Filterelektrizitaetswerk in wangs: 5 Einträge Kartenansicht Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen5.0 / 5 (2)Technische Betriebe Vilters-WangsVilterserstrasse 60, 7323 WangsÜber Technische Betriebe Vilters-WangsDie Technische Betriebe Vilters-Wangs ist ein Unternehmen der Gemeinde Vilters-Wangs und versorgt die Dörfer mit Strom, Radio- und Fernsehsignalen, Internet, Telefonie und Datendienste. Dienstleistungen im Bereich Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) und intelligenten Ladeinfrastrukturen für E-Fahrezugen ergänzen das Angebot. Elektrizität • Stromversorgung • Öffentliche Beleuchtung • Provisorische Anschlüsse • Energieberatung • Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) • Intelligente Ladestationen für E-Fahrzeuge Radio- und Fernsehsignalversorgung • Grundangebot analog und digital • Zusatzangebote digital Heute sind vielfältige Angebote möglich: • Glasfaseranbindung zur Standortvernetzung von Firmen • Internet für Privat- und Geschäftskunden • digitale Telefonie für Privatkunden Glasfaseranschlüsse für Business Kunden: • Wünschen Sie einen Glasfaseranschluss? • Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. • Gerne zeigen wir Ihnen unsere Möglichkeiten auf und machen Ihnen ein Angebot. Neue Liegenschaften werden heute standardmässig ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menuTechnische Betriebe Vilters-WangsVilterserstrasse 60, 7323 WangsElektrizitätswerk•Kommunikation•Wasserversorgung•Energie•Elektrizitätsversorgung•Internet•LadeneinrichtungenÜber Technische Betriebe Vilters-WangsDie Technische Betriebe Vilters-Wangs ist ein Unternehmen der Gemeinde Vilters-Wangs und versorgt die Dörfer mit Strom, Radio- und Fernsehsignalen, Internet, Telefonie und Datendienste. Dienstleistungen im Bereich Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) und intelligenten Ladeinfrastrukturen für E-Fahrezugen ergänzen das Angebot. Elektrizität • Stromversorgung • Öffentliche Beleuchtung • Provisorische Anschlüsse • Energieberatung • Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) • Intelligente Ladestationen für E-Fahrzeuge Radio- und Fernsehsignalversorgung • Grundangebot analog und digital • Zusatzangebote digital Heute sind vielfältige Angebote möglich: • Glasfaseranbindung zur Standortvernetzung von Firmen • Internet für Privat- und Geschäftskunden • digitale Telefonie für Privatkunden Glasfaseranschlüsse für Business Kunden: • Wünschen Sie einen Glasfaseranschluss? • Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. • Gerne zeigen wir Ihnen unsere Möglichkeiten auf und machen Ihnen ein Angebot. Neue Liegenschaften werden heute standardmässig ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen5.0 / 5 (2) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufen*Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1)Elektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenBodenstrasse 5, 8882 UnterterzenElektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenDas EW Quarten ist ein selbständig geführter Zweigbetrieb der Ortsgemeinde Quarten. In unserer Installationsabteilung führen wir sämtliche Haus-, Telefon- und TV Installationen aus. Wir sind auch zuständig für die Wasserversorgung der Gemeinde Quarten. Informationen Weitere Information finden Sie auf der HomepageOfferte anfragenOfferteOfferte anfragenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menuElektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenBodenstrasse 5, 8882 UnterterzenElektrizitätswerk•Elektriker•Photovoltaik Solarpanel•Telefoninstallation•KüchengeräteElektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenDas EW Quarten ist ein selbständig geführter Zweigbetrieb der Ortsgemeinde Quarten. In unserer Installationsabteilung führen wir sämtliche Haus-, Telefon- und TV Installationen aus. Wir sind auch zuständig für die Wasserversorgung der Gemeinde Quarten. Informationen Weitere Information finden Sie auf der HomepageBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenOfferte anfragenOfferteOfferte anfragenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1)Elektrizitäts- und Wasserwerk MelsWältigasse 8, 8887 MelsFirmenportrait Das EW Mels besteht seit 1954 und beschäftigt 16 Vollzeit- und 3 Teilzeit-Mitarbeiter, die rund um die Uhr dafür besorgt sind, dass Sie als Kunde mit elektrischem Strom, mit Trink- und Löschwasser sowie über das Kabel mit TV und Internet optimal versorgt sind. Die öffentliche Wasserversorgung gibt es in Mels schon seit über 100 Jahren und elektrischer Strom wird bereits seit 1904 produziert. Elektrizitätswerk Pionier Arnold Hartmann erwarb im Jahre 1904 die staatliche Konzession für die Ausnützung der Wasserkraft an der Seez. In Verträgen mit den Gemeinden Mels und Sargans konnte der Bau der hydroelektrischen Anlage "Schlössli" im Seeztobel (heute KW Tobel) sowie die Erstellung eines Primär- und Sekundärnetzes in den beiden Gemeinden vereinbart werden. Das Wasserkraftwerk im hinteren Seeztobel wurde anfänglich mit einer 150-PS-Turbine ausgerüstet. Der Stromkonsum war anfänglich jedoch recht bescheiden. Mels zum Beispiel zählte damals lediglich 12 Stromabnehmer. Doch bald wurden die Vorzüge der Elektrizität weitherum bekannt, die Zahl der Abonnenten und der Verbrauch stiegen rapide an. Schon zwei Jahre nach der Betriebsaufnahme wurde eine Erweiterung notwendig, und 1910 waren bereits drei Turbinen mit einer Gesamtleistung von 600 PS installiert. Alle drei stammten aus der Maschinenfabrik Hartmann in Flums, aus welcher der Gründer des Elektrizitätswerkes hervorgegangen war. Konnten im Normalfall die Abonnenten von Mels, Sargans und Flums allein aus der Produktion der Anlage "Schlössli" beliefert werden, so zeigten sich doch besonders bei Wasserknappheit immer wieder Engpässe. 1920 wurde deshalb das Hartmannsche Netz mit der hydroelektrischen Anlage der Firma Spoerry in Flums verbunden, um im Bedarfsfall Energie beziehen zu können. Als am 10. Januar 1948 das Kraftwerk Plons den Betrieb aufnahm, konnte der Zusammenschluss mit der Firma Spoerry aufgehoben werden. Im Jahre 1954 lief der fünfzigjährige Stromlieferungsvertrag der Familie Hartmann mit der Gemeinde Mels und Sargans ab. Diese machten von dem in diesem Vertrag vorgemerkten Rückkaufsrecht für die Verteil- und Produktionsanlagen Gebrauch. Die Politische Gemeinde Mels erwarb den Betrieb von der Familie Hartmann. Wasserwerk Am 10. März 1901 ist in einer ausserordentlichen und zahlreich besuchten Bürgerversammlung praktisch einstimmig beschlossen worden, eine Wasserversorgungs- und Hydrantenanlage zu bauen. Diese umfasste die Gebiete Vorderberg, das Dorf Mels und die Ortschaft Heiligkreuz. Bis anhin war die Wasserversorgung über Brunnen erfolgt, welche von sogenannten Brunnengenossenschaften erstellt und betrieben wurden. Dem bedeutsamen Beschluss folgte bald die Ausführung und schon Ende Mai begannen die Arbeiten und sie wurden innerhalb des Jahres 1901 vollendet. Bereits im Jahr 1902 gab es ein erstes Reglement über die Wasser- und Hydrantenversorgung. Im Jahr 2001 konnte die Gemeinde Mels das 100-jährige Jubiläum der Wasserversorgung feiern. Die Jubiläumsbroschüre kann beim EW Mels bezogen werden.