Schnellnavigation
  1. Startseite
  2. Menu öffnen
  3. Seiteninhalt
  4. Suche
  5. Fusszeile
  • Keine passenden Einträge

Pension in Bern

: 208 Einträge
 Geöffnet bis 12:00 PM
GEWA

Bewertung 4 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

Bewertung 4 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

 Geöffnet bis 12:00 PM
Ecole Didac Lausanne
Noch keine Bewertungen

Ecole Didac Lausanne

Avenue Louis-Ruchonnet 12, 1003 Lausanne
ACCUEIL DE JEUNES AU PAIR / 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou Tessin

https://www.ecole-didac.ch Famille d'accueil - Comme jeunes au pair • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-17 ans. • Les jeunes suisses allemands ont terminé leur apprentissage voir leurs études ou effectuent une année intermédiaire pendant leurs études. Ils ont plus de 18 ans et travaillent 30 ou 35 heures par semaine. Ce programme est aussi possible par semestre. • Ils viennent étudier le français et travailler comme au pair de mi-août à mi-juillet. • Les jeunes sont nourris et logés dans les familles et travaillent entre 18, 25, 30 et 35 heures par semaine. Ils rentrent en Suisse allemande deux week-ends par mois en moyenne. • Ils vont à l’école entre 2 et 5 demi-journées par semaine. • Travaux prévus dans la famille d’accueil : garde d’enfants, aide au ménage, cuisiner, s’occuper d’animaux ou autres petits travaux. Famille d'accueil - Comme hôtes payants • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-18 ans. • Certains jeunes viennent pour 3 semaines en Suisse romande pendant l’année scolaire. D’autres viennent 2 semaines en été. • Les jeunes suivent des cours à plein temps à l’école et ne travaillent pas dans leur famille d’accueil. • Ils paient les familles d’accueil pour le logement et la demi-pension. Notre organisation n'est pas seulement localisée en Suisse romande, mais également à Berne. Nos collègues, avec lesquels nous sommes en contact permanent, s'occupent d'informer et de communiquer avec les parents. De plus, nous avons mis sur pied un système de sélection efficace : chaque jeune est invité à une journée intensive à Lausanne qui comprend un cours de préparation, différents tests (linguistique, psychologique, etc.), l'analyse des motivations et des connaissances. Nos responsables des familles, que vous rencontrez lors de votre inscription, effectuent un entretien personnel avec chaque élève afin de choisir le/la jeune qui correspond à vos besoins. 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou au Tessin Une 12ème année combinée avec une année linguistique comme au pair ou élève plein temps Pour beaucoup d’élèves, le choix de l’orientation en fin de 11ème est très difficile. Ils aimeraient acquérir plus de maturité et d’autonomie afin de prendre la bonne décision. Nous pensons que notre 12ème année linguistique représente une réponse adéquate et un choix particulièrement judicieux. En effet, l’année Didac propose une immersion dans une autre région linguistique (à Berne pour l’allemand, à Lugano pour l’italien et à Eastbourne – sud de l’Angleterre – pour l’anglais), tout en consolidant les branches de la 11ème à l’aide de divers cours à option (français/mathématiques, allemand en Angleterre, etc.). Après une année de renforcement et d’apprentissage de l’autonomie, loin des parents et de leur zone de confort, nos élèves reviennent en confiance aborder la suite de leur parcours, qu’il soit scolaire ou professionnel. Ils augmentent ainsi leurs chances d’être choisis comme apprentis et de réussir leurs examens d’entrée aux écoles du secondaire II. Nouveau programme : Au pair/au senior sans hébérgement! COMMENT DEVENIR FAMILLE D'ACCUEIL ou plus des informations concernant un 12 ième année scolaire? Rien de plus facile ! Vous nous appelez au : 021/312.03.90 ou info@ecole-didac.ch N'hésitez pas non plus à nous contacter si vous avez des questions.

Au pair-VermittlungSchule, privatAgenturSprachschulenSprachaufenthalte
Ecole Didac Lausanne

Ecole Didac Lausanne

Avenue Louis-Ruchonnet 12, 1003 Lausanne
Au pair-VermittlungSchule, privatAgenturSprachschulenSprachaufenthalte
ACCUEIL DE JEUNES AU PAIR / 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou Tessin

