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Pädagogik in Waadt (Region)

: 738 Einträge
 Geschlossen bis 08:00 Uhr
Erlenhof | Zentrum

Erlenhof | Zentrum

Erlenhofstrasse 48, 4153 Reinach
Über uns

Wohnen In vier Wohngruppen und einzelnen Jugendwohnungen gestalten Jugendliche unter sozialpädagogischer Anleitung gemeinsam ihren Alltag und ihre Freizeit. Mit einem Umzug in eine externe Wohnung in der Region können die Jugendlichen im Anschluss an das interne Wohnen einen weiteren Schritt in die Selbstständigkeit machen. Diverse Freizeitangebote unter der Woche sowie an den Wochenenden decken neue Interessen und Talente der Jugendlichen auf. Forum Familienplatzierung Jugendliche leben in ausgewählten Familien mit landwirtschaftlichen oder gewerblichen Betrieben in der Schweiz, was ihnen erlaubt, in einem überschaubaren Rahmen neue Erfahrungen zu machen und Distanz zum bisherigen Lebensstil zu gewinnen. Die Familien werden von uns nach festgelegten Kriterien ausgewählt, sind vertraglich gebunden und werden regelmässig betreut. Sie besuchen unsere regelmässigen, speziell angepassten, internen Weiterbildungsveranstaltungen. Familie, Orientierung, Reflexion, Umbruch und Mut zu Neuem - kurz FORUM - sind dabei die bewegenden Leitgedanken. Der Aufenthalt in den Gastfamilien über kürzere oder längere Zeit eignet sich für Krisenintervention, Denkpausen und zur Entwicklung neuer Lebensperspektiven; Ziele und Aufenthaltsdauer werden dabei individuell abgestimmt. Erlebnispädagogik Mit Erlebnispädagogik erleben die Jugendlichen das Leben in der freien Natur. Unter einfachen Bedingungen werden Möglichkeiten und Grenzen der Umwelt, der Gruppe und der eigenen Person erfahren. Diese intensive Auseinandersetzung hilft den Jugendlichen, ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und neue Konfliktlösungsmöglichkeiten zu lernen. Die Übernahme von Verantwortung und die Erfahrung, eine besondere Herausforderung zu bewältigen, stärkt das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen. Erlebnispädagogik ist als Intervention gedacht, welche Bewegung in festgefahrene Verhaltens- und Denkmuster bringt. Das Angebot eignet sich daher auch als entwicklungsorientierte Ergänzung im Rahmen eines Heimaufenthaltes oder einer Familienplatzierung sowie zur Krisenintervention in besonders schwierigen Lebensphasen. Therapeutische Angebote Persönliche Entfaltung mit ergänzenden therapeutischen Angeboten. Therapeutisches Angebot Individuell abgestimmte verbale und nonverbale Therapieformen (beispielsweise Malen, Theaterspielen, Einzel- und Gruppengespräche) dienen dazu, die persönlichkeitsbildende Wirkung der sozialpädagogischen Angebote des Erlenhofs zu verstärken. Auch das Gespräch und die regelmässigen Kontakte mit den Eltern sind uns ein wichtiges Anliegen. Pädagogisches Angebot Wohnen Wohnen in betreuten Wohngruppen und Jugendwohnungen auf dem Erlenhofareal und in externen Mietwohnungen in der Region. Forum Familienplatzierung Eine Auszeit in ausgewählten Familien in der Schweiz für Krisenintervention, Denkpausen und Entwicklung neuer Lebensperspektiven. Erlebnispädagogik Erlebnispädagogische Settings werden im Rahmen der Wohngruppen-Aktivitäten durchgeführt. Gärtnerei Die Erlenhof Gärtnerei ist in erster Linie eine Landschaftsgärtnerei, welche die vielfältigen Erlenhof-Landschaftsanlagen pflegt. Wir übernehmen auch umfassende Gartenunterhaltsarbeiten sowie Änderungen in Kundengärten. Zudem bieten wir fachgerechten Obstbaumschnitt an. In unseren grosszügig angelegten Treibhäusern werden Kübelpflanzen für Privatkunden überwintert. Daneben werden Sommerflor, Gemüse und Beeren für den Eigenbedarf des Jugendheims produziert. Ausbildungsmöglichkeiten Landschaftsgärtner (Lehre) Gärtnereiarbeiter (Anlehre) Küche Die Küche verköstigt die Menschen, die im Erlenhof leben und arbeiten. Dabei legt sie Wert auf ausgewogene Ernährung und den Einsatz regionaler, gesunder Produkte. Nahrungsmittel stammen teilweise vom Erlenhof selbst oder werden, soweit möglich, direkt von Betrieben aus der Region bezogen. In unserem schönen Theatersaal können wir festliche Anlässe für bis 80 Gäste ausrichten. Darüber hinaus betreibt die Küche eine Backstube und auf Anfrage einen Bankettservice für kleinere Anlässe. Ausbildungsmöglichkeiten Koch (Lehre) Küchenangestellter (Attest) Pferdestall