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Geschenkartikel in Nordwestschweiz (Region)

: 176 Einträge
 Geschlossen bis mercredi à 14:00
Mercatino Weine&Spezialitäten

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Mercatino Weine&Spezialitäten

Wydackerstrasse 2, 8152 Glattbrugg
MERCATINO-klein/fein/flexibel NEU spezielle Wein- und Genussreisen siehe HP

Wir sind dabei eine Webseite mit all unseren Produkten für Sie zu erstellen. Solange können Sie uns gerne über local.ch & search.ch kontaktieren. Unser Motto heisst «Spezielles für spezielle Kunden!» Seit es MERCATINO gibt, also seit Ende des Jahres 1997, sind wir stets bestrebt, unsere anspruchsvolle Kundschaft mit qualitativ hervorragenden Lebensmittelspezialitäten und Weinen aus ganz Italien zu verwöhnen. Wenn immer möglich suchen wir die Nähe zum Produzenten und beziehen unsere Produkte direkt beim Hersteller. Dabei können wir stets auf unsere vielfältigen und guten Beziehungen in jenes Land zählen, welches uns immer wieder mit einer schier endlos scheinenden Palette von Herrlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt. Unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment gefällt deshalb nicht nur unserer Privatkundschaft, auch feine Comestibles-Geschäfte und Firmenkunden kaufen gerne bei uns ein und profitieren dabei von unseren Dienstleistungen. Sehr beliebt sind übrigens auch unsere vielfältigen und individuell zusammengestellten Geschenkideen in ihren originellen Verpackungen. Einige unserer Produkte und Dienstleistungen: • Panettone • Pandoro • Wein/Grappa • Weindegustationen • Prosecco • Metodo classico • Torrone • Pasta / Reis • Apéropasten / Apérogebäck • Olivenöl / Gewürzöle • Amaretti • Taralli/Apérogebäck • feinste Piemontschoggi • Geschenkkörbe/-schachteln • Salami würzig • Eingelegtes • Früchte in Grappa • HOME • AKTUELL • PRODUKTE & ANGEBOTE • WEIN- UND GENUSSREISEN • AGB • KONTAKT

Wein WeinhandelLebensmittelgeschäftGeschenkartikel
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MERCATINO-klein/fein/flexibel NEU spezielle Wein- und Genussreisen siehe HP

Wir sind dabei eine Webseite mit all unseren Produkten für Sie zu erstellen. Solange können Sie uns gerne über local.ch & search.ch kontaktieren. Unser Motto heisst «Spezielles für spezielle Kunden!» Seit es MERCATINO gibt, also seit Ende des Jahres 1997, sind wir stets bestrebt, unsere anspruchsvolle Kundschaft mit qualitativ hervorragenden Lebensmittelspezialitäten und Weinen aus ganz Italien zu verwöhnen. Wenn immer möglich suchen wir die Nähe zum Produzenten und beziehen unsere Produkte direkt beim Hersteller. Dabei können wir stets auf unsere vielfältigen und guten Beziehungen in jenes Land zählen, welches uns immer wieder mit einer schier endlos scheinenden Palette von Herrlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt. Unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment gefällt deshalb nicht nur unserer Privatkundschaft, auch feine Comestibles-Geschäfte und Firmenkunden kaufen gerne bei uns ein und profitieren dabei von unseren Dienstleistungen. Sehr beliebt sind übrigens auch unsere vielfältigen und individuell zusammengestellten Geschenkideen in ihren originellen Verpackungen. Einige unserer Produkte und Dienstleistungen: • Panettone • Pandoro • Wein/Grappa • Weindegustationen • Prosecco • Metodo classico • Torrone • Pasta / Reis • Apéropasten / Apérogebäck • Olivenöl / Gewürzöle • Amaretti • Taralli/Apérogebäck • feinste Piemontschoggi • Geschenkkörbe/-schachteln • Salami würzig • Eingelegtes • Früchte in Grappa • HOME • AKTUELL • PRODUKTE & ANGEBOTE • WEIN- UND GENUSSREISEN • AGB • KONTAKT

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 Geschlossen bis mercredi à 14:00
Erzgebirgische Volkskunst Ruth und Roland Paul

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Erzgebirgische Volkskunst Ruth und Roland Paul

