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kindertagesstaette in rolle

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Mukita musische Kindertagesstätte GmbH

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Mukita musische Kindertagesstätte GmbH

Hardaustrasse 23, 8003 Zürich

In unserer Kindertagesstätte wird jedes Kind in seiner ganzen Individualität liebevoll begleitet und unterstützt. Es ist uns wichtig, dass wir in unseren Räumlichkeiten eine ruhige und kreative Atmosphäre schaffen. Das Leben in einer grossen Stadt ist mit vielen Reizen, Eindrücken und zum Teil mit Hektik verbunden. Für das Kind ist es eine Herausforderung, all diese Geschichten in seinem Alltag zu ordnen und zu verarbeiten. Mit den musischen und kreativen Einflüssen in der Mukita, versuchen wir dem Kind Raum zu schaffen, in welchem es sich frei, entsprechend seinen sinnlichen Fähigkeiten, entfalten kann. Die fünf Sinne enthalten: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diese fünf Sinne bilden unser pädagogisches Leitbild und spielen in unserem Krippenalltag in der Mukita eine wichtige Rolle. Jeder Sinn spiegelt sich in einer Aktion wider. - einem gemeinsamen Morgen und Abendritual. - die Projektarbeit, bei welcher wir malen oder basteln. - das Musizieren und Theaterspielen. - Freispiel. - regelmässiger Nachmittagsausflug. Die Mukita bietet den Kindern eine grosse Plattform an künstlerischen Ausdrucksformen, welche frei bespielbar sind. Im Vordergrund steht die Freude und die Lust, Neues auszuprobieren, zu experimentieren. Unsere Projektgestaltung, die den Jahreszeiten angepasst ist, nimmt auch aktuelle Themen aus dem Kinderalltag auf, welche die Kinder beschäftigen. Die individuellen Bedürfnisse unserer Kinder werden wahrgenommen und in die Projektarbeit integriert. Natürlich sind die Eltern unserer Kindern sehr wichtig. Wir wünschen uns, dass die Eltern ein gutes Gefühl haben, wenn sie ihre Kinder uns anvertrauen. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Anliegen und Anregungen von Eltern entgegenzunehmen und diese wenn möglich umzusetzen. Elterngespräche werden nach Terminvereinbarung geführt. Zweimal jährlich, im Frühling und im Herbst, organisieren wir ein kleines Fest mit den Kindern für die Eltern. Diese Treffen ermöglichen den Eltern sich auch untereinander besser kennenzulernen.

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KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätte
Hardaustrasse 23, 8003 Zürich
KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätte

In unserer Kindertagesstätte wird jedes Kind in seiner ganzen Individualität liebevoll begleitet und unterstützt. Es ist uns wichtig, dass wir in unseren Räumlichkeiten eine ruhige und kreative Atmosphäre schaffen. Das Leben in einer grossen Stadt ist mit vielen Reizen, Eindrücken und zum Teil mit Hektik verbunden. Für das Kind ist es eine Herausforderung, all diese Geschichten in seinem Alltag zu ordnen und zu verarbeiten. Mit den musischen und kreativen Einflüssen in der Mukita, versuchen wir dem Kind Raum zu schaffen, in welchem es sich frei, entsprechend seinen sinnlichen Fähigkeiten, entfalten kann. Die fünf Sinne enthalten: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diese fünf Sinne bilden unser pädagogisches Leitbild und spielen in unserem Krippenalltag in der Mukita eine wichtige Rolle. Jeder Sinn spiegelt sich in einer Aktion wider. - einem gemeinsamen Morgen und Abendritual. - die Projektarbeit, bei welcher wir malen oder basteln. - das Musizieren und Theaterspielen. - Freispiel. - regelmässiger Nachmittagsausflug. Die Mukita bietet den Kindern eine grosse Plattform an künstlerischen Ausdrucksformen, welche frei bespielbar sind. Im Vordergrund steht die Freude und die Lust, Neues auszuprobieren, zu experimentieren. Unsere Projektgestaltung, die den Jahreszeiten angepasst ist, nimmt auch aktuelle Themen aus dem Kinderalltag auf, welche die Kinder beschäftigen. Die individuellen Bedürfnisse unserer Kinder werden wahrgenommen und in die Projektarbeit integriert. Natürlich sind die Eltern unserer Kindern sehr wichtig. Wir wünschen uns, dass die Eltern ein gutes Gefühl haben, wenn sie ihre Kinder uns anvertrauen. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Anliegen und Anregungen von Eltern entgegenzunehmen und diese wenn möglich umzusetzen. Elterngespräche werden nach Terminvereinbarung geführt. Zweimal jährlich, im Frühling und im Herbst, organisieren wir ein kleines Fest mit den Kindern für die Eltern. Diese Treffen ermöglichen den Eltern sich auch untereinander besser kennenzulernen.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

