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OrthopÀdie in Nordwestschweiz (Region)

: 288 EintrÀge
 Geschlossen bis domani alle 09:00
Mein Fusszentrum AG

Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Mein Fusszentrum AG

Allschwilerstrasse 14, 4055 Basel
Mein Fusszentrum AG

• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der RĂŒckkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, BĂ€nderriss, Achillessehnen-EntzĂŒndung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren ExtremitĂ€t angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / NotfĂ€llen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den ĂŒber 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgefĂŒhrt werden, sorgfĂ€ltig mit den Patienten festgelegt. Die langjĂ€hrige Erfahrung der operativ tĂ€tigen OrthopĂ€den auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster QualitĂ€t. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an BĂ€ndern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von BĂ€ndern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten KnochenspĂ€nen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • KnochenbrĂŒche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • BĂ€nderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • BĂ€nderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • PrimĂ€re Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der UniversitĂ€t Basel, an welcher er Vorlesungen hĂ€lt, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der UniversitĂ€t in Basel ist er Experte fĂŒr PhD Arbeiten an den PartneruniversitĂ€ten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der UniversitĂ€t Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jĂ€hrlichen Arthroskopie Kurs fĂŒr Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in MĂŒnchen. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frĂŒhzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft fĂŒr Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er ĂŒber 250 VortrĂ€ge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 LĂ€ndern gehalten. PrĂ€sentationen

OrthopĂ€die‱Praxis ‱Sport- und Bewegungsmedizin‱Ärzte
Mein Fusszentrum AG

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Allschwilerstrasse 14, 4055 Basel
OrthopĂ€die‱Praxis ‱Sport- und Bewegungsmedizin‱Ärzte
Mein Fusszentrum AG

• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der RĂŒckkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, BĂ€nderriss, Achillessehnen-EntzĂŒndung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren ExtremitĂ€t angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / NotfĂ€llen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den ĂŒber 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgefĂŒhrt werden, sorgfĂ€ltig mit den Patienten festgelegt. Die langjĂ€hrige Erfahrung der operativ tĂ€tigen OrthopĂ€den auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster QualitĂ€t. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an BĂ€ndern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von BĂ€ndern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten KnochenspĂ€nen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • KnochenbrĂŒche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • BĂ€nderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • BĂ€nderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • PrimĂ€re Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der UniversitĂ€t Basel, an welcher er Vorlesungen hĂ€lt, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der UniversitĂ€t in Basel ist er Experte fĂŒr PhD Arbeiten an den PartneruniversitĂ€ten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der UniversitĂ€t Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jĂ€hrlichen Arthroskopie Kurs fĂŒr Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in MĂŒnchen. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frĂŒhzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft fĂŒr Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er ĂŒber 250 VortrĂ€ge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 LĂ€ndern gehalten. PrĂ€sentationen

Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Geschlossen bis domani alle 09:00
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Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, FĂŒhrung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz fĂŒr fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden ĂŒblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. ThrombosenstrĂŒmpfe Leichte KompressionsstrĂŒmpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese KompressionsstrĂŒmpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und AusfĂŒhrungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese StrĂŒmpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, ReissverschlĂŒsse etc. eingearbeitet werden. Diese StrĂŒmpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhĂ€ltlich als Massanfertigung fĂŒr Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die ĂŒberschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante OberflĂ€chendruck lĂ€sst die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lĂ€stigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen QualitĂ€ten, Kompressionsklassen und Farben erhĂ€ltlich. Narbenbehandlung Nach UnfĂ€llen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. UnterstĂŒtzt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und HĂ€matombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestĂŒtzten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stĂŒtzende, entlastende, mechanisch wirkende FussstĂŒtzen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschrĂ€nkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. NeuromuskulĂ€re Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit NeuromuskulĂ€ren Sohlen (Podo-OrthesenÂź) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulĂ€ren Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. RenĂ©-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder PrĂ€vention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und StĂŒtzapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT FĂŒr diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken fĂŒr Sportler • Knieorthesen fĂŒr Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen fĂŒr Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und RollstĂŒhle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an RollstĂŒhlen • Behindertengerechte Umbauten an FahrrĂ€dern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautvertrĂ€glich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass fĂŒr Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische OrthopĂ€die. Die BewegungsablĂ€ufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhĂ€ngigen Dynamik. Die Gegebenheiten verĂ€ndern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfĂ€llig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

