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Sana Fürstenland AG

Bewertung 4.8 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

Sana Fürstenland AG

Schwalbenstrasse 3, 9200 Gossau SG
GEMEINSAM FÜR ÄLTERE MENSCHEN

Die Sana Fürstenland AG wurde im Dezember 2013 gegründet. Das Betagtenzentrum Schwalbe in Gossau gibt dem Zweck der Trägerschaft ein Gesicht: Leben im Alter! Die Stadt Gossau und die Gemeinden Andwil, Gaiserwald, Oberbüren und Niederbüren haben den zukunftsorientierten Auftrag erteilt: An einem zentralen Ort in Gossau soll ein neues Alterszentrum mit «Wohnen mit Service», Pflegeheimplätzen und ein besonderes Betreuungsangebot für demente Menschen gebaut werden. Das Projekt verzögert sich. Der Verwaltungsrat und die Gechäftsleitung sind bestrebt, dass die Realisierung Form annimmt. Denn: Leben im Alter ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die in einer guten Umgebung und einem ansprechenden Haus verwirklicht werden soll. Betagtenzentrum Schwalbe Leicht erhöht, in einem ruhigen Gossauer Quartier, befindet sich unser Betagtenzentrum. Hier erhält das Leben im Alter eine besondere Perspektive. Mit einem fantastischen Blick auf den Alpstein liegt unser Zentrum ideal, um in unserer Parkanlage zu flanieren, auf den verschiedenen Terrassen zu verweilen und in gepflegtem Ambiente die Zeit zu geniessen. Das Betagtenzentrum Schwalbe verfügt über Einzelzimmer mit Dusche und WC und , Ein- und Zweibettzimmer mit Lavabo. Die meisten bieten einen prächtigen Ausblick ins Grüne und auf das Alpsteingebirge. Hier erhält jede Bewohnerin und jeder Bewohner seine vier Wände zum Wohlfühlen Der Mensch mit all seinen Vorlieben, Gewohnheiten und Ansprüchen steht bei uns im Mittelpunkt. Selbständigkeit, Sicherheit und Wohlbefinden werden bei uns gross geschrieben. Wir unterstützen dort, wo Hilfe gefragt ist, und lassen Freiräume für eigene Erlebnisse. Unsere Gartenanlage: Hier ist die Zeit stehen geblieben. Zwischen grossen Lindenbäumen und Eschen, inmitten der schönen Gartenanlage , lässt es sich wunderbar verweilen. Das Biotop bietet abwechslungsreiche Einblicke in den Lebensraum von Kleintieren und Insekten.

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Alters- und PflegeheimHeimAltersheimRestaurant
Schwalbenstrasse 3, 9200 Gossau SG
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GEMEINSAM FÜR ÄLTERE MENSCHEN

Die Sana Fürstenland AG wurde im Dezember 2013 gegründet. Das Betagtenzentrum Schwalbe in Gossau gibt dem Zweck der Trägerschaft ein Gesicht: Leben im Alter! Die Stadt Gossau und die Gemeinden Andwil, Gaiserwald, Oberbüren und Niederbüren haben den zukunftsorientierten Auftrag erteilt: An einem zentralen Ort in Gossau soll ein neues Alterszentrum mit «Wohnen mit Service», Pflegeheimplätzen und ein besonderes Betreuungsangebot für demente Menschen gebaut werden. Das Projekt verzögert sich. Der Verwaltungsrat und die Gechäftsleitung sind bestrebt, dass die Realisierung Form annimmt. Denn: Leben im Alter ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die in einer guten Umgebung und einem ansprechenden Haus verwirklicht werden soll. Betagtenzentrum Schwalbe Leicht erhöht, in einem ruhigen Gossauer Quartier, befindet sich unser Betagtenzentrum. Hier erhält das Leben im Alter eine besondere Perspektive. Mit einem fantastischen Blick auf den Alpstein liegt unser Zentrum ideal, um in unserer Parkanlage zu flanieren, auf den verschiedenen Terrassen zu verweilen und in gepflegtem Ambiente die Zeit zu geniessen. Das Betagtenzentrum Schwalbe verfügt über Einzelzimmer mit Dusche und WC und , Ein- und Zweibettzimmer mit Lavabo. Die meisten bieten einen prächtigen Ausblick ins Grüne und auf das Alpsteingebirge. Hier erhält jede Bewohnerin und jeder Bewohner seine vier Wände zum Wohlfühlen Der Mensch mit all seinen Vorlieben, Gewohnheiten und Ansprüchen steht bei uns im Mittelpunkt. Selbständigkeit, Sicherheit und Wohlbefinden werden bei uns gross geschrieben. Wir unterstützen dort, wo Hilfe gefragt ist, und lassen Freiräume für eigene Erlebnisse. Unsere Gartenanlage: Hier ist die Zeit stehen geblieben. Zwischen grossen Lindenbäumen und Eschen, inmitten der schönen Gartenanlage , lässt es sich wunderbar verweilen. Das Biotop bietet abwechslungsreiche Einblicke in den Lebensraum von Kleintieren und Insekten.

