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Wohn- und Pflegeheim Schmidebach

Wohn- und Pflegeheim Schmidebach

Ammerzwilstrasse 1, 3257 Grossaffoltern
Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen

Unser Leitspruch „Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen.” Dieser Leitspruch spiegelt die Philosophie wieder, die in unserem Wohn- und Pflegeheim gelebt wird. Wir übernehmen damit die Verpflichtung, die Geschichte und die Lebensgewohnheiten der Bewohner in die tägliche Arbeit einzubeziehen. So soll das Weiterleben in einer anderen Wohnsituation möglichst den bisherigen Gewohnheiten angepasst werden, dem Leben wie früher daheim möglichst nahe kommen. Unsere Philosophie Wir begegnen jedem Bewohner mit Menschlichkeit und Respekt, verstehen ihn als Persönlichkeit mit seiner eigenen Lebensgeschichte und individuellen Biographie. Aus diesem Grund behandeln wir unsere Bewohner mit Wertschätzung und Respekt: Wir begegnen jedem Menschen so, wie wir wünschen, dass uns begegnet wird. Der Bewohner steht im Mittelpunkt. Wohnen und (er)leben trotz Pflegebedürftigkeit. Wir orientieren uns am Wohl unserer Bewohner - nicht an Standards. Unsere Ziele Wir begleiten unsere Bewohner, indem wir ihre körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Stärken und Schwächen ernstnehmen. Unser Heim soll für die Bewohner Heimat sein. Sie sollen sich wohl, eben daheim fühlen. Wir (re-)aktivieren die Heimbewohner geistig und körperlich. Wir sind pflichtbewusst und kompetent. Wir haben gut ausgebildete, motivierte und zufriedene Mitarbeiter. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern, sich schulen zu können. Wir schaffen ein positives Umfeld und achten auf ein gutes Image. Wir erbringen die nötige betriebswirtschaftliche Leistung, um den Fortbestand zu sichern. Unser Gastrobetrieb Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig fürs Wohlbefinden und die Gesundheit. Wir liefern Ihnen das Essen gerne Nachhause oder Sie geniessen das Essen direkt bei uns in der Schmidebach .

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Alters- und PflegeheimAlterssiedlung AlterswohnungRestaurant
Ammerzwilstrasse 1, 3257 Grossaffoltern
Alters- und PflegeheimAlterssiedlung AlterswohnungRestaurant
Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen

Unser Leitspruch „Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen.” Dieser Leitspruch spiegelt die Philosophie wieder, die in unserem Wohn- und Pflegeheim gelebt wird. Wir übernehmen damit die Verpflichtung, die Geschichte und die Lebensgewohnheiten der Bewohner in die tägliche Arbeit einzubeziehen. So soll das Weiterleben in einer anderen Wohnsituation möglichst den bisherigen Gewohnheiten angepasst werden, dem Leben wie früher daheim möglichst nahe kommen. Unsere Philosophie Wir begegnen jedem Bewohner mit Menschlichkeit und Respekt, verstehen ihn als Persönlichkeit mit seiner eigenen Lebensgeschichte und individuellen Biographie. Aus diesem Grund behandeln wir unsere Bewohner mit Wertschätzung und Respekt: Wir begegnen jedem Menschen so, wie wir wünschen, dass uns begegnet wird. Der Bewohner steht im Mittelpunkt. Wohnen und (er)leben trotz Pflegebedürftigkeit. Wir orientieren uns am Wohl unserer Bewohner - nicht an Standards. Unsere Ziele Wir begleiten unsere Bewohner, indem wir ihre körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Stärken und Schwächen ernstnehmen. Unser Heim soll für die Bewohner Heimat sein. Sie sollen sich wohl, eben daheim fühlen. Wir (re-)aktivieren die Heimbewohner geistig und körperlich. Wir sind pflichtbewusst und kompetent. Wir haben gut ausgebildete, motivierte und zufriedene Mitarbeiter. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern, sich schulen zu können. Wir schaffen ein positives Umfeld und achten auf ein gutes Image. Wir erbringen die nötige betriebswirtschaftliche Leistung, um den Fortbestand zu sichern. Unser Gastrobetrieb Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig fürs Wohlbefinden und die Gesundheit. Wir liefern Ihnen das Essen gerne Nachhause oder Sie geniessen das Essen direkt bei uns in der Schmidebach .

