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Umbau in Untersee (Region)

: 143 Einträge

Umbau in Untersee (Region), empfohlen von local.ch

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Hossmann Holzbau AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Hossmann Holzbau AG

Märwilerstrasse 39, 9556 Affeltrangen
Hossmann Holzbau AG

Die Hossmann Holzbau ist in der Lage, Gesamtlösungen im Neubau und Umbau anzubieten. Die Firma verfügt in jedem Bereich über einen kompetenten Ansprechpartner. Der Personalbestand der Hossmann Holzbau AG ist von ursprünglich 3 auf mittlerweile 14 Mitarbeiter angewachsen, Mitarbeiter, die täglich vorzügliche Arbeit in ausgezeichneter Qualität leisten. Die Zufriedenheit vieler Kunden und Architekten ist eindrücklicher Beweis dafür. Dienstleistungen • Holzkonstruktion • Elementproduktion • Holzfassaden • Renovationen und Umbau • Türen • Einbauschränke • Einbauküchen • Treppenbau • Klappladen in Holz • Klappladen in Aluminium • Schiebeladen in Holz • Bauberatung Referenzen Mit unserem Fachwissen sind wir heute in der Lage, Ihren Neu- oder Umbau zu planen und in Bezug auf Qualität und Termin zu Ihrer Zufriedenheit auszuführen, einschliesslich des Einbezugs der Nebenhandwerker und der Kostenkontrolle usw. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Der kleine Auszug aus unserer Referenzliste soll Sie überzeugen. Öffentliche Bauten • Turnhalle Affeltrangen • Kirchgemeindehaus in Affeltrangen • Lauchebrücke in Affeltrangen • Forstwerkhof in Thundorf und Kalchrain (Eigenplanung) Industriebau • Aufstockung Prematic in Affeltrangen • Halleneinbau in Wetzikon ZH (Eigenplanung) Landwirtschaftliches Bauen • 2 landwirtschaftliche Siedlungen in Affeltrangen • Aufzuchtstall in Reuti/Herten (Eigenplanung) Wohnbau • Einfamilienhäuser in Zezikon, Wetzikon TG, Strohwilen, sowie viele An- und Umbauten in der Region

HolzbauSchreinereiUmbauFensterlädenZimmereiTreppen Geländer
Hossmann Holzbau AG

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Märwilerstrasse 39, 9556 Affeltrangen
HolzbauSchreinereiUmbauFensterlädenZimmereiTreppen Geländer
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Die Hossmann Holzbau ist in der Lage, Gesamtlösungen im Neubau und Umbau anzubieten. Die Firma verfügt in jedem Bereich über einen kompetenten Ansprechpartner. Der Personalbestand der Hossmann Holzbau AG ist von ursprünglich 3 auf mittlerweile 14 Mitarbeiter angewachsen, Mitarbeiter, die täglich vorzügliche Arbeit in ausgezeichneter Qualität leisten. Die Zufriedenheit vieler Kunden und Architekten ist eindrücklicher Beweis dafür. Dienstleistungen • Holzkonstruktion • Elementproduktion • Holzfassaden • Renovationen und Umbau • Türen • Einbauschränke • Einbauküchen • Treppenbau • Klappladen in Holz • Klappladen in Aluminium • Schiebeladen in Holz • Bauberatung Referenzen Mit unserem Fachwissen sind wir heute in der Lage, Ihren Neu- oder Umbau zu planen und in Bezug auf Qualität und Termin zu Ihrer Zufriedenheit auszuführen, einschliesslich des Einbezugs der Nebenhandwerker und der Kostenkontrolle usw. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Der kleine Auszug aus unserer Referenzliste soll Sie überzeugen. Öffentliche Bauten • Turnhalle Affeltrangen • Kirchgemeindehaus in Affeltrangen • Lauchebrücke in Affeltrangen • Forstwerkhof in Thundorf und Kalchrain (Eigenplanung) Industriebau • Aufstockung Prematic in Affeltrangen • Halleneinbau in Wetzikon ZH (Eigenplanung) Landwirtschaftliches Bauen • 2 landwirtschaftliche Siedlungen in Affeltrangen • Aufzuchtstall in Reuti/Herten (Eigenplanung) Wohnbau • Einfamilienhäuser in Zezikon, Wetzikon TG, Strohwilen, sowie viele An- und Umbauten in der Region

