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Stiftung in Waadt (Region)

: 3673 Einträge
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Stiftung Rheinleben

Stiftung Rheinleben

Clarastrasse 6, 4058 Basel
Stiftung Rheinleben

Wir sind da für Menschen mit einer psychischen Erkrankung/Beeinträchtigung und ihre Angehörigen. Wir setzen uns ein für die Verbesserung ihrer Lebenssituation, insbesondere durch Betreuung, Begleitung und Förderung ausserhalb der psychiatrischen Kliniken und ihre Eingliederung in ein soziales und berufliches Umfeld. Bei uns finden sie Unterstützung im Alltag und auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Wir verfügen über ein breites Angebot in den Bereichen BERATUNG, WOHNEN, TAGESSTRUKTUR und ARBEIT. Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation. Unsere Angebote: Beratung - Beratungsstelle: psychosoziale Beratung, administrative und rechtliche Unterstützung - INBES Informations- und Beratungsstelle zur individuellen Bedarfsermittlung - Anlaufstelle für Angehörige und Kinder psychisch erkrankter Menschen - Angehörigen-Selbsthilfe: Förderung des Austauschs von Angehörigen untereinander, Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen Wohnen - Wohnbegleitung: Aufbau/Erhalt von Wohnfähigkeit, Förderung einer unabhängigen, selbstbestimmten und dauerhaften Lebensgestaltung - Wohnhaus G99: Begleitung hin zu einem möglichst selbstbestimmten Leben, Förderung von Sozial-/Wohnkompetenzen Tagesstruktur (TS) - TS Basis : Erhalt und Weiterentwicklung von individuellen Fähigkeiten, interne und externe Aktivitäten, Stärkung der Selbstwirksamkeit und der sozialen Teilhabe, regelmässige Gespräche - TS Modular: Offener Treff, vielseitige Aktivitätsgruppen, Werkatelier, inkl. Abend-, Wochenend- und Feiertagsangeboten - TS Entwicklung: Zeitlich befristetes Angebot mit individuellem Standort- und Entwicklungsauftrag zur beruflichen/sozialen Integration. Spezielle Angebote für junge Erwachsene - TS 65+: Tagesgestaltung mit Gruppenangeboten und Unterstützung bei Alltagsfragen für Senior*innen - Freizeitkurse: Vielfältiges, kostengünstiges Kursangebot für alle Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben Arbeit - Job Coaching : Beratung von Arbeitnehmenden und Arbeitgeber*innen, Standortbestimmung und Unterstützung beim Arbeitsplatzerhalt sowie bei der Wiedereingliederung nach einer Krise - Integrative Arbeitsplätze und Supported Employment: Begleitung im allgemeinen Arbeitsmarkt im Personalverleih oder bei Direktanstellung - Besuchsdienst: Begleitete Arbeit für Besuche bei betagten Menschen in Alters-/Pflegheimen und Privathaushalten - Ambiente zu Hause: Anstellung bei Rheinleben als hauswirtschaftliche Mitarbeiter*in für private Haushalte und Geschäftsräume Kosten: Unsere Dienstleistungen werden überwiegend durch die IV-Stellen, BSV/Pro Infirmis, Stiftungen und private Spenden finanziert. Die Kostenanteile für Klient*innen finden sich in der Tarifliste auf unserer Website.

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Soziale DiensteStiftungBeratung
Clarastrasse 6, 4058 Basel
Soziale DiensteStiftungBeratung
Stiftung Rheinleben

Wir sind da für Menschen mit einer psychischen Erkrankung/Beeinträchtigung und ihre Angehörigen. Wir setzen uns ein für die Verbesserung ihrer Lebenssituation, insbesondere durch Betreuung, Begleitung und Förderung ausserhalb der psychiatrischen Kliniken und ihre Eingliederung in ein soziales und berufliches Umfeld. Bei uns finden sie Unterstützung im Alltag und auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Wir verfügen über ein breites Angebot in den Bereichen BERATUNG, WOHNEN, TAGESSTRUKTUR und ARBEIT. Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation. Unsere Angebote: Beratung - Beratungsstelle: psychosoziale Beratung, administrative und rechtliche Unterstützung - INBES Informations- und Beratungsstelle zur individuellen Bedarfsermittlung - Anlaufstelle für Angehörige und Kinder psychisch erkrankter Menschen - Angehörigen-Selbsthilfe: Förderung des Austauschs von Angehörigen untereinander, Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen Wohnen - Wohnbegleitung: Aufbau/Erhalt von Wohnfähigkeit, Förderung einer unabhängigen, selbstbestimmten und dauerhaften Lebensgestaltung - Wohnhaus G99: Begleitung hin zu einem möglichst selbstbestimmten Leben, Förderung von Sozial-/Wohnkompetenzen Tagesstruktur (TS) - TS Basis : Erhalt und Weiterentwicklung von individuellen Fähigkeiten, interne und externe Aktivitäten, Stärkung der Selbstwirksamkeit und der sozialen Teilhabe, regelmässige Gespräche - TS Modular: Offener Treff, vielseitige Aktivitätsgruppen, Werkatelier, inkl. Abend-, Wochenend- und Feiertagsangeboten - TS Entwicklung: Zeitlich befristetes Angebot mit individuellem Standort- und Entwicklungsauftrag zur beruflichen/sozialen Integration. Spezielle Angebote für junge Erwachsene - TS 65+: Tagesgestaltung mit Gruppenangeboten und Unterstützung bei Alltagsfragen für Senior*innen - Freizeitkurse: Vielfältiges, kostengünstiges Kursangebot für alle Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben Arbeit - Job Coaching : Beratung von Arbeitnehmenden und Arbeitgeber*innen, Standortbestimmung und Unterstützung beim Arbeitsplatzerhalt sowie bei der Wiedereingliederung nach einer Krise - Integrative Arbeitsplätze und Supported Employment: Begleitung im allgemeinen Arbeitsmarkt im Personalverleih oder bei Direktanstellung - Besuchsdienst: Begleitete Arbeit für Besuche bei betagten Menschen in Alters-/Pflegheimen und Privathaushalten - Ambiente zu Hause: Anstellung bei Rheinleben als hauswirtschaftliche Mitarbeiter*in für private Haushalte und Geschäftsräume Kosten: Unsere Dienstleistungen werden überwiegend durch die IV-Stellen, BSV/Pro Infirmis, Stiftungen und private Spenden finanziert. Die Kostenanteile für Klient*innen finden sich in der Tarifliste auf unserer Website.

