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: 38 Einträge
 Offen – Schliesst heute um 19:30
Hundetraum

Hundetraum

Steini 65B, 3764 Weissenburg
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

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HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Steini 65B, 3764 Weissenburg
HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

 Offen – Schliesst heute um 19:30
 Offen – Schliesst heute um 20:00
Ponyschür Schönau

Ponyschür Schönau

Trogacherstrasse 4, 8335 Hittnau
Willkommen bei der Ponyschür Schönau!

In der idyllischen Schönau bei Hittnau gelegen, bieten wir Reitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zu unserem Angebot gehört heilpädagogische Reittherapie, Pferdeplausch für Kinder, Ausflüge für Familien, begleitete Ausritte für Kinder und Erwachsene, Mutter-Kind-Reiten, Tagesangebote in den Ferien, Projekttage für Schulen und Kinder-Reitlager. Wünschen Sie einen Newsletter? Melden Sie sich gerne bei uns, um alle 3-4 Monate eine Newsletter-Mail zu erhalten! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! Wir bieten Reiten für Kinder von ca. 2½ bis ca. 14 Jahren an. Uns ist es wichtig, die Bedürfnisse unserer kleinen und grossen Kunden einzugehen und ihnen so weit wie möglich entgegenzukommen. Es ist unser grosses Anliegen den Kunden die wunderbaren Wesen der Pferde näher zu bringen. Dazu gehört, dass wir immer bei allen Anlässen, den Stall der Tiere putzen, das gehört auch dazu zum Betreuen eines Pferdes. Wir misten gemeinsam den Stall (bei einigen Anlässen, eventuell nur den Sandplatz). Das Bereitmachen der Tiere gehört immer dazu! Nur wenige Ausnahmen. Wir sind stets bemüht für alle Altersgruppen passende Angebote zu ermöglichen. Wir sind offen, nehmen Kritik entgegen und stehen gern in Kommunikation mit allen Kindern und deren Eltern. Möchtet ihr euren Kindern ein unvergessliches Erlebnis bieten? Oder den regelmässen Zugang zu Ponys und somit eine stärkende, besondere Tätigkeit in der Natur? Bei uns können sie die Magie des Reitens auf unseren Ponys erleben. Unsere Ponyschür Schönau ist stolz darauf, eine Vielzahl von aufregenden Veranstaltungen anzubieten, die speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert sind. Unser Team sind liebevolle BetreuerInnen und freundlichen Ponys, die die Sicherheit und Freude unserer jungen Reiterinnen und Reiter immer an erste Stelle setzen. Wir legen großen Wert auf eine pädagogische, aber gleichzeitig unterhaltsame Herangehensweise an das Reiten. Wir freuen uns darauf, eure Kinder in die Welt des Ponyreitens einzuführen!

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Reitschule und ReitställeTherapeutisches ReitenPferdepensionsstall
Trogacherstrasse 4, 8335 Hittnau
Reitschule und ReitställeTherapeutisches ReitenPferdepensionsstall
Willkommen bei der Ponyschür Schönau!

In der idyllischen Schönau bei Hittnau gelegen, bieten wir Reitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zu unserem Angebot gehört heilpädagogische Reittherapie, Pferdeplausch für Kinder, Ausflüge für Familien, begleitete Ausritte für Kinder und Erwachsene, Mutter-Kind-Reiten, Tagesangebote in den Ferien, Projekttage für Schulen und Kinder-Reitlager. Wünschen Sie einen Newsletter? Melden Sie sich gerne bei uns, um alle 3-4 Monate eine Newsletter-Mail zu erhalten! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! Wir bieten Reiten für Kinder von ca. 2½ bis ca. 14 Jahren an. Uns ist es wichtig, die Bedürfnisse unserer kleinen und grossen Kunden einzugehen und ihnen so weit wie möglich entgegenzukommen. Es ist unser grosses Anliegen den Kunden die wunderbaren Wesen der Pferde näher zu bringen. Dazu gehört, dass wir immer bei allen Anlässen, den Stall der Tiere putzen, das gehört auch dazu zum Betreuen eines Pferdes. Wir misten gemeinsam den Stall (bei einigen Anlässen, eventuell nur den Sandplatz). Das Bereitmachen der Tiere gehört immer dazu! Nur wenige Ausnahmen. Wir sind stets bemüht für alle Altersgruppen passende Angebote zu ermöglichen. Wir sind offen, nehmen Kritik entgegen und stehen gern in Kommunikation mit allen Kindern und deren Eltern. Möchtet ihr euren Kindern ein unvergessliches Erlebnis bieten? Oder den regelmässen Zugang zu Ponys und somit eine stärkende, besondere Tätigkeit in der Natur? Bei uns können sie die Magie des Reitens auf unseren Ponys erleben. Unsere Ponyschür Schönau ist stolz darauf, eine Vielzahl von aufregenden Veranstaltungen anzubieten, die speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert sind. Unser Team sind liebevolle BetreuerInnen und freundlichen Ponys, die die Sicherheit und Freude unserer jungen Reiterinnen und Reiter immer an erste Stelle setzen. Wir legen großen Wert auf eine pädagogische, aber gleichzeitig unterhaltsame Herangehensweise an das Reiten. Wir freuen uns darauf, eure Kinder in die Welt des Ponyreitens einzuführen!

 Offen – Schliesst heute um 20:00
 Durchgehend geöffnet
Budget Motel

Bewertung 4.5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Budget Motel

Langwiesenstrasse 7, 8108 Dällikon
Willkommen im Budget Motel Dällikon

Sie suchen nach einer geeigneten Unterkunft für Ihren Business-Aufenthalt oder ein gemütliches langes Wochenende? Sie möchten sich in einer einfachen aber gepflegten, modernen Atmosphäre entspannen. Was auch immer Ihr Grund für die Suche ist: das Budget Motel in Dällikon ist genau der richtige Ort.Werfen Sie einen Blick auf unsere Website und lernen Sie unseren Betrieb kennen. Wir würden uns freuen Sie als Gast bald persönlich begrüssen zu dürfen. Einzelzimmer: Durch die einfache und komfortable Möblierung bleibt auch im kleinsten unserer Räume noch genügend Platz und Bewegungsfreiraum, um sich richtig wohl zu fühlen. Jedes Zimmer ist mit einem 90x200cm Bett, Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Doppelzimmer: Unsere Doppelzimmer sind sehr geräumig, komfortabel und hell eingerichtet. Jedes Zimmer ist mit 2 Betten à 90x200cm (180x200cm), Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Longstay: Sie suchen nach einer längerfristigen Unterbringung? Unsere neu renovierten Longstay Zimmer bieten Ihnen das perfekte Ambiente für einen Aufenthalt ab 2 Wochen. Die grosszügigen Zimmer sind mit 2 Betten à 90x200cm, eigenem Bad auf der Etage (abschliessbar) mit Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Save, WLAN sowie TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Eine Gemeinschaftsküche, Waschmaschine/Tumbler (gegen Gebühr) und wöchentliche Reinigung sind nur einige der zahlreichen Annehmlichkeiten, die Sie bei uns erwarten!

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MotelHotelGarniApparthotelPension
Langwiesenstrasse 7, 8108 Dällikon
MotelHotelGarniApparthotelPension
Willkommen im Budget Motel Dällikon

Sie suchen nach einer geeigneten Unterkunft für Ihren Business-Aufenthalt oder ein gemütliches langes Wochenende? Sie möchten sich in einer einfachen aber gepflegten, modernen Atmosphäre entspannen. Was auch immer Ihr Grund für die Suche ist: das Budget Motel in Dällikon ist genau der richtige Ort.Werfen Sie einen Blick auf unsere Website und lernen Sie unseren Betrieb kennen. Wir würden uns freuen Sie als Gast bald persönlich begrüssen zu dürfen. Einzelzimmer: Durch die einfache und komfortable Möblierung bleibt auch im kleinsten unserer Räume noch genügend Platz und Bewegungsfreiraum, um sich richtig wohl zu fühlen. Jedes Zimmer ist mit einem 90x200cm Bett, Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Doppelzimmer: Unsere Doppelzimmer sind sehr geräumig, komfortabel und hell eingerichtet. Jedes Zimmer ist mit 2 Betten à 90x200cm (180x200cm), Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Longstay: Sie suchen nach einer längerfristigen Unterbringung? Unsere neu renovierten Longstay Zimmer bieten Ihnen das perfekte Ambiente für einen Aufenthalt ab 2 Wochen. Die grosszügigen Zimmer sind mit 2 Betten à 90x200cm, eigenem Bad auf der Etage (abschliessbar) mit Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Save, WLAN sowie TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Eine Gemeinschaftsküche, Waschmaschine/Tumbler (gegen Gebühr) und wöchentliche Reinigung sind nur einige der zahlreichen Annehmlichkeiten, die Sie bei uns erwarten!

Bewertung 4.5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Durchgehend geöffnet
 Geschlossen – Öffnet montag um 09:00
Zürcher Tierschutz

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Zürcher Tierschutz

Zürichbergstrasse 263, 8044 Zürich
Unser Tierheim

Unser Tierheim, das wir liebevoll "Tierhaus" nennen, ist ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit unseres Vereins. Unser Tierheim ist auch ein Treffpunkt zwischen Mensch und Tier. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen. Spenden hilft! Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass wir mit viel Fachwissen, Einsatz und Geduld für Tiere da sein können. Sie möchten die Arbeit des Zürcher Tierschutz unterstützen und damit Tieren helfen? Tierschutz In diesem Kapitel finden Sie zu den wichtigsten Themen Informationen rund um den Tierschutz. • Ablauf Adoption Adoption Lernen Sie unsere Tiere kennen! Die Vermittlung heimatloser Tiere findet ausschliesslich nach Absprache via Telefon oder E-Mail statt. Lesen Sie auf den folgen Seiten mehr darüber. Wir freuen uns auf Sie! • Hunde Einen Hund adoptieren Sie suchen einen treuen Begleiter und möchten einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Adoptionsablauf. • • Katzen Eine Katze adoptieren Sie haben sich bereits ausgiebig über die Bedürfnisse von Katzen informiert. Nun möchten Sie den Schritt gehen und Ihr Zuhause mit einer Katze aus unserem Tierheim teilen? Hier finden Sie alle wichtige Informationen. • • Kleintiere Ein Kleintier adoptieren Egal ob Hamster, Meerschweinchen oder Chinchilla, auch kleine Tiere können durchaus herausfordernd sein, was ihre Haltung betrifft. Eine umfassende Vorbereitung vor der Anschaffung ist daher sehr wichtig. • • Exoten Einen Exoten adoptieren Exotische Tiere üben auf viele Menschen eine grosse Faszination aus. Dabei wird oft übersehen, dass gerade bei den Exoten für eine optimale Haltung einiges an Wissen vorhanden sein muss. • Zuhause gesucht Lernen Sie unsere Tiere kennen Bitte beachten Sie, dass wir unsere Tiere nur gemäss den Adoptionsbedingungen vermitteln. Besuche im Tierheim sind ausschliesslich mit Termin möglich. • Tiere abgeben Verzichtstiere Es gibt immer wieder Situationen, die unsere Lebensumstände verändern: Krankheit, Unfall, ein finanzieller Engpass, eine Trennung, der Eintritt in ein Alters- oder Pflegeheim oder ein Umzug. Sind Haustiere da, braucht es oft schnelle Hilfe. • Findeltiere Gefunden & vermisst Haben Sie ein Haustier gefunden oder ist Ihres verschwunden? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, wie Sie vorgehen können. • Katzenpension Unsere Katzenpension Sie möchten, dass auch Ihr Liebling schöne Ferien verbringt, wenn Sie nicht da sind? In unseren hellen und katzengerecht gestalteten Pensionszimmern mit Naturstämmen ist Vollpension natürlich inbegriffen. Ebenso sind auch viele Streicheleinheiten, Beschäftigung und freier Zugang zu unseren gesicherten Aussengehegen auf dem Dach inbegriffen. • Tierhaltung Ein Haustier bringt seinem Menschen Spass und Freude und es hilft auch gegen Einsamkeit und Depressionen. Tierhaltung fördert zusätzlich Empathie und Verantwortungsbewusstsein bei Kindern. • Der Hund • Die Katze • Das Kaninchen • Das Meerschweinchen • Die Rennmaus • Die Farbmaus • Die Farbratte • Der Hamster • Der Chinchilla • Der Degu • Die Schlangen • Die Agame • Die Geckos • Kontakt Kontakt & Öffnungszeiten Die Geschäftsstelle und unser Tierheim befinden sich an der Zürichbergstrasse 263 in 8044 Zürich. Bitte beachten Sie, dass Besuche im Tierheim nur mit Terminvereinbarung möglich sind.

