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Akupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte) in Bern

: 36 Einträge
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TCM Praxis Bern - Traditionelle Chinesische Medizin - Monica Matheka

TCM Praxis Bern - Traditionelle Chinesische Medizin - Monica Matheka

Waisenhausplatz 22, 3011 Bern
Herzlich willkommen

Seit ältester Zeit wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin der Gebrauch von Drogen als die wichtigste, vielfälltigste und präziseste Therapieform betrachtet. Zirka 500-600 Pflanzen, Mineralien und tierische Materialien bedeuten das Herz der Chinesischen Materia Medica und werden als Arzneimittel in Rezepturen zusammengestellt. Diese Kräuterarztnei wird bei innerlicher Anwendung entweder in Wasser oder Brei aufgekocht und als Tee aufgegossen,sowie als Kräuterpillen oder Pulver, wie auch als Tinkturen verabreicht. Zur äusserlichen Anwendung verwendent man Pasten, Salben, Kompressen und Pflaser oder macht Bäder, Dämpfungen und Räucherungen. Professionelle Verschreiber von Chinesischen Kräutern stellen hauptsächlich mehrkomponentige Rezepturen zusammen, die einerseits dem pathologischen Muster und der Ursache der Erkrankung entsprechen, als auch den symptomatischen Eigenschaften der diagnostizierten Krankheit. Die Wirkung jedes einzelnen Mittels ist nach seiner Eigenschaft und Qualität klar definiert. Die Eigenschaft von frischem Ingwer, zum Beispiel, ist neutral bis leicht warm, seine Qualität ist scharf und er hat vor alllem eine Wirkung auf die Lungen, aber auch auf den Magen und die Milz. Mit medizinischem Verständnis gewinnt der Ingwer an präziseren Details. So befreit frischer Ingwer die Oberfläche des Körpers und zerstreut Kälte. Er wärmt die Mitte, das heisst Magen und Milz und stoppt Erbrechen. Daneben befreit er die Lunge von Schleim und stoppt Husten. Jedes Rezept ist individuell auf die Ansprüche des Patienten zugeschnitten und besteht normalerweise aus rund 12 Kräutern und Drogen. Die Arztneimittel werden entweder getrocknet abgegeben, aufgekocht und als Absud warm getrunken, werden in Granulatform als Pulver vermischt, das mit Wasser eingenommen werden kann oder als Tinkturmischung abgegeben. Die Therapiedauer bestimmt sich je nach Art der Krankheit. So können akute Leiden in ein bis drei Wochen behandelt werden, während chronische Zustände und konstitutionelle Schwächen längere Zeit in Anspruch nehmen und oft wiederholt behandelt werden müssen. Viele der traditionellen chinesischen Kräuterformeln werden in Asien seit mehr als 2000 Jahren dokumentiert und angewandt und über 5000 verschiedene Kräuter stehen einem Herbalisten der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Verfügung.

Chinesische Medizin TCMPhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Akupunktur TCMÄrzte
TCM Praxis Bern - Traditionelle Chinesische Medizin - Monica Matheka

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Waisenhausplatz 22, 3011 Bern
Chinesische Medizin TCMPhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Akupunktur TCMÄrzte
Herzlich willkommen

Seit ältester Zeit wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin der Gebrauch von Drogen als die wichtigste, vielfälltigste und präziseste Therapieform betrachtet. Zirka 500-600 Pflanzen, Mineralien und tierische Materialien bedeuten das Herz der Chinesischen Materia Medica und werden als Arzneimittel in Rezepturen zusammengestellt. Diese Kräuterarztnei wird bei innerlicher Anwendung entweder in Wasser oder Brei aufgekocht und als Tee aufgegossen,sowie als Kräuterpillen oder Pulver, wie auch als Tinkturen verabreicht. Zur äusserlichen Anwendung verwendent man Pasten, Salben, Kompressen und Pflaser oder macht Bäder, Dämpfungen und Räucherungen. Professionelle Verschreiber von Chinesischen Kräutern stellen hauptsächlich mehrkomponentige Rezepturen zusammen, die einerseits dem pathologischen Muster und der Ursache der Erkrankung entsprechen, als auch den symptomatischen Eigenschaften der diagnostizierten Krankheit. Die Wirkung jedes einzelnen Mittels ist nach seiner Eigenschaft und Qualität klar definiert. Die Eigenschaft von frischem Ingwer, zum Beispiel, ist neutral bis leicht warm, seine Qualität ist scharf und er hat vor alllem eine Wirkung auf die Lungen, aber auch auf den Magen und die Milz. Mit medizinischem Verständnis gewinnt der Ingwer an präziseren Details. So befreit frischer Ingwer die Oberfläche des Körpers und zerstreut Kälte. Er wärmt die Mitte, das heisst Magen und Milz und stoppt Erbrechen. Daneben befreit er die Lunge von Schleim und stoppt Husten. Jedes Rezept ist individuell auf die Ansprüche des Patienten zugeschnitten und besteht normalerweise aus rund 12 Kräutern und Drogen. Die Arztneimittel werden entweder getrocknet abgegeben, aufgekocht und als Absud warm getrunken, werden in Granulatform als Pulver vermischt, das mit Wasser eingenommen werden kann oder als Tinkturmischung abgegeben. Die Therapiedauer bestimmt sich je nach Art der Krankheit. So können akute Leiden in ein bis drei Wochen behandelt werden, während chronische Zustände und konstitutionelle Schwächen längere Zeit in Anspruch nehmen und oft wiederholt behandelt werden müssen. Viele der traditionellen chinesischen Kräuterformeln werden in Asien seit mehr als 2000 Jahren dokumentiert und angewandt und über 5000 verschiedene Kräuter stehen einem Herbalisten der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Verfügung.