Der Erlenhof Pferdestall ist ein Pensionsstall für rund zwanzig Pferde, die untergebracht sind in grossen hellen Boxen sowie in einem Freilaufstall. Zur Beweidung stehen zwölf Hektaren Wiesland zur Verfügung. Die direkte Umgebung bildet ein schönes, weitläufiges Reitgelände, das zu ausgedehnten Ausritten einlädt. Der beleuchtete Reitplatz und die Reithalle dienen der Arbeit mit dem Pferd. Qualifizierte Mitarbeiter sorgen für die artgerechte Pflege der Tiere. Zum Pensionsstall gehört zudem die Mutterkuhhaltung mit dem schottischen Hochlandrind («Highlands»). Zum Verkauf stehen reinrassige Zuchttiere sowie Rindfleisch aus artgerechter, extensiver Haltung. Als erster Zuchtbetrieb in der Schweiz (seit 1988) verfügen wir über grosse Erfahrung und sind deshalb in der Lage, Sie in allen Fragen rund um Haltung, Pflege und Zucht der «Highlands» fachlich qualifiziert zu beraten. Ausbildungsmöglichkeiten Landwirt (Lehre) Agrarpraktiker (Attest) Pferdewart (Attest) Schlosserei Die Erlenhof Schlosserei ist ein sehr umfangreich eingerichteter Schlosser- und Metallbaubetrieb mit grosszügiger maschineller Ausstattung. Zum Betrieb gehören zudem eine eigene Schmiede und eine Abteilung für die Blechbearbeitung. Besonderen Wert legen wir auf die persönliche Beratung und die individuell gestaltete Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern. Das Angebot umfasst alle Metallbauarbeiten wie Treppen, Geländer, Passerellen, Türen und Tore, Vordächer und Wintergärten, Metallmöbel wie Tische und Hocker, Fenstergitter, Behälter und dergleichen mehr. Unsere Schmiede hat sich auf Restaurationsarbeiten spezialisiert und fertigt darüber hinaus dekorative Kunstschmiedearbeiten in klassischer und moderner Ausführung an. Zu unseren Spezialitäten gehören zudem Spezialanfertigungen jeder Art, besonders auch in der Kombination von Glas und Metall. Ausbildungsmöglichkeiten Metallbauer (Lehre) Metallbaupraktiker (Attest) Schreinerei Durch die gute maschinelle Ausrüstung der Erlenhof Schreinerei ist es uns möglich, alle Schreinerarbeiten - mit Ausnahme des Fensterbaus - selber zu erledigen. Für den Plattenzuschnitt steht uns eine moderne Plattensäge zur Verfügung, zudem sind wir mit allen nötigen Maschinen für die Furnier-Verarbeitung ausgerüstet. In unserem Betrieb legen wir Wert auf die individuelle und persönliche Kundenberatung. Das Angebot unserer Schreinerei umfasst alle allgemeinen Schreinerarbeiten. Dazu gehören Halbfabrikate für die Industrie, ganzheitliche Inneneinrichtungen in öffentlichen und privaten Gebäuden, Marktstände für Gemeinden und Private, Kücheneinbauten sowie Einzelanfertigungen aller Art nach individuellen Wünschen. Ausbildungsmöglichkeiten Schreiner (Lehre) Schreinerpraktiker (Attest) Technische Dienst Der Technische Dienst im Erlenhof ist verantwortlich für das reibungslose Funktionieren von Infrastrukturanlagen auf dem gesamten Erlenhofareal. Wir überwachen und betreuen komplexe Systeme wie die Brandmeldeanlagen und Heizungsanlagen der verschiedenen Gebäude. Zu unserem vielseitigen Arbeitsgebiet gehört neben der Haustechnik auch der Unterhalt von Gebäuden und Anlagen. Wir führen einfache Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen, Geräten und Gebäuden aus. Sehr wichtig für uns sind grundlegende Kenntnisse über Umweltschutz und Recycling. Ausbildungsmöglichkeiten Fachmann Betriebsunterhalt (Lehre) Abwart (Anlehre) Schule Regelklasse - Werkschule Unser Ziel ist es, dem Jugendlichen einen Wiedereinstieg in die Schule zu ermöglichen. Der Jugendliche soll erfahren, dass er mit all seinen Stärken und Schwächen angenommen wird. Eine schulische Standortbestimmung am Anfang zeigt ihm auf, wo er steht, was er kann und wo er noch Lücken hat. Wir gehen von einem ressourcenorientierten Ansatz aus, holen den Jugendlichen dort ab, wo er steht, und bauen auf dem auf, was er kann. Das Schulniveau (Regelklasse - Werkschule) und das Pensum zum Einstieg in die Schule wird ermittelt. Der vermittelte Lehrstoff richtet sich nach den Lehrplänen des Kantons Baselland. Ein Jugendlicher, der in den Erlenhof eintritt, verbringt in der Regel die erste Zeit in der Trainingswerkstatt. Das bietet ihm die Möglichkeit, sich im Erlenhof einzuleben, das weiterführende Programm (Schule - Werkschule - Berufsfindung - Mitarbeit in den Betrieben) wird initiiert.