Yoga Shantifree

Yoga Shantifree

Mühlegässli 6, 3303 Münchringen
Finden Sie Ihre Mitte

Das Wort Yoga kommt aus der Sanskritsprache und heisst "verbunden sein" Yoga ist ein ganzheitlicher Weg zu Gesundheit und Lebensfreude: Körperhaltungen (Asanas), Atem und Achtsamkeit werden harmonisch verbunden, so werde ich mir meines Körpers bewusst und kann Energien wahrnehmen und lenken. Ich baue meine Beweglichkeit, Kraft und Gesundheit auf. Der natürliche Weg zu innerer Harmonie und Selbstvertrauen: Mit Visualisierung und Konzentration übe ich Gelassenheit für die Bewältigung des oft hektischen Alltags. Verspannungen können sich lösen. Ich erkenne meine Verantwortung für meine Gefühle und meine Taten, die Gedanken und Emotionen kommen zur Ruhe. Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein gelange ich zu innerer Freiheit. Der erhabene Weg in die Freiheit: Mit den wachsenden mentalen Kräften erreiche ich in der Meditation tiefe Schichten des Selbst und kann im Unbewussten schlummernde Anlagen erkennen und verändern. Mein persönlicher Yogaunterricht ist geprägt von Selvarajan Yesudian und indischer Spiritualität. Yesudian war der erste Inder, der in der Schweiz ab 1948 Yoga unterrichtete und internationalen Ruhm erlangte. Zu diesem Unterricht gehören die Selbstaffirmationen, die in der Ruhe ein tragendes Gruppenfeld aufbauen. Wenn möglich übe ich mit geschlossenen Augen und bleibe Zuschauer/in.. Alle können diesen Weg gehen unabhängig vom Alter. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern in sich spüren, sich kennenlernen, an den eigenen Grenzen arbeiten und offen sein für Spirituelles. Direktlink zu den Kursen

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YogaErnährungsberatung
Mühlegässli 6, 3303 Münchringen
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Das Wort Yoga kommt aus der Sanskritsprache und heisst "verbunden sein" Yoga ist ein ganzheitlicher Weg zu Gesundheit und Lebensfreude: Körperhaltungen (Asanas), Atem und Achtsamkeit werden harmonisch verbunden, so werde ich mir meines Körpers bewusst und kann Energien wahrnehmen und lenken. Ich baue meine Beweglichkeit, Kraft und Gesundheit auf. Der natürliche Weg zu innerer Harmonie und Selbstvertrauen: Mit Visualisierung und Konzentration übe ich Gelassenheit für die Bewältigung des oft hektischen Alltags. Verspannungen können sich lösen. Ich erkenne meine Verantwortung für meine Gefühle und meine Taten, die Gedanken und Emotionen kommen zur Ruhe. Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein gelange ich zu innerer Freiheit. Der erhabene Weg in die Freiheit: Mit den wachsenden mentalen Kräften erreiche ich in der Meditation tiefe Schichten des Selbst und kann im Unbewussten schlummernde Anlagen erkennen und verändern. Mein persönlicher Yogaunterricht ist geprägt von Selvarajan Yesudian und indischer Spiritualität. Yesudian war der erste Inder, der in der Schweiz ab 1948 Yoga unterrichtete und internationalen Ruhm erlangte. Zu diesem Unterricht gehören die Selbstaffirmationen, die in der Ruhe ein tragendes Gruppenfeld aufbauen. Wenn möglich übe ich mit geschlossenen Augen und bleibe Zuschauer/in.. Alle können diesen Weg gehen unabhängig vom Alter. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern in sich spüren, sich kennenlernen, an den eigenen Grenzen arbeiten und offen sein für Spirituelles. Direktlink zu den Kursen