OrthopĂ€diegeschĂ€ft‱OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel
OrthopĂ€diegeschĂ€ft‱OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, FĂŒhrung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz fĂŒr fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden ĂŒblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. ThrombosenstrĂŒmpfe Leichte KompressionsstrĂŒmpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese KompressionsstrĂŒmpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und AusfĂŒhrungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese StrĂŒmpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, ReissverschlĂŒsse etc. eingearbeitet werden. Diese StrĂŒmpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhĂ€ltlich als Massanfertigung fĂŒr Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die ĂŒberschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante OberflĂ€chendruck lĂ€sst die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lĂ€stigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen QualitĂ€ten, Kompressionsklassen und Farben erhĂ€ltlich. Narbenbehandlung Nach UnfĂ€llen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. UnterstĂŒtzt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und HĂ€matombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestĂŒtzten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stĂŒtzende, entlastende, mechanisch wirkende FussstĂŒtzen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschrĂ€nkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. NeuromuskulĂ€re Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit NeuromuskulĂ€ren Sohlen (Podo-OrthesenÂź) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulĂ€ren Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. RenĂ©-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder PrĂ€vention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und StĂŒtzapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT FĂŒr diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken fĂŒr Sportler • Knieorthesen fĂŒr Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen fĂŒr Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und RollstĂŒhle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an RollstĂŒhlen • Behindertengerechte Umbauten an FahrrĂ€dern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautvertrĂ€glich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass fĂŒr Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische OrthopĂ€die. Die BewegungsablĂ€ufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhĂ€ngigen Dynamik. Die Gegebenheiten verĂ€ndern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfĂ€llig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

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 Geschlossen bis domani alle 08:00
AMANN.ch AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
Frimenchronik

1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 FussorthpĂ€die L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als PrĂ€sident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der NĂ€herei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (NĂ€herei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, FussorthopĂ€die, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem KomfortschuhgeschĂ€ft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister wĂ€hrend gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der OrthopĂ€die-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG OrthopĂ€die-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der GeschĂ€ftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann FussorthopĂ€die in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als KaufmĂ€nnischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der GeschĂ€ftsrĂ€umlichkeiten Übernahme der frei gewordenen LadenflĂ€che des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der NĂ€herei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die NĂ€herei wĂ€hrend 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen TĂŒr Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle GeschĂ€ftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom OrthopĂ€dieschuhmachermeister Erlangung des OrthopĂ€die-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl MĂŒller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb fĂŒr MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl MĂŒller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flĂ€chendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich fĂŒr die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu LĂ€nderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtĂ€gige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann ĂŒbernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann ĂŒbernimmt den MBT Shop Basel.

OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)‱Schuhmacher Schuhreparaturen‱OrthopĂ€diegeschĂ€ft
AMANN.ch AG

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)‱Schuhmacher Schuhreparaturen‱OrthopĂ€diegeschĂ€ft
Frimenchronik

1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 FussorthpĂ€die L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als PrĂ€sident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der NĂ€herei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (NĂ€herei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, FussorthopĂ€die, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem KomfortschuhgeschĂ€ft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister wĂ€hrend gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der OrthopĂ€die-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG OrthopĂ€die-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der GeschĂ€ftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann FussorthopĂ€die in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als KaufmĂ€nnischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der GeschĂ€ftsrĂ€umlichkeiten Übernahme der frei gewordenen LadenflĂ€che des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der NĂ€herei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die NĂ€herei wĂ€hrend 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen TĂŒr Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle GeschĂ€ftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom OrthopĂ€dieschuhmachermeister Erlangung des OrthopĂ€die-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl MĂŒller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb fĂŒr MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl MĂŒller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flĂ€chendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich fĂŒr die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu LĂ€nderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtĂ€gige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann ĂŒbernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann ĂŒbernimmt den MBT Shop Basel.

