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Orthopädie in Nordwestschweiz (Region)

: 287 Einträge
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Mein Fusszentrum AG

Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Mein Fusszentrum AG

Allschwilerstrasse 14, 4055 Basel
Mein Fusszentrum AG

• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der Rückkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, Bänderriss, Achillessehnen-Entzündung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren Extremität angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / Notfällen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den über 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgeführt werden, sorgfältig mit den Patienten festgelegt. Die langjährige Erfahrung der operativ tätigen Orthopäden auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster Qualität. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an Bändern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von Bändern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten Knochenspänen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • Knochenbrüche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • Bänderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • Bänderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • Primäre Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der Universität Basel, an welcher er Vorlesungen hält, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der Universität in Basel ist er Experte für PhD Arbeiten an den Partneruniversitäten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der Universität Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jährlichen Arthroskopie Kurs für Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in München. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frühzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft für Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er über 250 Vorträge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 Ländern gehalten. Präsentationen

OrthopädiePraxis Sport- und BewegungsmedizinÄrzte
Mein Fusszentrum AG

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Allschwilerstrasse 14, 4055 Basel
OrthopädiePraxis Sport- und BewegungsmedizinÄrzte
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• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der Rückkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, Bänderriss, Achillessehnen-Entzündung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren Extremität angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / Notfällen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den über 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgeführt werden, sorgfältig mit den Patienten festgelegt. Die langjährige Erfahrung der operativ tätigen Orthopäden auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster Qualität. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an Bändern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von Bändern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten Knochenspänen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • Knochenbrüche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • Bänderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • Bänderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • Primäre Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der Universität Basel, an welcher er Vorlesungen hält, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der Universität in Basel ist er Experte für PhD Arbeiten an den Partneruniversitäten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der Universität Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jährlichen Arthroskopie Kurs für Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in München. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frühzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft für Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er über 250 Vorträge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 Ländern gehalten. Präsentationen

Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Geschlossen bis demain à 09:00
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Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, Führung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz für fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden üblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. Thrombosenstrümpfe Leichte Kompressionsstrümpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese Kompressionsstrümpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Ausführungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese Strümpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhältlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, Reissverschlüsse etc. eingearbeitet werden. Diese Strümpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhältlich als Massanfertigung für Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die überschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante Oberflächendruck lässt die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lästigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen Qualitäten, Kompressionsklassen und Farben erhältlich. Narbenbehandlung Nach Unfällen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. Unterstützt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und Hämatombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhältlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestützten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stützende, entlastende, mechanisch wirkende Fussstützen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschränkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. Neuromuskuläre Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit Neuromuskulären Sohlen (Podo-Orthesen®) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulären Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. René-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder Prävention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und Stützapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT Für diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste Unterstützungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken für Sportler • Knieorthesen für Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen für Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und Rollstühle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an Rollstühlen • Behindertengerechte Umbauten an Fahrrädern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautverträglich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass für Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische Orthopädie. Die Bewegungsabläufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhängigen Dynamik. Die Gegebenheiten verändern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfällig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

OrthopädiegeschäftOrthopädie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel
OrthopädiegeschäftOrthopädie (ausserhalb Rubrik Ärzte)

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, Führung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz für fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden üblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. Thrombosenstrümpfe Leichte Kompressionsstrümpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese Kompressionsstrümpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Ausführungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese Strümpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhältlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, Reissverschlüsse etc. eingearbeitet werden. Diese Strümpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhältlich als Massanfertigung für Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die überschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante Oberflächendruck lässt die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lästigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen Qualitäten, Kompressionsklassen und Farben erhältlich. Narbenbehandlung Nach Unfällen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. Unterstützt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und Hämatombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhältlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestützten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stützende, entlastende, mechanisch wirkende Fussstützen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschränkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. Neuromuskuläre Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit Neuromuskulären Sohlen (Podo-Orthesen®) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulären Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. René-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder Prävention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und Stützapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT Für diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste Unterstützungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken für Sportler • Knieorthesen für Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen für Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und Rollstühle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an Rollstühlen • Behindertengerechte Umbauten an Fahrrädern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautverträglich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass für Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische Orthopädie. Die Bewegungsabläufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhängigen Dynamik. Die Gegebenheiten verändern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfällig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

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AMANN.ch AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
Frimenchronik

1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 Fussorthpädie L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als Präsident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der Näherei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (Näherei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, Fussorthopädie, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem Komfortschuhgeschäft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister während gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG Orthopädie-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der Geschäftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann Fussorthopädie in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als Kaufmännischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der Geschäftsräumlichkeiten Übernahme der frei gewordenen Ladenfläche des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der Näherei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die Näherei während 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen Tür Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle Geschäftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom Orthopädieschuhmachermeister Erlangung des Orthopädie-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl Müller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb für MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl Müller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flächendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich für die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu Länderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtägige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann übernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann übernimmt den MBT Shop Basel.

Orthopädie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Schuhmacher SchuhreparaturenOrthopädiegeschäft
AMANN.ch AG

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
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1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 Fussorthpädie L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als Präsident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der Näherei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (Näherei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, Fussorthopädie, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem Komfortschuhgeschäft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister während gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG Orthopädie-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der Geschäftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann Fussorthopädie in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als Kaufmännischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der Geschäftsräumlichkeiten Übernahme der frei gewordenen Ladenfläche des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der Näherei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die Näherei während 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen Tür Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle Geschäftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom Orthopädieschuhmachermeister Erlangung des Orthopädie-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl Müller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb für MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl Müller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flächendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich für die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu Länderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtägige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann übernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann übernimmt den MBT Shop Basel.