PremiumPremium Eintrag
SchreinereiSchlossereiGärtnereiGastronomiedienstleistungenLandwirtschaftForstbetriebPferdepensionsstall
Erlenhofstrasse 48, 4153 Reinach
SchreinereiSchlossereiGärtnereiGastronomiedienstleistungenLandwirtschaftForstbetriebPferdepensionsstall
Über uns

Wohnen In vier Wohngruppen und einzelnen Jugendwohnungen gestalten Jugendliche unter sozialpädagogischer Anleitung gemeinsam ihren Alltag und ihre Freizeit. Mit einem Umzug in eine externe Wohnung in der Region können die Jugendlichen im Anschluss an das interne Wohnen einen weiteren Schritt in die Selbstständigkeit machen. Diverse Freizeitangebote unter der Woche sowie an den Wochenenden decken neue Interessen und Talente der Jugendlichen auf. Forum Familienplatzierung Jugendliche leben in ausgewählten Familien mit landwirtschaftlichen oder gewerblichen Betrieben in der Schweiz, was ihnen erlaubt, in einem überschaubaren Rahmen neue Erfahrungen zu machen und Distanz zum bisherigen Lebensstil zu gewinnen. Die Familien werden von uns nach festgelegten Kriterien ausgewählt, sind vertraglich gebunden und werden regelmässig betreut. Sie besuchen unsere regelmässigen, speziell angepassten, internen Weiterbildungsveranstaltungen. Familie, Orientierung, Reflexion, Umbruch und Mut zu Neuem - kurz FORUM - sind dabei die bewegenden Leitgedanken. Der Aufenthalt in den Gastfamilien über kürzere oder längere Zeit eignet sich für Krisenintervention, Denkpausen und zur Entwicklung neuer Lebensperspektiven; Ziele und Aufenthaltsdauer werden dabei individuell abgestimmt. Erlebnispädagogik Mit Erlebnispädagogik erleben die Jugendlichen das Leben in der freien Natur. Unter einfachen Bedingungen werden Möglichkeiten und Grenzen der Umwelt, der Gruppe und der eigenen Person erfahren. Diese intensive Auseinandersetzung hilft den Jugendlichen, ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und neue Konfliktlösungsmöglichkeiten zu lernen. Die Übernahme von Verantwortung und die Erfahrung, eine besondere Herausforderung zu bewältigen, stärkt das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen. Erlebnispädagogik ist als Intervention gedacht, welche Bewegung in festgefahrene Verhaltens- und Denkmuster bringt. Das Angebot eignet sich daher auch als entwicklungsorientierte Ergänzung im Rahmen eines Heimaufenthaltes oder einer Familienplatzierung sowie zur Krisenintervention in besonders schwierigen Lebensphasen. Therapeutische Angebote Persönliche Entfaltung mit ergänzenden therapeutischen Angeboten. Therapeutisches Angebot Individuell abgestimmte verbale und nonverbale Therapieformen (beispielsweise Malen, Theaterspielen, Einzel- und Gruppengespräche) dienen dazu, die persönlichkeitsbildende Wirkung der sozialpädagogischen Angebote des Erlenhofs zu verstärken. Auch das Gespräch und die regelmässigen Kontakte mit den Eltern sind uns ein wichtiges Anliegen. Pädagogisches Angebot Wohnen Wohnen in