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Allschwilerstrasse 14, 4055 Basel
Mein Fusszentrum AG

• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der RĂŒckkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, BĂ€nderriss, Achillessehnen-EntzĂŒndung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren ExtremitĂ€t angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / NotfĂ€llen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den ĂŒber 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgefĂŒhrt werden, sorgfĂ€ltig mit den Patienten festgelegt. Die langjĂ€hrige Erfahrung der operativ tĂ€tigen OrthopĂ€den auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster QualitĂ€t. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an BĂ€ndern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von BĂ€ndern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten KnochenspĂ€nen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • KnochenbrĂŒche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • BĂ€nderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • BĂ€nderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • PrimĂ€re Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der UniversitĂ€t Basel, an welcher er Vorlesungen hĂ€lt, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der UniversitĂ€t in Basel ist er Experte fĂŒr PhD Arbeiten an den PartneruniversitĂ€ten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der UniversitĂ€t Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jĂ€hrlichen Arthroskopie Kurs fĂŒr Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in MĂŒnchen. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frĂŒhzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft fĂŒr Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er ĂŒber 250 VortrĂ€ge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 LĂ€ndern gehalten. PrĂ€sentationen

OrthopĂ€die‱Praxis ‱Sport- und Bewegungsmedizin‱Ärzte
Mein Fusszentrum AG

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OrthopĂ€die‱Praxis ‱Sport- und Bewegungsmedizin‱Ärzte
Mein Fusszentrum AG

• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der RĂŒckkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, BĂ€nderriss, Achillessehnen-EntzĂŒndung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren ExtremitĂ€t angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / NotfĂ€llen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den ĂŒber 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgefĂŒhrt werden, sorgfĂ€ltig mit den Patienten festgelegt. Die langjĂ€hrige Erfahrung der operativ tĂ€tigen OrthopĂ€den auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster QualitĂ€t. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an BĂ€ndern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von BĂ€ndern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten KnochenspĂ€nen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • KnochenbrĂŒche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • BĂ€nderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • BĂ€nderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • PrimĂ€re Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der UniversitĂ€t Basel, an welcher er Vorlesungen hĂ€lt, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der UniversitĂ€t in Basel ist er Experte fĂŒr PhD Arbeiten an den PartneruniversitĂ€ten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der UniversitĂ€t Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jĂ€hrlichen Arthroskopie Kurs fĂŒr Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in MĂŒnchen. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frĂŒhzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft fĂŒr Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er ĂŒber 250 VortrĂ€ge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 LĂ€ndern gehalten. PrĂ€sentationen

Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

 Geschlossen bis domani alle 09:00
 Geschlossen bis domani alle 09:00
Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, FĂŒhrung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz fĂŒr fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden ĂŒblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. ThrombosenstrĂŒmpfe Leichte KompressionsstrĂŒmpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese KompressionsstrĂŒmpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und AusfĂŒhrungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese StrĂŒmpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, ReissverschlĂŒsse etc. eingearbeitet werden. Diese StrĂŒmpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhĂ€ltlich als Massanfertigung fĂŒr Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die ĂŒberschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante OberflĂ€chendruck lĂ€sst die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lĂ€stigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen QualitĂ€ten, Kompressionsklassen und Farben erhĂ€ltlich. Narbenbehandlung Nach UnfĂ€llen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. UnterstĂŒtzt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und HĂ€matombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestĂŒtzten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stĂŒtzende, entlastende, mechanisch wirkende FussstĂŒtzen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschrĂ€nkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. NeuromuskulĂ€re Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit NeuromuskulĂ€ren Sohlen (Podo-OrthesenÂź) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulĂ€ren Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. RenĂ©-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder PrĂ€vention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und StĂŒtzapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT FĂŒr diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken fĂŒr Sportler • Knieorthesen fĂŒr Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen fĂŒr Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und RollstĂŒhle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an RollstĂŒhlen • Behindertengerechte Umbauten an FahrrĂ€dern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautvertrĂ€glich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass fĂŒr Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische OrthopĂ€die. Die BewegungsablĂ€ufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhĂ€ngigen Dynamik. Die Gegebenheiten verĂ€ndern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfĂ€llig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

OrthopĂ€diegeschĂ€ft‱OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Kiechle AG OrthopÀdie-Technik+Podo-Orthesiologie

Elisabethenstrasse 39, 4051 BaselPostfach, 4010 Basel
OrthopĂ€diegeschĂ€ft‱OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)