 Geschlossen – Öffnet dans 2 heures
Montessori Kinderhaus Lorraine

Montessori Kinderhaus Lorraine

Lorrainestrasse 18, 3013 Bern
Kindergarten – Kita - Nido

Montessori Kindergarten 4-6 Der Montessori Kindergarten Lorraine orientiert sich an den Grundprinzipien der Montessori Pädagogik und richtet sich nach dem Lehrplan des Kantons Bern. Die Kinder besuchen bei uns den obligatorischen 2- jährigen Kindergarten bis zum Schuleintritt. Kinder, die in einer harmonischen und konstanten Umgebung, mit Freude lernen dürfen, stellen so die Weichen für Ihren Schulerfolg. Montessori Kita 3-4 Die Montessori- Kita bildet zusammen mit den Kindergarten- Kindern eine für Montessori typisch altersdurchmischte Kinder- Gruppe, wo individuelles Lernen und freies Spiel stattfindet. Montessori Nido 1-3 Das Montessori Nido ist für Kleinkinder konzipiert. Nido bedeutet „Nest“ auf Italienisch und fängt die Idee von Sicherheit und Wärme ein. Der Zweck von Nido in Montessori Kinderhäusern ist es, eine häusliche, gemütliche und ruhige Umgebung für unsere Jüngsten zu schaffen. Ein Nido ist so konzipiert, dass sich die Kinder frei bewegen und die Umgebung erkunden können, während sie von Betreuerinnen begleitet werden, die mit der Montessori Methode und deren Grundhaltung vertraut sind. Es werden Materialien und Gerätschaften zur Verfügung gestellt, die das Bedürfnis des Kindes ansprechen und befriedigen. Ein wichtiger Teil von Nido ist, dass unsere Jüngsten neue Fähigkeiten zur Unabhängigkeit entwickeln und die Umwelt um sie herum meistern können. Das Nido ist auch ein Ort an dem die Kinder beginnen Lebenskompetenzen zu erlernen. Warum Montessori? „Kinder wollen lernen“ - wir unterstützen sie dabei und schaffen optimale Bedingungen. Kinder wollen nicht irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes. Im Montessori Kinderhaus orientiert sich die Lehrperson an den sogenannten „sensiblen Phasen“ der Kinder. Dies sind Zeiten, in denen das Kind ein besonderes Interesse für ein bestimmtes Thema entwickelt. Es kann in dieser Phase mit grosser Intensität und spielerischer Leichtigkeit lernen. Ein wesentliches Ziel der Montessori Pädagogik ist es, diese lernbegünstigten Zeiten optimal zu nutzen. Die altersdurchmischten Gruppen der 1-3- und der 3-6-Jährigen, bilden soziale Gemeinschaften. Sie lernen gleichzeitig miteinander und voneinander. Die Jüngeren orientieren sich an den älteren Kindern. Sie beobachten und lernen von ihren Vorbildern. Ihrem Kind wird vermittelt, wie man um Hilfe bittet und selbst Hilfestellung gibt. „Gemeinsam sind wir stark“. Der Leitgedanke; „Hilf mir es selbst zu tun“ liegt der Montessori Pädagogik zugrunde. Die vorbereitete Umgebung im Kinderhaus bietet dem Kind die Arbeitsmittel zur freien Wahl an, die es für eine gesunde und seinem Alter entsprechende Entwicklung benötigt. Die geordnete Vielfalt des Montessori Materials auf Augenhöhe, entspricht der natürlichen Neugier und dem Wissensdrang der Kinder. Diese Umgebung besitzt eine klare und erkennbare Ordnung und ermöglicht eine hilfreiche Orientierung. Die Kinder müssen nicht dauernd um Hilfe bitten, sie können selbständig aktiv sein und haben so die Möglichkeit sich vom Erwachsenen zu lösen. Die Montessori Methode lässt den Kindern genügend Freiraum zur individuellen Entfaltung. Sie finden diverse gezielte Angebote mit grossem Lernanreiz, wie das Montessori Entwicklungsmaterial, wo auch schwierige Lerninhalte greifbar vermittelt werden „vom Greifen zum Begreifen“. In der Montessori Lern-Umgebung der 4-6 Jährigen, erfährt Ihr Kind den schulischen Lernprozess ohne die sonst oft üblichen Misserfolgs- und Konkurrenzerlebnisse. Es erfährt auch von Anfang an Wertschätzung und Achtung sowie gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt. Im Rahmen der Freiarbeit dürfen die Kinder grösstenteils selbst bestimmen, was sie arbeiten wollen und auch mit wem. Dies bedeutet aber nicht, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Die Montessori Lehrperson gibt jedem einzelnen Kind Einführungen in das Material. Sobald es damit selbständig arbeiten kann, zieht sie sich zurück. Sie beobachtet die Kindergruppe aus naher Distanz und greift nur ein, wenn nötig. Durch das Entdecken und Trainieren der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen erkennt das Kind, was in ihm steckt. Es baut Selbstvertrauen auf und wird selbständig. Das Kind wird aufgefordert eigene Entscheidungen zu treffen. Es lernt selbstbestimmt aktiv zu sein und es entwickelt Eigeninitiative und Selbstantrieb. Es entdeckt die Freude am Lernen. „Wer können soll, muss wollen dürfen Wenn ich nur darf wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss.“ (Graffiti am U-Bahnhof Berlin)

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KinderbetreuungKindergartenKindertagesstätte
Lorrainestrasse 18, 3013 Bern
KinderbetreuungKindergartenKindertagesstätte
Kindergarten – Kita - Nido