https://www.ecole-didac.ch Famille d'accueil - Comme jeunes au pair • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-17 ans. • Les jeunes suisses allemands ont terminé leur apprentissage voir leurs études ou effectuent une année intermédiaire pendant leurs études. Ils ont plus de 18 ans et travaillent 30 ou 35 heures par semaine. Ce programme est aussi possible par semestre. • Ils viennent étudier le français et travailler comme au pair de mi-août à mi-juillet. • Les jeunes sont nourris et logés dans les familles et travaillent entre 18, 25, 30 et 35 heures par semaine. Ils rentrent en Suisse allemande deux week-ends par mois en moyenne. • Ils vont à l’école entre 2 et 5 demi-journées par semaine. • Travaux prévus dans la famille d’accueil : garde d’enfants, aide au ménage, cuisiner, s’occuper d’animaux ou autres petits travaux. Famille d'accueil - Comme hôtes payants • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-18 ans. • Certains jeunes viennent pour 3 semaines en Suisse romande pendant l’année scolaire. D’autres viennent 2 semaines en été. • Les jeunes suivent des cours à plein temps à l’école et ne travaillent pas dans leur famille d’accueil. • Ils paient les familles d’accueil pour le logement et la demi-pension. Notre organisation n'est pas seulement localisée en Suisse romande, mais également à Berne. Nos collègues, avec lesquels nous sommes en contact permanent, s'occupent d'informer et de communiquer avec les parents. De plus, nous avons mis sur pied un système de sélection efficace : chaque jeune est invité à une journée intensive à Lausanne qui comprend un cours de préparation, différents tests (linguistique, psychologique, etc.), l'analyse des motivations et des connaissances. Nos responsables des familles, que vous rencontrez lors de votre inscription, effectuent un entretien personnel avec chaque élève afin de choisir le/la jeune qui correspond à vos besoins. 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou au Tessin Une 12ème année combinée avec une année linguistique comme au pair ou élève plein temps Pour beaucoup d’élèves, le choix de l’orientation en fin de 11ème est très difficile. Ils aimeraient acquérir plus de maturité et d’autonomie afin de prendre la bonne décision. Nous pensons que notre 12ème année linguistique représente une réponse adéquate et un choix particulièrement judicieux. En effet, l’année Didac propose une immersion dans une autre région linguistique (à Berne pour l’allemand, à Lugano pour l’italien et à Eastbourne – sud de l’Angleterre – pour l’anglais), tout en consolidant les branches de la 11ème à l’aide de divers cours à option (français/mathématiques, allemand en Angleterre, etc.). Après une année de renforcement et d’apprentissage de l’autonomie, loin des parents et de leur zone de confort, nos élèves reviennent en confiance aborder la suite de leur parcours, qu’il soit scolaire ou professionnel. Ils augmentent ainsi leurs chances d’être choisis comme apprentis et de réussir leurs examens d’entrée aux écoles du secondaire II. Nouveau programme : Au pair/au senior sans hébérgement! COMMENT DEVENIR FAMILLE D'ACCUEIL ou plus des informations concernant un 12 ième année scolaire? Rien de plus facile ! Vous nous appelez au : 021/312.03.90 ou info@ecole-didac.ch N'hésitez pas non plus à nous contacter si vous avez des questions.

Noch keine Bewertungen
* Wünscht keine Werbung

Jetzt geöffnet
Ergebnisse filtern

Pension in Bern

: 208 Einträge
 Geöffnet bis 12:00 PM
GEWA

Bewertung 4 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

Bewertung 4 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

 Geöffnet bis 12:00 PM
Ecole Didac Lausanne
Noch keine Bewertungen

Ecole Didac Lausanne

Avenue Louis-Ruchonnet 12, 1003 Lausanne
ACCUEIL DE JEUNES AU PAIR / 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou Tessin

https://www.ecole-didac.ch Famille d'accueil - Comme jeunes au pair • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-17 ans. • Les jeunes suisses allemands ont terminé leur apprentissage voir leurs études ou effectuent une année intermédiaire pendant leurs études. Ils ont plus de 18 ans et travaillent 30 ou 35 heures par semaine. Ce programme est aussi possible par semestre. • Ils viennent étudier le français et travailler comme au pair de mi-août à mi-juillet. • Les jeunes sont nourris et logés dans les familles et travaillent entre 18, 25, 30 et 35 heures par semaine. Ils rentrent en Suisse allemande deux week-ends par mois en moyenne. • Ils vont à l’école entre 2 et 5 demi-journées par semaine. • Travaux prévus dans la famille d’accueil : garde d’enfants, aide au ménage, cuisiner, s’occuper d’animaux ou autres petits travaux. Famille d'accueil - Comme hôtes payants • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-18 ans. • Certains jeunes viennent pour 3 semaines en Suisse romande pendant l’année scolaire. D’autres viennent 2 semaines en été. • Les jeunes suivent des cours à plein temps à l’école et ne travaillent pas dans leur famille d’accueil. • Ils paient les familles d’accueil pour le logement et la demi-pension. Notre organisation n'est pas seulement localisée en Suisse romande, mais également à Berne. Nos collègues, avec lesquels nous sommes en contact permanent, s'occupent d'informer et de communiquer avec les parents. De plus, nous avons mis sur pied un système de sélection efficace : chaque jeune est invité à une journée intensive à Lausanne qui comprend un cours de préparation, différents tests (linguistique, psychologique, etc.), l'analyse des motivations et des connaissances. Nos responsables des familles, que vous rencontrez lors de votre inscription, effectuent un entretien personnel avec chaque élève afin de choisir le/la jeune qui correspond à vos besoins. 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou au Tessin Une 12ème année combinée avec une année linguistique comme au pair ou élève plein temps Pour beaucoup d’élèves, le choix de l’orientation en fin de 11ème est très difficile. Ils aimeraient acquérir plus de maturité et d’autonomie afin de prendre la bonne décision. Nous pensons que notre 12ème année linguistique représente une réponse adéquate et un choix particulièrement judicieux. En effet, l’année Didac propose une immersion dans une autre région linguistique (à Berne pour l’allemand, à Lugano pour l’italien et à Eastbourne – sud de l’Angleterre – pour l’anglais), tout en consolidant les branches de la 11ème à l’aide de divers cours à option (français/mathématiques, allemand en Angleterre, etc.). Après une année de renforcement et d’apprentissage de l’autonomie, loin des parents et de leur zone de confort, nos élèves reviennent en confiance aborder la suite de leur parcours, qu’il soit scolaire ou professionnel. Ils augmentent ainsi leurs chances d’être choisis comme apprentis et de réussir leurs examens d’entrée aux écoles du secondaire II. Nouveau programme : Au pair/au senior sans hébérgement! COMMENT DEVENIR FAMILLE D'ACCUEIL ou plus des informations concernant un 12 ième année scolaire? Rien de plus facile ! Vous nous appelez au : 021/312.03.90 ou info@ecole-didac.ch N'hésitez pas non plus à nous contacter si vous avez des questions.

