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Stiftung in Waadt (Region)

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Reka Stiftung Ferienhilfe
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Reka Stiftung Ferienhilfe

Neuengasse 15, 3011 BernPostfach, 3001 Bern
Reka Stiftung Ferienhilfe

Ferien für alle Ferienträume sollen für alle wahr werden. Für benachteiligte Familien mit Kindern ebenso wie für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung. Darum gibt es uns. Günstige Ferien für Familien mit knappen Budgets Wir verstehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, auch Menschen eine Auszeit anzubieten, die es sich zu regulären Preisen nicht leisten können. Niemand wünscht sich in prekäre Verhältnisse. Aber fast jeden können Krankheit, ein Schicksalsschlag oder der Verlust des Partners treffen. Und sie in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ferienhilfe für Familien Familien in prekären Lebensverhältnissen – viele leben unter der Armutsgrenze – können es sich nicht leisten, mit ihren Kindern in die Ferien zu fahren. Hier springen wir ein. Für einen Solidaritätsbeitrag von 200 Franken können Familien eine Woche in einem Reka-Feriendorf, einer Reka-Ferienwohnung oder in einer Schweizer Jugendherberge verbringen. Dort ist alles dafür eingerichtet, dass sich grosse und kleine Gäste wohlfühlen, sich austoben und erholen können. Ferienhilfe und Angebote für Ein­eltern­familien Alleinerziehende Mütter oder Väter sind im Alltag besonders gefordert. Eine einzige Person muss alle Verantwortung und Aufmerksamkeit für die Kinder übernehmen, für den Lebensunterhalt sorgen und den Alltag organisieren. Für sie hat die Reka Stiftung Ferienhilfe ein Angebot entwickelt, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Unterstützung schafft wertvolle Familienzeit. Rest­finanzierung Ferien­lager Kleine Auszeiten vom Alltag tun gut – besonders auch Menschen mit Behinderungen. Deswegen setzen wir uns dafür ein. Wie bei vielen anderen auch gehört Ferien für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung zu den Höhepunkten des Jahres. Sie bringen Abwechslung, neue Eindrücke und Anregungen. Wir übernehmen die Restfinanzierung für betreute Ferienlager in der Schweiz. Damit möglichst niemand zu Hause bleiben muss.

StiftungFerien
Reka Stiftung Ferienhilfe

Reka Stiftung Ferienhilfe

Neuengasse 15, 3011 BernPostfach, 3001 Bern
StiftungFerien
Reka Stiftung Ferienhilfe

Ferien für alle Ferienträume sollen für alle wahr werden. Für benachteiligte Familien mit Kindern ebenso wie für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung. Darum gibt es uns. Günstige Ferien für Familien mit knappen Budgets Wir verstehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, auch Menschen eine Auszeit anzubieten, die es sich zu regulären Preisen nicht leisten können. Niemand wünscht sich in prekäre Verhältnisse. Aber fast jeden können Krankheit, ein Schicksalsschlag oder der Verlust des Partners treffen. Und sie in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ferienhilfe für Familien Familien in prekären Lebensverhältnissen – viele leben unter der Armutsgrenze – können es sich nicht leisten, mit ihren Kindern in die Ferien zu fahren. Hier springen wir ein. Für einen Solidaritätsbeitrag von 200 Franken können Familien eine Woche in einem Reka-Feriendorf, einer Reka-Ferienwohnung oder in einer Schweizer Jugendherberge verbringen. Dort ist alles dafür eingerichtet, dass sich grosse und kleine Gäste wohlfühlen, sich austoben und erholen können. Ferienhilfe und Angebote für Ein­eltern­familien Alleinerziehende Mütter oder Väter sind im Alltag besonders gefordert. Eine einzige Person muss alle Verantwortung und Aufmerksamkeit für die Kinder übernehmen, für den Lebensunterhalt sorgen und den Alltag organisieren. Für sie hat die Reka Stiftung Ferienhilfe ein Angebot entwickelt, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Unterstützung schafft wertvolle Familienzeit. Rest­finanzierung Ferien­lager Kleine Auszeiten vom Alltag tun gut – besonders auch Menschen mit Behinderungen. Deswegen setzen wir uns dafür ein. Wie bei vielen anderen auch gehört Ferien für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung zu den Höhepunkten des Jahres. Sie bringen Abwechslung, neue Eindrücke und Anregungen. Wir übernehmen die Restfinanzierung für betreute Ferienlager in der Schweiz. Damit möglichst niemand zu Hause bleiben muss.

