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Akupunktur TCM in Zentralschweiz (Region)

: 171 Einträge
 Geschlossen bis tomorrow at 8:30 AM
CHinatur Praxis für Akupunktur und TCM

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

CHinatur Praxis für Akupunktur und TCM

Frankenstrasse 3, 6003 Luzern

Unsere Arbeitsschwerpunkte sind eine möglichst rasche und dauerhafte Heilung unserer Patienten. Wir arbeiten holistisch, d.h. wir beziehen den gesamten Körper für die Diagnose und das Krankheitsbild ein. Zusätzlich sind wir spezialisiert auf häufig auftretende und sehr schwerwiegende Erkrankungen (siehe Liste), die wir durch Akupunktur direkt und sehr effizient heilen können. Eine Wirkung ist bereits mit den ersten Nadeln direkt spürbar. Wir verfügen sowohl über eine ausgezeichnete Ausbildung und gezielte Weiterbildungen sowie langfristige, vielseitige klinische Erfahrung. Dadurch bewirken wir eine sehr rasche Heilung – teilweise sofortige Linderung von Schmerzen. Akupunktur erfordert keine Eingabe von Medikamenten. Dadurch gibt es keine Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten und auch keine Nebenwirkungen. • Akupunktur bei Migräne – Kopfschmerzen Nackenschmerzen • Arthrose – Osteoarthritis • Müdigkeit • Rückenschmerzen • Depressionen • Gynäkologie • Kinderwunsch • Schmerzen aller Art • Allergien aller Art – Heuschnupfen • Multiple Sklerose (MS) • Parkinson Syndrom • Krebs • Augenkrankheiten Indikationen Die folgende Liste führt Krankheiten und Störungen auf, die sich erfahrungsgemäss häufig effizient mit TCM therapieren lassen. Die Angaben stützen sich auf die Empfehlungen der Welt-Gesundheits-Organisation WHO. Eine abschliessende Liste kann hier nicht aufgeführt werden, sondern sie soll auf die vielfältige Wirkungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin hinweisen. • Neurologische Krankheiten • Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche, Ohrensausen) • Ischialgien (Schmerzen der Lendenwirbelsäule z.B. Hexenschuss), Trigeminusneuralgie (Schmerzattacken im Gesicht) • Behandlungen nach Schlaganfall • Kopfschmerzen, Migräne • Orthopädische Krankheiten • Chronische Rückenschmerzen • Allgemeine Muskel-, Gelenk-, und Bewegungsschmerzen oder Bewegungseinschränkungen • Bandscheibenvorfall • Arthritis und Arthrose • Rheumatische Erkrankungen • Tennisellenbogen (Epikondylistis) • Schulter-Arm-Syndrom • Nackenschmerzen bzw. Nackensteife • Muskelverspannungen • Innere Krankheiten • Anämie (Blutarmut), Bronchitis • Metabolische Syndrome: Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck (Hypertonie) • Fettstoffwechselstörungen, Gicht • Hämorrhoiden • Gynäkologie bzw. Urologie • Menstruationsstörungen • Menopausen Probleme • Blasenentzündungen • Sexual- und Fruchtbarkeitsstörungen • Schwangerschaft und Geburt • Allergien und Hauterkrankungen • Heuschnupfen, Asthma, Akne • Ekzeme (z.B. Neurodermitis) • Psoriasis (Schuppenflechte) • Verdauung und Darmerkrankungen • Hyperazidität (übersäuerung) des Magens • Obstipation (Verstopfung) • Diarrhöe (Durchfall) • Akute und chronische Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut) • Magengeschwüre (Ulcus) • Chronische Entzündung der Darmschleimhaut (Colitis ulcerosa) • Morbus Crohn (chronische entzündliche Erkrankung von Magen und Darm) • Infekte mit chronischem Hintergrund • Akute und chronische Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhölen) • Akute und chronische Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut) • Akute und chronische Konjunktivitis (Entzündung der Bindehaut oder der Hornhaut des Auges) • Allgemeine Erkältungskrankheiten • Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut, akuter Katarrh) • Allgemeine Abwehrschwäche • Sonstige Krankheiten und Beschwerden • Raucherentwöhnung • Depressive Zustände • Psychische Störungen • Burn out – Syndrome • Schlafstörungen • Erschöpfungszustände • Herzprobleme

Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)Massage
CHinatur Praxis für Akupunktur und TCM

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Frankenstrasse 3, 6003 Luzern
Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)Massage

Unsere Arbeitsschwerpunkte sind eine möglichst rasche und dauerhafte Heilung unserer Patienten. Wir arbeiten holistisch, d.h. wir beziehen den gesamten Körper für die Diagnose und das Krankheitsbild ein. Zusätzlich sind wir spezialisiert auf häufig auftretende und sehr schwerwiegende Erkrankungen (siehe Liste), die wir durch Akupunktur direkt und sehr effizient heilen können. Eine Wirkung ist bereits mit den ersten Nadeln direkt spürbar. Wir verfügen sowohl über eine ausgezeichnete Ausbildung und gezielte Weiterbildungen sowie langfristige, vielseitige klinische Erfahrung. Dadurch bewirken wir eine sehr rasche Heilung – teilweise sofortige Linderung von Schmerzen. Akupunktur erfordert keine Eingabe von Medikamenten. Dadurch gibt es keine Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten und auch keine Nebenwirkungen. • Akupunktur bei Migräne – Kopfschmerzen Nackenschmerzen • Arthrose – Osteoarthritis • Müdigkeit • Rückenschmerzen • Depressionen • Gynäkologie • Kinderwunsch • Schmerzen aller Art • Allergien aller Art – Heuschnupfen • Multiple Sklerose (MS) • Parkinson Syndrom • Krebs • Augenkrankheiten Indikationen Die folgende Liste führt Krankheiten und Störungen auf, die sich erfahrungsgemäss häufig effizient mit TCM therapieren lassen. Die Angaben stützen sich auf die Empfehlungen der Welt-Gesundheits-Organisation WHO. Eine abschliessende Liste kann hier nicht aufgeführt werden, sondern sie soll auf die vielfältige Wirkungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin hinweisen. • Neurologische Krankheiten • Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche, Ohrensausen) • Ischialgien (Schmerzen der Lendenwirbelsäule z.B. Hexenschuss), Trigeminusneuralgie (Schmerzattacken im Gesicht) • Behandlungen nach Schlaganfall • Kopfschmerzen, Migräne • Orthopädische Krankheiten • Chronische Rückenschmerzen • Allgemeine Muskel-, Gelenk-, und Bewegungsschmerzen oder Bewegungseinschränkungen • Bandscheibenvorfall • Arthritis und Arthrose • Rheumatische Erkrankungen • Tennisellenbogen (Epikondylistis) • Schulter-Arm-Syndrom • Nackenschmerzen bzw. Nackensteife • Muskelverspannungen • Innere Krankheiten • Anämie (Blutarmut), Bronchitis • Metabolische Syndrome: Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck (Hypertonie) • Fettstoffwechselstörungen, Gicht • Hämorrhoiden • Gynäkologie bzw. Urologie • Menstruationsstörungen • Menopausen Probleme • Blasenentzündungen • Sexual- und Fruchtbarkeitsstörungen • Schwangerschaft und Geburt • Allergien und Hauterkrankungen • Heuschnupfen, Asthma, Akne • Ekzeme (z.B. Neurodermitis) • Psoriasis (Schuppenflechte) • Verdauung und Darmerkrankungen • Hyperazidität (übersäuerung) des Magens • Obstipation (Verstopfung) • Diarrhöe (Durchfall) • Akute und chronische Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut) • Magengeschwüre (Ulcus) • Chronische Entzündung der Darmschleimhaut (Colitis ulcerosa) • Morbus Crohn (chronische entzündliche Erkrankung von Magen und Darm) • Infekte mit chronischem Hintergrund • Akute und chronische Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhölen) • Akute und chronische Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut) • Akute und chronische Konjunktivitis (Entzündung der Bindehaut oder der Hornhaut des Auges) • Allgemeine Erkältungskrankheiten • Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut, akuter Katarrh) • Allgemeine Abwehrschwäche • Sonstige Krankheiten und Beschwerden • Raucherentwöhnung • Depressive Zustände • Psychische Störungen • Burn out – Syndrome • Schlafstörungen • Erschöpfungszustände • Herzprobleme

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

 Geschlossen bis tomorrow at 8:30 AM
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China Akupunktur Praxis

