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tee in appenzell

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It's Teatime GmbH

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

It's Teatime GmbH

Kirchgasse 21, 5600 Lenzburg

Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

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Kirchgasse 21, 5600 Lenzburg
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Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

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Säntis Schwebebahn AG

Bewertung 3.9 von 5 Sternen bei 8 Bewertungen

Säntis Schwebebahn AG

Schwägalp, 9107 Urnäsch
Der Säntis – 2'502 Meter pure Faszination

Der Säntis - Panoramablick über 6 Länder Nach nur zwei Jahren Bauzeit wird aus dem Traum Wirklichkeit. Am 31. Juli 1935 wurde die Schwebebahn auf den Säntis feierlich eingeweiht. Die beiden Kabinen beförderten je 35 Passagiere. Seit diesem Tag sind 80 Jahre vergangen und auf Schwägalp und Säntis gab es viele Veränderungen. Die letzte Grosse ist die Verwirklichung des Projekts Schwägalp mit der neuen Tagesgastronomie, den Seminar- und Banketträumen und dem Hotel mit 68 Zimmern. Auf dem Säntis und der Schwägalp legen wir Ihnen den Nebel zu Füssen – und vieles mehr. Hier in der mythischen Bergwelt und einem der schönsten Naturgebiete Europas, erwartet Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten. Stolz thront der Säntis über der Bodenseeregion Zehn wunderbare Minuten dauert die unvergessliche Fahrt mit der Schwebebahn auf den Gipfel des Säntis. Sie ist das ganze Jahr in Betrieb. In den wettergeschützten Aussichtshallen, auf den grossen Sonnenterrassen und bequemen Gipfelwegen treffen sich Menschen aus aller Welt. Zwei grosse Panorama-Restaurants, Shops und Ausstellungen empfangen die Besucher mit typisch Appenzeller Gastfreundschaft. Dazu gehören einzigartige Angebote wie romantische Vollmondfahrten, eindrückliche Sonnenaufgangsfahrten und viele attraktive Pauschalangebote. Gastronomie und Hotel auf der Schwägalp Auch die Schwägalp hat gastronomisch einiges zu bieten. Neben dem idyllischen Gasthaus Passhöhe im Appenzeller Stil bedienen wir Sie auch im Restaurant Schwägalp mit der wunderbaren Sonnenterrasse mit Blick auf das imposante Säntismassiv. Hier servieren wir Ihnen typische Gerichte: Traditionen modern interpretiert und frisch. "Säntis - das Hotel" Schwägalp - Einmalig einladend. Eingebettet in einer der schönsten Bergkulissen Europas haben wir im Dezember 2015 das neue Hotel auf der Schwägalp mit 68 Zimmern und Junior-Suiten eröffnet. Veranstaltungen und Events auf Schwägalp und Säntis Gewiss, Veranstaltungsorte gibt es viele. Aber nur sehr wenige können mit einer derart beindruckenden Kulisse aufwarten wie Säntis und Schwägalp. Die Möglichkeiten für Rahmenprogramme sind grenzenlos, so z.B. Aperitiffahrten an der DrehBar in der Panorama-Kabine, Exkursionen im NaturErlebnispark, erlebnisreiche Wanderungen auf den Themenwegen und viele weitere spannende In- und Outdooraktivitäten. Die grosszügigen Seminar- und Banketträume im neuen Hotel aber auch die Räume auf dem Säntis bieten neben der modernen Infrastruktur und einem speziellen Ausblick die nötige Ruhe und Inspiration für Ihren Anlass. Die leistungsfähige Gastronomie der drei gepflegten Häuser auf Säntis und Schwägalp ist für jeden Anlass gerüstet. Die Auswahl ist gross – von einfachen Menüs und Appenzeller Spezialitäten bis zu Galadiners ist für jeden Wunsch und jedes Budget etwas dabei. So besteht die Möglichkeit, aus einem reichhaltigen modularen Angebot auszuwählen. Wandern mitten im NaturErlebnispark / Natur Geniessen Der Säntis liegt im Zentrum eines weiten Netzes von Wanderwegen: Ein Spaziergang oder eine Tour führen Sie durch eine Region, in der die Schweiz noch ganz urtümlich ist. Das Wanderwegnetz wird auch im Winter gepflegt und lädt zu einem persönlichen Wintermärchen ein. Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis schenkt Begegnungen mit der Natur, Kultur und den Traditionen dieser einzigartigen Region. Auf den fünf spannenden Themenwegen führt ein Leitsystem zu allen Sehenswürdigkeiten; interessante Stellen sind informativ beschriftet. Und direkt beim Hotel auf der Schwägalp liegt der Geologie-Steinpark, in dem die Erdgeschichte zum packenden Abenteuer wird. www.saentisbahn.ch • Luftseilbahn Schwägalp - Säntis • Hotel • Gastronomie • Events • regional • Luftseilbahn auf den Säntis • Tagungen