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Montessori Kindergarten Sonne

Montessori Kindergarten Sonne

Winkelriedstrasse 4, 8006 Zürich
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KindergartenPrivatkindergartenKinderbetreuungKindertagesstätteEnglisch
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Mythenand GmbH

Mythenand GmbH

Franzosenstrasse 18, 6423 Seewen
Ein (H)Ort für Kinder

Die Kita soll Raum bieten, in dem sich Kinder wohlfühlen und entwickeln können. Das Kind soll sich, seine Individualität wahrnehmen. Mit sinnvollen, dem Entwicklungsbedürfnissen der Kinder angepassten Regeln und Grenzen, bieten wir Raum für kindliche Emotionalität. Bei uns wird viel gelacht, gesungen und mytheinander geredet. Ums Haus stehen uns 650m2 Spielfläche zur Verfügung. Wir verbringen jeden Tag Zeit draussen. Auf unseren ausgedehnten Ausflügen in den nahen Wald, zum Einkaufen und an viel weitere Orte der Umgebung, bieten wir den Kindern die Möglichkeit, der Natur und ihrer Umwelt auf unterschiedlichste Art und Weise zu begegnen. Uns ist es wichtig, dass die Kinder in Begleitung vielfältige Erfahrungen machen, sich ausprobieren und entdecken Die Eingewöhnung der Kinder ist eine wichtige Phase, für die sich die Eltern 2-3 Wochen Zeit reservieren. Das Eingewöhnen der Kinder in die neue Umgebung und das gegenseitige Kennenlernen zwischen Kind, Eltern und Betreuungsteam erfordert Zeit um Vertrauen aufbauen zu können. Das Merkblatt zur Eingewöhnung dokumentiert und begleitet diesen Prozess. Den drei Kindergruppen steht je eine Etage mit mehreren Zimmern zur Verfügung. Die Räume werden gruppenübergreifend genutzt. Die Kinder finden eine vorbereitete Umgebung, die sie zum Experimentieren, Erforschen und Entdecken einlädt. Das Raumklima unserer Innenräume wird vor allem in den Sommermonaten auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst und entsprechend klimatisiert. Eine gute Kommunikationskultur ist für unser harmonisches mytheinander wichtig. Wie vermitteln den Kindern Freude an Kommunikation, in dem wir aktiv zuhören, erzählen und zusammen singen. Bei Kindern, welche noch nicht sprechen können, achten wir durch genaues Beobachten auf ihre nonverbale Kommunikation. Herbst- und Winteraktivität In der Kindertagesstätte Mythenand finden regelmässige Sportaktivitäten statt. Die Kindergruppe verbringt während den Wintermonaten einen Nachmittag in der Turnhalle, wo viele neue Geräte kennen gelernt werden können. Springen - Rutschen - Purzelbäume schlafen - Schaukeln - Schwingen - Hüpfen - Rollen - Klettern - Fangen - Balancieren. Frühling- und Sommeraktivität Der 10-teilign Kurs vermittelt Freude am Singen und den Rythmen, ausgehend von dem, was jedes Kind an Begeisterung mitbringt. Wir üben Mundartliedli, Fingerverse und kleine Gedicht, sei es draussen in der Natur oder in unserem Atelier.