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gesunde-ideen.com anstalt

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Langacker 27, 9491 Ruggell
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GesundheitsförderungGesundheitsberatungRelaxSport- und BewegungsmedizinPräventionMagnetfeldtherapieStressbewältigungÄrzte
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Institut apk

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Mühlebachstrasse 45, 8800 Thalwil
Klein und fein!

Institut apk, der persönliche Ort für Ausbildung und Weiterbildung Die APK GmbH bietet Ihnen und ca. 50 Mitstudent*innen eine berufsbegleitende Ausbildung im Bereich Kunsttherapie (Fachrichtung Gestaltungs- und Maltherapie) und verschiedenste Weiterbildungen und Selbsterfahrungsangebote an. Die modular aufgebaute Ausbildung kann berufsbegleitend als Weiterbildung zu einer bestehenden Berufsausbildung oder als Einstieg in einen neuen Beruf absolviert werden. Sie umfasst nebst der eigenen Erfahrung auch Theorie und Einführung in die praktische Tätigkeit. Überbegriff Kunsttherapie Kunsttherapie ist eine Therapieform, die an den natürlichen Fähigkeiten des Menschen zu kreativem Ausdruck und dadurch zur Selbstregulation und Selbstheilung ansetzt. Sie ist ressourcen- und lösungsorientiert. Sie fördert die Auseinandersetzung mit Bildern, die aus der Innenwelt entstehen oder aus der Mitwelt auf den Menschen einwirken. Im handelnden und gestaltenden Tun ist der Mensch unmittelbar und wirksam am eigenen Geschehen beteiligt. Gestaltungs- und Maltherapie ist eine der fünf Fachrichtungen in der Kunsttherapie, welche der Dachverband OdA ARTECURA definiert hat. Unser Ausbildungsinstitut ist von der OdA ARTECURA für alle Module anerkannt, die zur HFP (höheren Fachprüfung) führen und wir sind eduQua-zertifiziert. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Kunsttherapie gpk. Maltherapie – die Therapiemethode am APK Die Methode leitet den Menschen an, • seine innere Befindlichkeit nach aussen auf ein Bild zu projizieren (Symbolisieren), • das Bild als Eindruck auf sich wirken zu lassen (Aktivieren des impliziten Gedächtnisses), • sich selber und das Bild zu reflektieren, dabei Unpassendes und Passendes zu erleben und sich in der daraus entstehenden Spannung kreativ zu bewegen (durch Assimilieren und Akkommodieren), • sich das Erlebte zu eigen machen (Personifikation) und daraus auf dem Bild handelnd weiterzugestalten, verbunden mit dem, was auf dem Bild war und was daraus noch werden kann (Präsentifikation), • sich dabei von unpassenden Bildelementen zu distanzieren und passende zu integrieren, • die eigenen Handlungen weiterzuführen bis zum persönlichen Standpunkt: „Jetzt stimmt es.“ (Homöostase), • Sprache zum Geschehen zu finden, durch Abstraktion Bewusstheit zu schaffen und zu ermöglichen, das Erlebte im Langzeitgedächtnis abzuspeichern (narrative Arbeit), • gemachte Erfahrungen von Ausprobieren, Differenzieren und Integrieren auszuwerten und gute Erfahrungen in den Alltag zu transferieren, indem ausgewählte Handlungen geübt und überprüft werden (Validieren und Verifizieren), • dialogisch im Kontakt und im Austausch in der Triade von Klient, Werk und Therapeut vorzugehen. Ziele der Methode Ressourcenorientierung: Die methodischen Interventionen werden so gewählt und dosiert, dass sie die innere Stärke und Sensibilität des Menschen fördern. Selbstheilungskräfte: Die natürliche Fähigkeit des Menschen zur Homöostase wird durch die Methode unterstützt, Farben, Formen, Gestalten und ganze Bilder zu schaffen, welche das kontinuierliche Suchen und Finden eines persönlichen Gleichgewichts unterstützen. Präsentifikation: Da Leben nur hier und jetzt formbar ist, setzt die Maltherapie jede therapeutische Arbeit mit Bildern in den Kontext zum aktuell gestaltenden Menschen. Durch diese Gewichtung in der Methode erhält der handelnde Mensch eine selbstbestimmte Wahl, auch in seinem aktuellen Umgang mit der Vergangenheit und der Zukunft seines Lebens.