betreuten Wohngruppen und Jugendwohnungen auf dem Erlenhofareal und in externen Mietwohnungen in der Region. Forum Familienplatzierung Eine Auszeit in ausgewählten Familien in der Schweiz für Krisenintervention, Denkpausen und Entwicklung neuer Lebensperspektiven. Erlebnispädagogik Erlebnispädagogische Settings werden im Rahmen der Wohngruppen-Aktivitäten durchgeführt. Gärtnerei Die Erlenhof Gärtnerei ist in erster Linie eine Landschaftsgärtnerei, welche die vielfältigen Erlenhof-Landschaftsanlagen pflegt. Wir übernehmen auch umfassende Gartenunterhaltsarbeiten sowie Änderungen in Kundengärten. Zudem bieten wir fachgerechten Obstbaumschnitt an. In unseren grosszügig angelegten Treibhäusern werden Kübelpflanzen für Privatkunden überwintert. Daneben werden Sommerflor, Gemüse und Beeren für den Eigenbedarf des Jugendheims produziert. Ausbildungsmöglichkeiten Landschaftsgärtner (Lehre) Gärtnereiarbeiter (Anlehre) Küche Die Küche verköstigt die Menschen, die im Erlenhof leben und arbeiten. Dabei legt sie Wert auf ausgewogene Ernährung und den Einsatz regionaler, gesunder Produkte. Nahrungsmittel stammen teilweise vom Erlenhof selbst oder werden, soweit möglich, direkt von Betrieben aus der Region bezogen. In unserem schönen Theatersaal können wir festliche Anlässe für bis 80 Gäste ausrichten. Darüber hinaus betreibt die Küche eine Backstube und auf Anfrage einen Bankettservice für kleinere Anlässe. Ausbildungsmöglichkeiten Koch (Lehre) Küchenangestellter (Attest) Pferdestall Der Erlenhof Pferdestall ist ein Pensionsstall für rund zwanzig Pferde, die untergebracht sind in grossen hellen Boxen sowie in einem Freilaufstall. Zur Beweidung stehen zwölf Hektaren Wiesland zur Verfügung. Die direkte Umgebung bildet ein schönes, weitläufiges Reitgelände, das zu ausgedehnten Ausritten einlädt. Der beleuchtete Reitplatz und die Reithalle dienen der Arbeit mit dem Pferd. Qualifizierte Mitarbeiter sorgen für die artgerechte Pflege der Tiere. Zum Pensionsstall gehört zudem die Mutterkuhhaltung mit dem schottischen Hochlandrind («Highlands»). Zum Verkauf stehen reinrassige Zuchttiere sowie Rindfleisch aus artgerechter, extensiver Haltung. Als erster Zuchtbetrieb in der Schweiz (seit 1988) verfügen wir über grosse Erfahrung und sind deshalb in der Lage, Sie in allen Fragen rund um Haltung, Pflege und Zucht der «Highlands» fachlich qualifiziert zu beraten. Ausbildungsmöglichkeiten Landwirt (Lehre) Agrarpraktiker (Attest) Pferdewart (Attest) Schlosserei Die Erlenhof Schlosserei ist ein sehr umfangreich eingerichteter Schlosser- und Metallbaubetrieb mit grosszügiger maschineller Ausstattung. Zum Betrieb gehören zudem eine eigene Schmiede und eine Abteilung für die Blechbearbeitung. Besonderen Wert legen wir auf die persönliche Beratung und die individuell gestaltete Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern. Das Angebot umfasst alle Metallbauarbeiten wie