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menuElektrizitäts- und Wasserwerk MelsWältigasse 8, 8887 MelsElektrizitätswerk•Elektrizitätsversorgung•Wasserversorgung•Kabelfernsehen•InternetFirmenportrait Das EW Mels besteht seit 1954 und beschäftigt 16 Vollzeit- und 3 Teilzeit-Mitarbeiter, die rund um die Uhr dafür besorgt sind, dass Sie als Kunde mit elektrischem Strom, mit Trink- und Löschwasser sowie über das Kabel mit TV und Internet optimal versorgt sind. Die öffentliche Wasserversorgung gibt es in Mels schon seit über 100 Jahren und elektrischer Strom wird bereits seit 1904 produziert. Elektrizitätswerk Pionier Arnold Hartmann erwarb im Jahre 1904 die staatliche Konzession für die Ausnützung der Wasserkraft an der Seez. In Verträgen mit den Gemeinden Mels und Sargans konnte der Bau der hydroelektrischen Anlage "Schlössli" im Seeztobel (heute KW Tobel) sowie die Erstellung eines Primär- und Sekundärnetzes in den beiden Gemeinden vereinbart werden. Das Wasserkraftwerk im hinteren Seeztobel wurde anfänglich mit einer 150-PS-Turbine ausgerüstet. Der Stromkonsum war anfänglich jedoch recht bescheiden. Mels zum Beispiel zählte damals lediglich 12 Stromabnehmer. Doch bald wurden die Vorzüge der Elektrizität weitherum bekannt, die Zahl der Abonnenten und der Verbrauch stiegen rapide an. Schon zwei Jahre nach der Betriebsaufnahme wurde eine Erweiterung notwendig, und 1910 waren bereits drei Turbinen mit einer Gesamtleistung von 600 PS installiert. Alle drei stammten aus der Maschinenfabrik Hartmann in Flums, aus welcher der Gründer des Elektrizitätswerkes hervorgegangen war. Konnten im Normalfall die Abonnenten von Mels, Sargans und Flums allein aus der Produktion der Anlage "Schlössli" beliefert werden, so zeigten sich doch besonders bei Wasserknappheit immer wieder Engpässe. 1920 wurde deshalb das Hartmannsche Netz mit der hydroelektrischen Anlage der Firma Spoerry in Flums verbunden, um im Bedarfsfall Energie beziehen zu können. Als am 10. Januar 1948 das Kraftwerk Plons den Betrieb aufnahm, konnte der Zusammenschluss mit der Firma Spoerry aufgehoben werden. Im Jahre 1954 lief der fünfzigjährige Stromlieferungsvertrag der Familie Hartmann mit der Gemeinde Mels und Sargans ab. Diese machten von dem in diesem Vertrag vorgemerkten Rückkaufsrecht für die Verteil- und Produktionsanlagen Gebrauch. Die Politische Gemeinde Mels erwarb den Betrieb von der Familie Hartmann. Wasserwerk Am 10. März 1901 ist in einer ausserordentlichen und zahlreich besuchten Bürgerversammlung praktisch einstimmig beschlossen worden, eine Wasserversorgungs- und Hydrantenanlage zu bauen. Diese umfasste die Gebiete Vorderberg, das Dorf Mels und die Ortschaft Heiligkreuz. Bis anhin war die Wasserversorgung über Brunnen erfolgt, welche von sogenannten Brunnengenossenschaften erstellt und betrieben wurden. Dem bedeutsamen Beschluss folgte bald die Ausführung und schon Ende Mai begannen die Arbeiten und sie wurden innerhalb des Jahres 1901 vollendet. Bereits im Jahr 1902 gab es ein erstes Reglement über die Wasser- und Hydrantenversorgung. Im Jahr 2001 konnte die Gemeinde Mels das 100-jährige Jubiläum der Wasserversorgung feiern. Die Jubiläumsbroschüre kann beim EW Mels bezogen werden.Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenTermin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu Geschlossen bis 14:00 UhrGVGemeindeverwaltung Vilters-WangsDorfstrasse 34, 7323 WangsWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menuGVGemeindeverwaltung Vilters-WangsDorfstrasse 34, 7323 WangsGemeindeverwaltung Geschlossen bis 14:00 UhrAnrufen*Weitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu Geschlossen bis 13:00 UhrRobert Fuchs AGFriesischwandstrasse 1, 8834 SchindellegiInnovation und Kompetenz in der ElektrotechnikFirmenportrait Die Robert Fuchs AG wird seit 2006 von Elisabeth Stokmaier-Fuchs (Bereich Helikopter) und Paul Birchler (Bereich Elektro) geführt. Im Jahr 2021 wurde die Geschäftsführung (Bereich Elektro) an Marco Müller weitergegeben. Geschäftsführer der Fuchs Helikopter ist Robert Stokmaier. «Wir entwickeln, produzieren und realisieren Elektrotechnik. Wir sind ein gesundes KMU, kompetent und motiviert. Als angenehmer Arbeitgeber führen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach festgelegten Leitmotiven, fördern und fordern Eigenverantwortung und Fachkenntnisse!» Dies sind Grundsätze des Gründers Robert Fuchs; die Unternehmensleitung orientiert sich auch heute an seinen Werten und entwickelt sie zeitgerecht weiter. 52 Mitarbeitende arbeiten in Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Administration und Helikopter-Betrieb. Die Sparten Elektrotechnik und Helikopter-Betrieb firmieren wie bisher unter einem gemeinsamen Dach. Robert Fuchs Leidenschaft fürs Fliegen führte zum Aufbau des Helikopter-Betriebs. 1968 schaffte er einen Hughes 500C-Helikopter an und gründete eine Flugschule. Der Betrieb hat eine Handelsvertretung für Hughes-Helikoper und ist spezialisiert auf Schulung, Transport, Film- und Fotoflug. Fuchs-Helikopter sind bei zahlreichen Sport- und anderen Übertragungssendungen von SF DRS im Einsatz. Der Geschäftszweig «Turbinenbau für Kleinkraftwerke» ist eine weitere Spezialität von Robert Fuchs AG. Dieser wird aufgebaut, nachdem die Firma durch das Verlagern der Produktion nach Nesslau die Nutzungsrechte für den kleinen Stausee oberhalb der Produktionsstätte erwirbt. 1984 erstellt sie eine neue Druckleitung von Jental nach Nesslau und produziert eine mass geschneiderte Peltonturbine für das firmeneigene Kleinkraftwerk. Die dabei gewonnenen Erfahrungen geben den Ausschlag für die kontinuierliche Entwicklung dieses Geschäftsbereichs. Firmengeschichte 1952 beginnt Robert Fuchs, elektrotechnische Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Am 12. Januar 1956 wird das Elektrizitätswerk Netstal mit der ersten registrierten Beton-Kabelverteilkabine beliefert. 1958 gründet er die Einzelfirma Robert Fuchs-Bamert. Diese entwickelt sich günstig und investiert unternehmerisch in Produktionsstätten, Wohnhäuser und Gewerbehäuser mit Wohnanteil. In den neu eingerichteten Werkstätten werden die 1-polig-geschalteten NH-Sicherungsuntersätze in Eigenproduktion gegeben. 10 Jahre später lanciert der elektrotechnische Betrieb das marktweit erste vorfabrizierte Fertig-Fundament für Beton- Kabelverteilkabinen. Der Erfolg mit diesem Produkt dauert an! In den folgenden 15 Jahren werden • der Bau des Hartbelages am Flughafen Wangen realisiert • der erste Hughes 500C-Helikopter angeschafft • im Elektrizitätswerk Männedorf die erste Unterflur-Fertig-Trafostation in Betrieb genommen In den siebziger und achtziger Jahren erarbeitet die Firma wichtige Meilensteine: Die erste 3-polig geschaltete NH-Sicherungslastrennleiste wird ausgeliefert, die Betonproduktion bekommt die dringend benötigte neue Halle, die Stromproduktion Jental-Nesslau erhält eine neue Druckleitung, Betrieb und Produktion werden ausgebaut. Ab 1998 heisst es: Stahl ja, aber rostfrei! 1999 projektiert Robert Fuchs die Staumauer Chipole in Tansania; das dazugehörige Kraftwerk bringt er 2005 ans Netz. Im Juli 2006 starb der Firmengründer Robert Fuchs, nachdem 2005 seine Gattin und engste Mitarbeiterin, Maria Fuchs-Bamert, verstorben war. Robert Fuchs hat noch zu Lebzeiten eine Nachfolgelösung resp. den Übergang des Aktionärrates an die nächste Generation geplant. Der Verwaltungsrat und die Mitarbeitenden der Robert Fuchs AG verfolgen bei der Weiterentwicklung des Unternehmens die bewährten Werte von Robert Fuchs sel.: Zuverlässig, innovativ, beste Qualität und hochwertiger Praxisnutzen in allen Tätigkeitsbereichen.