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ARMANDO DADÒ EDITORE Tipografia Stazione SA

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

ARMANDO DADÒ EDITORE Tipografia Stazione SA

Via Giovan Antonio Orelli 29, 6600 Locarno

Das Verlagshaus wurde 1961 in Locarno von Armando Dadò gegründet und hat im Laufe der Jahre Tausende von Werken veröffentlicht. Die Produktion berührt viele Sektoren: Literatur und Kunst, Geschichte und Politik, Brauchtum und Ethnographie, Zeitgeschehen und Naturwissenschaften. Eine der herausragenden Buchreihen ist «I Cristalli – Helvetia nobilis» mit den Übersetzungen der Texte bedeutender Schweizer Autoren wie Jeremias Gotthelf, Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Peter von Matt, Hugo Loescher, Maurice Chappaz, Philippe Jaccottet, Anne Cuneo und viele andere. Kurz, die Juwelen der Schweizer Literatur. Andere Buchreihen wie «Il Laboratorio» und «L’Officina» bieten Essays historischen oder sozialen Charakters an. Den Klassikern des 20. Jahrhunderts der italienischen Schweiz ist die Reihe «La Rondine» gewidmet, mit Texten von Giuseppe Zoppi, Piero Bianconi, Francesco Chiesa, Plinio Martini, Alberto Nessi und anderen grossen Schriftstellern italienischer Sprache, während die neuen Stimmen aus der Region in «La Betulla» Platz finden, deren Ziel es ist, die Schaffung zeitgenössischer Literatur zu fördern. Das lokale Zeitgeschehen wird auch in vielen illustrierten Büchern wiedergegeben. Von 2002 bis 2014 hat der Verlag 13 Bände des Historischen Lexikons der Schweiz in italienischer Sprache herausgegeben, ein fundamentales Nachschlagewerk in den drei Nationalsprachen. Der Armando Dadò Editore Verlag zählt zu den bedeutendsten Verlagshäusern der italienischen Schweiz und veröffentlicht zwanzig bis dreissig Werke pro Jahr. Seine Bücher sind in der ganzen Schweiz und in Italien sowohl in der Buchhandlung als auch online erhältlich.

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Das Verlagshaus wurde 1961 in Locarno von Armando Dadò gegründet und hat im Laufe der Jahre Tausende von Werken veröffentlicht. Die Produktion berührt viele Sektoren: Literatur und Kunst, Geschichte und Politik, Brauchtum und Ethnographie, Zeitgeschehen und Naturwissenschaften. Eine der herausragenden Buchreihen ist «I Cristalli – Helvetia nobilis» mit den Übersetzungen der Texte bedeutender Schweizer Autoren wie Jeremias Gotthelf, Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Peter von Matt, Hugo Loescher, Maurice Chappaz, Philippe Jaccottet, Anne Cuneo und viele andere. Kurz, die Juwelen der Schweizer Literatur. Andere Buchreihen wie «Il Laboratorio» und «L’Officina» bieten Essays historischen oder sozialen Charakters an. Den Klassikern des 20. Jahrhunderts der italienischen Schweiz ist die Reihe «La Rondine» gewidmet, mit Texten von Giuseppe Zoppi, Piero Bianconi, Francesco Chiesa, Plinio Martini, Alberto Nessi und anderen grossen Schriftstellern italienischer Sprache, während die neuen Stimmen aus der Region in «La Betulla» Platz finden, deren Ziel es ist, die Schaffung zeitgenössischer Literatur zu fördern. Das lokale Zeitgeschehen wird auch in vielen illustrierten Büchern wiedergegeben. Von 2002 bis 2014 hat der Verlag 13 Bände des Historischen Lexikons der Schweiz in italienischer Sprache herausgegeben, ein fundamentales Nachschlagewerk in den drei Nationalsprachen. Der Armando Dadò Editore Verlag zählt zu den bedeutendsten Verlagshäusern der italienischen Schweiz und veröffentlicht zwanzig bis dreissig Werke pro Jahr. Seine Bücher sind in der ganzen Schweiz und in Italien sowohl in der Buchhandlung als auch online erhältlich.

