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heim in einigen

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Altersheim Beatenberg

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Altersheim Beatenberg

Schmockenstrasse 235, 3803 Beatenberg

Das Alters- und Pflegeheim liegt im malerischen Beatenberg auf rund 1200 Meter über Meer. Das Haus wurde in den Jahren 1981/82 gebaut und im 2013/14 erweitert und komplett saniert. Es bietet den Seniorinnen und Senioren ein Zuhause mit traumhafter Aussicht auf die Berner Alpen, das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau und den tief blauen Thunersee. Im schönsten Ort der Welt, Zitat von Erich von Däniken, wird ein Alltag mit Ruhe und Harmonie geboten. Unser Haus verfügt über 33 Einzelzimmer die mit Bad oder Dusche und WC ausgestattet sind. 30 Zimmer verfügen über direkten Zugang zum eigenen Balkon, der nach seinen Vorstellungen eingerichtet und ausgestattet werden darf. Der grosse, mit einem Glasdach versehene Sitzplatz in Richtung Niederhorn ist im Sommer ein einladender und kühler Schattensitzplatz. Die Seniorinnen und Senioren sowie Besucher und Gäste verweilen hier gerne und wohnen dem Geschehen der Umgebung bei. Für ruhige und entspannte Momente bietet unsere Gartenanlage die richtige Atmosphäre. Mit uneingeschränkter Sicht auf die Bergwelt, das ruhige plätschern des integrierten Brunnens, sowie die gemütlichen Sitzgelegenheiten bieten eine entspannende und zum Träumen verleitende Umgebung. Von Zeit zu Zeit benötigen wir für das hauseigene Grundstück unterhalb der Gartenanlage etwas Hilfe bei der Landschaftspflege und bieten so einigen Schafen einen ruhigen Weideplatz und ermöglichen dem Betrachter auf diese Weise einen Abstecher in die Tierwelt. Die ländliche und idyllische Umgebung in und um Beatenberg lädt zu erholsamen Spaziergängen in der Natur ein.

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Alters- und PflegeheimAltersheimHeim
Schmockenstrasse 235, 3803 Beatenberg
Alters- und PflegeheimAltersheimHeim

Das Alters- und Pflegeheim liegt im malerischen Beatenberg auf rund 1200 Meter über Meer. Das Haus wurde in den Jahren 1981/82 gebaut und im 2013/14 erweitert und komplett saniert. Es bietet den Seniorinnen und Senioren ein Zuhause mit traumhafter Aussicht auf die Berner Alpen, das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau und den tief blauen Thunersee. Im schönsten Ort der Welt, Zitat von Erich von Däniken, wird ein Alltag mit Ruhe und Harmonie geboten. Unser Haus verfügt über 33 Einzelzimmer die mit Bad oder Dusche und WC ausgestattet sind. 30 Zimmer verfügen über direkten Zugang zum eigenen Balkon, der nach seinen Vorstellungen eingerichtet und ausgestattet werden darf. Der grosse, mit einem Glasdach versehene Sitzplatz in Richtung Niederhorn ist im Sommer ein einladender und kühler Schattensitzplatz. Die Seniorinnen und Senioren sowie Besucher und Gäste verweilen hier gerne und wohnen dem Geschehen der Umgebung bei. Für ruhige und entspannte Momente bietet unsere Gartenanlage die richtige Atmosphäre. Mit uneingeschränkter Sicht auf die Bergwelt, das ruhige plätschern des integrierten Brunnens, sowie die gemütlichen Sitzgelegenheiten bieten eine entspannende und zum Träumen verleitende Umgebung. Von Zeit zu Zeit benötigen wir für das hauseigene Grundstück unterhalb der Gartenanlage etwas Hilfe bei der Landschaftspflege und bieten so einigen Schafen einen ruhigen Weideplatz und ermöglichen dem Betrachter auf diese Weise einen Abstecher in die Tierwelt. Die ländliche und idyllische Umgebung in und um Beatenberg lädt zu erholsamen Spaziergängen in der Natur ein.

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Alterszentrum Spycher

Alterszentrum Spycher

Sekundarschulstrasse 9, 4914 Roggwil BE

ZUHAUSE IN ROGGWIL UND WYNAU. HEUTE UND MORGEN. Das Alterszentrum Spycher und die Spitex-Dienste Roggwil/Wynau heissen Sie herzlich willkommen! In Roggwil und Wynau geniessen Jung und Alt die Vorzüge unserer lebendigen und modernen Gemeinden, welche eingebettet in eine herrliche Landschaft, einen vielseitigen Lebensraum bieten. Wer hier lebt, fühlt sich wohl, auch im Alter. FÜR ALLE BEDÜRFNISSE GENAU DAS RICHTIGE. Uns ist wichtig, dass unsere Seniorinnen und Senioren auch im Alter ein würdevolles Leben verbringen und gleichzeitig den Kontakt zur Bevölkerung pflegen können. Die Genossenschaften Alterswohnungen bim Spycher Roggwil und Betreutes Wohnen Wynau stellen seit einigen Jahren altersgerechten Wohnraum zur Verfügung. Mit dem Alters- und Pflegezentrum Spycher und der Spitex Roggwil-Wynau können wir den Menschen zusätzlich ein abwechslungsreiches Leben im Alter bieten. Liebevolle, freundliche, aufmerksame und respektvolle Betreuung und Pflege gehören hier zum Alltag und sind eine Selbstverständlichkeit. Wir sind sehr stolz auf unsere Alterseinrichtungen in Roggwil und ­Wynau. Mit gemeinsamen Kräften sorgen wir dafür, dass unsere Seniorinnen und Senioren ein Teil unserer beiden Dorfgemeinschaften bleiben können. Heute und morgen – ein Leben lang. Die Dienstleistungen des Alterszentrums auf einen Blick. • Pflege und Betreuung (stationär oder in der eigenen, vertrauten Umgebung zu Hause) • Beratung • Aktivierung • Mahlzeitendienst • Fahrdienst • Mittagstisch • Fachvorträge/Veranstaltungen • Notruf rund um die Uhr • Sicherheit rund um die Uhr • Angebote zur Entlastung der Angehörigen: Möglichkeit für Kurzzeitaufenthalt Ein Ort zum Wohlfühlen. Ein Ort der Begegnung. Das 1986 erbaute Alters- und Pflegezentrum Spycher ist ein Ort zum Wohlfühlen. Dafür sorgen ein moderner Betrieb, liebevolle Betreuung, Pflege und freundliche Wohn- und Gemeinschaftsräume, die Geborgenheit vermitteln und Rückhalt geben. Es ist aber auch ein Ort der Begegnung. Dafür sorgen regelmässige Veranstaltungen, die Möglichkeit vom offenen Mittagstisch, sowie abwechslungsreiche Aktivitäten, die individuell auf die körperlichen und geistigen Ressourcen angepasst werden. Die vielseitigen Programme der Aktivitäten können von allen interessierten Senioren und Seniorinnen genutzt werden, alle sind herzlich eingeladen. ALTERSWOHNUNGEN ROGGWIL. Die Genossenschaft Alterswohnungen Roggwil bietet seit einigen Jahren in der Nähe des Alterszentrums Spycher, also an der Sekundarschulstrasse 5 und 7 sowie am Hofmattenweg 3 und 5, Alterswohnungen an. Es ist uns ein Bedürfnis, zusammen mit den bestehenden Einrichtungen (Alterszentrum Spycher und Spitex Roggwil-Wynau), eng zusammenzuarbeiten. Die Angebote «Wohnen im Alter» sollen daher gebündelt und attraktiver gestaltet werden. Für InteressentInnen der Gemeinden Roggwil und Wynau werden also Alterswohnungen mit speziellen Dienstleistungen angeboten. Es handelt sich hier um altersgerechte Wohnungen, die exklusiv für Senioren (ab dem AHV-Alter) und für Menschen, die auf Pflege oder Betreuung angewiesen sind, angeboten werden. Den Bewohnenden wird ein umfassendes Service-Konzept mit speziellen Dienstleistungen offeriert. Bonacasa Standard heisst: «So viel wie gewünscht». Individuelle Service-Dienstleistungen erhalten Sie auf Abruf. So können Sie u.a. vom Mahlzeitendienst, vom Wäscheservice, von der Wohnungs-reinigung und auch von Pflegeleistungen profitieren – aber nur dann, wenn Sie es für nötig halten und Sie das wünschen. Die fünf bonacasa-Standards sind die modularen Träger der neuen Wohnkultur Smart Living: Bau, Bad, Sicherheit, Smart home und Dienstleistung. Wohnungen von bonacasa zeichnen sich unter anderem durch folgende Mehrwerte aus: • schwellenfreie Bauweise • über 200 definierte Baupositionen • Beratung bei der Umsetzung • hochwertige und nachhaltige Materialisierung • elektrische Storen und Rollläden • Waschmaschine/Tumbler in jeder Wohnung • intelligente Haustechnologie Die Sicherheitsstandards sind: • Integration 24/7-Notrufservice • Annahme der Notrufe und Einleiten von Erstmassnahmen • Alarmierung von Blaulichtorganisationen vor Ort • Alarmierung oder Benachrichtigung von Angehörigen oder Bekannten (falls gewünscht) • telefonischer Support bis zum Eintreffen der Hilfskräfte • verschlüsselte Speicherung der persönlichen Daten Weitere Vorzüge: • Wohnungsreinigung • Wäsche-/Bügelservice • Concierge-Service • 24/7-Notrufservice • Ferienservice • Einkaufsbegleitung • Handwerkliche Hilfe • Umzugsservice • Service-Telefon • Administrative Hilfe • ... und vieles mehr!

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Alters- und PflegeheimHeim
Sekundarschulstrasse 9, 4914 Roggwil BE
Alters- und PflegeheimHeim

ZUHAUSE IN ROGGWIL UND WYNAU. HEUTE UND MORGEN. Das Alterszentrum Spycher und die Spitex-Dienste Roggwil/Wynau heissen Sie herzlich willkommen! In Roggwil und Wynau geniessen Jung und Alt die Vorzüge unserer lebendigen und modernen Gemeinden, welche eingebettet in eine herrliche Landschaft, einen vielseitigen Lebensraum bieten. Wer hier lebt, fühlt sich wohl, auch im Alter. FÜR ALLE BEDÜRFNISSE GENAU DAS RICHTIGE. Uns ist wichtig, dass unsere Seniorinnen und Senioren auch im Alter ein würdevolles Leben verbringen und gleichzeitig den Kontakt zur Bevölkerung pflegen können. Die Genossenschaften Alterswohnungen bim Spycher Roggwil und Betreutes Wohnen Wynau stellen seit einigen Jahren altersgerechten Wohnraum zur Verfügung. Mit dem Alters- und Pflegezentrum Spycher und der Spitex Roggwil-Wynau können wir den Menschen zusätzlich ein abwechslungsreiches Leben im Alter bieten. Liebevolle, freundliche, aufmerksame und respektvolle Betreuung und Pflege gehören hier zum Alltag und sind eine Selbstverständlichkeit. Wir sind sehr stolz auf unsere Alterseinrichtungen in Roggwil und ­Wynau. Mit gemeinsamen Kräften sorgen wir dafür, dass unsere Seniorinnen und Senioren ein Teil unserer beiden Dorfgemeinschaften bleiben können. Heute und morgen – ein Leben lang. Die Dienstleistungen des Alterszentrums auf einen Blick. • Pflege und Betreuung (stationär oder in der eigenen, vertrauten Umgebung zu Hause) • Beratung • Aktivierung • Mahlzeitendienst • Fahrdienst • Mittagstisch • Fachvorträge/Veranstaltungen • Notruf rund um die Uhr • Sicherheit rund um die Uhr • Angebote zur Entlastung der Angehörigen: Möglichkeit für Kurzzeitaufenthalt Ein Ort zum Wohlfühlen. Ein Ort der Begegnung. Das 1986 erbaute Alters- und Pflegezentrum Spycher ist ein Ort zum Wohlfühlen. Dafür sorgen ein moderner Betrieb, liebevolle Betreuung, Pflege und freundliche Wohn- und Gemeinschaftsräume, die Geborgenheit vermitteln und Rückhalt geben. Es ist aber auch ein Ort der Begegnung. Dafür sorgen regelmässige Veranstaltungen, die Möglichkeit vom offenen Mittagstisch, sowie abwechslungsreiche Aktivitäten, die individuell auf die körperlichen und geistigen Ressourcen angepasst werden. Die vielseitigen Programme der Aktivitäten können von allen interessierten Senioren und Seniorinnen genutzt werden, alle sind herzlich eingeladen. ALTERSWOHNUNGEN ROGGWIL. Die Genossenschaft Alterswohnungen Roggwil bietet seit einigen Jahren in der Nähe des Alterszentrums Spycher, also an der Sekundarschulstrasse 5 und 7 sowie am Hofmattenweg 3 und 5, Alterswohnungen an. Es ist uns ein Bedürfnis, zusammen mit den bestehenden Einrichtungen (Alterszentrum Spycher und Spitex Roggwil-Wynau), eng zusammenzuarbeiten. Die Angebote «Wohnen im Alter» sollen daher gebündelt und attraktiver gestaltet werden. Für InteressentInnen der Gemeinden Roggwil und Wynau werden also Alterswohnungen mit speziellen Dienstleistungen angeboten. Es handelt sich hier um altersgerechte Wohnungen, die exklusiv für Senioren (ab dem AHV-Alter) und für Menschen, die auf Pflege oder Betreuung angewiesen sind, angeboten werden. Den Bewohnenden wird ein umfassendes Service-Konzept mit speziellen Dienstleistungen offeriert. Bonacasa Standard heisst: «So viel wie gewünscht». Individuelle Service-Dienstleistungen erhalten Sie auf Abruf. So können Sie u.a. vom Mahlzeitendienst, vom Wäscheservice, von der Wohnungs-reinigung und auch von Pflegeleistungen profitieren – aber nur dann, wenn Sie es für nötig halten und Sie das wünschen. Die fünf bonacasa-Standards sind die modularen Träger der neuen Wohnkultur Smart Living: Bau, Bad, Sicherheit, Smart home und Dienstleistung. Wohnungen von bonacasa zeichnen sich unter anderem durch folgende Mehrwerte aus: • schwellenfreie Bauweise • über 200 definierte Baupositionen • Beratung bei der Umsetzung • hochwertige und nachhaltige Materialisierung • elektrische Storen und Rollläden • Waschmaschine/Tumbler in jeder Wohnung • intelligente Haustechnologie Die Sicherheitsstandards sind: • Integration 24/7-Notrufservice • Annahme der Notrufe und Einleiten von Erstmassnahmen • Alarmierung von Blaulichtorganisationen vor Ort • Alarmierung oder Benachrichtigung von Angehörigen oder Bekannten (falls gewünscht) • telefonischer Support bis zum Eintreffen der Hilfskräfte • verschlüsselte Speicherung der persönlichen Daten Weitere Vorzüge: • Wohnungsreinigung • Wäsche-/Bügelservice • Concierge-Service • 24/7-Notrufservice • Ferienservice • Einkaufsbegleitung • Handwerkliche Hilfe • Umzugsservice • Service-Telefon • Administrative Hilfe • ... und vieles mehr!