Montessori Kindergarten 4-6 Der Montessori Kindergarten Lorraine orientiert sich an den Grundprinzipien der Montessori Pädagogik und richtet sich nach dem Lehrplan des Kantons Bern. Die Kinder besuchen bei uns den obligatorischen 2- jährigen Kindergarten bis zum Schuleintritt. Kinder, die in einer harmonischen und konstanten Umgebung, mit Freude lernen dürfen, stellen so die Weichen für Ihren Schulerfolg. Montessori Kita 3-4 Die Montessori- Kita bildet zusammen mit den Kindergarten- Kindern eine für Montessori typisch altersdurchmischte Kinder- Gruppe, wo individuelles Lernen und freies Spiel stattfindet. Montessori Nido 1-3 Das Montessori Nido ist für Kleinkinder konzipiert. Nido bedeutet „Nest“ auf Italienisch und fängt die Idee von Sicherheit und Wärme ein. Der Zweck von Nido in Montessori Kinderhäusern ist es, eine häusliche, gemütliche und ruhige Umgebung für unsere Jüngsten zu schaffen. Ein Nido ist so konzipiert, dass sich die Kinder frei bewegen und die Umgebung erkunden können, während sie von Betreuerinnen begleitet werden, die mit der Montessori Methode und deren Grundhaltung vertraut sind. Es werden Materialien und Gerätschaften zur Verfügung gestellt, die das Bedürfnis des Kindes ansprechen und befriedigen. Ein wichtiger Teil von Nido ist, dass unsere Jüngsten neue Fähigkeiten zur Unabhängigkeit entwickeln und die Umwelt um sie herum meistern können. Das Nido ist auch ein Ort an dem die Kinder beginnen Lebenskompetenzen zu erlernen. Warum Montessori? „Kinder wollen lernen“ - wir unterstützen sie dabei und schaffen optimale Bedingungen. Kinder wollen nicht irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes. Im Montessori Kinderhaus orientiert sich die Lehrperson an den sogenannten „sensiblen Phasen“ der Kinder. Dies sind Zeiten, in denen das Kind ein besonderes Interesse für ein bestimmtes Thema entwickelt. Es kann in dieser Phase mit grosser Intensität und spielerischer Leichtigkeit lernen. Ein wesentliches Ziel der Montessori Pädagogik ist es, diese lernbegünstigten Zeiten optimal zu nutzen. Die altersdurchmischten Gruppen der 1-3- und der 3-6-Jährigen, bilden soziale Gemeinschaften. Sie lernen gleichzeitig miteinander und voneinander. Die Jüngeren orientieren sich an den älteren Kindern. Sie beobachten und lernen von ihren Vorbildern. Ihrem Kind wird vermittelt, wie man um Hilfe bittet und selbst Hilfestellung gibt. „Gemeinsam sind wir stark“. Der Leitgedanke; „Hilf mir es selbst zu tun“ liegt der Montessori Pädagogik zugrunde. Die vorbereitete Umgebung im Kinderhaus bietet dem Kind die Arbeitsmittel zur freien Wahl an, die es für eine gesunde und seinem Alter entsprechende Entwicklung benötigt. Die geordnete Vielfalt des Montessori Materials auf Augenhöhe, entspricht der natürlichen Neugier und dem Wissensdrang der Kinder. Diese Umgebung besitzt eine klare und erkennbare Ordnung und ermöglicht eine hilfreiche Orientierung. Die Kinder müssen nicht dauernd um Hilfe bitten, sie können selbständig aktiv sein und haben so die Möglichkeit sich vom Erwachsenen zu lösen. Die Montessori Methode lässt den Kindern genügend Freiraum zur individuellen Entfaltung. Sie finden diverse gezielte Angebote mit grossem Lernanreiz, wie das Montessori Entwicklungsmaterial, wo auch schwierige Lerninhalte greifbar vermittelt werden „vom Greifen zum Begreifen“. In der Montessori Lern-Umgebung der 4-6 Jährigen, erfährt Ihr Kind den schulischen Lernprozess ohne die sonst oft üblichen Misserfolgs- und Konkurrenzerlebnisse. Es erfährt auch von Anfang an Wertschätzung und Achtung sowie gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt. Im Rahmen der Freiarbeit dürfen die Kinder grösstenteils selbst bestimmen, was sie arbeiten wollen und auch mit wem. Dies bedeutet aber nicht, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Die Montessori Lehrperson gibt jedem einzelnen Kind Einführungen in das Material. Sobald es damit selbständig arbeiten kann, zieht sie sich zurück. Sie beobachtet die Kindergruppe aus naher Distanz und greift nur ein, wenn nötig. Durch das Entdecken und Trainieren der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen erkennt das Kind, was in ihm steckt. Es baut Selbstvertrauen auf und wird selbständig. Das Kind wird aufgefordert eigene Entscheidungen zu treffen. Es lernt selbstbestimmt aktiv zu sein und es entwickelt Eigeninitiative und Selbstantrieb. Es entdeckt die Freude am Lernen. „Wer können soll, muss wollen dürfen Wenn ich nur darf wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss.“ (Graffiti am U-Bahnhof Berlin)