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Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht

Hohentannerstrasse 2, 8588 Zihlschlacht
Willkommen im Wohnheim Sonnenrain

Für Menschen mit Hirnverletzung Träger unserer Institution ist die 1994 errichtete Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht. Gemäss Stiftungsurkunde bezweckt sie den Betrieb eines Wohnheimes mit Beschäftigungsmöglichkeit zur Förderung und Erhaltung der körperlichen und geistigen Selbstständigkeit beeinträchtigter Erwachsener mit neurologischer Schädigung. Im Jahr 1997 konnte das Wohnheim mit vier Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 20 Mitarbeitenden den Betrieb aufnehmen. Seither ist es konstant gewachsen. Seit 2000 bildet das Wohnheim Fachpersonal in den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft aus. Das QM Qualitätsmanagement richtet sich nach dem Referenzsystem SODK-OST+. Im Jahr 2011 bildete die Eröffnung der Aussenwohngruppe Freihofcity in Kreuzlingen einen wichtigen Meilenstein. Zu ihr gehört auch ein Atelier in Gehdistanz. Heute leben im Wohnheim 50 Personen, die von rund 125 Mitarbeitenden betreut werden. Das Wohnheim ist während des ganzen Jahres rund um die Uhr geöffnet. Betreuung & Pflege sowie Beschäftigung & Arbeit sind die Bereiche, welche unser Wohnheim ausmachen. Im Wohnheim Sonnenrain gibt es sieben Wohngruppen mit jeweils fünf bis acht Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie verteilen sich auf zwei neuere und ein denkmalgeschütztes Gebäude, das 2015 saniert worden ist. In der Aussenwohngruppe Kreuzlingen finden weitere sieben Bewohnerinnen und Bewohner eine Wohnmöglichkeit. Das soziale Miteinander in der Gruppe ist uns sehr wichtig. Gleichzeitig bieten wir einen hohen Grad an Privatsphäre. In der Betreuung und Pflege setzen wir alles daran, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern im Rahmen ihrer Fähigkeiten maximale Selbständigkeit zu ermöglichen und ihnen Eigenverantwortung zu übertragen. Die Aktivierung ihrer Ressourcen steht im Vordergrund, ihre Lebensqualität und Individualität sind unser Massstab. Die sinn- und wertvolle Beschäftigung bildet für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Sonnenrains einen wichtigen Tagesschwerpunkt. Dabei sollen die Freude am Tätigsein gefördert, vorhandene Fähigkeiten erhalten und, wo möglich, ausgebaut werden. Der Mensch steht mit seinen Ressourcen und Bedürfnissen im Vordergrund. Der Stellenwert der Individualität zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Beschäftigungskonzept. Das Angebot des Wohnheims Sonnenrain orientiert sich an den Bedürfnissen und Ressourcen seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Auf den Einbezug ihrer Biographie und ihres sozialen Umfelds legen wir grossen Wert. Wir bieten Wohnformen, welche die Vielschichtigkeit der Beeinträchtigung der Einzelnen berücksichtigen. Dabei gehen wir davon aus, dass es zum Menschen gehört, ein Leben lang zu lernen und sich weiter entwickeln zu dürfen. Wir ermöglichen dies, indem wir die Stärken und Fähigkeiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Vordergrund stellen und sie mit dem Ziel begleiten, grösstmögliche Selbstständigkeit zu erreichen. Wir begegnen allen Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch den Mitarbeitenden ehrlich und offen, mit Wertschätzung, Respekt sowie der geforderten Nähe und Distanz. Wir begrüssen und fördern soziale Kontakte innerhalb und ausserhalb unseres Wohnheims. Wir respektieren individuelle Gewohnheiten und Lebensweisen sowie den Anspruch auf Selbstbestimmung. Die Qualität unserer Leistungen wird regelmässig überprüft und weiterentwickelt. Unsere Mitarbeitenden bringen ihre individuellen Fähigkeiten in den beruflichen Auftrag ein. Durch interne und externe Aus- und Weiterbildungen werden sie gezielt gefördert.

