Schnellnavigation
  1. Startseite
  2. Menu öffnen
  3. Seiteninhalt
  4. Kundenservice
  5. Suche
  6. Fusszeile
  • Keine passenden Einträge

Fenster in Untersee (Region)

: 102 Einträge
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

SchreinereiParkettInnenausbau
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen
SchreinereiParkettInnenausbau

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

 Geschlossen bis 07:00 Uhr
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Müller Metallbau AG
Noch keine Bewertungen

Müller Metallbau AG

Hauptstrasse 13, 8259 Kaltenbach
Müller Matallbau AG

Metall ist ein moderner Werkstoff, der in kreativen Händen zu konstruktiven Höhenflügen ansetzt. Metall schafft Fundamente, Elemente und Strukturen - Grundlagen, auf denen Sie bauen können: Hallen, Häuser, Fassaden, Wintergärten, Türen, Tore, Treppen und vieles mehr. Die Firma Müller Metallbau wurde 1981 als Einzelfirma durch Peter Müller gegründet. Die Betriebsräume befanden sich an der Hauptstrasse in Wagenhausen. 2 Jahre später stiess Bruder Walter Müller dazu und die Firma wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Bereits im Jahre 1985 bildete die Müller Metallbau AG ihren ersten Lehrling zum Metallbauer aus. Im Dezember 1986 erfolgte die Uebernahme der Firma Willi Boetzel aus Diessenhofen mitsamt Personal. Einer der Arbeiter war Helmut Schreiber aus Gailingen. Bis zu seiner Pensionierung per 31. Oktober 2003 war er in unserem Betrieb tätig. Die Firma befand sich nun an zwei Standorten: in Wagenhausen und Diessenhofen. Aus wirtschaftlichen wie auch Platzgründen war dies auf die Dauer keine Lösung und man suchte Bauland. 1987 konnte die Müller Metallbau AG in Kaltenbach Land kaufen. 1989 erfolgte der Spatenstich zum Neubau des Betriebs- und Bürogebäudes; 1991 konnte dieses – noch das heutige Domizil - bezogen werden. Inzwischen ist der Betrieb vom Kleinbetrieb zu einem Mittelbetrieb angewachsen. Wir beschäftigen nun 25 Mitarbeiter, davon 5 Lehrlinge. Getreu unserem Motto "Kreativ – Konstruktiv – Transparent" garantieren wir für professionelle Arbeitsweise. Wir sind Ihr Partner für: Stahlbau, Metallbau, Hallen, Wintergärten, Balkone, Treppen, Geländer sowie Spezialkonstruktionen. Nebst diesen Arbeiten bieten wir auch einen umfassenden Blechservice an. Wir haben Bleche in diversen Qualitäten und Dimensionen an Lager und können diese zuschneiden, stanzen, abkanten, walzen und laserschneiden. Wir kümmern uns um sämtliche Stahl- und Metallbauarbeiten, aber auch um kleinere Arbeiten.

MetallbauWintergarten WintergartenverglasungenSchlosserei
Müller Metallbau AG

Müller Metallbau AG

Hauptstrasse 13, 8259 Kaltenbach
MetallbauWintergarten WintergartenverglasungenSchlosserei
Müller Matallbau AG

Metall ist ein moderner Werkstoff, der in kreativen Händen zu konstruktiven Höhenflügen ansetzt. Metall schafft Fundamente, Elemente und Strukturen - Grundlagen, auf denen Sie bauen können: Hallen, Häuser, Fassaden, Wintergärten, Türen, Tore, Treppen und vieles mehr. Die Firma Müller Metallbau wurde 1981 als Einzelfirma durch Peter Müller gegründet. Die Betriebsräume befanden sich an der Hauptstrasse in Wagenhausen. 2 Jahre später stiess Bruder Walter Müller dazu und die Firma wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Bereits im Jahre 1985 bildete die Müller Metallbau AG ihren ersten Lehrling zum Metallbauer aus. Im Dezember 1986 erfolgte die Uebernahme der Firma Willi Boetzel aus Diessenhofen mitsamt Personal. Einer der Arbeiter war Helmut Schreiber aus Gailingen. Bis zu seiner Pensionierung per 31. Oktober 2003 war er in unserem Betrieb tätig. Die Firma befand sich nun an zwei Standorten: in Wagenhausen und Diessenhofen. Aus wirtschaftlichen wie auch Platzgründen war dies auf die Dauer keine Lösung und man suchte Bauland. 1987 konnte die Müller Metallbau AG in Kaltenbach Land kaufen. 1989 erfolgte der Spatenstich zum Neubau des Betriebs- und Bürogebäudes; 1991 konnte dieses – noch das heutige Domizil - bezogen werden. Inzwischen ist der Betrieb vom Kleinbetrieb zu einem Mittelbetrieb angewachsen. Wir beschäftigen nun 25 Mitarbeiter, davon 5 Lehrlinge. Getreu unserem Motto "Kreativ – Konstruktiv – Transparent" garantieren wir für professionelle Arbeitsweise. Wir sind Ihr Partner für: Stahlbau, Metallbau, Hallen, Wintergärten, Balkone, Treppen, Geländer sowie Spezialkonstruktionen. Nebst diesen Arbeiten bieten wir auch einen umfassenden Blechservice an. Wir haben Bleche in diversen Qualitäten und Dimensionen an Lager und können diese zuschneiden, stanzen, abkanten, walzen und laserschneiden. Wir kümmern uns um sämtliche Stahl- und Metallbauarbeiten, aber auch um kleinere Arbeiten.