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Fondation Franz Weber

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Fondation Franz Weber

Postfach, 3000 Bern 13
Über uns

Folgen Sie uns auf Facebook! Spenden Sie! Die Fondation Franz Weber wurde 1975 vom berühmten Schweizer Umweltschützer, nach dem sie auch benannt ist, gegründet. Sie führt in der Schweiz sowie auf der ganzen Welt vielfältige und leidenschaftliche Kampagnen zum Schutz der Tierwelt und der Natur durch. Mit Untersuchungen, öffentlichen Enthüllungen, intensiven Diskussionen und Lobbyarbeit setzt sich die Fondation Franz Weber (FFW) aktiv für den Erhalt von Natur und Landschaft, für eine grössere Biodiversität und intakte natürliche Lebensräume ein. Die Stiftung setzt sich gegen die zunehmende Bedrohung und grausamen Leiden der Tiere ein. Sie engagiert sich unermüdlich für den Schutz und die Anerkennung von Rechten für Tiere, sowie die Abschaffung brutaler Praktiken, wie den Stierkampf oder die Ausbeutung von Lasttieren. Regelmässig verzeichnet die Stiftung Siege für unseren Planeten. Sie setzt konkrete Projekte um, wie das Errichten und Unterhalten von Naturschutzgebieten oder reicht Volksinitiativen und gerichtliche Klagen ein, die sie gewinnt. Ob es um die Elefanten in Afrika , um die Robbenbabys in Kanada , die australischen Wildpferde oder um herrliche Landschaften – die FFW bemüht sich unentwegt, zu zeigen, dass die Natur und ihre Pracht, die Tierwelt und das Leben nicht einem Land gehören, sondern der gesamten Menschheit. Die FFW ist der Auffassung, dass der Mensch Teil seiner Umwelt, der Natur, der Erde ist. Somit ist es unsere Pflicht, sie immer wieder aufs Neue zu verteidigen und den Stimmlosen eine Stimme zu verleihen. „Kaum zu glauben, dass eine so kleine Organisation so viel Grosses leistet.“ - Ein Gönnermitglied der Fondation Franz Weber

StiftungTierschutzUmweltschutz Umwelttechnik
Fondation Franz Weber

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Postfach, 3000 Bern 13
StiftungTierschutzUmweltschutz Umwelttechnik
Über uns