Au pair-VermittlungSchule, privatAgenturSprachschulenSprachaufenthalte
Ecole Didac Lausanne

Ecole Didac Lausanne

Avenue Louis-Ruchonnet 12, 1003 Lausanne
Au pair-VermittlungSchule, privatAgenturSprachschulenSprachaufenthalte
ACCUEIL DE JEUNES AU PAIR / 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou Tessin

https://www.ecole-didac.ch Famille d'accueil - Comme jeunes au pair • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-17 ans. • Les jeunes suisses allemands ont terminé leur apprentissage voir leurs études ou effectuent une année intermédiaire pendant leurs études. Ils ont plus de 18 ans et travaillent 30 ou 35 heures par semaine. Ce programme est aussi possible par semestre. • Ils viennent étudier le français et travailler comme au pair de mi-août à mi-juillet. • Les jeunes sont nourris et logés dans les familles et travaillent entre 18, 25, 30 et 35 heures par semaine. Ils rentrent en Suisse allemande deux week-ends par mois en moyenne. • Ils vont à l’école entre 2 et 5 demi-journées par semaine. • Travaux prévus dans la famille d’accueil : garde d’enfants, aide au ménage, cuisiner, s’occuper d’animaux ou autres petits travaux. Famille d'accueil - Comme hôtes payants • Les jeunes suisses allemands (garçons et filles) ont terminé l’école obligatoire et effectuent une année scolaire intermédiaire en Suisse romande avant de commencer un apprentissage ou une école post-obligatoire. Ils ont donc 15-18 ans. • Certains jeunes viennent pour 3 semaines en Suisse romande pendant l’année scolaire. D’autres viennent 2 semaines en été. • Les jeunes suivent des cours à plein temps à l’école et ne travaillent pas dans leur famille d’accueil. • Ils paient les familles d’accueil pour le logement et la demi-pension. Notre organisation n'est pas seulement localisée en Suisse romande, mais également à Berne. Nos collègues, avec lesquels nous sommes en contact permanent, s'occupent d'informer et de communiquer avec les parents. De plus, nous avons mis sur pied un système de sélection efficace : chaque jeune est invité à une journée intensive à Lausanne qui comprend un cours de préparation, différents tests (linguistique, psychologique, etc.), l'analyse des motivations et des connaissances. Nos responsables des familles, que vous rencontrez lors de votre inscription, effectuent un entretien personnel avec chaque élève afin de choisir le/la jeune qui correspond à vos besoins. 12ième année scolaire en Angleterre, Berne ou au Tessin Une 12ème année combinée avec une année linguistique comme au pair ou élève plein temps Pour beaucoup d’élèves, le choix de l’orientation en fin de 11ème est très difficile. Ils aimeraient acquérir plus de maturité et d’autonomie afin de prendre la bonne décision. Nous pensons que notre 12ème année linguistique représente une réponse adéquate et un choix particulièrement judicieux. En effet, l’année Didac propose une immersion dans une autre région linguistique (à Berne pour l’allemand, à Lugano pour l’italien et à Eastbourne – sud de l’Angleterre – pour l’anglais), tout en consolidant les branches de la 11ème à l’aide de divers cours à option (français/mathématiques, allemand en Angleterre, etc.). Après une année de renforcement et d’apprentissage de l’autonomie, loin des parents et de leur zone de confort, nos élèves reviennent en confiance aborder la suite de leur parcours, qu’il soit scolaire ou professionnel. Ils augmentent ainsi leurs chances d’être choisis comme apprentis et de réussir leurs examens d’entrée aux écoles du secondaire II. Nouveau programme : Au pair/au senior sans hébérgement! COMMENT DEVENIR FAMILLE D'ACCUEIL ou plus des informations concernant un 12 ième année scolaire? Rien de plus facile ! Vous nous appelez au : 021/312.03.90 ou info@ecole-didac.ch N'hésitez pas non plus à nous contacter si vous avez des questions.

Noch keine Bewertungen
* Wünscht keine Werbung