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TierschutzTierheim TierpensionVereinJugendarbeitTiereKatzenTierbetreuung
Zürichbergstrasse 263, 8044 Zürich
TierschutzTierheim TierpensionVereinJugendarbeitTiereKatzenTierbetreuung
Unser Tierheim

Unser Tierheim, das wir liebevoll "Tierhaus" nennen, ist ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit unseres Vereins. Unser Tierheim ist auch ein Treffpunkt zwischen Mensch und Tier. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen. Spenden hilft! Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass wir mit viel Fachwissen, Einsatz und Geduld für Tiere da sein können. Sie möchten die Arbeit des Zürcher Tierschutz unterstützen und damit Tieren helfen? Tierschutz In diesem Kapitel finden Sie zu den wichtigsten Themen Informationen rund um den Tierschutz. • Ablauf Adoption Adoption Lernen Sie unsere Tiere kennen! Die Vermittlung heimatloser Tiere findet ausschliesslich nach Absprache via Telefon oder E-Mail statt. Lesen Sie auf den folgen Seiten mehr darüber. Wir freuen uns auf Sie! • Hunde Einen Hund adoptieren Sie suchen einen treuen Begleiter und möchten einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Adoptionsablauf. • • Katzen Eine Katze adoptieren Sie haben sich bereits ausgiebig über die Bedürfnisse von Katzen informiert. Nun möchten Sie den Schritt gehen und Ihr Zuhause mit einer Katze aus unserem Tierheim teilen? Hier finden Sie alle wichtige Informationen. • • Kleintiere Ein Kleintier adoptieren Egal ob Hamster, Meerschweinchen oder Chinchilla, auch kleine Tiere können durchaus herausfordernd sein, was ihre Haltung betrifft. Eine umfassende Vorbereitung vor der Anschaffung ist daher sehr wichtig. • • Exoten Einen Exoten adoptieren Exotische Tiere üben auf viele Menschen eine grosse Faszination aus. Dabei wird oft übersehen, dass gerade bei den Exoten für eine optimale Haltung einiges an Wissen vorhanden sein muss. • Zuhause gesucht Lernen Sie unsere Tiere kennen Bitte beachten Sie, dass wir unsere Tiere nur gemäss den Adoptionsbedingungen vermitteln. Besuche im Tierheim sind ausschliesslich mit Termin möglich. • Tiere abgeben Verzichtstiere Es gibt immer wieder Situationen, die unsere Lebensumstände verändern: Krankheit, Unfall, ein finanzieller Engpass, eine Trennung, der Eintritt in ein Alters- oder Pflegeheim oder ein Umzug. Sind Haustiere da, braucht es oft schnelle Hilfe. • Findeltiere Gefunden & vermisst Haben Sie ein Haustier gefunden oder ist Ihres verschwunden? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, wie Sie vorgehen können. • Katzenpension Unsere Katzenpension Sie möchten, dass auch Ihr Liebling schöne Ferien verbringt, wenn Sie nicht da sind? In unseren hellen und katzengerecht gestalteten Pensionszimmern mit Naturstämmen ist Vollpension natürlich inbegriffen. Ebenso sind auch viele Streicheleinheiten, Beschäftigung und freier Zugang zu unseren gesicherten Aussengehegen auf dem Dach inbegriffen. • Tierhaltung Ein Haustier bringt seinem Menschen Spass und Freude und es hilft auch gegen Einsamkeit und Depressionen. Tierhaltung fördert zusätzlich Empathie und Verantwortungsbewusstsein bei Kindern. • Der Hund • Die Katze • Das Kaninchen • Das Meerschweinchen • Die Rennmaus • Die Farbmaus • Die Farbratte • Der Hamster • Der Chinchilla • Der Degu • Die Schlangen • Die Agame • Die Geckos • Kontakt Kontakt & Öffnungszeiten Die Geschäftsstelle und unser Tierheim befinden sich an der Zürichbergstrasse 263 in 8044 Zürich. Bitte beachten Sie, dass Besuche im Tierheim nur mit Terminvereinbarung möglich sind.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen – Öffnet montag um 09:00
Hotel Mercure Plaza Biel

Bewertung 3.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Hotel Mercure Plaza Biel

Neumarktstrasse 40, 2502 Biel/Bienne

Mittelklasse-Hotel für Geschäftsreisen und Privatreisen Das Mercure Hotel Plaza Biel liegt inmitten der Uhrenmetropole Biel, ganz in der Nähe der Fussgängerzone und des Bahnhofs. Das 4-Sterne-Hotel in Biel bietet 100 komfortable Zimmer und Suiten sowie einen kostenlosen Fitness- und Saunabereich. Im Restaurant Barrique werden mediterrane Gerichte und Weine serviert. Zum Hotel gehören zwei Bars sowie Tagungsräume für Konferenzen und Veranstaltungen für bis zu 100 Personen. Alle Zimmer und Tagungsräume sind klimatisiert und verfügen über gratis WLAN. Das Naturschutzgebiet der Sankt Petersinsel, die Drei-Seen-Schifffahrt oder einen Einkaufsbummel in der Fussgängerzone von Biel. Dies sind nur einige der zahlreichen Ausflüge die Sie von uns aus entdecken können! Das Hotelpersonal gibt Ihnen gerne Tipps. Unsere Unterkünfte Wählen Sie aus den verfügbren Zimmerkategorien aus: Standard Einzelzimmer, Doppelzimmer mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten oder unsere Superior Zimmer mit Kochnische. Lassen Sie uns ebenfalls wissen, ob Sie ein Raucher- oder Nichtraucherzimmer bevorzugen, oder ob Sie unser Zimmer für handicapierte Personen möchten. Alle unsere Zimmer sind mit einer gratis Minibar, Kaffee- und Teekocher, Ventilatoren ausgestattet. Auf Nachfrage können sie auch ein Bügeleisen mit Brett nutzen. Das Restaurant Barrique bietet Ihnen eine innovative Küche mit regionalen und internationalen Feinschmeckergerichten. Außerdem können Sie aus verschiedenen Weinen aus aller Welt wählen. Das Barrique ist voller Überraschungen!

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HotelSeminar
Neumarktstrasse 40, 2502 Biel/Bienne
HotelSeminar

Mittelklasse-Hotel für Geschäftsreisen und Privatreisen Das Mercure Hotel Plaza Biel liegt inmitten der Uhrenmetropole Biel, ganz in der Nähe der Fussgängerzone und des Bahnhofs. Das 4-Sterne-Hotel in Biel bietet 100 komfortable Zimmer und Suiten sowie einen kostenlosen Fitness- und Saunabereich. Im Restaurant Barrique werden mediterrane Gerichte und Weine serviert. Zum Hotel gehören zwei Bars sowie Tagungsräume für Konferenzen und Veranstaltungen für bis zu 100 Personen. Alle Zimmer und Tagungsräume sind klimatisiert und verfügen über gratis WLAN. Das Naturschutzgebiet der Sankt Petersinsel, die Drei-Seen-Schifffahrt oder einen Einkaufsbummel in der Fussgängerzone von Biel. Dies sind nur einige der zahlreichen Ausflüge die Sie von uns aus entdecken können! Das Hotelpersonal gibt Ihnen gerne Tipps. Unsere Unterkünfte Wählen Sie aus den verfügbren Zimmerkategorien aus: Standard Einzelzimmer, Doppelzimmer mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten oder unsere Superior Zimmer mit Kochnische. Lassen Sie uns ebenfalls wissen, ob Sie ein Raucher- oder Nichtraucherzimmer bevorzugen, oder ob Sie unser Zimmer für handicapierte Personen möchten. Alle unsere Zimmer sind mit einer gratis Minibar, Kaffee- und Teekocher, Ventilatoren ausgestattet. Auf Nachfrage können sie auch ein Bügeleisen mit Brett nutzen. Das Restaurant Barrique bietet Ihnen eine innovative Küche mit regionalen und internationalen Feinschmeckergerichten. Außerdem können Sie aus verschiedenen Weinen aus aller Welt wählen. Das Barrique ist voller Überraschungen!

Bewertung 3.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Offen – Schliesst heute um 23:00
PremiumPremium Eintrag
HotelBed and Breakfast
Viale Verbano 13, 6600 Muralto
HotelBed and Breakfast

Das Hotel Geranio au Lac liegt an der schönen Seepromenade von Locarno-Muralto , nur wenige Gehminuten vom Bahnhof, dem Steg, von wo aus die Schiffe des Lago Maggiore ablegen, und 300 Meter vom Zentrum und den wichtigsten Geschäften und Boutiquen der bekannten Piazza Grande entfernt. Zahlreiche Restaurants und Kaffees befinden sich in unmittelbarer Nähe. Das Hotel bietet komfortable und helle Zimmer , von denen einige total renoviert wurden (Einzel Comfort und Doppel See), sowie über Familienzimmer. Alle Verfügen über eine Klimatisierung , einen Balkon , z.T. mit herrlichem Blick auf den Lago Maggiore , die Stadt oder die umliegenden Bergen. Im einladenden Salon und auf der Terrasse, könnne die Gäste entspannen. Zudem stehen kostenlose Fahrräder für schöne Ausflüge in die Umgebung zur Verfügung. Das Hotel Geranio au Lac ist der ideale Ort für diejenigen, die einen abwechslungsreichen Aufenthalt suchen, um den kulturellen Reichtum der Stadt Locarno und der wunderschönen Region zu entdecken. Entdecken Sie die attraktiven Sonderangebote und alle Dienstleistungen des Hotels . Ein fantastischer Aufenthalt erwartet Sie, buchen Sie jetzt : Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bewertung 4.7 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

 Offen – Schliesst heute um 23:00
 Offen – Schliesst in einer Stunde
Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung

Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung

Lützelflühstrasse 2, 3415 Rüegsauschachen

Die Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung ist ein wachsendes Unternehmen mit qualifizierten Tätigkeiten und Erfahrung in den Bereichen Treuhand, Wirtschaftsprüfung, Steuern und Unternehmensberatung welches im Umfeld von Klein- und Mittelunternehmen, Privatpersonen, Erben- und Miteigentümergemeinschaften, Stiftungen und Öffentlichen Körperschaften agiert. Wir sind Ihr zuverlässiger Ansprechpartner in Sachen: Wirtschaftsprüfung • Gesetzliche Prüfungen im Bereich eingeschränkte Revision • Gesetzliche Prüfungen nach schweizerischem Prüfungsstandard (PS) bspw. Spezialprüfungen (Gründungsprüfung, Umwandlung, Kapitalerhöhung, Kapitalherabsetzung) • Auftragsprüfung, freiwillige prüferische Durchsicht «Review» nach PS910 • Prüfungen öffentliche Körperschaften des Kantons Bern • Begleitung und Beratung interner Revisionsstellen Treuhand und Steuern • Sicherstellen der Stellvertretung im Finanz- und Rechnungswesen: o Stellvertretung vor Ort bei Kunde bei Ausfällen von Verantwortlichen im Rechnungswesen o Outsourcing der Buchhaltung o Führen der Buchhaltung bei Kunde vor Ort mit firmeninternem Buchhaltungsprogramm o Führen der Buchhaltung in der Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung mit dem Buchhaltungsprogramm Sage 50 • Erstellen von Jahres- und Zwischenabschlüssen für Unternehmen von unterschiedlichen Grössen und Branchen • Verarbeitung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen • Verarbeitung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen • Unterstützung in der Personaladministration und Lohnbuchhaltung • Mehrwertsteuerverarbeitung • Abrechnungen Sozialversicherungen • Erstellen von Steuererklärungen für natürliche und juristische Personen • Steuerberatung Unternehmensberatung • Beratung bei Unternehmensgründungen • Sanierungen von Kapitalgesellschaften • Umstrukturierungen von Unternehmen (Umwandlung, Fusion, Spaltung) • Nachfolgeregelung • Unternehmensbewertungen • Finanz- und Liquiditätsplanung, Budgetierung • Erstellung Finanzierungskonzepte • Unterstützung und Beratung von Startup-Unternehmen • Pensionsplanung Immobilien • Liegenschaftserwerb und Veräusserung • Liegenschaftsverwaltung • Liegenschaftsbuchhaltung • Liegenschaftsvermittlung • Begründung Stockwerkeigentum

PremiumPremium Eintrag
WirtschaftsprüfungTreuhandSteuerberatungUnternehmensberatungImmobilien
Lützelflühstrasse 2, 3415 Rüegsauschachen
WirtschaftsprüfungTreuhandSteuerberatungUnternehmensberatungImmobilien

Die Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung ist ein wachsendes Unternehmen mit qualifizierten Tätigkeiten und Erfahrung in den Bereichen Treuhand, Wirtschaftsprüfung, Steuern und Unternehmensberatung welches im Umfeld von Klein- und Mittelunternehmen, Privatpersonen, Erben- und Miteigentümergemeinschaften, Stiftungen und Öffentlichen Körperschaften agiert. Wir sind Ihr zuverlässiger Ansprechpartner in Sachen: Wirtschaftsprüfung • Gesetzliche Prüfungen im Bereich eingeschränkte Revision • Gesetzliche Prüfungen nach schweizerischem Prüfungsstandard (PS) bspw. Spezialprüfungen (Gründungsprüfung, Umwandlung, Kapitalerhöhung, Kapitalherabsetzung) • Auftragsprüfung, freiwillige prüferische Durchsicht «Review» nach PS910 • Prüfungen öffentliche Körperschaften des Kantons Bern • Begleitung und Beratung interner Revisionsstellen Treuhand und Steuern • Sicherstellen der Stellvertretung im Finanz- und Rechnungswesen: o Stellvertretung vor Ort bei Kunde bei Ausfällen von Verantwortlichen im Rechnungswesen o Outsourcing der Buchhaltung o Führen der Buchhaltung bei Kunde vor Ort mit firmeninternem Buchhaltungsprogramm o Führen der Buchhaltung in der Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung mit dem Buchhaltungsprogramm Sage 50 • Erstellen von Jahres- und Zwischenabschlüssen für Unternehmen von unterschiedlichen Grössen und Branchen • Verarbeitung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen • Verarbeitung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen • Unterstützung in der Personaladministration und Lohnbuchhaltung • Mehrwertsteuerverarbeitung • Abrechnungen Sozialversicherungen • Erstellen von Steuererklärungen für natürliche und juristische Personen • Steuerberatung Unternehmensberatung • Beratung bei Unternehmensgründungen • Sanierungen von Kapitalgesellschaften • Umstrukturierungen von Unternehmen (Umwandlung, Fusion, Spaltung) • Nachfolgeregelung • Unternehmensbewertungen • Finanz- und Liquiditätsplanung, Budgetierung • Erstellung Finanzierungskonzepte • Unterstützung und Beratung von Startup-Unternehmen • Pensionsplanung Immobilien • Liegenschaftserwerb und Veräusserung • Liegenschaftsverwaltung • Liegenschaftsbuchhaltung • Liegenschaftsvermittlung • Begründung Stockwerkeigentum

 Offen – Schliesst in einer Stunde
 Offen – Schliesst heute um 19:00
PHOENIX Institution

PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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Flühli Hotel Kurhaus GmbH

Flühli Hotel Kurhaus GmbH

Dorfstrasse 3, 6173 Flühli LU

Ein Bijou, frisch renoviert: Träumen Sie in historischen Zimmern, geniessen Sie Feines, erleben Sie diese Natur. Ja, seien Sie Gast. HERZLICH WILLKOMMEN IM FLÜHLI HOTEL KURHAUS – ODER WIE ES BEI UNS AM EINGANG STEHT, WOHL SEIT 1899: SALVE. Salve, ja — lassen Sie es sich gut gehen hier oben im FLÜHLI Hotel Kurhaus. Wir tun alles dafür. Dieses Schmuckstück von Hotel kommt frisch aus dem Dornröschenschlaf – wachgeküsst vom Willen und vom Geschick, all die historischen Details liebevoll zu erneuern. Und mit heutigen Komfort-, ja auch Deluxe-Ansprüchen zu verbinden. All das in einer Landschaft, die einem zulächelt, freundlich und einladend. Kommen Sie zu uns ins FLÜHLI Hotel Kurhaus – kommen Sie träumen , geniessen , erleben . Seien Sie Gast, wir freuen uns auf Sie. - Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber TRÄUMEN Unsere Zimmer sind historisch renoviert – und ausgestattet mit exzellenten Betten. Das ist Geschichte, Nostalgie. Und es ist wirkliche Erholung. TRÄUMEN, GUT SCHLAFEN: OB IM ORIGINAL HISTORISCHEN ODER IM DELUXE-ZIMMER – BEI UNS HABEN SIE BESTE VORAUSSETZUNGEN FÜR ERHOLSAMEN SCHLAF. Seit 2021 ist das FLÜHLI Hotel Kurhaus ein Swiss Historic Hotel: Gemeinsam mit der Denkmalpflege des Kantons Luzern haben wir dieses schöne Haus wieder zu dem Bijou gemacht, das es für lange Zeit war. Einige Zimmer haben einen Balkon, alle ein eigenes Bad. Für Sie als Gast wohl der wichtigste Punkt: Egal, in welchem Zimmer, unsere Betten sind richtig gut. Von den Auflagen über die Roste bis zu den Matratzen, in 29 Zimmern auf drei Etagen. Fernseher haben wir nicht. Wir finden, Sie nehmen zu viel Raum ein. Und historisch sind sie auch nicht. Unser Tipp: Schalten Sie ab, es wird Ihnen leicht fallen. Wir haben Natur hier und eine Bibliothek in der Lobby (und Wlan im ganzen Haus). Unsere Zimmer: In der Bel Etage sind die Nostalgie-Zimmer mit Felder-Täfer, historisch restauriert. Im zweiten Stock sind die Kurhaus-Zimmer, liebevoll renoviert, kombiniert mit frischen, charmanten Elementen. Und im dritten Stock, mit Dachschräge, die Deluxe-Zimmer: grosszügig im Grundriss, Nostalgie und Historie modern interpretiert. Schlafen und träumen Sie, freuen Sie sich aufs Geniessen , aufs Erleben . Gut zu wissen: Es gibt drei Doppelzimmer, die ausserhalb des historischen Kontextes stehen. Sie sind gedacht für Leute, die auf mehrtägigen Wanderungen zwischendurch ein Dach über ihrem Kopf brauchen, sich einfach kurz und gut erholen möchten. GENIESSEN Saisonal, regional, frisch – und auf Genuss ausgerichtet, bodenständig, raffiniert. So kochen wir. Lassen Sie es sich munden. GENIESSEN, FEIN ESSEN: IM SÄÄLI, IN DER GASTSTUBE, AUF DER VERANDA, IM GARTEN – FREUEN SIE SICH AUF DAS, WAS WIR IHNEN BRINGEN. Mondän, manieriert? Damals, 1899, war es hier im FLÜHLI Hotel Kurhaus vielleicht so. Heute sind wir ganz anders – nämlich eher bodenständig, ungekünstelt, vielseitig. Und ziemlich direkt: Kafi Lutz, auf alle Fälle. Den gut ausgewählten Champagner – ebenso. So auch unsere Küche: Wir kochen saisonal, regional, frisch. Der Genuss steht im Zentrum, Tradition, die eine oder andere Überraschung. Ja, es soll fröhlich sein: Das Wasser soll Ihnen im Mund zusammenlaufen und das Essen richtig Freude machen. Mittags das 3-Gang-Menu: gut, frisch und so, dass Sie pünktlich wieder weiterkommen. Abends Genuss pur – mit 4-Gang-Kurhaus-Menu und À la carte. Wir ändern Speise- und Weinkarte regelmässig, passen sie den Jahreszeiten an. Geschichte auch in der Gaststube: mit Originalmöbeln von 1910. Da treffen sich unsere Gäste und Leute aus dem Dorf. Manchmal schon zum Znüni, Kaffee und Gipfeli, Nussgipfel, Zeitung. Winter à la carte In der Flühli-Stube geht es privater, auch leicht eleganter zu und her, wir decken weiss auf. Doch auch hier gibt es die Bratwurst, auch mal den Suuren Mocken. Und wir erwarten weder Deux-pièce noch Anzug. Ausser natürlich, Sie möchten. An schönen Tagen – und davon haben wir viele – essen Sie im Garten, wenn es Ihnen gefällt. Auch die Veranda ist grosszügig und einladend. Blicken Sie in die Sterne, bevor Sie träumen gehen. Und am Morgen – lassen Sie sich packen von diesem Tag, erleben Sie etwas. Hinweis: Für Vegetarierinnen und Vegetarierer ersetzen wir Fleisch, Geflügel und Fisch gerne durch andere Produkte. Veganerinnen und Veganer, das müssen wir so sagen, werden bei uns nicht auf ihre Kosten kommen. Teilen Sie uns bitte mit, falls Sie unter Allergien leiden. Danke sehr. ERLEBEN Spaziergänge, Wanderungen und Kurhaus-Events – machen Sie mit, wenn Sie mögen, wir freuen uns auf Sie. Aber müssen, das müssen Sie wirklich nicht. ERLEBEN, SICH ERHOLEN: IN DER ENTLEBUCHER NATUR – UND BEI EINER VIELZAHL VON EVENTS, HIER IN FLÜHLI UND IN SÖRENBERG, GANZ NAH. Unser Kulturprogramm – vieles ist angedacht, zum Beispiel Lesungen, Konzerte, Krimidinner, auch ein Tanz-Ball und mehr. Und einiges ist bereits geplant: Hier geht es zu den aktuellen FLÜHLI Hotel Kurhaus-Events Auch wenn Sie kein klassischer Natur-Mensch sind – die Umgebung hier lädt ein zum Rausgehen. Diese Entlebucher Berge, Wiesen, Wälder lassen einen vieles auch anders sehen, diese Natur taucht so manches in ein anderes Licht: UNESCO Biosphäre Entlebuch Also ab auf eine Wanderung: Es gibt leichte Wanderungen hier, mittelschwere, auch sehr anspruchsvolle. Im Winter bleiben Spazieren und Wandern beliebt, die Wege sind gut unterhalten. Und in Sörenberg, ganz nah, hat es Pisten für alle Ansprüche: Winterwandern Sörenberg , Bergsommer Sörenberg Bitte sehr, erleben Sie etwas, erholen Sie sich. Zum Beispiel beim Golf Flühli Sörenberg . Oder Sie kneippen – in wenigen Gehminuten sind Sie vom Flühli Hotel Kurhaus in der Kneippanlage Kneippweiher Schwandalp Und danach, da sind Sie bei uns im FLÜHLI Hotel Kurhaus wieder exakt richtig – zum Geniessen und Träumen . Hotel-7 Tage die Woche geöffnet; am Montag und Dienstag jeweils als Bed & Breakfast. BETRIEBSFERIEN: Herbst 2022: Restaurant & Hotel: 04.11.-14.12.2022. Frühling 2023: Restaurant: 16.04.2023-05.05.2023/ Hotel: 23.04.-05.05.2023