ORTHETIK Orthesen (Schienen) sind Hilfsmittel, die zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, FĂŒhrung oder Korrektur betroffener Körperpartien dienen. PROTHETIK Prothesen sind ein funktioneller und kosmetischer Ersatz fĂŒr fehlende oder amputierte Gliedmassen und dienen gleichzeitig zur Verbesserung der Körperstatik und der Symmetrie. KOMPRESSIONSVERSORGUNG Kompressionstherapie gilt als Basistherapie bei der Behandlung von Venen- und Lympherkrankungen, sowie zur Nachbehandlung von Narben. Kompressive Textilien werden ĂŒblicherweise auch im postoperativen Bereich der plastischen Wiederherstellungschirurgie eingesetzt. ThrombosenstrĂŒmpfe Leichte KompressionsstrĂŒmpfe zur Thrombosenprophylaxe zum Beispiel bei Schwangerschaft und langen Reisen. Phlebologie (Venenerkrankungen) Diese KompressionsstrĂŒmpfe sind rundgestrickt, ohne Naht. Es gibt sie in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und AusfĂŒhrungen. Das anschmiegsame elastische Gestrick fördert die Durchblutung. Diese StrĂŒmpfe sind in Seriengrössen oder in Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Lymphologie Lymph-Lipödeme (Abflussstörungen des Lymphsystems, Fettverteilungsstörungen). Nach der manuellen Lymphdrainage werden Bestrumpfungen empfohlen. Hier werden vor allem elastische Flachstrickmaterialien eingesetzt. Diese Materialien ermöglichen eine bessere anatomische Ausformung, zum Beispiel in Kniekehlen und Ellbogen. Wahlweise können Pelotten, Taschen, ReissverschlĂŒsse etc. eingearbeitet werden. Diese StrĂŒmpfe gibt es in verschiedenen Kompressionsklassen, Farben und Muster. Diese Produkte sind erhĂ€ltlich als Massanfertigung fĂŒr Hand, Arm, Rumpf und Beine. Verbrennungen Hier werden verschiedene elastische Textilien angewendet. Durch die Kompression soll die ĂŒberschiessende Kollagenbildung im Narbengewebe verhindert werden. Wucherungen, Keloide, Narbenkontrakturen werden durch den gezielten Einsatz von Druckpelotten und Silikonformteilen behandelt. Diese können durchaus rigider Art sein. Der konstante OberflĂ€chendruck lĂ€sst die Narben schneller ausheilen und reduziert die Ödeme und den lĂ€stigen Juckreiz. Diese Massanfertigungen sind in verschiedenen QualitĂ€ten, Kompressionsklassen und Farben erhĂ€ltlich. Narbenbehandlung Nach UnfĂ€llen oder Operationen kann es nötig sein eine gezielte Narbenbehandlung durch verschiedene elastische Textilien und Druckpelotten aus Silikon anzuwenden. Postoperativ Kompressionsbekleidung nach plastisch chirurgischen Eingriffen. UnterstĂŒtzt die Anlagen der verschiedenen Hautschichten und vermindert die Ödem- und HĂ€matombildung. Diese Bekleidung sollte möglichst vor der Operation organisiert und zum Eingriffstermin mitgebracht werden. Die Produkte sind in Serien- und Massanfertigungen erhĂ€ltlich. Zubehör Handschuhe, Anziehhilfen usw. werden bei jeder Strumpf-Neuversorgung mit dem Klient detailiert besprochen und gegebenenfalls ausprobiert. EINLAGEN Schuheinlagen werden individuell nach computergestĂŒtzten Analysen angefertigt. Wir unterscheiden zwischen: Klassisch Einlagen: sind stĂŒtzende, entlastende, mechanisch wirkende FussstĂŒtzen. Der Fuss folgt der Form. Er wird passiv in seiner Stellung korrigiert. Dabei können die dynamischen Bewegungsprozesse eingeschrĂ€nkt werden. Diese Einlagen können z.B. bei diabetischen Fussproblemen oder nach Operationen Anwendung finden. Propriozeptive Einlagen: sind Einlagen, die die Fussmuskulatur durch Muskelvorspannung beeinflussen und in eine bessere physiologische Ausgangsstellung bringen sollen. NeuromuskulĂ€re Einlagen (NMS) Bei Versorgungen mit NeuromuskulĂ€ren Sohlen (Podo-OrthesenÂź) wird das körpereigene Netzwerk eingesetzt und genutzt. Über die Stimulation der Fussmuskulaturen kann auf die ganze Körperhaltung Einfluss genommen werden. Die Methode der neuromuskulĂ€ren Sohlen beruht auf den theoretischen Grundlagen des französischen Neurologen Prof. Dr. RenĂ©-Jacques Bourdiol, Paris. BANDAGEN Bandagen werden zur punktuellen Entlastung, zur Stabilisierung, zur Muskelstimulation oder PrĂ€vention eingesetzt. Auch Schwellungen lassen sich durch das kompressive Bandagen-Material positiv beeinflussen. Bandagen sind funktionelle Hilfsmittel, die bei reduzierter oder erkrankter Funktion des Bewegungs- und StĂŒtzapparates eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller bieten konfektionierte Bandagen an. Mit allenfalls erforderlichen Massanfertigungen, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen, komplettieren wir unser Angebot. SPORT FĂŒr diverse Sportdisziplinen braucht es der Sportart angepasste UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten. Beispiele: • Gesichtsmasken fĂŒr Sportler • Knieorthesen fĂŒr Motocrosser • Sportbandagen • Sporteinlagen fĂŒr Velofahrer, Eishockeyaner usw. REHA • Gehstöcke und Gehgestelle • Rollatoren und RollstĂŒhle • Bau von Sitzschalen und Vorrichtungen an RollstĂŒhlen • Behindertengerechte Umbauten an FahrrĂ€dern und Trottinets SILIKON-TECHNIK Silikone weisen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf, welches von keinem anderen Werkstoff erreicht wird. Reine, medizinische Silikone sind sehr hautvertrĂ€glich, haften gut auf der Haut, sind pflegeleicht und hygienisch. Verschieden harte Silikone können in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Silikon wird in der Narbenbehandlung, der Prothetik und in der Orthetik eingesetzt. Wir fertigen zum Beispiel an: • Vorfuss- und Zehenersatzprothesen • Silikonliner nach Mass fĂŒr Arm- und Beinprothesen • Zehen- und Fingerredressionsschienen • Druckpelotten zur Narbenbehandlung KINDER Kinder sind nicht kleine Erwachsene und brauchen eine kinderspezifische OrthopĂ€die. Die BewegungsablĂ€ufe unterliegen einer dem Alter entsprechenden und entwicklungsabhĂ€ngigen Dynamik. Die Gegebenheiten verĂ€ndern sich laufend. Die Wachstumsfugen sind im Kindesalter offen, weich und empfindlich. Haut, Weichteile und Gewebe sind anfĂ€llig auf Druckstellen und reagieren schnell auf Überbelastung.