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Bahn
Schwägalp, 9107 Urnäsch
Bahn
Der Säntis – 2'502 Meter pure Faszination

Der Säntis - Panoramablick über 6 Länder Nach nur zwei Jahren Bauzeit wird aus dem Traum Wirklichkeit. Am 31. Juli 1935 wurde die Schwebebahn auf den Säntis feierlich eingeweiht. Die beiden Kabinen beförderten je 35 Passagiere. Seit diesem Tag sind 80 Jahre vergangen und auf Schwägalp und Säntis gab es viele Veränderungen. Die letzte Grosse ist die Verwirklichung des Projekts Schwägalp mit der neuen Tagesgastronomie, den Seminar- und Banketträumen und dem Hotel mit 68 Zimmern. Auf dem Säntis und der Schwägalp legen wir Ihnen den Nebel zu Füssen – und vieles mehr. Hier in der mythischen Bergwelt und einem der schönsten Naturgebiete Europas, erwartet Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten. Stolz thront der Säntis über der Bodenseeregion Zehn wunderbare Minuten dauert die unvergessliche Fahrt mit der Schwebebahn auf den Gipfel des Säntis. Sie ist das ganze Jahr in Betrieb. In den wettergeschützten Aussichtshallen, auf den grossen Sonnenterrassen und bequemen Gipfelwegen treffen sich Menschen aus aller Welt. Zwei grosse Panorama-Restaurants, Shops und Ausstellungen empfangen die Besucher mit typisch Appenzeller Gastfreundschaft. Dazu gehören einzigartige Angebote wie romantische Vollmondfahrten, eindrückliche Sonnenaufgangsfahrten und viele attraktive Pauschalangebote. Gastronomie und Hotel auf der Schwägalp Auch die Schwägalp hat gastronomisch einiges zu bieten. Neben dem idyllischen Gasthaus Passhöhe im Appenzeller Stil bedienen wir Sie auch im Restaurant Schwägalp mit der wunderbaren Sonnenterrasse mit Blick auf das imposante Säntismassiv. Hier servieren wir Ihnen typische Gerichte: Traditionen modern interpretiert und frisch. "Säntis - das Hotel" Schwägalp - Einmalig einladend. Eingebettet in einer der schönsten Bergkulissen Europas haben wir im Dezember 2015 das neue Hotel auf der Schwägalp mit 68 Zimmern und Junior-Suiten eröffnet. Veranstaltungen und Events auf Schwägalp und Säntis Gewiss, Veranstaltungsorte gibt es viele. Aber nur sehr wenige können mit einer derart beindruckenden Kulisse aufwarten wie Säntis und Schwägalp. Die Möglichkeiten für Rahmenprogramme sind grenzenlos, so z.B. Aperitiffahrten an der DrehBar in der Panorama-Kabine, Exkursionen im NaturErlebnispark, erlebnisreiche Wanderungen auf den Themenwegen und viele weitere spannende In- und Outdooraktivitäten. Die grosszügigen Seminar- und Banketträume im neuen Hotel aber auch die Räume auf dem Säntis bieten neben der modernen Infrastruktur und einem speziellen Ausblick die nötige Ruhe und Inspiration für Ihren Anlass. Die leistungsfähige Gastronomie der drei gepflegten Häuser auf Säntis und Schwägalp ist für jeden Anlass gerüstet. Die Auswahl ist gross – von einfachen Menüs und Appenzeller Spezialitäten bis zu Galadiners ist für jeden Wunsch und jedes Budget etwas dabei. So besteht die Möglichkeit, aus einem reichhaltigen modularen Angebot auszuwählen. Wandern mitten im NaturErlebnispark / Natur Geniessen Der Säntis liegt im Zentrum eines weiten Netzes von Wanderwegen: Ein Spaziergang oder eine Tour führen Sie durch eine Region, in der die Schweiz noch ganz urtümlich ist. Das Wanderwegnetz wird auch im Winter gepflegt und lädt zu einem persönlichen Wintermärchen ein. Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis schenkt Begegnungen mit der Natur, Kultur und den Traditionen dieser einzigartigen Region. Auf den fünf spannenden Themenwegen führt ein Leitsystem zu allen Sehenswürdigkeiten; interessante Stellen sind informativ beschriftet. Und direkt beim Hotel auf der Schwägalp liegt der Geologie-Steinpark, in dem die Erdgeschichte zum packenden Abenteuer wird. www.saentisbahn.ch • Luftseilbahn Schwägalp - Säntis • Hotel • Gastronomie • Events • regional • Luftseilbahn auf den Säntis • Tagungen