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HotelRestaurant
Dorfstrasse 3, 6173 Flühli LU
HotelRestaurant

Ein Bijou, frisch renoviert: Träumen Sie in historischen Zimmern, geniessen Sie Feines, erleben Sie diese Natur. Ja, seien Sie Gast. HERZLICH WILLKOMMEN IM FLÜHLI HOTEL KURHAUS – ODER WIE ES BEI UNS AM EINGANG STEHT, WOHL SEIT 1899: SALVE. Salve, ja — lassen Sie es sich gut gehen hier oben im FLÜHLI Hotel Kurhaus. Wir tun alles dafür. Dieses Schmuckstück von Hotel kommt frisch aus dem Dornröschenschlaf – wachgeküsst vom Willen und vom Geschick, all die historischen Details liebevoll zu erneuern. Und mit heutigen Komfort-, ja auch Deluxe-Ansprüchen zu verbinden. All das in einer Landschaft, die einem zulächelt, freundlich und einladend. Kommen Sie zu uns ins FLÜHLI Hotel Kurhaus – kommen Sie träumen , geniessen , erleben . Seien Sie Gast, wir freuen uns auf Sie. - Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber TRÄUMEN Unsere Zimmer sind historisch renoviert – und ausgestattet mit exzellenten Betten. Das ist Geschichte, Nostalgie. Und es ist wirkliche Erholung. TRÄUMEN, GUT SCHLAFEN: OB IM ORIGINAL HISTORISCHEN ODER IM DELUXE-ZIMMER – BEI UNS HABEN SIE BESTE VORAUSSETZUNGEN FÜR ERHOLSAMEN SCHLAF. Seit 2021 ist das FLÜHLI Hotel Kurhaus ein Swiss Historic Hotel: Gemeinsam mit der Denkmalpflege des Kantons Luzern haben wir dieses schöne Haus wieder zu dem Bijou gemacht, das es für lange Zeit war. Einige Zimmer haben einen Balkon, alle ein eigenes Bad. Für Sie als Gast wohl der wichtigste Punkt: Egal, in welchem Zimmer, unsere Betten sind richtig gut. Von den Auflagen über die Roste bis zu den Matratzen, in 29 Zimmern auf drei Etagen. Fernseher haben wir nicht. Wir finden, Sie nehmen zu viel Raum ein. Und historisch sind sie auch nicht. Unser Tipp: Schalten Sie ab, es wird Ihnen leicht fallen. Wir haben Natur hier und eine Bibliothek in der Lobby (und Wlan im ganzen Haus). Unsere Zimmer: In der Bel Etage sind die Nostalgie-Zimmer mit Felder-Täfer, historisch restauriert. Im zweiten Stock sind die Kurhaus-Zimmer, liebevoll renoviert, kombiniert mit frischen, charmanten Elementen. Und im dritten Stock, mit Dachschräge, die Deluxe-Zimmer: grosszügig im Grundriss, Nostalgie und Historie modern interpretiert. Schlafen und träumen Sie, freuen Sie sich aufs Geniessen , aufs Erleben . Gut zu wissen: Es gibt drei Doppelzimmer, die ausserhalb des historischen Kontextes stehen. Sie sind gedacht für Leute, die auf mehrtägigen Wanderungen zwischendurch ein Dach über ihrem Kopf brauchen, sich einfach kurz und gut erholen möchten. GENIESSEN Saisonal, regional, frisch – und auf Genuss ausgerichtet, bodenständig, raffiniert. So kochen wir. Lassen Sie es sich munden. GENIESSEN, FEIN ESSEN: IM SÄÄLI, IN DER GASTSTUBE, AUF DER VERANDA, IM GARTEN – FREUEN SIE SICH AUF DAS, WAS WIR IHNEN BRINGEN. Mondän, manieriert? Damals, 1899, war es hier im FLÜHLI Hotel Kurhaus vielleicht so. Heute sind wir ganz anders – nämlich eher bodenständig, ungekünstelt, vielseitig. Und ziemlich direkt: Kafi Lutz, auf alle Fälle. Den gut ausgewählten Champagner – ebenso. So auch unsere Küche: Wir kochen saisonal, regional, frisch. Der Genuss steht im Zentrum, Tradition, die eine oder andere Überraschung. Ja, es soll fröhlich sein: Das Wasser soll Ihnen im Mund zusammenlaufen und das Essen richtig Freude machen. Mittags das 3-Gang-Menu: gut, frisch und so, dass Sie pünktlich wieder weiterkommen. Abends Genuss pur – mit 4-Gang-Kurhaus-Menu und À la carte. Wir ändern Speise- und Weinkarte regelmässig, passen sie den Jahreszeiten an. Geschichte auch in der Gaststube: mit Originalmöbeln von 1910. Da treffen sich unsere Gäste und Leute aus dem Dorf. Manchmal schon zum Znüni, Kaffee und Gipfeli, Nussgipfel, Zeitung. Winter à la carte In der Flühli-Stube geht es privater, auch leicht eleganter zu und her, wir decken weiss auf. Doch auch hier gibt es die Bratwurst, auch mal den Suuren Mocken. Und wir erwarten weder Deux-pièce noch Anzug. Ausser natürlich, Sie möchten. An schönen Tagen – und davon haben wir viele – essen Sie im Garten, wenn es Ihnen gefällt. Auch die Veranda ist grosszügig und einladend. Blicken Sie in die Sterne, bevor Sie träumen gehen. Und am Morgen – lassen Sie sich packen von diesem Tag, erleben Sie etwas. Hinweis: Für Vegetarierinnen und Vegetarierer ersetzen wir Fleisch, Geflügel und Fisch gerne durch andere Produkte. Veganerinnen und Veganer, das müssen wir so sagen, werden bei uns nicht auf ihre Kosten kommen. Teilen Sie uns bitte mit, falls Sie unter Allergien leiden. Danke sehr. ERLEBEN Spaziergänge, Wanderungen und Kurhaus-Events – machen Sie mit, wenn Sie mögen, wir freuen uns auf Sie. Aber müssen, das müssen Sie wirklich nicht. ERLEBEN, SICH ERHOLEN: IN DER ENTLEBUCHER NATUR – UND BEI EINER VIELZAHL VON EVENTS, HIER IN FLÜHLI UND IN SÖRENBERG, GANZ NAH. Unser Kulturprogramm – vieles ist angedacht, zum Beispiel Lesungen, Konzerte, Krimidinner, auch ein Tanz-Ball und mehr. Und einiges ist bereits geplant: Hier geht es zu den aktuellen FLÜHLI Hotel Kurhaus-Events Auch wenn Sie kein klassischer Natur-Mensch sind – die Umgebung hier lädt ein zum Rausgehen. Diese Entlebucher Berge, Wiesen, Wälder lassen einen vieles auch anders sehen, diese Natur taucht so manches in ein anderes Licht: UNESCO Biosphäre Entlebuch Also ab auf eine Wanderung: Es gibt leichte Wanderungen hier, mittelschwere, auch sehr anspruchsvolle. Im Winter bleiben Spazieren und Wandern beliebt, die Wege sind gut unterhalten. Und in Sörenberg, ganz nah, hat es Pisten für alle Ansprüche: Winterwandern Sörenberg , Bergsommer Sörenberg Bitte sehr, erleben Sie etwas, erholen Sie sich. Zum Beispiel beim Golf Flühli Sörenberg . Oder Sie kneippen – in wenigen Gehminuten sind Sie vom Flühli Hotel Kurhaus in der Kneippanlage Kneippweiher Schwandalp Und danach, da sind Sie bei uns im FLÜHLI Hotel Kurhaus wieder exakt richtig – zum Geniessen und Träumen . Hotel-7 Tage die Woche geöffnet; am Montag und Dienstag jeweils als Bed & Breakfast. BETRIEBSFERIEN: Herbst 2022: Restaurant & Hotel: 04.11.-14.12.2022. Frühling 2023: Restaurant: 16.04.2023-05.05.2023/ Hotel: 23.04.-05.05.2023

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Hundetraum

Hundetraum

Steini 65B, 3764 Weissenburg
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

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HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Steini 65B, 3764 Weissenburg
HundepensionHundeschuleTierbetreuung
Hundetraum Manuela Venturini