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Christof Baumann Architektur GmbH

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Christof Baumann Architektur GmbH

Sonnenstrasse 41, 8280 Kreuzlingen
Christof Baumann Architektur GmbH

Der Bauzweck gibt dem Bau einen eigenen Sinn (....). Das Wohnhaus muss nur zum Wohnen dienen. Die Baustelle, die Lage zur Sonne, die Raumkomposition und Baumaterialien sind wesentliche Faktoren für die Gestaltung des Wohnhauses. Den Bauorganismus muss man aus diesen Bedingungen zusammenfügen. MIES VAN DER ROHE CHRISTOF BAUMANN Dipl. Ing. Architekt FH/SIA Mit meinem Architekturstudium in Stuttgart und Konstanz habe ich die Grundlagen zu meinem Traumberuf erlernt. Ich lasse mich gerne von den Tessiner Architekten inspirieren. Besonderes angetan bin ich von Livio Vacchini. Es beeindruckt mich, wie es ihm gelang, alles auf das Wesentliche zu reduzieren, um dadurch dem Ort einen neuen Charakter zu verleihen. MEINE ERFAHRUNGEN Meinen ersten Auftrag als selbständiger Architekt war der Masterplan Klein Venedig der Stadt Kreuzlingen. Für die Bürgergemeinde konnte ich im Kreuzlinger Wald das Ensemble "Wildsauenhütte" mit Hütte, Unterstand und Trinkbrunnen gestalten. Es folgten weitere Projekte, städtebauliche Quartieranalysen, Umbauten im historischen Bestand, Planung und Realisierung von Einfamilien- und Ferienhäusern, Innenausbauten und Renovationen für Privatpersonen sowie Architekturaufgaben für die öffentliche Hand, wie Schule, Stadt, Kanton und Bundesamt. Kreativ, schöpferisch und mit Begeisterung mit Ihnen zusammen zu Ihrem Traumobjekt.

ArchitektInnenarchitekturBauleitung
Christof Baumann Architektur GmbH

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Sonnenstrasse 41, 8280 Kreuzlingen
ArchitektInnenarchitekturBauleitung
Christof Baumann Architektur GmbH

Der Bauzweck gibt dem Bau einen eigenen Sinn (....). Das Wohnhaus muss nur zum Wohnen dienen. Die Baustelle, die Lage zur Sonne, die Raumkomposition und Baumaterialien sind wesentliche Faktoren für die Gestaltung des Wohnhauses. Den Bauorganismus muss man aus diesen Bedingungen zusammenfügen. MIES VAN DER ROHE CHRISTOF BAUMANN Dipl. Ing. Architekt FH/SIA Mit meinem Architekturstudium in Stuttgart und Konstanz habe ich die Grundlagen zu meinem Traumberuf erlernt. Ich lasse mich gerne von den Tessiner Architekten inspirieren. Besonderes angetan bin ich von Livio Vacchini. Es beeindruckt mich, wie es ihm gelang, alles auf das Wesentliche zu reduzieren, um dadurch dem Ort einen neuen Charakter zu verleihen. MEINE ERFAHRUNGEN Meinen ersten Auftrag als selbständiger Architekt war der Masterplan Klein Venedig der Stadt Kreuzlingen. Für die Bürgergemeinde konnte ich im Kreuzlinger Wald das Ensemble "Wildsauenhütte" mit Hütte, Unterstand und Trinkbrunnen gestalten. Es folgten weitere Projekte, städtebauliche Quartieranalysen, Umbauten im historischen Bestand, Planung und Realisierung von Einfamilien- und Ferienhäusern, Innenausbauten und Renovationen für Privatpersonen sowie Architekturaufgaben für die öffentliche Hand, wie Schule, Stadt, Kanton und Bundesamt. Kreativ, schöpferisch und mit Begeisterung mit Ihnen zusammen zu Ihrem Traumobjekt.

