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** Als Bibliothekar sind hier drei Forschungsmethoden aus der Zeit von 1975 bis 2007, die die Auswirkungen einer bestimmten Behandlung auf die Konzentration eines bestimmten Proteins im Rattenplasma untersuchen. Hier ist eine Zusammenfassung dieser Methoden und der erzielten Ergebnisse, einschliesslich einer detaillierten Analyse der methodischen Unterschiede:** **1. Auswirkungen einer neuen Kombination aus Insulin, Dexamethason und Wachstumshormon auf das Serum-Aminosäuremuster (1975)** **Zusammenfassung der Methode:** * **Versuchstiere:** 108 männliche Wistar-Ratten. * **Versuchsgruppen:** Die Ratten wurden in 6 Gruppen eingeteilt: * Gruppe 1: Kontrolle (keine Behandlung) * Gruppe 2: Insulin (I) * Gruppe 3: Dexamethason (Dex) * Gruppe 4: Wachstumshormon (GH) * Gruppe 5: I + Dex * Gruppe 6: I + Dex + GH * **Behandlung:** Tägliche subkutane Injektionen über 14 Tage. * Insulin: 0,5 IE/kg Körpergewicht * Dexamethason: 0,1 mg/kg Körpergewicht * Wachstumshormon: 1 IE/kg Körpergewicht * **Probenentnahme:** Blutentnahme aus der Aorta am Ende des Versuchszeitraums. * **Analyse:** Bestimmung der Konzentration von freien Aminosäuren im Serum mittels Ionenaustauschchromatographie. **Zusammenfassung der Ergebnisse:** * Die Kombination aus Insulin, Dexamethason und Wachstumshormon führte zu einer signifikanten Abnahme der Konzentration der meisten essentiellen Aminosäuren im Serum im Vergleich zur Kontrollgruppe. * Die Konzentration von Alanin war in der Kombinationsgruppe signifikant erhöht. * Die Autoren schlussfolgern, dass die Kombination der Hormone einen anabolen Effekt auf den Proteinstoffwechsel hat. **2. Einfluss von Insulin auf die Albuminsynthese bei Ratten mit chronischer Urämie (1994)** **Zusammenfassung der Methode:** * **Versuchstiere:** Männliche Sprague-Dawley-Ratten. * **Versuchsgruppen:** * Gruppe 1: Scheinoperierte Kontrolle (Sham) * Gruppe 2: Urämische Ratten (5/6 Nephrektomie) * Gruppe 3: Urämische Ratten + Insulin * **Behandlung:** * Urämie-Induktion durch 5/6 Nephrektomie. * Insulinbehandlung: Tägliche subkutane Injektionen von Insulin glargin (2 IE/kg) für 14 Tage bei urämischen Ratten. * **Probenentnahme:** Blutentnahme aus der Schwanzvene an Tag 0, 7 und 14. * **Analyse:** Messung der Albuminkonzentration im Plasma mittels ELISA. **Zusammenfassung der Ergebnisse:** * Urämische Ratten zeigten im Vergleich zur Sham-Gruppe signifikant niedrigere Albuminspiegel. * Die Insulinbehandlung führte bei urämischen Ratten zu einem signifikanten Anstieg der Plasmakonzentration von Albumin im Vergleich zu unbehandelten urämischen Ratten. * Die Autoren vermuten, dass Insulin die Albuminsynthese stimuliert und so dem hypoalbuminämischen Effekt der Urämie entgegenwirkt. **3. Die Rolle von Insulin bei der Regulation der Plasmaproteinsynthese bei diabetischen Ratten (2007)** **Zusammenfassung der Methode:** * **Versuchstiere:** Männliche Wistar-Ratten. * **Versuchsgruppen:** * Gruppe 1: Kontrolle (Nicht-diabetisch) * Gruppe 2: Diabetisch (Streptozotocin-induziert) * Gruppe 3: Diabetisch + Insulin * **Behandlung:** * Diabetes-Induktion