Manuela Venturinis Hundetraum Seit über 10 Jahren für Sie da Im Jahr 2005 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und Manuela Venturinis Hundetraum gegründet. Die ersten drei Jahre arbeitete ich nebenbei noch im Pflegeheim für schwerstbehinderte Menschen, bis ich mich zunehmend meinem Flair sowie Feingespür für Hunde zugewandt habe und mir mit der Selbständigkeit einen Traum verwirklicht habe. Die Betreuung von ausgeglichenen wie auch verhaltensgestörten Hunden rückte immer mehr in meinen Fokus. Es folgte der Aufbau einer adäquaten Hundeschule, welche sich an Hundehalter richtete, die dank korrekter Haltung, Gesten, Ausstrahlung sowie richtiger Interpretation der Hundesprache das Verhalten ihrer Vierbeiner bewusst lenken und nachhaltig ändern wollten. Da sich beide Dienstleistungen aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren liessen, entschied ich mich, das Augenmerk auf die Hundebetreuung zu legen und biete nun eine Hundetagesstätte resp. Hundepension für einzelne Tage oder aber auch durch die ganze Wochen hindurch an. Dieses Dogsitting beinhaltet u.a. Hundebetreuung, Spazierengehen, Hundespiele und Fütterung in einem langjährigen harmonischen Rudel. Über mein detailliertes Angebot können Sie sich gerne hier informieren: Hundepension . Ausgebildet / weitergebildet bin ich in: • Hundepsychologie • Hundeerziehung • Verhaltensforschung der Hundesprache • Verständnis von Rudelverhalten unter Hunden (für Normal- und Problemhunde) Hundepension Meine Dienstleistungen Finden Sie hier eine kleine Übersicht meines Angebotes: • Betreuung von Tageshunden mit Bring- und Abholservice • Tägliche Spaziergänge (2-4h) und Wanderungen im Rudel • Betreuung (Dogsitting): 5 Tage pro Woche (keine Zwinger) Die Hunde leben mit mir im Haus und Garten und erleben den Alltag ähnlich wie bei Ihnen zu Hause. Die Besichtigung und das gegenseitige Kennenlernen ist vorher erforderlich (aufgenommen werden keine bewilligungspflichtigen Rassen und keine unkastrierten Rüden). In einem konstanten und harmonischen Rudel erlebt ihr Hund viel Lebensqualität und ist von Montag bis Freitag herzlich willkommen! Infrastruktur Die Hundepension bietet max. 19 Plätze an, 600 m2 Freilaufhaltung mit Wiese und Schattenplätzen im Aussenbereich durch eine 2 meterhohe Umzäunung gesichert. Übernachtungsunterkunft im Haus und ein kleines Hundebad im Aussenbereich sorgt für Abwechslung und Spass. Haltung Die Gruppenhaltung verstehe ich als kontrollierte, geführte Rudelhaltung mit Familienanschluss. Das Tier und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum. Der Hund kann sich frei bewegen und ordnet sich im Rudel ein, dadurch werden die Grundbedürfnisse des Hundes sichergestellt. Die Rangordnung des Rudels wird durch meine Präsenz und Anerkennung als Rudelführerin kontrolliert und durch die Überwachung werden Übersprunghandlungen möglichst vermieden. Die geführte und konsequente Rudelhaltung bildet Vertrauen, reduziert Stress und Unsicherheit unter den Hunden. Die Hundepension ist vom Veterinäramt Kanton Bern anerkannt und ich darf bis 19 Hunde aufnehmen und gleichzeitig ausführen. Preis- und Leistungsübersicht

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 Offen – Schliesst heute um 20:00
Ponyschür Schönau

Ponyschür Schönau

Trogacherstrasse 4, 8335 Hittnau
Willkommen bei der Ponyschür Schönau!

In der idyllischen Schönau bei Hittnau gelegen, bieten wir Reitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zu unserem Angebot gehört heilpädagogische Reittherapie, Pferdeplausch für Kinder, Ausflüge für Familien, begleitete Ausritte für Kinder und Erwachsene, Mutter-Kind-Reiten, Tagesangebote in den Ferien, Projekttage für Schulen und Kinder-Reitlager. Wünschen Sie einen Newsletter? Melden Sie sich gerne bei uns, um alle 3-4 Monate eine Newsletter-Mail zu erhalten! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! Wir bieten Reiten für Kinder von ca. 2½ bis ca. 14 Jahren an. Uns ist es wichtig, die Bedürfnisse unserer kleinen und grossen Kunden einzugehen und ihnen so weit wie möglich entgegenzukommen. Es ist unser grosses Anliegen den Kunden die wunderbaren Wesen der Pferde näher zu bringen. Dazu gehört, dass wir immer bei allen Anlässen, den Stall der Tiere putzen, das gehört auch dazu zum Betreuen eines Pferdes. Wir misten gemeinsam den Stall (bei einigen Anlässen, eventuell nur den Sandplatz). Das Bereitmachen der Tiere gehört immer dazu! Nur wenige Ausnahmen. Wir sind stets bemüht für alle Altersgruppen passende Angebote zu ermöglichen. Wir sind offen, nehmen Kritik entgegen und stehen gern in Kommunikation mit allen Kindern und deren Eltern. Möchtet ihr euren Kindern ein unvergessliches Erlebnis bieten? Oder den regelmässen Zugang zu Ponys und somit eine stärkende, besondere Tätigkeit in der Natur? Bei uns können sie die Magie des Reitens auf unseren Ponys erleben. Unsere Ponyschür Schönau ist stolz darauf, eine Vielzahl von aufregenden Veranstaltungen anzubieten, die speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert sind. Unser Team sind liebevolle BetreuerInnen und freundlichen Ponys, die die Sicherheit und Freude unserer jungen Reiterinnen und Reiter immer an erste Stelle setzen. Wir legen großen Wert auf eine pädagogische, aber gleichzeitig unterhaltsame Herangehensweise an das Reiten. Wir freuen uns darauf, eure Kinder in die Welt des Ponyreitens einzuführen!

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Reitschule und ReitställeTherapeutisches ReitenPferdepensionsstall
Trogacherstrasse 4, 8335 Hittnau
Reitschule und ReitställeTherapeutisches ReitenPferdepensionsstall
Willkommen bei der Ponyschür Schönau!

In der idyllischen Schönau bei Hittnau gelegen, bieten wir Reitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zu unserem Angebot gehört heilpädagogische Reittherapie, Pferdeplausch für Kinder, Ausflüge für Familien, begleitete Ausritte für Kinder und Erwachsene, Mutter-Kind-Reiten, Tagesangebote in den Ferien, Projekttage für Schulen und Kinder-Reitlager. Wünschen Sie einen Newsletter? Melden Sie sich gerne bei uns, um alle 3-4 Monate eine Newsletter-Mail zu erhalten! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! Wir bieten Reiten für Kinder von ca. 2½ bis ca. 14 Jahren an. Uns ist es wichtig, die Bedürfnisse unserer kleinen und grossen Kunden einzugehen und ihnen so weit wie möglich entgegenzukommen. Es ist unser grosses Anliegen den Kunden die wunderbaren Wesen der Pferde näher zu bringen. Dazu gehört, dass wir immer bei allen Anlässen, den Stall der Tiere putzen, das gehört auch dazu zum Betreuen eines Pferdes. Wir misten gemeinsam den Stall (bei einigen Anlässen, eventuell nur den Sandplatz). Das Bereitmachen der Tiere gehört immer dazu! Nur wenige Ausnahmen. Wir sind stets bemüht für alle Altersgruppen passende Angebote zu ermöglichen. Wir sind offen, nehmen Kritik entgegen und stehen gern in Kommunikation mit allen Kindern und deren Eltern. Möchtet ihr euren Kindern ein unvergessliches Erlebnis bieten? Oder den regelmässen Zugang zu Ponys und somit eine stärkende, besondere Tätigkeit in der Natur? Bei uns können sie die Magie des Reitens auf unseren Ponys erleben. Unsere Ponyschür Schönau ist stolz darauf, eine Vielzahl von aufregenden Veranstaltungen anzubieten, die speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert sind. Unser Team sind liebevolle BetreuerInnen und freundlichen Ponys, die die Sicherheit und Freude unserer jungen Reiterinnen und Reiter immer an erste Stelle setzen. Wir legen großen Wert auf eine pädagogische, aber gleichzeitig unterhaltsame Herangehensweise an das Reiten. Wir freuen uns darauf, eure Kinder in die Welt des Ponyreitens einzuführen!

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 Durchgehend geöffnet
Budget Motel

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Budget Motel

Langwiesenstrasse 7, 8108 Dällikon
Willkommen im Budget Motel Dällikon

Sie suchen nach einer geeigneten Unterkunft für Ihren Business-Aufenthalt oder ein gemütliches langes Wochenende? Sie möchten sich in einer einfachen aber gepflegten, modernen Atmosphäre entspannen. Was auch immer Ihr Grund für die Suche ist: das Budget Motel in Dällikon ist genau der richtige Ort.Werfen Sie einen Blick auf unsere Website und lernen Sie unseren Betrieb kennen. Wir würden uns freuen Sie als Gast bald persönlich begrüssen zu dürfen. Einzelzimmer: Durch die einfache und komfortable Möblierung bleibt auch im kleinsten unserer Räume noch genügend Platz und Bewegungsfreiraum, um sich richtig wohl zu fühlen. Jedes Zimmer ist mit einem 90x200cm Bett, Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Doppelzimmer: Unsere Doppelzimmer sind sehr geräumig, komfortabel und hell eingerichtet. Jedes Zimmer ist mit 2 Betten à 90x200cm (180x200cm), Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Longstay: Sie suchen nach einer längerfristigen Unterbringung? Unsere neu renovierten Longstay Zimmer bieten Ihnen das perfekte Ambiente für einen Aufenthalt ab 2 Wochen. Die grosszügigen Zimmer sind mit 2 Betten à 90x200cm, eigenem Bad auf der Etage (abschliessbar) mit Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Save, WLAN sowie TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Eine Gemeinschaftsküche, Waschmaschine/Tumbler (gegen Gebühr) und wöchentliche Reinigung sind nur einige der zahlreichen Annehmlichkeiten, die Sie bei uns erwarten!

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MotelHotelGarniApparthotelPension
Langwiesenstrasse 7, 8108 Dällikon
MotelHotelGarniApparthotelPension
Willkommen im Budget Motel Dällikon

Sie suchen nach einer geeigneten Unterkunft für Ihren Business-Aufenthalt oder ein gemütliches langes Wochenende? Sie möchten sich in einer einfachen aber gepflegten, modernen Atmosphäre entspannen. Was auch immer Ihr Grund für die Suche ist: das Budget Motel in Dällikon ist genau der richtige Ort.Werfen Sie einen Blick auf unsere Website und lernen Sie unseren Betrieb kennen. Wir würden uns freuen Sie als Gast bald persönlich begrüssen zu dürfen. Einzelzimmer: Durch die einfache und komfortable Möblierung bleibt auch im kleinsten unserer Räume noch genügend Platz und Bewegungsfreiraum, um sich richtig wohl zu fühlen. Jedes Zimmer ist mit einem 90x200cm Bett, Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Doppelzimmer: Unsere Doppelzimmer sind sehr geräumig, komfortabel und hell eingerichtet. Jedes Zimmer ist mit 2 Betten à 90x200cm (180x200cm), Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Safe, WLAN sowie einem TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Longstay: Sie suchen nach einer längerfristigen Unterbringung? Unsere neu renovierten Longstay Zimmer bieten Ihnen das perfekte Ambiente für einen Aufenthalt ab 2 Wochen. Die grosszügigen Zimmer sind mit 2 Betten à 90x200cm, eigenem Bad auf der Etage (abschliessbar) mit Dusche/WC, Lavabo, Haartrockner, Save, WLAN sowie TV mit Kabelanschluss ausgestattet. Eine Gemeinschaftsküche, Waschmaschine/Tumbler (gegen Gebühr) und wöchentliche Reinigung sind nur einige der zahlreichen Annehmlichkeiten, die Sie bei uns erwarten!

