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Handwerk in St. Galler Rheintal (Region)

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Fischer Verfahrenstechnik GmbH

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Unterdorf 31A, 9312 Häggenschwil

Home Holz ist in seiner ursprünglichen Form einmalig und nicht austauschbar. Ein Beweis für die Existenz von Individualität. Holz – Wohnwert für Generationen verspricht Dauer. Holz als Baustoff ist uns seit Jahrhunderten bekannt und als solcher sehr angenehm. Es vermittelt uns Geborgenheit und ein gutes Wohlbefinden, sei es in der Natur oder in Räumen. Die Verwendung als Baumaterial, Bodenbelag oder auch für Möbel ist problemlos möglich. Von der Natur wissen wir, dass die Oberfläche dieses Werkstoffes nur bedingt geschützt werden muss. Um die Kaft des Holzes auf uns wirken zu lassen, bedarf es einer Voraussetzung – wir dürfen seine Oberfläche nicht mit artfremden Materialien isolieren. Durch die Behandlung mit pflanzlichen Holzschutzmitteln (und Farben) wird das Holz in seinen positiven Auswirkungen unterstützt, es bleibt durchlässig und behält seinen eigenen wertvollen Charakter. In der Vergangenheit wurde das Holz mit Ölen und Wachsen geschützt, was zu einer Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Wasserabweisenheit, jedoch zu einer Allfälligkeit gegen Flecken führte. Ende der 30er Jahre kamen die ersten synthetischen Lacke auf den Markt, welche von Architekten, Handwerkern und auch Endverbrauchern sehr geschätzt wurden. Sie waren einfacher in der Verarbeitung, widerstandsfähiger und pflegeleichter. Die Problematik der chemischen Stoffe kannte man zu jener Zeit noch nicht, einzig der Geruch des Säurehärterlackes wirkte störend. Da die Nachfrage enorm hoch war, wurde der Fortschritt der Lacke stark vorangetrieben und so kamen die formaldehydfreien DD-Lacke, auch PU-Lacke genannt, auf den Markt. In den 60er Jahren erkannte man die Umweltbelastung dieser Lacksysteme, welche einen sehr hohen Lösungsmittelgehalt und schädigende Stoffe aufweisen. Nicht nur bei der Herstellung, sondern auch bei der Verarbeitung und während der Aushärtungszeit über Jahre werden giftige Stoffe freigesetzt. (Sick-Building) Mit dem Acryllack, auch Wasserlack genannt da er mit Wasser verdünnt wird, reagierte die synthetische Lackindustrie auf die neuen Anforderungen: In den agressiven Lacken wird das Terpentinöl durch Wasser ersetzt und mit Glykole und Aziridine ergänzt. Mit weniger als 10% Lösemittelanteil erhielten sie das Zeichen vom „Blauen-Engel“ (geringer Schadstoffgehalt). Anfangs der 70er Jahren wurde erstmals Naturlacke und Öle für die industrielle Produktion entwickelt. Durch neue Technologien und Erkenntnisse der Pflanzenchemie wurden Naturprodukte veredelt und verarbeitungsfreundlich. Neue Ergebnisse zeigen, dass solche Systeme den DDLacken ebenbürtig, wenn nicht sogar betreffend Reparaturfähigkeit und Langlebigkeit zu bevorzugen sind. Bei der Behandlung mit Produkten aus der Pflanzenchemie werden die natürlichen Abwehrkräfte die der Baum aufgebaut hat, durch artverwandte Stoffe geschützt, und schützen ähnlich wie zuvor die Baumrinde. Das Bedürfnis, sich mit natürlichen Stoffen zu umgeben und die Umwelt zu schützen, eine Anforderung, der wir mit unseren Produkten und Verfahren gerecht werden. Lassen auch Sie sich beraten und überzeugen Sie sich von den Vorteilen pflanzenchemischer Produkte. Fischer-System NATÜRLICHE OBERFLÄCHENBEHANDLUNG IN ÖL UND WACHS Holz ist ein Naturprodukt und somit ein nachwachsender Rohstoff. Aus diesem Grunde umgeben wir uns gerne mit diesem Baustoff, der über eine hohe Filtrationswirkung verfügt, atmungsaktiv ist, die Luftfeuchtigkeit reguliert und somit Wärme und Geborgenheit vermittelt. Um diese naturgegebene Eigenschaften nicht zu zerstören und die Schönheit und Pflegeleichtigkeit auf längere Zeit zu erhalten, verwenden wir mit dem FISCHER-SYSTEM auch nachwachsende Naturprodukte zum Schutz des Holzes als Oberflächenbehandlung. Durch das FISCHER-SYSTEM wird das Holz mit einem Öl, das hauptsächlich aus Leinöl besteht, gesättigt. Durch diese Imprägnierung dringen die Öle besonders tief in das Holz ein (Moleküle sind ca. 10 mal kleiner als die engste Passage im Zellsystem des Holzes). Diese offenporige Behandlung hat eine elastische, wasserdampfdurchlässige und wasserabweisende Wirkung, die jede Dehnung und Volumenschwindung des Holzes mitmacht. Es schützt das Holz von innen, macht es widerstandsfähiger und belebt die Struktur. Um das aufwendige Nachölen zu vermeiden und die Reinigung zu vereinfachen, wird zum Abschluss ein Heisswachs (Bienen- Carnaubawachs) hauchdünn aufgetragen und einpoliert. Ohne die Poren zu verstopfen geht das Wachs mit dem Holz eine Bindung ein. Die ausgewogene Kombination von Pflanzenwachsen- und ölen ergeben eine geschlossene, tritt- und rutschfeste Oberfläche. Die Voraussetzung für das FISCHER-SYSTEM ist ein sehr guter Schliff der Holzoberfläche. Da bei diesem Verfahren keine Beschichtung entsteht, dürfen nach dem Feinschliff (Korn 150) keine Schleifspuren mehr sichtbar sein. Die Fischer-Verfahrenstechnik verwendet zu diesem Zweck modernste Maschinen für Grob- und Feinschliff, bei neuem- wie auch bei zu renovierendem Parkett. Öl – Wachs behandelte Oberflächen sind pflegeleicht und bieten ein allergienfreies, angenehmes und gesundheitsförderndes Raumklima.