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Begleitetes WohnenStiftungWohngruppe
Hohentannerstrasse 2, 8588 Zihlschlacht
Begleitetes WohnenStiftungWohngruppe
Willkommen im Wohnheim Sonnenrain

Für Menschen mit Hirnverletzung Träger unserer Institution ist die 1994 errichtete Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht. Gemäss Stiftungsurkunde bezweckt sie den Betrieb eines Wohnheimes mit Beschäftigungsmöglichkeit zur Förderung und Erhaltung der körperlichen und geistigen Selbstständigkeit beeinträchtigter Erwachsener mit neurologischer Schädigung. Im Jahr 1997 konnte das Wohnheim mit vier Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 20 Mitarbeitenden den Betrieb aufnehmen. Seither ist es konstant gewachsen. Seit 2000 bildet das Wohnheim Fachpersonal in den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft aus. Das QM Qualitätsmanagement richtet sich nach dem Referenzsystem SODK-OST+. Im Jahr 2011 bildete die Eröffnung der Aussenwohngruppe Freihofcity in Kreuzlingen einen wichtigen Meilenstein. Zu ihr gehört auch ein Atelier in Gehdistanz. Heute leben im Wohnheim 50 Personen, die von rund 125 Mitarbeitenden betreut werden. Das Wohnheim ist während des ganzen Jahres rund um die Uhr geöffnet. Betreuung & Pflege sowie Beschäftigung & Arbeit sind die Bereiche, welche unser Wohnheim ausmachen. Im Wohnheim Sonnenrain gibt es sieben Wohngruppen mit jeweils fünf bis acht Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie verteilen sich auf zwei neuere und ein denkmalgeschütztes Gebäude, das 2015 saniert worden ist. In der Aussenwohngruppe Kreuzlingen finden weitere sieben Bewohnerinnen und Bewohner eine Wohnmöglichkeit. Das soziale Miteinander in der Gruppe ist uns sehr wichtig. Gleichzeitig bieten wir einen hohen Grad an Privatsphäre. In der Betreuung und Pflege setzen wir alles daran, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern im Rahmen ihrer Fähigkeiten maximale Selbständigkeit zu ermöglichen und ihnen Eigenverantwortung zu übertragen. Die Aktivierung ihrer Ressourcen steht im Vordergrund, ihre Lebensqualität und Individualität sind unser Massstab. Die sinn- und wertvolle Beschäftigung bildet für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Sonnenrains einen wichtigen Tagesschwerpunkt. Dabei sollen die Freude am Tätigsein gefördert, vorhandene Fähigkeiten erhalten und, wo möglich, ausgebaut werden. Der Mensch steht mit seinen Ressourcen und Bedürfnissen im Vordergrund. Der Stellenwert der Individualität zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Beschäftigungskonzept. Das Angebot des Wohnheims Sonnenrain orientiert sich an den Bedürfnissen und Ressourcen seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Auf den Einbezug ihrer Biographie und ihres sozialen Umfelds legen wir grossen Wert. Wir bieten Wohnformen, welche die Vielschichtigkeit der Beeinträchtigung der Einzelnen berücksichtigen. Dabei gehen wir davon aus, dass es zum Menschen gehört, ein Leben lang zu lernen und sich weiter entwickeln zu dürfen. Wir ermöglichen dies, indem wir die Stärken und Fähigkeiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Vordergrund stellen und sie mit dem Ziel begleiten, grösstmögliche Selbstständigkeit zu erreichen. Wir begegnen allen Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch den Mitarbeitenden ehrlich und offen, mit Wertschätzung, Respekt sowie der geforderten Nähe und Distanz. Wir begrüssen und fördern soziale Kontakte innerhalb und ausserhalb unseres Wohnheims. Wir respektieren individuelle Gewohnheiten und Lebensweisen sowie den Anspruch auf Selbstbestimmung. Die Qualität unserer Leistungen wird regelmässig überprüft und weiterentwickelt. Unsere Mitarbeitenden bringen ihre individuellen Fähigkeiten in den beruflichen Auftrag ein. Durch interne und externe Aus- und Weiterbildungen werden sie gezielt gefördert.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

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PremiumPremium Eintrag
StiftungPädagogikHeilpädagogik
Isla 34, 7405 Rothenbrunnen
StiftungPädagogikHeilpädagogik
Jeder Mensch ist einzigartig und unverwechselbar

GIUVAULTA , das Zentrum für Sonderpädagogik, steht Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen offen, welche nicht auf ständige medizinische Pflege angewiesen sind. Es werden Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit einer geistigen und oder Mehrfachbehinderung aufgenommen und gefördert. Für Kinder und Jugendliche bieten wir Unterricht , Therapie und ein Internat an, für die Erwachsenen eine Beschäftigungsstätte , Therapie und Wohngruppen . Die Qualität einer Institution definiert sich zu einem grossen Teil über gut ausgebildetes Personal. Aus diesem Grund sehen wir uns in der Verantwortung entsprechend auch Ausbildungen anzubieten. Als Ausbildungsbetrieb bieten wir Ausbildungsplätze für SozialpädagogInnen, HeilpädagogInnen und Fachpersonen Betreuung an. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen . SCHULEN • Kindergarten und Sonderschule Rothenbrunnen • 10. und 11. Schuljahr Rothenbrunnen • Externe Schulen • Therapien • Fahrdienst INTERNAT KINDER/JUGENDLICHE • GIUVAULTA Band • GIUVAULTA Theatergruppe • Hallenbad INTEGRATIVE SONDERSCHULE WOHNEN ERWACHSENE LEBEN MIT AUTISMUS BERUFSSCHULE PRA GRAUBÜNDEN

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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Sozialwerk Pfarrer Sieber