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KinderbetreuungTageselternKindertagesstätte
Franzosenstrasse 18, 6423 Seewen
KinderbetreuungTageselternKindertagesstätte
Ein (H)Ort für Kinder

Die Kita soll Raum bieten, in dem sich Kinder wohlfühlen und entwickeln können. Das Kind soll sich, seine Individualität wahrnehmen. Mit sinnvollen, dem Entwicklungsbedürfnissen der Kinder angepassten Regeln und Grenzen, bieten wir Raum für kindliche Emotionalität. Bei uns wird viel gelacht, gesungen und mytheinander geredet. Ums Haus stehen uns 650m2 Spielfläche zur Verfügung. Wir verbringen jeden Tag Zeit draussen. Auf unseren ausgedehnten Ausflügen in den nahen Wald, zum Einkaufen und an viel weitere Orte der Umgebung, bieten wir den Kindern die Möglichkeit, der Natur und ihrer Umwelt auf unterschiedlichste Art und Weise zu begegnen. Uns ist es wichtig, dass die Kinder in Begleitung vielfältige Erfahrungen machen, sich ausprobieren und entdecken Die Eingewöhnung der Kinder ist eine wichtige Phase, für die sich die Eltern 2-3 Wochen Zeit reservieren. Das Eingewöhnen der Kinder in die neue Umgebung und das gegenseitige Kennenlernen zwischen Kind, Eltern und Betreuungsteam erfordert Zeit um Vertrauen aufbauen zu können. Das Merkblatt zur Eingewöhnung dokumentiert und begleitet diesen Prozess. Den drei Kindergruppen steht je eine Etage mit mehreren Zimmern zur Verfügung. Die Räume werden gruppenübergreifend genutzt. Die Kinder finden eine vorbereitete Umgebung, die sie zum Experimentieren, Erforschen und Entdecken einlädt. Das Raumklima unserer Innenräume wird vor allem in den Sommermonaten auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst und entsprechend klimatisiert. Eine gute Kommunikationskultur ist für unser harmonisches mytheinander wichtig. Wie vermitteln den Kindern Freude an Kommunikation, in dem wir aktiv zuhören, erzählen und zusammen singen. Bei Kindern, welche noch nicht sprechen können, achten wir durch genaues Beobachten auf ihre nonverbale Kommunikation. Herbst- und Winteraktivität In der Kindertagesstätte Mythenand finden regelmässige Sportaktivitäten statt. Die Kindergruppe verbringt während den Wintermonaten einen Nachmittag in der Turnhalle, wo viele neue Geräte kennen gelernt werden können. Springen - Rutschen - Purzelbäume schlafen - Schaukeln - Schwingen - Hüpfen - Rollen - Klettern - Fangen - Balancieren. Frühling- und Sommeraktivität Der 10-teilign Kurs vermittelt Freude am Singen und den Rythmen, ausgehend von dem, was jedes Kind an Begeisterung mitbringt. Wir üben Mundartliedli, Fingerverse und kleine Gedicht, sei es draussen in der Natur oder in unserem Atelier.

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Gemeinde Visp

Gemeinde Visp

St. Martiniplatz 1, 3930 Visp
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Gemeinde
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pop e poppa les lionceaux

pop e poppa les lionceaux

Avenue Perdtemps 23, 1260 Nyon
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KinderkrippeKinderbetreuung
Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

Badenerstrasse 69, 8004 ZürichPostfach, 8021 Zürich 1

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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KircheEvangelisch-methodistische KircheEvangelischKirchgemeinde
Badenerstrasse 69, 8004 ZürichPostfach, 8021 Zürich 1
KircheEvangelisch-methodistische KircheEvangelischKirchgemeinde