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Home Holz ist in seiner ursprünglichen Form einmalig und nicht austauschbar. Ein Beweis für die Existenz von Individualität. Holz – Wohnwert für Generationen verspricht Dauer. Holz als Baustoff ist uns seit Jahrhunderten bekannt und als solcher sehr angenehm. Es vermittelt uns Geborgenheit und ein gutes Wohlbefinden, sei es in der Natur oder in Räumen. Die Verwendung als Baumaterial, Bodenbelag oder auch für Möbel ist problemlos möglich. Von der Natur wissen wir, dass die Oberfläche dieses Werkstoffes nur bedingt geschützt werden muss. Um die Kaft des Holzes auf uns wirken zu lassen, bedarf es einer Voraussetzung – wir dürfen seine Oberfläche nicht mit artfremden Materialien isolieren. Durch die Behandlung mit pflanzlichen Holzschutzmitteln (und Farben) wird das Holz in seinen positiven Auswirkungen unterstützt, es bleibt durchlässig und behält seinen eigenen wertvollen Charakter. In der Vergangenheit wurde das Holz mit Ölen und Wachsen geschützt, was zu einer Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Wasserabweisenheit, jedoch zu einer Allfälligkeit gegen Flecken führte. Ende der 30er Jahre kamen die ersten synthetischen Lacke auf den Markt, welche von Architekten, Handwerkern und auch Endverbrauchern sehr geschätzt wurden. Sie waren einfacher in der Verarbeitung, widerstandsfähiger und pflegeleichter. Die Problematik der chemischen Stoffe kannte man zu jener Zeit noch nicht, einzig der Geruch des Säurehärterlackes wirkte störend. Da die Nachfrage enorm hoch war, wurde der Fortschritt der Lacke stark vorangetrieben und so kamen die formaldehydfreien DD-Lacke, auch PU-Lacke genannt, auf den Markt. In den 60er Jahren erkannte man die Umweltbelastung dieser Lacksysteme, welche einen sehr hohen Lösungsmittelgehalt und schädigende Stoffe aufweisen. Nicht nur bei der Herstellung, sondern auch bei der Verarbeitung und während der Aushärtungszeit über Jahre werden giftige Stoffe freigesetzt. (Sick-Building) Mit dem Acryllack, auch Wasserlack genannt da er mit Wasser verdünnt wird, reagierte die synthetische Lackindustrie auf die neuen Anforderungen: In den agressiven Lacken wird das Terpentinöl durch Wasser ersetzt und mit Glykole und Aziridine ergänzt. Mit weniger als 10% Lösemittelanteil erhielten sie das Zeichen vom „Blauen-Engel“ (geringer Schadstoffgehalt). Anfangs der 70er Jahren wurde erstmals Naturlacke und Öle für die industrielle Produktion entwickelt. Durch neue Technologien und Erkenntnisse der Pflanzenchemie wurden Naturprodukte veredelt und verarbeitungsfreundlich. Neue Ergebnisse zeigen, dass solche Systeme den DDLacken ebenbürtig, wenn nicht sogar betreffend Reparaturfähigkeit und Langlebigkeit zu bevorzugen sind. Bei der Behandlung mit Produkten aus der Pflanzenchemie werden die natürlichen Abwehrkräfte die der Baum aufgebaut hat, durch artverwandte Stoffe geschützt, und schützen ähnlich wie zuvor die Baumrinde. Das Bedürfnis, sich mit natürlichen Stoffen zu umgeben und die Umwelt zu schützen, eine Anforderung, der wir mit unseren Produkten und Verfahren gerecht werden. Lassen auch Sie sich beraten und überzeugen Sie sich von den Vorteilen pflanzenchemischer Produkte. Fischer-System NATÜRLICHE OBERFLÄCHENBEHANDLUNG IN ÖL UND WACHS Holz ist ein Naturprodukt und somit ein nachwachsender Rohstoff. Aus diesem Grunde umgeben wir uns gerne mit diesem Baustoff, der über eine hohe Filtrationswirkung verfügt, atmungsaktiv ist, die Luftfeuchtigkeit reguliert und somit Wärme und Geborgenheit vermittelt. Um diese naturgegebene Eigenschaften nicht zu zerstören und die Schönheit und Pflegeleichtigkeit auf längere Zeit zu erhalten, verwenden wir mit dem FISCHER-SYSTEM auch nachwachsende Naturprodukte zum Schutz des Holzes als Oberflächenbehandlung. Durch das FISCHER-SYSTEM wird das Holz mit einem Öl, das hauptsächlich aus Leinöl besteht, gesättigt. Durch diese Imprägnierung dringen die Öle besonders tief in das Holz ein (Moleküle sind ca. 10 mal kleiner als die engste Passage im Zellsystem des Holzes). Diese offenporige Behandlung hat eine elastische, wasserdampfdurchlässige und wasserabweisende Wirkung, die jede Dehnung und Volumenschwindung des Holzes mitmacht. Es schützt das Holz von innen, macht es widerstandsfähiger und belebt die Struktur. Um das aufwendige Nachölen zu vermeiden und die Reinigung zu vereinfachen, wird zum Abschluss ein Heisswachs (Bienen- Carnaubawachs) hauchdünn aufgetragen und einpoliert. Ohne die Poren zu verstopfen geht das Wachs mit dem Holz eine Bindung ein. Die ausgewogene Kombination von Pflanzenwachsen- und ölen ergeben eine geschlossene, tritt- und rutschfeste Oberfläche. Die Voraussetzung für das FISCHER-SYSTEM ist ein sehr guter Schliff der Holzoberfläche. Da bei diesem Verfahren keine Beschichtung entsteht, dürfen nach dem Feinschliff (Korn 150) keine Schleifspuren mehr sichtbar sein. Die Fischer-Verfahrenstechnik verwendet zu diesem Zweck modernste Maschinen für Grob- und Feinschliff, bei neuem- wie auch bei zu renovierendem Parkett. Öl – Wachs behandelte Oberflächen sind pflegeleicht und bieten ein allergienfreies, angenehmes und gesundheitsförderndes Raumklima.