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Friedensrat

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Friedensrat

Gartenhofstrasse 7, 8004 Zürich

Der Schweizerische Friedensrat SFR wurde im Dezember 1945 gegründet. Damals Dachverband verschiedener pazifistisch oder aussenpolitisch ausgerichteter schweizerischer Organisationen, die sich für eine politische Öffnung der Schweiz nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges einsetzten und sowohl für die europäische Einigung wie für den Beitritt des Landes zur neuen UNO plädierten, bearbeitete er bald viele eigene friedenspolitische Themen. Jahrzehntelang kämpfte er für die Einführung eines Zivildienstes für Militärverweigerer, in den 1960er-Jahren wehrte er sich mit den Ostermärschen gegen die von Armeekreisen propagierte atomare Aufrüstung der Schweiz, in den 1970ern gegen den Vietnamkrieg. Besonders stark engagierte sich der Friedensrat auch bei der ersten Waffenausfuhrverbotsinitiative 1972 und weiteren Waffenhandelsfragen. In den 1980er-Jahren stand der Kampf gegen die NATO-Mittelstreckenraketen in Europa im Vordergrund, er kritisierte aber auch die schweizerische Gesamtverteidigungsideologie und den totalen Zivilschutz, und er engagierte sich gegen die Ausweitung der Waffenplätze (Rothenthurm und Neuchlen-Anschwilen). Der SFR engagierte sich in friedenspolitischen Initiativen wie beim Rüstungsreferendum, der Umverteilungsinitiative oder derjenigen für einen zivilen Friedensdienst. Friedenspolitik wird beim SFR aber weit umfassender verstanden als reine Sicherheits- und Militärpolitik. Der SFR setzt sich gegen Rassismus und Sexismus ein, vertritt einen gerechten Umgang mit den Ländern des Südens, engagiert sich für eine soziale Innen- und eine solidarische Aussenpolitik. Er ist an verschiedenen Initiativen für Menschenrechte oder an Friedens-Kundgebungen beteiligt und setzt sich insbesondere für das kollektive Sicherheitssystem und die Beteiligung an den Friedensbemühungen der UNO ein. 2001 lancierte er die schweizerische Kampagne gegen Kleinwaffen. Neben der vierteljährlichen, jeweils im März, Juni, September und Dezember erscheinenden FRIEDENSZEITUNG gibt der Schweizerische Friedensrat eine Reihe weiterer Publikationen heraus, so im Frühling den Jahresbericht über seine Tätigkeiten, im Herbst den nächstjährigen Friedenskalender oder je nach Bedarf eine Broschüre zu einem aktuellen Thema. Ein Verzeichnis der aktuellen lieferbaren Publikationen sowie das Gesamtverzeichnis der SFR-Publikationen als PDF sind über info@friedensrat.ch erhältlich.

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Der Schweizerische Friedensrat SFR wurde im Dezember 1945 gegründet. Damals Dachverband verschiedener pazifistisch oder aussenpolitisch ausgerichteter schweizerischer Organisationen, die sich für eine politische Öffnung der Schweiz nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges einsetzten und sowohl für die europäische Einigung wie für den Beitritt des Landes zur neuen UNO plädierten, bearbeitete er bald viele eigene friedenspolitische Themen. Jahrzehntelang kämpfte er für die Einführung eines Zivildienstes für Militärverweigerer, in den 1960er-Jahren wehrte er sich mit den Ostermärschen gegen die von Armeekreisen propagierte atomare Aufrüstung der Schweiz, in den 1970ern gegen den Vietnamkrieg. Besonders stark engagierte sich der Friedensrat auch bei der ersten Waffenausfuhrverbotsinitiative 1972 und weiteren Waffenhandelsfragen. In den 1980er-Jahren stand der Kampf gegen die NATO-Mittelstreckenraketen in Europa im Vordergrund, er kritisierte aber auch die schweizerische Gesamtverteidigungsideologie und den totalen Zivilschutz, und er engagierte sich gegen die Ausweitung der Waffenplätze (Rothenthurm und Neuchlen-Anschwilen). Der SFR engagierte sich in friedenspolitischen Initiativen wie beim Rüstungsreferendum, der Umverteilungsinitiative oder derjenigen für einen zivilen Friedensdienst. Friedenspolitik wird beim SFR aber weit umfassender verstanden als reine Sicherheits- und Militärpolitik. Der SFR setzt sich gegen Rassismus und Sexismus ein, vertritt einen gerechten Umgang mit den Ländern des Südens, engagiert sich für eine soziale Innen- und eine solidarische Aussenpolitik. Er ist an verschiedenen Initiativen für Menschenrechte oder an Friedens-Kundgebungen beteiligt und setzt sich insbesondere für das kollektive Sicherheitssystem und die Beteiligung an den Friedensbemühungen der UNO ein. 2001 lancierte er die schweizerische Kampagne gegen Kleinwaffen. Neben der vierteljährlichen, jeweils im März, Juni, September und Dezember erscheinenden FRIEDENSZEITUNG gibt der Schweizerische Friedensrat eine Reihe weiterer Publikationen heraus, so im Frühling den Jahresbericht über seine Tätigkeiten, im Herbst den nächstjährigen Friedenskalender oder je nach Bedarf eine Broschüre zu einem aktuellen Thema. Ein Verzeichnis der aktuellen lieferbaren Publikationen sowie das Gesamtverzeichnis der SFR-Publikationen als PDF sind über info@friedensrat.ch erhältlich.