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menuRobert Fuchs AGFriesischwandstrasse 1, 8834 SchindellegiElektrotechnische Apparate und Artikel•Handelsfirma•Elektrotechnische Unternehmung•Engineering•Sanierungen•Planung•MontageunternehmungInnovation und Kompetenz in der ElektrotechnikFirmenportrait Die Robert Fuchs AG wird seit 2006 von Elisabeth Stokmaier-Fuchs (Bereich Helikopter) und Paul Birchler (Bereich Elektro) geführt. Im Jahr 2021 wurde die Geschäftsführung (Bereich Elektro) an Marco Müller weitergegeben. Geschäftsführer der Fuchs Helikopter ist Robert Stokmaier. «Wir entwickeln, produzieren und realisieren Elektrotechnik. Wir sind ein gesundes KMU, kompetent und motiviert. Als angenehmer Arbeitgeber führen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach festgelegten Leitmotiven, fördern und fordern Eigenverantwortung und Fachkenntnisse!» Dies sind Grundsätze des Gründers Robert Fuchs; die Unternehmensleitung orientiert sich auch heute an seinen Werten und entwickelt sie zeitgerecht weiter. 52 Mitarbeitende arbeiten in Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Administration und Helikopter-Betrieb. Die Sparten Elektrotechnik und Helikopter-Betrieb firmieren wie bisher unter einem gemeinsamen Dach. Robert Fuchs Leidenschaft fürs Fliegen führte zum Aufbau des Helikopter-Betriebs. 1968 schaffte er einen Hughes 500C-Helikopter an und gründete eine Flugschule. Der Betrieb hat eine Handelsvertretung für Hughes-Helikoper und ist spezialisiert auf Schulung, Transport, Film- und Fotoflug. Fuchs-Helikopter sind bei zahlreichen Sport- und anderen Übertragungssendungen von SF DRS im Einsatz. Der Geschäftszweig «Turbinenbau für Kleinkraftwerke» ist eine weitere Spezialität von Robert Fuchs AG. Dieser wird aufgebaut, nachdem die Firma durch das Verlagern der Produktion nach Nesslau die Nutzungsrechte für den kleinen Stausee oberhalb der Produktionsstätte erwirbt. 1984 erstellt sie eine neue Druckleitung von Jental nach Nesslau und produziert eine mass geschneiderte Peltonturbine für das firmeneigene Kleinkraftwerk. Die dabei gewonnenen Erfahrungen geben den Ausschlag für die kontinuierliche Entwicklung dieses Geschäftsbereichs. Firmengeschichte 1952 beginnt Robert Fuchs, elektrotechnische Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Am 12. Januar 1956 wird das Elektrizitätswerk Netstal mit der ersten registrierten Beton-Kabelverteilkabine beliefert. 1958 gründet er die Einzelfirma Robert Fuchs-Bamert. Diese entwickelt sich günstig und investiert unternehmerisch in Produktionsstätten, Wohnhäuser und Gewerbehäuser mit Wohnanteil. In den neu eingerichteten Werkstätten werden die 1-polig-geschalteten NH-Sicherungsuntersätze in Eigenproduktion gegeben. 10 Jahre später lanciert der elektrotechnische Betrieb das marktweit erste vorfabrizierte Fertig-Fundament für Beton- Kabelverteilkabinen. Der Erfolg mit diesem Produkt dauert an! In den folgenden 15 Jahren werden • der Bau des Hartbelages am Flughafen Wangen realisiert • der erste Hughes 500C-Helikopter angeschafft • im Elektrizitätswerk Männedorf die erste Unterflur-Fertig-Trafostation in Betrieb genommen In den siebziger und achtziger Jahren erarbeitet die Firma wichtige Meilensteine: Die erste 3-polig geschaltete NH-Sicherungslastrennleiste wird ausgeliefert, die Betonproduktion bekommt die dringend benötigte neue Halle, die Stromproduktion Jental-Nesslau erhält eine neue Druckleitung, Betrieb und Produktion werden ausgebaut. Ab 1998 heisst es: Stahl ja, aber rostfrei! 1999 projektiert Robert Fuchs die Staumauer Chipole in Tansania; das dazugehörige Kraftwerk bringt er 2005 ans Netz. Im Juli 2006 starb der Firmengründer Robert Fuchs, nachdem 2005 seine Gattin und engste Mitarbeiterin, Maria Fuchs-Bamert, verstorben war. Robert Fuchs hat noch zu Lebzeiten eine Nachfolgelösung resp. den Übergang des Aktionärrates an die nächste Generation geplant. Der Verwaltungsrat und die Mitarbeitenden der Robert Fuchs AG verfolgen bei der Weiterentwicklung des Unternehmens die bewährten Werte von Robert Fuchs sel.: Zuverlässig, innovativ, beste Qualität und hochwertiger Praxisnutzen in allen Tätigkeitsbereichen. Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenTermin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu* Wünscht keine WerbungVerwandte Suchanfragen:Immobilien: Geschäftseinträge in WangsKindergarten: Geschäftseinträge in WangsImmobilien: Online reservierbar in WangsWasserversorgung in WangsIn anderen Städten:Elektrizitätswerk in Ostschweiz (Region)Elektrizitätswerk in Espace Mittelland (Region)Elektrizitätswerk in Heidiland (Region)Elektrizitätswerk in SarganserlandElektrizitätswerk in Rund um den Zürichsee (Region)Elektrizitätswerk in Région lémanique (Region)Elektrizitätswerk in Sarganserland (Region)Elektrizitätswerk in Zentralschweiz (Region)Elektrizitätswerk in Sopraceneri (Region)Elektrizitätswerk in Graubünden (Kanton)Elektrizitätswerk in Tessin (Kanton)Elektrizitätswerk in Nordwestschweiz (Region)Elektrizitätswerk in Aargau (Kanton)Elektrizitätswerk in Locarnese e Vallemaggia (Region)Elektrizitätswerk in Locarnolocal.chWangsElektrizitaetswerk wangs
Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen5.0 / 5 (2)Technische Betriebe Vilters-WangsVilterserstrasse 60, 7323 WangsÜber Technische Betriebe Vilters-WangsDie Technische Betriebe Vilters-Wangs ist ein Unternehmen der Gemeinde Vilters-Wangs und versorgt die Dörfer mit Strom, Radio- und Fernsehsignalen, Internet, Telefonie und Datendienste. Dienstleistungen im Bereich Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) und intelligenten Ladeinfrastrukturen für E-Fahrezugen ergänzen das Angebot. Elektrizität • Stromversorgung • Öffentliche Beleuchtung • Provisorische Anschlüsse • Energieberatung • Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) • Intelligente Ladestationen für E-Fahrzeuge Radio- und Fernsehsignalversorgung • Grundangebot analog und digital • Zusatzangebote digital Heute sind vielfältige Angebote möglich: • Glasfaseranbindung zur Standortvernetzung von Firmen • Internet für Privat- und Geschäftskunden • digitale Telefonie für Privatkunden Glasfaseranschlüsse für Business Kunden: • Wünschen Sie einen Glasfaseranschluss? • Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. • Gerne zeigen wir Ihnen unsere Möglichkeiten auf und machen Ihnen ein Angebot. Neue Liegenschaften werden heute standardmässig ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Technische Betriebe Vilters-WangsVilterserstrasse 60, 7323 WangsElektrizitätswerk•Kommunikation•Wasserversorgung•Energie•Elektrizitätsversorgung•Internet•LadeneinrichtungenÜber Technische Betriebe Vilters-WangsDie Technische Betriebe Vilters-Wangs ist ein Unternehmen der Gemeinde Vilters-Wangs und versorgt die Dörfer mit Strom, Radio- und Fernsehsignalen, Internet, Telefonie und Datendienste. Dienstleistungen im Bereich Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) und intelligenten