Folgen Sie uns auf Facebook! Spenden Sie! Die Fondation Franz Weber wurde 1975 vom berühmten Schweizer Umweltschützer, nach dem sie auch benannt ist, gegründet. Sie führt in der Schweiz sowie auf der ganzen Welt vielfältige und leidenschaftliche Kampagnen zum Schutz der Tierwelt und der Natur durch. Mit Untersuchungen, öffentlichen Enthüllungen, intensiven Diskussionen und Lobbyarbeit setzt sich die Fondation Franz Weber (FFW) aktiv für den Erhalt von Natur und Landschaft, für eine grössere Biodiversität und intakte natürliche Lebensräume ein. Die Stiftung setzt sich gegen die zunehmende Bedrohung und grausamen Leiden der Tiere ein. Sie engagiert sich unermüdlich für den Schutz und die Anerkennung von Rechten für Tiere, sowie die Abschaffung brutaler Praktiken, wie den Stierkampf oder die Ausbeutung von Lasttieren. Regelmässig verzeichnet die Stiftung Siege für unseren Planeten. Sie setzt konkrete Projekte um, wie das Errichten und Unterhalten von Naturschutzgebieten oder reicht Volksinitiativen und gerichtliche Klagen ein, die sie gewinnt. Ob es um die Elefanten in Afrika , um die Robbenbabys in Kanada , die australischen Wildpferde oder um herrliche Landschaften – die FFW bemüht sich unentwegt, zu zeigen, dass die Natur und ihre Pracht, die Tierwelt und das Leben nicht einem Land gehören, sondern der gesamten Menschheit. Die FFW ist der Auffassung, dass der Mensch Teil seiner Umwelt, der Natur, der Erde ist. Somit ist es unsere Pflicht, sie immer wieder aufs Neue zu verteidigen und den Stimmlosen eine Stimme zu verleihen. „Kaum zu glauben, dass eine so kleine Organisation so viel Grosses leistet.“ - Ein Gönnermitglied der Fondation Franz Weber

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GEWA

Bewertung 4 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

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Stiftung in Waadt (Region)

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Reka Stiftung Ferienhilfe
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Reka Stiftung Ferienhilfe

Neuengasse 15, 3011 BernPostfach, 3001 Bern
Reka Stiftung Ferienhilfe

Ferien für alle Ferienträume sollen für alle wahr werden. Für benachteiligte Familien mit Kindern ebenso wie für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung. Darum gibt es uns. Günstige Ferien für Familien mit knappen Budgets Wir verstehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, auch Menschen eine Auszeit anzubieten, die es sich zu regulären Preisen nicht leisten können. Niemand wünscht sich in prekäre Verhältnisse. Aber fast jeden können Krankheit, ein Schicksalsschlag oder der Verlust des Partners treffen. Und sie in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ferienhilfe für Familien Familien in prekären Lebensverhältnissen – viele leben unter der Armutsgrenze – können es sich nicht leisten, mit ihren Kindern in die Ferien zu fahren. Hier springen wir ein. Für einen Solidaritätsbeitrag von 200 Franken können Familien eine Woche in einem Reka-Feriendorf, einer Reka-Ferienwohnung oder in einer Schweizer Jugendherberge verbringen. Dort ist alles dafür eingerichtet, dass sich grosse und kleine Gäste wohlfühlen, sich austoben und erholen können. Ferienhilfe und Angebote für Ein­eltern­familien Alleinerziehende Mütter oder Väter sind im Alltag besonders gefordert. Eine einzige Person muss alle Verantwortung und Aufmerksamkeit für die Kinder übernehmen, für den Lebensunterhalt sorgen und den Alltag organisieren. Für sie hat die Reka Stiftung Ferienhilfe ein Angebot entwickelt, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Unterstützung schafft wertvolle Familienzeit. Rest­finanzierung Ferien­lager Kleine Auszeiten vom Alltag tun gut – besonders auch Menschen mit Behinderungen. Deswegen setzen wir uns dafür ein. Wie bei vielen anderen auch gehört Ferien für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung zu den Höhepunkten des Jahres. Sie bringen Abwechslung, neue Eindrücke und Anregungen. Wir übernehmen die Restfinanzierung für betreute Ferienlager in der Schweiz. Damit möglichst niemand zu Hause bleiben muss.