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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Mukita musische Kindertagesstätte GmbH

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Mukita musische Kindertagesstätte GmbH

Hardaustrasse 23, 8003 Zürich

In unserer Kindertagesstätte wird jedes Kind in seiner ganzen Individualität liebevoll begleitet und unterstützt. Es ist uns wichtig, dass wir in unseren Räumlichkeiten eine ruhige und kreative Atmosphäre schaffen. Das Leben in einer grossen Stadt ist mit vielen Reizen, Eindrücken und zum Teil mit Hektik verbunden. Für das Kind ist es eine Herausforderung, all diese Geschichten in seinem Alltag zu ordnen und zu verarbeiten. Mit den musischen und kreativen Einflüssen in der Mukita, versuchen wir dem Kind Raum zu schaffen, in welchem es sich frei, entsprechend seinen sinnlichen Fähigkeiten, entfalten kann. Die fünf Sinne enthalten: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diese fünf Sinne bilden unser pädagogisches Leitbild und spielen in unserem Krippenalltag in der Mukita eine wichtige Rolle. Jeder Sinn spiegelt sich in einer Aktion wider. - einem gemeinsamen Morgen und Abendritual. - die Projektarbeit, bei welcher wir malen oder basteln. - das Musizieren und Theaterspielen. - Freispiel. - regelmässiger Nachmittagsausflug. Die Mukita bietet den Kindern eine grosse Plattform an künstlerischen Ausdrucksformen, welche frei bespielbar sind. Im Vordergrund steht die Freude und die Lust, Neues auszuprobieren, zu experimentieren. Unsere Projektgestaltung, die den Jahreszeiten angepasst ist, nimmt auch aktuelle Themen aus dem Kinderalltag auf, welche die Kinder beschäftigen. Die individuellen Bedürfnisse unserer Kinder werden wahrgenommen und in die Projektarbeit integriert. Natürlich sind die Eltern unserer Kindern sehr wichtig. Wir wünschen uns, dass die Eltern ein gutes Gefühl haben, wenn sie ihre Kinder uns anvertrauen. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Anliegen und Anregungen von Eltern entgegenzunehmen und diese wenn möglich umzusetzen. Elterngespräche werden nach Terminvereinbarung geführt. Zweimal jährlich, im Frühling und im Herbst, organisieren wir ein kleines Fest mit den Kindern für die Eltern. Diese Treffen ermöglichen den Eltern sich auch untereinander besser kennenzulernen.

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KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätte
Hardaustrasse 23, 8003 Zürich
KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätte

In unserer Kindertagesstätte wird jedes Kind in seiner ganzen Individualität liebevoll begleitet und unterstützt. Es ist uns wichtig, dass wir in unseren Räumlichkeiten eine ruhige und kreative Atmosphäre schaffen. Das Leben in einer grossen Stadt ist mit vielen Reizen, Eindrücken und zum Teil mit Hektik verbunden. Für das Kind ist es eine Herausforderung, all diese Geschichten in seinem Alltag zu ordnen und zu verarbeiten. Mit den musischen und kreativen Einflüssen in der Mukita, versuchen wir dem Kind Raum zu schaffen, in welchem es sich frei, entsprechend seinen sinnlichen Fähigkeiten, entfalten kann. Die fünf Sinne enthalten: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diese fünf Sinne bilden unser pädagogisches Leitbild und spielen in unserem Krippenalltag in der Mukita eine wichtige Rolle. Jeder Sinn spiegelt sich in einer Aktion wider. - einem gemeinsamen Morgen und Abendritual. - die Projektarbeit, bei welcher wir malen oder basteln. - das Musizieren und Theaterspielen. - Freispiel. - regelmässiger Nachmittagsausflug. Die Mukita bietet den Kindern eine grosse Plattform an künstlerischen Ausdrucksformen, welche frei bespielbar sind. Im Vordergrund steht die Freude und die Lust, Neues auszuprobieren, zu experimentieren. Unsere Projektgestaltung, die den Jahreszeiten angepasst ist, nimmt auch aktuelle Themen aus dem Kinderalltag auf, welche die Kinder beschäftigen. Die individuellen Bedürfnisse unserer Kinder werden wahrgenommen und in die Projektarbeit integriert. Natürlich sind die Eltern unserer Kindern sehr wichtig. Wir wünschen uns, dass die Eltern ein gutes Gefühl haben, wenn sie ihre Kinder uns anvertrauen. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Anliegen und Anregungen von Eltern entgegenzunehmen und diese wenn möglich umzusetzen. Elterngespräche werden nach Terminvereinbarung geführt. Zweimal jährlich, im Frühling und im Herbst, organisieren wir ein kleines Fest mit den Kindern für die Eltern. Diese Treffen ermöglichen den Eltern sich auch untereinander besser kennenzulernen.