Noch keine Bewertungen
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
* Wünscht keine Werbung

Jetzt geöffnet
Ergebnisse filtern

Fenster in Untersee (Region)

: 102 Einträge
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

SchreinereiParkettInnenausbau
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen
SchreinereiParkettInnenausbau

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

 Geschlossen bis 07:00 Uhr
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Müller Metallbau AG
Noch keine Bewertungen

Müller Metallbau AG

Hauptstrasse 13, 8259 Kaltenbach
Müller Matallbau AG

Metall ist ein moderner Werkstoff, der in kreativen Händen zu konstruktiven Höhenflügen ansetzt. Metall schafft Fundamente, Elemente und Strukturen - Grundlagen, auf denen Sie bauen können: Hallen, Häuser, Fassaden, Wintergärten, Türen, Tore, Treppen und vieles mehr. Die Firma Müller Metallbau wurde 1981 als Einzelfirma durch Peter Müller gegründet. Die Betriebsräume befanden sich an der Hauptstrasse in Wagenhausen. 2 Jahre später stiess Bruder Walter Müller dazu und die Firma wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Bereits im Jahre 1985 bildete die Müller Metallbau AG ihren ersten Lehrling zum Metallbauer aus. Im Dezember 1986 erfolgte die Uebernahme der Firma Willi Boetzel aus Diessenhofen mitsamt Personal. Einer der Arbeiter war Helmut Schreiber aus Gailingen. Bis zu seiner Pensionierung per 31. Oktober 2003 war er in unserem Betrieb tätig. Die Firma befand sich nun an zwei Standorten: in Wagenhausen und Diessenhofen. Aus wirtschaftlichen wie auch Platzgründen war dies auf die Dauer keine Lösung und man suchte Bauland. 1987 konnte die Müller Metallbau AG in Kaltenbach Land kaufen. 1989 erfolgte der Spatenstich zum Neubau des Betriebs- und Bürogebäudes; 1991 konnte dieses – noch das heutige Domizil - bezogen werden. Inzwischen ist der Betrieb vom Kleinbetrieb zu einem Mittelbetrieb angewachsen. Wir beschäftigen nun 25 Mitarbeiter, davon 5 Lehrlinge. Getreu unserem Motto "Kreativ – Konstruktiv – Transparent" garantieren wir für professionelle Arbeitsweise. Wir sind Ihr Partner für: Stahlbau, Metallbau, Hallen, Wintergärten, Balkone, Treppen, Geländer sowie Spezialkonstruktionen. Nebst diesen Arbeiten bieten wir auch einen umfassenden Blechservice an. Wir haben Bleche in diversen Qualitäten und Dimensionen an Lager und können diese zuschneiden, stanzen, abkanten, walzen und laserschneiden. Wir kümmern uns um sämtliche Stahl- und Metallbauarbeiten, aber auch um kleinere Arbeiten.

MetallbauWintergarten WintergartenverglasungenSchlosserei
Müller Metallbau AG

Müller Metallbau AG

Hauptstrasse 13, 8259 Kaltenbach
MetallbauWintergarten WintergartenverglasungenSchlosserei
Müller Matallbau AG

Metall ist ein moderner Werkstoff, der in kreativen Händen zu konstruktiven Höhenflügen ansetzt. Metall schafft Fundamente, Elemente und Strukturen - Grundlagen, auf denen Sie bauen können: Hallen, Häuser, Fassaden, Wintergärten, Türen, Tore, Treppen und vieles mehr. Die Firma Müller Metallbau wurde 1981 als Einzelfirma durch Peter Müller gegründet. Die Betriebsräume befanden sich an der Hauptstrasse in Wagenhausen. 2 Jahre später stiess Bruder Walter Müller dazu und die Firma wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Bereits im Jahre 1985 bildete die Müller Metallbau AG ihren ersten Lehrling zum Metallbauer aus. Im Dezember 1986 erfolgte die Uebernahme der Firma Willi Boetzel aus Diessenhofen mitsamt Personal. Einer der Arbeiter war Helmut Schreiber aus Gailingen. Bis zu seiner Pensionierung per 31. Oktober 2003 war er in unserem Betrieb tätig. Die Firma befand sich nun an zwei Standorten: in Wagenhausen und Diessenhofen. Aus wirtschaftlichen wie auch Platzgründen war dies auf die Dauer keine Lösung und man suchte Bauland. 1987 konnte die Müller Metallbau AG in Kaltenbach Land kaufen. 1989 erfolgte der Spatenstich zum Neubau des Betriebs- und Bürogebäudes; 1991 konnte dieses – noch das heutige Domizil - bezogen werden. Inzwischen ist der Betrieb vom Kleinbetrieb zu einem Mittelbetrieb angewachsen. Wir beschäftigen nun 25 Mitarbeiter, davon 5 Lehrlinge. Getreu unserem Motto "Kreativ – Konstruktiv – Transparent" garantieren wir für professionelle Arbeitsweise. Wir sind Ihr Partner für: Stahlbau, Metallbau, Hallen, Wintergärten, Balkone, Treppen, Geländer sowie Spezialkonstruktionen. Nebst diesen Arbeiten bieten wir auch einen umfassenden Blechservice an. Wir haben Bleche in diversen Qualitäten und Dimensionen an Lager und können diese zuschneiden, stanzen, abkanten, walzen und laserschneiden. Wir kümmern uns um sämtliche Stahl- und Metallbauarbeiten, aber auch um kleinere Arbeiten.

Noch keine Bewertungen
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
* Wünscht keine Werbung