Treppen, Geländer, Passerellen, Türen und Tore, Vordächer und Wintergärten, Metallmöbel wie Tische und Hocker, Fenstergitter, Behälter und dergleichen mehr. Unsere Schmiede hat sich auf Restaurationsarbeiten spezialisiert und fertigt darüber hinaus dekorative Kunstschmiedearbeiten in klassischer und moderner Ausführung an. Zu unseren Spezialitäten gehören zudem Spezialanfertigungen jeder Art, besonders auch in der Kombination von Glas und Metall. Ausbildungsmöglichkeiten Metallbauer (Lehre) Metallbaupraktiker (Attest) Schreinerei Durch die gute maschinelle Ausrüstung der Erlenhof Schreinerei ist es uns möglich, alle Schreinerarbeiten - mit Ausnahme des Fensterbaus - selber zu erledigen. Für den Plattenzuschnitt steht uns eine moderne Plattensäge zur Verfügung, zudem sind wir mit allen nötigen Maschinen für die Furnier-Verarbeitung ausgerüstet. In unserem Betrieb legen wir Wert auf die individuelle und persönliche Kundenberatung. Das Angebot unserer Schreinerei umfasst alle allgemeinen Schreinerarbeiten. Dazu gehören Halbfabrikate für die Industrie, ganzheitliche Inneneinrichtungen in öffentlichen und privaten Gebäuden, Marktstände für Gemeinden und Private, Kücheneinbauten sowie Einzelanfertigungen aller Art nach individuellen Wünschen. Ausbildungsmöglichkeiten Schreiner (Lehre) Schreinerpraktiker (Attest) Technische Dienst Der Technische Dienst im Erlenhof ist verantwortlich für das reibungslose Funktionieren von Infrastrukturanlagen auf dem gesamten Erlenhofareal. Wir überwachen und betreuen komplexe Systeme wie die Brandmeldeanlagen und Heizungsanlagen der verschiedenen Gebäude. Zu unserem vielseitigen Arbeitsgebiet gehört neben der Haustechnik auch der Unterhalt von Gebäuden und Anlagen. Wir führen einfache Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen, Geräten und Gebäuden aus. Sehr wichtig für uns sind grundlegende Kenntnisse über Umweltschutz und Recycling. Ausbildungsmöglichkeiten Fachmann Betriebsunterhalt (Lehre) Abwart (Anlehre) Schule Regelklasse - Werkschule Unser Ziel ist es, dem Jugendlichen einen Wiedereinstieg in die Schule zu ermöglichen. Der Jugendliche soll erfahren, dass er mit all seinen Stärken und Schwächen angenommen wird. Eine schulische Standortbestimmung am Anfang zeigt ihm auf, wo er steht, was er kann und wo er noch Lücken hat. Wir gehen von einem ressourcenorientierten Ansatz aus, holen den Jugendlichen dort ab, wo er steht, und bauen auf dem auf, was er kann. Das Schulniveau (Regelklasse - Werkschule) und das Pensum zum Einstieg in die Schule wird ermittelt. Der vermittelte Lehrstoff richtet sich nach den Lehrplänen des Kantons Baselland. Ein Jugendlicher, der in den Erlenhof eintritt, verbringt in der Regel die erste Zeit in der Trainingswerkstatt. Das bietet ihm die Möglichkeit, sich im Erlenhof einzuleben, das weiterführende Programm (Schule - Werkschule - Berufsfindung - Mitarbeit in den Betrieben) wird initiiert.