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

China Akupunktur Praxis

Holbeinstrasse 20, 8008 Zürich

Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)NaturheilpraxisAkupunktur TCMMassageÄrzte
China Akupunktur Praxis

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Holbeinstrasse 20, 8008 Zürich
Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)NaturheilpraxisAkupunktur TCMMassageÄrzte

Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

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Frankenstrasse 3, 6003 Luzern

Unsere Arbeitsschwerpunkte sind eine möglichst rasche und dauerhafte Heilung unserer Patienten. Wir arbeiten holistisch, d.h. wir beziehen den gesamten Körper für die Diagnose und das Krankheitsbild ein. Zusätzlich sind wir spezialisiert auf häufig auftretende und sehr schwerwiegende Erkrankungen (siehe Liste), die wir durch Akupunktur direkt und sehr effizient heilen können. Eine Wirkung ist bereits mit den ersten Nadeln direkt spürbar. Wir verfügen sowohl über eine ausgezeichnete Ausbildung und gezielte Weiterbildungen sowie langfristige, vielseitige klinische Erfahrung. Dadurch bewirken wir eine sehr rasche Heilung – teilweise sofortige Linderung von Schmerzen. Akupunktur erfordert keine Eingabe von Medikamenten. Dadurch gibt es keine Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten und auch keine Nebenwirkungen. • Akupunktur bei Migräne – Kopfschmerzen Nackenschmerzen • Arthrose – Osteoarthritis • Müdigkeit • Rückenschmerzen • Depressionen • Gynäkologie • Kinderwunsch • Schmerzen aller Art • Allergien aller Art – Heuschnupfen • Multiple Sklerose (MS) • Parkinson Syndrom • Krebs • Augenkrankheiten Indikationen Die folgende Liste führt Krankheiten und Störungen auf, die sich erfahrungsgemäss häufig effizient mit TCM therapieren lassen. Die Angaben stützen sich auf die Empfehlungen der Welt-Gesundheits-Organisation WHO. Eine abschliessende Liste kann hier nicht aufgeführt werden, sondern sie soll auf die vielfältige Wirkungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin hinweisen. • Neurologische Krankheiten • Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche, Ohrensausen) • Ischialgien (Schmerzen der Lendenwirbelsäule z.B. Hexenschuss), Trigeminusneuralgie (Schmerzattacken im Gesicht) • Behandlungen nach Schlaganfall • Kopfschmerzen, Migräne • Orthopädische Krankheiten • Chronische Rückenschmerzen • Allgemeine Muskel-, Gelenk-, und Bewegungsschmerzen oder Bewegungseinschränkungen • Bandscheibenvorfall • Arthritis und Arthrose • Rheumatische Erkrankungen • Tennisellenbogen (Epikondylistis) • Schulter-Arm-Syndrom • Nackenschmerzen bzw. Nackensteife • Muskelverspannungen • Innere Krankheiten • Anämie (Blutarmut), Bronchitis • Metabolische Syndrome: Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck (Hypertonie) • Fettstoffwechselstörungen, Gicht • Hämorrhoiden • Gynäkologie bzw. Urologie • Menstruationsstörungen • Menopausen Probleme • Blasenentzündungen • Sexual- und Fruchtbarkeitsstörungen • Schwangerschaft und Geburt • Allergien und Hauterkrankungen • Heuschnupfen, Asthma, Akne • Ekzeme (z.B. Neurodermitis) • Psoriasis (Schuppenflechte) • Verdauung und Darmerkrankungen • Hyperazidität (übersäuerung) des Magens • Obstipation (Verstopfung) • Diarrhöe (Durchfall) • Akute und chronische Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut) • Magengeschwüre (Ulcus) • Chronische Entzündung der Darmschleimhaut (Colitis ulcerosa) • Morbus Crohn (chronische entzündliche Erkrankung von Magen und Darm) • Infekte mit chronischem Hintergrund • Akute und chronische Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhölen) • Akute und chronische Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut) • Akute und chronische Konjunktivitis (Entzündung der Bindehaut oder der Hornhaut des Auges) • Allgemeine Erkältungskrankheiten • Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut, akuter Katarrh) • Allgemeine Abwehrschwäche • Sonstige Krankheiten und Beschwerden • Raucherentwöhnung • Depressive Zustände • Psychische Störungen • Burn out – Syndrome • Schlafstörungen • Erschöpfungszustände • Herzprobleme