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Maba Anstalt

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Heiligwies 55, 9496 Balzers

Die Firma MABA Anstalt befasst sich mit Schadstoffsanierungen am Bau . Auf das über 15-jährige Bestehen und die 30 Jahre Erfahrung setzen auch unsere Kunden, zu welchen hauptsächlich Liegenschaftsbesitzer , Verwaltungen , Architekten und Bauleiter gehören. Es ist uns ein grosses Anliegen und tägliches Bestreben, sämtliche Arbeitsgattungen fachlich korrekt und nach den modernsten und sichersten Methoden und Arbeitstechniken auszuführen. Um unsere Qualitätsansprüche zu erreichen, dienen uns die gesetzlichen Vorlagen und ein regelmässiger Kontakt mit unseren Lieferanten, um über Neuheiten auf dem Markt auf dem Laufenden zu sein. Als zuverlässiger, flexibler und fairer Dienstleister für Schadstoffsanierungen sind wir Ihr kompetenter Partner ! Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme . Vom Gründer zum 25-Kopf-Team Der Inhaber und Geschäftsführer Andreas Mautz hat im 2000 die Firma MABA Anstalt in Balzers und, dank stets wachsender Nachfrage, im Jahr 2010 die Firma MABA Schweiz GmbH gegründet. Bis vor der ersten Geschäftsgründung arbeitete er 12 Jahre lang als Angestellter in der Schadstoffsanierung und hat sich mit der Gründung der eigenen Firma einen Traum erfüllt. Als damaliger Ein-Mann-Betrieb zählt das Unternehmen mittlerweile 25 MitarbeiterInnen - so konnten über die vielen Jahre auch immer grössere Projekte abgewickelt werden und der ursprüngliche Geschäftsbereich in der Schadstoffsanierung wurde ausgebaut auf die Tätigkeiten technischer Rückbau sowie Brandschutzinstallationen . Asbest / PCB Sanierung von Asbest und anderen Schadstoffen Das Sanieren von Asbestvorkommen und asbesthaltigen Materialien ist eines unserer Kerngeschäfte und unsere Haupttätigkeit. Die Vorschriften und gesetzlichen Auflagen der SUVA und die EKAS- Richtlinien werden jederzeit in vollem Umfang eingehalten. Wir betreuen sämtliche Projekte vom Anfang bis zum Schluss. Die grundlegenden Schritte sind: • Analyse und Screening des Objektes inkl. Entnahme von Materialproben für eine genaue Analyse auf Bestandteile von Asbest • Ausarbeiten eines Sanierungskonzepts inkl. Kostenberechnung • Organisation der Baustelle inkl. der eventuell notwendigen externen Handwerker (z.B. Gerüstbauer, Elektriker etc.) und Bewilligungen • Bei Auftragsvergabe an unser Unternehmen ist die Meldung 2 Wochen vor Arbeitsbeginn an die SUVA zuzustellen • Fachgerechte Sanierung der Asbestvorkommen durch unsere Spezialisten inkl. der notwendigen Raumluftmessungen nach Abschluss der Sanierung durch ein unabhängiges und SUVA-lizenziertes Messinstitut • Sachgerechte Entsorgung der anfallenden Abfälle (Asbest, Mauerwerk etc.) in die entsprechenden und vorgeschriebenen Deponien • Schlussbesprechung des Projektes und Übergabe allfällig notwendiger Dokumente für die Behörden und die Baudokumentation Je nach Umfang und Grösse der Asbestvorkommen können die notwendigen Projektvorbereitungen und Sanierungsmassnahmen von obiger Aufzählung abweichen. Der Beginn einer Sanierung erfordert immer eine gründliche Besichtigung des Objektes auf mögliche Schadstoffe. Es gehört zu unserem Angebot, die notwendigen Abklärungen wie Probenentnahme und Messungen des Ist-Zustandes vorzunehmen und danach mit dem Kunden die notwendigen Sanierungsmassnahmen zu besprechen. Was ist Asbest und wann wird es angewendet? Teilweise kann Asbest auch gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. Lesen Sie hier mehr zum Thema: ► Asbest - Download PDF PCB (polychlorierte Biphenyle) PCB (polychlorierte Biphenyle) ist ein synthetisch hergestelltes Substanzgemisch aus verschiedenen chlorierten Kohlenwasserstoffen. Sanierungsarbeiten von PCB-haltigen Dichtungsfugen, Anstrichen etc. müssen von einer Fachfirma durchgeführt werden. Unsachgemässe Sanierungen führen oft zu einer wesentlich höheren Belastung von PCB und weiteren Schadstoffen als vor der Sanierung und gefährden Mensch und Tier sowie die Umwelt langfristig. Nutzen Sie unsere Erfahrung und modernen technischen Einrichtungen, damit auch Ihr Gebäude nachhaltig von PCB befreit werden kann. Technischer Rückbau Sanierungen und Rückbauten von Immobilien Planen Sie einen Umbau oder möchten Sie vorhandene Kabel anders verlegen oder eine Trennwand einbauen lassen? Ein Rückbau von Bausubstanz kann aus vielfältigen Gründen notwendig werden, z.B. wenn • eine Schadstoffsanierung durchgeführt wird und für die Zugänglichkeit etliches an Einrichtungen und technischen Installationen abgebaut werden muss, damit die Schadstoffsanierung fachlich korrekt und umfassend durchgeführt werden kann. • die Räumlichkeiten nicht weiter benötigt / gemietet werden und Teile der Produktionsmittel und Infrastrukturen wie Elektroeinrichtungen, Medienleitungen, Fundamente, Trennwände etc. zurückbleiben. Diese müssen für die Abgabe der Hallen an den Vermieter oder den neuen Eigentümer meistens rückgebaut werden, um die Räumlichkeiten in den Originalzustand wie bei Mietbeginn zu versetzen. • sei es, weil ein Gebäude von Grund auf saniert wird oder ein Abbruch des Gebäudes vorgesehen ist. Nachdem in zunehmendem Masse bestehende Bausubstanz für eine Sanierung oder einen Abbruch nicht mehr einfach abgerissen sondern selektiv rückgebaut wird und die Rekonstruktion / Entsorgung der Bausubstanz den zeitgemässen Erfordernissen angepasst werden müssen, ist ein selektiver technisch anspruchsvoller Rückbau erforderlich. Dabei wenden wir umweltgerechte und gesamtwirtschaftliche Lösungen an, welche auf Ihr Gebäude abgestimmt ist. Insbesondere berücksichtigen wir selbstverständlich die Umweltaspekte wie Getrennthaltung, Separierung und Sortenreinheit der anfallenden Materialien im Hinblick auf mögliche Kontaminierungen mit Schadstoffen und vorhandene Verwertungs- bzw. Beseitigungsmöglichkeiten. Bei der Durchführung von Abbruch- und Rückbauarbeiten sind geeignete, objektspezifische Verfahrenskombinationen zu wählen, da kein Rückbau dem anderen gleicht. Gerne organisieren wir für Sie diesen letzten Schritt in der Wertschöpfungskette! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns auf Ihren Anruf! Brandschutz Beugen Sie Bränden vor und schützen Sie sich richtig Neben unserem Kerngeschäft der Schadstoffsanierung sind wir auch im Bereich des Baulichen Brandschutzes tätig und beschäftigen uns vor allem mit dem Anbringen von Brandschutz an Gebäudebauteilen. Das können Verkleidungen von Stahlträgern sein, Auskleidungen von Elektroschaltschränken, Spritzisolation an Betondecken etc. Die Anwendungen sind sehr vielfältig, deshalb beraten und betreuen wir Sie gerne von Grund auf. Wir entfernen nicht nur veralteten Brandschutz - wir montieren auch modernen und den aktuellen Bestimmungen angepassten Brandschutz. Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Vorbeugender Brandschutz Vorbeugender Brandschutz ist der Begriff für Massnahmen, die im Voraus die Entstehung, Ausbreitung und Auswirkung von Bränden verhindern oder einschränken. Baulicher Brandschutz Die baulichen Massnahmen beispielsweise in Gebäuden sind sehr vielfältig und erstrecken sich von den verwendeten Baustoffen und Bauteilen (z.B. Brandverhalten und Feuerwiderstand), dem bautechnischen Brandschutz (z.B. Brandabschnitte, Brandschutztüren, Brandschutzverkleidungen), über die Fluchtwegplanung bis hin zu Löschanlagen in Gebäuden. Anlagetechnischer Brandschutz Darunter fallen neben den Anlagen zur Bevorratung und Versorgung mit Löschwasser auch Brandmeldeanlagen sowie automatische Feuerlöschanlagen (z. B. in Form von Sprinkleranlagen und Gaslöschanlagen) einschliesslich der örtlichen Lagerung der zugehörigen Löschmittel. Dazu zählen u.a. auch: • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) • Optische und akustische Alarmierungsanlagen, häufig als Teil der Brandmeldeanlage • Rauchansaugsysteme, beispielsweise zur Unterstützung der Rauchdetektion in Fussböden- oder Deckenhohlräumen, die der Leitungsverlegung dienen • Feststellanlagen für Rauchschutztüren in Flucht- und Rettungswegen • Fluchttürterminals zur Steuerung und Überwachung von ins Freie oder in andere Brandabschnitte führenden Fluchttüren • Die Flucht- und Rettungswegbeleuchtung als Teil der Sicherheitsbeleuchtungsanlage (Notbeleuchtung) • Manuell zu bedienende Feuerlöscher (so genannte Handfeuerlöscher) • etc.