Ladeinfrastrukturen für E-Fahrezugen ergänzen das Angebot. Elektrizität • Stromversorgung • Öffentliche Beleuchtung • Provisorische Anschlüsse • Energieberatung • Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) • Intelligente Ladestationen für E-Fahrzeuge Radio- und Fernsehsignalversorgung • Grundangebot analog und digital • Zusatzangebote digital Heute sind vielfältige Angebote möglich: • Glasfaseranbindung zur Standortvernetzung von Firmen • Internet für Privat- und Geschäftskunden • digitale Telefonie für Privatkunden Glasfaseranschlüsse für Business Kunden: • Wünschen Sie einen Glasfaseranschluss? • Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. • Gerne zeigen wir Ihnen unsere Möglichkeiten auf und machen Ihnen ein Angebot. Neue Liegenschaften werden heute standardmässig ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen5.0 / 5 (2) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufen*Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1)Elektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenBodenstrasse 5, 8882 UnterterzenElektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenDas EW Quarten ist ein selbständig geführter Zweigbetrieb der Ortsgemeinde Quarten. In unserer Installationsabteilung führen wir sämtliche Haus-, Telefon- und TV Installationen aus. Wir sind auch zuständig für die Wasserversorgung der Gemeinde Quarten. Informationen Weitere Information finden Sie auf der HomepageOfferte anfragenOfferteOfferte anfragenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Elektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenBodenstrasse 5, 8882 UnterterzenElektrizitätswerk•Elektriker•Photovoltaik Solarpanel•Telefoninstallation•KüchengeräteElektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenDas EW Quarten ist ein selbständig geführter Zweigbetrieb der Ortsgemeinde Quarten. In unserer Installationsabteilung führen wir sämtliche Haus-, Telefon- und TV Installationen aus. Wir sind auch zuständig für die Wasserversorgung der Gemeinde Quarten. Informationen Weitere Information finden Sie auf der HomepageBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenOfferte anfragenOfferteOfferte anfragenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1)Elektrizitäts- und Wasserwerk MelsWältigasse 8, 8887 MelsFirmenportrait Das EW Mels besteht seit 1954 und beschäftigt 16 Vollzeit- und 3 Teilzeit-Mitarbeiter, die rund um die Uhr dafür besorgt sind, dass Sie als Kunde mit elektrischem Strom, mit Trink- und Löschwasser sowie über das Kabel mit TV und Internet optimal versorgt sind. Die öffentliche Wasserversorgung gibt es in Mels schon seit über 100 Jahren und elektrischer Strom wird bereits seit 1904 produziert. Elektrizitätswerk Pionier Arnold Hartmann erwarb im Jahre 1904 die staatliche Konzession für die Ausnützung der Wasserkraft an der Seez. In Verträgen mit den Gemeinden Mels und Sargans konnte der Bau der hydroelektrischen Anlage "Schlössli" im Seeztobel (heute KW Tobel) sowie die Erstellung eines Primär- und Sekundärnetzes in den beiden Gemeinden vereinbart werden. Das Wasserkraftwerk im hinteren Seeztobel wurde anfänglich mit einer 150-PS-Turbine ausgerüstet. Der Stromkonsum war anfänglich jedoch recht bescheiden. Mels zum Beispiel zählte damals lediglich 12 Stromabnehmer. Doch bald wurden die Vorzüge der Elektrizität weitherum bekannt, die Zahl der Abonnenten und der Verbrauch stiegen rapide an. Schon zwei Jahre nach der Betriebsaufnahme wurde eine Erweiterung notwendig, und 1910 waren bereits drei Turbinen mit einer Gesamtleistung von 600 PS installiert. Alle drei stammten aus der Maschinenfabrik Hartmann in Flums, aus welcher der Gründer des Elektrizitätswerkes hervorgegangen war. Konnten im Normalfall die Abonnenten von Mels, Sargans und Flums allein aus der Produktion der Anlage "Schlössli" beliefert werden, so zeigten sich doch besonders bei Wasserknappheit immer wieder Engpässe. 1920 wurde deshalb das Hartmannsche Netz mit der hydroelektrischen Anlage der Firma Spoerry in Flums verbunden, um im Bedarfsfall Energie beziehen zu können. Als am 10. Januar 1948 das Kraftwerk Plons den Betrieb aufnahm, konnte der Zusammenschluss mit der Firma Spoerry aufgehoben werden. Im Jahre 1954 lief der fünfzigjährige Stromlieferungsvertrag der Familie Hartmann mit der Gemeinde Mels und Sargans ab. Diese machten von dem in diesem Vertrag vorgemerkten Rückkaufsrecht für die Verteil- und Produktionsanlagen Gebrauch. Die Politische Gemeinde Mels erwarb den Betrieb von der Familie Hartmann. Wasserwerk Am 10. März 1901 ist in einer ausserordentlichen und zahlreich besuchten Bürgerversammlung praktisch einstimmig beschlossen worden, eine Wasserversorgungs- und Hydrantenanlage zu bauen. Diese umfasste die Gebiete Vorderberg, das Dorf Mels und die Ortschaft Heiligkreuz. Bis anhin war die Wasserversorgung über Brunnen erfolgt, welche von sogenannten Brunnengenossenschaften erstellt und betrieben wurden. Dem bedeutsamen Beschluss folgte bald die Ausführung und schon Ende Mai begannen die Arbeiten und sie wurden innerhalb des Jahres 1901 vollendet. Bereits im Jahr 1902 gab es ein erstes Reglement über die Wasser- und Hydrantenversorgung. Im Jahr 2001 konnte die Gemeinde Mels das 100-jährige Jubiläum der Wasserversorgung feiern. Die Jubiläumsbroschüre kann beim EW Mels bezogen werden.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Elektrizitäts- und Wasserwerk MelsWältigasse 8, 8887 MelsElektrizitätswerk•Elektrizitätsversorgung•Wasserversorgung•Kabelfernsehen•InternetFirmenportrait Das EW Mels besteht seit 1954 und beschäftigt 16 Vollzeit- und 3 Teilzeit-Mitarbeiter, die rund um die Uhr dafür besorgt sind, dass Sie als Kunde mit elektrischem Strom, mit Trink- und Löschwasser sowie über das Kabel mit TV und Internet optimal versorgt sind. Die öffentliche Wasserversorgung gibt es in Mels schon seit über 100 Jahren und elektrischer Strom wird bereits seit 1904 produziert. Elektrizitätswerk Pionier Arnold Hartmann erwarb im Jahre 1904 die staatliche Konzession für die Ausnützung der Wasserkraft an der Seez. In Verträgen mit den Gemeinden Mels und Sargans konnte der Bau der hydroelektrischen Anlage "Schlössli" im Seeztobel (heute KW Tobel) sowie die Erstellung eines Primär- und Sekundärnetzes in den beiden Gemeinden vereinbart werden. Das Wasserkraftwerk im hinteren Seeztobel wurde anfänglich mit einer 150-PS-Turbine ausgerüstet. Der Stromkonsum war anfänglich jedoch recht bescheiden. Mels zum Beispiel zählte damals lediglich 12 Stromabnehmer. Doch bald wurden die Vorzüge der Elektrizität weitherum bekannt, die Zahl der Abonnenten und der Verbrauch stiegen rapide an. Schon zwei Jahre nach der Betriebsaufnahme wurde eine Erweiterung notwendig, und 1910 waren bereits drei Turbinen mit einer Gesamtleistung von 600 PS installiert. Alle drei stammten aus der Maschinenfabrik Hartmann in Flums, aus welcher der Gründer des Elektrizitätswerkes hervorgegangen war. Konnten im Normalfall die Abonnenten von Mels, Sargans und Flums allein aus der Produktion der Anlage "Schlössli" beliefert werden, so zeigten sich doch besonders bei Wasserknappheit immer wieder Engpässe. 