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CHinatur Praxis für Akupunktur und TCM

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Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)Massage

Unsere Arbeitsschwerpunkte sind eine möglichst rasche und dauerhafte Heilung unserer Patienten. Wir arbeiten holistisch, d.h. wir beziehen den gesamten Körper für die Diagnose und das Krankheitsbild ein. Zusätzlich sind wir spezialisiert auf häufig auftretende und sehr schwerwiegende Erkrankungen (siehe Liste), die wir durch Akupunktur direkt und sehr effizient heilen können. Eine Wirkung ist bereits mit den ersten Nadeln direkt spürbar. Wir verfügen sowohl über eine ausgezeichnete Ausbildung und gezielte Weiterbildungen sowie langfristige, vielseitige klinische Erfahrung. Dadurch bewirken wir eine sehr rasche Heilung – teilweise sofortige Linderung von Schmerzen. Akupunktur erfordert keine Eingabe von Medikamenten. Dadurch gibt es keine Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten und auch keine Nebenwirkungen. • Akupunktur bei Migräne – Kopfschmerzen Nackenschmerzen • Arthrose – Osteoarthritis • Müdigkeit • Rückenschmerzen • Depressionen • Gynäkologie • Kinderwunsch • Schmerzen aller Art • Allergien aller Art – Heuschnupfen • Multiple Sklerose (MS) • Parkinson Syndrom • Krebs • Augenkrankheiten Indikationen Die folgende Liste führt Krankheiten und Störungen auf, die sich erfahrungsgemäss häufig effizient mit TCM therapieren lassen. Die Angaben stützen sich auf die Empfehlungen der Welt-Gesundheits-Organisation WHO. Eine abschliessende Liste kann hier nicht aufgeführt werden, sondern sie soll auf die vielfältige Wirkungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin hinweisen. • Neurologische Krankheiten • Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche, Ohrensausen) • Ischialgien (Schmerzen der Lendenwirbelsäule z.B. Hexenschuss), Trigeminusneuralgie (Schmerzattacken im Gesicht) • Behandlungen nach Schlaganfall • Kopfschmerzen, Migräne • Orthopädische Krankheiten • Chronische Rückenschmerzen • Allgemeine Muskel-, Gelenk-, und Bewegungsschmerzen oder Bewegungseinschränkungen • Bandscheibenvorfall • Arthritis und Arthrose • Rheumatische Erkrankungen • Tennisellenbogen (Epikondylistis) • Schulter-Arm-Syndrom • Nackenschmerzen bzw. Nackensteife • Muskelverspannungen • Innere Krankheiten • Anämie (Blutarmut), Bronchitis • Metabolische Syndrome: Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck (Hypertonie) • Fettstoffwechselstörungen, Gicht • Hämorrhoiden • Gynäkologie bzw. Urologie • Menstruationsstörungen • Menopausen Probleme • Blasenentzündungen • Sexual- und Fruchtbarkeitsstörungen • Schwangerschaft und Geburt • Allergien und Hauterkrankungen • Heuschnupfen, Asthma, Akne • Ekzeme (z.B. Neurodermitis) • Psoriasis (Schuppenflechte) • Verdauung und Darmerkrankungen • Hyperazidität (übersäuerung) des Magens • Obstipation (Verstopfung) • Diarrhöe (Durchfall) • Akute und chronische Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut) • Magengeschwüre (Ulcus) • Chronische Entzündung der Darmschleimhaut (Colitis ulcerosa) • Morbus Crohn (chronische entzündliche Erkrankung von Magen und Darm) • Infekte mit chronischem Hintergrund • Akute und chronische Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhölen) • Akute und chronische Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut) • Akute und chronische Konjunktivitis (Entzündung der Bindehaut oder der Hornhaut des Auges) • Allgemeine Erkältungskrankheiten • Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut, akuter Katarrh) • Allgemeine Abwehrschwäche • Sonstige Krankheiten und Beschwerden • Raucherentwöhnung • Depressive Zustände • Psychische Störungen • Burn out – Syndrome • Schlafstörungen • Erschöpfungszustände • Herzprobleme

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China Akupunktur Praxis

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Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)NaturheilpraxisAkupunktur TCMMassageÄrzte
China Akupunktur Praxis

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Holbeinstrasse 20, 8008 Zürich
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Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

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