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Montessori Kindergarten Sonne

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Mythenand GmbH

Mythenand GmbH

Franzosenstrasse 18, 6423 Seewen
Ein (H)Ort für Kinder

Die Kita soll Raum bieten, in dem sich Kinder wohlfühlen und entwickeln können. Das Kind soll sich, seine Individualität wahrnehmen. Mit sinnvollen, dem Entwicklungsbedürfnissen der Kinder angepassten Regeln und Grenzen, bieten wir Raum für kindliche Emotionalität. Bei uns wird viel gelacht, gesungen und mytheinander geredet. Ums Haus stehen uns 650m2 Spielfläche zur Verfügung. Wir verbringen jeden Tag Zeit draussen. Auf unseren ausgedehnten Ausflügen in den nahen Wald, zum Einkaufen und an viel weitere Orte der Umgebung, bieten wir den Kindern die Möglichkeit, der Natur und ihrer Umwelt auf unterschiedlichste Art und Weise zu begegnen. Uns ist es wichtig, dass die Kinder in Begleitung vielfältige Erfahrungen machen, sich ausprobieren und entdecken Die Eingewöhnung der Kinder ist eine wichtige Phase, für die sich die Eltern 2-3 Wochen Zeit reservieren. Das Eingewöhnen der Kinder in die neue Umgebung und das gegenseitige Kennenlernen zwischen Kind, Eltern und Betreuungsteam erfordert Zeit um Vertrauen aufbauen zu können. Das Merkblatt zur Eingewöhnung dokumentiert und begleitet diesen Prozess. Den drei Kindergruppen steht je eine Etage mit mehreren Zimmern zur Verfügung. Die Räume werden gruppenübergreifend genutzt. Die Kinder finden eine vorbereitete Umgebung, die sie zum Experimentieren, Erforschen und Entdecken einlädt. Das Raumklima unserer Innenräume wird vor allem in den Sommermonaten auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst und entsprechend klimatisiert. Eine gute Kommunikationskultur ist für unser harmonisches mytheinander wichtig. Wie vermitteln den Kindern Freude an Kommunikation, in dem wir aktiv zuhören, erzählen und zusammen singen. Bei Kindern, welche noch nicht sprechen können, achten wir durch genaues Beobachten auf ihre nonverbale Kommunikation. Herbst- und Winteraktivität In der Kindertagesstätte Mythenand finden regelmässige Sportaktivitäten statt. Die Kindergruppe verbringt während den Wintermonaten einen Nachmittag in der Turnhalle, wo viele neue Geräte kennen gelernt werden können. Springen - Rutschen - Purzelbäume schlafen - Schaukeln - Schwingen - Hüpfen - Rollen - Klettern - Fangen - Balancieren. Frühling- und Sommeraktivität Der 10-teilign Kurs vermittelt Freude am Singen und den Rythmen, ausgehend von dem, was jedes Kind an Begeisterung mitbringt. Wir üben Mundartliedli, Fingerverse und kleine Gedicht, sei es draussen in der Natur oder in unserem Atelier.