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HeimWohngruppeAlters- und PflegeheimBegleitetes WohnenWohngemeinschaft
Lindenbüel 1, 9043 Trogen
HeimWohngruppeAlters- und PflegeheimBegleitetes WohnenWohngemeinschaft
Haus Lindenbühl: das kleine Paradies.

Das Haus Lindenbühl ist ein privat geführtes Pflegeheim und wird von der Besitzerfamilie Gmünder geführt. Dadurch, dass unsere Bewohner/-innen immer jünger wurden, hat sich das Haus von einem Altersheim in ein Pflegeheim gewandelt. Mit viel Einfühlungsvermögen und grossem Fachwissen haben wir uns auf die Pflege und Betreuung von Personen mit psychischen Probleme wie: • Suchterkrankungen • Demenz • usw. spezialisiert. Kreativ Atelier Mit viel Liebe dekorieren wir unser Haus den Jahreszeiten entsprechend. Unter der Leitung von Heidi Gmünder finden unsere Dekorateure immer wieder neue Ideen für heimelige und stimmungsvolle Dekorationen, welche gerne bei einem unverbindlichen Besuch betrachtet werden können. Einige Zahlen und Fakten zum Pflegeheim Lindenbühl: • Platz für ca. 24 Bewohner/-innen. • fast ausschliesslich Einzelzimmer • Eintrag für die Pflege BESA-Stufe 12 auf der kantonalen Pflegeheimliste • spezielle Demenzabteilung • ständig wechselnde, saisonale Dekorationen • familiäre Atmosphäre • grosse Gartenanlage • verschieden Tiere • Blumenschmuck Ab dem Bahnhof Trogen betreiben wir einen Busdienst der Sie um 14.20 Uhr abholt und Sie um 16.15 Uhr wieder zurück bringt. Bitte Rufen Sie uns vorher an.

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 Geschlossen – Öffnet heute um 09:00
PHOENIX Institution

PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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Begleitetes WohnenWohngruppeHeim
Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Begleitetes WohnenWohngruppeHeim
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

 Geschlossen – Öffnet heute um 09:00
Obere Mühle Villmergen

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Obere Mühle Villmergen

Oberdorfstrasse 18, 5612 Villmergen
Obere Mühle Villmergen Ein neues Daheim für unsere Seniorinnen und Senioren

Bestens gerüstet für die Zukunft. Mit viel Liebe zum Detail bietet die Obere Mühle Villmergen den Bewohnerinnen und Bewohnern ein gemütliches Daheim. Die Zimmer sind grosszügig und hell gestaltet. Die Farbwahl vermittelt ein angenehmes Wohngefühl und verleiht den Zimmern ein freundliches Ambiente. Der Speisesaal und die Wintergärten bieten zusätzliche Aufenthaltsgelegenheiten und einen herrlichen Ausblick auf die Gartenanlage. Das Angebot wird ergänzt mit verschiedenen Dienstleistungen wie zum Beispiel einer Lingerie, Physiotherapie, Fusspflege und einem modernen Coiffeur-Salon. 365 Tage der offenen Tür Als Zentrum der Begegnung stehen die öffentliche Cafeteria und die Kapelle zur Verfügung. Die Obere Mühle Villmergen ist während 365 Tagen im Jahr offen und externe Besucher sind in der Cafeteria herzlich willkommen. Unsere Leistungen im Überblick • Wir vermieten 14 grosszügige 2½-Zimmerwohnungen. • Wir vermieten 70 helle Einzelzimmer mit Dusche, WC, Notrufanlage, Fernseh- und Telefonanschluss. Die Zimmer werden individuell eingerichtet. • Wir betreuen ältere und pflegebedürftige Menschen 365 Tage rund um die Uhr. • Wir garantieren kontinuierliche und angemessene Betreuung und Pflege. • Wir bedienen Gäste täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr in der öffentlichen Cafeteria. • Wir sind Arbeitgeber von rund 100 Mitarbeitenden. • Wir bieten diverse Ausbildungs- und Praktikumsplätze an. • Wir erzielen einen jährlichen Umsatz von mehr als sechs Millionen Franken. In allen Bereichen verfügen wir über grösste Fachkompetenz und langjährige Erfahrung. Überzeugen Sie sich von unserem umfassenden Serviceangebot und lassen Sie sich von uns beraten. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Internetseite. Haben Sie noch Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren, dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email. Mahlzeitendienst Die Obere Mühle Villmergen wird beim Mahlzeitendienst für die Bevölkerung von Villmergen, Dintikon und Dottikon durch freiwillige Fahrerinnen und Fahrer unterstützt. Das Angebot richtet sich an all jene Personen, welche nicht mehr täglich in der Küche stehen können um sich ein Mittagessen zuzubereiten und trotzdem nicht auf ein schmackhaftes und frisch zubereitetes Essen verzichten wollen. Gemeinsam mit einem tollen und engagierten Team von freiwilligen Fahrern liefern wir das zuvor gekochte Menü heiss und in speziellen Transportboxen direkt aus unserer Küche dem Kunden nach Hause. Ein Menü besteht grundsätzliche aus einer Suppe, einem Salat und einem Hauptgericht. Dreimal pro Woche liefern wir zusätzlich noch ein Dessert mit Restaurant Unser modern gestaltetes Selbstbedienungsrestaurant ist ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Auch die prächtige Gartenterrasse ist ein zentraler Ort der Begegnung für Bewohnerinnen und Bewohner und Besucher. Ob Anlässe im kleinen Kreis oder etwas grösseren Rahmen – Geburtstage, Familienfeiern, Apéros. Feiern Sie bei und mit uns. Garten Seit einigen Monaten befindet sich die Aussenanlage in einer Umgestaltungsphase. Aus der grosszügigen Gartenanlage wird der Sinnespark - ein Naherholungsgebiet für alle Generationen! Bereits ist die schöne Kneippanlage mit dem rollstuhlgängigen Brunnen eingeweiht, im Herbst 2021 folgt der Kinderspielplatz und die ersten Tiere werden erwartet. Auch in Zukunft bleibt der ganze Garten hindernisfrei und bietet eine gute Gelegenheit um frische Luft zu schnappen und alleine oder in geselliger Runde in der Natur zu verweilen. Wohnungen Zur Oberen Mühle Villmergen gehören vierzehn 2 1/2 Zimmer Alterswohnungen mit grossem Balkon. Die Mieter können die gesamte Infrastruktur der Oberen Mühle Villmergen mitbenutzen.

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Alters- und PflegeheimAlterssiedlung AlterswohnungRestaurantMahlzeitendienstAltersheim
Oberdorfstrasse 18, 5612 Villmergen
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Obere Mühle Villmergen Ein neues Daheim für unsere Seniorinnen und Senioren

Bestens gerüstet für die Zukunft. Mit viel Liebe zum Detail bietet die Obere Mühle Villmergen den Bewohnerinnen und Bewohnern ein gemütliches Daheim. Die Zimmer sind grosszügig und hell gestaltet. Die Farbwahl vermittelt ein angenehmes Wohngefühl und verleiht den Zimmern ein freundliches Ambiente. Der Speisesaal und die Wintergärten bieten zusätzliche Aufenthaltsgelegenheiten und einen herrlichen Ausblick auf die Gartenanlage. Das Angebot wird ergänzt mit verschiedenen Dienstleistungen wie zum Beispiel einer Lingerie, Physiotherapie, Fusspflege und einem modernen Coiffeur-Salon. 365 Tage der offenen Tür Als Zentrum der Begegnung stehen die öffentliche Cafeteria und die Kapelle zur Verfügung. Die Obere Mühle Villmergen ist während 365 Tagen im Jahr offen und externe Besucher sind in der Cafeteria herzlich willkommen. Unsere Leistungen im Überblick • Wir vermieten 14 grosszügige 2½-Zimmerwohnungen. • Wir vermieten 70 helle Einzelzimmer mit Dusche, WC, Notrufanlage, Fernseh- und Telefonanschluss. Die Zimmer werden individuell eingerichtet. • Wir betreuen ältere und pflegebedürftige Menschen 365 Tage rund um die Uhr. • Wir garantieren kontinuierliche und angemessene Betreuung und Pflege. • Wir bedienen Gäste täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr in der öffentlichen Cafeteria. • Wir sind Arbeitgeber von rund 100 Mitarbeitenden. • Wir bieten diverse Ausbildungs- und Praktikumsplätze an. • Wir erzielen einen jährlichen Umsatz von mehr als sechs Millionen Franken. In allen Bereichen verfügen wir über grösste Fachkompetenz und langjährige Erfahrung. Überzeugen Sie sich von unserem umfassenden Serviceangebot und lassen Sie sich von uns beraten. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Internetseite. Haben Sie noch Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren, dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email. Mahlzeitendienst Die Obere Mühle Villmergen wird beim Mahlzeitendienst für die Bevölkerung von Villmergen, Dintikon und Dottikon durch freiwillige Fahrerinnen und Fahrer unterstützt. Das Angebot richtet sich an all jene Personen, welche nicht mehr täglich in der Küche stehen können um sich ein Mittagessen zuzubereiten und trotzdem nicht auf ein schmackhaftes und frisch zubereitetes Essen verzichten wollen. Gemeinsam mit einem tollen und engagierten Team von freiwilligen Fahrern liefern wir das zuvor gekochte Menü heiss und in speziellen Transportboxen direkt aus unserer Küche dem Kunden nach Hause. Ein Menü besteht grundsätzliche aus einer Suppe, einem Salat und einem Hauptgericht. Dreimal pro Woche liefern wir zusätzlich noch ein Dessert mit Restaurant Unser modern gestaltetes Selbstbedienungsrestaurant ist ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Auch die prächtige Gartenterrasse ist ein zentraler Ort der Begegnung für Bewohnerinnen und Bewohner und Besucher. Ob Anlässe im kleinen Kreis oder etwas grösseren Rahmen – Geburtstage, Familienfeiern, Apéros. Feiern Sie bei und mit uns. Garten Seit einigen Monaten befindet sich die Aussenanlage in einer Umgestaltungsphase. Aus der grosszügigen Gartenanlage wird der Sinnespark - ein Naherholungsgebiet für alle Generationen! Bereits ist die schöne Kneippanlage mit dem rollstuhlgängigen Brunnen eingeweiht, im Herbst 2021 folgt der Kinderspielplatz und die ersten Tiere werden erwartet. Auch in Zukunft bleibt der ganze Garten hindernisfrei und bietet eine gute Gelegenheit um frische Luft zu schnappen und alleine oder in geselliger Runde in der Natur zu verweilen. Wohnungen Zur Oberen Mühle Villmergen gehören vierzehn 2 1/2 Zimmer Alterswohnungen mit grossem Balkon. Die Mieter können die gesamte Infrastruktur der Oberen Mühle Villmergen mitbenutzen.

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Alters- und Pflegeheim Sunnmatt GmbH

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Räftlistrasse 40, 3655 Sigriswil
Das Zuhause in schöner Wohnlage

Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt nimmt erwachsene Personen auf, die Pflege und Betreuung benötigen. Zielgruppen sind vorwiegend Leicht- bis Mittelpflegebedürftige. Wir pflegen, betreuen und begleiten unsere Bewohner/innen aber auch in schwierigen Phasen und bis ans Lebensende. Der ärztliche Dienst wird gewährleistet durch Dr. med. Bernhard Schöpf, Allg. Medizin mit Zusatzausbildung in chinesischer Medizin. Ärztlich verordnete Therapien wie Physiotherapie werden extern, bei Bedarf auch intern durchgeführt. Laboranalysen vergeben wir extern. Wir bieten zudem Dienstleistungen an wie: Coiffeuse, Fusspflege, v erschiedenste Aktivitäten, Spiel und Spass Über unsere Philosophie... Unsere Devise lautet: Wohlfühlen, zu Hause sein, auf individuelle Wünsche eingehen. Einmalige Lage. Abseits vom Verkehr und doch zentral (10 Min. vom Dorfzentrum) Traumhafte Aussicht von allen Zimmern auf die herrliche Bergwelt und den prächtigen Thunersee 17 gemütliche, heimelige Einzelzimmer Möbliert oder mit eigenen Möbeln Ausgerüstet mit Spitalbetten Freundliche Atmosphäre Gemütliches Beisammensein Gut und angepasst essen Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt ist vom Kanton und den Krankenkassen anerkannt, wird von Fachkräften geführt und beschäftigt motivierte Fachkräfte.