Bewertung 4.5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Durchgehend geöffnet
 Geschlossen – Öffnet montag um 09:00
Zürcher Tierschutz

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Zürcher Tierschutz

Zürichbergstrasse 263, 8044 Zürich
Unser Tierheim

Unser Tierheim, das wir liebevoll "Tierhaus" nennen, ist ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit unseres Vereins. Unser Tierheim ist auch ein Treffpunkt zwischen Mensch und Tier. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen. Spenden hilft! Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass wir mit viel Fachwissen, Einsatz und Geduld für Tiere da sein können. Sie möchten die Arbeit des Zürcher Tierschutz unterstützen und damit Tieren helfen? Tierschutz In diesem Kapitel finden Sie zu den wichtigsten Themen Informationen rund um den Tierschutz. • Ablauf Adoption Adoption Lernen Sie unsere Tiere kennen! Die Vermittlung heimatloser Tiere findet ausschliesslich nach Absprache via Telefon oder E-Mail statt. Lesen Sie auf den folgen Seiten mehr darüber. Wir freuen uns auf Sie! • Hunde Einen Hund adoptieren Sie suchen einen treuen Begleiter und möchten einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Adoptionsablauf. • • Katzen Eine Katze adoptieren Sie haben sich bereits ausgiebig über die Bedürfnisse von Katzen informiert. Nun möchten Sie den Schritt gehen und Ihr Zuhause mit einer Katze aus unserem Tierheim teilen? Hier finden Sie alle wichtige Informationen. • • Kleintiere Ein Kleintier adoptieren Egal ob Hamster, Meerschweinchen oder Chinchilla, auch kleine Tiere können durchaus herausfordernd sein, was ihre Haltung betrifft. Eine umfassende Vorbereitung vor der Anschaffung ist daher sehr wichtig. • • Exoten Einen Exoten adoptieren Exotische Tiere üben auf viele Menschen eine grosse Faszination aus. Dabei wird oft übersehen, dass gerade bei den Exoten für eine optimale Haltung einiges an Wissen vorhanden sein muss. • Zuhause gesucht Lernen Sie unsere Tiere kennen Bitte beachten Sie, dass wir unsere Tiere nur gemäss den Adoptionsbedingungen vermitteln. Besuche im Tierheim sind ausschliesslich mit Termin möglich. • Tiere abgeben Verzichtstiere Es gibt immer wieder Situationen, die unsere Lebensumstände verändern: Krankheit, Unfall, ein finanzieller Engpass, eine Trennung, der Eintritt in ein Alters- oder Pflegeheim oder ein Umzug. Sind Haustiere da, braucht es oft schnelle Hilfe. • Findeltiere Gefunden & vermisst Haben Sie ein Haustier gefunden oder ist Ihres verschwunden? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, wie Sie vorgehen können. • Katzenpension Unsere Katzenpension Sie möchten, dass auch Ihr Liebling schöne Ferien verbringt, wenn Sie nicht da sind? In unseren hellen und katzengerecht gestalteten Pensionszimmern mit Naturstämmen ist Vollpension natürlich inbegriffen. Ebenso sind auch viele Streicheleinheiten, Beschäftigung und freier Zugang zu unseren gesicherten Aussengehegen auf dem Dach inbegriffen. • Tierhaltung Ein Haustier bringt seinem Menschen Spass und Freude und es hilft auch gegen Einsamkeit und Depressionen. Tierhaltung fördert zusätzlich Empathie und Verantwortungsbewusstsein bei Kindern. • Der Hund • Die Katze • Das Kaninchen • Das Meerschweinchen • Die Rennmaus • Die Farbmaus • Die Farbratte • Der Hamster • Der Chinchilla • Der Degu • Die Schlangen • Die Agame • Die Geckos • Kontakt Kontakt & Öffnungszeiten Die Geschäftsstelle und unser Tierheim befinden sich an der Zürichbergstrasse 263 in 8044 Zürich. Bitte beachten Sie, dass Besuche im Tierheim nur mit Terminvereinbarung möglich sind.

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TierschutzTierheim TierpensionVereinJugendarbeitTiereKatzenTierbetreuung
Zürichbergstrasse 263, 8044 Zürich
TierschutzTierheim TierpensionVereinJugendarbeitTiereKatzenTierbetreuung
Unser Tierheim

Unser Tierheim, das wir liebevoll "Tierhaus" nennen, ist ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit unseres Vereins. Unser Tierheim ist auch ein Treffpunkt zwischen Mensch und Tier. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen. Spenden hilft! Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass wir mit viel Fachwissen, Einsatz und Geduld für Tiere da sein können. Sie möchten die Arbeit des Zürcher Tierschutz unterstützen und damit Tieren helfen? Tierschutz In diesem Kapitel finden Sie zu den wichtigsten Themen Informationen rund um den Tierschutz. • Ablauf Adoption Adoption Lernen Sie unsere Tiere kennen! Die Vermittlung heimatloser Tiere findet ausschliesslich nach Absprache via Telefon oder E-Mail statt. Lesen Sie auf den folgen Seiten mehr darüber. Wir freuen uns auf Sie! • Hunde Einen Hund adoptieren Sie suchen einen treuen Begleiter und möchten einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Adoptionsablauf. • • Katzen Eine Katze adoptieren Sie haben sich bereits ausgiebig über die Bedürfnisse von Katzen informiert. Nun möchten Sie den Schritt gehen und Ihr Zuhause mit einer Katze aus unserem Tierheim teilen? Hier finden Sie alle wichtige Informationen. • • Kleintiere Ein Kleintier adoptieren Egal ob Hamster, Meerschweinchen oder Chinchilla, auch kleine Tiere können durchaus herausfordernd sein, was ihre Haltung betrifft. Eine umfassende Vorbereitung vor der Anschaffung ist daher sehr wichtig. • • Exoten Einen Exoten adoptieren Exotische Tiere üben auf viele Menschen eine grosse Faszination aus. Dabei wird oft übersehen, dass gerade bei den Exoten für eine optimale Haltung einiges an Wissen vorhanden sein muss. • Zuhause gesucht Lernen Sie unsere Tiere kennen Bitte beachten Sie, dass wir unsere Tiere nur gemäss den Adoptionsbedingungen vermitteln. Besuche im Tierheim sind ausschliesslich mit Termin möglich. • Tiere abgeben Verzichtstiere Es gibt immer wieder Situationen, die unsere Lebensumstände verändern: Krankheit, Unfall, ein finanzieller Engpass, eine Trennung, der Eintritt in ein Alters- oder Pflegeheim oder ein Umzug. Sind Haustiere da, braucht es oft schnelle Hilfe. • Findeltiere Gefunden & vermisst Haben Sie ein Haustier gefunden oder ist Ihres verschwunden? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, wie Sie vorgehen können. • Katzenpension Unsere Katzenpension Sie möchten, dass auch Ihr Liebling schöne Ferien verbringt, wenn Sie nicht da sind? In unseren hellen und katzengerecht gestalteten Pensionszimmern mit Naturstämmen ist Vollpension natürlich inbegriffen. Ebenso sind auch viele Streicheleinheiten, Beschäftigung und freier Zugang zu unseren gesicherten Aussengehegen auf dem Dach inbegriffen. • Tierhaltung Ein Haustier bringt seinem Menschen Spass und Freude und es hilft auch gegen Einsamkeit und Depressionen. Tierhaltung fördert zusätzlich Empathie und Verantwortungsbewusstsein bei Kindern. • Der Hund • Die Katze • Das Kaninchen • Das Meerschweinchen • Die Rennmaus • Die Farbmaus • Die Farbratte • Der Hamster • Der Chinchilla • Der Degu • Die Schlangen • Die Agame • Die Geckos • Kontakt Kontakt & Öffnungszeiten Die Geschäftsstelle und unser Tierheim befinden sich an der Zürichbergstrasse 263 in 8044 Zürich. Bitte beachten Sie, dass Besuche im Tierheim nur mit Terminvereinbarung möglich sind.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen – Öffnet montag um 09:00
Hotel Mercure Plaza Biel

Bewertung 3.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Hotel Mercure Plaza Biel

Neumarktstrasse 40, 2502 Biel/Bienne

Mittelklasse-Hotel für Geschäftsreisen und Privatreisen Das Mercure Hotel Plaza Biel liegt inmitten der Uhrenmetropole Biel, ganz in der Nähe der Fussgängerzone und des Bahnhofs. Das 4-Sterne-Hotel in Biel bietet 100 komfortable Zimmer und Suiten sowie einen kostenlosen Fitness- und Saunabereich. Im Restaurant Barrique werden mediterrane Gerichte und Weine serviert. Zum Hotel gehören zwei Bars sowie Tagungsräume für Konferenzen und Veranstaltungen für bis zu 100 Personen. Alle Zimmer und Tagungsräume sind klimatisiert und verfügen über gratis WLAN. Das Naturschutzgebiet der Sankt Petersinsel, die Drei-Seen-Schifffahrt oder einen Einkaufsbummel in der Fussgängerzone von Biel. Dies sind nur einige der zahlreichen Ausflüge die Sie von uns aus entdecken können! Das Hotelpersonal gibt Ihnen gerne Tipps. Unsere Unterkünfte Wählen Sie aus den verfügbren Zimmerkategorien aus: Standard Einzelzimmer, Doppelzimmer mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten oder unsere Superior Zimmer mit Kochnische. Lassen Sie uns ebenfalls wissen, ob Sie ein Raucher- oder Nichtraucherzimmer bevorzugen, oder ob Sie unser Zimmer für handicapierte Personen möchten. Alle unsere Zimmer sind mit einer gratis Minibar, Kaffee- und Teekocher, Ventilatoren ausgestattet. Auf Nachfrage können sie auch ein Bügeleisen mit Brett nutzen. Das Restaurant Barrique bietet Ihnen eine innovative Küche mit regionalen und internationalen Feinschmeckergerichten. Außerdem können Sie aus verschiedenen Weinen aus aller Welt wählen. Das Barrique ist voller Überraschungen!

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HotelSeminar
Neumarktstrasse 40, 2502 Biel/Bienne
HotelSeminar

Mittelklasse-Hotel für Geschäftsreisen und Privatreisen Das Mercure Hotel Plaza Biel liegt inmitten der Uhrenmetropole Biel, ganz in der Nähe der Fussgängerzone und des Bahnhofs. Das 4-Sterne-Hotel in Biel bietet 100 komfortable Zimmer und Suiten sowie einen kostenlosen Fitness- und Saunabereich. Im Restaurant Barrique werden mediterrane Gerichte und Weine serviert. Zum Hotel gehören zwei Bars sowie Tagungsräume für Konferenzen und Veranstaltungen für bis zu 100 Personen. Alle Zimmer und Tagungsräume sind klimatisiert und verfügen über gratis WLAN. Das Naturschutzgebiet der Sankt Petersinsel, die Drei-Seen-Schifffahrt oder einen Einkaufsbummel in der Fussgängerzone von Biel. Dies sind nur einige der zahlreichen Ausflüge die Sie von uns aus entdecken können! Das Hotelpersonal gibt Ihnen gerne Tipps. Unsere Unterkünfte Wählen Sie aus den verfügbren Zimmerkategorien aus: Standard Einzelzimmer, Doppelzimmer mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten oder unsere Superior Zimmer mit Kochnische. Lassen Sie uns ebenfalls wissen, ob Sie ein Raucher- oder Nichtraucherzimmer bevorzugen, oder ob Sie unser Zimmer für handicapierte Personen möchten. Alle unsere Zimmer sind mit einer gratis Minibar, Kaffee- und Teekocher, Ventilatoren ausgestattet. Auf Nachfrage können sie auch ein Bügeleisen mit Brett nutzen. Das Restaurant Barrique bietet Ihnen eine innovative Küche mit regionalen und internationalen Feinschmeckergerichten. Außerdem können Sie aus verschiedenen Weinen aus aller Welt wählen. Das Barrique ist voller Überraschungen!