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KinderbetreuungTageselternKindertagesstätte
Franzosenstrasse 18, 6423 Seewen
KinderbetreuungTageselternKindertagesstätte
Ein (H)Ort für Kinder

Die Kita soll Raum bieten, in dem sich Kinder wohlfühlen und entwickeln können. Das Kind soll sich, seine Individualität wahrnehmen. Mit sinnvollen, dem Entwicklungsbedürfnissen der Kinder angepassten Regeln und Grenzen, bieten wir Raum für kindliche Emotionalität. Bei uns wird viel gelacht, gesungen und mytheinander geredet. Ums Haus stehen uns 650m2 Spielfläche zur Verfügung. Wir verbringen jeden Tag Zeit draussen. Auf unseren ausgedehnten Ausflügen in den nahen Wald, zum Einkaufen und an viel weitere Orte der Umgebung, bieten wir den Kindern die Möglichkeit, der Natur und ihrer Umwelt auf unterschiedlichste Art und Weise zu begegnen. Uns ist es wichtig, dass die Kinder in Begleitung vielfältige Erfahrungen machen, sich ausprobieren und entdecken Die Eingewöhnung der Kinder ist eine wichtige Phase, für die sich die Eltern 2-3 Wochen Zeit reservieren. Das Eingewöhnen der Kinder in die neue Umgebung und das gegenseitige Kennenlernen zwischen Kind, Eltern und Betreuungsteam erfordert Zeit um Vertrauen aufbauen zu können. Das Merkblatt zur Eingewöhnung dokumentiert und begleitet diesen Prozess. Den drei Kindergruppen steht je eine Etage mit mehreren Zimmern zur Verfügung. Die Räume werden gruppenübergreifend genutzt. Die Kinder finden eine vorbereitete Umgebung, die sie zum Experimentieren, Erforschen und Entdecken einlädt. Das Raumklima unserer Innenräume wird vor allem in den Sommermonaten auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst und entsprechend klimatisiert. Eine gute Kommunikationskultur ist für unser harmonisches mytheinander wichtig. Wie vermitteln den Kindern Freude an Kommunikation, in dem wir aktiv zuhören, erzählen und zusammen singen. Bei Kindern, welche noch nicht sprechen können, achten wir durch genaues Beobachten auf ihre nonverbale Kommunikation. Herbst- und Winteraktivität In der Kindertagesstätte Mythenand finden regelmässige Sportaktivitäten statt. Die Kindergruppe verbringt während den Wintermonaten einen Nachmittag in der Turnhalle, wo viele neue Geräte kennen gelernt werden können. Springen - Rutschen - Purzelbäume schlafen - Schaukeln - Schwingen - Hüpfen - Rollen - Klettern - Fangen - Balancieren. Frühling- und Sommeraktivität Der 10-teilign Kurs vermittelt Freude am Singen und den Rythmen, ausgehend von dem, was jedes Kind an Begeisterung mitbringt. Wir üben Mundartliedli, Fingerverse und kleine Gedicht, sei es draussen in der Natur oder in unserem Atelier.

 Geschlossen – Öffnet montag um 06:30
 Geschlossen – Öffnet montag um 08:30
Gemeinde Visp

Gemeinde Visp

St. Martiniplatz 1, 3930 Visp
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Gemeinde
 Geschlossen – Öffnet montag um 07:00
pop e poppa les lionceaux

pop e poppa les lionceaux

Avenue Perdtemps 23, 1260 Nyon
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KinderkrippeKinderbetreuung
Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

Badenerstrasse 69, 8004 ZürichPostfach, 8021 Zürich 1

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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KircheEvangelisch-methodistische KircheEvangelischKirchgemeinde
Badenerstrasse 69, 8004 ZürichPostfach, 8021 Zürich 1
KircheEvangelisch-methodistische KircheEvangelischKirchgemeinde

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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