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SchadstoffsanierungRückbauAsbestSchadstoffuntersuchungBrandschutz
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Die Firma MABA Anstalt befasst sich mit Schadstoffsanierungen am Bau . Auf das über 15-jährige Bestehen und die 30 Jahre Erfahrung setzen auch unsere Kunden, zu welchen hauptsächlich Liegenschaftsbesitzer , Verwaltungen , Architekten und Bauleiter gehören. Es ist uns ein grosses Anliegen und tägliches Bestreben, sämtliche Arbeitsgattungen fachlich korrekt und nach den modernsten und sichersten Methoden und Arbeitstechniken auszuführen. Um unsere Qualitätsansprüche zu erreichen, dienen uns die gesetzlichen Vorlagen und ein regelmässiger Kontakt mit unseren Lieferanten, um über Neuheiten auf dem Markt auf dem Laufenden zu sein. Als zuverlässiger, flexibler und fairer Dienstleister für Schadstoffsanierungen sind wir Ihr kompetenter Partner ! Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme . Vom Gründer zum 25-Kopf-Team Der Inhaber und Geschäftsführer Andreas Mautz hat im 2000 die Firma MABA Anstalt in Balzers und, dank stets wachsender Nachfrage, im Jahr 2010 die Firma MABA Schweiz GmbH gegründet. Bis vor der ersten Geschäftsgründung arbeitete er 12 Jahre lang als Angestellter in der Schadstoffsanierung und hat sich mit der Gründung der eigenen Firma einen Traum erfüllt. Als damaliger Ein-Mann-Betrieb zählt das Unternehmen mittlerweile 25 MitarbeiterInnen - so konnten über die vielen Jahre auch immer grössere Projekte abgewickelt werden und der ursprüngliche Geschäftsbereich in der Schadstoffsanierung wurde ausgebaut auf die Tätigkeiten technischer Rückbau sowie Brandschutzinstallationen . Asbest / PCB Sanierung von Asbest und anderen Schadstoffen Das Sanieren von Asbestvorkommen und asbesthaltigen Materialien ist eines unserer Kerngeschäfte und unsere Haupttätigkeit. Die Vorschriften und gesetzlichen Auflagen der SUVA und die EKAS- Richtlinien werden jederzeit in vollem Umfang eingehalten. Wir betreuen sämtliche Projekte vom Anfang bis zum Schluss. Die grundlegenden Schritte sind: • Analyse und Screening des Objektes inkl. Entnahme von Materialproben für eine genaue Analyse auf Bestandteile von Asbest • Ausarbeiten eines Sanierungskonzepts inkl. Kostenberechnung • Organisation der Baustelle inkl. der eventuell notwendigen externen Handwerker (z.B. Gerüstbauer, Elektriker etc.) und Bewilligungen • Bei Auftragsvergabe an unser Unternehmen ist die Meldung 2 Wochen vor Arbeitsbeginn an die SUVA zuzustellen • Fachgerechte Sanierung der Asbestvorkommen durch unsere Spezialisten inkl. der notwendigen Raumluftmessungen nach Abschluss der Sanierung durch ein unabhängiges und SUVA-lizenziertes Messinstitut • Sachgerechte Entsorgung der anfallenden Abfälle (Asbest, Mauerwerk etc.) in die entsprechenden und vorgeschriebenen Deponien • Schlussbesprechung des Projektes und Übergabe allfällig notwendiger Dokumente für die Behörden und die Baudokumentation Je nach Umfang und Grösse der Asbestvorkommen können die notwendigen Projektvorbereitungen und Sanierungsmassnahmen von obiger Aufzählung abweichen. Der Beginn einer Sanierung erfordert immer eine gründliche Besichtigung des Objektes auf mögliche Schadstoffe. Es gehört zu unserem Angebot, die notwendigen Abklärungen wie Probenentnahme und Messungen des Ist-Zustandes vorzunehmen und danach mit dem Kunden die notwendigen Sanierungsmassnahmen zu besprechen. Was ist Asbest und wann wird es angewendet? Teilweise kann Asbest auch gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. Lesen Sie hier mehr zum Thema: ► Asbest - Download PDF PCB (polychlorierte Biphenyle) PCB (polychlorierte Biphenyle) ist ein synthetisch hergestelltes Substanzgemisch aus verschiedenen chlorierten Kohlenwasserstoffen. Sanierungsarbeiten von PCB-haltigen Dichtungsfugen, Anstrichen etc. müssen von einer Fachfirma durchgeführt werden. Unsachgemässe Sanierungen führen oft zu einer wesentlich höheren Belastung von PCB und weiteren Schadstoffen als vor der Sanierung und gefährden Mensch und Tier sowie die Umwelt langfristig. Nutzen Sie unsere Erfahrung und modernen technischen Einrichtungen, damit auch Ihr Gebäude nachhaltig von PCB befreit werden kann. Technischer Rückbau Sanierungen und Rückbauten von Immobilien Planen Sie einen Umbau oder möchten Sie vorhandene Kabel anders verlegen oder eine Trennwand einbauen lassen? Ein Rückbau von Bausubstanz kann aus vielfältigen Gründen notwendig werden, z.B. wenn • eine Schadstoffsanierung durchgeführt wird und für die Zugänglichkeit etliches an Einrichtungen und technischen Installationen abgebaut werden muss, damit die Schadstoffsanierung fachlich korrekt und umfassend durchgeführt werden kann. • die Räumlichkeiten nicht weiter benötigt / gemietet werden und Teile der Produktionsmittel und Infrastrukturen wie Elektroeinrichtungen, Medienleitungen, Fundamente, Trennwände etc. zurückbleiben. Diese müssen für die Abgabe der Hallen an den Vermieter oder den neuen Eigentümer meistens rückgebaut werden, um die Räumlichkeiten in den Originalzustand wie bei Mietbeginn zu versetzen. • sei es, weil ein Gebäude von Grund auf saniert wird oder ein Abbruch des Gebäudes vorgesehen ist. Nachdem in zunehmendem Masse bestehende Bausubstanz für eine Sanierung oder einen Abbruch nicht mehr einfach abgerissen sondern selektiv rückgebaut wird und die Rekonstruktion / Entsorgung der Bausubstanz den zeitgemässen Erfordernissen angepasst werden müssen, ist ein selektiver technisch anspruchsvoller Rückbau erforderlich. Dabei wenden wir umweltgerechte und gesamtwirtschaftliche Lösungen an, welche auf Ihr Gebäude abgestimmt ist. Insbesondere berücksichtigen wir selbstverständlich die Umweltaspekte wie Getrennthaltung, Separierung und Sortenreinheit der anfallenden Materialien im Hinblick auf mögliche Kontaminierungen mit Schadstoffen und vorhandene Verwertungs- bzw. Beseitigungsmöglichkeiten. Bei der Durchführung von Abbruch- und Rückbauarbeiten sind geeignete, objektspezifische Verfahrenskombinationen zu wählen, da kein Rückbau dem anderen gleicht. Gerne organisieren wir für Sie diesen letzten Schritt in der Wertschöpfungskette! 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Baulicher Brandschutz Die baulichen Massnahmen beispielsweise in Gebäuden sind sehr vielfältig und erstrecken sich von den verwendeten Baustoffen und Bauteilen (z.B. Brandverhalten und Feuerwiderstand), dem bautechnischen Brandschutz (z.B. Brandabschnitte, Brandschutztüren, Brandschutzverkleidungen), über die Fluchtwegplanung bis hin zu Löschanlagen in Gebäuden. Anlagetechnischer Brandschutz Darunter fallen neben den Anlagen zur Bevorratung und Versorgung mit Löschwasser auch Brandmeldeanlagen sowie automatische Feuerlöschanlagen (z. B. in Form von Sprinkleranlagen und Gaslöschanlagen) einschliesslich der örtlichen Lagerung der zugehörigen Löschmittel. Dazu zählen u.a. auch: • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) • Optische und akustische Alarmierungsanlagen, häufig als Teil der Brandmeldeanlage • Rauchansaugsysteme, beispielsweise zur Unterstützung der Rauchdetektion in Fussböden- oder Deckenhohlräumen, die der Leitungsverlegung dienen • Feststellanlagen für Rauchschutztüren in Flucht- und Rettungswegen • Fluchttürterminals zur Steuerung und Überwachung von ins Freie oder in andere Brandabschnitte führenden Fluchttüren • Die Flucht- und Rettungswegbeleuchtung als Teil der Sicherheitsbeleuchtungsanlage (Notbeleuchtung) • Manuell zu bedienende Feuerlöscher (so genannte Handfeuerlöscher) • etc.