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Wohn- und Pflegeheim Schmidebach

Wohn- und Pflegeheim Schmidebach

Ammerzwilstrasse 1, 3257 Grossaffoltern
Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen

Unser Leitspruch „Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen.” Dieser Leitspruch spiegelt die Philosophie wieder, die in unserem Wohn- und Pflegeheim gelebt wird. Wir übernehmen damit die Verpflichtung, die Geschichte und die Lebensgewohnheiten der Bewohner in die tägliche Arbeit einzubeziehen. So soll das Weiterleben in einer anderen Wohnsituation möglichst den bisherigen Gewohnheiten angepasst werden, dem Leben wie früher daheim möglichst nahe kommen. Unsere Philosophie Wir begegnen jedem Bewohner mit Menschlichkeit und Respekt, verstehen ihn als Persönlichkeit mit seiner eigenen Lebensgeschichte und individuellen Biographie. Aus diesem Grund behandeln wir unsere Bewohner mit Wertschätzung und Respekt: Wir begegnen jedem Menschen so, wie wir wünschen, dass uns begegnet wird. Der Bewohner steht im Mittelpunkt. Wohnen und (er)leben trotz Pflegebedürftigkeit. Wir orientieren uns am Wohl unserer Bewohner - nicht an Standards. Unsere Ziele Wir begleiten unsere Bewohner, indem wir ihre körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Stärken und Schwächen ernstnehmen. Unser Heim soll für die Bewohner Heimat sein. Sie sollen sich wohl, eben daheim fühlen. Wir (re-)aktivieren die Heimbewohner geistig und körperlich. Wir sind pflichtbewusst und kompetent. Wir haben gut ausgebildete, motivierte und zufriedene Mitarbeiter. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern, sich schulen zu können. Wir schaffen ein positives Umfeld und achten auf ein gutes Image. Wir erbringen die nötige betriebswirtschaftliche Leistung, um den Fortbestand zu sichern. Unser Gastrobetrieb Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig fürs Wohlbefinden und die Gesundheit. Wir liefern Ihnen das Essen gerne Nachhause oder Sie geniessen das Essen direkt bei uns in der Schmidebach .

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Alters- und PflegeheimAlterssiedlung AlterswohnungRestaurant
Ammerzwilstrasse 1, 3257 Grossaffoltern
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Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen

Unser Leitspruch „Wir wollen, das Menschen in Würde alt werden dürfen.” Dieser Leitspruch spiegelt die Philosophie wieder, die in unserem Wohn- und Pflegeheim gelebt wird. Wir übernehmen damit die Verpflichtung, die Geschichte und die Lebensgewohnheiten der Bewohner in die tägliche Arbeit einzubeziehen. So soll das Weiterleben in einer anderen Wohnsituation möglichst den bisherigen Gewohnheiten angepasst werden, dem Leben wie früher daheim möglichst nahe kommen. Unsere Philosophie Wir begegnen jedem Bewohner mit Menschlichkeit und Respekt, verstehen ihn als Persönlichkeit mit seiner eigenen Lebensgeschichte und individuellen Biographie. Aus diesem Grund behandeln wir unsere Bewohner mit Wertschätzung und Respekt: Wir begegnen jedem Menschen so, wie wir wünschen, dass uns begegnet wird. Der Bewohner steht im Mittelpunkt. Wohnen und (er)leben trotz Pflegebedürftigkeit. Wir orientieren uns am Wohl unserer Bewohner - nicht an Standards. Unsere Ziele Wir begleiten unsere Bewohner, indem wir ihre körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Stärken und Schwächen ernstnehmen. Unser Heim soll für die Bewohner Heimat sein. Sie sollen sich wohl, eben daheim fühlen. Wir (re-)aktivieren die Heimbewohner geistig und körperlich. Wir sind pflichtbewusst und kompetent. Wir haben gut ausgebildete, motivierte und zufriedene Mitarbeiter. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern, sich schulen zu können. Wir schaffen ein positives Umfeld und achten auf ein gutes Image. Wir erbringen die nötige betriebswirtschaftliche Leistung, um den Fortbestand zu sichern. Unser Gastrobetrieb Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig fürs Wohlbefinden und die Gesundheit. Wir liefern Ihnen das Essen gerne Nachhause oder Sie geniessen das Essen direkt bei uns in der Schmidebach .