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Via Giovan Antonio Orelli 29, 6600 Locarno

Das Verlagshaus wurde 1961 in Locarno von Armando Dadò gegründet und hat im Laufe der Jahre Tausende von Werken veröffentlicht. Die Produktion berührt viele Sektoren: Literatur und Kunst, Geschichte und Politik, Brauchtum und Ethnographie, Zeitgeschehen und Naturwissenschaften. Eine der herausragenden Buchreihen ist «I Cristalli – Helvetia nobilis» mit den Übersetzungen der Texte bedeutender Schweizer Autoren wie Jeremias Gotthelf, Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Peter von Matt, Hugo Loescher, Maurice Chappaz, Philippe Jaccottet, Anne Cuneo und viele andere. Kurz, die Juwelen der Schweizer Literatur. Andere Buchreihen wie «Il Laboratorio» und «L’Officina» bieten Essays historischen oder sozialen Charakters an. Den Klassikern des 20. Jahrhunderts der italienischen Schweiz ist die Reihe «La Rondine» gewidmet, mit Texten von Giuseppe Zoppi, Piero Bianconi, Francesco Chiesa, Plinio Martini, Alberto Nessi und anderen grossen Schriftstellern italienischer Sprache, während die neuen Stimmen aus der Region in «La Betulla» Platz finden, deren Ziel es ist, die Schaffung zeitgenössischer Literatur zu fördern. Das lokale Zeitgeschehen wird auch in vielen illustrierten Büchern wiedergegeben. Von 2002 bis 2014 hat der Verlag 13 Bände des Historischen Lexikons der Schweiz in italienischer Sprache herausgegeben, ein fundamentales Nachschlagewerk in den drei Nationalsprachen. Der Armando Dadò Editore Verlag zählt zu den bedeutendsten Verlagshäusern der italienischen Schweiz und veröffentlicht zwanzig bis dreissig Werke pro Jahr. Seine Bücher sind in der ganzen Schweiz und in Italien sowohl in der Buchhandlung als auch online erhältlich.

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Das Verlagshaus wurde 1961 in Locarno von Armando Dadò gegründet und hat im Laufe der Jahre Tausende von Werken veröffentlicht. Die Produktion berührt viele Sektoren: Literatur und Kunst, Geschichte und Politik, Brauchtum und Ethnographie, Zeitgeschehen und Naturwissenschaften. Eine der herausragenden Buchreihen ist «I Cristalli – Helvetia nobilis» mit den Übersetzungen der Texte bedeutender Schweizer Autoren wie Jeremias Gotthelf, Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Peter von Matt, Hugo Loescher, Maurice Chappaz, Philippe Jaccottet, Anne Cuneo und viele andere. Kurz, die Juwelen der Schweizer Literatur. Andere Buchreihen wie «Il Laboratorio» und «L’Officina» bieten Essays historischen oder sozialen Charakters an. Den Klassikern des 20. Jahrhunderts der italienischen Schweiz ist die Reihe «La Rondine» gewidmet, mit Texten von Giuseppe Zoppi, Piero Bianconi, Francesco Chiesa, Plinio Martini, Alberto Nessi und anderen grossen Schriftstellern italienischer Sprache, während die neuen Stimmen aus der Region in «La Betulla» Platz finden, deren Ziel es ist, die Schaffung zeitgenössischer Literatur zu fördern. Das lokale Zeitgeschehen wird auch in vielen illustrierten Büchern wiedergegeben. Von 2002 bis 2014 hat der Verlag 13 Bände des Historischen Lexikons der Schweiz in italienischer Sprache herausgegeben, ein fundamentales Nachschlagewerk in den drei Nationalsprachen. Der Armando Dadò Editore Verlag zählt zu den bedeutendsten Verlagshäusern der italienischen Schweiz und veröffentlicht zwanzig bis dreissig Werke pro Jahr. Seine Bücher sind in der ganzen Schweiz und in Italien sowohl in der Buchhandlung als auch online erhältlich.