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In der Vergangenheit wurde das Holz mit Ölen und Wachsen geschützt, was zu einer Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Wasserabweisenheit, jedoch zu einer Allfälligkeit gegen Flecken führte. Ende der 30er Jahre kamen die ersten synthetischen Lacke auf den Markt, welche von Architekten, Handwerkern und auch Endverbrauchern sehr geschätzt wurden. Sie waren einfacher in der Verarbeitung, widerstandsfähiger und pflegeleichter. Die Problematik der chemischen Stoffe kannte man zu jener Zeit noch nicht, einzig der Geruch des Säurehärterlackes wirkte störend. Da die Nachfrage enorm hoch war, wurde der Fortschritt der Lacke stark vorangetrieben und so kamen die formaldehydfreien DD-Lacke, auch PU-Lacke genannt, auf den Markt. In den 60er Jahren erkannte man die Umweltbelastung dieser Lacksysteme, welche einen sehr hohen Lösungsmittelgehalt und schädigende Stoffe aufweisen. Nicht nur bei der Herstellung, sondern auch bei der Verarbeitung und während der Aushärtungszeit über Jahre werden giftige Stoffe freigesetzt. (Sick-Building) Mit dem Acryllack, auch Wasserlack genannt da er mit Wasser verdünnt wird, reagierte die synthetische Lackindustrie auf die neuen Anforderungen: In den agressiven Lacken wird das Terpentinöl durch Wasser ersetzt und mit Glykole und Aziridine ergänzt. Mit weniger als 10% Lösemittelanteil erhielten sie das Zeichen vom „Blauen-Engel“ (geringer Schadstoffgehalt). Anfangs der 70er Jahren wurde erstmals Naturlacke und Öle für die industrielle Produktion entwickelt. Durch neue Technologien und Erkenntnisse der Pflanzenchemie wurden Naturprodukte veredelt und verarbeitungsfreundlich. Neue Ergebnisse zeigen, dass solche Systeme den DDLacken ebenbürtig, wenn nicht sogar betreffend Reparaturfähigkeit und Langlebigkeit zu bevorzugen sind. Bei der Behandlung mit Produkten aus der Pflanzenchemie werden die natürlichen Abwehrkräfte die der Baum aufgebaut hat, durch artverwandte Stoffe geschützt, und schützen ähnlich wie zuvor die Baumrinde. Das Bedürfnis, sich mit natürlichen Stoffen zu umgeben und die Umwelt zu schützen, eine Anforderung, der wir mit unseren Produkten und Verfahren gerecht werden. Lassen auch Sie sich beraten und überzeugen Sie sich von den Vorteilen pflanzenchemischer Produkte. Fischer-System NATÜRLICHE OBERFLÄCHENBEHANDLUNG IN ÖL UND WACHS Holz ist ein Naturprodukt und somit ein nachwachsender Rohstoff. Aus diesem Grunde umgeben wir uns gerne mit diesem Baustoff, der über eine hohe Filtrationswirkung verfügt, atmungsaktiv ist, die Luftfeuchtigkeit reguliert und somit Wärme und Geborgenheit vermittelt. Um diese naturgegebene Eigenschaften nicht zu zerstören und die Schönheit und Pflegeleichtigkeit auf längere Zeit zu erhalten, verwenden wir mit dem FISCHER-SYSTEM auch nachwachsende Naturprodukte zum Schutz des Holzes als Oberflächenbehandlung. Durch das FISCHER-SYSTEM wird das Holz mit einem Öl, das hauptsächlich aus Leinöl besteht, gesättigt. Durch diese Imprägnierung dringen die Öle besonders tief in das Holz ein (Moleküle sind ca. 10 mal kleiner als die engste Passage im Zellsystem des Holzes). Diese offenporige Behandlung hat eine elastische, wasserdampfdurchlässige und wasserabweisende Wirkung, die jede Dehnung und Volumenschwindung des Holzes mitmacht. Es schützt das Holz von innen, macht es widerstandsfähiger und belebt die Struktur. Um das aufwendige Nachölen zu vermeiden und die Reinigung zu vereinfachen, wird zum Abschluss ein Heisswachs (Bienen- Carnaubawachs) hauchdünn aufgetragen und einpoliert. Ohne die Poren zu verstopfen geht das Wachs mit dem Holz eine Bindung ein. Die ausgewogene Kombination von Pflanzenwachsen- und ölen ergeben eine geschlossene, tritt- und rutschfeste Oberfläche. Die Voraussetzung für das FISCHER-SYSTEM ist ein sehr guter Schliff der Holzoberfläche. Da bei diesem Verfahren keine Beschichtung entsteht, dürfen nach dem Feinschliff (Korn 150) keine Schleifspuren mehr sichtbar sein. Die Fischer-Verfahrenstechnik verwendet zu diesem Zweck modernste Maschinen für Grob- und Feinschliff, bei neuem- wie auch bei zu renovierendem Parkett. Öl – Wachs behandelte Oberflächen sind pflegeleicht und bieten ein allergienfreies, angenehmes und gesundheitsförderndes Raumklima.