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HotelSeminarhotelKonferenzen KongresseBankettSeminarEventsFreizeit
Missionsstrasse 21, 4055 Basel
HotelSeminarhotelKonferenzen KongresseBankettSeminarEventsFreizeit
Herzlich willkommen im hotel Odelya

Entspannen im urbanen Wildgarten Willkommen im Stadtgarten Unser historisches Hotelgebäude befindet sich im grössten privaten Erholungspark von Basel und liegt doch mitten in der Stadt. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ODELYA wurde 1860 gebaut und mit dem Neubau AYLEDO erweitert. Geniessen Sie sowohl die Ruhe unseres biologischen Wildgartens als auch die Nähe zum vielfältigen Basler Stadtleben. Meeting bis zu 200 Personen Unser Raumangebot reicht vom kleinen Meetingraum bis zum Auditorium für Kongress­veranstalter. Vom Gartenmeeting bis zur Generalversammlung – bei uns finden Sie den geeigneten Raum mit professioneller Infrastruktur. Für die reibungslose Organisation steht Ihnen ein Team mit über sechzig Mitarbeitenden zur Verfügung: mit fünf Seminar-und Haustechnikern, Köchen, Service, Gärtner usw. Wählen Sie für Ihr Seminar das historische, aber modern eingerichtete Hotel ODELYA oder unseren Neubau AYLEDO. Gerne begleiten wir Sie auf einen Rundgang und führen Sie zu den optimalen Räumlichkeiten für Ihren Anlass. Wir sind für Sie da. https://www.odelya.ch/de/meeting-seminar-2

Bewertung 2.3 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

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Made in Hungary

Made in Hungary

Langgasse 88, 9008 St. Gallen
Made in Hungary

Mitten im Herzen von St. Gallen, befindet sich eine über 88qm grosse ungarische Oase, namens „Made in Hungary“ mit vielen ungarischen Spezialitäten, wie hochwertige ungarische Qualitätsweine und Spirituosen. Kulinarisch hat Ungarn jedoch noch viel mehr zu bieten und so erfreut sich die herzhafte gut gewürzte ungarische Küche internationaler Beliebtheit. Man findet im Feinkostgeschäft eine grosse Auswahl an Ungarns heimischen Produkten. Die beliebten Wurst- und Backwaren werden in der Schweiz, nach ungarischem Rezept gefertigt. Ein Highlight sind auch die apparative Naturkosmetik, welche vom Inhaber der Kristall Life GmbH selbst herstellt und int. erfolgreich angeboten wird. Wer nun auch noch fürs „Znüni“ einen Kaffee to go kaufen möchte, ist ebenfalls im Feinkostladen herzlich Willkommen. Ein weiteres Highlight ist der ab September 2022 neu dazugewonnene Imbissgrillwagen. Täglich können dort die verschiedensten ungarischen Beliebtheiten genossen werden. Unter anderem: «Ung. Bratwurst» und «BIG Hamburger ungarischer Art». Jeden Samstag gibt es zudem seltene und internationale beliebte Köstlichkeiten, wie «Langos», «Ungarische Gulaschsuppe» oder auch «Kürtös Kalacs». Es ist für jeden etwas dabei. Made in Hungary Feinkost St.Gallen ist ein Besuch wert. Langgasse 88 , 9008 St. Gallen; Telefon 0445999697, kristall.life.gmbh@gmail.com