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HeimAlters- und Pflegeheim
Räftlistrasse 40, 3655 Sigriswil
HeimAlters- und Pflegeheim
Das Zuhause in schöner Wohnlage

Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt nimmt erwachsene Personen auf, die Pflege und Betreuung benötigen. Zielgruppen sind vorwiegend Leicht- bis Mittelpflegebedürftige. Wir pflegen, betreuen und begleiten unsere Bewohner/innen aber auch in schwierigen Phasen und bis ans Lebensende. Der ärztliche Dienst wird gewährleistet durch Dr. med. Bernhard Schöpf, Allg. Medizin mit Zusatzausbildung in chinesischer Medizin. Ärztlich verordnete Therapien wie Physiotherapie werden extern, bei Bedarf auch intern durchgeführt. Laboranalysen vergeben wir extern. Wir bieten zudem Dienstleistungen an wie: Coiffeuse, Fusspflege, v erschiedenste Aktivitäten, Spiel und Spass Über unsere Philosophie... Unsere Devise lautet: Wohlfühlen, zu Hause sein, auf individuelle Wünsche eingehen. Einmalige Lage. Abseits vom Verkehr und doch zentral (10 Min. vom Dorfzentrum) Traumhafte Aussicht von allen Zimmern auf die herrliche Bergwelt und den prächtigen Thunersee 17 gemütliche, heimelige Einzelzimmer Möbliert oder mit eigenen Möbeln Ausgerüstet mit Spitalbetten Freundliche Atmosphäre Gemütliches Beisammensein Gut und angepasst essen Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt ist vom Kanton und den Krankenkassen anerkannt, wird von Fachkräften geführt und beschäftigt motivierte Fachkräfte.

 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
 Offen nach Vereinbarung – Schliesst heute um Mitternacht
Pflegeheim des Alpes

Pflegeheim des Alpes

Seestrasse 297, 3658 Merligen
Wir machen das Gewöhnliche aussergewöhnlich gut

Im Alter Zuhause Im Pflegeheim Des Alpes steht der Mensch im Mittelpunkt. Dank einem aufmerksamen Umgang und kompetenter Betreuung stellen wir die Zufriedenheit unserer Bewohner sicher. Darüber hinaus berücksichtigen wir die Bedürfnisse jedes Einzelnen, erschaffen eine vertraute Umgebung und bieten liebevolle Aufmerksamkeit. Wir leben für die Erhaltung des Wohlbefindens, wobei jeder genau das Mass an Pflege erhält das er benötigt, ohne persönliche Freiheiten einzuschränken. Leben im Alltag Das Pflegeheim Des Alpes bietet eine herrliche Aussicht auf den Thunersee und die einmalige Bergwelt des Berner Oberlands. Rund um das ehrwürdige Gebäude lädt eine kleine Parkanlage mit Garten und Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Eine akkurat gestaltete, gepflegte Umgebung fördert das Wohlbefinden. Die Gartenanlage mit ihren Beerenkulturen, Blumenrabatten und zahlreichen Topfpflanzen sorgt das ganze Jahr über für eine freundliche, natürliche Stimmung. Gastronomie im Des Alpes Jeder der sein Mahl in einer familiären Atmosphäre und liebevoll eingerichteten Umgebung geniessen möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Unsere Gastronomie / Küche bietet traditionell ausgewogene und gesunde Speisen an, die allen Ansprüchen gerecht werden. Dabei bevorzugen wir natürlich regionale und saisonale Produkte und beziehen die neusten Erkenntnisse einer altersgerechten Ernährungsweise ein. Für eine telefonische Reservierung spätestens am Vorabend, unter 033 251 22 12 sind wir Ihnen sehr dankbar - Menuplan Dass die Liebe durch den Magen geht, ist eine uralte Erfahrung. Wir führen die Tradition gepflegter Gastronomie fort, wie sie schon in früheren Jahrzehnten in unserem Haus zelebriert wurde. Mo – Sa: CHF 16.– Sonntag: CHF 18.– Abendessen Mo – So: CHF 10.– Bankett Preis nach Absprache Aktivitäten Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben im Pflegeheim. Wir legen grossen Wert auf unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen unserer Heimfamilie angepasste Angebote. Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben. Das Pflegeheim Des Alpes bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen der Heimfamilie angepasste Aktivitäten. Dabei werden vorhandene Ressourcen der Senioren gefördert aber nicht überfordert. In diesem Rahmen respektieren wir stets die Privatsphäre unserer Bewohner. Im Bereich unserer Aktivitäten engagieren sich zahlreiche Freiwillige. Zusammen mit dem Team sind sie einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet. Dazu gehören auch Generationen übergreifende Projekte, etwa durch den Einbezug von Schulkindern oder jungen Menschen aus dem Dorf. Hier finden sie unseren Veranstaltungskalender

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Alters- und PflegeheimAltersheimHeimBegleitetes WohnenWohngruppe
Seestrasse 297, 3658 Merligen
Alters- und PflegeheimAltersheimHeimBegleitetes WohnenWohngruppe
Wir machen das Gewöhnliche aussergewöhnlich gut

Im Alter Zuhause Im Pflegeheim Des Alpes steht der Mensch im Mittelpunkt. Dank einem aufmerksamen Umgang und kompetenter Betreuung stellen wir die Zufriedenheit unserer Bewohner sicher. Darüber hinaus berücksichtigen wir die Bedürfnisse jedes Einzelnen, erschaffen eine vertraute Umgebung und bieten liebevolle Aufmerksamkeit. Wir leben für die Erhaltung des Wohlbefindens, wobei jeder genau das Mass an Pflege erhält das er benötigt, ohne persönliche Freiheiten einzuschränken. Leben im Alltag Das Pflegeheim Des Alpes bietet eine herrliche Aussicht auf den Thunersee und die einmalige Bergwelt des Berner Oberlands. Rund um das ehrwürdige Gebäude lädt eine kleine Parkanlage mit Garten und Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Eine akkurat gestaltete, gepflegte Umgebung fördert das Wohlbefinden. Die Gartenanlage mit ihren Beerenkulturen, Blumenrabatten und zahlreichen Topfpflanzen sorgt das ganze Jahr über für eine freundliche, natürliche Stimmung. Gastronomie im Des Alpes Jeder der sein Mahl in einer familiären Atmosphäre und liebevoll eingerichteten Umgebung geniessen möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Unsere Gastronomie / Küche bietet traditionell ausgewogene und gesunde Speisen an, die allen Ansprüchen gerecht werden. Dabei bevorzugen wir natürlich regionale und saisonale Produkte und beziehen die neusten Erkenntnisse einer altersgerechten Ernährungsweise ein. Für eine telefonische Reservierung spätestens am Vorabend, unter 033 251 22 12 sind wir Ihnen sehr dankbar - Menuplan Dass die Liebe durch den Magen geht, ist eine uralte Erfahrung. Wir führen die Tradition gepflegter Gastronomie fort, wie sie schon in früheren Jahrzehnten in unserem Haus zelebriert wurde. Mo – Sa: CHF 16.– Sonntag: CHF 18.– Abendessen Mo – So: CHF 10.– Bankett Preis nach Absprache Aktivitäten Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben im Pflegeheim. Wir legen grossen Wert auf unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen unserer Heimfamilie angepasste Angebote. Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben. Das Pflegeheim Des Alpes bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen der Heimfamilie angepasste Aktivitäten. Dabei werden vorhandene Ressourcen der Senioren gefördert aber nicht überfordert. In diesem Rahmen respektieren wir stets die Privatsphäre unserer Bewohner. Im Bereich unserer Aktivitäten engagieren sich zahlreiche Freiwillige. Zusammen mit dem Team sind sie einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet. Dazu gehören auch Generationen übergreifende Projekte, etwa durch den Einbezug von Schulkindern oder jungen Menschen aus dem Dorf. Hier finden sie unseren Veranstaltungskalender

 Offen nach Vereinbarung – Schliesst heute um Mitternacht
 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
Alters- und Pflegezentrum Amriswil

Alters- und Pflegezentrum Amriswil

Heimstrasse 15, 8580 Amriswil
Willkommen im APZ

Das Alters- und Pflegezentrum (APZ) der Stadt Amriswil und die angegliederten Alterswohnungen bieten an zentraler und ruhiger Lage ein umfassendes und zeitgemässes Angebot für betagte und pflege-bedürftige Menschen. • Pflegezentrum mit 130 Plätzen (Einer- und Zweierzimmer) • Geschützter Wohnbereich für demente Bewohner/-innen • 1 Ferien- und Notfallzimmer • 66 Alterswohnungen (1,5 - 3,5 Zimmer-Wohnungen) • Betreutes Wohnen (Zusatzangebot zu Alterswohnungen) • Öffentliches Restaurant Egelmoos mit 70 Sitzplätzen und 40 Gartensitzplätzen In unserem Kompetenzzentrum für das Alter werden folgende Zusatzdienstleistungen angeboten: • Mittagstisch der Pro Senectute • Mahlzeitendienst in Zusammenarbeit mit dem gemein-nützigen Frauenverein Amriswil • Spitzexstützpunkt im Haus • Pro Senectute-Beratungsstelle im Gebäude der Alters-wohnungen • Stützpunkt Rollstuhlbus Amriswil Angebot Die 66 Alterswohnungen der Stadt Amriswil befinden sich an zentraler und ruhiger Lage. Es stehen folgende Wohnungsgrössen zu Verfügung: 1,5-Zimmer-Wohnungen (7) 2,5-Zimmer-Wohnungen (54) 3,5-Zimmer-Wohnungen (5) Ausstattung Wohnungen Die Wohnungen verfügen über ein Wohnzimmer, Schlafzimmer, eine Küche, Dusche, einen Abstellraum, Balkon, zeilweise ein Kellerabteil, Telefon und Kabelfernsehanschluss, einen Lichtruf. Ausstattung Gebäude Teilweise Tiefgarage, Waschmaschinen, Tumbler, Lifte, einige Schrebergärten Dienstleistungen im Haus Einsatzzentrale der Spitex-Dienste Amriswil, Beratungsstelle Pro Senectute, Lungenliga, Büro Betreutes Wohnen Dienstleistungen im benachbarten Alters- und Pflegezentrum Mittagstisch im Restaurant Egelmoos, Coiffeur, Pédicure, Streichelzoo, Fitnessraum Aufnahmepriorität 1. Priorität: AmriswilerInnen mit Betreutem Wohnen 2. Priorität: AmriswilerInnen ohne Betreutes Wohnen 3. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden mit BW 4. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden ohne BW 5. Priorität: Auswärtige BewerberInnen mot oder ohne BW Wir verfügen über Coiffeur / Pédicure Damen- und Herrencoiffeur Restaurant Egelmoos Öffnungszeiten Restaurant Egelmoos Montag - Freitag 09.00 - 17.00 Uhr Samstag/Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

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Alters- und PflegeheimAltersheimAlterssiedlung AlterswohnungBegleitetes WohnenRestaurant
Heimstrasse 15, 8580 Amriswil
Alters- und PflegeheimAltersheimAlterssiedlung AlterswohnungBegleitetes WohnenRestaurant
Willkommen im APZ

Das Alters- und Pflegezentrum (APZ) der Stadt Amriswil und die angegliederten Alterswohnungen bieten an zentraler und ruhiger Lage ein umfassendes und zeitgemässes Angebot für betagte und pflege-bedürftige Menschen. • Pflegezentrum mit 130 Plätzen (Einer- und Zweierzimmer) • Geschützter Wohnbereich für demente Bewohner/-innen • 1 Ferien- und Notfallzimmer • 66 Alterswohnungen (1,5 - 3,5 Zimmer-Wohnungen) • Betreutes Wohnen (Zusatzangebot zu Alterswohnungen) • Öffentliches Restaurant Egelmoos mit 70 Sitzplätzen und 40 Gartensitzplätzen In unserem Kompetenzzentrum für das Alter werden folgende Zusatzdienstleistungen angeboten: • Mittagstisch der Pro Senectute • Mahlzeitendienst in Zusammenarbeit mit dem gemein-nützigen Frauenverein Amriswil • Spitzexstützpunkt im Haus • Pro Senectute-Beratungsstelle im Gebäude der Alters-wohnungen • Stützpunkt Rollstuhlbus Amriswil Angebot Die 66 Alterswohnungen der Stadt Amriswil befinden sich an zentraler und ruhiger Lage. Es stehen folgende Wohnungsgrössen zu Verfügung: 1,5-Zimmer-Wohnungen (7) 2,5-Zimmer-Wohnungen (54) 3,5-Zimmer-Wohnungen (5) Ausstattung Wohnungen Die Wohnungen verfügen über ein Wohnzimmer, Schlafzimmer, eine Küche, Dusche, einen Abstellraum, Balkon, zeilweise ein Kellerabteil, Telefon und Kabelfernsehanschluss, einen Lichtruf. Ausstattung Gebäude Teilweise Tiefgarage, Waschmaschinen, Tumbler, Lifte, einige Schrebergärten Dienstleistungen im Haus Einsatzzentrale der Spitex-Dienste Amriswil, Beratungsstelle Pro Senectute, Lungenliga, Büro Betreutes Wohnen Dienstleistungen im benachbarten Alters- und Pflegezentrum Mittagstisch im Restaurant Egelmoos, Coiffeur, Pédicure, Streichelzoo, Fitnessraum Aufnahmepriorität 1. Priorität: AmriswilerInnen mit Betreutem Wohnen 2. Priorität: AmriswilerInnen ohne Betreutes Wohnen 3. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden mit BW 4. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden ohne BW 5. Priorität: Auswärtige BewerberInnen mot oder ohne BW Wir verfügen über Coiffeur / Pédicure Damen- und Herrencoiffeur Restaurant Egelmoos Öffnungszeiten Restaurant Egelmoos Montag - Freitag 09.00 - 17.00 Uhr Samstag/Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
Chalet Bärgrueh AG Leben im Alter

Chalet Bärgrueh AG Leben im Alter

Ringoldswilstrasse 300, 3656 Tschingel ob Gunten
PFLEGE MIT HERZ

Ihr neues Zuhause - An wunderschöner Lage hoch über dem Thunersee mit Blick auf See und Alpen befindet sich das Chalet Bärgrueh. In unseren beiden Häusern über dem Thunersee finden betagte, pflegebedürftige oder einfach Erholung suchende Menschen familiäre Aufnahme. Das Heim verfügt über 20 Einzelzimmer und unsere Bewohner werden rund um die Uhr von unserem qualifizierten Personal fachlich, kompetent und liebevoll in allen Pflegestufen betreut. Die Bedürnisse jedes Einzelnen werden berücksichtigt. Ziel bei allen Massnahmen ist jedoch, die Selbständigkeit so lange wie möglich zu erhalten und nur im Bedarfsfall einzugreifen. Philosophie und Leitbild Wir wollen ältere Menschen unterstützen, damit sie ihr Leben auch im Alter so weit wie immer möglich aktiv und selbständig gestalten können. Individualität, Respekt, Würde, Achtung und Sicherheit der Seniorinnen und Senioren stehen bei uns im Mittelpunkt. Um im Chalet Bärgrueh eine lebenswerte Zeit zu verbringen, bieten wir unseren Dauer- oder Feriengästen. • ein familiäres Zuhause • vielseitige, gepflegte und ausgewogene Ernährung • die nötige Pflege, Betreuung und Sicherheit • Gespräche und zwischenmenschliche Beziehungen • Aktivitäten, Anregungen und soweit nötig Unterstützung • ein innovatives Team, das die Bedürfnisse der Gäste aufnimmt