 Geschlossen bis martedì alle 09:00
 Geschlossen bis lunedì alle 09:00
Praxis Monbijou  Baumgartner Ronald

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Praxis Monbijou Baumgartner Ronald

Monbijoustrasse 28, 3011 Bern
Therapieangbot

Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

Homöopathie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Craniosacral TherapieNaturheilpraxisKomplementärtherapiePhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Praxis Monbijou  Baumgartner Ronald

Praxis Monbijou Baumgartner Ronald

Monbijoustrasse 28, 3011 Bern
Homöopathie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Craniosacral TherapieNaturheilpraxisKomplementärtherapiePhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Therapieangbot

Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

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 Geschlossen bis lunedì alle 09:00
 Offen nach Vereinbarung bis mezzanotte
Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel
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Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Bernstrasse 54, 3072 Ostermundigen
Herzlich willkommen bei der Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Akupunktur und Blutegel Ihr Wohlbefinden ist mir wichtig. Ich bin für Sie da. Ich bin von den Krankenkassen anerkannt und rechne über die Zusatzversicherung ab. Qi ist der Ursprung des Seins und ohne Qi ist kein Leben möglich. Nach fernöstlicher Auffassung besteht alles aus irgendeiner Form von Qi, jeder Mensch, jede Pflanze, jeder Stein, sogar die Luft, die uns umgibt. Dies bedeutet, dass wir über das Qi mit unserer Umwelt in ständiger Verbindung sind weiter... TCM Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) setzt sich aus verschiedenen Anwendungs- und Behandlungsmethoden zusammen. Der Mensch mit seinen Beschwerden rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit und es wird versucht, ihn in seiner individuellen Komplexität zu erfassen. Zu den diagnostischen Mitteln der TCM gehören vor allem Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnose. Des weiteren werden Antlitzdiagnose, Körperdiagnose und allgemeines Erscheinungsbild zu Hilfe genommen. Zu den Behandlungsmethoden gehören die Akupunktur und die Kräutermedizin, welche die wichtigsten Standbeine der TCM bilden. Zusätzlich werden nach Bedarf Ohrakupunktur, Schröpfen, Moxa, Massage oder weitere Methoden angewendet. Die Sitzung wird individuell nach den Bedürfnissen des Patienten und der Patientin gestaltet. Das bedeutet, dass entweder das akute Leiden in den Vordergrund gerückt und behandelt wird oder die Krankengeschichte mit allen wichtigen Aspekten wie Entstehung, Entwicklung, besondere Ereignisse, Umfeld, Ernährung und Bewegung mit einbezogen wird. Natürlich ist man mit der TCM in der Lage, während einer Sitzung akute und langfristige Behandlungsziele zu kombinieren. Einzigartig an der TCM ist, dass die heutige Behandlungsform dieselbe ist wie vor ca. 5000 Jahren. Was bedeutet, dass die Prinzipien und Gesetzmässigkeiten bis heute ihre Gültigkeit bewahrt haben und in ihrer Anwendung praktisch die selben geblieben sind. TCM eignet es sich bei akuten und chronischen Beschwerden und Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.), Erkrankungen der Verdauungsorgane (z.B. Verstopfung, Durchfall, Blähungen, etc.), Stressfolgeerkrankungen, Allergien und Asthma, Heuschnupfen und erhöhter Infektanfälligkeit. Der Akupunktur-Indikationskatalog der WHO führt weitere Symptome auf: Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Ergänzende Behandlungsmethoden Ohrakupunktur: Sie wirkt über Reflexzonen und wird als selbständige, symptomatische Methode oder ergänzend angewendet. Kräuter: Wir verwenden Chinesische Kräutermischungen nach den Prinzipien der Chinesischen Differentialdiagnostik. Moxa: Mit der direkten oder indirekten Anwendung wird die wärmende Wirkung des Beifusskrauts durch Verbrennen in das Meridiansystem gebracht. Schröpfen: Mit Schröpfgläsern wird die Durchblutung der Haut und der tiefer liegenden Schichten angeregt, das Qi und Blut mobilisiert. Guasha: Bei dieser Behandlungstechnik wird mit einem Werkzeug aus Horn die schmerzhafte Stelle sehr effektiv bearbeitet. Bei uns noch unbekannt wird diese Methode in Asien sehr häufig angewendet. Akupunktur Der Mensch ist durchzogen von grossen und kleinen Leitbahnen, den Meridianen. Diese Energiebahnen verbinden alle Organe, Extremitäten, Rumpf, Kopf, Sinnesorgane, Körperöffnungen und Funktionen, und bilden Sammelpunkte, die sogenannten Akupunkturpunkte. Als Ergänzung zum Gefässsystem, Nervensystem und Lymphsystem existiert ein alles verbindendes Meridiansystem. Während in der Ayurvedischen Medizin bis zu 65000 Energiepunkte aufgezeigt werden, kommt die Chinesische Medizin mit 360 klassischen Akupunkturpunkten und 1000 Extrapunkten aus. Durch Stimulation dieser Punkte auf den Meridianen kann eine krankmachende Störung häufig wieder in ihren gesunden Ursprungszustand gebracht werden. Dies erreicht man zum Beispiel durch Stechen von Nadeln oder schmerzloser Laserakupunktur. Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Blutegeltherapie Blutegeltherapie Traditionelle Anwendungen Gelenkserkrankungen wie Kniegelenkarthrose, Daumengelenkarthrose, Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden, Bandscheibenvorfall, Ischialgie, Tennis- und Golferellbogen. Blutgefässerkrankungen wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaganfall, Thrombosengefahr, Schwindel, Gesichtslähmungen, Angina Pectoris, Krampfadern, Venenentzündungen, Gefässverkalkungen, Hämorrhoiden, Muskelverkrampfungen, venöse Stauungen, Karbunkel, Abszesse, Angiopathie bei Diabetes Mellitus. Verletzungen nach Unfällen, Zerrungen, Muskelfaserrisse, Prellungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Nagelbettentzündung, Furunkel, Schmerzen nach Operationen. Diverses wie Entgiften und Ausleiten, Menstruationsschmerzen, Tinnitus, schwere Beine, plastische und rekonstruktive Chirurgie. Wirkung • Der Blutegel sondert ein Sekret ab, sobald er sich am Menschen festgesaugt hat. Das Sekret enthält um die 100 Wirkstoffe, wovon die meisten noch nicht wissenschaftlich untersucht sind. Der wichtigste ist Hirudin, welcher Trombin- oder blutgerinnungshemmend wirkt. Weitere wichtige Wirkstoffe sind Calin, Hyaluronidase, Eglin und Bdellin. Sie wirken nebst gerinnungshemmend auch gefässerweiternd, entzündungshemmend, antibiotisch, lymphbeschleunigend und schmerzlindernd. Gleichzeitig saugt der Egel 2-3 Milliliter Blut ab und löst sich, sobald er satt ist. Die Behandlung • Die Behandlung dauert 1-2 Stunden, danach sollte nichts Anstrengendes unternommen werden. Viel trinken unterstützt den Kreislauf. Nachwirkung • Die Bissstelle blutet 4-24 Stunden nach, was ein gutes Verbinden der Wunde erfordert. • Die Nachblutung ist ein Teil der Therapiewirkung, sie entstaut und entgiftet und sollte nicht unterdrückt werden. Nebenwirkungen • Während der Behandlung nimmt man einen Schmerz wahr, der dem von Brennesseln ähnelt, er verschwindet allerdings nach ca. 5 Minuten. Nach der Blutegeltherapie zeigt sich meistens eine lokale Rötung und Schwellung der Haut und ein kleiner Bluterguss, welche in der Regel nach 14 Tagen verschwinden. Oft tritt 1-2 Tage nach der Behandlung ein Juckreiz auf, der sich durch Einreiben mit einer Salbe beruhigt. Es kann eine kleine Narbe bleiben, allerdings vernachlässigbar klein. Seltene Nebenwirkungen • Allergische Reaktion auf das Blutegelserum, verlängerte Nachblutung, Wundheilungsstörung, Wundinfektion. Gegenanzeigen • Angeborene oder erworbene Blutgerinnungsstörung, bekannte Allergie gegen das Sekret, Immunsuppression, ausgeprägter Blutmangel, Dialyse. Labor- Zuchtegel • Die bei uns verwendeten Egel stammen aus einer Zucht in Russland, die weltweit führend ist. Die Übertragung von Viren und Bakterien wird garantiert ausgeschlossen, da sie in Labors gezüchtet werden und noch nie einen Menschen gebissen haben.

Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)Therapieberatung
Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Bernstrasse 54, 3072 Ostermundigen
Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)Therapieberatung
Herzlich willkommen bei der Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Akupunktur und Blutegel Ihr Wohlbefinden ist mir wichtig. Ich bin für Sie da. Ich bin von den Krankenkassen anerkannt und rechne über die Zusatzversicherung ab. Qi ist der Ursprung des Seins und ohne Qi ist kein Leben möglich. Nach fernöstlicher Auffassung besteht alles aus irgendeiner Form von Qi, jeder Mensch, jede Pflanze, jeder Stein, sogar die Luft, die uns umgibt. Dies bedeutet, dass wir über das Qi mit unserer Umwelt in ständiger Verbindung sind weiter... TCM Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) setzt sich aus verschiedenen Anwendungs- und Behandlungsmethoden zusammen. Der Mensch mit seinen Beschwerden rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit und es wird versucht, ihn in seiner individuellen Komplexität zu erfassen. Zu den diagnostischen Mitteln der TCM gehören vor allem Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnose. Des weiteren werden Antlitzdiagnose, Körperdiagnose und allgemeines Erscheinungsbild zu Hilfe genommen. Zu den Behandlungsmethoden gehören die Akupunktur und die Kräutermedizin, welche die wichtigsten Standbeine der TCM bilden. Zusätzlich werden nach Bedarf Ohrakupunktur, Schröpfen, Moxa, Massage oder weitere Methoden angewendet. Die Sitzung wird individuell nach den Bedürfnissen des Patienten und der Patientin gestaltet. Das bedeutet, dass entweder das akute Leiden in den Vordergrund gerückt und behandelt wird oder die Krankengeschichte mit allen wichtigen Aspekten wie Entstehung, Entwicklung, besondere Ereignisse, Umfeld, Ernährung und Bewegung mit einbezogen wird. Natürlich ist man mit der TCM in der Lage, während einer Sitzung akute und langfristige Behandlungsziele zu kombinieren. Einzigartig an der TCM ist, dass die heutige Behandlungsform dieselbe ist wie vor ca. 5000 Jahren. Was bedeutet, dass die Prinzipien und Gesetzmässigkeiten bis heute ihre Gültigkeit bewahrt haben und in ihrer Anwendung praktisch die selben geblieben sind. TCM eignet es sich bei akuten und chronischen Beschwerden und Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.), Erkrankungen der Verdauungsorgane (z.B. Verstopfung, Durchfall, Blähungen, etc.), Stressfolgeerkrankungen, Allergien und Asthma, Heuschnupfen und erhöhter Infektanfälligkeit. Der Akupunktur-Indikationskatalog der WHO führt weitere Symptome auf: Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Ergänzende Behandlungsmethoden Ohrakupunktur: Sie wirkt über Reflexzonen und wird als selbständige, symptomatische Methode oder ergänzend angewendet. Kräuter: Wir verwenden Chinesische Kräutermischungen nach den Prinzipien der Chinesischen Differentialdiagnostik. Moxa: Mit der direkten oder indirekten Anwendung wird die wärmende Wirkung des Beifusskrauts durch Verbrennen in das Meridiansystem gebracht. Schröpfen: Mit Schröpfgläsern wird die Durchblutung der Haut und der tiefer liegenden Schichten angeregt, das Qi und Blut mobilisiert. Guasha: Bei dieser Behandlungstechnik wird mit einem Werkzeug aus Horn die schmerzhafte Stelle sehr effektiv bearbeitet. Bei uns noch unbekannt wird diese Methode in Asien sehr häufig angewendet. Akupunktur Der Mensch ist durchzogen von grossen und kleinen Leitbahnen, den Meridianen. Diese Energiebahnen verbinden alle Organe, Extremitäten, Rumpf, Kopf, Sinnesorgane, Körperöffnungen und Funktionen, und bilden Sammelpunkte, die sogenannten Akupunkturpunkte. Als Ergänzung zum Gefässsystem, Nervensystem und Lymphsystem existiert ein alles verbindendes Meridiansystem. Während in der Ayurvedischen Medizin bis zu 65000 Energiepunkte aufgezeigt werden, kommt die Chinesische Medizin mit 360 klassischen Akupunkturpunkten und 1000 Extrapunkten aus. Durch Stimulation dieser Punkte auf den Meridianen kann eine krankmachende Störung häufig wieder in ihren gesunden Ursprungszustand gebracht werden. Dies erreicht man zum Beispiel durch Stechen von Nadeln oder schmerzloser Laserakupunktur. Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Blutegeltherapie Blutegeltherapie Traditionelle Anwendungen Gelenkserkrankungen wie Kniegelenkarthrose, Daumengelenkarthrose, Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden, Bandscheibenvorfall, Ischialgie, Tennis- und Golferellbogen. Blutgefässerkrankungen wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaganfall, Thrombosengefahr, Schwindel, Gesichtslähmungen, Angina Pectoris, Krampfadern, Venenentzündungen, Gefässverkalkungen, Hämorrhoiden, Muskelverkrampfungen, venöse Stauungen, Karbunkel, Abszesse, Angiopathie bei Diabetes Mellitus. Verletzungen nach Unfällen, Zerrungen, Muskelfaserrisse, Prellungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Nagelbettentzündung, Furunkel, Schmerzen nach Operationen. Diverses wie Entgiften und Ausleiten, Menstruationsschmerzen, Tinnitus, schwere Beine, plastische und rekonstruktive Chirurgie. Wirkung • Der Blutegel sondert ein Sekret ab, sobald er sich am Menschen festgesaugt hat. Das Sekret enthält um die 100 Wirkstoffe, wovon die meisten noch nicht wissenschaftlich untersucht sind. Der wichtigste ist Hirudin, welcher Trombin- oder blutgerinnungshemmend wirkt. Weitere wichtige Wirkstoffe sind Calin, Hyaluronidase, Eglin und Bdellin. Sie wirken nebst gerinnungshemmend auch gefässerweiternd, entzündungshemmend, antibiotisch, lymphbeschleunigend und schmerzlindernd. Gleichzeitig saugt der Egel 2-3 Milliliter Blut ab und löst sich, sobald er satt ist. Die Behandlung • Die Behandlung dauert 1-2 Stunden, danach sollte nichts Anstrengendes unternommen werden. Viel trinken unterstützt den Kreislauf. Nachwirkung • Die Bissstelle blutet 4-24 Stunden nach, was ein gutes Verbinden der Wunde erfordert. • Die Nachblutung ist ein Teil der Therapiewirkung, sie entstaut und entgiftet und sollte nicht unterdrückt werden. Nebenwirkungen • Während der Behandlung nimmt man einen Schmerz wahr, der dem von Brennesseln ähnelt, er verschwindet allerdings nach ca. 5 Minuten. Nach der Blutegeltherapie zeigt sich meistens eine lokale Rötung und Schwellung der Haut und ein kleiner Bluterguss, welche in der Regel nach 14 Tagen verschwinden. Oft tritt 1-2 Tage nach der Behandlung ein Juckreiz auf, der sich durch Einreiben mit einer Salbe beruhigt. Es kann eine kleine Narbe bleiben, allerdings vernachlässigbar klein. Seltene Nebenwirkungen • Allergische Reaktion auf das Blutegelserum, verlängerte Nachblutung, Wundheilungsstörung, Wundinfektion. Gegenanzeigen • Angeborene oder erworbene Blutgerinnungsstörung, bekannte Allergie gegen das Sekret, Immunsuppression, ausgeprägter Blutmangel, Dialyse. Labor- Zuchtegel • Die bei uns verwendeten Egel stammen aus einer Zucht in Russland, die weltweit führend ist. Die Übertragung von Viren und Bakterien wird garantiert ausgeschlossen, da sie in Labors gezüchtet werden und noch nie einen Menschen gebissen haben.