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Sozialwerk Pfarrer Sieber

Riedenhaldenstrasse 11, 8046 Zürich
Verlässlich für Notleidende da

Unser Augenmerk legen wir voll und ganz auf die Notleidenden in unserer Gesellschaft. Unterschiedlichen Notlagen begegnen wir mit Angeboten, die aufeinander abgestimmt sind. Diese umfassen die drei Bereiche auffangen , betreuen und weiterhelfen . Der Einstieg soll möglichst einfach sein. Ziel ist die soziale Integration. Transparente Strukturen Wir unterstehen der Stiftungsaufsicht und werden jährlich durch eine renommierte Revisionsgesellschaft geprüft. Des Weiteren erfüllen wir seit Jahren die strengen Auflagen der Zewo (Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige spendensammelnde Organisationen) und tragen das Gütesiegel. Das Spital Sune-Egge trägt das Rekole-Gütezeichen für sein betriebliches Rechnungswesen. Sinnvolle Kooperationen Wir arbeiten mit folgenden Partnern zusammen: für Sachspenden mit der Stiftung Ancora-Meilestei , für Lebensmittel mit dem Verein Christuszentrum und der Schweizer Tafel . In der täglichen Arbeit in unseren Betrieben und Einrichtungen arbeiten wir mit öffentlichen Stellen, Ämtern, Behörden, Kliniken und mit zahlreichen privaten Institutionen und Firmen zusammen. Engagierte Mitarbeitende Aktuell setzen sich rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Menschen in Notlagen ein. Sie tun das mit Herz, Hand und Verstand, anpackend und professionell. Unverzichtbare Freiwillige Ohne Freiwillige wären viele niederschwellige Angebote nicht möglich. Über 350 Freiwillige leisten regelmässige Einsätze in unseren Notschlafstellen Pfuusbus und Iglu, im Chleiderlade Brot-Egge, im Gassencafé Sunestube, dem Spital Sune-Egge, der Pflegestation Sunegarte, der Nachtpatrouille und bei der Verteilung von Lebensmitteln der Schweizer Tafel. Treue Spender/-innen Wir sind für Menschen tätig, deren Bedürfnisse nicht vom öffentlichen Sozialsystem abgedeckt werden. Obwohl wir in den vergangenen Jahren unsere Einnahmen durch verrechenbare Leistungen stetig ausbauen konnten, müssen dennoch rund 40 % unserer gesamten Arbeit über Spenden finanziert werden.

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Stiftung
Riedenhaldenstrasse 11, 8046 Zürich
Stiftung
Verlässlich für Notleidende da

Unser Augenmerk legen wir voll und ganz auf die Notleidenden in unserer Gesellschaft. Unterschiedlichen Notlagen begegnen wir mit Angeboten, die aufeinander abgestimmt sind. Diese umfassen die drei Bereiche auffangen , betreuen und weiterhelfen . Der Einstieg soll möglichst einfach sein. Ziel ist die soziale Integration. Transparente Strukturen Wir unterstehen der Stiftungsaufsicht und werden jährlich durch eine renommierte Revisionsgesellschaft geprüft. Des Weiteren erfüllen wir seit Jahren die strengen Auflagen der Zewo (Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige spendensammelnde Organisationen) und tragen das Gütesiegel. Das Spital Sune-Egge trägt das Rekole-Gütezeichen für sein betriebliches Rechnungswesen. Sinnvolle Kooperationen Wir arbeiten mit folgenden Partnern zusammen: für Sachspenden mit der Stiftung Ancora-Meilestei , für Lebensmittel mit dem Verein Christuszentrum und der Schweizer Tafel . In der täglichen Arbeit in unseren Betrieben und Einrichtungen arbeiten wir mit öffentlichen Stellen, Ämtern, Behörden, Kliniken und mit zahlreichen privaten Institutionen und Firmen zusammen. Engagierte Mitarbeitende Aktuell setzen sich rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Menschen in Notlagen ein. Sie tun das mit Herz, Hand und Verstand, anpackend und professionell. Unverzichtbare Freiwillige Ohne Freiwillige wären viele niederschwellige Angebote nicht möglich. Über 350 Freiwillige leisten regelmässige Einsätze in unseren Notschlafstellen Pfuusbus und Iglu, im Chleiderlade Brot-Egge, im Gassencafé Sunestube, dem Spital Sune-Egge, der Pflegestation Sunegarte, der Nachtpatrouille und bei der Verteilung von Lebensmitteln der Schweizer Tafel. Treue Spender/-innen Wir sind für Menschen tätig, deren Bedürfnisse nicht vom öffentlichen Sozialsystem abgedeckt werden. Obwohl wir in den vergangenen Jahren unsere Einnahmen durch verrechenbare Leistungen stetig ausbauen konnten, müssen dennoch rund 40 % unserer gesamten Arbeit über Spenden finanziert werden.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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GEWA

Bewertung 4.0 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

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Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

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Together we help

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Rue de Bâle 16, 1201 Genf
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VereinigungFreiwilligenarbeitStiftung
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: 3673 Einträge
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Stiftung Rheinleben