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HeimAlters- und PflegeheimAltersheim
Ringoldswilstrasse 300, 3656 Tschingel ob Gunten
HeimAlters- und PflegeheimAltersheim
PFLEGE MIT HERZ

Ihr neues Zuhause - An wunderschöner Lage hoch über dem Thunersee mit Blick auf See und Alpen befindet sich das Chalet Bärgrueh. In unseren beiden Häusern über dem Thunersee finden betagte, pflegebedürftige oder einfach Erholung suchende Menschen familiäre Aufnahme. Das Heim verfügt über 20 Einzelzimmer und unsere Bewohner werden rund um die Uhr von unserem qualifizierten Personal fachlich, kompetent und liebevoll in allen Pflegestufen betreut. Die Bedürnisse jedes Einzelnen werden berücksichtigt. Ziel bei allen Massnahmen ist jedoch, die Selbständigkeit so lange wie möglich zu erhalten und nur im Bedarfsfall einzugreifen. Philosophie und Leitbild Wir wollen ältere Menschen unterstützen, damit sie ihr Leben auch im Alter so weit wie immer möglich aktiv und selbständig gestalten können. Individualität, Respekt, Würde, Achtung und Sicherheit der Seniorinnen und Senioren stehen bei uns im Mittelpunkt. Um im Chalet Bärgrueh eine lebenswerte Zeit zu verbringen, bieten wir unseren Dauer- oder Feriengästen. • ein familiäres Zuhause • vielseitige, gepflegte und ausgewogene Ernährung • die nötige Pflege, Betreuung und Sicherheit • Gespräche und zwischenmenschliche Beziehungen • Aktivitäten, Anregungen und soweit nötig Unterstützung • ein innovatives Team, das die Bedürfnisse der Gäste aufnimmt

 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
 Geschlossen – Öffnet in einer Stunde
Hundetraum

Hundetraum

Steini 65B, 3764 Weissenburg
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

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HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Steini 65B, 3764 Weissenburg
HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

 Geschlossen – Öffnet in einer Stunde
 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
THARAD Pflegezentrum

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

THARAD Pflegezentrum

Hauptstrasse 50, 4552 Derendingen
Herzlich willkommen beim THARAD Pflegezentrum

DAS PFLEGEZENTRUM THARAD Bekannt und beliebt Im Pflegezentrum THARAD finden pflegebedürftige Menschen einen Ort der Geborgenheit. Es ist uns ein Anliegen, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine möglichst hohe Lebens- und Wohnqualität zu bieten und sie in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen. Wir achten auf eine kompetente und einfühlsame Betreuung und fördern mit einer breiten Palette von Aktivitäten und Angeboten den Kontakt nach aussen und die Teilnahme am aktiven Leben. Die Infrastruktur des THARAD ist zeitgemäss und ganz auf die Bedürfnisse der Bewohnenden ausgerichtet. Mit seiner zentralen Lage und dem öffentlichen Restaurant ist das THARAD fest in die Dorfstrukturen von Derendingen eingebunden und unter anderem auch deshalb seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt der Generationen. Willkommen im Pflegezentrum THARAD, dem Ort, wo Sie sich zuhause fühlen können. Aktuell Spitex und THARAD unter einem Dach Durch den Zusammenschluss von Spitex Regio und Pflegezentrum THARAD werden die stationäre und ambulante Pflege und Betreuung in einer einzigen Organisation vereint. Das «neue» THARAD dient der Bevölkerung und den Gemeinden als zentrale Anlaufstelle. MEHR ERFAHREN Lehrstellen 2024 Als engagierter Ausbildungsbetrieb ist es uns ein Anliegen, den Berufsnachwuchs zu sichern und junge Menschen bei ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten. Das THARAD bietet Ihnen attraktive Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen. Hier erfahren Sie mehr. MEHR ERFAHREN Kulinarisch geniessen... Das Restaurant THARAD ist täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr offen und bietet Ihnen verschiedene kulinarische Überraschungen. Geniessen Sie unbeschwerte Stunden oder stossen Sie mit Freunden an. Für Reservationen rufen Sie einfach an, Telefon 032 681 61 99. MEHR ERFAHREN MENÜPLAN Gluschtige, saisonal abgestimmte Küche für alle. Hier finden Sie den aktuellen Menüplan. E Guete und auf bald im THARAD. WEITERLESEN KARRIERE/LEHRSTELLEN Jobs und Ausbildungsplätze mit Zukunftsaussichten – das THARAD hat Ihnen auch im beruflichen Umfeld einiges zu bieten. WEITERLESEN ANSPRECHPARTNER Hier finden Sie schnell und einfach zu Ihren gewünschten Ansprechpartnern. Wir sind gerne für Sie da! WEITERLESEN SPITEX THARAD Pflege und Betreuung zuhause Kompetente Betreuung durch Gesundheitsfachleute und hauswirtschaftliche Profis in den eigenen vier Wänden. Nach diesem Grundsatz steht Ihnen die Spitex THARAD in den Gemeinden Derendingen, Deitingen und Luterbach als kompetente Partnerin für die Pflege und Betreuung zuhause zur Verfügung. Die Palette unserer Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ist so individuell, wie Sie es als Kundin oder Kunde der Spitex sind. Grundpflege, Behandlungspflege, Palliative Care, der Spitex-24h-Notruf, hauswirtschaftlicher Support und natürlich der beliebte Mahlzeitendienst sind Stichworte dazu. Vormals als Spitex Regio unterwegs, ist sie heute als Spitex THARAD nach wie vor eingebettet in die Strukturen von Spitex Kanton Solothurn und Spitex Schweiz, der nationalen Marktführerin im Bereich der spitalexternen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen. Benötigen Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung zuhause? – Wir sind gerne für Sie da! BETREUTES WOHNEN THARAD blickt in die Zukunft Die regionale Gesundheitsorganisation THARAD hat sich bei der Gründung des Zweckverbands auch zum Ziel gesetzt, Angebote im Bereich Betreutes Wohnen zu schaffen. Dabei geht es um Wohnformen, welche speziell auf die Bedürfnisse im Alter zugeschnitten sind. Hindernisfreier Wohnraum, gute und nahe Anbindung an öffentliche Infrastrukturen und natürlich ein Betreuungs-Service auf Abruf sind Stichworte dazu. Die Dienstleistungen werden individuell gemäss den aktuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner definiert und wenn nötig jederzeit angepasst, nach dem Grundsatz, was nicht mehr geht, erledigt das THARAD Team. Zentrales Element des Betreuten Wohnens ist die Sicherheit. Bewohnerinnen und Bewohner verbringen ihren Alltag in der eigenen, grosszügigen Wohnung und verfügen darüber hinaus über die Sicherheitsstandards einer Pflegeabteilung. Ein Klick auf die Armbanduhr oder auf den Knopf neben dem WC führen dazu, dass unser ausgebildetes Pflegepersonal innerhalb weniger Minuten vor Ort erscheint, um erste Hilfe zu leisten. Ein wesentliches Problem von älteren Menschen ist die Einsamkeit. Besuche von Gleichaltrigen werden seltener und auch die arbeitstätigen Kinder und Enkel haben oft nicht genügend Zeit, ihre Angehörigen zu betreuten. Im Betreuten Wohnen werden deshalb soziale Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen angeboten, die es ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und Freundschaften aufzubauen. Gemeinsame Spielnachmittage, Bewegungstrainings, Konzertbesuche sind die Grundlage dazu und sind die Basis für das Entstehen von sozialen Netzwerken und Freundschaften. Das THARAD arbeitet zurzeit Angebote in diese Richtung aus. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Home OPAN Links Freiwilligenarbeit Karriere | Lehrstellen Downloads

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Alters- und PflegeheimAltersheimRestaurantKrankenpflege PflegefachpersonalBetreuung und Pflege zu Hause
Hauptstrasse 50, 4552 Derendingen
Alters- und PflegeheimAltersheimRestaurantKrankenpflege PflegefachpersonalBetreuung und Pflege zu Hause
Herzlich willkommen beim THARAD Pflegezentrum

DAS PFLEGEZENTRUM THARAD Bekannt und beliebt Im Pflegezentrum THARAD finden pflegebedürftige Menschen einen Ort der Geborgenheit. Es ist uns ein Anliegen, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine möglichst hohe Lebens- und Wohnqualität zu bieten und sie in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen. Wir achten auf eine kompetente und einfühlsame Betreuung und fördern mit einer breiten Palette von Aktivitäten und Angeboten den Kontakt nach aussen und die Teilnahme am aktiven Leben. Die Infrastruktur des THARAD ist zeitgemäss und ganz auf die Bedürfnisse der Bewohnenden ausgerichtet. Mit seiner zentralen Lage und dem öffentlichen Restaurant ist das THARAD fest in die Dorfstrukturen von Derendingen eingebunden und unter anderem auch deshalb seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt der Generationen. Willkommen im Pflegezentrum THARAD, dem Ort, wo Sie sich zuhause fühlen können. Aktuell Spitex und THARAD unter einem Dach Durch den Zusammenschluss von Spitex Regio und Pflegezentrum THARAD werden die stationäre und ambulante Pflege und Betreuung in einer einzigen Organisation vereint. Das «neue» THARAD dient der Bevölkerung und den Gemeinden als zentrale Anlaufstelle. MEHR ERFAHREN Lehrstellen 2024 Als engagierter Ausbildungsbetrieb ist es uns ein Anliegen, den Berufsnachwuchs zu sichern und junge Menschen bei ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten. Das THARAD bietet Ihnen attraktive Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen. Hier erfahren Sie mehr. MEHR ERFAHREN Kulinarisch geniessen... Das Restaurant THARAD ist täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr offen und bietet Ihnen verschiedene kulinarische Überraschungen. Geniessen Sie unbeschwerte Stunden oder stossen Sie mit Freunden an. Für Reservationen rufen Sie einfach an, Telefon 032 681 61 99. MEHR ERFAHREN MENÜPLAN Gluschtige, saisonal abgestimmte Küche für alle. Hier finden Sie den aktuellen Menüplan. E Guete und auf bald im THARAD. WEITERLESEN KARRIERE/LEHRSTELLEN Jobs und Ausbildungsplätze mit Zukunftsaussichten – das THARAD hat Ihnen auch im beruflichen Umfeld einiges zu bieten. WEITERLESEN ANSPRECHPARTNER Hier finden Sie schnell und einfach zu Ihren gewünschten Ansprechpartnern. Wir sind gerne für Sie da! WEITERLESEN SPITEX THARAD Pflege und Betreuung zuhause Kompetente Betreuung durch Gesundheitsfachleute und hauswirtschaftliche Profis in den eigenen vier Wänden. Nach diesem Grundsatz steht Ihnen die Spitex THARAD in den Gemeinden Derendingen, Deitingen und Luterbach als kompetente Partnerin für die Pflege und Betreuung zuhause zur Verfügung. Die Palette unserer Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ist so individuell, wie Sie es als Kundin oder Kunde der Spitex sind. Grundpflege, Behandlungspflege, Palliative Care, der Spitex-24h-Notruf, hauswirtschaftlicher Support und natürlich der beliebte Mahlzeitendienst sind Stichworte dazu. Vormals als Spitex Regio unterwegs, ist sie heute als Spitex THARAD nach wie vor eingebettet in die Strukturen von Spitex Kanton Solothurn und Spitex Schweiz, der nationalen Marktführerin im Bereich der spitalexternen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen. Benötigen Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung zuhause? – Wir sind gerne für Sie da! BETREUTES WOHNEN THARAD blickt in die Zukunft Die regionale Gesundheitsorganisation THARAD hat sich bei der Gründung des Zweckverbands auch zum Ziel gesetzt, Angebote im Bereich Betreutes Wohnen zu schaffen. Dabei geht es um Wohnformen, welche speziell auf die Bedürfnisse im Alter zugeschnitten sind. Hindernisfreier Wohnraum, gute und nahe Anbindung an öffentliche Infrastrukturen und natürlich ein Betreuungs-Service auf Abruf sind Stichworte dazu. Die Dienstleistungen werden individuell gemäss den aktuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner definiert und wenn nötig jederzeit angepasst, nach dem Grundsatz, was nicht mehr geht, erledigt das THARAD Team. Zentrales Element des Betreuten Wohnens ist die Sicherheit. Bewohnerinnen und Bewohner verbringen ihren Alltag in der eigenen, grosszügigen Wohnung und verfügen darüber hinaus über die Sicherheitsstandards einer Pflegeabteilung. Ein Klick auf die Armbanduhr oder auf den Knopf neben dem WC führen dazu, dass unser ausgebildetes Pflegepersonal innerhalb weniger Minuten vor Ort erscheint, um erste Hilfe zu leisten. Ein wesentliches Problem von älteren Menschen ist die Einsamkeit. Besuche von Gleichaltrigen werden seltener und auch die arbeitstätigen Kinder und Enkel haben oft nicht genügend Zeit, ihre Angehörigen zu betreuten. Im Betreuten Wohnen werden deshalb soziale Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen angeboten, die es ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und Freundschaften aufzubauen. Gemeinsame Spielnachmittage, Bewegungstrainings, Konzertbesuche sind die Grundlage dazu und sind die Basis für das Entstehen von sozialen Netzwerken und Freundschaften. Das THARAD arbeitet zurzeit Angebote in diese Richtung aus. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Home OPAN Links Freiwilligenarbeit Karriere | Lehrstellen Downloads

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Altersheim Beatenberg

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Altersheim Beatenberg

Schmockenstrasse 235, 3803 Beatenberg

Das Alters- und Pflegeheim liegt im malerischen Beatenberg auf rund 1200 Meter über Meer. Das Haus wurde in den Jahren 1981/82 gebaut und im 2013/14 erweitert und komplett saniert. Es bietet den Seniorinnen und Senioren ein Zuhause mit traumhafter Aussicht auf die Berner Alpen, das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau und den tief blauen Thunersee. Im schönsten Ort der Welt, Zitat von Erich von Däniken, wird ein Alltag mit Ruhe und Harmonie geboten. Unser Haus verfügt über 33 Einzelzimmer die mit Bad oder Dusche und WC ausgestattet sind. 30 Zimmer verfügen über direkten Zugang zum eigenen Balkon, der nach seinen Vorstellungen eingerichtet und ausgestattet werden darf. Der grosse, mit einem Glasdach versehene Sitzplatz in Richtung Niederhorn ist im Sommer ein einladender und kühler Schattensitzplatz. Die Seniorinnen und Senioren sowie Besucher und Gäste verweilen hier gerne und wohnen dem Geschehen der Umgebung bei. Für ruhige und entspannte Momente bietet unsere Gartenanlage die richtige Atmosphäre. Mit uneingeschränkter Sicht auf die Bergwelt, das ruhige plätschern des integrierten Brunnens, sowie die gemütlichen Sitzgelegenheiten bieten eine entspannende und zum Träumen verleitende Umgebung. Von Zeit zu Zeit benötigen wir für das hauseigene Grundstück unterhalb der Gartenanlage etwas Hilfe bei der Landschaftspflege und bieten so einigen Schafen einen ruhigen Weideplatz und ermöglichen dem Betrachter auf diese Weise einen Abstecher in die Tierwelt. Die ländliche und idyllische Umgebung in und um Beatenberg lädt zu erholsamen Spaziergängen in der Natur ein.