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TCM Praxis Bern - Traditionelle Chinesische Medizin - Monica Matheka

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Seit ältester Zeit wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin der Gebrauch von Drogen als die wichtigste, vielfälltigste und präziseste Therapieform betrachtet. Zirka 500-600 Pflanzen, Mineralien und tierische Materialien bedeuten das Herz der Chinesischen Materia Medica und werden als Arzneimittel in Rezepturen zusammengestellt. Diese Kräuterarztnei wird bei innerlicher Anwendung entweder in Wasser oder Brei aufgekocht und als Tee aufgegossen,sowie als Kräuterpillen oder Pulver, wie auch als Tinkturen verabreicht. Zur äusserlichen Anwendung verwendent man Pasten, Salben, Kompressen und Pflaser oder macht Bäder, Dämpfungen und Räucherungen. Professionelle Verschreiber von Chinesischen Kräutern stellen hauptsächlich mehrkomponentige Rezepturen zusammen, die einerseits dem pathologischen Muster und der Ursache der Erkrankung entsprechen, als auch den symptomatischen Eigenschaften der diagnostizierten Krankheit. Die Wirkung jedes einzelnen Mittels ist nach seiner Eigenschaft und Qualität klar definiert. Die Eigenschaft von frischem Ingwer, zum Beispiel, ist neutral bis leicht warm, seine Qualität ist scharf und er hat vor alllem eine Wirkung auf die Lungen, aber auch auf den Magen und die Milz. Mit medizinischem Verständnis gewinnt der Ingwer an präziseren Details. So befreit frischer Ingwer die Oberfläche des Körpers und zerstreut Kälte. Er wärmt die Mitte, das heisst Magen und Milz und stoppt Erbrechen. Daneben befreit er die Lunge von Schleim und stoppt Husten. Jedes Rezept ist individuell auf die Ansprüche des Patienten zugeschnitten und besteht normalerweise aus rund 12 Kräutern und Drogen. Die Arztneimittel werden entweder getrocknet abgegeben, aufgekocht und als Absud warm getrunken, werden in Granulatform als Pulver vermischt, das mit Wasser eingenommen werden kann oder als Tinkturmischung abgegeben. Die Therapiedauer bestimmt sich je nach Art der Krankheit. So können akute Leiden in ein bis drei Wochen behandelt werden, während chronische Zustände und konstitutionelle Schwächen längere Zeit in Anspruch nehmen und oft wiederholt behandelt werden müssen. Viele der traditionellen chinesischen Kräuterformeln werden in Asien seit mehr als 2000 Jahren dokumentiert und angewandt und über 5000 verschiedene Kräuter stehen einem Herbalisten der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Verfügung.