Stiftung Rheinleben

Clarastrasse 6, 4058 Basel
Stiftung Rheinleben

Wir sind da für Menschen mit einer psychischen Erkrankung/Beeinträchtigung und ihre Angehörigen. Wir setzen uns ein für die Verbesserung ihrer Lebenssituation, insbesondere durch Betreuung, Begleitung und Förderung ausserhalb der psychiatrischen Kliniken und ihre Eingliederung in ein soziales und berufliches Umfeld. Bei uns finden sie Unterstützung im Alltag und auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Wir verfügen über ein breites Angebot in den Bereichen BERATUNG, WOHNEN, TAGESSTRUKTUR und ARBEIT. Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation. Unsere Angebote: Beratung - Beratungsstelle: psychosoziale Beratung, administrative und rechtliche Unterstützung - INBES Informations- und Beratungsstelle zur individuellen Bedarfsermittlung - Anlaufstelle für Angehörige und Kinder psychisch erkrankter Menschen - Angehörigen-Selbsthilfe: Förderung des Austauschs von Angehörigen untereinander, Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen Wohnen - Wohnbegleitung: Aufbau/Erhalt von Wohnfähigkeit, Förderung einer unabhängigen, selbstbestimmten und dauerhaften Lebensgestaltung - Wohnhaus G99: Begleitung hin zu einem möglichst selbstbestimmten Leben, Förderung von Sozial-/Wohnkompetenzen Tagesstruktur (TS) - TS Basis : Erhalt und Weiterentwicklung von individuellen Fähigkeiten, interne und externe Aktivitäten, Stärkung der Selbstwirksamkeit und der sozialen Teilhabe, regelmässige Gespräche - TS Modular: Offener Treff, vielseitige Aktivitätsgruppen, Werkatelier, inkl. Abend-, Wochenend- und Feiertagsangeboten - TS Entwicklung: Zeitlich befristetes Angebot mit individuellem Standort- und Entwicklungsauftrag zur beruflichen/sozialen Integration. Spezielle Angebote für junge Erwachsene - TS 65+: Tagesgestaltung mit Gruppenangeboten und Unterstützung bei Alltagsfragen für Senior*innen - Freizeitkurse: Vielfältiges, kostengünstiges Kursangebot für alle Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben Arbeit - Job Coaching : Beratung von Arbeitnehmenden und Arbeitgeber*innen, Standortbestimmung und Unterstützung beim Arbeitsplatzerhalt sowie bei der Wiedereingliederung nach einer Krise - Integrative Arbeitsplätze und Supported Employment: Begleitung im allgemeinen Arbeitsmarkt im Personalverleih oder bei Direktanstellung - Besuchsdienst: Begleitete Arbeit für Besuche bei betagten Menschen in Alters-/Pflegheimen und Privathaushalten - Ambiente zu Hause: Anstellung bei Rheinleben als hauswirtschaftliche Mitarbeiter*in für private Haushalte und Geschäftsräume Kosten: Unsere Dienstleistungen werden überwiegend durch die IV-Stellen, BSV/Pro Infirmis, Stiftungen und private Spenden finanziert. Die Kostenanteile für Klient*innen finden sich in der Tarifliste auf unserer Website.

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 Geschlossen bis morgen um 08:30 Uhr
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Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht

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Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht

Hohentannerstrasse 2, 8588 Zihlschlacht
Willkommen im Wohnheim Sonnenrain

Für Menschen mit Hirnverletzung Träger unserer Institution ist die 1994 errichtete Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht. Gemäss Stiftungsurkunde bezweckt sie den Betrieb eines Wohnheimes mit Beschäftigungsmöglichkeit zur Förderung und Erhaltung der körperlichen und geistigen Selbstständigkeit beeinträchtigter Erwachsener mit neurologischer Schädigung. Im Jahr 1997 konnte das Wohnheim mit vier Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 20 Mitarbeitenden den Betrieb aufnehmen. Seither ist es konstant gewachsen. Seit 2000 bildet das Wohnheim Fachpersonal in den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft aus. Das QM Qualitätsmanagement richtet sich nach dem Referenzsystem SODK-OST+. Im Jahr 2011 bildete die Eröffnung der Aussenwohngruppe Freihofcity in Kreuzlingen einen wichtigen Meilenstein. Zu ihr gehört auch ein Atelier in Gehdistanz. Heute leben im Wohnheim 50 Personen, die von rund 125 Mitarbeitenden betreut werden. Das Wohnheim ist während des ganzen Jahres rund um die Uhr geöffnet. Betreuung & Pflege sowie Beschäftigung & Arbeit sind die Bereiche, welche unser Wohnheim ausmachen. Im Wohnheim Sonnenrain gibt es sieben Wohngruppen mit jeweils fünf bis acht Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie verteilen sich auf zwei neuere und ein denkmalgeschütztes Gebäude, das 2015 saniert worden ist. In der Aussenwohngruppe Kreuzlingen finden weitere sieben Bewohnerinnen und Bewohner eine Wohnmöglichkeit. Das soziale Miteinander in der Gruppe ist uns sehr wichtig. Gleichzeitig bieten wir einen hohen Grad an Privatsphäre. In der Betreuung und Pflege setzen wir alles daran, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern im Rahmen ihrer Fähigkeiten maximale Selbständigkeit zu ermöglichen und ihnen Eigenverantwortung zu übertragen. Die Aktivierung ihrer Ressourcen steht im Vordergrund, ihre Lebensqualität und Individualität sind unser Massstab. Die sinn- und wertvolle Beschäftigung bildet für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Sonnenrains einen wichtigen Tagesschwerpunkt. Dabei sollen die Freude am Tätigsein gefördert, vorhandene Fähigkeiten erhalten und, wo möglich, ausgebaut werden. Der Mensch steht mit seinen Ressourcen und Bedürfnissen im Vordergrund. Der Stellenwert der Individualität zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Beschäftigungskonzept. Das Angebot des Wohnheims Sonnenrain orientiert sich an den Bedürfnissen und Ressourcen seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Auf den Einbezug ihrer Biographie und ihres sozialen Umfelds legen wir grossen Wert. Wir bieten Wohnformen, welche die Vielschichtigkeit der Beeinträchtigung der Einzelnen berücksichtigen. Dabei gehen wir davon aus, dass es zum Menschen gehört, ein Leben lang zu lernen und sich weiter entwickeln zu dürfen. Wir ermöglichen dies, indem wir die Stärken und Fähigkeiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Vordergrund stellen und sie mit dem Ziel begleiten, grösstmögliche Selbstständigkeit zu erreichen. Wir begegnen allen Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch den Mitarbeitenden ehrlich und offen, mit Wertschätzung, Respekt sowie der geforderten Nähe und Distanz. Wir begrüssen und fördern soziale Kontakte innerhalb und ausserhalb unseres Wohnheims. Wir respektieren individuelle Gewohnheiten und Lebensweisen sowie den Anspruch auf Selbstbestimmung. Die Qualität unserer Leistungen wird regelmässig überprüft und weiterentwickelt. Unsere Mitarbeitenden bringen ihre individuellen Fähigkeiten in den beruflichen Auftrag ein. Durch interne und externe Aus- und Weiterbildungen werden sie gezielt gefördert.