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Alters- und PflegeheimAltersheimHeim
Schmockenstrasse 235, 3803 Beatenberg
Alters- und PflegeheimAltersheimHeim

Das Alters- und Pflegeheim liegt im malerischen Beatenberg auf rund 1200 Meter über Meer. Das Haus wurde in den Jahren 1981/82 gebaut und im 2013/14 erweitert und komplett saniert. Es bietet den Seniorinnen und Senioren ein Zuhause mit traumhafter Aussicht auf die Berner Alpen, das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau und den tief blauen Thunersee. Im schönsten Ort der Welt, Zitat von Erich von Däniken, wird ein Alltag mit Ruhe und Harmonie geboten. Unser Haus verfügt über 33 Einzelzimmer die mit Bad oder Dusche und WC ausgestattet sind. 30 Zimmer verfügen über direkten Zugang zum eigenen Balkon, der nach seinen Vorstellungen eingerichtet und ausgestattet werden darf. Der grosse, mit einem Glasdach versehene Sitzplatz in Richtung Niederhorn ist im Sommer ein einladender und kühler Schattensitzplatz. Die Seniorinnen und Senioren sowie Besucher und Gäste verweilen hier gerne und wohnen dem Geschehen der Umgebung bei. Für ruhige und entspannte Momente bietet unsere Gartenanlage die richtige Atmosphäre. Mit uneingeschränkter Sicht auf die Bergwelt, das ruhige plätschern des integrierten Brunnens, sowie die gemütlichen Sitzgelegenheiten bieten eine entspannende und zum Träumen verleitende Umgebung. Von Zeit zu Zeit benötigen wir für das hauseigene Grundstück unterhalb der Gartenanlage etwas Hilfe bei der Landschaftspflege und bieten so einigen Schafen einen ruhigen Weideplatz und ermöglichen dem Betrachter auf diese Weise einen Abstecher in die Tierwelt. Die ländliche und idyllische Umgebung in und um Beatenberg lädt zu erholsamen Spaziergängen in der Natur ein.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen – Öffnet in einer Stunde
Alterszentrum Spycher

Alterszentrum Spycher

Sekundarschulstrasse 9, 4914 Roggwil BE

ZUHAUSE IN ROGGWIL UND WYNAU. HEUTE UND MORGEN. Das Alterszentrum Spycher und die Spitex-Dienste Roggwil/Wynau heissen Sie herzlich willkommen! In Roggwil und Wynau geniessen Jung und Alt die Vorzüge unserer lebendigen und modernen Gemeinden, welche eingebettet in eine herrliche Landschaft, einen vielseitigen Lebensraum bieten. Wer hier lebt, fühlt sich wohl, auch im Alter. FÜR ALLE BEDÜRFNISSE GENAU DAS RICHTIGE. Uns ist wichtig, dass unsere Seniorinnen und Senioren auch im Alter ein würdevolles Leben verbringen und gleichzeitig den Kontakt zur Bevölkerung pflegen können. Die Genossenschaften Alterswohnungen bim Spycher Roggwil und Betreutes Wohnen Wynau stellen seit einigen Jahren altersgerechten Wohnraum zur Verfügung. Mit dem Alters- und Pflegezentrum Spycher und der Spitex Roggwil-Wynau können wir den Menschen zusätzlich ein abwechslungsreiches Leben im Alter bieten. Liebevolle, freundliche, aufmerksame und respektvolle Betreuung und Pflege gehören hier zum Alltag und sind eine Selbstverständlichkeit. Wir sind sehr stolz auf unsere Alterseinrichtungen in Roggwil und ­Wynau. Mit gemeinsamen Kräften sorgen wir dafür, dass unsere Seniorinnen und Senioren ein Teil unserer beiden Dorfgemeinschaften bleiben können. Heute und morgen – ein Leben lang. Die Dienstleistungen des Alterszentrums auf einen Blick. • Pflege und Betreuung (stationär oder in der eigenen, vertrauten Umgebung zu Hause) • Beratung • Aktivierung • Mahlzeitendienst • Fahrdienst • Mittagstisch • Fachvorträge/Veranstaltungen • Notruf rund um die Uhr • Sicherheit rund um die Uhr • Angebote zur Entlastung der Angehörigen: Möglichkeit für Kurzzeitaufenthalt Ein Ort zum Wohlfühlen. Ein Ort der Begegnung. Das 1986 erbaute Alters- und Pflegezentrum Spycher ist ein Ort zum Wohlfühlen. Dafür sorgen ein moderner Betrieb, liebevolle Betreuung, Pflege und freundliche Wohn- und Gemeinschaftsräume, die Geborgenheit vermitteln und Rückhalt geben. Es ist aber auch ein Ort der Begegnung. Dafür sorgen regelmässige Veranstaltungen, die Möglichkeit vom offenen Mittagstisch, sowie abwechslungsreiche Aktivitäten, die individuell auf die körperlichen und geistigen Ressourcen angepasst werden. Die vielseitigen Programme der Aktivitäten können von allen interessierten Senioren und Seniorinnen genutzt werden, alle sind herzlich eingeladen. ALTERSWOHNUNGEN ROGGWIL. Die Genossenschaft Alterswohnungen Roggwil bietet seit einigen Jahren in der Nähe des Alterszentrums Spycher, also an der Sekundarschulstrasse 5 und 7 sowie am Hofmattenweg 3 und 5, Alterswohnungen an. Es ist uns ein Bedürfnis, zusammen mit den bestehenden Einrichtungen (Alterszentrum Spycher und Spitex Roggwil-Wynau), eng zusammenzuarbeiten. Die Angebote «Wohnen im Alter» sollen daher gebündelt und attraktiver gestaltet werden. Für InteressentInnen der Gemeinden Roggwil und Wynau werden also Alterswohnungen mit speziellen Dienstleistungen angeboten. Es handelt sich hier um altersgerechte Wohnungen, die exklusiv für Senioren (ab dem AHV-Alter) und für Menschen, die auf Pflege oder Betreuung angewiesen sind, angeboten werden. Den Bewohnenden wird ein umfassendes Service-Konzept mit speziellen Dienstleistungen offeriert. Bonacasa Standard heisst: «So viel wie gewünscht». Individuelle Service-Dienstleistungen erhalten Sie auf Abruf. So können Sie u.a. vom Mahlzeitendienst, vom Wäscheservice, von der Wohnungs-reinigung und auch von Pflegeleistungen profitieren – aber nur dann, wenn Sie es für nötig halten und Sie das wünschen. Die fünf bonacasa-Standards sind die modularen Träger der neuen Wohnkultur Smart Living: Bau, Bad, Sicherheit, Smart home und Dienstleistung. Wohnungen von bonacasa zeichnen sich unter anderem durch folgende Mehrwerte aus: • schwellenfreie Bauweise • über 200 definierte Baupositionen • Beratung bei der Umsetzung • hochwertige und nachhaltige Materialisierung • elektrische Storen und Rollläden • Waschmaschine/Tumbler in jeder Wohnung • intelligente Haustechnologie Die Sicherheitsstandards sind: • Integration 24/7-Notrufservice • Annahme der Notrufe und Einleiten von Erstmassnahmen • Alarmierung von Blaulichtorganisationen vor Ort • Alarmierung oder Benachrichtigung von Angehörigen oder Bekannten (falls gewünscht) • telefonischer Support bis zum Eintreffen der Hilfskräfte • verschlüsselte Speicherung der persönlichen Daten Weitere Vorzüge: • Wohnungsreinigung • Wäsche-/Bügelservice • Concierge-Service • 24/7-Notrufservice • Ferienservice • Einkaufsbegleitung • Handwerkliche Hilfe • Umzugsservice • Service-Telefon • Administrative Hilfe • ... und vieles mehr!

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Alters- und PflegeheimHeim
Sekundarschulstrasse 9, 4914 Roggwil BE
Alters- und PflegeheimHeim

ZUHAUSE IN ROGGWIL UND WYNAU. HEUTE UND MORGEN. Das Alterszentrum Spycher und die Spitex-Dienste Roggwil/Wynau heissen Sie herzlich willkommen! In Roggwil und Wynau geniessen Jung und Alt die Vorzüge unserer lebendigen und modernen Gemeinden, welche eingebettet in eine herrliche Landschaft, einen vielseitigen Lebensraum bieten. Wer hier lebt, fühlt sich wohl, auch im Alter. FÜR ALLE BEDÜRFNISSE GENAU DAS RICHTIGE. Uns ist wichtig, dass unsere Seniorinnen und Senioren auch im Alter ein würdevolles Leben verbringen und gleichzeitig den Kontakt zur Bevölkerung pflegen können. Die Genossenschaften Alterswohnungen bim Spycher Roggwil und Betreutes Wohnen Wynau stellen seit einigen Jahren altersgerechten Wohnraum zur Verfügung. Mit dem Alters- und Pflegezentrum Spycher und der Spitex Roggwil-Wynau können wir den Menschen zusätzlich ein abwechslungsreiches Leben im Alter bieten. Liebevolle, freundliche, aufmerksame und respektvolle Betreuung und Pflege gehören hier zum Alltag und sind eine Selbstverständlichkeit. Wir sind sehr stolz auf unsere Alterseinrichtungen in Roggwil und ­Wynau. Mit gemeinsamen Kräften sorgen wir dafür, dass unsere Seniorinnen und Senioren ein Teil unserer beiden Dorfgemeinschaften bleiben können. Heute und morgen – ein Leben lang. Die Dienstleistungen des Alterszentrums auf einen Blick. • Pflege und Betreuung (stationär oder in der eigenen, vertrauten Umgebung zu Hause) • Beratung • Aktivierung • Mahlzeitendienst • Fahrdienst • Mittagstisch • Fachvorträge/Veranstaltungen • Notruf rund um die Uhr • Sicherheit rund um die Uhr • Angebote zur Entlastung der Angehörigen: Möglichkeit für Kurzzeitaufenthalt Ein Ort zum Wohlfühlen. Ein Ort der Begegnung. Das 1986 erbaute Alters- und Pflegezentrum Spycher ist ein Ort zum Wohlfühlen. Dafür sorgen ein moderner Betrieb, liebevolle Betreuung, Pflege und freundliche Wohn- und Gemeinschaftsräume, die Geborgenheit vermitteln und Rückhalt geben. Es ist aber auch ein Ort der Begegnung. Dafür sorgen regelmässige Veranstaltungen, die Möglichkeit vom offenen Mittagstisch, sowie abwechslungsreiche Aktivitäten, die individuell auf die körperlichen und geistigen Ressourcen angepasst werden. Die vielseitigen Programme der Aktivitäten können von allen interessierten Senioren und Seniorinnen genutzt werden, alle sind herzlich eingeladen. ALTERSWOHNUNGEN ROGGWIL. Die Genossenschaft Alterswohnungen Roggwil bietet seit einigen Jahren in der Nähe des Alterszentrums Spycher, also an der Sekundarschulstrasse 5 und 7 sowie am Hofmattenweg 3 und 5, Alterswohnungen an. Es ist uns ein Bedürfnis, zusammen mit den bestehenden Einrichtungen (Alterszentrum Spycher und Spitex Roggwil-Wynau), eng zusammenzuarbeiten. Die Angebote «Wohnen im Alter» sollen daher gebündelt und attraktiver gestaltet werden. Für InteressentInnen der Gemeinden Roggwil und Wynau werden also Alterswohnungen mit speziellen Dienstleistungen angeboten. Es handelt sich hier um altersgerechte Wohnungen, die exklusiv für Senioren (ab dem AHV-Alter) und für Menschen, die auf Pflege oder Betreuung angewiesen sind, angeboten werden. Den Bewohnenden wird ein umfassendes Service-Konzept mit speziellen Dienstleistungen offeriert. Bonacasa Standard heisst: «So viel wie gewünscht». Individuelle Service-Dienstleistungen erhalten Sie auf Abruf. So können Sie u.a. vom Mahlzeitendienst, vom Wäscheservice, von der Wohnungs-reinigung und auch von Pflegeleistungen profitieren – aber nur dann, wenn Sie es für nötig halten und Sie das wünschen. Die fünf bonacasa-Standards sind die modularen Träger der neuen Wohnkultur Smart Living: Bau, Bad, Sicherheit, Smart home und Dienstleistung. Wohnungen von bonacasa zeichnen sich unter anderem durch folgende Mehrwerte aus: • schwellenfreie Bauweise • über 200 definierte Baupositionen • Beratung bei der Umsetzung • hochwertige und nachhaltige Materialisierung • elektrische Storen und Rollläden • Waschmaschine/Tumbler in jeder Wohnung • intelligente Haustechnologie Die Sicherheitsstandards sind: • Integration 24/7-Notrufservice • Annahme der Notrufe und Einleiten von Erstmassnahmen • Alarmierung von Blaulichtorganisationen vor Ort • Alarmierung oder Benachrichtigung von Angehörigen oder Bekannten (falls gewünscht) • telefonischer Support bis zum Eintreffen der Hilfskräfte • verschlüsselte Speicherung der persönlichen Daten Weitere Vorzüge: • Wohnungsreinigung • Wäsche-/Bügelservice • Concierge-Service • 24/7-Notrufservice • Ferienservice • Einkaufsbegleitung • Handwerkliche Hilfe • Umzugsservice • Service-Telefon • Administrative Hilfe • ... und vieles mehr!