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Feinkost LebensmittelLebensmittelgeschäftNaturkosmetikWein WeinhandelFood TruckTake Away
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Mitten im Herzen von St. Gallen, befindet sich eine über 88qm grosse ungarische Oase, namens „Made in Hungary“ mit vielen ungarischen Spezialitäten, wie hochwertige ungarische Qualitätsweine und Spirituosen. Kulinarisch hat Ungarn jedoch noch viel mehr zu bieten und so erfreut sich die herzhafte gut gewürzte ungarische Küche internationaler Beliebtheit. Man findet im Feinkostgeschäft eine grosse Auswahl an Ungarns heimischen Produkten. Die beliebten Wurst- und Backwaren werden in der Schweiz, nach ungarischem Rezept gefertigt. Ein Highlight sind auch die apparative Naturkosmetik, welche vom Inhaber der Kristall Life GmbH selbst herstellt und int. erfolgreich angeboten wird. Wer nun auch noch fürs „Znüni“ einen Kaffee to go kaufen möchte, ist ebenfalls im Feinkostladen herzlich Willkommen. Ein weiteres Highlight ist der ab September 2022 neu dazugewonnene Imbissgrillwagen. Täglich können dort die verschiedensten ungarischen Beliebtheiten genossen werden. Unter anderem: «Ung. Bratwurst» und «BIG Hamburger ungarischer Art». Jeden Samstag gibt es zudem seltene und internationale beliebte Köstlichkeiten, wie «Langos», «Ungarische Gulaschsuppe» oder auch «Kürtös Kalacs». Es ist für jeden etwas dabei. Made in Hungary Feinkost St.Gallen ist ein Besuch wert. Langgasse 88 , 9008 St. Gallen; Telefon 0445999697, kristall.life.gmbh@gmail.com

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Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

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Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

 Geschlossen – Öffnet morgen um 09:00
 Geschlossen – Öffnet morgen um 08:00
Säntis Schwebebahn AG