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Begleitetes WohnenStiftungWohngruppe
Hohentannerstrasse 2, 8588 Zihlschlacht
Begleitetes WohnenStiftungWohngruppe
Willkommen im Wohnheim Sonnenrain

Für Menschen mit Hirnverletzung Träger unserer Institution ist die 1994 errichtete Stiftung Wohnheim Sonnenrain Zihlschlacht. Gemäss Stiftungsurkunde bezweckt sie den Betrieb eines Wohnheimes mit Beschäftigungsmöglichkeit zur Förderung und Erhaltung der körperlichen und geistigen Selbstständigkeit beeinträchtigter Erwachsener mit neurologischer Schädigung. Im Jahr 1997 konnte das Wohnheim mit vier Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 20 Mitarbeitenden den Betrieb aufnehmen. Seither ist es konstant gewachsen. Seit 2000 bildet das Wohnheim Fachpersonal in den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft aus. Das QM Qualitätsmanagement richtet sich nach dem Referenzsystem SODK-OST+. Im Jahr 2011 bildete die Eröffnung der Aussenwohngruppe Freihofcity in Kreuzlingen einen wichtigen Meilenstein. Zu ihr gehört auch ein Atelier in Gehdistanz. Heute leben im Wohnheim 50 Personen, die von rund 125 Mitarbeitenden betreut werden. Das Wohnheim ist während des ganzen Jahres rund um die Uhr geöffnet. Betreuung & Pflege sowie Beschäftigung & Arbeit sind die Bereiche, welche unser Wohnheim ausmachen. Im Wohnheim Sonnenrain gibt es sieben Wohngruppen mit jeweils fünf bis acht Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie verteilen sich auf zwei neuere und ein denkmalgeschütztes Gebäude, das 2015 saniert worden ist. In der Aussenwohngruppe Kreuzlingen finden weitere sieben Bewohnerinnen und Bewohner eine Wohnmöglichkeit. Das soziale Miteinander in der Gruppe ist uns sehr wichtig. Gleichzeitig bieten wir einen hohen Grad an Privatsphäre. In der Betreuung und Pflege setzen wir alles daran, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern im Rahmen ihrer Fähigkeiten maximale Selbständigkeit zu ermöglichen und ihnen Eigenverantwortung zu übertragen. Die Aktivierung ihrer Ressourcen steht im Vordergrund, ihre Lebensqualität und Individualität sind unser Massstab. Die sinn- und wertvolle Beschäftigung bildet für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Sonnenrains einen wichtigen Tagesschwerpunkt. Dabei sollen die Freude am Tätigsein gefördert, vorhandene Fähigkeiten erhalten und, wo möglich, ausgebaut werden. Der Mensch steht mit seinen Ressourcen und Bedürfnissen im Vordergrund. Der Stellenwert der Individualität zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Beschäftigungskonzept. Das Angebot des Wohnheims Sonnenrain orientiert sich an den Bedürfnissen und Ressourcen seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Auf den Einbezug ihrer Biographie und ihres sozialen Umfelds legen wir grossen Wert. Wir bieten Wohnformen, welche die Vielschichtigkeit der Beeinträchtigung der Einzelnen berücksichtigen. Dabei gehen wir davon aus, dass es zum Menschen gehört, ein Leben lang zu lernen und sich weiter entwickeln zu dürfen. Wir ermöglichen dies, indem wir die Stärken und Fähigkeiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Vordergrund stellen und sie mit dem Ziel begleiten, grösstmögliche Selbstständigkeit zu erreichen. Wir begegnen allen Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch den Mitarbeitenden ehrlich und offen, mit Wertschätzung, Respekt sowie der geforderten Nähe und Distanz. Wir begrüssen und fördern soziale Kontakte innerhalb und ausserhalb unseres Wohnheims. Wir respektieren individuelle Gewohnheiten und Lebensweisen sowie den Anspruch auf Selbstbestimmung. Die Qualität unserer Leistungen wird regelmässig überprüft und weiterentwickelt. Unsere Mitarbeitenden bringen ihre individuellen Fähigkeiten in den beruflichen Auftrag ein. Durch interne und externe Aus- und Weiterbildungen werden sie gezielt gefördert.