StiftungFerien
Reka Stiftung Ferienhilfe

Reka Stiftung Ferienhilfe

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StiftungFerien
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Ferien für alle Ferienträume sollen für alle wahr werden. Für benachteiligte Familien mit Kindern ebenso wie für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung. Darum gibt es uns. Günstige Ferien für Familien mit knappen Budgets Wir verstehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, auch Menschen eine Auszeit anzubieten, die es sich zu regulären Preisen nicht leisten können. Niemand wünscht sich in prekäre Verhältnisse. Aber fast jeden können Krankheit, ein Schicksalsschlag oder der Verlust des Partners treffen. Und sie in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ferienhilfe für Familien Familien in prekären Lebensverhältnissen – viele leben unter der Armutsgrenze – können es sich nicht leisten, mit ihren Kindern in die Ferien zu fahren. Hier springen wir ein. Für einen Solidaritätsbeitrag von 200 Franken können Familien eine Woche in einem Reka-Feriendorf, einer Reka-Ferienwohnung oder in einer Schweizer Jugendherberge verbringen. Dort ist alles dafür eingerichtet, dass sich grosse und kleine Gäste wohlfühlen, sich austoben und erholen können. Ferienhilfe und Angebote für Ein­eltern­familien Alleinerziehende Mütter oder Väter sind im Alltag besonders gefordert. Eine einzige Person muss alle Verantwortung und Aufmerksamkeit für die Kinder übernehmen, für den Lebensunterhalt sorgen und den Alltag organisieren. Für sie hat die Reka Stiftung Ferienhilfe ein Angebot entwickelt, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Unterstützung schafft wertvolle Familienzeit. Rest­finanzierung Ferien­lager Kleine Auszeiten vom Alltag tun gut – besonders auch Menschen mit Behinderungen. Deswegen setzen wir uns dafür ein. Wie bei vielen anderen auch gehört Ferien für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung zu den Höhepunkten des Jahres. Sie bringen Abwechslung, neue Eindrücke und Anregungen. Wir übernehmen die Restfinanzierung für betreute Ferienlager in der Schweiz. Damit möglichst niemand zu Hause bleiben muss.

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Fondation Franz Weber

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Fondation Franz Weber

Postfach, 3000 Bern 13
Über uns

Folgen Sie uns auf Facebook! Spenden Sie! Die Fondation Franz Weber wurde 1975 vom berühmten Schweizer Umweltschützer, nach dem sie auch benannt ist, gegründet. Sie führt in der Schweiz sowie auf der ganzen Welt vielfältige und leidenschaftliche Kampagnen zum Schutz der Tierwelt und der Natur durch. Mit Untersuchungen, öffentlichen Enthüllungen, intensiven Diskussionen und Lobbyarbeit setzt sich die Fondation Franz Weber (FFW) aktiv für den Erhalt von Natur und Landschaft, für eine grössere Biodiversität und intakte natürliche Lebensräume ein. Die Stiftung setzt sich gegen die zunehmende Bedrohung und grausamen Leiden der Tiere ein. Sie engagiert sich unermüdlich für den Schutz und die Anerkennung von Rechten für Tiere, sowie die Abschaffung brutaler Praktiken, wie den Stierkampf oder die Ausbeutung von Lasttieren. Regelmässig verzeichnet die Stiftung Siege für unseren Planeten. Sie setzt konkrete Projekte um, wie das Errichten und Unterhalten von Naturschutzgebieten oder reicht Volksinitiativen und gerichtliche Klagen ein, die sie gewinnt. Ob es um die Elefanten in Afrika , um die Robbenbabys in Kanada , die australischen Wildpferde oder um herrliche Landschaften – die FFW bemüht sich unentwegt, zu zeigen, dass die Natur und ihre Pracht, die Tierwelt und das Leben nicht einem Land gehören, sondern der gesamten Menschheit. Die FFW ist der Auffassung, dass der Mensch Teil seiner Umwelt, der Natur, der Erde ist. Somit ist es unsere Pflicht, sie immer wieder aufs Neue zu verteidigen und den Stimmlosen eine Stimme zu verleihen. „Kaum zu glauben, dass eine so kleine Organisation so viel Grosses leistet.“ - Ein Gönnermitglied der Fondation Franz Weber

StiftungTierschutzUmweltschutz Umwelttechnik
Fondation Franz Weber

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GEWA

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GEWA

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GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA

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Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
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Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

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