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WeiterbildungTherapieberatungMaltherapieKunsttherapieAusbildungszentrumErwachsenenbildungKurse
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Die Sana Fürstenland AG wurde im Dezember 2013 gegründet. Das Betagtenzentrum Schwalbe in Gossau gibt dem Zweck der Trägerschaft ein Gesicht: Leben im Alter! Die Stadt Gossau und die Gemeinden Andwil, Gaiserwald, Oberbüren und Niederbüren haben den zukunftsorientierten Auftrag erteilt: An einem zentralen Ort in Gossau soll ein neues Alterszentrum mit «Wohnen mit Service», Pflegeheimplätzen und ein besonderes Betreuungsangebot für demente Menschen gebaut werden. Das Projekt verzögert sich. Der Verwaltungsrat und die Gechäftsleitung sind bestrebt, dass die Realisierung Form annimmt. Denn: Leben im Alter ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die in einer guten Umgebung und einem ansprechenden Haus verwirklicht werden soll. Betagtenzentrum Schwalbe Leicht erhöht, in einem ruhigen Gossauer Quartier, befindet sich unser Betagtenzentrum. Hier erhält das Leben im Alter eine besondere Perspektive. Mit einem fantastischen Blick auf den Alpstein liegt unser Zentrum ideal, um in unserer Parkanlage zu flanieren, auf den verschiedenen Terrassen zu verweilen und in gepflegtem Ambiente die Zeit zu geniessen. Das Betagtenzentrum Schwalbe verfügt über Einzelzimmer mit Dusche und WC und , Ein- und Zweibettzimmer mit Lavabo. Die meisten bieten einen prächtigen Ausblick ins Grüne und auf das Alpsteingebirge. Hier erhält jede Bewohnerin und jeder Bewohner seine vier Wände zum Wohlfühlen Der Mensch mit all seinen Vorlieben, Gewohnheiten und Ansprüchen steht bei uns im Mittelpunkt. Selbständigkeit, Sicherheit und Wohlbefinden werden bei uns gross geschrieben. Wir unterstützen dort, wo Hilfe gefragt ist, und lassen Freiräume für eigene Erlebnisse. Unsere Gartenanlage: Hier ist die Zeit stehen geblieben. Zwischen grossen Lindenbäumen und Eschen, inmitten der schönen Gartenanlage , lässt es sich wunderbar verweilen. Das Biotop bietet abwechslungsreiche Einblicke in den Lebensraum von Kleintieren und Insekten.