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 Geschlossen bis morgen um 08:30 Uhr
 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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StiftungPädagogikHeilpädagogik
Isla 34, 7405 Rothenbrunnen
StiftungPädagogikHeilpädagogik
Jeder Mensch ist einzigartig und unverwechselbar

GIUVAULTA , das Zentrum für Sonderpädagogik, steht Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen offen, welche nicht auf ständige medizinische Pflege angewiesen sind. Es werden Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit einer geistigen und oder Mehrfachbehinderung aufgenommen und gefördert. Für Kinder und Jugendliche bieten wir Unterricht , Therapie und ein Internat an, für die Erwachsenen eine Beschäftigungsstätte , Therapie und Wohngruppen . Die Qualität einer Institution definiert sich zu einem grossen Teil über gut ausgebildetes Personal. Aus diesem Grund sehen wir uns in der Verantwortung entsprechend auch Ausbildungen anzubieten. Als Ausbildungsbetrieb bieten wir Ausbildungsplätze für SozialpädagogInnen, HeilpädagogInnen und Fachpersonen Betreuung an. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen . SCHULEN • Kindergarten und Sonderschule Rothenbrunnen • 10. und 11. Schuljahr Rothenbrunnen • Externe Schulen • Therapien • Fahrdienst INTERNAT KINDER/JUGENDLICHE • GIUVAULTA Band • GIUVAULTA Theatergruppe • Hallenbad INTEGRATIVE SONDERSCHULE WOHNEN ERWACHSENE LEBEN MIT AUTISMUS BERUFSSCHULE PRA GRAUBÜNDEN

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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Sozialwerk Pfarrer Sieber

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Sozialwerk Pfarrer Sieber

Riedenhaldenstrasse 11, 8046 Zürich
Verlässlich für Notleidende da

Unser Augenmerk legen wir voll und ganz auf die Notleidenden in unserer Gesellschaft. Unterschiedlichen Notlagen begegnen wir mit Angeboten, die aufeinander abgestimmt sind. Diese umfassen die drei Bereiche auffangen , betreuen und weiterhelfen . Der Einstieg soll möglichst einfach sein. Ziel ist die soziale Integration. Transparente Strukturen Wir unterstehen der Stiftungsaufsicht und werden jährlich durch eine renommierte Revisionsgesellschaft geprüft. Des Weiteren erfüllen wir seit Jahren die strengen Auflagen der Zewo (Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige spendensammelnde Organisationen) und tragen das Gütesiegel. Das Spital Sune-Egge trägt das Rekole-Gütezeichen für sein betriebliches Rechnungswesen. Sinnvolle Kooperationen Wir arbeiten mit folgenden Partnern zusammen: für Sachspenden mit der Stiftung Ancora-Meilestei , für Lebensmittel mit dem Verein Christuszentrum und der Schweizer Tafel . In der täglichen Arbeit in unseren Betrieben und Einrichtungen arbeiten wir mit öffentlichen Stellen, Ämtern, Behörden, Kliniken und mit zahlreichen privaten Institutionen und Firmen zusammen. Engagierte Mitarbeitende Aktuell setzen sich rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Menschen in Notlagen ein. Sie tun das mit Herz, Hand und Verstand, anpackend und professionell. Unverzichtbare Freiwillige Ohne Freiwillige wären viele niederschwellige Angebote nicht möglich. Über 350 Freiwillige leisten regelmässige Einsätze in unseren Notschlafstellen Pfuusbus und Iglu, im Chleiderlade Brot-Egge, im Gassencafé Sunestube, dem Spital Sune-Egge, der Pflegestation Sunegarte, der Nachtpatrouille und bei der Verteilung von Lebensmitteln der Schweizer Tafel. Treue Spender/-innen Wir sind für Menschen tätig, deren Bedürfnisse nicht vom öffentlichen Sozialsystem abgedeckt werden. Obwohl wir in den vergangenen Jahren unsere Einnahmen durch verrechenbare Leistungen stetig ausbauen konnten, müssen dennoch rund 40 % unserer gesamten Arbeit über Spenden finanziert werden.

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Stiftung
Riedenhaldenstrasse 11, 8046 Zürich
Stiftung
Verlässlich für Notleidende da

Unser Augenmerk legen wir voll und ganz auf die Notleidenden in unserer Gesellschaft. Unterschiedlichen Notlagen begegnen wir mit Angeboten, die aufeinander abgestimmt sind. Diese umfassen die drei Bereiche auffangen , betreuen und weiterhelfen . Der Einstieg soll möglichst einfach sein. Ziel ist die soziale Integration. Transparente Strukturen Wir unterstehen der Stiftungsaufsicht und werden jährlich durch eine renommierte Revisionsgesellschaft geprüft. Des Weiteren erfüllen wir seit Jahren die strengen Auflagen der Zewo (Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige spendensammelnde Organisationen) und tragen das Gütesiegel. Das Spital Sune-Egge trägt das Rekole-Gütezeichen für sein betriebliches Rechnungswesen. Sinnvolle Kooperationen Wir arbeiten mit folgenden Partnern zusammen: für Sachspenden mit der Stiftung Ancora-Meilestei , für Lebensmittel mit dem Verein Christuszentrum und der Schweizer Tafel . In der täglichen Arbeit in unseren Betrieben und Einrichtungen arbeiten wir mit öffentlichen Stellen, Ämtern, Behörden, Kliniken und mit zahlreichen privaten Institutionen und Firmen zusammen. Engagierte Mitarbeitende Aktuell setzen sich rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Menschen in Notlagen ein. Sie tun das mit Herz, Hand und Verstand, anpackend und professionell. Unverzichtbare Freiwillige Ohne Freiwillige wären viele niederschwellige Angebote nicht möglich. Über 350 Freiwillige leisten regelmässige Einsätze in unseren Notschlafstellen Pfuusbus und Iglu, im Chleiderlade Brot-Egge, im Gassencafé Sunestube, dem Spital Sune-Egge, der Pflegestation Sunegarte, der Nachtpatrouille und bei der Verteilung von Lebensmitteln der Schweizer Tafel. Treue Spender/-innen Wir sind für Menschen tätig, deren Bedürfnisse nicht vom öffentlichen Sozialsystem abgedeckt werden. Obwohl wir in den vergangenen Jahren unsere Einnahmen durch verrechenbare Leistungen stetig ausbauen konnten, müssen dennoch rund 40 % unserer gesamten Arbeit über Spenden finanziert werden.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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GEWA