Bachlettenstrasse 16, 4054 Basel

Original Erzgebirgische Volkskunst Mitglied des Fördervereins Erzgebirgisches Spielzeugmuseum eV Mitglied des Fachhandelsrings Erzgebirgische Volkskunst ÜBER UNS Ende der Sechziger Jahre war im Weihnachtsprospekt unseres Grossisten Rauchermänner als Dekoration abgebildet. Da uns diese Figur gefiel, und Raucherkerzen schon in der Drogerie meines Grossvaters verkauft wurden, fragten wir den Hersteller des Prospektes an wo diese Figur zu erwerben sei. Diese Dekorationsfirma konnte uns ein paar Exemplare verkaufen, aber im folgenden Jahr wurde der Weihnachts Prospekt natürlich mit etwas Anderem dekoriert. Wir fuhren deshalb an die Frankfurter Messe und konnten dort Kontakt mit einem westdeutschen Importeur für erzgebirgische Volkskunst herstellen. Dort erfuhren wir auch, dass unser Rauchermann aus einer, heute im Erzgebirge eingebürgerten, Fabrik in der Bundesrepuplik Deutschland stammte. Da nur mit dem Einkauf von verschiedenen Rauchermännern die untere Exportlimite nach der Schweiz nicht erfüllt wurde stockten wir die Bestellung mit ein paar Pyramiden auf. Kaum zu Hause ausgestellt waren die Produkte aus dem Erzgebirge schon verkauft. Also auf ein Neues an die Frankfurter Messe. Leider mussten wir uns Anfangs der 70er Jahre für einen neuen Importeur in der Bundesrepublik umsehen, da der bisherige Grossist das Waren aus dem Erzgebirge nicht mehr führte. Nach einigen Jahren wurde dann der Schweizer Generalvertreter für Erzgebirgische Volkskunst von uns angefragt, ob wir die Produkte nicht direkt einkaufen können, was aber laut ihm mangels Umsatz in der Schweiz und fehlendem Einkaufskontingent in der DDR nicht möglich war. Nach einigen Jahre war unser Einkaufsvolumen beim Grossisten so angewachsen, dass wir die ersten auch für uns limitierte Spezialitäten wie Produkte von Wendt und Kühn, Walter Werner, Wolfgang Glöckner, Günter Leichsenring, Klaus Merten und andere, einkaufen konnten. Trotz wiederholten Anfragen bei der Demusa in Suhl und bei der DDR Botschaft in Bern konnten wir nicht direkt einkaufen, wir wurden aber eingeladen, zur Feier des 35. Jahrestages der DDR in Basel unsere Ware auszustellen. Da wir keine Bekannten in der DDR hatten und eine geführte Busreise durch die DDR nicht nach unserem Geschmack war, erhielten wir höchstens ein Visum zum Besuch der Leipziger Messe, wo wir aber als nicht Grossist und auch mangels eines Kontingents für Holzwaren der Schweiz, nichts einkaufen konnten. Anfangs der achtziger Jahre bekamen wir Kontakt mit einer Familie in Olbernhau und so konnten wir 1986 zum ersten Mal die DDR besuchen und mit einem Besuchervisum auch den Kreis Leipzig verlassen. Verschiedene Versuche an der Leipziger Messe Waren direkt zu bestellen und über Grossisten ausliefern zu lassen führten zu keinem Ergebnis. Erst die Wende brachte den Umschwung und heute führen wir Erzgebirgische Volkskunst von über 100 Handwerkern und unser Sortiment ist durch den Erfolg von Verkaufsausstellungen an der Schweizer Mustermesse, an der Herbstwarenmesse und am Weihnachtsmarkt in Basel auf über 6000 Artikel angewachsen. Die Bekanntheit des Erzgebirges und ihrer Volkskunst wurde durch die Mitwirkung von verschiedenen Handwerkern, die an unseren Ausstellungen die Herstellung ihrer Produkte demonstrierten und selbst verkaufen konnten, enorm gefördert.