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Institut apk, der persönliche Ort für Ausbildung und Weiterbildung Die APK GmbH bietet Ihnen und ca. 50 Mitstudent*innen eine berufsbegleitende Ausbildung im Bereich Kunsttherapie (Fachrichtung Gestaltungs- und Maltherapie) und verschiedenste Weiterbildungen und Selbsterfahrungsangebote an. Die modular aufgebaute Ausbildung kann berufsbegleitend als Weiterbildung zu einer bestehenden Berufsausbildung oder als Einstieg in einen neuen Beruf absolviert werden. Sie umfasst nebst der eigenen Erfahrung auch Theorie und Einführung in die praktische Tätigkeit. Überbegriff Kunsttherapie Kunsttherapie ist eine Therapieform, die an den natürlichen Fähigkeiten des Menschen zu kreativem Ausdruck und dadurch zur Selbstregulation und Selbstheilung ansetzt. Sie ist ressourcen- und lösungsorientiert. Sie fördert die Auseinandersetzung mit Bildern, die aus der Innenwelt entstehen oder aus der Mitwelt auf den Menschen einwirken. Im handelnden und gestaltenden Tun ist der Mensch unmittelbar und wirksam am eigenen Geschehen beteiligt. Gestaltungs- und Maltherapie ist eine der fünf Fachrichtungen in der Kunsttherapie, welche der Dachverband OdA ARTECURA definiert hat. Unser Ausbildungsinstitut ist von der OdA ARTECURA für alle Module anerkannt, die zur HFP (höheren Fachprüfung) führen und wir sind eduQua-zertifiziert. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Kunsttherapie gpk. Maltherapie – die Therapiemethode am APK Die Methode leitet den Menschen an, • seine innere Befindlichkeit nach aussen auf ein Bild zu projizieren (Symbolisieren), • das Bild als Eindruck auf sich wirken zu lassen (Aktivieren des impliziten Gedächtnisses), • sich selber und das Bild zu reflektieren, dabei Unpassendes und Passendes zu erleben und sich in der daraus entstehenden Spannung kreativ zu bewegen (durch Assimilieren und Akkommodieren), • sich das Erlebte zu eigen machen (Personifikation) und daraus auf dem Bild handelnd weiterzugestalten, verbunden mit dem, was auf dem Bild war und was daraus noch werden kann (Präsentifikation), • sich dabei von unpassenden Bildelementen zu distanzieren und passende zu integrieren, • die eigenen Handlungen weiterzuführen bis zum persönlichen Standpunkt: „Jetzt stimmt es.“ (Homöostase), • Sprache zum Geschehen zu finden, durch Abstraktion Bewusstheit zu schaffen und zu ermöglichen, das Erlebte im Langzeitgedächtnis abzuspeichern (narrative Arbeit), • gemachte Erfahrungen von Ausprobieren, Differenzieren und Integrieren auszuwerten und gute Erfahrungen in den Alltag zu transferieren, indem ausgewählte Handlungen geübt und überprüft werden (Validieren und Verifizieren), • dialogisch im Kontakt und im Austausch in der Triade von Klient, Werk und Therapeut vorzugehen. Ziele der Methode Ressourcenorientierung: Die methodischen Interventionen werden so gewählt und dosiert, dass sie die innere Stärke und Sensibilität des Menschen fördern. Selbstheilungskräfte: Die natürliche Fähigkeit des Menschen zur Homöostase wird durch die Methode unterstützt, Farben, Formen, Gestalten und ganze Bilder zu schaffen, welche das kontinuierliche Suchen und Finden eines persönlichen Gleichgewichts unterstützen. Präsentifikation: Da Leben nur hier und jetzt formbar ist, setzt die Maltherapie jede therapeutische Arbeit mit Bildern in den Kontext zum aktuell gestaltenden Menschen. Durch diese Gewichtung in der Methode erhält der handelnde Mensch eine selbstbestimmte Wahl, auch in seinem aktuellen Umgang mit der Vergangenheit und der Zukunft seines Lebens.

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WeiterbildungTherapieberatungMaltherapieKunsttherapieAusbildungszentrumErwachsenenbildungKurse
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