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

 Geschlossen bis domani alle 09:00
 Geschlossen bis domani alle 08:00
AMANN.ch AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
Frimenchronik

1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 FussorthpĂ€die L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als PrĂ€sident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der NĂ€herei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (NĂ€herei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, FussorthopĂ€die, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem KomfortschuhgeschĂ€ft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister wĂ€hrend gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der OrthopĂ€die-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG OrthopĂ€die-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der GeschĂ€ftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann FussorthopĂ€die in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als KaufmĂ€nnischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der GeschĂ€ftsrĂ€umlichkeiten Übernahme der frei gewordenen LadenflĂ€che des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der NĂ€herei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die NĂ€herei wĂ€hrend 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen TĂŒr Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle GeschĂ€ftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom OrthopĂ€dieschuhmachermeister Erlangung des OrthopĂ€die-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl MĂŒller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb fĂŒr MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl MĂŒller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flĂ€chendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich fĂŒr die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu LĂ€nderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtĂ€gige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann ĂŒbernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann ĂŒbernimmt den MBT Shop Basel.

OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)‱Schuhmacher Schuhreparaturen‱OrthopĂ€diegeschĂ€ft
AMANN.ch AG

AMANN.ch AG

Rosentalstrasse 20, 4058 Basel
OrthopĂ€die (ausserhalb Rubrik Ärzte)‱Schuhmacher Schuhreparaturen‱OrthopĂ€diegeschĂ€ft
Frimenchronik