GeschenkartikelSpielwaren
Erzgebirgische Volkskunst Ruth und Roland Paul

Erzgebirgische Volkskunst Ruth und Roland Paul

Bachlettenstrasse 16, 4054 Basel
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Original Erzgebirgische Volkskunst Mitglied des Fördervereins Erzgebirgisches Spielzeugmuseum eV Mitglied des Fachhandelsrings Erzgebirgische Volkskunst ÜBER UNS Ende der Sechziger Jahre war im Weihnachtsprospekt unseres Grossisten Rauchermänner als Dekoration abgebildet. Da uns diese Figur gefiel, und Raucherkerzen schon in der Drogerie meines Grossvaters verkauft wurden, fragten wir den Hersteller des Prospektes an wo diese Figur zu erwerben sei. Diese Dekorationsfirma konnte uns ein paar Exemplare verkaufen, aber im folgenden Jahr wurde der Weihnachts Prospekt natürlich mit etwas Anderem dekoriert. Wir fuhren deshalb an die Frankfurter Messe und konnten dort Kontakt mit einem westdeutschen Importeur für erzgebirgische Volkskunst herstellen. Dort erfuhren wir auch, dass unser Rauchermann aus einer, heute im Erzgebirge eingebürgerten, Fabrik in der Bundesrepuplik Deutschland stammte. Da nur mit dem Einkauf von verschiedenen Rauchermännern die untere Exportlimite nach der Schweiz nicht erfüllt wurde stockten wir die Bestellung mit ein paar Pyramiden auf. Kaum zu Hause ausgestellt waren die Produkte aus dem Erzgebirge schon verkauft. Also auf ein Neues an die Frankfurter Messe. Leider mussten wir uns Anfangs der 70er Jahre für einen neuen Importeur in der Bundesrepublik umsehen, da der bisherige Grossist das Waren aus dem Erzgebirge nicht mehr führte. Nach einigen Jahren wurde dann der Schweizer Generalvertreter für Erzgebirgische Volkskunst von uns angefragt, ob wir die Produkte nicht direkt einkaufen können, was aber laut ihm mangels Umsatz in der Schweiz und fehlendem Einkaufskontingent in der DDR nicht möglich war. Nach einigen Jahre war unser Einkaufsvolumen beim Grossisten so angewachsen, dass wir die ersten auch für uns limitierte Spezialitäten wie Produkte von Wendt und Kühn, Walter Werner, Wolfgang Glöckner, Günter Leichsenring, Klaus Merten und andere, einkaufen konnten. Trotz wiederholten Anfragen bei der Demusa in Suhl und bei der DDR Botschaft in Bern konnten wir nicht direkt einkaufen, wir wurden aber eingeladen, zur Feier des 35. Jahrestages der DDR in Basel unsere Ware auszustellen. Da wir keine Bekannten in der DDR hatten und eine geführte Busreise durch die DDR nicht nach unserem Geschmack war, erhielten wir höchstens ein Visum zum Besuch der Leipziger Messe, wo wir aber als nicht Grossist und auch mangels eines Kontingents für Holzwaren der Schweiz, nichts einkaufen konnten. Anfangs der achtziger Jahre bekamen wir Kontakt mit einer Familie in Olbernhau und so konnten wir 1986 zum ersten Mal die DDR besuchen und mit einem Besuchervisum auch den Kreis Leipzig verlassen. Verschiedene Versuche an der Leipziger Messe Waren direkt zu bestellen und über Grossisten ausliefern zu lassen führten zu keinem Ergebnis. Erst die Wende brachte den Umschwung und heute führen wir Erzgebirgische Volkskunst von über 100 Handwerkern und unser Sortiment ist durch den Erfolg von Verkaufsausstellungen an der Schweizer Mustermesse, an der Herbstwarenmesse und am Weihnachtsmarkt in Basel auf über 6000 Artikel angewachsen. Die Bekanntheit des Erzgebirges und ihrer Volkskunst wurde durch die Mitwirkung von verschiedenen Handwerkern, die an unseren Ausstellungen die Herstellung ihrer Produkte demonstrierten und selbst verkaufen konnten, enorm gefördert.

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Wir sind dabei eine Webseite mit all unseren Produkten für Sie zu erstellen. Solange können Sie uns gerne über local.ch & search.ch kontaktieren. Unser Motto heisst «Spezielles für spezielle Kunden!» Seit es MERCATINO gibt, also seit Ende des Jahres 1997, sind wir stets bestrebt, unsere anspruchsvolle Kundschaft mit qualitativ hervorragenden Lebensmittelspezialitäten und Weinen aus ganz Italien zu verwöhnen. Wenn immer möglich suchen wir die Nähe zum Produzenten und beziehen unsere Produkte direkt beim Hersteller. Dabei können wir stets auf unsere vielfältigen und guten Beziehungen in jenes Land zählen, welches uns immer wieder mit einer schier endlos scheinenden Palette von Herrlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt. Unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment gefällt deshalb nicht nur unserer Privatkundschaft, auch feine Comestibles-Geschäfte und Firmenkunden kaufen gerne bei uns ein und profitieren dabei von unseren Dienstleistungen. Sehr beliebt sind übrigens auch unsere vielfältigen und individuell zusammengestellten Geschenkideen in ihren originellen Verpackungen. Einige unserer Produkte und Dienstleistungen: • Panettone • Pandoro • Wein/Grappa • Weindegustationen • Prosecco • Metodo classico • Torrone • Pasta / Reis • Apéropasten / Apérogebäck • Olivenöl / Gewürzöle • Amaretti • Taralli/Apérogebäck • feinste Piemontschoggi • Geschenkkörbe/-schachteln • Salami würzig • Eingelegtes • Früchte in Grappa • HOME • AKTUELL • PRODUKTE & ANGEBOTE • WEIN- UND GENUSSREISEN • AGB • KONTAKT