1920 wurde deshalb das Hartmannsche Netz mit der hydroelektrischen Anlage der Firma Spoerry in Flums verbunden, um im Bedarfsfall Energie beziehen zu können. Als am 10. Januar 1948 das Kraftwerk Plons den Betrieb aufnahm, konnte der Zusammenschluss mit der Firma Spoerry aufgehoben werden. Im Jahre 1954 lief der fünfzigjährige Stromlieferungsvertrag der Familie Hartmann mit der Gemeinde Mels und Sargans ab. Diese machten von dem in diesem Vertrag vorgemerkten Rückkaufsrecht für die Verteil- und Produktionsanlagen Gebrauch. Die Politische Gemeinde Mels erwarb den Betrieb von der Familie Hartmann. Wasserwerk Am 10. März 1901 ist in einer ausserordentlichen und zahlreich besuchten Bürgerversammlung praktisch einstimmig beschlossen worden, eine Wasserversorgungs- und Hydrantenanlage zu bauen. Diese umfasste die Gebiete Vorderberg, das Dorf Mels und die Ortschaft Heiligkreuz. Bis anhin war die Wasserversorgung über Brunnen erfolgt, welche von sogenannten Brunnengenossenschaften erstellt und betrieben wurden. Dem bedeutsamen Beschluss folgte bald die Ausführung und schon Ende Mai begannen die Arbeiten und sie wurden innerhalb des Jahres 1901 vollendet. Bereits im Jahr 1902 gab es ein erstes Reglement über die Wasser- und Hydrantenversorgung. Im Jahr 2001 konnte die Gemeinde Mels das 100-jährige Jubiläum der Wasserversorgung feiern. Die Jubiläumsbroschüre kann beim EW Mels bezogen werden.Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenTermin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 14:00 UhrGVGemeindeverwaltung Vilters-WangsDorfstrasse 34, 7323 WangsWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
GVGemeindeverwaltung Vilters-WangsDorfstrasse 34, 7323 WangsGemeindeverwaltung Geschlossen bis 14:00 UhrAnrufen*Weitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 13:00 UhrRobert Fuchs AGFriesischwandstrasse 1, 8834 SchindellegiInnovation und Kompetenz in der ElektrotechnikFirmenportrait Die Robert Fuchs AG wird seit 2006 von Elisabeth Stokmaier-Fuchs (Bereich Helikopter) und Paul Birchler (Bereich Elektro) geführt. Im Jahr 2021 wurde die Geschäftsführung (Bereich Elektro) an Marco Müller weitergegeben. Geschäftsführer der Fuchs Helikopter ist Robert Stokmaier. «Wir entwickeln, produzieren und realisieren Elektrotechnik. Wir sind ein gesundes KMU, kompetent und motiviert. Als angenehmer Arbeitgeber führen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach festgelegten Leitmotiven, fördern und fordern Eigenverantwortung und Fachkenntnisse!» Dies sind Grundsätze des Gründers Robert Fuchs; die Unternehmensleitung orientiert sich auch heute an seinen Werten und entwickelt sie zeitgerecht weiter. 52 Mitarbeitende arbeiten in Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Administration und Helikopter-Betrieb. Die Sparten Elektrotechnik und Helikopter-Betrieb firmieren wie bisher unter einem gemeinsamen Dach. Robert Fuchs Leidenschaft fürs Fliegen führte zum Aufbau des Helikopter-Betriebs. 1968 schaffte er einen Hughes 500C-Helikopter an und gründete eine Flugschule. Der Betrieb hat eine Handelsvertretung für Hughes-Helikoper und ist spezialisiert auf Schulung, Transport, Film- und Fotoflug. Fuchs-Helikopter sind bei zahlreichen Sport- und anderen Übertragungssendungen von SF DRS im Einsatz. Der Geschäftszweig «Turbinenbau für Kleinkraftwerke» ist eine weitere Spezialität von Robert Fuchs AG. Dieser wird aufgebaut, nachdem die Firma durch das Verlagern der Produktion nach Nesslau die Nutzungsrechte für den kleinen Stausee oberhalb der Produktionsstätte erwirbt. 1984 erstellt sie eine neue Druckleitung von Jental nach Nesslau und produziert eine mass geschneiderte Peltonturbine für das firmeneigene Kleinkraftwerk. Die dabei gewonnenen Erfahrungen geben den Ausschlag für die kontinuierliche Entwicklung dieses Geschäftsbereichs. Firmengeschichte 1952 beginnt Robert Fuchs, elektrotechnische Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Am 12. Januar 1956 wird das Elektrizitätswerk Netstal mit der ersten registrierten Beton-Kabelverteilkabine beliefert. 1958 gründet er die Einzelfirma Robert Fuchs-Bamert. Diese entwickelt sich günstig und investiert unternehmerisch in Produktionsstätten, Wohnhäuser und Gewerbehäuser mit Wohnanteil. In den neu eingerichteten Werkstätten werden die 1-polig-geschalteten NH-Sicherungsuntersätze in Eigenproduktion gegeben. 10 Jahre später lanciert der elektrotechnische Betrieb das marktweit erste vorfabrizierte Fertig-Fundament für Beton- Kabelverteilkabinen. Der Erfolg mit diesem Produkt dauert an! In den folgenden 15 Jahren werden • der Bau des Hartbelages am Flughafen Wangen realisiert • der erste Hughes 500C-Helikopter angeschafft • im Elektrizitätswerk Männedorf die erste Unterflur-Fertig-Trafostation in Betrieb genommen In den siebziger und achtziger Jahren erarbeitet die Firma wichtige Meilensteine: Die erste 3-polig geschaltete NH-Sicherungslastrennleiste wird ausgeliefert, die Betonproduktion bekommt die dringend benötigte neue Halle, die Stromproduktion Jental-Nesslau erhält eine neue Druckleitung, Betrieb und Produktion werden ausgebaut. Ab 1998 heisst es: Stahl ja, aber rostfrei! 1999 projektiert Robert Fuchs die Staumauer Chipole in Tansania; das dazugehörige Kraftwerk bringt er 2005 ans Netz. Im Juli 2006 starb der Firmengründer Robert Fuchs, nachdem 2005 seine Gattin und engste Mitarbeiterin, Maria Fuchs-Bamert, verstorben war. Robert Fuchs hat noch zu Lebzeiten eine Nachfolgelösung resp. den Übergang des Aktionärrates an die nächste Generation geplant. Der Verwaltungsrat und die Mitarbeitenden der Robert Fuchs AG verfolgen bei der Weiterentwicklung des Unternehmens die bewährten Werte von Robert Fuchs sel.: Zuverlässig, innovativ, beste Qualität und hochwertiger Praxisnutzen in allen Tätigkeitsbereichen.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Robert Fuchs AGFriesischwandstrasse 1, 8834 SchindellegiElektrotechnische Apparate und Artikel•Handelsfirma•Elektrotechnische Unternehmung•Engineering•Sanierungen•Planung•MontageunternehmungInnovation und Kompetenz in der ElektrotechnikFirmenportrait Die Robert Fuchs AG wird seit 2006 von Elisabeth Stokmaier-Fuchs (Bereich Helikopter) und Paul Birchler (Bereich Elektro) geführt. Im Jahr 2021 wurde die Geschäftsführung (Bereich Elektro) an Marco Müller weitergegeben. Geschäftsführer der Fuchs Helikopter ist Robert Stokmaier. «Wir entwickeln, produzieren und realisieren Elektrotechnik. Wir sind ein gesundes KMU, kompetent und motiviert. Als angenehmer Arbeitgeber führen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach festgelegten Leitmotiven, fördern und fordern Eigenverantwortung und Fachkenntnisse!» Dies sind Grundsätze des Gründers Robert Fuchs; die Unternehmensleitung orientiert sich auch heute an seinen Werten und entwickelt sie zeitgerecht weiter. 52 Mitarbeitende arbeiten in Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Administration und Helikopter-Betrieb. Die Sparten Elektrotechnik und Helikopter-Betrieb firmieren wie bisher unter einem gemeinsamen Dach. Robert Fuchs Leidenschaft fürs Fliegen führte zum Aufbau des Helikopter-Betriebs. 