Yoga Shantifree

Yoga Shantifree

Mühlegässli 6, 3303 Münchringen
Finden Sie Ihre Mitte

Das Wort Yoga kommt aus der Sanskritsprache und heisst "verbunden sein" Yoga ist ein ganzheitlicher Weg zu Gesundheit und Lebensfreude: Körperhaltungen (Asanas), Atem und Achtsamkeit werden harmonisch verbunden, so werde ich mir meines Körpers bewusst und kann Energien wahrnehmen und lenken. Ich baue meine Beweglichkeit, Kraft und Gesundheit auf. Der natürliche Weg zu innerer Harmonie und Selbstvertrauen: Mit Visualisierung und Konzentration übe ich Gelassenheit für die Bewältigung des oft hektischen Alltags. Verspannungen können sich lösen. Ich erkenne meine Verantwortung für meine Gefühle und meine Taten, die Gedanken und Emotionen kommen zur Ruhe. Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein gelange ich zu innerer Freiheit. Der erhabene Weg in die Freiheit: Mit den wachsenden mentalen Kräften erreiche ich in der Meditation tiefe Schichten des Selbst und kann im Unbewussten schlummernde Anlagen erkennen und verändern. Mein persönlicher Yogaunterricht ist geprägt von Selvarajan Yesudian und indischer Spiritualität. Yesudian war der erste Inder, der in der Schweiz ab 1948 Yoga unterrichtete und internationalen Ruhm erlangte. Zu diesem Unterricht gehören die Selbstaffirmationen, die in der Ruhe ein tragendes Gruppenfeld aufbauen. Wenn möglich übe ich mit geschlossenen Augen und bleibe Zuschauer/in.. Alle können diesen Weg gehen unabhängig vom Alter. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern in sich spüren, sich kennenlernen, an den eigenen Grenzen arbeiten und offen sein für Spirituelles. Direktlink zu den Kursen

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YogaErnährungsberatung
Mühlegässli 6, 3303 Münchringen
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Das Wort Yoga kommt aus der Sanskritsprache und heisst "verbunden sein" Yoga ist ein ganzheitlicher Weg zu Gesundheit und Lebensfreude: Körperhaltungen (Asanas), Atem und Achtsamkeit werden harmonisch verbunden, so werde ich mir meines Körpers bewusst und kann Energien wahrnehmen und lenken. Ich baue meine Beweglichkeit, Kraft und Gesundheit auf. Der natürliche Weg zu innerer Harmonie und Selbstvertrauen: Mit Visualisierung und Konzentration übe ich Gelassenheit für die Bewältigung des oft hektischen Alltags. Verspannungen können sich lösen. Ich erkenne meine Verantwortung für meine Gefühle und meine Taten, die Gedanken und Emotionen kommen zur Ruhe. Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein gelange ich zu innerer Freiheit. Der erhabene Weg in die Freiheit: Mit den wachsenden mentalen Kräften erreiche ich in der Meditation tiefe Schichten des Selbst und kann im Unbewussten schlummernde Anlagen erkennen und verändern. Mein persönlicher Yogaunterricht ist geprägt von Selvarajan Yesudian und indischer Spiritualität. Yesudian war der erste Inder, der in der Schweiz ab 1948 Yoga unterrichtete und internationalen Ruhm erlangte. Zu diesem Unterricht gehören die Selbstaffirmationen, die in der Ruhe ein tragendes Gruppenfeld aufbauen. Wenn möglich übe ich mit geschlossenen Augen und bleibe Zuschauer/in.. Alle können diesen Weg gehen unabhängig vom Alter. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern in sich spüren, sich kennenlernen, an den eigenen Grenzen arbeiten und offen sein für Spirituelles. Direktlink zu den Kursen

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Montessori Kinderhaus Lorraine

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Lorrainestrasse 18, 3013 Bern
Kindergarten – Kita - Nido