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Erzgebirgische Volkskunst Ruth und Roland Paul

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Original Erzgebirgische Volkskunst Mitglied des Fördervereins Erzgebirgisches Spielzeugmuseum eV Mitglied des Fachhandelsrings Erzgebirgische Volkskunst ÜBER UNS Ende der Sechziger Jahre war im Weihnachtsprospekt unseres Grossisten Rauchermänner als Dekoration abgebildet. Da uns diese Figur gefiel, und Raucherkerzen schon in der Drogerie meines Grossvaters verkauft wurden, fragten wir den Hersteller des Prospektes an wo diese Figur zu erwerben sei. Diese Dekorationsfirma konnte uns ein paar Exemplare verkaufen, aber im folgenden Jahr wurde der Weihnachts Prospekt natürlich mit etwas Anderem dekoriert. Wir fuhren deshalb an die Frankfurter Messe und konnten dort Kontakt mit einem westdeutschen Importeur für erzgebirgische Volkskunst herstellen. Dort erfuhren wir auch, dass unser Rauchermann aus einer, heute im Erzgebirge eingebürgerten, Fabrik in der Bundesrepuplik Deutschland stammte. Da nur mit dem Einkauf von verschiedenen Rauchermännern die untere Exportlimite nach der Schweiz nicht erfüllt wurde stockten wir die Bestellung mit ein paar Pyramiden auf. Kaum zu Hause ausgestellt waren die Produkte aus dem Erzgebirge schon verkauft. Also auf ein Neues an die Frankfurter Messe. Leider mussten wir uns Anfangs der 70er Jahre für einen neuen Importeur in der Bundesrepublik umsehen, da der bisherige Grossist das Waren aus dem Erzgebirge nicht mehr führte. Nach einigen Jahren wurde dann der Schweizer Generalvertreter für Erzgebirgische Volkskunst von uns angefragt, ob wir die Produkte nicht direkt einkaufen können, was aber laut ihm mangels Umsatz in der Schweiz und fehlendem Einkaufskontingent in der DDR nicht möglich war. Nach einigen Jahre war unser Einkaufsvolumen beim Grossisten so angewachsen, dass wir die ersten auch für uns limitierte Spezialitäten wie Produkte von Wendt und Kühn, Walter Werner, Wolfgang Glöckner, Günter Leichsenring, Klaus Merten und andere, einkaufen konnten. Trotz wiederholten Anfragen bei der Demusa in Suhl und bei der DDR Botschaft in Bern konnten wir nicht direkt einkaufen, wir wurden aber eingeladen, zur Feier des 35. Jahrestages der DDR in Basel unsere Ware auszustellen. Da wir keine Bekannten in der DDR hatten und eine geführte Busreise durch die DDR nicht nach unserem Geschmack war, erhielten wir höchstens ein Visum zum Besuch der Leipziger Messe, wo wir aber als nicht Grossist und auch mangels eines Kontingents für Holzwaren der Schweiz, nichts einkaufen konnten. Anfangs der achtziger Jahre bekamen wir Kontakt mit einer Familie in Olbernhau und so konnten wir 1986 zum ersten Mal die DDR besuchen und mit einem Besuchervisum auch den Kreis Leipzig verlassen. Verschiedene Versuche an der Leipziger Messe Waren direkt zu bestellen und über Grossisten ausliefern zu lassen führten zu keinem Ergebnis. Erst die Wende brachte den Umschwung und heute führen wir Erzgebirgische Volkskunst von über 100 Handwerkern und unser Sortiment ist durch den Erfolg von Verkaufsausstellungen an der Schweizer Mustermesse, an der Herbstwarenmesse und am Weihnachtsmarkt in Basel auf über 6000 Artikel angewachsen. Die Bekanntheit des Erzgebirges und ihrer Volkskunst wurde durch die Mitwirkung von verschiedenen Handwerkern, die an unseren Ausstellungen die Herstellung ihrer Produkte demonstrierten und selbst verkaufen konnten, enorm gefördert.

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Erzgebirgische Volkskunst Ruth und Roland Paul

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