1968 schaffte er einen Hughes 500C-Helikopter an und gründete eine Flugschule. Der Betrieb hat eine Handelsvertretung für Hughes-Helikoper und ist spezialisiert auf Schulung, Transport, Film- und Fotoflug. Fuchs-Helikopter sind bei zahlreichen Sport- und anderen Übertragungssendungen von SF DRS im Einsatz. Der Geschäftszweig «Turbinenbau für Kleinkraftwerke» ist eine weitere Spezialität von Robert Fuchs AG. Dieser wird aufgebaut, nachdem die Firma durch das Verlagern der Produktion nach Nesslau die Nutzungsrechte für den kleinen Stausee oberhalb der Produktionsstätte erwirbt. 1984 erstellt sie eine neue Druckleitung von Jental nach Nesslau und produziert eine mass geschneiderte Peltonturbine für das firmeneigene Kleinkraftwerk. Die dabei gewonnenen Erfahrungen geben den Ausschlag für die kontinuierliche Entwicklung dieses Geschäftsbereichs. Firmengeschichte 1952 beginnt Robert Fuchs, elektrotechnische Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Am 12. Januar 1956 wird das Elektrizitätswerk Netstal mit der ersten registrierten Beton-Kabelverteilkabine beliefert. 1958 gründet er die Einzelfirma Robert Fuchs-Bamert. Diese entwickelt sich günstig und investiert unternehmerisch in Produktionsstätten, Wohnhäuser und Gewerbehäuser mit Wohnanteil. In den neu eingerichteten Werkstätten werden die 1-polig-geschalteten NH-Sicherungsuntersätze in Eigenproduktion gegeben. 10 Jahre später lanciert der elektrotechnische Betrieb das marktweit erste vorfabrizierte Fertig-Fundament für Beton- Kabelverteilkabinen. Der Erfolg mit diesem Produkt dauert an! In den folgenden 15 Jahren werden • der Bau des Hartbelages am Flughafen Wangen realisiert • der erste Hughes 500C-Helikopter angeschafft • im Elektrizitätswerk Männedorf die erste Unterflur-Fertig-Trafostation in Betrieb genommen In den siebziger und achtziger Jahren erarbeitet die Firma wichtige Meilensteine: Die erste 3-polig geschaltete NH-Sicherungslastrennleiste wird ausgeliefert, die Betonproduktion bekommt die dringend benötigte neue Halle, die Stromproduktion Jental-Nesslau erhält eine neue Druckleitung, Betrieb und Produktion werden ausgebaut. Ab 1998 heisst es: Stahl ja, aber rostfrei! 1999 projektiert Robert Fuchs die Staumauer Chipole in Tansania; das dazugehörige Kraftwerk bringt er 2005 ans Netz. Im Juli 2006 starb der Firmengründer Robert Fuchs, nachdem 2005 seine Gattin und engste Mitarbeiterin, Maria Fuchs-Bamert, verstorben war. Robert Fuchs hat noch zu Lebzeiten eine Nachfolgelösung resp. den Übergang des Aktionärrates an die nächste Generation geplant. Der Verwaltungsrat und die Mitarbeitenden der Robert Fuchs AG verfolgen bei der Weiterentwicklung des Unternehmens die bewährten Werte von Robert Fuchs sel.: Zuverlässig, innovativ, beste Qualität und hochwertiger Praxisnutzen in allen Tätigkeitsbereichen. Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenTermin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen5.0 / 5 (2)Technische Betriebe Vilters-WangsVilterserstrasse 60, 7323 WangsÜber Technische Betriebe Vilters-WangsDie Technische Betriebe Vilters-Wangs ist ein Unternehmen der Gemeinde Vilters-Wangs und versorgt die Dörfer mit Strom, Radio- und Fernsehsignalen, Internet, Telefonie und Datendienste. Dienstleistungen im Bereich Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) und intelligenten Ladeinfrastrukturen für E-Fahrezugen ergänzen das Angebot. Elektrizität • Stromversorgung • Öffentliche Beleuchtung • Provisorische Anschlüsse • Energieberatung • Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) • Intelligente Ladestationen für E-Fahrzeuge Radio- und Fernsehsignalversorgung • Grundangebot analog und digital • Zusatzangebote digital Heute sind vielfältige Angebote möglich: • Glasfaseranbindung zur Standortvernetzung von Firmen • Internet für Privat- und Geschäftskunden • digitale Telefonie für Privatkunden Glasfaseranschlüsse für Business Kunden: • Wünschen Sie einen Glasfaseranschluss? • Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. • Gerne zeigen wir Ihnen unsere Möglichkeiten auf und machen Ihnen ein Angebot. Neue Liegenschaften werden heute standardmässig ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Technische Betriebe Vilters-WangsVilterserstrasse 60, 7323 WangsElektrizitätswerk•Kommunikation•Wasserversorgung•Energie•Elektrizitätsversorgung•Internet•LadeneinrichtungenÜber Technische Betriebe Vilters-WangsDie Technische Betriebe Vilters-Wangs ist ein Unternehmen der Gemeinde Vilters-Wangs und versorgt die Dörfer mit Strom, Radio- und Fernsehsignalen, Internet, Telefonie und Datendienste. Dienstleistungen im Bereich Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) und intelligenten Ladeinfrastrukturen für E-Fahrezugen ergänzen das Angebot. Elektrizität • Stromversorgung • Öffentliche Beleuchtung • Provisorische Anschlüsse • Energieberatung • Zusammenschlusseigenverbrauch (ZEV) • Intelligente Ladestationen für E-Fahrzeuge Radio- und Fernsehsignalversorgung • Grundangebot analog und digital • Zusatzangebote digital Heute sind vielfältige Angebote möglich: • Glasfaseranbindung zur Standortvernetzung von Firmen • Internet für Privat- und Geschäftskunden • digitale Telefonie für Privatkunden Glasfaseranschlüsse für Business Kunden: • Wünschen Sie einen Glasfaseranschluss? • Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. • Gerne zeigen wir Ihnen unsere Möglichkeiten auf und machen Ihnen ein Angebot. Neue Liegenschaften werden heute standardmässig ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen5.0 / 5 (2) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufen*Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1)Elektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenBodenstrasse 5, 8882 UnterterzenElektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenDas EW Quarten ist ein selbständig geführter Zweigbetrieb der Ortsgemeinde Quarten. In unserer Installationsabteilung führen wir sämtliche Haus-, Telefon- und TV Installationen aus. Wir sind auch zuständig für die Wasserversorgung der Gemeinde Quarten. Informationen Weitere Information finden Sie auf der HomepageOfferte anfragenOfferteOfferte anfragenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Elektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenBodenstrasse 5, 8882 UnterterzenElektrizitätswerk•Elektriker•Photovoltaik Solarpanel•Telefoninstallation•KüchengeräteElektrizitätswerk der Ortsgemeinde QuartenDas EW Quarten ist ein selbständig geführter Zweigbetrieb der Ortsgemeinde Quarten. In unserer Installationsabteilung führen wir sämtliche Haus-, Telefon- und TV Installationen aus. Wir sind auch zuständig für die Wasserversorgung der Gemeinde Quarten. Informationen Weitere Information finden Sie auf der HomepageBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenOfferte anfragenOfferteOfferte anfragenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 13:00 UhrBewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1)Elektrizitäts- und Wasserwerk MelsWältigasse 8, 8887 MelsFirmenportrait Das EW Mels besteht seit 1954 und beschäftigt 16 Vollzeit- und 3 Teilzeit-Mitarbeiter, die rund um die Uhr dafür besorgt sind, dass Sie als Kunde mit elektrischem Strom, mit Trink- und Löschwasser sowie über das Kabel mit TV und Internet optimal versorgt sind. Die öffentliche Wasserversorgung gibt es in Mels schon seit über 100 Jahren und elektrischer Strom wird bereits seit 1904 produziert. Elektrizitätswerk Pionier Arnold Hartmann erwarb im Jahre 1904 die staatliche Konzession für die Ausnützung