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HeimWohngruppeAlters- und PflegeheimBegleitetes WohnenWohngemeinschaft
Lindenbüel 1, 9043 Trogen
HeimWohngruppeAlters- und PflegeheimBegleitetes WohnenWohngemeinschaft
Haus Lindenbühl: das kleine Paradies.

Das Haus Lindenbühl ist ein privat geführtes Pflegeheim und wird von der Besitzerfamilie Gmünder geführt. Dadurch, dass unsere Bewohner/-innen immer jünger wurden, hat sich das Haus von einem Altersheim in ein Pflegeheim gewandelt. Mit viel Einfühlungsvermögen und grossem Fachwissen haben wir uns auf die Pflege und Betreuung von Personen mit psychischen Probleme wie: • Suchterkrankungen • Demenz • usw. spezialisiert. Kreativ Atelier Mit viel Liebe dekorieren wir unser Haus den Jahreszeiten entsprechend. Unter der Leitung von Heidi Gmünder finden unsere Dekorateure immer wieder neue Ideen für heimelige und stimmungsvolle Dekorationen, welche gerne bei einem unverbindlichen Besuch betrachtet werden können. Einige Zahlen und Fakten zum Pflegeheim Lindenbühl: • Platz für ca. 24 Bewohner/-innen. • fast ausschliesslich Einzelzimmer • Eintrag für die Pflege BESA-Stufe 12 auf der kantonalen Pflegeheimliste • spezielle Demenzabteilung • ständig wechselnde, saisonale Dekorationen • familiäre Atmosphäre • grosse Gartenanlage • verschieden Tiere • Blumenschmuck Ab dem Bahnhof Trogen betreiben wir einen Busdienst der Sie um 14.20 Uhr abholt und Sie um 16.15 Uhr wieder zurück bringt. Bitte Rufen Sie uns vorher an.

 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
 Geschlossen – Öffnet heute um 09:00
PHOENIX Institution

PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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Begleitetes WohnenWohngruppeHeim
Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Begleitetes WohnenWohngruppeHeim
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

 Geschlossen – Öffnet heute um 09:00
Obere Mühle Villmergen

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Obere Mühle Villmergen

Oberdorfstrasse 18, 5612 Villmergen
Obere Mühle Villmergen Ein neues Daheim für unsere Seniorinnen und Senioren

Bestens gerüstet für die Zukunft. Mit viel Liebe zum Detail bietet die Obere Mühle Villmergen den Bewohnerinnen und Bewohnern ein gemütliches Daheim. Die Zimmer sind grosszügig und hell gestaltet. Die Farbwahl vermittelt ein angenehmes Wohngefühl und verleiht den Zimmern ein freundliches Ambiente. Der Speisesaal und die Wintergärten bieten zusätzliche Aufenthaltsgelegenheiten und einen herrlichen Ausblick auf die Gartenanlage. Das Angebot wird ergänzt mit verschiedenen Dienstleistungen wie zum Beispiel einer Lingerie, Physiotherapie, Fusspflege und einem modernen Coiffeur-Salon. 365 Tage der offenen Tür Als Zentrum der Begegnung stehen die öffentliche Cafeteria und die Kapelle zur Verfügung. Die Obere Mühle Villmergen ist während 365 Tagen im Jahr offen und externe Besucher sind in der Cafeteria herzlich willkommen. Unsere Leistungen im Überblick • Wir vermieten 14 grosszügige 2½-Zimmerwohnungen. • Wir vermieten 70 helle Einzelzimmer mit Dusche, WC, Notrufanlage, Fernseh- und Telefonanschluss. Die Zimmer werden individuell eingerichtet. • Wir betreuen ältere und pflegebedürftige Menschen 365 Tage rund um die Uhr. • Wir garantieren kontinuierliche und angemessene Betreuung und Pflege. • Wir bedienen Gäste täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr in der öffentlichen Cafeteria. • Wir sind Arbeitgeber von rund 100 Mitarbeitenden. • Wir bieten diverse Ausbildungs- und Praktikumsplätze an. • Wir erzielen einen jährlichen Umsatz von mehr als sechs Millionen Franken. In allen Bereichen verfügen wir über grösste Fachkompetenz und langjährige Erfahrung. Überzeugen Sie sich von unserem umfassenden Serviceangebot und lassen Sie sich von uns beraten. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Internetseite. Haben Sie noch Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren, dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email. Mahlzeitendienst Die Obere Mühle Villmergen wird beim Mahlzeitendienst für die Bevölkerung von Villmergen, Dintikon und Dottikon durch freiwillige Fahrerinnen und Fahrer unterstützt. Das Angebot richtet sich an all jene Personen, welche nicht mehr täglich in der Küche stehen können um sich ein Mittagessen zuzubereiten und trotzdem nicht auf ein schmackhaftes und frisch zubereitetes Essen verzichten wollen. Gemeinsam mit einem tollen und engagierten Team von freiwilligen Fahrern liefern wir das zuvor gekochte Menü heiss und in speziellen Transportboxen direkt aus unserer Küche dem Kunden nach Hause. Ein Menü besteht grundsätzliche aus einer Suppe, einem Salat und einem Hauptgericht. Dreimal pro Woche liefern wir zusätzlich noch ein Dessert mit Restaurant Unser modern gestaltetes Selbstbedienungsrestaurant ist ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Auch die prächtige Gartenterrasse ist ein zentraler Ort der Begegnung für Bewohnerinnen und Bewohner und Besucher. Ob Anlässe im kleinen Kreis oder etwas grösseren Rahmen – Geburtstage, Familienfeiern, Apéros. Feiern Sie bei und mit uns. Garten Seit einigen Monaten befindet sich die Aussenanlage in einer Umgestaltungsphase. Aus der grosszügigen Gartenanlage wird der Sinnespark - ein Naherholungsgebiet für alle Generationen! Bereits ist die schöne Kneippanlage mit dem rollstuhlgängigen Brunnen eingeweiht, im Herbst 2021 folgt der Kinderspielplatz und die ersten Tiere werden erwartet. Auch in Zukunft bleibt der ganze Garten hindernisfrei und bietet eine gute Gelegenheit um frische Luft zu schnappen und alleine oder in geselliger Runde in der Natur zu verweilen. Wohnungen Zur Oberen Mühle Villmergen gehören vierzehn 2 1/2 Zimmer Alterswohnungen mit grossem Balkon. Die Mieter können die gesamte Infrastruktur der Oberen Mühle Villmergen mitbenutzen.

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Alters- und PflegeheimAlterssiedlung AlterswohnungRestaurantMahlzeitendienstAltersheim
Oberdorfstrasse 18, 5612 Villmergen
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Obere Mühle Villmergen Ein neues Daheim für unsere Seniorinnen und Senioren

Bestens gerüstet für die Zukunft. Mit viel Liebe zum Detail bietet die Obere Mühle Villmergen den Bewohnerinnen und Bewohnern ein gemütliches Daheim. Die Zimmer sind grosszügig und hell gestaltet. Die Farbwahl vermittelt ein angenehmes Wohngefühl und verleiht den Zimmern ein freundliches Ambiente. Der Speisesaal und die Wintergärten bieten zusätzliche Aufenthaltsgelegenheiten und einen herrlichen Ausblick auf die Gartenanlage. Das Angebot wird ergänzt mit verschiedenen Dienstleistungen wie zum Beispiel einer Lingerie, Physiotherapie, Fusspflege und einem modernen Coiffeur-Salon. 365 Tage der offenen Tür Als Zentrum der Begegnung stehen die öffentliche Cafeteria und die Kapelle zur Verfügung. Die Obere Mühle Villmergen ist während 365 Tagen im Jahr offen und externe Besucher sind in der Cafeteria herzlich willkommen. Unsere Leistungen im Überblick • Wir vermieten 14 grosszügige 2½-Zimmerwohnungen. • Wir vermieten 70 helle Einzelzimmer mit Dusche, WC, Notrufanlage, Fernseh- und Telefonanschluss. Die Zimmer werden individuell eingerichtet. • Wir betreuen ältere und pflegebedürftige Menschen 365 Tage rund um die Uhr. • Wir garantieren kontinuierliche und angemessene Betreuung und Pflege. • Wir bedienen Gäste täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr in der öffentlichen Cafeteria. • Wir sind Arbeitgeber von rund 100 Mitarbeitenden. • Wir bieten diverse Ausbildungs- und Praktikumsplätze an. • Wir erzielen einen jährlichen Umsatz von mehr als sechs Millionen Franken. In allen Bereichen verfügen wir über grösste Fachkompetenz und langjährige Erfahrung. Überzeugen Sie sich von unserem umfassenden Serviceangebot und lassen Sie sich von uns beraten. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Internetseite. Haben Sie noch Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren, dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email. Mahlzeitendienst Die Obere Mühle Villmergen wird beim Mahlzeitendienst für die Bevölkerung von Villmergen, Dintikon und Dottikon durch freiwillige Fahrerinnen und Fahrer unterstützt. Das Angebot richtet sich an all jene Personen, welche nicht mehr täglich in der Küche stehen können um sich ein Mittagessen zuzubereiten und trotzdem nicht auf ein schmackhaftes und frisch zubereitetes Essen verzichten wollen. Gemeinsam mit einem tollen und engagierten Team von freiwilligen Fahrern liefern wir das zuvor gekochte Menü heiss und in speziellen Transportboxen direkt aus unserer Küche dem Kunden nach Hause. Ein Menü besteht grundsätzliche aus einer Suppe, einem Salat und einem Hauptgericht. Dreimal pro Woche liefern wir zusätzlich noch ein Dessert mit Restaurant Unser modern gestaltetes Selbstbedienungsrestaurant ist ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Auch die prächtige Gartenterrasse ist ein zentraler Ort der Begegnung für Bewohnerinnen und Bewohner und Besucher. Ob Anlässe im kleinen Kreis oder etwas grösseren Rahmen – Geburtstage, Familienfeiern, Apéros. Feiern Sie bei und mit uns. Garten Seit einigen Monaten befindet sich die Aussenanlage in einer Umgestaltungsphase. Aus der grosszügigen Gartenanlage wird der Sinnespark - ein Naherholungsgebiet für alle Generationen! Bereits ist die schöne Kneippanlage mit dem rollstuhlgängigen Brunnen eingeweiht, im Herbst 2021 folgt der Kinderspielplatz und die ersten Tiere werden erwartet. Auch in Zukunft bleibt der ganze Garten hindernisfrei und bietet eine gute Gelegenheit um frische Luft zu schnappen und alleine oder in geselliger Runde in der Natur zu verweilen. Wohnungen Zur Oberen Mühle Villmergen gehören vierzehn 2 1/2 Zimmer Alterswohnungen mit grossem Balkon. Die Mieter können die gesamte Infrastruktur der Oberen Mühle Villmergen mitbenutzen.

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 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
Alters- und Pflegeheim Sunnmatt GmbH

Alters- und Pflegeheim Sunnmatt GmbH

Räftlistrasse 40, 3655 Sigriswil
Das Zuhause in schöner Wohnlage

Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt nimmt erwachsene Personen auf, die Pflege und Betreuung benötigen. Zielgruppen sind vorwiegend Leicht- bis Mittelpflegebedürftige. Wir pflegen, betreuen und begleiten unsere Bewohner/innen aber auch in schwierigen Phasen und bis ans Lebensende. Der ärztliche Dienst wird gewährleistet durch Dr. med. Bernhard Schöpf, Allg. Medizin mit Zusatzausbildung in chinesischer Medizin. Ärztlich verordnete Therapien wie Physiotherapie werden extern, bei Bedarf auch intern durchgeführt. Laboranalysen vergeben wir extern. Wir bieten zudem Dienstleistungen an wie: Coiffeuse, Fusspflege, v erschiedenste Aktivitäten, Spiel und Spass Über unsere Philosophie... Unsere Devise lautet: Wohlfühlen, zu Hause sein, auf individuelle Wünsche eingehen. Einmalige Lage. Abseits vom Verkehr und doch zentral (10 Min. vom Dorfzentrum) Traumhafte Aussicht von allen Zimmern auf die herrliche Bergwelt und den prächtigen Thunersee 17 gemütliche, heimelige Einzelzimmer Möbliert oder mit eigenen Möbeln Ausgerüstet mit Spitalbetten Freundliche Atmosphäre Gemütliches Beisammensein Gut und angepasst essen Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt ist vom Kanton und den Krankenkassen anerkannt, wird von Fachkräften geführt und beschäftigt motivierte Fachkräfte.