Bewertung 3.9 von 5 Sternen bei 8 Bewertungen

Säntis Schwebebahn AG

Schwägalp, 9107 Urnäsch
Der Säntis – 2'502 Meter pure Faszination

Der Säntis - Panoramablick über 6 Länder Nach nur zwei Jahren Bauzeit wird aus dem Traum Wirklichkeit. Am 31. Juli 1935 wurde die Schwebebahn auf den Säntis feierlich eingeweiht. Die beiden Kabinen beförderten je 35 Passagiere. Seit diesem Tag sind 80 Jahre vergangen und auf Schwägalp und Säntis gab es viele Veränderungen. Die letzte Grosse ist die Verwirklichung des Projekts Schwägalp mit der neuen Tagesgastronomie, den Seminar- und Banketträumen und dem Hotel mit 68 Zimmern. Auf dem Säntis und der Schwägalp legen wir Ihnen den Nebel zu Füssen – und vieles mehr. Hier in der mythischen Bergwelt und einem der schönsten Naturgebiete Europas, erwartet Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten. Stolz thront der Säntis über der Bodenseeregion Zehn wunderbare Minuten dauert die unvergessliche Fahrt mit der Schwebebahn auf den Gipfel des Säntis. Sie ist das ganze Jahr in Betrieb. In den wettergeschützten Aussichtshallen, auf den grossen Sonnenterrassen und bequemen Gipfelwegen treffen sich Menschen aus aller Welt. Zwei grosse Panorama-Restaurants, Shops und Ausstellungen empfangen die Besucher mit typisch Appenzeller Gastfreundschaft. Dazu gehören einzigartige Angebote wie romantische Vollmondfahrten, eindrückliche Sonnenaufgangsfahrten und viele attraktive Pauschalangebote. Gastronomie und Hotel auf der Schwägalp Auch die Schwägalp hat gastronomisch einiges zu bieten. Neben dem idyllischen Gasthaus Passhöhe im Appenzeller Stil bedienen wir Sie auch im Restaurant Schwägalp mit der wunderbaren Sonnenterrasse mit Blick auf das imposante Säntismassiv. Hier servieren wir Ihnen typische Gerichte: Traditionen modern interpretiert und frisch. "Säntis - das Hotel" Schwägalp - Einmalig einladend. Eingebettet in einer der schönsten Bergkulissen Europas haben wir im Dezember 2015 das neue Hotel auf der Schwägalp mit 68 Zimmern und Junior-Suiten eröffnet. Veranstaltungen und Events auf Schwägalp und Säntis Gewiss, Veranstaltungsorte gibt es viele. Aber nur sehr wenige können mit einer derart beindruckenden Kulisse aufwarten wie Säntis und Schwägalp. Die Möglichkeiten für Rahmenprogramme sind grenzenlos, so z.B. Aperitiffahrten an der DrehBar in der Panorama-Kabine, Exkursionen im NaturErlebnispark, erlebnisreiche Wanderungen auf den Themenwegen und viele weitere spannende In- und Outdooraktivitäten. Die grosszügigen Seminar- und Banketträume im neuen Hotel aber auch die Räume auf dem Säntis bieten neben der modernen Infrastruktur und einem speziellen Ausblick die nötige Ruhe und Inspiration für Ihren Anlass. Die leistungsfähige Gastronomie der drei gepflegten Häuser auf Säntis und Schwägalp ist für jeden Anlass gerüstet. Die Auswahl ist gross – von einfachen Menüs und Appenzeller Spezialitäten bis zu Galadiners ist für jeden Wunsch und jedes Budget etwas dabei. So besteht die Möglichkeit, aus einem reichhaltigen modularen Angebot auszuwählen. Wandern mitten im NaturErlebnispark / Natur Geniessen Der Säntis liegt im Zentrum eines weiten Netzes von Wanderwegen: Ein Spaziergang oder eine Tour führen Sie durch eine Region, in der die Schweiz noch ganz urtümlich ist. Das Wanderwegnetz wird auch im Winter gepflegt und lädt zu einem persönlichen Wintermärchen ein. Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis schenkt Begegnungen mit der Natur, Kultur und den Traditionen dieser einzigartigen Region. Auf den fünf spannenden Themenwegen führt ein Leitsystem zu allen Sehenswürdigkeiten; interessante Stellen sind informativ beschriftet. Und direkt beim Hotel auf der Schwägalp liegt der Geologie-Steinpark, in dem die Erdgeschichte zum packenden Abenteuer wird. www.saentisbahn.ch • Luftseilbahn Schwägalp - Säntis • Hotel • Gastronomie • Events • regional • Luftseilbahn auf den Säntis • Tagungen

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Bahn
Schwägalp, 9107 Urnäsch
Bahn
Der Säntis – 2'502 Meter pure Faszination