 Geschlossen bis 08:00 Uhr
AS Ballett GmbH

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

AS Ballett GmbH

Worbstrasse 20, 3067 Boll

Tanz & Ballett Kurse für Kinder, Jugendliche Erwachsene Amateur und Professionell Ballett- und Tanzschüler in jedem Alter entdecken am AS Ballettschule Bern und Boll ein umfassendes Kursprogramm, das Spass und Freude macht. Für Anfänger sowie Fortgeschrittene bieten wir am AS Ballettschule Bern und Boll täglich ein vielfältiges Kursangebot an. Schon im Alter von drei Jahren dürfen Ihre Kleinen bei uns ihre ersten Tanzschritte üben - sie könnten in keinen besseren Händen sein! Auch Anfänger im Erwachsenenalter können Tanz- und Ballett-Luft schnuppern. Ein Beruf im Ballett, Tanz oder Theater bleibt für viele nur ein Traum, jedoch lernen alle unsere Schüler, Kunst wahrzunehmen, Musik zu verstehen, mit Freude ein Konzert oder eine Theateraufführung zu besuchen und durch Tanz und Ballett etwas Gesundes für Körper und Geist zu tun. Das Beste für Sie und Ihr Kind Das AS Ballettschule Bern u. Boll ist stets besorgt für ein hohes Niveau ihrer ausbildenden Lehrkräfte. Wir sind internationale Tanz-Persönlichkeiten sowie diplomierte und erfahrene Tanz- und Ballett-Pädagogen. Wir benutzen Lehrpläne, die in führenden Ballettschulen und Tanzschulen auf der ganzen Welt angewendet werden. Auch unsere PraktikantInnen und KursleiterInnen werden nach strengen Kriterien ausgewählt und von uns ständig weitergebildet. Gratis probieren Eine kostenlose und unverbindliche Probelektion ist jederzeit möglich HISTORY Mit grosser Freude haben wir während der Proben zu dieser Aufführung unsere Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Die meisten betreiben das Tanzen als Hobby, doch dies mit grosser Begeisterung und hundertprozentigem Einsatz und Bitte auch eine Professionelle Ausbildung. Die Ballettschule wurde im Jahre 1996 von Sônia Melo und Alfonso Bausilio in Köniz bei Bern gegründet. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academica of Dancing, England), entpuppte sich die R.A.D.-Methode als ideales Vorgehen für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Aufgrund wiederkehrenden Reisen zu Workshops und Tanzwettbewerben in Frankreich mussten wir feststellen , dass Kinder nach R.A.D.-Prinzipien geschult technisch zu wenig gefordert , resp. gefördert werden. Wir befinden uns nun in einer Umbruchphase. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode wollen wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen werden weiterhin alle Jahre durchgeführt. Im Jahre 2000 hat Herr Denis Mattenet, Direktor und Begründer des Centre de Danse de Montreux die Prüfungen abgenommen. Dieses Jahr stellt sich Herr Bertrand Barena, Professor der Ecole de Ballet de l`Opéra de Paris als Prüfexperte zur Verfügung. Wir haben die Absicht, die diesjährigen Prüfungen mit anschließender Aufführung dem Publikum zugänglich zu machen. Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse Classique (Paris)Wir Sônia Melo und Alfonso Bausilio Ehemaligen Tänzer am Stadttheater Bern und Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse wir möchten mit unserer Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academy of Dancing, England), mit viele Jahr Getanzt mit Profi Theater in ganzen welt und mehrer 10 Jahre unserer AS Ballett Schule und formier Tänzer in der professionelle Theater Paris Opera un Bejart company, Rotterdam, und mehrer Wettbewerb in der Frankreich, Italien und U.S.A. mit sehr Guten Resultaten. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode haben wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen mit kompetenten internationalen Experten sind alle 2 Jahre und Jede 2 Jahre Vorstellung im Stadttheater Bern (Seit Drei Jahren Machen wir unsere Vorstellungen im Stadttheater Bern). Unserer Schule ist nicht nur für Professionelle loite Aber für Alle: Kinder Erwachsenen, ab August 2007 Bitte wir auch eine Pre-Professionelle Ausbildung. Ab September 2008 sind wir auch in unsere zweite schule im Bern, unsere Traum raum, 240 m2 Saal, Hell und sehr schöne atmosfer. Wir werden uns sehr Freuen von ihrem Besuch, im Boll oder in Bern. From Switzerland to New York The AS Ballet was founded by Sonia Melo and Alfonso Bausilio in 1996 in Boll Bern, Switzerland.We are very proud to be an International School and give the opportunity to kids from two different countries, already at a very Young age, to have an Idea about what other cultures think and dream about.We believe that it will be a great advantage for our students in the future either for their lives or for a future dance carrier.We participate, with our Swiss Students, in many dance competitions in Europe and in the US and also hope to bring Students from the US to participate in Competitions in Europe.

