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Kindertagesstätte in Winterthur

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Stiftung SalZH

Tellstrasse 52, 8400 Winterthur
Kindertagesstätte
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KiTas-Brühlgut

Brühlbergstrasse 6, 8400 Winterthur
KindertagesstätteKinderkrippeKinderbetreuung
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Gemeindeverwaltung

Gemeindeverwaltung

Schulstrasse 20, 8542 Wiesendangen
Willkommen in Wiesendangen

Wiesendangen – der ideale Wohnort für alle Generationen In Wiesendangen fühlt man sich zuhause. Die Gemeinde mit seinen rund 6’800 Einwohnerinnen und Einwohnern und den verschiedenen Ortsteilen ist der perfekte Wohnort für Jung und Alt. Die Nähe zur Natur und zu den Städten Winterthur und Frauenfeld sowie die ruhige und sonnige Wohnlage bilden das ideale Umfeld für ein angenehmes Wohnklima. Kindertagesstätte, Kindergärten sowie Primar- und Sekundarschule befinden sich im Zentrum vom Ortsteil Wiesendangen. Im Ortsteil Gundetswil werden Kinder im Kindergarten und in der Primarschule unterrichtet. Eine gut ausgebaute Gemeindeinfrastruktur für alle Altersgruppen, ein breites Dienstleistungsangebot, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten sowie gute Verkehrsverbindungen mit S-Bahn- und Autobahnanschluss sind weitere Bausteine für eine attraktive Wohngemeinde. Seit der Fusion mit der Gemeinde Bertschikon im Jahr 2014 erstreckt sich das Gemeindegebiet von Wiesendangen von der Stadtgrenze von Winterthur im Westen bis an die Kantonsgrenze zum Thurgau im Osten. Das Dorf Wiesendangen, Verwaltungsstandort und mit seinen rund 5'000 Einwohnerinnen und Einwohner der grösste Ortsteil, bildet das administrative Zentrum der Gemeinde. Rund um den als Bachzeilendorf geschützten Dorfkern sind in den letzten fünfzig Jahren attraktive Wohnquartiere entstanden. Die Dörfer Attikon und Gundetswil sind Heimat für je rund 500 Einwohnerinnen und Einwohner. Weitere rund 600 Menschen wohnen in den Dörfern Bertschikon, Bewangen, Buch, Gündlikon, Kefikon ZH, Liebensberg, Menzengrüt, Oberbertschikon, Sammelsgrüt, Stegen und Zünikon. Initiative Behörden, mehr als fünfzig aktive Dorfvereine und kulturelle Institutionen setzen sich dafür ein, dass Sie Ihr Leben in der eigenständigen Gemeinde mit einem attraktivem Steuerfuss weiterhin so angenehm wie möglich gestalten können. Wir heissen sie herzlich willkommen in «Wisidange»!

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Schulstrasse 20, 8542 Wiesendangen
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Willkommen in Wiesendangen

Wiesendangen – der ideale Wohnort für alle Generationen In Wiesendangen fühlt man sich zuhause. Die Gemeinde mit seinen rund 6’800 Einwohnerinnen und Einwohnern und den verschiedenen Ortsteilen ist der perfekte Wohnort für Jung und Alt. Die Nähe zur Natur und zu den Städten Winterthur und Frauenfeld sowie die ruhige und sonnige Wohnlage bilden das ideale Umfeld für ein angenehmes Wohnklima. Kindertagesstätte, Kindergärten sowie Primar- und Sekundarschule befinden sich im Zentrum vom Ortsteil Wiesendangen. Im Ortsteil Gundetswil werden Kinder im Kindergarten und in der Primarschule unterrichtet. Eine gut ausgebaute Gemeindeinfrastruktur für alle Altersgruppen, ein breites Dienstleistungsangebot, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten sowie gute Verkehrsverbindungen mit S-Bahn- und Autobahnanschluss sind weitere Bausteine für eine attraktive Wohngemeinde. Seit der Fusion mit der Gemeinde Bertschikon im Jahr 2014 erstreckt sich das Gemeindegebiet von Wiesendangen von der Stadtgrenze von Winterthur im Westen bis an die Kantonsgrenze zum Thurgau im Osten. Das Dorf Wiesendangen, Verwaltungsstandort und mit seinen rund 5'000 Einwohnerinnen und Einwohner der grösste Ortsteil, bildet das administrative Zentrum der Gemeinde. Rund um den als Bachzeilendorf geschützten Dorfkern sind in den letzten fünfzig Jahren attraktive Wohnquartiere entstanden. Die Dörfer Attikon und Gundetswil sind Heimat für je rund 500 Einwohnerinnen und Einwohner. Weitere rund 600 Menschen wohnen in den Dörfern Bertschikon, Bewangen, Buch, Gündlikon, Kefikon ZH, Liebensberg, Menzengrüt, Oberbertschikon, Sammelsgrüt, Stegen und Zünikon. Initiative Behörden, mehr als fünfzig aktive Dorfvereine und kulturelle Institutionen setzen sich dafür ein, dass Sie Ihr Leben in der eigenständigen Gemeinde mit einem attraktivem Steuerfuss weiterhin so angenehm wie möglich gestalten können. Wir heissen sie herzlich willkommen in «Wisidange»!

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Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

Badenerstrasse 69, 8004 ZürichPostfach, 8021 Zürich 1

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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