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Home Holz ist in seiner ursprünglichen Form einmalig und nicht austauschbar. Ein Beweis für die Existenz von Individualität. Holz – Wohnwert für Generationen verspricht Dauer. Holz als Baustoff ist uns seit Jahrhunderten bekannt und als solcher sehr angenehm. Es vermittelt uns Geborgenheit und ein gutes Wohlbefinden, sei es in der Natur oder in Räumen. Die Verwendung als Baumaterial, Bodenbelag oder auch für Möbel ist problemlos möglich. Von der Natur wissen wir, dass die Oberfläche dieses Werkstoffes nur bedingt geschützt werden muss. Um die Kaft des Holzes auf uns wirken zu lassen, bedarf es einer Voraussetzung – wir dürfen seine Oberfläche nicht mit artfremden Materialien isolieren. Durch die Behandlung mit pflanzlichen Holzschutzmitteln (und Farben) wird das Holz in seinen positiven Auswirkungen unterstützt, es bleibt durchlässig und behält seinen eigenen wertvollen Charakter. In der Vergangenheit wurde das Holz mit Ölen und Wachsen geschützt, was zu einer Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Wasserabweisenheit, jedoch zu einer Allfälligkeit gegen Flecken führte. Ende der 30er Jahre kamen die ersten synthetischen Lacke auf den Markt, welche von Architekten, Handwerkern und auch Endverbrauchern sehr geschätzt wurden. Sie waren einfacher in der Verarbeitung, widerstandsfähiger und pflegeleichter. Die Problematik der chemischen Stoffe kannte man zu jener Zeit noch nicht, einzig der Geruch des Säurehärterlackes wirkte störend. Da die Nachfrage enorm hoch war, wurde der Fortschritt der Lacke stark vorangetrieben und so kamen die formaldehydfreien DD-Lacke, auch PU-Lacke genannt, auf den Markt. In den 60er Jahren erkannte man die Umweltbelastung dieser Lacksysteme, welche einen sehr hohen Lösungsmittelgehalt und schädigende Stoffe aufweisen. Nicht nur bei der Herstellung, sondern auch bei der Verarbeitung und während der Aushärtungszeit über Jahre werden giftige Stoffe freigesetzt. (Sick-Building) Mit dem Acryllack, auch Wasserlack genannt da er mit Wasser verdünnt wird, reagierte die synthetische Lackindustrie auf die neuen Anforderungen: In den agressiven Lacken wird das Terpentinöl durch Wasser ersetzt und mit Glykole und Aziridine ergänzt. Mit weniger als 10% Lösemittelanteil erhielten sie das Zeichen vom „Blauen-Engel“ (geringer Schadstoffgehalt). Anfangs der 70er Jahren wurde erstmals Naturlacke und Öle für die industrielle Produktion entwickelt. Durch neue Technologien und Erkenntnisse der Pflanzenchemie wurden Naturprodukte veredelt und verarbeitungsfreundlich. Neue Ergebnisse zeigen, dass solche Systeme den DDLacken ebenbürtig, wenn nicht sogar betreffend Reparaturfähigkeit und Langlebigkeit zu bevorzugen sind. Bei der Behandlung mit Produkten aus der Pflanzenchemie werden die natürlichen Abwehrkräfte die der Baum aufgebaut hat, durch artverwandte Stoffe geschützt, und schützen ähnlich wie zuvor die Baumrinde. Das Bedürfnis, sich mit natürlichen Stoffen zu umgeben und die Umwelt zu schützen, eine Anforderung, der wir mit unseren Produkten und Verfahren gerecht werden. Lassen auch Sie sich beraten und überzeugen Sie sich von den Vorteilen pflanzenchemischer Produkte. Fischer-System NATÜRLICHE OBERFLÄCHENBEHANDLUNG IN ÖL UND WACHS Holz ist ein Naturprodukt und somit ein nachwachsender Rohstoff. Aus diesem Grunde umgeben wir uns gerne mit diesem Baustoff, der über eine hohe Filtrationswirkung verfügt, atmungsaktiv ist, die Luftfeuchtigkeit reguliert und somit Wärme und Geborgenheit vermittelt. Um diese naturgegebene Eigenschaften nicht zu zerstören und die Schönheit und Pflegeleichtigkeit auf längere Zeit zu erhalten, verwenden wir mit dem FISCHER-SYSTEM auch nachwachsende Naturprodukte zum Schutz des Holzes als Oberflächenbehandlung. Durch das FISCHER-SYSTEM wird das Holz mit einem Öl, das hauptsächlich aus Leinöl besteht, gesättigt. Durch diese Imprägnierung dringen die Öle besonders tief in das Holz ein (Moleküle sind ca. 10 mal kleiner als die engste Passage im Zellsystem des Holzes). Diese offenporige Behandlung hat eine elastische, wasserdampfdurchlässige und wasserabweisende Wirkung, die jede Dehnung und Volumenschwindung des Holzes mitmacht. Es schützt das Holz von innen, macht es widerstandsfähiger und belebt die Struktur. Um das aufwendige Nachölen zu vermeiden und die Reinigung zu vereinfachen, wird zum Abschluss ein Heisswachs (Bienen- Carnaubawachs) hauchdünn aufgetragen und einpoliert. Ohne die Poren zu verstopfen geht das Wachs mit dem Holz eine Bindung ein. Die ausgewogene Kombination von Pflanzenwachsen- und ölen ergeben eine geschlossene, tritt- und rutschfeste Oberfläche. Die Voraussetzung für das FISCHER-SYSTEM ist ein sehr guter Schliff der Holzoberfläche. Da bei diesem Verfahren keine Beschichtung entsteht, dürfen nach dem Feinschliff (Korn 150) keine Schleifspuren mehr sichtbar sein. Die Fischer-Verfahrenstechnik verwendet zu diesem Zweck modernste Maschinen für Grob- und Feinschliff, bei neuem- wie auch bei zu renovierendem Parkett. Öl – Wachs behandelte Oberflächen sind pflegeleicht und bieten ein allergienfreies, angenehmes und gesundheitsförderndes Raumklima.