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Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

SchreinereiParkettInnenausbau
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen
SchreinereiParkettInnenausbau

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

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Umbau in Untersee (Region)

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Hossmann Holzbau AG

Märwilerstrasse 39, 9556 Affeltrangen
Hossmann Holzbau AG

Die Hossmann Holzbau ist in der Lage, Gesamtlösungen im Neubau und Umbau anzubieten. Die Firma verfügt in jedem Bereich über einen kompetenten Ansprechpartner. Der Personalbestand der Hossmann Holzbau AG ist von ursprünglich 3 auf mittlerweile 14 Mitarbeiter angewachsen, Mitarbeiter, die täglich vorzügliche Arbeit in ausgezeichneter Qualität leisten. Die Zufriedenheit vieler Kunden und Architekten ist eindrücklicher Beweis dafür. Dienstleistungen • Holzkonstruktion • Elementproduktion • Holzfassaden • Renovationen und Umbau • Türen • Einbauschränke • Einbauküchen • Treppenbau • Klappladen in Holz • Klappladen in Aluminium • Schiebeladen in Holz • Bauberatung Referenzen Mit unserem Fachwissen sind wir heute in der Lage, Ihren Neu- oder Umbau zu planen und in Bezug auf Qualität und Termin zu Ihrer Zufriedenheit auszuführen, einschliesslich des Einbezugs der Nebenhandwerker und der Kostenkontrolle usw. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Der kleine Auszug aus unserer Referenzliste soll Sie überzeugen. Öffentliche Bauten • Turnhalle Affeltrangen • Kirchgemeindehaus in Affeltrangen • Lauchebrücke in Affeltrangen • Forstwerkhof in Thundorf und Kalchrain (Eigenplanung) Industriebau • Aufstockung Prematic in Affeltrangen • Halleneinbau in Wetzikon ZH (Eigenplanung) Landwirtschaftliches Bauen • 2 landwirtschaftliche Siedlungen in Affeltrangen • Aufzuchtstall in Reuti/Herten (Eigenplanung) Wohnbau • Einfamilienhäuser in Zezikon, Wetzikon TG, Strohwilen, sowie viele An- und Umbauten in der Region

HolzbauSchreinereiUmbauFensterlädenZimmereiTreppen Geländer
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HolzbauSchreinereiUmbauFensterlädenZimmereiTreppen Geländer
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Die Hossmann Holzbau ist in der Lage, Gesamtlösungen im Neubau und Umbau anzubieten. Die Firma verfügt in jedem Bereich über einen kompetenten Ansprechpartner. Der Personalbestand der Hossmann Holzbau AG ist von ursprünglich 3 auf mittlerweile 14 Mitarbeiter angewachsen, Mitarbeiter, die täglich vorzügliche Arbeit in ausgezeichneter Qualität leisten. Die Zufriedenheit vieler Kunden und Architekten ist eindrücklicher Beweis dafür. Dienstleistungen • Holzkonstruktion • Elementproduktion • Holzfassaden • Renovationen und Umbau • Türen • Einbauschränke • Einbauküchen • Treppenbau • Klappladen in Holz • Klappladen in Aluminium • Schiebeladen in Holz • Bauberatung Referenzen Mit unserem Fachwissen sind wir heute in der Lage, Ihren Neu- oder Umbau zu planen und in Bezug auf Qualität und Termin zu Ihrer Zufriedenheit auszuführen, einschliesslich des Einbezugs der Nebenhandwerker und der Kostenkontrolle usw. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Der kleine Auszug aus unserer Referenzliste soll Sie überzeugen. Öffentliche Bauten • Turnhalle Affeltrangen • Kirchgemeindehaus in Affeltrangen • Lauchebrücke in Affeltrangen • Forstwerkhof in Thundorf und Kalchrain (Eigenplanung) Industriebau • Aufstockung Prematic in Affeltrangen • Halleneinbau in Wetzikon ZH (Eigenplanung) Landwirtschaftliches Bauen • 2 landwirtschaftliche Siedlungen in Affeltrangen • Aufzuchtstall in Reuti/Herten (Eigenplanung) Wohnbau • Einfamilienhäuser in Zezikon, Wetzikon TG, Strohwilen, sowie viele An- und Umbauten in der Region