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Allschwilerstrasse 14, 4055 Basel
Mein Fusszentrum AG

• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der Rückkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, Bänderriss, Achillessehnen-Entzündung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren Extremität angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / Notfällen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den über 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgeführt werden, sorgfältig mit den Patienten festgelegt. Die langjährige Erfahrung der operativ tätigen Orthopäden auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster Qualität. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an Bändern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von Bändern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten Knochenspänen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • Knochenbrüche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • Bänderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • Bänderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • Primäre Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der Universität Basel, an welcher er Vorlesungen hält, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der Universität in Basel ist er Experte für PhD Arbeiten an den Partneruniversitäten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der Universität Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jährlichen Arthroskopie Kurs für Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in München. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frühzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft für Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er über 250 Vorträge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 Ländern gehalten. Präsentationen

OrthopädiePraxis Sport- und BewegungsmedizinÄrzte
Mein Fusszentrum AG

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• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der Rückkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, Bänderriss, Achillessehnen-Entzündung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren Extremität angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / Notfällen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den über 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgeführt werden, sorgfältig mit den Patienten festgelegt. Die langjährige Erfahrung der operativ tätigen Orthopäden auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster Qualität. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an Bändern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von Bändern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten Knochenspänen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • Knochenbrüche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • Bänderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • Bänderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • Primäre Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der Universität Basel, an welcher er Vorlesungen hält, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der Universität in Basel ist er Experte für PhD Arbeiten an den Partneruniversitäten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der Universität Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jährlichen Arthroskopie Kurs für Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in München. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frühzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft für Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er über 250 Vorträge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 Ländern gehalten. Präsentationen

Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Geschlossen bis demain à 09:00
 Geschlossen bis demain à 09:00
Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, Führung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz für fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden üblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. Thrombosenstrümpfe Leichte Kompressionsstrümpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese Kompressionsstrümpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Ausführungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese Strümpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhältlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, Reissverschlüsse etc. eingearbeitet werden. Diese Strümpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhältlich als Massanfertigung für Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die überschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante Oberflächendruck lässt die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lästigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen Qualitäten, Kompressionsklassen und Farben erhältlich. Narbenbehandlung Nach Unfällen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. Unterstützt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und Hämatombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhältlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestützten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stützende, entlastende, mechanisch wirkende Fussstützen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschränkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. Neuromuskuläre Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit Neuromuskulären Sohlen (Podo-Orthesen®) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulären Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. René-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder Prävention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und Stützapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT Für diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste Unterstützungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken für Sportler • Knieorthesen für Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen für Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und Rollstühle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an Rollstühlen • Behindertengerechte Umbauten an Fahrrädern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautverträglich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass für Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische Orthopädie. Die Bewegungsabläufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhängigen Dynamik. Die Gegebenheiten verändern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfällig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

OrthopädiegeschäftOrthopädie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Kiechle AG Orthopädie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel
OrthopädiegeschäftOrthopädie (ausserhalb Rubrik Ärzte)

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, Führung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz für fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden üblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. Thrombosenstrümpfe Leichte Kompressionsstrümpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese Kompressionsstrümpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Ausführungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese Strümpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhältlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, Reissverschlüsse etc. eingearbeitet werden. Diese Strümpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhältlich als Massanfertigung für Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die überschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante Oberflächendruck lässt die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lästigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen Qualitäten, Kompressionsklassen und Farben erhältlich. Narbenbehandlung Nach Unfällen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. Unterstützt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und Hämatombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhältlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestützten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stützende, entlastende, mechanisch wirkende Fussstützen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschränkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. Neuromuskuläre Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit Neuromuskulären Sohlen (Podo-Orthesen®) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulären Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. René-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder Prävention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und Stützapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT Für diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste Unterstützungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken für Sportler • Knieorthesen für Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen für Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und Rollstühle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an Rollstühlen • Behindertengerechte Umbauten an Fahrrädern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautverträglich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass für Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische Orthopädie. Die Bewegungsabläufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhängigen Dynamik. Die Gegebenheiten verändern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfällig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

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AMANN.ch AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
Frimenchronik

1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 Fussorthpädie L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als Präsident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der Näherei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (Näherei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, Fussorthopädie, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem Komfortschuhgeschäft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister während gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG Orthopädie-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der Geschäftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann Fussorthopädie in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als Kaufmännischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der Geschäftsräumlichkeiten Übernahme der frei gewordenen Ladenfläche des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der Näherei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die Näherei während 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen Tür Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle Geschäftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom Orthopädieschuhmachermeister Erlangung des Orthopädie-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl Müller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb für MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl Müller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flächendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich für die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu Länderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtägige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann übernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann übernimmt den MBT Shop Basel.

Orthopädie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Schuhmacher SchuhreparaturenOrthopädiegeschäft
AMANN.ch AG

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
Orthopädie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Schuhmacher SchuhreparaturenOrthopädiegeschäft
Frimenchronik

1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 Fussorthpädie L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als Präsident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der Näherei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (Näherei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, Fussorthopädie, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem Komfortschuhgeschäft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister während gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG Orthopädie-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der Geschäftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann Fussorthopädie in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als Kaufmännischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der Geschäftsräumlichkeiten Übernahme der frei gewordenen Ladenfläche des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der Näherei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die Näherei während 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen Tür Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle Geschäftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom Orthopädieschuhmachermeister Erlangung des Orthopädie-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl Müller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb für MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl Müller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flächendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich für die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu Länderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtägige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann übernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann übernimmt den MBT Shop Basel.

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