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Maba Anstalt

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Heiligwies 55, 9496 Balzers

Die Firma MABA Anstalt befasst sich mit Schadstoffsanierungen am Bau . Auf das über 15-jährige Bestehen und die 30 Jahre Erfahrung setzen auch unsere Kunden, zu welchen hauptsächlich Liegenschaftsbesitzer , Verwaltungen , Architekten und Bauleiter gehören. Es ist uns ein grosses Anliegen und tägliches Bestreben, sämtliche Arbeitsgattungen fachlich korrekt und nach den modernsten und sichersten Methoden und Arbeitstechniken auszuführen. Um unsere Qualitätsansprüche zu erreichen, dienen uns die gesetzlichen Vorlagen und ein regelmässiger Kontakt mit unseren Lieferanten, um über Neuheiten auf dem Markt auf dem Laufenden zu sein. Als zuverlässiger, flexibler und fairer Dienstleister für Schadstoffsanierungen sind wir Ihr kompetenter Partner ! Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme . Vom Gründer zum 25-Kopf-Team Der Inhaber und Geschäftsführer Andreas Mautz hat im 2000 die Firma MABA Anstalt in Balzers und, dank stets wachsender Nachfrage, im Jahr 2010 die Firma MABA Schweiz GmbH gegründet. Bis vor der ersten Geschäftsgründung arbeitete er 12 Jahre lang als Angestellter in der Schadstoffsanierung und hat sich mit der Gründung der eigenen Firma einen Traum erfüllt. Als damaliger Ein-Mann-Betrieb zählt das Unternehmen mittlerweile 25 MitarbeiterInnen - so konnten über die vielen Jahre auch immer grössere Projekte abgewickelt werden und der ursprüngliche Geschäftsbereich in der Schadstoffsanierung wurde ausgebaut auf die Tätigkeiten technischer Rückbau sowie Brandschutzinstallationen . Asbest / PCB Sanierung von Asbest und anderen Schadstoffen Das Sanieren von Asbestvorkommen und asbesthaltigen Materialien ist eines unserer Kerngeschäfte und unsere Haupttätigkeit. Die Vorschriften und gesetzlichen Auflagen der SUVA und die EKAS- Richtlinien werden jederzeit in vollem Umfang eingehalten. Wir betreuen sämtliche Projekte vom Anfang bis zum Schluss. Die grundlegenden Schritte sind: • Analyse und Screening des Objektes inkl. Entnahme von Materialproben für eine genaue Analyse auf Bestandteile von Asbest • Ausarbeiten eines Sanierungskonzepts inkl. Kostenberechnung • Organisation der Baustelle inkl. der eventuell notwendigen externen Handwerker (z.B. Gerüstbauer, Elektriker etc.) und Bewilligungen • Bei Auftragsvergabe an unser Unternehmen ist die Meldung 2 Wochen vor Arbeitsbeginn an die SUVA zuzustellen • Fachgerechte Sanierung der Asbestvorkommen durch unsere Spezialisten inkl. der notwendigen Raumluftmessungen nach Abschluss der Sanierung durch ein unabhängiges und SUVA-lizenziertes Messinstitut • Sachgerechte Entsorgung der anfallenden Abfälle (Asbest, Mauerwerk etc.) in die entsprechenden und vorgeschriebenen Deponien • Schlussbesprechung des Projektes und Übergabe allfällig notwendiger Dokumente für die Behörden und die Baudokumentation Je nach Umfang und Grösse der Asbestvorkommen können die notwendigen Projektvorbereitungen und Sanierungsmassnahmen von obiger Aufzählung abweichen. Der Beginn einer Sanierung erfordert immer eine gründliche Besichtigung des Objektes auf mögliche Schadstoffe. Es gehört zu unserem Angebot, die notwendigen Abklärungen wie Probenentnahme und Messungen des Ist-Zustandes vorzunehmen und danach mit dem Kunden die notwendigen Sanierungsmassnahmen zu besprechen. Was ist Asbest und wann wird es angewendet? Teilweise kann Asbest auch gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. Lesen Sie hier mehr zum Thema: ► Asbest - Download PDF PCB (polychlorierte Biphenyle) PCB (polychlorierte Biphenyle) ist ein synthetisch hergestelltes Substanzgemisch aus verschiedenen chlorierten Kohlenwasserstoffen. Sanierungsarbeiten von PCB-haltigen Dichtungsfugen, Anstrichen etc. müssen von einer Fachfirma durchgeführt werden. Unsachgemässe Sanierungen führen oft zu einer wesentlich höheren Belastung von PCB und weiteren Schadstoffen als vor der Sanierung und gefährden Mensch und Tier sowie die Umwelt langfristig. Nutzen Sie unsere Erfahrung und modernen technischen Einrichtungen, damit auch Ihr Gebäude nachhaltig von PCB befreit werden kann. Technischer Rückbau Sanierungen und Rückbauten von Immobilien Planen Sie einen Umbau oder möchten Sie vorhandene Kabel anders verlegen oder eine Trennwand einbauen lassen? Ein Rückbau von Bausubstanz kann aus vielfältigen Gründen notwendig werden, z.B. wenn • eine Schadstoffsanierung durchgeführt wird und für die Zugänglichkeit etliches an Einrichtungen und technischen Installationen abgebaut werden muss, damit die Schadstoffsanierung fachlich korrekt und umfassend durchgeführt werden kann. • die Räumlichkeiten nicht weiter benötigt / gemietet werden und Teile der Produktionsmittel und Infrastrukturen wie Elektroeinrichtungen, Medienleitungen, Fundamente, Trennwände etc. zurückbleiben. Diese müssen für die Abgabe der Hallen an den Vermieter oder den neuen Eigentümer meistens rückgebaut werden, um die Räumlichkeiten in den Originalzustand wie bei Mietbeginn zu versetzen. • sei es, weil ein Gebäude von Grund auf saniert wird oder ein Abbruch des Gebäudes vorgesehen ist. Nachdem in zunehmendem Masse bestehende Bausubstanz für eine Sanierung oder einen Abbruch nicht mehr einfach abgerissen sondern selektiv rückgebaut wird und die Rekonstruktion / Entsorgung der Bausubstanz den zeitgemässen Erfordernissen angepasst werden müssen, ist ein selektiver technisch anspruchsvoller Rückbau erforderlich. Dabei wenden wir umweltgerechte und gesamtwirtschaftliche Lösungen an, welche auf Ihr Gebäude abgestimmt ist. Insbesondere berücksichtigen wir selbstverständlich die Umweltaspekte wie Getrennthaltung, Separierung und Sortenreinheit der anfallenden Materialien im Hinblick auf mögliche Kontaminierungen mit Schadstoffen und vorhandene Verwertungs- bzw. Beseitigungsmöglichkeiten. Bei der Durchführung von Abbruch- und Rückbauarbeiten sind geeignete, objektspezifische Verfahrenskombinationen zu wählen, da kein Rückbau dem anderen gleicht. Gerne organisieren wir für Sie diesen letzten Schritt in der Wertschöpfungskette! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns auf Ihren Anruf! Brandschutz Beugen Sie Bränden vor und schützen Sie sich richtig Neben unserem Kerngeschäft der Schadstoffsanierung sind wir auch im Bereich des Baulichen Brandschutzes tätig und beschäftigen uns vor allem mit dem Anbringen von Brandschutz an Gebäudebauteilen. Das können Verkleidungen von Stahlträgern sein, Auskleidungen von Elektroschaltschränken, Spritzisolation an Betondecken etc. Die Anwendungen sind sehr vielfältig, deshalb beraten und betreuen wir Sie gerne von Grund auf. Wir entfernen nicht nur veralteten Brandschutz - wir montieren auch modernen und den aktuellen Bestimmungen angepassten Brandschutz. Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Vorbeugender Brandschutz Vorbeugender Brandschutz ist der Begriff für Massnahmen, die im Voraus die Entstehung, Ausbreitung und Auswirkung von Bränden verhindern oder einschränken. Baulicher Brandschutz Die baulichen Massnahmen beispielsweise in Gebäuden sind sehr vielfältig und erstrecken sich von den verwendeten Baustoffen und Bauteilen (z.B. Brandverhalten und Feuerwiderstand), dem bautechnischen Brandschutz (z.B. Brandabschnitte, Brandschutztüren, Brandschutzverkleidungen), über die Fluchtwegplanung bis hin zu Löschanlagen in Gebäuden. Anlagetechnischer Brandschutz Darunter fallen neben den Anlagen zur Bevorratung und Versorgung mit Löschwasser auch Brandmeldeanlagen sowie automatische Feuerlöschanlagen (z. B. in Form von Sprinkleranlagen und Gaslöschanlagen) einschliesslich der örtlichen Lagerung der zugehörigen Löschmittel. Dazu zählen u.a. auch: • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) • Optische und akustische Alarmierungsanlagen, häufig als Teil der Brandmeldeanlage • Rauchansaugsysteme, beispielsweise zur Unterstützung der Rauchdetektion in Fussböden- oder Deckenhohlräumen, die der Leitungsverlegung dienen • Feststellanlagen für Rauchschutztüren in Flucht- und Rettungswegen • Fluchttürterminals zur Steuerung und Überwachung von ins Freie oder in andere Brandabschnitte führenden Fluchttüren • Die Flucht- und Rettungswegbeleuchtung als Teil der Sicherheitsbeleuchtungsanlage (Notbeleuchtung) • Manuell zu bedienende Feuerlöscher (so genannte Handfeuerlöscher) • etc.