Bewertung 3.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Offen – Schliesst heute um 23:00
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HotelBed and Breakfast
Viale Verbano 13, 6600 Muralto
HotelBed and Breakfast

Das Hotel Geranio au Lac liegt an der schönen Seepromenade von Locarno-Muralto , nur wenige Gehminuten vom Bahnhof, dem Steg, von wo aus die Schiffe des Lago Maggiore ablegen, und 300 Meter vom Zentrum und den wichtigsten Geschäften und Boutiquen der bekannten Piazza Grande entfernt. Zahlreiche Restaurants und Kaffees befinden sich in unmittelbarer Nähe. Das Hotel bietet komfortable und helle Zimmer , von denen einige total renoviert wurden (Einzel Comfort und Doppel See), sowie über Familienzimmer. Alle Verfügen über eine Klimatisierung , einen Balkon , z.T. mit herrlichem Blick auf den Lago Maggiore , die Stadt oder die umliegenden Bergen. Im einladenden Salon und auf der Terrasse, könnne die Gäste entspannen. Zudem stehen kostenlose Fahrräder für schöne Ausflüge in die Umgebung zur Verfügung. Das Hotel Geranio au Lac ist der ideale Ort für diejenigen, die einen abwechslungsreichen Aufenthalt suchen, um den kulturellen Reichtum der Stadt Locarno und der wunderschönen Region zu entdecken. Entdecken Sie die attraktiven Sonderangebote und alle Dienstleistungen des Hotels . Ein fantastischer Aufenthalt erwartet Sie, buchen Sie jetzt : Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bewertung 4.7 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

 Offen – Schliesst heute um 23:00
 Offen – Schliesst in einer Stunde
Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung

Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung

Lützelflühstrasse 2, 3415 Rüegsauschachen

Die Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung ist ein wachsendes Unternehmen mit qualifizierten Tätigkeiten und Erfahrung in den Bereichen Treuhand, Wirtschaftsprüfung, Steuern und Unternehmensberatung welches im Umfeld von Klein- und Mittelunternehmen, Privatpersonen, Erben- und Miteigentümergemeinschaften, Stiftungen und Öffentlichen Körperschaften agiert. Wir sind Ihr zuverlässiger Ansprechpartner in Sachen: Wirtschaftsprüfung • Gesetzliche Prüfungen im Bereich eingeschränkte Revision • Gesetzliche Prüfungen nach schweizerischem Prüfungsstandard (PS) bspw. Spezialprüfungen (Gründungsprüfung, Umwandlung, Kapitalerhöhung, Kapitalherabsetzung) • Auftragsprüfung, freiwillige prüferische Durchsicht «Review» nach PS910 • Prüfungen öffentliche Körperschaften des Kantons Bern • Begleitung und Beratung interner Revisionsstellen Treuhand und Steuern • Sicherstellen der Stellvertretung im Finanz- und Rechnungswesen: o Stellvertretung vor Ort bei Kunde bei Ausfällen von Verantwortlichen im Rechnungswesen o Outsourcing der Buchhaltung o Führen der Buchhaltung bei Kunde vor Ort mit firmeninternem Buchhaltungsprogramm o Führen der Buchhaltung in der Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung mit dem Buchhaltungsprogramm Sage 50 • Erstellen von Jahres- und Zwischenabschlüssen für Unternehmen von unterschiedlichen Grössen und Branchen • Verarbeitung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen • Verarbeitung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen • Unterstützung in der Personaladministration und Lohnbuchhaltung • Mehrwertsteuerverarbeitung • Abrechnungen Sozialversicherungen • Erstellen von Steuererklärungen für natürliche und juristische Personen • Steuerberatung Unternehmensberatung • Beratung bei Unternehmensgründungen • Sanierungen von Kapitalgesellschaften • Umstrukturierungen von Unternehmen (Umwandlung, Fusion, Spaltung) • Nachfolgeregelung • Unternehmensbewertungen • Finanz- und Liquiditätsplanung, Budgetierung • Erstellung Finanzierungskonzepte • Unterstützung und Beratung von Startup-Unternehmen • Pensionsplanung Immobilien • Liegenschaftserwerb und Veräusserung • Liegenschaftsverwaltung • Liegenschaftsbuchhaltung • Liegenschaftsvermittlung • Begründung Stockwerkeigentum

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WirtschaftsprüfungTreuhandSteuerberatungUnternehmensberatungImmobilien
Lützelflühstrasse 2, 3415 Rüegsauschachen
WirtschaftsprüfungTreuhandSteuerberatungUnternehmensberatungImmobilien

Die Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung ist ein wachsendes Unternehmen mit qualifizierten Tätigkeiten und Erfahrung in den Bereichen Treuhand, Wirtschaftsprüfung, Steuern und Unternehmensberatung welches im Umfeld von Klein- und Mittelunternehmen, Privatpersonen, Erben- und Miteigentümergemeinschaften, Stiftungen und Öffentlichen Körperschaften agiert. Wir sind Ihr zuverlässiger Ansprechpartner in Sachen: Wirtschaftsprüfung • Gesetzliche Prüfungen im Bereich eingeschränkte Revision • Gesetzliche Prüfungen nach schweizerischem Prüfungsstandard (PS) bspw. Spezialprüfungen (Gründungsprüfung, Umwandlung, Kapitalerhöhung, Kapitalherabsetzung) • Auftragsprüfung, freiwillige prüferische Durchsicht «Review» nach PS910 • Prüfungen öffentliche Körperschaften des Kantons Bern • Begleitung und Beratung interner Revisionsstellen Treuhand und Steuern • Sicherstellen der Stellvertretung im Finanz- und Rechnungswesen: o Stellvertretung vor Ort bei Kunde bei Ausfällen von Verantwortlichen im Rechnungswesen o Outsourcing der Buchhaltung o Führen der Buchhaltung bei Kunde vor Ort mit firmeninternem Buchhaltungsprogramm o Führen der Buchhaltung in der Fritz Rüfenacht Unternehmensberatung mit dem Buchhaltungsprogramm Sage 50 • Erstellen von Jahres- und Zwischenabschlüssen für Unternehmen von unterschiedlichen Grössen und Branchen • Verarbeitung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen • Verarbeitung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen • Unterstützung in der Personaladministration und Lohnbuchhaltung • Mehrwertsteuerverarbeitung • Abrechnungen Sozialversicherungen • Erstellen von Steuererklärungen für natürliche und juristische Personen • Steuerberatung Unternehmensberatung • Beratung bei Unternehmensgründungen • Sanierungen von Kapitalgesellschaften • Umstrukturierungen von Unternehmen (Umwandlung, Fusion, Spaltung) • Nachfolgeregelung • Unternehmensbewertungen • Finanz- und Liquiditätsplanung, Budgetierung • Erstellung Finanzierungskonzepte • Unterstützung und Beratung von Startup-Unternehmen • Pensionsplanung Immobilien • Liegenschaftserwerb und Veräusserung • Liegenschaftsverwaltung • Liegenschaftsbuchhaltung • Liegenschaftsvermittlung • Begründung Stockwerkeigentum

 Offen – Schliesst in einer Stunde
 Offen – Schliesst heute um 19:00
PHOENIX Institution

PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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Begleitetes WohnenWohngruppeHeim
Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
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Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

 Offen – Schliesst heute um 19:00
 Offen – Schliesst heute um Mitternacht
Flühli Hotel Kurhaus GmbH

Flühli Hotel Kurhaus GmbH

Dorfstrasse 3, 6173 Flühli LU

Ein Bijou, frisch renoviert: Träumen Sie in historischen Zimmern, geniessen Sie Feines, erleben Sie diese Natur. Ja, seien Sie Gast. HERZLICH WILLKOMMEN IM FLÜHLI HOTEL KURHAUS – ODER WIE ES BEI UNS AM EINGANG STEHT, WOHL SEIT 1899: SALVE. Salve, ja — lassen Sie es sich gut gehen hier oben im FLÜHLI Hotel Kurhaus. Wir tun alles dafür. Dieses Schmuckstück von Hotel kommt frisch aus dem Dornröschenschlaf – wachgeküsst vom Willen und vom Geschick, all die historischen Details liebevoll zu erneuern. Und mit heutigen Komfort-, ja auch Deluxe-Ansprüchen zu verbinden. All das in einer Landschaft, die einem zulächelt, freundlich und einladend. Kommen Sie zu uns ins FLÜHLI Hotel Kurhaus – kommen Sie träumen , geniessen , erleben . Seien Sie Gast, wir freuen uns auf Sie. - Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber TRÄUMEN Unsere Zimmer sind historisch renoviert – und ausgestattet mit exzellenten Betten. Das ist Geschichte, Nostalgie. Und es ist wirkliche Erholung. TRÄUMEN, GUT SCHLAFEN: OB IM ORIGINAL HISTORISCHEN ODER IM DELUXE-ZIMMER – BEI UNS HABEN SIE BESTE VORAUSSETZUNGEN FÜR ERHOLSAMEN SCHLAF. Seit 2021 ist das FLÜHLI Hotel Kurhaus ein Swiss Historic Hotel: Gemeinsam mit der Denkmalpflege des Kantons Luzern haben wir dieses schöne Haus wieder zu dem Bijou gemacht, das es für lange Zeit war. Einige Zimmer haben einen Balkon, alle ein eigenes Bad. Für Sie als Gast wohl der wichtigste Punkt: Egal, in welchem Zimmer, unsere Betten sind richtig gut. Von den Auflagen über die Roste bis zu den Matratzen, in 29 Zimmern auf drei Etagen. Fernseher haben wir nicht. Wir finden, Sie nehmen zu viel Raum ein. Und historisch sind sie auch nicht. Unser Tipp: Schalten Sie ab, es wird Ihnen leicht fallen. Wir haben Natur hier und eine Bibliothek in der Lobby (und Wlan im ganzen Haus). Unsere Zimmer: In der Bel Etage sind die Nostalgie-Zimmer mit Felder-Täfer, historisch restauriert. Im zweiten Stock sind die Kurhaus-Zimmer, liebevoll renoviert, kombiniert mit frischen, charmanten Elementen. Und im dritten Stock, mit Dachschräge, die Deluxe-Zimmer: grosszügig im Grundriss, Nostalgie und Historie modern interpretiert. Schlafen und träumen Sie, freuen Sie sich aufs Geniessen , aufs Erleben . Gut zu wissen: Es gibt drei Doppelzimmer, die ausserhalb des historischen Kontextes stehen. Sie sind gedacht für Leute, die auf mehrtägigen Wanderungen zwischendurch ein Dach über ihrem Kopf brauchen, sich einfach kurz und gut erholen möchten. GENIESSEN Saisonal, regional, frisch – und auf Genuss ausgerichtet, bodenständig, raffiniert. So kochen wir. Lassen Sie es sich munden. GENIESSEN, FEIN ESSEN: IM SÄÄLI, IN DER GASTSTUBE, AUF DER VERANDA, IM GARTEN – FREUEN SIE SICH AUF DAS, WAS WIR IHNEN BRINGEN. Mondän, manieriert? Damals, 1899, war es hier im FLÜHLI Hotel Kurhaus vielleicht so. Heute sind wir ganz anders – nämlich eher bodenständig, ungekünstelt, vielseitig. Und ziemlich direkt: Kafi Lutz, auf alle Fälle. Den gut ausgewählten Champagner – ebenso. So auch unsere Küche: Wir kochen saisonal, regional, frisch. Der Genuss steht im Zentrum, Tradition, die eine oder andere Überraschung. Ja, es soll fröhlich sein: Das Wasser soll Ihnen im Mund zusammenlaufen und das Essen richtig Freude machen. Mittags das 3-Gang-Menu: gut, frisch und so, dass Sie pünktlich wieder weiterkommen. Abends Genuss pur – mit 4-Gang-Kurhaus-Menu und À la carte. Wir ändern Speise- und Weinkarte regelmässig, passen sie den Jahreszeiten an. Geschichte auch in der Gaststube: mit Originalmöbeln von 1910. Da treffen sich unsere Gäste und Leute aus dem Dorf. Manchmal schon zum Znüni, Kaffee und Gipfeli, Nussgipfel, Zeitung. Winter à la carte In der Flühli-Stube geht es privater, auch leicht eleganter zu und her, wir decken weiss auf. Doch auch hier gibt es die Bratwurst, auch mal den Suuren Mocken. Und wir erwarten weder Deux-pièce noch Anzug. Ausser natürlich, Sie möchten. An schönen Tagen – und davon haben wir viele – essen Sie im Garten, wenn es Ihnen gefällt. Auch die Veranda ist grosszügig und einladend. Blicken Sie in die Sterne, bevor Sie träumen gehen. Und am Morgen – lassen Sie sich packen von diesem Tag, erleben Sie etwas. Hinweis: Für Vegetarierinnen und Vegetarierer ersetzen wir Fleisch, Geflügel und Fisch gerne durch andere Produkte. Veganerinnen und Veganer, das müssen wir so sagen, werden bei uns nicht auf ihre Kosten kommen. Teilen Sie uns bitte mit, falls Sie unter Allergien leiden. Danke sehr. ERLEBEN Spaziergänge, Wanderungen und Kurhaus-Events – machen Sie mit, wenn Sie mögen, wir freuen uns auf Sie. Aber müssen, das müssen Sie wirklich nicht. ERLEBEN, SICH ERHOLEN: IN DER ENTLEBUCHER NATUR – UND BEI EINER VIELZAHL VON EVENTS, HIER IN FLÜHLI UND IN SÖRENBERG, GANZ NAH. Unser Kulturprogramm – vieles ist angedacht, zum Beispiel Lesungen, Konzerte, Krimidinner, auch ein Tanz-Ball und mehr. Und einiges ist bereits geplant: Hier geht es zu den aktuellen FLÜHLI Hotel Kurhaus-Events Auch wenn Sie kein klassischer Natur-Mensch sind – die Umgebung hier lädt ein zum Rausgehen. Diese Entlebucher Berge, Wiesen, Wälder lassen einen vieles auch anders sehen, diese Natur taucht so manches in ein anderes Licht: UNESCO Biosphäre Entlebuch Also ab auf eine Wanderung: Es gibt leichte Wanderungen hier, mittelschwere, auch sehr anspruchsvolle. Im Winter bleiben Spazieren und Wandern beliebt, die Wege sind gut unterhalten. Und in Sörenberg, ganz nah, hat es Pisten für alle Ansprüche: Winterwandern Sörenberg , Bergsommer Sörenberg Bitte sehr, erleben Sie etwas, erholen Sie sich. Zum Beispiel beim Golf Flühli Sörenberg . Oder Sie kneippen – in wenigen Gehminuten sind Sie vom Flühli Hotel Kurhaus in der Kneippanlage Kneippweiher Schwandalp Und danach, da sind Sie bei uns im FLÜHLI Hotel Kurhaus wieder exakt richtig – zum Geniessen und Träumen . Hotel-7 Tage die Woche geöffnet; am Montag und Dienstag jeweils als Bed & Breakfast. BETRIEBSFERIEN: Herbst 2022: Restaurant & Hotel: 04.11.-14.12.2022. Frühling 2023: Restaurant: 16.04.2023-05.05.2023/ Hotel: 23.04.-05.05.2023