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Christof Baumann Architektur GmbH

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Christof Baumann Architektur GmbH

Sonnenstrasse 41, 8280 Kreuzlingen
Christof Baumann Architektur GmbH

Der Bauzweck gibt dem Bau einen eigenen Sinn (....). Das Wohnhaus muss nur zum Wohnen dienen. Die Baustelle, die Lage zur Sonne, die Raumkomposition und Baumaterialien sind wesentliche Faktoren für die Gestaltung des Wohnhauses. Den Bauorganismus muss man aus diesen Bedingungen zusammenfügen. MIES VAN DER ROHE CHRISTOF BAUMANN Dipl. Ing. Architekt FH/SIA Mit meinem Architekturstudium in Stuttgart und Konstanz habe ich die Grundlagen zu meinem Traumberuf erlernt. Ich lasse mich gerne von den Tessiner Architekten inspirieren. Besonderes angetan bin ich von Livio Vacchini. Es beeindruckt mich, wie es ihm gelang, alles auf das Wesentliche zu reduzieren, um dadurch dem Ort einen neuen Charakter zu verleihen. MEINE ERFAHRUNGEN Meinen ersten Auftrag als selbständiger Architekt war der Masterplan Klein Venedig der Stadt Kreuzlingen. Für die Bürgergemeinde konnte ich im Kreuzlinger Wald das Ensemble "Wildsauenhütte" mit Hütte, Unterstand und Trinkbrunnen gestalten. Es folgten weitere Projekte, städtebauliche Quartieranalysen, Umbauten im historischen Bestand, Planung und Realisierung von Einfamilien- und Ferienhäusern, Innenausbauten und Renovationen für Privatpersonen sowie Architekturaufgaben für die öffentliche Hand, wie Schule, Stadt, Kanton und Bundesamt. Kreativ, schöpferisch und mit Begeisterung mit Ihnen zusammen zu Ihrem Traumobjekt.

ArchitektInnenarchitekturBauleitung
Christof Baumann Architektur GmbH

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Sonnenstrasse 41, 8280 Kreuzlingen
ArchitektInnenarchitekturBauleitung
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Der Bauzweck gibt dem Bau einen eigenen Sinn (....). Das Wohnhaus muss nur zum Wohnen dienen. Die Baustelle, die Lage zur Sonne, die Raumkomposition und Baumaterialien sind wesentliche Faktoren für die Gestaltung des Wohnhauses. Den Bauorganismus muss man aus diesen Bedingungen zusammenfügen. MIES VAN DER ROHE CHRISTOF BAUMANN Dipl. Ing. Architekt FH/SIA Mit meinem Architekturstudium in Stuttgart und Konstanz habe ich die Grundlagen zu meinem Traumberuf erlernt. Ich lasse mich gerne von den Tessiner Architekten inspirieren. Besonderes angetan bin ich von Livio Vacchini. Es beeindruckt mich, wie es ihm gelang, alles auf das Wesentliche zu reduzieren, um dadurch dem Ort einen neuen Charakter zu verleihen. MEINE ERFAHRUNGEN Meinen ersten Auftrag als selbständiger Architekt war der Masterplan Klein Venedig der Stadt Kreuzlingen. Für die Bürgergemeinde konnte ich im Kreuzlinger Wald das Ensemble "Wildsauenhütte" mit Hütte, Unterstand und Trinkbrunnen gestalten. Es folgten weitere Projekte, städtebauliche Quartieranalysen, Umbauten im historischen Bestand, Planung und Realisierung von Einfamilien- und Ferienhäusern, Innenausbauten und Renovationen für Privatpersonen sowie Architekturaufgaben für die öffentliche Hand, wie Schule, Stadt, Kanton und Bundesamt. Kreativ, schöpferisch und mit Begeisterung mit Ihnen zusammen zu Ihrem Traumobjekt.

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Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

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Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

SchreinereiParkettInnenausbau
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen
SchreinereiParkettInnenausbau

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

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