Bewertung 4.0 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

GEWA

Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

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Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
Alpenstrasse 58, 3052 Zollikofen
Berufliche IntegrationEingliederungsstätteStiftung
GEWA - wirtschaflich Denken - menschlich Handeln

Die Anfänge Martin L. Ryser hat die GEWA 1986 gegründet. Unterstützung bot ihm der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA). Getragen von privater Initiative um Arbeitslosen und sozial Benachteiligten einen Arbeitsplatz und damit einen Verdienst und soziale Sicherheit anzubieten, hat der Verein für Arbeitsbeschaffung (VfA) in seiner über 100-jährigen Tätigkeit verschiedene sozial ausgerichtete Unternehmen gegründet und sich an Projekten zur Arbeitsbeschaffung beteiligt. Bereits 1895 gründete er mit einem Brockenhaus ein erstes Projekt der Arbeitsbeschaffung. In den Dreissigerjahren begannen mit der «Schreibstube für Stellenlose» der Vorläufer der späteren AWZ. Diese entwickelte sich zu einem erfolgreichen Direktwerbeunternehmen, das in seiner Blütezeit schöne Gewinne schrieb. Diese flossen in den VfA und damit in verschiedene Bereiche der Arbeitsbeschaffung - unter anderem in ein Darlehen an die GEWA und in à fond perdu-Beiträge während der Aufbauphase. Ein entscheidender Beitrag zum Aufbau der GEWA leistete auch René Bill, der damalige Direktor der AWZ (Die Tätigkeiten der AWZ wurden 2012 von der Post übernommen und die AG liquidiert). Drei Mitglieder des VfA nahmen Einsitz im ersten Vorstand des Vereins GEWA unter dem Vorsitz von Dr. jur. Richard von Wattenwyl. Am 24. Oktober 1986 wurde der Verein Gewerbe- und Arbeitszentrum für psychisch Behinderte der Region Bern (GEWA) gegründet. Die GEWA startete mit einer Schreinerei, die Holzspielwaren produzierte und vertrieb und der heute noch bestehenden Gartenbauabteilung. Entwicklung 1990 wird der administrative Bereich mit einem Büroservicezentrum im Breitenrain-Quartier in Bern eröffnet. Dies ist zugleich der Einstieg in den Eingliederungsbereich. 1993 wird das Brockenhaus vom VfA an der Hochfeldstrasse übernommen 1995 Umzug des Bärner Brocki an den Pappelweg 1998 Umzug Büroservice an die Tannholzstrasse in Zollikofen 1998 aus der Spedition der Schreinerei entwickelt sich eine Logistikabteilung 2000 startet der Multimediabereich 2001 entscheidet der VfA, sich aus seinem langjährigen Engagement für die GEWA zurückzuziehen. Dies wird zum Anlass genommen, den Verein zu liquidieren und in die neu gegründete GEWA Stiftung für berufliche Integration zu überführen. Seither bedeutet GEWA «gemeinsam wagen». Der VfA wurde zum Stifter und überliess der Neugegründeten Stiftung das ursprünglich gewährte Darlehen in der Höhe von 1.5 Millionen Franken als Stiftungskapital. Der damalige Präsident des Vorstandes, Daniel Berthoud, stellt den Übergang sicher und ist der erste Stiftungsratspräsident. 2001 wird die Genossenschaft Chlätterbär in die GEWA integriert 2003 Schliessung Schreinerei 2004 Ruedi Thut übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Daniel Berthoud 2006 wird innerhalb von vier Monaten die Liegenschaft an der Alpenstrasse 58 gekauft und umgezogen 2007 wird das Restaurant Esperanza eröffnet 2010 der Gründer und CEO Martin L. Ryser geht in Pension, sein Nachfolger wird Samuel Schmid 2011 wird das 25jährige Jubiläum in der Festhalle der Bernexpo gefeiert 2012 werden die Räumlichkeiten an der Grubenstrasse 11 in Schönbühl gemietet und die Technische Montage dort einquartiert. Zudem wird das zweite Restaurant Aliento in Schönbühl eröffnet 2016 Elisabeth Limbach übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates von Ruedi Thut 2016 Verkauf Chlätterbär an Spielkiste 2016 Umzug Bärner Brocki an den Hofweg 5 2017 Übernahme der Tätigkeiten der Stiftung Pluspunkt und Weiterführung unter dem Namen startIN 2019 Schliessung startIN Heute Dank kontinuierlichem Wachstum zählt die Belegschaft der GEWA heute um die 850 Personen: 430 an angepassten Arbeitsplätzen, 220 in Eingliederungsprogrammen und 200 im Führungsteam. Die GEWA unterhält ein breites Angebot an Dienstleistungen und betreibt zwei Restaurants und zwei Shops. In unserem E-Bike Shop finden Sie Occasion E-Bikes von top Marken wie FLYER oder Stromer. Sichern Sie sich Ihr Traum E-Bike und unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf Menschen in einer Krise. Quick-Links • Berufliche Integration • Dienstleistungen • Gastronomie • Zusammenarbeit • Freie Stellen

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Rue de Bâle 16, 1201 Genf
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