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HotelRestaurant
Dorfstrasse 3, 6173 Flühli LU
HotelRestaurant

Ein Bijou, frisch renoviert: Träumen Sie in historischen Zimmern, geniessen Sie Feines, erleben Sie diese Natur. Ja, seien Sie Gast. HERZLICH WILLKOMMEN IM FLÜHLI HOTEL KURHAUS – ODER WIE ES BEI UNS AM EINGANG STEHT, WOHL SEIT 1899: SALVE. Salve, ja — lassen Sie es sich gut gehen hier oben im FLÜHLI Hotel Kurhaus. Wir tun alles dafür. Dieses Schmuckstück von Hotel kommt frisch aus dem Dornröschenschlaf – wachgeküsst vom Willen und vom Geschick, all die historischen Details liebevoll zu erneuern. Und mit heutigen Komfort-, ja auch Deluxe-Ansprüchen zu verbinden. All das in einer Landschaft, die einem zulächelt, freundlich und einladend. Kommen Sie zu uns ins FLÜHLI Hotel Kurhaus – kommen Sie träumen , geniessen , erleben . Seien Sie Gast, wir freuen uns auf Sie. - Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber TRÄUMEN Unsere Zimmer sind historisch renoviert – und ausgestattet mit exzellenten Betten. Das ist Geschichte, Nostalgie. Und es ist wirkliche Erholung. TRÄUMEN, GUT SCHLAFEN: OB IM ORIGINAL HISTORISCHEN ODER IM DELUXE-ZIMMER – BEI UNS HABEN SIE BESTE VORAUSSETZUNGEN FÜR ERHOLSAMEN SCHLAF. Seit 2021 ist das FLÜHLI Hotel Kurhaus ein Swiss Historic Hotel: Gemeinsam mit der Denkmalpflege des Kantons Luzern haben wir dieses schöne Haus wieder zu dem Bijou gemacht, das es für lange Zeit war. Einige Zimmer haben einen Balkon, alle ein eigenes Bad. Für Sie als Gast wohl der wichtigste Punkt: Egal, in welchem Zimmer, unsere Betten sind richtig gut. Von den Auflagen über die Roste bis zu den Matratzen, in 29 Zimmern auf drei Etagen. Fernseher haben wir nicht. Wir finden, Sie nehmen zu viel Raum ein. Und historisch sind sie auch nicht. Unser Tipp: Schalten Sie ab, es wird Ihnen leicht fallen. Wir haben Natur hier und eine Bibliothek in der Lobby (und Wlan im ganzen Haus). Unsere Zimmer: In der Bel Etage sind die Nostalgie-Zimmer mit Felder-Täfer, historisch restauriert. Im zweiten Stock sind die Kurhaus-Zimmer, liebevoll renoviert, kombiniert mit frischen, charmanten Elementen. Und im dritten Stock, mit Dachschräge, die Deluxe-Zimmer: grosszügig im Grundriss, Nostalgie und Historie modern interpretiert. Schlafen und träumen Sie, freuen Sie sich aufs Geniessen , aufs Erleben . Gut zu wissen: Es gibt drei Doppelzimmer, die ausserhalb des historischen Kontextes stehen. Sie sind gedacht für Leute, die auf mehrtägigen Wanderungen zwischendurch ein Dach über ihrem Kopf brauchen, sich einfach kurz und gut erholen möchten. GENIESSEN Saisonal, regional, frisch – und auf Genuss ausgerichtet, bodenständig, raffiniert. So kochen wir. Lassen Sie es sich munden. GENIESSEN, FEIN ESSEN: IM SÄÄLI, IN DER GASTSTUBE, AUF DER VERANDA, IM GARTEN – FREUEN SIE SICH AUF DAS, WAS WIR IHNEN BRINGEN. Mondän, manieriert? Damals, 1899, war es hier im FLÜHLI Hotel Kurhaus vielleicht so. Heute sind wir ganz anders – nämlich eher bodenständig, ungekünstelt, vielseitig. Und ziemlich direkt: Kafi Lutz, auf alle Fälle. Den gut ausgewählten Champagner – ebenso. So auch unsere Küche: Wir kochen saisonal, regional, frisch. Der Genuss steht im Zentrum, Tradition, die eine oder andere Überraschung. Ja, es soll fröhlich sein: Das Wasser soll Ihnen im Mund zusammenlaufen und das Essen richtig Freude machen. Mittags das 3-Gang-Menu: gut, frisch und so, dass Sie pünktlich wieder weiterkommen. Abends Genuss pur – mit 4-Gang-Kurhaus-Menu und À la carte. Wir ändern Speise- und Weinkarte regelmässig, passen sie den Jahreszeiten an. Geschichte auch in der Gaststube: mit Originalmöbeln von 1910. Da treffen sich unsere Gäste und Leute aus dem Dorf. Manchmal schon zum Znüni, Kaffee und Gipfeli, Nussgipfel, Zeitung. Winter à la carte In der Flühli-Stube geht es privater, auch leicht eleganter zu und her, wir decken weiss auf. Doch auch hier gibt es die Bratwurst, auch mal den Suuren Mocken. Und wir erwarten weder Deux-pièce noch Anzug. Ausser natürlich, Sie möchten. An schönen Tagen – und davon haben wir viele – essen Sie im Garten, wenn es Ihnen gefällt. Auch die Veranda ist grosszügig und einladend. Blicken Sie in die Sterne, bevor Sie träumen gehen. Und am Morgen – lassen Sie sich packen von diesem Tag, erleben Sie etwas. Hinweis: Für Vegetarierinnen und Vegetarierer ersetzen wir Fleisch, Geflügel und Fisch gerne durch andere Produkte. Veganerinnen und Veganer, das müssen wir so sagen, werden bei uns nicht auf ihre Kosten kommen. Teilen Sie uns bitte mit, falls Sie unter Allergien leiden. Danke sehr. ERLEBEN Spaziergänge, Wanderungen und Kurhaus-Events – machen Sie mit, wenn Sie mögen, wir freuen uns auf Sie. Aber müssen, das müssen Sie wirklich nicht. ERLEBEN, SICH ERHOLEN: IN DER ENTLEBUCHER NATUR – UND BEI EINER VIELZAHL VON EVENTS, HIER IN FLÜHLI UND IN SÖRENBERG, GANZ NAH. Unser Kulturprogramm – vieles ist angedacht, zum Beispiel Lesungen, Konzerte, Krimidinner, auch ein Tanz-Ball und mehr. Und einiges ist bereits geplant: Hier geht es zu den aktuellen FLÜHLI Hotel Kurhaus-Events Auch wenn Sie kein klassischer Natur-Mensch sind – die Umgebung hier lädt ein zum Rausgehen. Diese Entlebucher Berge, Wiesen, Wälder lassen einen vieles auch anders sehen, diese Natur taucht so manches in ein anderes Licht: UNESCO Biosphäre Entlebuch Also ab auf eine Wanderung: Es gibt leichte Wanderungen hier, mittelschwere, auch sehr anspruchsvolle. Im Winter bleiben Spazieren und Wandern beliebt, die Wege sind gut unterhalten. Und in Sörenberg, ganz nah, hat es Pisten für alle Ansprüche: Winterwandern Sörenberg , Bergsommer Sörenberg Bitte sehr, erleben Sie etwas, erholen Sie sich. Zum Beispiel beim Golf Flühli Sörenberg . Oder Sie kneippen – in wenigen Gehminuten sind Sie vom Flühli Hotel Kurhaus in der Kneippanlage Kneippweiher Schwandalp Und danach, da sind Sie bei uns im FLÜHLI Hotel Kurhaus wieder exakt richtig – zum Geniessen und Träumen . Hotel-7 Tage die Woche geöffnet; am Montag und Dienstag jeweils als Bed & Breakfast. BETRIEBSFERIEN: Herbst 2022: Restaurant & Hotel: 04.11.-14.12.2022. Frühling 2023: Restaurant: 16.04.2023-05.05.2023/ Hotel: 23.04.-05.05.2023

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