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Monbijoustrasse 28, 3011 Bern
Therapieangbot

Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

Homöopathie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Craniosacral TherapieNaturheilpraxisKomplementärtherapiePhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Praxis Monbijou  Baumgartner Ronald

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Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

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 Geschlossen bis lunedì alle 09:00
 Offen nach Vereinbarung bis mezzanotte
Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel
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Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Bernstrasse 54, 3072 Ostermundigen
Herzlich willkommen bei der Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Akupunktur und Blutegel Ihr Wohlbefinden ist mir wichtig. Ich bin für Sie da. Ich bin von den Krankenkassen anerkannt und rechne über die Zusatzversicherung ab. Qi ist der Ursprung des Seins und ohne Qi ist kein Leben möglich. Nach fernöstlicher Auffassung besteht alles aus irgendeiner Form von Qi, jeder Mensch, jede Pflanze, jeder Stein, sogar die Luft, die uns umgibt. Dies bedeutet, dass wir über das Qi mit unserer Umwelt in ständiger Verbindung sind weiter... TCM Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) setzt sich aus verschiedenen Anwendungs- und Behandlungsmethoden zusammen. Der Mensch mit seinen Beschwerden rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit und es wird versucht, ihn in seiner individuellen Komplexität zu erfassen. Zu den diagnostischen Mitteln der TCM gehören vor allem Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnose. Des weiteren werden Antlitzdiagnose, Körperdiagnose und allgemeines Erscheinungsbild zu Hilfe genommen. Zu den Behandlungsmethoden gehören die Akupunktur und die Kräutermedizin, welche die wichtigsten Standbeine der TCM bilden. Zusätzlich werden nach Bedarf Ohrakupunktur, Schröpfen, Moxa, Massage oder weitere Methoden angewendet. Die Sitzung wird individuell nach den Bedürfnissen des Patienten und der Patientin gestaltet. Das bedeutet, dass entweder das akute Leiden in den Vordergrund gerückt und behandelt wird oder die Krankengeschichte mit allen wichtigen Aspekten wie Entstehung, Entwicklung, besondere Ereignisse, Umfeld, Ernährung und Bewegung mit einbezogen wird. Natürlich ist man mit der TCM in der Lage, während einer Sitzung akute und langfristige Behandlungsziele zu kombinieren. Einzigartig an der TCM ist, dass die heutige Behandlungsform dieselbe ist wie vor ca. 5000 Jahren. Was bedeutet, dass die Prinzipien und Gesetzmässigkeiten bis heute ihre Gültigkeit bewahrt haben und in ihrer Anwendung praktisch die selben geblieben sind. TCM eignet es sich bei akuten und chronischen Beschwerden und Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.), Erkrankungen der Verdauungsorgane (z.B. Verstopfung, Durchfall, Blähungen, etc.), Stressfolgeerkrankungen, Allergien und Asthma, Heuschnupfen und erhöhter Infektanfälligkeit. Der Akupunktur-Indikationskatalog der WHO führt weitere Symptome auf: Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Ergänzende Behandlungsmethoden Ohrakupunktur: Sie wirkt über Reflexzonen und wird als selbständige, symptomatische Methode oder ergänzend angewendet. Kräuter: Wir verwenden Chinesische Kräutermischungen nach den Prinzipien der Chinesischen Differentialdiagnostik. Moxa: Mit der direkten oder indirekten Anwendung wird die wärmende Wirkung des Beifusskrauts durch Verbrennen in das Meridiansystem gebracht. Schröpfen: Mit Schröpfgläsern wird die Durchblutung der Haut und der tiefer liegenden Schichten angeregt, das Qi und Blut mobilisiert. Guasha: Bei dieser Behandlungstechnik wird mit einem