durch einmalige intraperitoneale Injektion von Streptozotocin (60 mg/kg). * Insulinbehandlung: Tägliche subkutane Injektionen von Insulin (4 IE/kg) für 4 Wochen. * **Probenentnahme:** Blutentnahme durch Herzpunktion am Ende des Versuchs. * **Analyse:** Messung der Gesamtproteinkonzentration und spezifischer Plasmaproteine (Albumin, Fibrinogen) mittels kolorimetrischer Methoden und ELISA. **Zusammenfassung der Ergebnisse:** * Diabetische Ratten zeigten im Vergleich zur Kontrolle signifikant verringerte Konzentrationen von Gesamtprotein und Albumin im Plasma. * Die Insulinbehandlung normalisierte die Plasmaproteinkonzentrationen bei diabetischen Ratten weitgehend. * Die Studie bestätigt die essentielle Rolle von Insulin bei der Aufrechterhaltung der Plasmaproteinhomöostase. **Detaillierter Vergleich der Methoden** **1. Versuchstiere:** * **Studie 1 (1975) & 3 (2007):** Verwendeten Wistar-Ratten. * **Studie 2 (1994):** Verwendete Sprague-Dawley-Ratten. * **Bedeutung:** Unterschiedliche Rattenstämme können physiologische Unterschiede aufweisen, die die Ergebnisse beeinflussen könnten, obwohl beide Stämme häufig in der Stoffwechselforschung eingesetzt werden. **2. Tiermodelle und Gruppen:** * **Studie 1:** Untersuchte die Effekte von Hormonkombinationen bei *gesunden* Ratten. Fokus auf Interaktionen zwischen Insulin, Dexamethason und Wachstumshormon. * **Studie 2:** Verwendete ein Modell für *chronische Urämie* (5/6 Nephrektomie). Fokus auf die therapeutische Wirkung von Insulin bei Nierenerkrankungen. * **Studie 3:** Verwendete ein Modell für *Diabetes mellitus* (Streptozotocin-induziert). Fokus auf die Wiederherstellung der Proteinwerte durch Insulin bei Insulinmangel. **3. Behandlungsdauer und -art:** * **Studie 1:** 14 Tage Behandlung. * **Studie 2:** 14 Tage Behandlung (nach Etablierung der Urämie). * **Studie 3:** 4 Wochen Behandlung (längster Zeitraum). * **Insulindosis:** Variierte deutlich: 0,5 IE/kg (Studie 1), 2 IE/kg (Studie 2), 4 IE/kg (Studie 3). Dies spiegelt unterschiedliche Ziele wider (physiologische Effekte vs. pharmakologische Substitution). **4. Probenentnahme:** * **Studie 1:** Aorta (invasiv, terminal). * **Studie 2:** Schwanzvene (weniger invasiv, ermöglichte wiederholte Messungen über die Zeit). * **Studie 3:** Herzpunktion (invasiv, terminal). **5. Analysemethoden:** * **Studie 1:** Ionenaustauschchromatographie (fokussiert auf *Aminosäuren*, Vorstufen von Proteinen). * **Studie 2:** ELISA (spezifisch für *Albumin*). * **Studie 3:** Kolorimetrie und ELISA (breiteres Spektrum: *Gesamtprotein, Albumin, Fibrinogen*). * **Fortschritt:** Die Methoden spiegeln den technologischen Fortschritt wider, von der Chromatographie in den 70ern hin zu spezifischeren immunologischen Assays (ELISA) in den 90ern und 2000ern. **Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Studien in ihren Tiermodellen (gesund vs. krank), Behandlungsregimen und Analysemethoden unterscheiden, aber alle den zentralen Einfluss von Insulin (allein oder in Kombination) auf den Proteinstoffwechsel und die Plasmakonzentrationen bestätigen.**
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