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HeimAlters- und Pflegeheim
Räftlistrasse 40, 3655 Sigriswil
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Das Zuhause in schöner Wohnlage

Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt nimmt erwachsene Personen auf, die Pflege und Betreuung benötigen. Zielgruppen sind vorwiegend Leicht- bis Mittelpflegebedürftige. Wir pflegen, betreuen und begleiten unsere Bewohner/innen aber auch in schwierigen Phasen und bis ans Lebensende. Der ärztliche Dienst wird gewährleistet durch Dr. med. Bernhard Schöpf, Allg. Medizin mit Zusatzausbildung in chinesischer Medizin. Ärztlich verordnete Therapien wie Physiotherapie werden extern, bei Bedarf auch intern durchgeführt. Laboranalysen vergeben wir extern. Wir bieten zudem Dienstleistungen an wie: Coiffeuse, Fusspflege, v erschiedenste Aktivitäten, Spiel und Spass Über unsere Philosophie... Unsere Devise lautet: Wohlfühlen, zu Hause sein, auf individuelle Wünsche eingehen. Einmalige Lage. Abseits vom Verkehr und doch zentral (10 Min. vom Dorfzentrum) Traumhafte Aussicht von allen Zimmern auf die herrliche Bergwelt und den prächtigen Thunersee 17 gemütliche, heimelige Einzelzimmer Möbliert oder mit eigenen Möbeln Ausgerüstet mit Spitalbetten Freundliche Atmosphäre Gemütliches Beisammensein Gut und angepasst essen Das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt ist vom Kanton und den Krankenkassen anerkannt, wird von Fachkräften geführt und beschäftigt motivierte Fachkräfte.

 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
 Offen nach Vereinbarung – Schliesst heute um Mitternacht
Pflegeheim des Alpes

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Seestrasse 297, 3658 Merligen
Wir machen das Gewöhnliche aussergewöhnlich gut

Im Alter Zuhause Im Pflegeheim Des Alpes steht der Mensch im Mittelpunkt. Dank einem aufmerksamen Umgang und kompetenter Betreuung stellen wir die Zufriedenheit unserer Bewohner sicher. Darüber hinaus berücksichtigen wir die Bedürfnisse jedes Einzelnen, erschaffen eine vertraute Umgebung und bieten liebevolle Aufmerksamkeit. Wir leben für die Erhaltung des Wohlbefindens, wobei jeder genau das Mass an Pflege erhält das er benötigt, ohne persönliche Freiheiten einzuschränken. Leben im Alltag Das Pflegeheim Des Alpes bietet eine herrliche Aussicht auf den Thunersee und die einmalige Bergwelt des Berner Oberlands. Rund um das ehrwürdige Gebäude lädt eine kleine Parkanlage mit Garten und Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Eine akkurat gestaltete, gepflegte Umgebung fördert das Wohlbefinden. Die Gartenanlage mit ihren Beerenkulturen, Blumenrabatten und zahlreichen Topfpflanzen sorgt das ganze Jahr über für eine freundliche, natürliche Stimmung. Gastronomie im Des Alpes Jeder der sein Mahl in einer familiären Atmosphäre und liebevoll eingerichteten Umgebung geniessen möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Unsere Gastronomie / Küche bietet traditionell ausgewogene und gesunde Speisen an, die allen Ansprüchen gerecht werden. Dabei bevorzugen wir natürlich regionale und saisonale Produkte und beziehen die neusten Erkenntnisse einer altersgerechten Ernährungsweise ein. Für eine telefonische Reservierung spätestens am Vorabend, unter 033 251 22 12 sind wir Ihnen sehr dankbar - Menuplan Dass die Liebe durch den Magen geht, ist eine uralte Erfahrung. Wir führen die Tradition gepflegter Gastronomie fort, wie sie schon in früheren Jahrzehnten in unserem Haus zelebriert wurde. Mo – Sa: CHF 16.– Sonntag: CHF 18.– Abendessen Mo – So: CHF 10.– Bankett Preis nach Absprache Aktivitäten Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben im Pflegeheim. Wir legen grossen Wert auf unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen unserer Heimfamilie angepasste Angebote. Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben. Das Pflegeheim Des Alpes bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen der Heimfamilie angepasste Aktivitäten. Dabei werden vorhandene Ressourcen der Senioren gefördert aber nicht überfordert. In diesem Rahmen respektieren wir stets die Privatsphäre unserer Bewohner. Im Bereich unserer Aktivitäten engagieren sich zahlreiche Freiwillige. Zusammen mit dem Team sind sie einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet. Dazu gehören auch Generationen übergreifende Projekte, etwa durch den Einbezug von Schulkindern oder jungen Menschen aus dem Dorf. Hier finden sie unseren Veranstaltungskalender

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Alters- und PflegeheimAltersheimHeimBegleitetes WohnenWohngruppe
Seestrasse 297, 3658 Merligen
Alters- und PflegeheimAltersheimHeimBegleitetes WohnenWohngruppe
Wir machen das Gewöhnliche aussergewöhnlich gut

Im Alter Zuhause Im Pflegeheim Des Alpes steht der Mensch im Mittelpunkt. Dank einem aufmerksamen Umgang und kompetenter Betreuung stellen wir die Zufriedenheit unserer Bewohner sicher. Darüber hinaus berücksichtigen wir die Bedürfnisse jedes Einzelnen, erschaffen eine vertraute Umgebung und bieten liebevolle Aufmerksamkeit. Wir leben für die Erhaltung des Wohlbefindens, wobei jeder genau das Mass an Pflege erhält das er benötigt, ohne persönliche Freiheiten einzuschränken. Leben im Alltag Das Pflegeheim Des Alpes bietet eine herrliche Aussicht auf den Thunersee und die einmalige Bergwelt des Berner Oberlands. Rund um das ehrwürdige Gebäude lädt eine kleine Parkanlage mit Garten und Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Eine akkurat gestaltete, gepflegte Umgebung fördert das Wohlbefinden. Die Gartenanlage mit ihren Beerenkulturen, Blumenrabatten und zahlreichen Topfpflanzen sorgt das ganze Jahr über für eine freundliche, natürliche Stimmung. Gastronomie im Des Alpes Jeder der sein Mahl in einer familiären Atmosphäre und liebevoll eingerichteten Umgebung geniessen möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Unsere Gastronomie / Küche bietet traditionell ausgewogene und gesunde Speisen an, die allen Ansprüchen gerecht werden. Dabei bevorzugen wir natürlich regionale und saisonale Produkte und beziehen die neusten Erkenntnisse einer altersgerechten Ernährungsweise ein. Für eine telefonische Reservierung spätestens am Vorabend, unter 033 251 22 12 sind wir Ihnen sehr dankbar - Menuplan Dass die Liebe durch den Magen geht, ist eine uralte Erfahrung. Wir führen die Tradition gepflegter Gastronomie fort, wie sie schon in früheren Jahrzehnten in unserem Haus zelebriert wurde. Mo – Sa: CHF 16.– Sonntag: CHF 18.– Abendessen Mo – So: CHF 10.– Bankett Preis nach Absprache Aktivitäten Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben im Pflegeheim. Wir legen grossen Wert auf unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen unserer Heimfamilie angepasste Angebote. Regelmässige Veranstaltungen bereichern das Leben. Das Pflegeheim Des Alpes bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern unterschiedliche, den individuellen Bedürfnissen der Heimfamilie angepasste Aktivitäten. Dabei werden vorhandene Ressourcen der Senioren gefördert aber nicht überfordert. In diesem Rahmen respektieren wir stets die Privatsphäre unserer Bewohner. Im Bereich unserer Aktivitäten engagieren sich zahlreiche Freiwillige. Zusammen mit dem Team sind sie einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet. Dazu gehören auch Generationen übergreifende Projekte, etwa durch den Einbezug von Schulkindern oder jungen Menschen aus dem Dorf. Hier finden sie unseren Veranstaltungskalender

 Offen nach Vereinbarung – Schliesst heute um Mitternacht
 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
Alters- und Pflegezentrum Amriswil

Alters- und Pflegezentrum Amriswil

Heimstrasse 15, 8580 Amriswil
Willkommen im APZ

Das Alters- und Pflegezentrum (APZ) der Stadt Amriswil und die angegliederten Alterswohnungen bieten an zentraler und ruhiger Lage ein umfassendes und zeitgemässes Angebot für betagte und pflege-bedürftige Menschen. • Pflegezentrum mit 130 Plätzen (Einer- und Zweierzimmer) • Geschützter Wohnbereich für demente Bewohner/-innen • 1 Ferien- und Notfallzimmer • 66 Alterswohnungen (1,5 - 3,5 Zimmer-Wohnungen) • Betreutes Wohnen (Zusatzangebot zu Alterswohnungen) • Öffentliches Restaurant Egelmoos mit 70 Sitzplätzen und 40 Gartensitzplätzen In unserem Kompetenzzentrum für das Alter werden folgende Zusatzdienstleistungen angeboten: • Mittagstisch der Pro Senectute • Mahlzeitendienst in Zusammenarbeit mit dem gemein-nützigen Frauenverein Amriswil • Spitzexstützpunkt im Haus • Pro Senectute-Beratungsstelle im Gebäude der Alters-wohnungen • Stützpunkt Rollstuhlbus Amriswil Angebot Die 66 Alterswohnungen der Stadt Amriswil befinden sich an zentraler und ruhiger Lage. Es stehen folgende Wohnungsgrössen zu Verfügung: 1,5-Zimmer-Wohnungen (7) 2,5-Zimmer-Wohnungen (54) 3,5-Zimmer-Wohnungen (5) Ausstattung Wohnungen Die Wohnungen verfügen über ein Wohnzimmer, Schlafzimmer, eine Küche, Dusche, einen Abstellraum, Balkon, zeilweise ein Kellerabteil, Telefon und Kabelfernsehanschluss, einen Lichtruf. Ausstattung Gebäude Teilweise Tiefgarage, Waschmaschinen, Tumbler, Lifte, einige Schrebergärten Dienstleistungen im Haus Einsatzzentrale der Spitex-Dienste Amriswil, Beratungsstelle Pro Senectute, Lungenliga, Büro Betreutes Wohnen Dienstleistungen im benachbarten Alters- und Pflegezentrum Mittagstisch im Restaurant Egelmoos, Coiffeur, Pédicure, Streichelzoo, Fitnessraum Aufnahmepriorität 1. Priorität: AmriswilerInnen mit Betreutem Wohnen 2. Priorität: AmriswilerInnen ohne Betreutes Wohnen 3. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden mit BW 4. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden ohne BW 5. Priorität: Auswärtige BewerberInnen mot oder ohne BW Wir verfügen über Coiffeur / Pédicure Damen- und Herrencoiffeur Restaurant Egelmoos Öffnungszeiten Restaurant Egelmoos Montag - Freitag 09.00 - 17.00 Uhr Samstag/Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

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Alters- und PflegeheimAltersheimAlterssiedlung AlterswohnungBegleitetes WohnenRestaurant
Heimstrasse 15, 8580 Amriswil
Alters- und PflegeheimAltersheimAlterssiedlung AlterswohnungBegleitetes WohnenRestaurant
Willkommen im APZ

Das Alters- und Pflegezentrum (APZ) der Stadt Amriswil und die angegliederten Alterswohnungen bieten an zentraler und ruhiger Lage ein umfassendes und zeitgemässes Angebot für betagte und pflege-bedürftige Menschen. • Pflegezentrum mit 130 Plätzen (Einer- und Zweierzimmer) • Geschützter Wohnbereich für demente Bewohner/-innen • 1 Ferien- und Notfallzimmer • 66 Alterswohnungen (1,5 - 3,5 Zimmer-Wohnungen) • Betreutes Wohnen (Zusatzangebot zu Alterswohnungen) • Öffentliches Restaurant Egelmoos mit 70 Sitzplätzen und 40 Gartensitzplätzen In unserem Kompetenzzentrum für das Alter werden folgende Zusatzdienstleistungen angeboten: • Mittagstisch der Pro Senectute • Mahlzeitendienst in Zusammenarbeit mit dem gemein-nützigen Frauenverein Amriswil • Spitzexstützpunkt im Haus • Pro Senectute-Beratungsstelle im Gebäude der Alters-wohnungen • Stützpunkt Rollstuhlbus Amriswil Angebot Die 66 Alterswohnungen der Stadt Amriswil befinden sich an zentraler und ruhiger Lage. Es stehen folgende Wohnungsgrössen zu Verfügung: 1,5-Zimmer-Wohnungen (7) 2,5-Zimmer-Wohnungen (54) 3,5-Zimmer-Wohnungen (5) Ausstattung Wohnungen Die Wohnungen verfügen über ein Wohnzimmer, Schlafzimmer, eine Küche, Dusche, einen Abstellraum, Balkon, zeilweise ein Kellerabteil, Telefon und Kabelfernsehanschluss, einen Lichtruf. Ausstattung Gebäude Teilweise Tiefgarage, Waschmaschinen, Tumbler, Lifte, einige Schrebergärten Dienstleistungen im Haus Einsatzzentrale der Spitex-Dienste Amriswil, Beratungsstelle Pro Senectute, Lungenliga, Büro Betreutes Wohnen Dienstleistungen im benachbarten Alters- und Pflegezentrum Mittagstisch im Restaurant Egelmoos, Coiffeur, Pédicure, Streichelzoo, Fitnessraum Aufnahmepriorität 1. Priorität: AmriswilerInnen mit Betreutem Wohnen 2. Priorität: AmriswilerInnen ohne Betreutes Wohnen 3. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden mit BW 4. Priorität: Einwohner Anschlussgemeinden ohne BW 5. Priorität: Auswärtige BewerberInnen mot oder ohne BW Wir verfügen über Coiffeur / Pédicure Damen- und Herrencoiffeur Restaurant Egelmoos Öffnungszeiten Restaurant Egelmoos Montag - Freitag 09.00 - 17.00 Uhr Samstag/Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
Chalet Bärgrueh AG Leben im Alter

Chalet Bärgrueh AG Leben im Alter

Ringoldswilstrasse 300, 3656 Tschingel ob Gunten
PFLEGE MIT HERZ

Ihr neues Zuhause - An wunderschöner Lage hoch über dem Thunersee mit Blick auf See und Alpen befindet sich das Chalet Bärgrueh. In unseren beiden Häusern über dem Thunersee finden betagte, pflegebedürftige oder einfach Erholung suchende Menschen familiäre Aufnahme. Das Heim verfügt über 20 Einzelzimmer und unsere Bewohner werden rund um die Uhr von unserem qualifizierten Personal fachlich, kompetent und liebevoll in allen Pflegestufen betreut. Die Bedürnisse jedes Einzelnen werden berücksichtigt. Ziel bei allen Massnahmen ist jedoch, die Selbständigkeit so lange wie möglich zu erhalten und nur im Bedarfsfall einzugreifen. Philosophie und Leitbild Wir wollen ältere Menschen unterstützen, damit sie ihr Leben auch im Alter so weit wie immer möglich aktiv und selbständig gestalten können. Individualität, Respekt, Würde, Achtung und Sicherheit der Seniorinnen und Senioren stehen bei uns im Mittelpunkt. Um im Chalet Bärgrueh eine lebenswerte Zeit zu verbringen, bieten wir unseren Dauer- oder Feriengästen. • ein familiäres Zuhause • vielseitige, gepflegte und ausgewogene Ernährung • die nötige Pflege, Betreuung und Sicherheit • Gespräche und zwischenmenschliche Beziehungen • Aktivitäten, Anregungen und soweit nötig Unterstützung • ein innovatives Team, das die Bedürfnisse der Gäste aufnimmt