der Wasserkraft an der Seez. In Verträgen mit den Gemeinden Mels und Sargans konnte der Bau der hydroelektrischen Anlage "Schlössli" im Seeztobel (heute KW Tobel) sowie die Erstellung eines Primär- und Sekundärnetzes in den beiden Gemeinden vereinbart werden. Das Wasserkraftwerk im hinteren Seeztobel wurde anfänglich mit einer 150-PS-Turbine ausgerüstet. Der Stromkonsum war anfänglich jedoch recht bescheiden. Mels zum Beispiel zählte damals lediglich 12 Stromabnehmer. Doch bald wurden die Vorzüge der Elektrizität weitherum bekannt, die Zahl der Abonnenten und der Verbrauch stiegen rapide an. Schon zwei Jahre nach der Betriebsaufnahme wurde eine Erweiterung notwendig, und 1910 waren bereits drei Turbinen mit einer Gesamtleistung von 600 PS installiert. Alle drei stammten aus der Maschinenfabrik Hartmann in Flums, aus welcher der Gründer des Elektrizitätswerkes hervorgegangen war. Konnten im Normalfall die Abonnenten von Mels, Sargans und Flums allein aus der Produktion der Anlage "Schlössli" beliefert werden, so zeigten sich doch besonders bei Wasserknappheit immer wieder Engpässe. 1920 wurde deshalb das Hartmannsche Netz mit der hydroelektrischen Anlage der Firma Spoerry in Flums verbunden, um im Bedarfsfall Energie beziehen zu können. Als am 10. Januar 1948 das Kraftwerk Plons den Betrieb aufnahm, konnte der Zusammenschluss mit der Firma Spoerry aufgehoben werden. Im Jahre 1954 lief der fünfzigjährige Stromlieferungsvertrag der Familie Hartmann mit der Gemeinde Mels und Sargans ab. Diese machten von dem in diesem Vertrag vorgemerkten Rückkaufsrecht für die Verteil- und Produktionsanlagen Gebrauch. Die Politische Gemeinde Mels erwarb den Betrieb von der Familie Hartmann. Wasserwerk Am 10. März 1901 ist in einer ausserordentlichen und zahlreich besuchten Bürgerversammlung praktisch einstimmig beschlossen worden, eine Wasserversorgungs- und Hydrantenanlage zu bauen. Diese umfasste die Gebiete Vorderberg, das Dorf Mels und die Ortschaft Heiligkreuz. Bis anhin war die Wasserversorgung über Brunnen erfolgt, welche von sogenannten Brunnengenossenschaften erstellt und betrieben wurden. Dem bedeutsamen Beschluss folgte bald die Ausführung und schon Ende Mai begannen die Arbeiten und sie wurden innerhalb des Jahres 1901 vollendet. Bereits im Jahr 1902 gab es ein erstes Reglement über die Wasser- und Hydrantenversorgung. Im Jahr 2001 konnte die Gemeinde Mels das 100-jährige Jubiläum der Wasserversorgung feiern. Die Jubiläumsbroschüre kann beim EW Mels bezogen werden.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Elektrizitäts- und Wasserwerk MelsWältigasse 8, 8887 MelsElektrizitätswerk•Elektrizitätsversorgung•Wasserversorgung•Kabelfernsehen•InternetFirmenportrait Das EW Mels besteht seit 1954 und beschäftigt 16 Vollzeit- und 3 Teilzeit-Mitarbeiter, die rund um die Uhr dafür besorgt sind, dass Sie als Kunde mit elektrischem Strom, mit Trink- und Löschwasser sowie über das Kabel mit TV und Internet optimal versorgt sind. Die öffentliche Wasserversorgung gibt es in Mels schon seit über 100 Jahren und elektrischer Strom wird bereits seit 1904 produziert. Elektrizitätswerk Pionier Arnold Hartmann erwarb im Jahre 1904 die staatliche Konzession für die Ausnützung der Wasserkraft an der Seez. In Verträgen mit den Gemeinden Mels und Sargans konnte der Bau der hydroelektrischen Anlage "Schlössli" im Seeztobel (heute KW Tobel) sowie die Erstellung eines Primär- und Sekundärnetzes in den beiden Gemeinden vereinbart werden. Das Wasserkraftwerk im hinteren Seeztobel wurde anfänglich mit einer 150-PS-Turbine ausgerüstet. Der Stromkonsum war anfänglich jedoch recht bescheiden. Mels zum Beispiel zählte damals lediglich 12 Stromabnehmer. Doch bald wurden die Vorzüge der Elektrizität weitherum bekannt, die Zahl der Abonnenten und der Verbrauch stiegen rapide an. Schon zwei Jahre nach der Betriebsaufnahme wurde eine Erweiterung notwendig, und 1910 waren bereits drei Turbinen mit einer Gesamtleistung von 600 PS installiert. Alle drei stammten aus der Maschinenfabrik Hartmann in Flums, aus welcher der Gründer des Elektrizitätswerkes hervorgegangen war. Konnten im Normalfall die Abonnenten von Mels, Sargans und Flums allein aus der Produktion der Anlage "Schlössli" beliefert werden, so zeigten sich doch besonders bei Wasserknappheit immer wieder Engpässe. 1920 wurde deshalb das Hartmannsche Netz mit der hydroelektrischen Anlage der Firma Spoerry in Flums verbunden, um im Bedarfsfall Energie beziehen zu können. Als am 10. Januar 1948 das Kraftwerk Plons den Betrieb aufnahm, konnte der Zusammenschluss mit der Firma Spoerry aufgehoben werden. Im Jahre 1954 lief der fünfzigjährige Stromlieferungsvertrag der Familie Hartmann mit der Gemeinde Mels und Sargans ab. Diese machten von dem in diesem Vertrag vorgemerkten Rückkaufsrecht für die Verteil- und Produktionsanlagen Gebrauch. Die Politische Gemeinde Mels erwarb den Betrieb von der Familie Hartmann. Wasserwerk Am 10. März 1901 ist in einer ausserordentlichen und zahlreich besuchten Bürgerversammlung praktisch einstimmig beschlossen worden, eine Wasserversorgungs- und Hydrantenanlage zu bauen. Diese umfasste die Gebiete Vorderberg, das Dorf Mels und die Ortschaft Heiligkreuz. Bis anhin war die Wasserversorgung über Brunnen erfolgt, welche von sogenannten Brunnengenossenschaften erstellt und betrieben wurden. Dem bedeutsamen Beschluss folgte bald die Ausführung und schon Ende Mai begannen die Arbeiten und sie wurden innerhalb des Jahres 1901 vollendet. Bereits im Jahr 1902 gab es ein erstes Reglement über die Wasser- und Hydrantenversorgung. Im Jahr 2001 konnte die Gemeinde Mels das 100-jährige Jubiläum der Wasserversorgung feiern. Die Jubiläumsbroschüre kann beim EW Mels bezogen werden.Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung5.0 / 5 (1) Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenTermin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 14:00 UhrGVGemeindeverwaltung Vilters-WangsDorfstrasse 34, 7323 WangsWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
GVGemeindeverwaltung Vilters-WangsDorfstrasse 34, 7323 WangsGemeindeverwaltung Geschlossen bis 14:00 UhrAnrufen*Weitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Geschlossen bis 13:00 UhrRobert Fuchs AGFriesischwandstrasse 1, 8834 SchindellegiInnovation und Kompetenz in der ElektrotechnikFirmenportrait Die Robert Fuchs AG wird seit 2006 von Elisabeth Stokmaier-Fuchs (Bereich Helikopter) und Paul Birchler (Bereich Elektro) geführt. Im Jahr 2021 wurde die Geschäftsführung (Bereich Elektro) an Marco Müller weitergegeben. Geschäftsführer der Fuchs Helikopter ist Robert Stokmaier. «Wir entwickeln, produzieren und realisieren Elektrotechnik. Wir sind ein gesundes KMU, kompetent und motiviert. Als angenehmer Arbeitgeber führen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach festgelegten Leitmotiven, fördern und fordern Eigenverantwortung und Fachkenntnisse!» Dies sind Grundsätze des Gründers Robert Fuchs; die Unternehmensleitung orientiert sich auch heute an seinen Werten und entwickelt sie zeitgerecht weiter. 52 Mitarbeitende arbeiten in Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Administration und Helikopter-Betrieb. Die Sparten Elektrotechnik und Helikopter-Betrieb firmieren wie bisher unter einem gemeinsamen Dach. Robert Fuchs Leidenschaft fürs Fliegen führte zum Aufbau des Helikopter-Betriebs. 