Werkzeug aus Horn die schmerzhafte Stelle sehr effektiv bearbeitet. Bei uns noch unbekannt wird diese Methode in Asien sehr häufig angewendet. Akupunktur Der Mensch ist durchzogen von grossen und kleinen Leitbahnen, den Meridianen. Diese Energiebahnen verbinden alle Organe, Extremitäten, Rumpf, Kopf, Sinnesorgane, Körperöffnungen und Funktionen, und bilden Sammelpunkte, die sogenannten Akupunkturpunkte. Als Ergänzung zum Gefässsystem, Nervensystem und Lymphsystem existiert ein alles verbindendes Meridiansystem. Während in der Ayurvedischen Medizin bis zu 65000 Energiepunkte aufgezeigt werden, kommt die Chinesische Medizin mit 360 klassischen Akupunkturpunkten und 1000 Extrapunkten aus. Durch Stimulation dieser Punkte auf den Meridianen kann eine krankmachende Störung häufig wieder in ihren gesunden Ursprungszustand gebracht werden. Dies erreicht man zum Beispiel durch Stechen von Nadeln oder schmerzloser Laserakupunktur. Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Blutegeltherapie Blutegeltherapie Traditionelle Anwendungen Gelenkserkrankungen wie Kniegelenkarthrose, Daumengelenkarthrose, Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden, Bandscheibenvorfall, Ischialgie, Tennis- und Golferellbogen. Blutgefässerkrankungen wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaganfall, Thrombosengefahr, Schwindel, Gesichtslähmungen, Angina Pectoris, Krampfadern, Venenentzündungen, Gefässverkalkungen, Hämorrhoiden, Muskelverkrampfungen, venöse Stauungen, Karbunkel, Abszesse, Angiopathie bei Diabetes Mellitus. Verletzungen nach Unfällen, Zerrungen, Muskelfaserrisse, Prellungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Nagelbettentzündung, Furunkel, Schmerzen nach Operationen. Diverses wie Entgiften und Ausleiten, Menstruationsschmerzen, Tinnitus, schwere Beine, plastische und rekonstruktive Chirurgie. Wirkung • Der Blutegel sondert ein Sekret ab, sobald er sich am Menschen festgesaugt hat. Das Sekret enthält um die 100 Wirkstoffe, wovon die meisten noch nicht wissenschaftlich untersucht sind. Der wichtigste ist Hirudin, welcher Trombin- oder blutgerinnungshemmend wirkt. Weitere wichtige Wirkstoffe sind Calin, Hyaluronidase, Eglin und Bdellin. Sie wirken nebst gerinnungshemmend auch gefässerweiternd, entzündungshemmend, antibiotisch, lymphbeschleunigend und schmerzlindernd. Gleichzeitig saugt der Egel 2-3 Milliliter Blut ab und löst sich, sobald er satt ist. Die Behandlung • Die Behandlung dauert 1-2 Stunden, danach sollte nichts Anstrengendes unternommen werden. Viel trinken unterstützt den Kreislauf. Nachwirkung • Die Bissstelle blutet 4-24 Stunden nach, was ein gutes Verbinden der Wunde erfordert. • Die Nachblutung ist ein Teil der Therapiewirkung, sie entstaut und entgiftet und sollte nicht unterdrückt werden. Nebenwirkungen • Während der Behandlung nimmt man einen Schmerz wahr, der dem von Brennesseln ähnelt, er verschwindet allerdings nach ca. 5 Minuten. Nach der Blutegeltherapie zeigt sich meistens eine lokale Rötung und Schwellung der Haut und ein kleiner Bluterguss, welche in der Regel nach 14 Tagen verschwinden. Oft tritt 1-2 Tage nach der Behandlung ein Juckreiz auf, der sich durch Einreiben mit einer Salbe beruhigt. Es kann eine kleine Narbe bleiben, allerdings vernachlässigbar klein. Seltene Nebenwirkungen • Allergische Reaktion auf das Blutegelserum, verlängerte Nachblutung, Wundheilungsstörung, Wundinfektion. Gegenanzeigen • Angeborene oder erworbene Blutgerinnungsstörung, bekannte Allergie gegen das Sekret, Immunsuppression, ausgeprägter Blutmangel, Dialyse. Labor- Zuchtegel • Die bei uns verwendeten Egel stammen aus einer Zucht in Russland, die weltweit führend ist. Die Übertragung von Viren und Bakterien wird garantiert ausgeschlossen, da sie in Labors gezüchtet werden und noch nie einen Menschen gebissen haben.

Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)Therapieberatung
Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

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Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)Therapieberatung
Herzlich willkommen bei der Praxis für Akupunktur und Blutegel Zaugg Daniel

Akupunktur und Blutegel Ihr Wohlbefinden ist mir wichtig. Ich bin für Sie da. Ich bin von den Krankenkassen anerkannt und rechne über die Zusatzversicherung ab. Qi ist der Ursprung des Seins und ohne Qi ist kein Leben möglich. Nach fernöstlicher Auffassung besteht alles aus irgendeiner Form von Qi, jeder Mensch, jede Pflanze, jeder Stein, sogar die Luft, die uns umgibt. Dies bedeutet, dass wir über das Qi mit unserer Umwelt in ständiger Verbindung sind weiter... TCM Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) setzt sich aus verschiedenen Anwendungs- und Behandlungsmethoden zusammen. Der Mensch mit seinen Beschwerden rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit und es wird versucht, ihn in seiner individuellen Komplexität zu erfassen. Zu den diagnostischen Mitteln der TCM gehören vor allem Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnose. Des weiteren werden Antlitzdiagnose, Körperdiagnose und allgemeines Erscheinungsbild zu Hilfe genommen. Zu den Behandlungsmethoden gehören die Akupunktur und die Kräutermedizin, welche die wichtigsten Standbeine der TCM bilden. Zusätzlich werden nach Bedarf Ohrakupunktur, Schröpfen, Moxa, Massage oder weitere Methoden angewendet. Die Sitzung wird individuell nach den Bedürfnissen des Patienten und der Patientin gestaltet. Das bedeutet, dass entweder das akute Leiden in den Vordergrund gerückt und behandelt wird oder die Krankengeschichte mit allen wichtigen Aspekten wie Entstehung, Entwicklung, besondere Ereignisse, Umfeld, Ernährung und Bewegung mit einbezogen wird. Natürlich ist man mit der TCM in der Lage, während einer Sitzung akute und langfristige Behandlungsziele zu kombinieren. Einzigartig an der TCM ist, dass die heutige Behandlungsform dieselbe ist wie vor ca. 5000 Jahren. Was bedeutet, dass die Prinzipien und Gesetzmässigkeiten bis heute ihre Gültigkeit bewahrt haben und in ihrer Anwendung praktisch die selben geblieben sind. TCM eignet es sich bei akuten und chronischen Beschwerden und Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.), Erkrankungen der Verdauungsorgane (z.B. Verstopfung, Durchfall, Blähungen, etc.), Stressfolgeerkrankungen, Allergien und Asthma, Heuschnupfen und erhöhter Infektanfälligkeit. Der Akupunktur-Indikationskatalog der WHO führt weitere Symptome auf: Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Ergänzende Behandlungsmethoden Ohrakupunktur: Sie wirkt über Reflexzonen und wird als selbständige, symptomatische Methode oder ergänzend angewendet. Kräuter: Wir verwenden Chinesische Kräutermischungen nach den Prinzipien der Chinesischen Differentialdiagnostik. Moxa: Mit der direkten oder indirekten Anwendung wird die wärmende Wirkung des Beifusskrauts durch Verbrennen in das Meridiansystem gebracht. Schröpfen: Mit Schröpfgläsern wird die Durchblutung der Haut und der tiefer liegenden Schichten angeregt, das Qi und Blut mobilisiert. Guasha: Bei dieser Behandlungstechnik wird mit einem Werkzeug aus Horn die schmerzhafte Stelle sehr effektiv bearbeitet. Bei uns noch unbekannt wird diese Methode in Asien sehr häufig angewendet. Akupunktur Der Mensch ist durchzogen von grossen und kleinen Leitbahnen, den Meridianen. Diese Energiebahnen verbinden alle Organe, Extremitäten, Rumpf, Kopf, Sinnesorgane, Körperöffnungen und Funktionen, und bilden Sammelpunkte, die sogenannten Akupunkturpunkte. Als Ergänzung zum Gefässsystem, Nervensystem und Lymphsystem existiert ein alles verbindendes Meridiansystem. Während in der Ayurvedischen Medizin bis zu 65000 Energiepunkte aufgezeigt werden, kommt die Chinesische Medizin mit 360 klassischen Akupunkturpunkten und 1000 Extrapunkten aus. Durch Stimulation dieser Punkte auf den Meridianen kann eine krankmachende Störung häufig wieder in ihren gesunden Ursprungszustand gebracht werden. Dies erreicht man zum Beispiel durch Stechen von Nadeln oder schmerzloser Laserakupunktur. Akupunktur-Indikationskatalog der WHO Blutegeltherapie Blutegeltherapie Traditionelle Anwendungen Gelenkserkrankungen wie Kniegelenkarthrose, Daumengelenkarthrose, Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden, Bandscheibenvorfall, Ischialgie, Tennis- und Golferellbogen. Blutgefässerkrankungen wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaganfall, Thrombosengefahr, Schwindel, Gesichtslähmungen, Angina Pectoris, Krampfadern, Venenentzündungen, Gefässverkalkungen, Hämorrhoiden, Muskelverkrampfungen, venöse Stauungen, Karbunkel, Abszesse, Angiopathie bei Diabetes Mellitus. Verletzungen nach Unfällen, Zerrungen, Muskelfaserrisse, Prellungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Nagelbettentzündung, Furunkel, Schmerzen nach Operationen. Diverses wie Entgiften und Ausleiten, Menstruationsschmerzen, Tinnitus, schwere Beine, plastische und rekonstruktive Chirurgie. Wirkung • Der Blutegel sondert ein Sekret ab, sobald er sich am Menschen festgesaugt hat. Das Sekret enthält um die 100 Wirkstoffe, wovon die meisten noch nicht wissenschaftlich untersucht sind. Der wichtigste ist Hirudin, welcher Trombin- oder blutgerinnungshemmend wirkt. Weitere wichtige Wirkstoffe sind Calin, Hyaluronidase, Eglin und Bdellin. Sie wirken nebst gerinnungshemmend auch gefässerweiternd, entzündungshemmend, antibiotisch, lymphbeschleunigend und schmerzlindernd. Gleichzeitig saugt der Egel 2-3 Milliliter Blut ab und löst sich, sobald er satt ist. Die Behandlung • Die Behandlung dauert 1-2 Stunden, danach sollte nichts Anstrengendes unternommen werden. Viel trinken unterstützt den Kreislauf. Nachwirkung • Die Bissstelle blutet 4-24 Stunden nach, was ein gutes Verbinden der Wunde erfordert. • Die Nachblutung ist ein Teil der Therapiewirkung, sie entstaut und entgiftet und sollte nicht unterdrückt werden. Nebenwirkungen • Während der Behandlung nimmt man einen Schmerz wahr, der dem von Brennesseln ähnelt, er verschwindet allerdings nach ca. 5 Minuten. Nach der Blutegeltherapie zeigt sich meistens eine lokale Rötung und Schwellung der Haut und ein kleiner Bluterguss, welche in der Regel nach 14 Tagen verschwinden. Oft tritt 1-2 Tage nach der Behandlung ein Juckreiz auf, der sich durch Einreiben mit einer Salbe beruhigt. Es kann eine kleine Narbe bleiben, allerdings vernachlässigbar klein. Seltene Nebenwirkungen • Allergische Reaktion auf das Blutegelserum, verlängerte Nachblutung, Wundheilungsstörung, Wundinfektion. Gegenanzeigen • Angeborene oder erworbene Blutgerinnungsstörung, bekannte Allergie gegen das Sekret, Immunsuppression, ausgeprägter Blutmangel, Dialyse. Labor- Zuchtegel • Die bei uns verwendeten Egel stammen aus einer Zucht in Russland, die weltweit führend ist. Die Übertragung von Viren und Bakterien wird garantiert ausgeschlossen, da sie in Labors gezüchtet werden und noch nie einen Menschen gebissen haben.

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