Der Säntis - Panoramablick über 6 Länder Nach nur zwei Jahren Bauzeit wird aus dem Traum Wirklichkeit. Am 31. Juli 1935 wurde die Schwebebahn auf den Säntis feierlich eingeweiht. Die beiden Kabinen beförderten je 35 Passagiere. Seit diesem Tag sind 80 Jahre vergangen und auf Schwägalp und Säntis gab es viele Veränderungen. Die letzte Grosse ist die Verwirklichung des Projekts Schwägalp mit der neuen Tagesgastronomie, den Seminar- und Banketträumen und dem Hotel mit 68 Zimmern. Auf dem Säntis und der Schwägalp legen wir Ihnen den Nebel zu Füssen – und vieles mehr. Hier in der mythischen Bergwelt und einem der schönsten Naturgebiete Europas, erwartet Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten. Stolz thront der Säntis über der Bodenseeregion Zehn wunderbare Minuten dauert die unvergessliche Fahrt mit der Schwebebahn auf den Gipfel des Säntis. Sie ist das ganze Jahr in Betrieb. In den wettergeschützten Aussichtshallen, auf den grossen Sonnenterrassen und bequemen Gipfelwegen treffen sich Menschen aus aller Welt. Zwei grosse Panorama-Restaurants, Shops und Ausstellungen empfangen die Besucher mit typisch Appenzeller Gastfreundschaft. Dazu gehören einzigartige Angebote wie romantische Vollmondfahrten, eindrückliche Sonnenaufgangsfahrten und viele attraktive Pauschalangebote. Gastronomie und Hotel auf der Schwägalp Auch die Schwägalp hat gastronomisch einiges zu bieten. Neben dem idyllischen Gasthaus Passhöhe im Appenzeller Stil bedienen wir Sie auch im Restaurant Schwägalp mit der wunderbaren Sonnenterrasse mit Blick auf das imposante Säntismassiv. Hier servieren wir Ihnen typische Gerichte: Traditionen modern interpretiert und frisch. "Säntis - das Hotel" Schwägalp - Einmalig einladend. Eingebettet in einer der schönsten Bergkulissen Europas haben wir im Dezember 2015 das neue Hotel auf der Schwägalp mit 68 Zimmern und Junior-Suiten eröffnet. Veranstaltungen und Events auf Schwägalp und Säntis Gewiss, Veranstaltungsorte gibt es viele. Aber nur sehr wenige können mit einer derart beindruckenden Kulisse aufwarten wie Säntis und Schwägalp. Die Möglichkeiten für Rahmenprogramme sind grenzenlos, so z.B. Aperitiffahrten an der DrehBar in der Panorama-Kabine, Exkursionen im NaturErlebnispark, erlebnisreiche Wanderungen auf den Themenwegen und viele weitere spannende In- und Outdooraktivitäten. Die grosszügigen Seminar- und Banketträume im neuen Hotel aber auch die Räume auf dem Säntis bieten neben der modernen Infrastruktur und einem speziellen Ausblick die nötige Ruhe und Inspiration für Ihren Anlass. Die leistungsfähige Gastronomie der drei gepflegten Häuser auf Säntis und Schwägalp ist für jeden Anlass gerüstet. Die Auswahl ist gross – von einfachen Menüs und Appenzeller Spezialitäten bis zu Galadiners ist für jeden Wunsch und jedes Budget etwas dabei. So besteht die Möglichkeit, aus einem reichhaltigen modularen Angebot auszuwählen. Wandern mitten im NaturErlebnispark / Natur Geniessen Der Säntis liegt im Zentrum eines weiten Netzes von Wanderwegen: Ein Spaziergang oder eine Tour führen Sie durch eine Region, in der die Schweiz noch ganz urtümlich ist. Das Wanderwegnetz wird auch im Winter gepflegt und lädt zu einem persönlichen Wintermärchen ein. Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis schenkt Begegnungen mit der Natur, Kultur und den Traditionen dieser einzigartigen Region. Auf den fünf spannenden Themenwegen führt ein Leitsystem zu allen Sehenswürdigkeiten; interessante Stellen sind informativ beschriftet. Und direkt beim Hotel auf der Schwägalp liegt der Geologie-Steinpark, in dem die Erdgeschichte zum packenden Abenteuer wird. www.saentisbahn.ch • Luftseilbahn Schwägalp - Säntis • Hotel • Gastronomie • Events • regional • Luftseilbahn auf den Säntis • Tagungen

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HotelSeminarhotelKonferenzen KongresseBankettSeminarEventsFreizeit
Missionsstrasse 21, 4055 Basel
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Herzlich willkommen im hotel Odelya

Entspannen im urbanen Wildgarten Willkommen im Stadtgarten Unser historisches Hotelgebäude befindet sich im grössten privaten Erholungspark von Basel und liegt doch mitten in der Stadt. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ODELYA wurde 1860 gebaut und mit dem Neubau AYLEDO erweitert. Geniessen Sie sowohl die Ruhe unseres biologischen Wildgartens als auch die Nähe zum vielfältigen Basler Stadtleben. Meeting bis zu 200 Personen Unser Raumangebot reicht vom kleinen Meetingraum bis zum Auditorium für Kongress­veranstalter. Vom Gartenmeeting bis zur Generalversammlung – bei uns finden Sie den geeigneten Raum mit professioneller Infrastruktur. Für die reibungslose Organisation steht Ihnen ein Team mit über sechzig Mitarbeitenden zur Verfügung: mit fünf Seminar-und Haustechnikern, Köchen, Service, Gärtner usw. Wählen Sie für Ihr Seminar das historische, aber modern eingerichtete Hotel ODELYA oder unseren Neubau AYLEDO. Gerne begleiten wir Sie auf einen Rundgang und führen Sie zu den optimalen Räumlichkeiten für Ihren Anlass. Wir sind für Sie da. https://www.odelya.ch/de/meeting-seminar-2