1968 schaffte er einen Hughes 500C-Helikopter an und gründete eine Flugschule. Der Betrieb hat eine Handelsvertretung für Hughes-Helikoper und ist spezialisiert auf Schulung, Transport, Film- und Fotoflug. Fuchs-Helikopter sind bei zahlreichen Sport- und anderen Übertragungssendungen von SF DRS im Einsatz. Der Geschäftszweig «Turbinenbau für Kleinkraftwerke» ist eine weitere Spezialität von Robert Fuchs AG. Dieser wird aufgebaut, nachdem die Firma durch das Verlagern der Produktion nach Nesslau die Nutzungsrechte für den kleinen Stausee oberhalb der Produktionsstätte erwirbt. 1984 erstellt sie eine neue Druckleitung von Jental nach Nesslau und produziert eine mass geschneiderte Peltonturbine für das firmeneigene Kleinkraftwerk. Die dabei gewonnenen Erfahrungen geben den Ausschlag für die kontinuierliche Entwicklung dieses Geschäftsbereichs. Firmengeschichte 1952 beginnt Robert Fuchs, elektrotechnische Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Am 12. Januar 1956 wird das Elektrizitätswerk Netstal mit der ersten registrierten Beton-Kabelverteilkabine beliefert. 1958 gründet er die Einzelfirma Robert Fuchs-Bamert. Diese entwickelt sich günstig und investiert unternehmerisch in Produktionsstätten, Wohnhäuser und Gewerbehäuser mit Wohnanteil. In den neu eingerichteten Werkstätten werden die 1-polig-geschalteten NH-Sicherungsuntersätze in Eigenproduktion gegeben. 10 Jahre später lanciert der elektrotechnische Betrieb das marktweit erste vorfabrizierte Fertig-Fundament für Beton- Kabelverteilkabinen. Der Erfolg mit diesem Produkt dauert an! In den folgenden 15 Jahren werden • der Bau des Hartbelages am Flughafen Wangen realisiert • der erste Hughes 500C-Helikopter angeschafft • im Elektrizitätswerk Männedorf die erste Unterflur-Fertig-Trafostation in Betrieb genommen In den siebziger und achtziger Jahren erarbeitet die Firma wichtige Meilensteine: Die erste 3-polig geschaltete NH-Sicherungslastrennleiste wird ausgeliefert, die Betonproduktion bekommt die dringend benötigte neue Halle, die Stromproduktion Jental-Nesslau erhält eine neue Druckleitung, Betrieb und Produktion werden ausgebaut. Ab 1998 heisst es: Stahl ja, aber rostfrei! 1999 projektiert Robert Fuchs die Staumauer Chipole in Tansania; das dazugehörige Kraftwerk bringt er 2005 ans Netz. Im Juli 2006 starb der Firmengründer Robert Fuchs, nachdem 2005 seine Gattin und engste Mitarbeiterin, Maria Fuchs-Bamert, verstorben war. Robert Fuchs hat noch zu Lebzeiten eine Nachfolgelösung resp. den Übergang des Aktionärrates an die nächste Generation geplant. Der Verwaltungsrat und die Mitarbeitenden der Robert Fuchs AG verfolgen bei der Weiterentwicklung des Unternehmens die bewährten Werte von Robert Fuchs sel.: Zuverlässig, innovativ, beste Qualität und hochwertiger Praxisnutzen in allen Tätigkeitsbereichen.Termin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu
Robert Fuchs AGFriesischwandstrasse 1, 8834 SchindellegiElektrotechnische Apparate und Artikel•Handelsfirma•Elektrotechnische Unternehmung•Engineering•Sanierungen•Planung•MontageunternehmungInnovation und Kompetenz in der ElektrotechnikFirmenportrait Die Robert Fuchs AG wird seit 2006 von Elisabeth Stokmaier-Fuchs (Bereich Helikopter) und Paul Birchler (Bereich Elektro) geführt. Im Jahr 2021 wurde die Geschäftsführung (Bereich Elektro) an Marco Müller weitergegeben. Geschäftsführer der Fuchs Helikopter ist Robert Stokmaier. «Wir entwickeln, produzieren und realisieren Elektrotechnik. Wir sind ein gesundes KMU, kompetent und motiviert. Als angenehmer Arbeitgeber führen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach festgelegten Leitmotiven, fördern und fordern Eigenverantwortung und Fachkenntnisse!» Dies sind Grundsätze des Gründers Robert Fuchs; die Unternehmensleitung orientiert sich auch heute an seinen Werten und entwickelt sie zeitgerecht weiter. 52 Mitarbeitende arbeiten in Entwicklung, Produktion, Auftragsabwicklung, Administration und Helikopter-Betrieb. Die Sparten Elektrotechnik und Helikopter-Betrieb firmieren wie bisher unter einem gemeinsamen Dach. Robert Fuchs Leidenschaft fürs Fliegen führte zum Aufbau des Helikopter-Betriebs. 1968 schaffte er einen Hughes 500C-Helikopter an und gründete eine Flugschule. Der Betrieb hat eine Handelsvertretung für Hughes-Helikoper und ist spezialisiert auf Schulung, Transport, Film- und Fotoflug. Fuchs-Helikopter sind bei zahlreichen Sport- und anderen Übertragungssendungen von SF DRS im Einsatz. Der Geschäftszweig «Turbinenbau für Kleinkraftwerke» ist eine weitere Spezialität von Robert Fuchs AG. Dieser wird aufgebaut, nachdem die Firma durch das Verlagern der Produktion nach Nesslau die Nutzungsrechte für den kleinen Stausee oberhalb der Produktionsstätte erwirbt. 1984 erstellt sie eine neue Druckleitung von Jental nach Nesslau und produziert eine mass geschneiderte Peltonturbine für das firmeneigene Kleinkraftwerk. Die dabei gewonnenen Erfahrungen geben den Ausschlag für die kontinuierliche Entwicklung dieses Geschäftsbereichs. Firmengeschichte 1952 beginnt Robert Fuchs, elektrotechnische Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Am 12. Januar 1956 wird das Elektrizitätswerk Netstal mit der ersten registrierten Beton-Kabelverteilkabine beliefert. 1958 gründet er die Einzelfirma Robert Fuchs-Bamert. Diese entwickelt sich günstig und investiert unternehmerisch in Produktionsstätten, Wohnhäuser und Gewerbehäuser mit Wohnanteil. In den neu eingerichteten Werkstätten werden die 1-polig-geschalteten NH-Sicherungsuntersätze in Eigenproduktion gegeben. 10 Jahre später lanciert der elektrotechnische Betrieb das marktweit erste vorfabrizierte Fertig-Fundament für Beton- Kabelverteilkabinen. Der Erfolg mit diesem Produkt dauert an! In den folgenden 15 Jahren werden • der Bau des Hartbelages am Flughafen Wangen realisiert • der erste Hughes 500C-Helikopter angeschafft • im Elektrizitätswerk Männedorf die erste Unterflur-Fertig-Trafostation in Betrieb genommen In den siebziger und achtziger Jahren erarbeitet die Firma wichtige Meilensteine: Die erste 3-polig geschaltete NH-Sicherungslastrennleiste wird ausgeliefert, die Betonproduktion bekommt die dringend benötigte neue Halle, die Stromproduktion Jental-Nesslau erhält eine neue Druckleitung, Betrieb und Produktion werden ausgebaut. Ab 1998 heisst es: Stahl ja, aber rostfrei! 1999 projektiert Robert Fuchs die Staumauer Chipole in Tansania; das dazugehörige Kraftwerk bringt er 2005 ans Netz. Im Juli 2006 starb der Firmengründer Robert Fuchs, nachdem 2005 seine Gattin und engste Mitarbeiterin, Maria Fuchs-Bamert, verstorben war. Robert Fuchs hat noch zu Lebzeiten eine Nachfolgelösung resp. den Übergang des Aktionärrates an die nächste Generation geplant. Der Verwaltungsrat und die Mitarbeitenden der Robert Fuchs AG verfolgen bei der Weiterentwicklung des Unternehmens die bewährten Werte von Robert Fuchs sel.: Zuverlässig, innovativ, beste Qualität und hochwertiger Praxisnutzen in allen Tätigkeitsbereichen. Geschlossen bis 13:00 UhrAnrufenTermin reservierenReservierenTermin reservierenOpen menuWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenWeitere KontaktmöglichkeitenOpen menu