Montessori Kindergarten 4-6 Der Montessori Kindergarten Lorraine orientiert sich an den Grundprinzipien der Montessori Pädagogik und richtet sich nach dem Lehrplan des Kantons Bern. Die Kinder besuchen bei uns den obligatorischen 2- jährigen Kindergarten bis zum Schuleintritt. Kinder, die in einer harmonischen und konstanten Umgebung, mit Freude lernen dürfen, stellen so die Weichen für Ihren Schulerfolg. Montessori Kita 3-4 Die Montessori- Kita bildet zusammen mit den Kindergarten- Kindern eine für Montessori typisch altersdurchmischte Kinder- Gruppe, wo individuelles Lernen und freies Spiel stattfindet. Montessori Nido 1-3 Das Montessori Nido ist für Kleinkinder konzipiert. Nido bedeutet „Nest“ auf Italienisch und fängt die Idee von Sicherheit und Wärme ein. Der Zweck von Nido in Montessori Kinderhäusern ist es, eine häusliche, gemütliche und ruhige Umgebung für unsere Jüngsten zu schaffen. Ein Nido ist so konzipiert, dass sich die Kinder frei bewegen und die Umgebung erkunden können, während sie von Betreuerinnen begleitet werden, die mit der Montessori Methode und deren Grundhaltung vertraut sind. Es werden Materialien und Gerätschaften zur Verfügung gestellt, die das Bedürfnis des Kindes ansprechen und befriedigen. Ein wichtiger Teil von Nido ist, dass unsere Jüngsten neue Fähigkeiten zur Unabhängigkeit entwickeln und die Umwelt um sie herum meistern können. Das Nido ist auch ein Ort an dem die Kinder beginnen Lebenskompetenzen zu erlernen. Warum Montessori? „Kinder wollen lernen“ - wir unterstützen sie dabei und schaffen optimale Bedingungen. Kinder wollen nicht irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes. Im Montessori Kinderhaus orientiert sich die Lehrperson an den sogenannten „sensiblen Phasen“ der Kinder. Dies sind Zeiten, in denen das Kind ein besonderes Interesse für ein bestimmtes Thema entwickelt. Es kann in dieser Phase mit grosser Intensität und spielerischer Leichtigkeit lernen. Ein wesentliches Ziel der Montessori Pädagogik ist es, diese lernbegünstigten Zeiten optimal zu nutzen. Die altersdurchmischten Gruppen der 1-3- und der 3-6-Jährigen, bilden soziale Gemeinschaften. Sie lernen gleichzeitig miteinander und voneinander. Die Jüngeren orientieren sich an den älteren Kindern. Sie beobachten und lernen von ihren Vorbildern. Ihrem Kind wird vermittelt, wie man um Hilfe bittet und selbst Hilfestellung gibt. „Gemeinsam sind wir stark“. Der Leitgedanke; „Hilf mir es selbst zu tun“ liegt der Montessori Pädagogik zugrunde. Die vorbereitete Umgebung im Kinderhaus bietet dem Kind die Arbeitsmittel zur freien Wahl an, die es für eine gesunde und seinem Alter entsprechende Entwicklung benötigt. Die geordnete Vielfalt des Montessori Materials auf Augenhöhe, entspricht der natürlichen Neugier und dem Wissensdrang der Kinder. Diese Umgebung besitzt eine klare und erkennbare Ordnung und ermöglicht eine hilfreiche Orientierung. Die Kinder müssen nicht dauernd um Hilfe bitten, sie können selbständig aktiv sein und haben so die Möglichkeit sich vom Erwachsenen zu lösen. Die Montessori Methode lässt den Kindern genügend Freiraum zur individuellen Entfaltung. Sie finden diverse gezielte Angebote mit grossem Lernanreiz, wie das Montessori Entwicklungsmaterial, wo auch schwierige Lerninhalte greifbar vermittelt werden „vom Greifen zum Begreifen“. In der Montessori Lern-Umgebung der 4-6 Jährigen, erfährt Ihr Kind den schulischen Lernprozess ohne die sonst oft üblichen Misserfolgs- und Konkurrenzerlebnisse. Es erfährt auch von Anfang an Wertschätzung und Achtung sowie gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt. Im Rahmen der Freiarbeit dürfen die Kinder grösstenteils selbst bestimmen, was sie arbeiten wollen und auch mit wem. Dies bedeutet aber nicht, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Die Montessori Lehrperson gibt jedem einzelnen Kind Einführungen in das Material. Sobald es damit selbständig arbeiten kann, zieht sie sich zurück. Sie beobachtet die Kindergruppe aus naher Distanz und greift nur ein, wenn nötig. Durch das Entdecken und Trainieren der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen erkennt das Kind, was in ihm steckt. Es baut Selbstvertrauen auf und wird selbständig. Das Kind wird aufgefordert eigene Entscheidungen zu treffen. Es lernt selbstbestimmt aktiv zu sein und es entwickelt Eigeninitiative und Selbstantrieb. Es entdeckt die Freude am Lernen. „Wer können soll, muss wollen dürfen Wenn ich nur darf wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss.“ (Graffiti am U-Bahnhof Berlin)

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KinderbetreuungKindergartenKindertagesstätte
Lorrainestrasse 18, 3013 Bern
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Kindergarten – Kita - Nido