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Gartenhofstrasse 7, 8004 Zürich

Der Schweizerische Friedensrat SFR wurde im Dezember 1945 gegründet. Damals Dachverband verschiedener pazifistisch oder aussenpolitisch ausgerichteter schweizerischer Organisationen, die sich für eine politische Öffnung der Schweiz nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges einsetzten und sowohl für die europäische Einigung wie für den Beitritt des Landes zur neuen UNO plädierten, bearbeitete er bald viele eigene friedenspolitische Themen. Jahrzehntelang kämpfte er für die Einführung eines Zivildienstes für Militärverweigerer, in den 1960er-Jahren wehrte er sich mit den Ostermärschen gegen die von Armeekreisen propagierte atomare Aufrüstung der Schweiz, in den 1970ern gegen den Vietnamkrieg. Besonders stark engagierte sich der Friedensrat auch bei der ersten Waffenausfuhrverbotsinitiative 1972 und weiteren Waffenhandelsfragen. In den 1980er-Jahren stand der Kampf gegen die NATO-Mittelstreckenraketen in Europa im Vordergrund, er kritisierte aber auch die schweizerische Gesamtverteidigungsideologie und den totalen Zivilschutz, und er engagierte sich gegen die Ausweitung der Waffenplätze (Rothenthurm und Neuchlen-Anschwilen). Der SFR engagierte sich in friedenspolitischen Initiativen wie beim Rüstungsreferendum, der Umverteilungsinitiative oder derjenigen für einen zivilen Friedensdienst. Friedenspolitik wird beim SFR aber weit umfassender verstanden als reine Sicherheits- und Militärpolitik. Der SFR setzt sich gegen Rassismus und Sexismus ein, vertritt einen gerechten Umgang mit den Ländern des Südens, engagiert sich für eine soziale Innen- und eine solidarische Aussenpolitik. Er ist an verschiedenen Initiativen für Menschenrechte oder an Friedens-Kundgebungen beteiligt und setzt sich insbesondere für das kollektive Sicherheitssystem und die Beteiligung an den Friedensbemühungen der UNO ein. 2001 lancierte er die schweizerische Kampagne gegen Kleinwaffen. Neben der vierteljährlichen, jeweils im März, Juni, September und Dezember erscheinenden FRIEDENSZEITUNG gibt der Schweizerische Friedensrat eine Reihe weiterer Publikationen heraus, so im Frühling den Jahresbericht über seine Tätigkeiten, im Herbst den nächstjährigen Friedenskalender oder je nach Bedarf eine Broschüre zu einem aktuellen Thema. Ein Verzeichnis der aktuellen lieferbaren Publikationen sowie das Gesamtverzeichnis der SFR-Publikationen als PDF sind über info@friedensrat.ch erhältlich.

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Der Schweizerische Friedensrat SFR wurde im Dezember 1945 gegründet. Damals Dachverband verschiedener pazifistisch oder aussenpolitisch ausgerichteter schweizerischer Organisationen, die sich für eine politische Öffnung der Schweiz nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges einsetzten und sowohl für die europäische Einigung wie für den Beitritt des Landes zur neuen UNO plädierten, bearbeitete er bald viele eigene friedenspolitische Themen. Jahrzehntelang kämpfte er für die Einführung eines Zivildienstes für Militärverweigerer, in den 1960er-Jahren wehrte er sich mit den Ostermärschen gegen die von Armeekreisen propagierte atomare Aufrüstung der Schweiz, in den 1970ern gegen den Vietnamkrieg. Besonders stark engagierte sich der Friedensrat auch bei der ersten Waffenausfuhrverbotsinitiative 1972 und weiteren Waffenhandelsfragen. In den 1980er-Jahren stand der Kampf gegen die NATO-Mittelstreckenraketen in Europa im Vordergrund, er kritisierte aber auch die schweizerische Gesamtverteidigungsideologie und den totalen Zivilschutz, und er engagierte sich gegen die Ausweitung der Waffenplätze (Rothenthurm und Neuchlen-Anschwilen). Der SFR engagierte sich in friedenspolitischen Initiativen wie beim Rüstungsreferendum, der Umverteilungsinitiative oder derjenigen für einen zivilen Friedensdienst. Friedenspolitik wird beim SFR aber weit umfassender verstanden als reine Sicherheits- und Militärpolitik. Der SFR setzt sich gegen Rassismus und Sexismus ein, vertritt einen gerechten Umgang mit den Ländern des Südens, engagiert sich für eine soziale Innen- und eine solidarische Aussenpolitik. Er ist an verschiedenen Initiativen für Menschenrechte oder an Friedens-Kundgebungen beteiligt und setzt sich insbesondere für das kollektive Sicherheitssystem und die Beteiligung an den Friedensbemühungen der UNO ein. 2001 lancierte er die schweizerische Kampagne gegen Kleinwaffen. Neben der vierteljährlichen, jeweils im März, Juni, September und Dezember erscheinenden FRIEDENSZEITUNG gibt der Schweizerische Friedensrat eine Reihe weiterer Publikationen heraus, so im Frühling den Jahresbericht über seine Tätigkeiten, im Herbst den nächstjährigen Friedenskalender oder je nach Bedarf eine Broschüre zu einem aktuellen Thema. Ein Verzeichnis der aktuellen lieferbaren Publikationen sowie das Gesamtverzeichnis der SFR-Publikationen als PDF sind über info@friedensrat.ch erhältlich.

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