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HeimAlters- und PflegeheimAltersheim
Ringoldswilstrasse 300, 3656 Tschingel ob Gunten
HeimAlters- und PflegeheimAltersheim
PFLEGE MIT HERZ

Ihr neues Zuhause - An wunderschöner Lage hoch über dem Thunersee mit Blick auf See und Alpen befindet sich das Chalet Bärgrueh. In unseren beiden Häusern über dem Thunersee finden betagte, pflegebedürftige oder einfach Erholung suchende Menschen familiäre Aufnahme. Das Heim verfügt über 20 Einzelzimmer und unsere Bewohner werden rund um die Uhr von unserem qualifizierten Personal fachlich, kompetent und liebevoll in allen Pflegestufen betreut. Die Bedürnisse jedes Einzelnen werden berücksichtigt. Ziel bei allen Massnahmen ist jedoch, die Selbständigkeit so lange wie möglich zu erhalten und nur im Bedarfsfall einzugreifen. Philosophie und Leitbild Wir wollen ältere Menschen unterstützen, damit sie ihr Leben auch im Alter so weit wie immer möglich aktiv und selbständig gestalten können. Individualität, Respekt, Würde, Achtung und Sicherheit der Seniorinnen und Senioren stehen bei uns im Mittelpunkt. Um im Chalet Bärgrueh eine lebenswerte Zeit zu verbringen, bieten wir unseren Dauer- oder Feriengästen. • ein familiäres Zuhause • vielseitige, gepflegte und ausgewogene Ernährung • die nötige Pflege, Betreuung und Sicherheit • Gespräche und zwischenmenschliche Beziehungen • Aktivitäten, Anregungen und soweit nötig Unterstützung • ein innovatives Team, das die Bedürfnisse der Gäste aufnimmt

 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
 Geschlossen – Öffnet in einer Stunde
Hundetraum

Hundetraum

Steini 65B, 3764 Weissenburg
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

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HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Steini 65B, 3764 Weissenburg
HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

 Geschlossen – Öffnet in einer Stunde
 Geschlossen – Öffnet in 2 Stunden
THARAD Pflegezentrum

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

THARAD Pflegezentrum

Hauptstrasse 50, 4552 Derendingen
Herzlich willkommen beim THARAD Pflegezentrum

DAS PFLEGEZENTRUM THARAD Bekannt und beliebt Im Pflegezentrum THARAD finden pflegebedürftige Menschen einen Ort der Geborgenheit. Es ist uns ein Anliegen, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine möglichst hohe Lebens- und Wohnqualität zu bieten und sie in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen. Wir achten auf eine kompetente und einfühlsame Betreuung und fördern mit einer breiten Palette von Aktivitäten und Angeboten den Kontakt nach aussen und die Teilnahme am aktiven Leben. Die Infrastruktur des THARAD ist zeitgemäss und ganz auf die Bedürfnisse der Bewohnenden ausgerichtet. Mit seiner zentralen Lage und dem öffentlichen Restaurant ist das THARAD fest in die Dorfstrukturen von Derendingen eingebunden und unter anderem auch deshalb seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt der Generationen. Willkommen im Pflegezentrum THARAD, dem Ort, wo Sie sich zuhause fühlen können. Aktuell Spitex und THARAD unter einem Dach Durch den Zusammenschluss von Spitex Regio und Pflegezentrum THARAD werden die stationäre und ambulante Pflege und Betreuung in einer einzigen Organisation vereint. Das «neue» THARAD dient der Bevölkerung und den Gemeinden als zentrale Anlaufstelle. MEHR ERFAHREN Lehrstellen 2024 Als engagierter Ausbildungsbetrieb ist es uns ein Anliegen, den Berufsnachwuchs zu sichern und junge Menschen bei ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten. Das THARAD bietet Ihnen attraktive Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen. Hier erfahren Sie mehr. MEHR ERFAHREN Kulinarisch geniessen... Das Restaurant THARAD ist täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr offen und bietet Ihnen verschiedene kulinarische Überraschungen. Geniessen Sie unbeschwerte Stunden oder stossen Sie mit Freunden an. Für Reservationen rufen Sie einfach an, Telefon 032 681 61 99. MEHR ERFAHREN MENÜPLAN Gluschtige, saisonal abgestimmte Küche für alle. Hier finden Sie den aktuellen Menüplan. E Guete und auf bald im THARAD. WEITERLESEN KARRIERE/LEHRSTELLEN Jobs und Ausbildungsplätze mit Zukunftsaussichten – das THARAD hat Ihnen auch im beruflichen Umfeld einiges zu bieten. WEITERLESEN ANSPRECHPARTNER Hier finden Sie schnell und einfach zu Ihren gewünschten Ansprechpartnern. Wir sind gerne für Sie da! WEITERLESEN SPITEX THARAD Pflege und Betreuung zuhause Kompetente Betreuung durch Gesundheitsfachleute und hauswirtschaftliche Profis in den eigenen vier Wänden. Nach diesem Grundsatz steht Ihnen die Spitex THARAD in den Gemeinden Derendingen, Deitingen und Luterbach als kompetente Partnerin für die Pflege und Betreuung zuhause zur Verfügung. Die Palette unserer Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ist so individuell, wie Sie es als Kundin oder Kunde der Spitex sind. Grundpflege, Behandlungspflege, Palliative Care, der Spitex-24h-Notruf, hauswirtschaftlicher Support und natürlich der beliebte Mahlzeitendienst sind Stichworte dazu. Vormals als Spitex Regio unterwegs, ist sie heute als Spitex THARAD nach wie vor eingebettet in die Strukturen von Spitex Kanton Solothurn und Spitex Schweiz, der nationalen Marktführerin im Bereich der spitalexternen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen. Benötigen Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung zuhause? – Wir sind gerne für Sie da! BETREUTES WOHNEN THARAD blickt in die Zukunft Die regionale Gesundheitsorganisation THARAD hat sich bei der Gründung des Zweckverbands auch zum Ziel gesetzt, Angebote im Bereich Betreutes Wohnen zu schaffen. Dabei geht es um Wohnformen, welche speziell auf die Bedürfnisse im Alter zugeschnitten sind. Hindernisfreier Wohnraum, gute und nahe Anbindung an öffentliche Infrastrukturen und natürlich ein Betreuungs-Service auf Abruf sind Stichworte dazu. Die Dienstleistungen werden individuell gemäss den aktuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner definiert und wenn nötig jederzeit angepasst, nach dem Grundsatz, was nicht mehr geht, erledigt das THARAD Team. Zentrales Element des Betreuten Wohnens ist die Sicherheit. Bewohnerinnen und Bewohner verbringen ihren Alltag in der eigenen, grosszügigen Wohnung und verfügen darüber hinaus über die Sicherheitsstandards einer Pflegeabteilung. Ein Klick auf die Armbanduhr oder auf den Knopf neben dem WC führen dazu, dass unser ausgebildetes Pflegepersonal innerhalb weniger Minuten vor Ort erscheint, um erste Hilfe zu leisten. Ein wesentliches Problem von älteren Menschen ist die Einsamkeit. Besuche von Gleichaltrigen werden seltener und auch die arbeitstätigen Kinder und Enkel haben oft nicht genügend Zeit, ihre Angehörigen zu betreuten. Im Betreuten Wohnen werden deshalb soziale Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen angeboten, die es ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und Freundschaften aufzubauen. Gemeinsame Spielnachmittage, Bewegungstrainings, Konzertbesuche sind die Grundlage dazu und sind die Basis für das Entstehen von sozialen Netzwerken und Freundschaften. Das THARAD arbeitet zurzeit Angebote in diese Richtung aus. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Home OPAN Links Freiwilligenarbeit Karriere | Lehrstellen Downloads

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Alters- und PflegeheimAltersheimRestaurantKrankenpflege PflegefachpersonalBetreuung und Pflege zu Hause
Hauptstrasse 50, 4552 Derendingen
Alters- und PflegeheimAltersheimRestaurantKrankenpflege PflegefachpersonalBetreuung und Pflege zu Hause
Herzlich willkommen beim THARAD Pflegezentrum

DAS PFLEGEZENTRUM THARAD Bekannt und beliebt Im Pflegezentrum THARAD finden pflegebedürftige Menschen einen Ort der Geborgenheit. Es ist uns ein Anliegen, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine möglichst hohe Lebens- und Wohnqualität zu bieten und sie in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen. Wir achten auf eine kompetente und einfühlsame Betreuung und fördern mit einer breiten Palette von Aktivitäten und Angeboten den Kontakt nach aussen und die Teilnahme am aktiven Leben. Die Infrastruktur des THARAD ist zeitgemäss und ganz auf die Bedürfnisse der Bewohnenden ausgerichtet. Mit seiner zentralen Lage und dem öffentlichen Restaurant ist das THARAD fest in die Dorfstrukturen von Derendingen eingebunden und unter anderem auch deshalb seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt der Generationen. Willkommen im Pflegezentrum THARAD, dem Ort, wo Sie sich zuhause fühlen können. Aktuell Spitex und THARAD unter einem Dach Durch den Zusammenschluss von Spitex Regio und Pflegezentrum THARAD werden die stationäre und ambulante Pflege und Betreuung in einer einzigen Organisation vereint. Das «neue» THARAD dient der Bevölkerung und den Gemeinden als zentrale Anlaufstelle. MEHR ERFAHREN Lehrstellen 2024 Als engagierter Ausbildungsbetrieb ist es uns ein Anliegen, den Berufsnachwuchs zu sichern und junge Menschen bei ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten. Das THARAD bietet Ihnen attraktive Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen. Hier erfahren Sie mehr. MEHR ERFAHREN Kulinarisch geniessen... Das Restaurant THARAD ist täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr offen und bietet Ihnen verschiedene kulinarische Überraschungen. Geniessen Sie unbeschwerte Stunden oder stossen Sie mit Freunden an. Für Reservationen rufen Sie einfach an, Telefon 032 681 61 99. MEHR ERFAHREN MENÜPLAN Gluschtige, saisonal abgestimmte Küche für alle. Hier finden Sie den aktuellen Menüplan. E Guete und auf bald im THARAD. WEITERLESEN KARRIERE/LEHRSTELLEN Jobs und Ausbildungsplätze mit Zukunftsaussichten – das THARAD hat Ihnen auch im beruflichen Umfeld einiges zu bieten. WEITERLESEN ANSPRECHPARTNER Hier finden Sie schnell und einfach zu Ihren gewünschten Ansprechpartnern. Wir sind gerne für Sie da! WEITERLESEN SPITEX THARAD Pflege und Betreuung zuhause Kompetente Betreuung durch Gesundheitsfachleute und hauswirtschaftliche Profis in den eigenen vier Wänden. Nach diesem Grundsatz steht Ihnen die Spitex THARAD in den Gemeinden Derendingen, Deitingen und Luterbach als kompetente Partnerin für die Pflege und Betreuung zuhause zur Verfügung. Die Palette unserer Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ist so individuell, wie Sie es als Kundin oder Kunde der Spitex sind. Grundpflege, Behandlungspflege, Palliative Care, der Spitex-24h-Notruf, hauswirtschaftlicher Support und natürlich der beliebte Mahlzeitendienst sind Stichworte dazu. Vormals als Spitex Regio unterwegs, ist sie heute als Spitex THARAD nach wie vor eingebettet in die Strukturen von Spitex Kanton Solothurn und Spitex Schweiz, der nationalen Marktführerin im Bereich der spitalexternen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen. Benötigen Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung zuhause? – Wir sind gerne für Sie da! BETREUTES WOHNEN THARAD blickt in die Zukunft Die regionale Gesundheitsorganisation THARAD hat sich bei der Gründung des Zweckverbands auch zum Ziel gesetzt, Angebote im Bereich Betreutes Wohnen zu schaffen. Dabei geht es um Wohnformen, welche speziell auf die Bedürfnisse im Alter zugeschnitten sind. Hindernisfreier Wohnraum, gute und nahe Anbindung an öffentliche Infrastrukturen und natürlich ein Betreuungs-Service auf Abruf sind Stichworte dazu. Die Dienstleistungen werden individuell gemäss den aktuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner definiert und wenn nötig jederzeit angepasst, nach dem Grundsatz, was nicht mehr geht, erledigt das THARAD Team. Zentrales Element des Betreuten Wohnens ist die Sicherheit. Bewohnerinnen und Bewohner verbringen ihren Alltag in der eigenen, grosszügigen Wohnung und verfügen darüber hinaus über die Sicherheitsstandards einer Pflegeabteilung. Ein Klick auf die Armbanduhr oder auf den Knopf neben dem WC führen dazu, dass unser ausgebildetes Pflegepersonal innerhalb weniger Minuten vor Ort erscheint, um erste Hilfe zu leisten. Ein wesentliches Problem von älteren Menschen ist die Einsamkeit. Besuche von Gleichaltrigen werden seltener und auch die arbeitstätigen Kinder und Enkel haben oft nicht genügend Zeit, ihre Angehörigen zu betreuten. Im Betreuten Wohnen werden deshalb soziale Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen angeboten, die es ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und Freundschaften aufzubauen. Gemeinsame Spielnachmittage, Bewegungstrainings, Konzertbesuche sind die Grundlage dazu und sind die Basis für das Entstehen von sozialen Netzwerken und Freundschaften. Das THARAD arbeitet zurzeit Angebote in diese Richtung aus. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Home OPAN Links Freiwilligenarbeit Karriere | Lehrstellen Downloads

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