Montessori Kindergarten 4-6 Der Montessori Kindergarten Lorraine orientiert sich an den Grundprinzipien der Montessori Pädagogik und richtet sich nach dem Lehrplan des Kantons Bern. Die Kinder besuchen bei uns den obligatorischen 2- jährigen Kindergarten bis zum Schuleintritt. Kinder, die in einer harmonischen und konstanten Umgebung, mit Freude lernen dürfen, stellen so die Weichen für Ihren Schulerfolg. Montessori Kita 3-4 Die Montessori- Kita bildet zusammen mit den Kindergarten- Kindern eine für Montessori typisch altersdurchmischte Kinder- Gruppe, wo individuelles Lernen und freies Spiel stattfindet. Montessori Nido 1-3 Das Montessori Nido ist für Kleinkinder konzipiert. Nido bedeutet „Nest“ auf Italienisch und fängt die Idee von Sicherheit und Wärme ein. Der Zweck von Nido in Montessori Kinderhäusern ist es, eine häusliche, gemütliche und ruhige Umgebung für unsere Jüngsten zu schaffen. Ein Nido ist so konzipiert, dass sich die Kinder frei bewegen und die Umgebung erkunden können, während sie von Betreuerinnen begleitet werden, die mit der Montessori Methode und deren Grundhaltung vertraut sind. Es werden Materialien und Gerätschaften zur Verfügung gestellt, die das Bedürfnis des Kindes ansprechen und befriedigen. Ein wichtiger Teil von Nido ist, dass unsere Jüngsten neue Fähigkeiten zur Unabhängigkeit entwickeln und die Umwelt um sie herum meistern können. Das Nido ist auch ein Ort an dem die Kinder beginnen Lebenskompetenzen zu erlernen. Warum Montessori? „Kinder wollen lernen“ - wir unterstützen sie dabei und schaffen optimale Bedingungen. Kinder wollen nicht irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes. Im Montessori Kinderhaus orientiert sich die Lehrperson an den sogenannten „sensiblen Phasen“ der Kinder. Dies sind Zeiten, in denen das Kind ein besonderes Interesse für ein bestimmtes Thema entwickelt. Es kann in dieser Phase mit grosser Intensität und spielerischer Leichtigkeit lernen. Ein wesentliches Ziel der Montessori Pädagogik ist es, diese lernbegünstigten Zeiten optimal zu nutzen. Die altersdurchmischten Gruppen der 1-3- und der 3-6-Jährigen, bilden soziale Gemeinschaften. Sie lernen gleichzeitig miteinander und voneinander. Die Jüngeren orientieren sich an den älteren Kindern. Sie beobachten und lernen von ihren Vorbildern. Ihrem Kind wird vermittelt, wie man um Hilfe bittet und selbst Hilfestellung gibt. „Gemeinsam sind wir stark“. Der Leitgedanke; „Hilf mir es selbst zu tun“ liegt der Montessori Pädagogik zugrunde. Die vorbereitete Umgebung im Kinderhaus bietet dem Kind die Arbeitsmittel zur freien Wahl an, die es für eine gesunde und seinem Alter entsprechende Entwicklung benötigt. Die geordnete Vielfalt des Montessori Materials auf Augenhöhe, entspricht der natürlichen Neugier und dem Wissensdrang der Kinder. Diese Umgebung besitzt eine klare und erkennbare Ordnung und ermöglicht eine hilfreiche Orientierung. Die Kinder müssen nicht dauernd um Hilfe bitten, sie können selbständig aktiv sein und haben so die Möglichkeit sich vom Erwachsenen zu lösen. Die Montessori Methode lässt den Kindern genügend Freiraum zur individuellen Entfaltung. Sie finden diverse gezielte Angebote mit grossem Lernanreiz, wie das Montessori Entwicklungsmaterial, wo auch schwierige Lerninhalte greifbar vermittelt werden „vom Greifen zum Begreifen“. In der Montessori Lern-Umgebung der 4-6 Jährigen, erfährt Ihr Kind den schulischen Lernprozess ohne die sonst oft üblichen Misserfolgs- und Konkurrenzerlebnisse. Es erfährt auch von Anfang an Wertschätzung und Achtung sowie gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt. Im Rahmen der Freiarbeit dürfen die Kinder grösstenteils selbst bestimmen, was sie arbeiten wollen und auch mit wem. Dies bedeutet aber nicht, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Die Montessori Lehrperson gibt jedem einzelnen Kind Einführungen in das Material. Sobald es damit selbständig arbeiten kann, zieht sie sich zurück. Sie beobachtet die Kindergruppe aus naher Distanz und greift nur ein, wenn nötig. Durch das Entdecken und Trainieren der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen erkennt das Kind, was in ihm steckt. Es baut Selbstvertrauen auf und wird selbständig. Das Kind wird aufgefordert eigene Entscheidungen zu treffen. Es lernt selbstbestimmt aktiv zu sein und es entwickelt Eigeninitiative und Selbstantrieb. Es entdeckt die Freude am Lernen. „Wer können soll, muss wollen dürfen Wenn ich nur darf wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss.“ (Graffiti am U-Bahnhof Berlin)

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