1962 Eintritt von Ludwig Amann Bei der Schuhmacherei Schober als Vorarbeiter. 1968 FussorthpĂ€die L. Amann Übernahme der Schuhmacherei Schober durch Ludwig und Dora Amann-Leu am 1. Oktober 1968. 1969 - 2001 Ludiwg Amann: Mitarbeit im Verband Ludwig Amann arbeitet zuerst als Vorstandsmitglied, dann als PrĂ€sident des Schuhmachermeister-Verbandes beider Basel. mit. 1971 Ausgliederung der NĂ€herei an die Grenzacherstrasse 97 Am 1. Juni 1971 wird der Bereich Schaftbau (NĂ€herei) aus der Werkstatt Rosentalstrasse ausgegliedert und an ddie Grenzacherstrasse 97 in Basel verlegt. 1973 - heute Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk" Erstmalige Teilnahme an der Sonderschau "Seltenes und Altes Handwerk) an der Basler Herbstwarenmesse (27. Oktober - 5. November 1973). 1985 - 1988 Beat Amann: Schuhmacherlehre bei Heinz Thommen, FussorthopĂ€die, Gelterkinden. Das erste Lehrjahr wurde im elterlichen Betrieb absolviert. 1993 Beat Amann: Diplom Schuhmachermeister Erlangung des Schuhmachermeisterdiploms am 12. Mai 1993. Beat Amann arbeitet von 1987 - 1993 als Geselle bei Heinz Thommen, Gelterkinden 1993 - 1995 Beat Amann: Arbeit in Japan Auf ein Stelleninserat hin bewirbt sich Beat Amann in einem KomfortschuhgeschĂ€ft in Tokio und arbeitet dort als Schuhmachermeister wĂ€hrend gut 2 Jahren. Er bildet dort die Schuhmacher im Bereich der OrthopĂ€die-Schuhtechnik mit Seminaren weiter. 1996 - 1998 Eintritt von Beat Amann als Schuhmachermeister im elterlichen Betrieb am 1. Januar 1996 1999 AMANN.ch AG OrthopĂ€die-Schuhtechnik Generationenwechsel am 1. Januar 1999. Übergabe der GeschĂ€ftsleitung von Ludwig Amann an Beat Amann. Umwandlung der Einzelfirma L. Amann FussorthopĂ€die in AMANN.ch AG. Eintritt von Franz Amann als KaufmĂ€nnischer Leiter am 1. Juli 1999. Erweiterung und Umbau der GeschĂ€ftsrĂ€umlichkeiten Übernahme der frei gewordenen LadenflĂ€che des benachbarten Blumenladens. Eine umfassende Werkstatt- und Ladenrenovation findet im Juli/August 1999 statt. Wiedereingliederung der NĂ€herei an die Rosentalstrasse 20 Nachdem sich die NĂ€herei wĂ€hrend 28 Jahren an der Grenzacherstrasse 97 befand, kann der Schaftbau am 30. August 1999 wieder in die neue, vergrösserte Werkstatt eingegliedert werden. Tag der offenen TĂŒr Am 9. Oktober 1999 findet die offizielle GeschĂ€ftseröffnung der AMANN.ch AG statt. Attraktionen: Elektronischer Fussabdruck mittels Fuss-Scan, Wettbewerb, Gratis-Lasagne. 2000 Beat Amann: Diplom OrthopĂ€dieschuhmachermeister Erlangung des OrthopĂ€die-Schuhmachermeisterdiploms am 21. September 2000. 2000 - heute Franz Amann: Mitarbeit im Verband Franz Amann arbeitet als Vorstandsmitglied im Verband Fuss & Schuh, Sektion Nordwestschweiz mit. 2001 Beat und Franz Amann: MBT-Trainer Ausbildung Nach einem Jahr MBT testen absolvierten beide beim MBT Erfinder Karl MĂŒller eine der ersten MBT Trainer Ausbildungen. 2002 Beat und Franz Amann: MBT-Instruktor Ausbildung Nach einem Jahr MBT Verkauf bestanden beide eine der ersten MBT Instruktoren Ausbildungen. 2002 AMANN.ch AG wird Ausbildungsbetrieb fĂŒr MBT Service-Center Der MBT Erfinder Karl MĂŒller beauftrag unsere Firma in der Schweiz flĂ€chendeckend MBT Service Center auszubilden. 2003 AMANN.ch AG ist verantwortlich fĂŒr die weltweite MBT Service Center Ausbildung Durch den Internationalen Verkaufserfolg von MBT werden Fachpersonen aus der ganzen Welt in Basel zu LĂ€nderverantwortlichen MBT Service Center ausgebildet. 2004 Beat und Franz Amann: Vabene Ausbildung Beide absolvieren eine mehrtĂ€gige Ausbildung zur Versorgung mit afferenzstimulierenden Sohlen zur Körperhaltungskorrektur. 2005 Eröffnung von MBT Shop In Basel wird an der Centralbahnstrasse der weltweit erste offizielle MBT Shop eröffnet. 2010 Beat Amann ĂŒbernimmt die AMANN.ch AG alleine Franz Amann ĂŒbernimmt den MBT Shop Basel.

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