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SchadstoffsanierungRückbauAsbestSchadstoffuntersuchungBrandschutz
Heiligwies 55, 9496 Balzers
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Die Firma MABA Anstalt befasst sich mit Schadstoffsanierungen am Bau . Auf das über 15-jährige Bestehen und die 30 Jahre Erfahrung setzen auch unsere Kunden, zu welchen hauptsächlich Liegenschaftsbesitzer , Verwaltungen , Architekten und Bauleiter gehören. Es ist uns ein grosses Anliegen und tägliches Bestreben, sämtliche Arbeitsgattungen fachlich korrekt und nach den modernsten und sichersten Methoden und Arbeitstechniken auszuführen. Um unsere Qualitätsansprüche zu erreichen, dienen uns die gesetzlichen Vorlagen und ein regelmässiger Kontakt mit unseren Lieferanten, um über Neuheiten auf dem Markt auf dem Laufenden zu sein. Als zuverlässiger, flexibler und fairer Dienstleister für Schadstoffsanierungen sind wir Ihr kompetenter Partner ! Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme . Vom Gründer zum 25-Kopf-Team Der Inhaber und Geschäftsführer Andreas Mautz hat im 2000 die Firma MABA Anstalt in Balzers und, dank stets wachsender Nachfrage, im Jahr 2010 die Firma MABA Schweiz GmbH gegründet. Bis vor der ersten Geschäftsgründung arbeitete er 12 Jahre lang als Angestellter in der Schadstoffsanierung und hat sich mit der Gründung der eigenen Firma einen Traum erfüllt. Als damaliger Ein-Mann-Betrieb zählt das Unternehmen mittlerweile 25 MitarbeiterInnen - so konnten über die vielen Jahre auch immer grössere Projekte abgewickelt werden und der ursprüngliche Geschäftsbereich in der Schadstoffsanierung wurde ausgebaut auf die Tätigkeiten technischer Rückbau sowie Brandschutzinstallationen . Asbest / PCB Sanierung von Asbest und anderen Schadstoffen Das Sanieren von Asbestvorkommen und asbesthaltigen Materialien ist eines unserer Kerngeschäfte und unsere Haupttätigkeit. Die Vorschriften und gesetzlichen Auflagen der SUVA und die EKAS- Richtlinien werden jederzeit in vollem Umfang eingehalten. Wir betreuen sämtliche Projekte vom Anfang bis zum Schluss. Die grundlegenden Schritte sind: • Analyse und Screening des Objektes inkl. Entnahme von Materialproben für eine genaue Analyse auf Bestandteile von Asbest • Ausarbeiten eines Sanierungskonzepts inkl. Kostenberechnung • Organisation der Baustelle inkl. der eventuell notwendigen externen Handwerker (z.B. Gerüstbauer, Elektriker etc.) und Bewilligungen • Bei Auftragsvergabe an unser Unternehmen ist die Meldung 2 Wochen vor Arbeitsbeginn an die SUVA zuzustellen • Fachgerechte Sanierung der Asbestvorkommen durch unsere Spezialisten inkl. der notwendigen Raumluftmessungen nach Abschluss der Sanierung durch ein unabhängiges und SUVA-lizenziertes Messinstitut • Sachgerechte Entsorgung der anfallenden Abfälle (Asbest, Mauerwerk etc.) in die entsprechenden und vorgeschriebenen Deponien • Schlussbesprechung des Projektes und Übergabe allfällig notwendiger Dokumente für die Behörden und die Baudokumentation Je nach Umfang und Grösse der Asbestvorkommen können die notwendigen Projektvorbereitungen und Sanierungsmassnahmen von obiger Aufzählung abweichen. Der Beginn einer Sanierung erfordert immer eine gründliche Besichtigung des Objektes auf mögliche Schadstoffe. Es gehört zu unserem Angebot, die notwendigen Abklärungen wie Probenentnahme und Messungen des Ist-Zustandes vorzunehmen und danach mit dem Kunden die notwendigen Sanierungsmassnahmen zu besprechen. Was ist Asbest und wann wird es angewendet? Teilweise kann Asbest auch gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. Lesen Sie hier mehr zum Thema: ► Asbest - Download PDF PCB (polychlorierte Biphenyle) PCB (polychlorierte Biphenyle) ist ein synthetisch hergestelltes Substanzgemisch aus verschiedenen chlorierten Kohlenwasserstoffen. Sanierungsarbeiten von PCB-haltigen Dichtungsfugen, Anstrichen etc. müssen von einer Fachfirma durchgeführt werden. Unsachgemässe Sanierungen führen oft zu einer wesentlich höheren Belastung von PCB und weiteren Schadstoffen als vor der Sanierung und gefährden Mensch und Tier sowie die Umwelt langfristig. Nutzen Sie unsere Erfahrung und modernen technischen Einrichtungen, damit auch Ihr Gebäude nachhaltig von PCB befreit werden kann. Technischer Rückbau Sanierungen und Rückbauten von Immobilien Planen Sie einen Umbau oder möchten Sie vorhandene Kabel anders verlegen oder eine Trennwand einbauen lassen? Ein Rückbau von Bausubstanz kann aus vielfältigen Gründen notwendig werden, z.B. wenn • eine Schadstoffsanierung durchgeführt wird und für die Zugänglichkeit etliches an Einrichtungen und technischen Installationen abgebaut werden muss, damit die Schadstoffsanierung fachlich korrekt und umfassend durchgeführt werden kann. • die Räumlichkeiten nicht weiter benötigt / gemietet werden und Teile der Produktionsmittel und Infrastrukturen wie Elektroeinrichtungen, Medienleitungen, Fundamente, Trennwände etc. zurückbleiben. Diese müssen für die Abgabe der Hallen an den Vermieter oder den neuen Eigentümer meistens rückgebaut werden, um die Räumlichkeiten in den Originalzustand wie bei Mietbeginn zu versetzen. • sei es, weil ein Gebäude von Grund auf saniert wird oder ein Abbruch des Gebäudes vorgesehen ist. Nachdem in zunehmendem Masse bestehende Bausubstanz für eine Sanierung oder einen Abbruch nicht mehr einfach abgerissen sondern selektiv rückgebaut wird und die Rekonstruktion / Entsorgung der Bausubstanz den zeitgemässen Erfordernissen angepasst werden müssen, ist ein selektiver technisch anspruchsvoller Rückbau erforderlich. Dabei wenden wir umweltgerechte und gesamtwirtschaftliche Lösungen an, welche auf Ihr Gebäude abgestimmt ist. Insbesondere berücksichtigen wir selbstverständlich die Umweltaspekte wie Getrennthaltung, Separierung und Sortenreinheit der anfallenden Materialien im Hinblick auf mögliche Kontaminierungen mit Schadstoffen und vorhandene Verwertungs- bzw. Beseitigungsmöglichkeiten. Bei der Durchführung von Abbruch- und Rückbauarbeiten sind geeignete, objektspezifische Verfahrenskombinationen zu wählen, da kein Rückbau dem anderen gleicht. Gerne organisieren wir für Sie diesen letzten Schritt in der Wertschöpfungskette! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns auf Ihren Anruf! Brandschutz Beugen Sie Bränden vor und schützen Sie sich richtig Neben unserem Kerngeschäft der Schadstoffsanierung sind wir auch im Bereich des Baulichen Brandschutzes tätig und beschäftigen uns vor allem mit dem Anbringen von Brandschutz an Gebäudebauteilen. Das können Verkleidungen von Stahlträgern sein, Auskleidungen von Elektroschaltschränken, Spritzisolation an Betondecken etc. Die Anwendungen sind sehr vielfältig, deshalb beraten und betreuen wir Sie gerne von Grund auf. Wir entfernen nicht nur veralteten Brandschutz - wir montieren auch modernen und den aktuellen Bestimmungen angepassten Brandschutz. Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Vorbeugender Brandschutz Vorbeugender Brandschutz ist der Begriff für Massnahmen, die im Voraus die Entstehung, Ausbreitung und Auswirkung von Bränden verhindern oder einschränken. Baulicher Brandschutz Die baulichen Massnahmen beispielsweise in Gebäuden sind sehr vielfältig und erstrecken sich von den verwendeten Baustoffen und Bauteilen (z.B. Brandverhalten und Feuerwiderstand), dem bautechnischen Brandschutz (z.B. Brandabschnitte, Brandschutztüren, Brandschutzverkleidungen), über die Fluchtwegplanung bis hin zu Löschanlagen in Gebäuden. Anlagetechnischer Brandschutz Darunter fallen neben den Anlagen zur Bevorratung und Versorgung mit Löschwasser auch Brandmeldeanlagen sowie automatische Feuerlöschanlagen (z. B. in Form von Sprinkleranlagen und Gaslöschanlagen) einschliesslich der örtlichen Lagerung der zugehörigen Löschmittel. Dazu zählen u.a. auch: • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) • Optische und akustische Alarmierungsanlagen, häufig als Teil der Brandmeldeanlage • Rauchansaugsysteme, beispielsweise zur Unterstützung der Rauchdetektion in Fussböden- oder Deckenhohlräumen, die der Leitungsverlegung dienen • Feststellanlagen für Rauchschutztüren in Flucht- und Rettungswegen • Fluchttürterminals zur Steuerung und Überwachung von ins Freie oder in andere Brandabschnitte führenden Fluchttüren • Die Flucht- und Rettungswegbeleuchtung als Teil der Sicherheitsbeleuchtungsanlage (Notbeleuchtung) • Manuell zu bedienende Feuerlöscher (so genannte Handfeuerlöscher) • etc.

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