Bewertung 2.3 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

 Durchgehend geöffnet
 Offen – Schliesst in 8 Minuten
Made in Hungary

Made in Hungary

Langgasse 88, 9008 St. Gallen
Made in Hungary

Mitten im Herzen von St. Gallen, befindet sich eine über 88qm grosse ungarische Oase, namens „Made in Hungary“ mit vielen ungarischen Spezialitäten, wie hochwertige ungarische Qualitätsweine und Spirituosen. Kulinarisch hat Ungarn jedoch noch viel mehr zu bieten und so erfreut sich die herzhafte gut gewürzte ungarische Küche internationaler Beliebtheit. Man findet im Feinkostgeschäft eine grosse Auswahl an Ungarns heimischen Produkten. Die beliebten Wurst- und Backwaren werden in der Schweiz, nach ungarischem Rezept gefertigt. Ein Highlight sind auch die apparative Naturkosmetik, welche vom Inhaber der Kristall Life GmbH selbst herstellt und int. erfolgreich angeboten wird. Wer nun auch noch fürs „Znüni“ einen Kaffee to go kaufen möchte, ist ebenfalls im Feinkostladen herzlich Willkommen. Ein weiteres Highlight ist der ab September 2022 neu dazugewonnene Imbissgrillwagen. Täglich können dort die verschiedensten ungarischen Beliebtheiten genossen werden. Unter anderem: «Ung. Bratwurst» und «BIG Hamburger ungarischer Art». Jeden Samstag gibt es zudem seltene und internationale beliebte Köstlichkeiten, wie «Langos», «Ungarische Gulaschsuppe» oder auch «Kürtös Kalacs». Es ist für jeden etwas dabei. Made in Hungary Feinkost St.Gallen ist ein Besuch wert. Langgasse 88 , 9008 St. Gallen; Telefon 0445999697, kristall.life.gmbh@gmail.com

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Feinkost LebensmittelLebensmittelgeschäftNaturkosmetikWein WeinhandelFood TruckTake Away
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Mitten im Herzen von St. Gallen, befindet sich eine über 88qm grosse ungarische Oase, namens „Made in Hungary“ mit vielen ungarischen Spezialitäten, wie hochwertige ungarische Qualitätsweine und Spirituosen. Kulinarisch hat Ungarn jedoch noch viel mehr zu bieten und so erfreut sich die herzhafte gut gewürzte ungarische Küche internationaler Beliebtheit. Man findet im Feinkostgeschäft eine grosse Auswahl an Ungarns heimischen Produkten. Die beliebten Wurst- und Backwaren werden in der Schweiz, nach ungarischem Rezept gefertigt. Ein Highlight sind auch die apparative Naturkosmetik, welche vom Inhaber der Kristall Life GmbH selbst herstellt und int. erfolgreich angeboten wird. Wer nun auch noch fürs „Znüni“ einen Kaffee to go kaufen möchte, ist ebenfalls im Feinkostladen herzlich Willkommen. Ein weiteres Highlight ist der ab September 2022 neu dazugewonnene Imbissgrillwagen. Täglich können dort die verschiedensten ungarischen Beliebtheiten genossen werden. Unter anderem: «Ung. Bratwurst» und «BIG Hamburger ungarischer Art». Jeden Samstag gibt es zudem seltene und internationale beliebte Köstlichkeiten, wie «Langos», «Ungarische Gulaschsuppe» oder auch «Kürtös Kalacs». Es ist für jeden etwas dabei. Made in Hungary Feinkost St.Gallen ist ein Besuch wert. Langgasse 88 , 9008 St. Gallen; Telefon 0445999697, kristall.life.gmbh@gmail.com

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