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TanzschuleBallettschule
Worbstrasse 20, 3067 Boll
TanzschuleBallettschule

Tanz & Ballett Kurse für Kinder, Jugendliche Erwachsene Amateur und Professionell Ballett- und Tanzschüler in jedem Alter entdecken am AS Ballettschule Bern und Boll ein umfassendes Kursprogramm, das Spass und Freude macht. Für Anfänger sowie Fortgeschrittene bieten wir am AS Ballettschule Bern und Boll täglich ein vielfältiges Kursangebot an. Schon im Alter von drei Jahren dürfen Ihre Kleinen bei uns ihre ersten Tanzschritte üben - sie könnten in keinen besseren Händen sein! Auch Anfänger im Erwachsenenalter können Tanz- und Ballett-Luft schnuppern. Ein Beruf im Ballett, Tanz oder Theater bleibt für viele nur ein Traum, jedoch lernen alle unsere Schüler, Kunst wahrzunehmen, Musik zu verstehen, mit Freude ein Konzert oder eine Theateraufführung zu besuchen und durch Tanz und Ballett etwas Gesundes für Körper und Geist zu tun. Das Beste für Sie und Ihr Kind Das AS Ballettschule Bern u. Boll ist stets besorgt für ein hohes Niveau ihrer ausbildenden Lehrkräfte. Wir sind internationale Tanz-Persönlichkeiten sowie diplomierte und erfahrene Tanz- und Ballett-Pädagogen. Wir benutzen Lehrpläne, die in führenden Ballettschulen und Tanzschulen auf der ganzen Welt angewendet werden. Auch unsere PraktikantInnen und KursleiterInnen werden nach strengen Kriterien ausgewählt und von uns ständig weitergebildet. Gratis probieren Eine kostenlose und unverbindliche Probelektion ist jederzeit möglich HISTORY Mit grosser Freude haben wir während der Proben zu dieser Aufführung unsere Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Die meisten betreiben das Tanzen als Hobby, doch dies mit grosser Begeisterung und hundertprozentigem Einsatz und Bitte auch eine Professionelle Ausbildung. Die Ballettschule wurde im Jahre 1996 von Sônia Melo und Alfonso Bausilio in Köniz bei Bern gegründet. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academica of Dancing, England), entpuppte sich die R.A.D.-Methode als ideales Vorgehen für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Aufgrund wiederkehrenden Reisen zu Workshops und Tanzwettbewerben in Frankreich mussten wir feststellen , dass Kinder nach R.A.D.-Prinzipien geschult technisch zu wenig gefordert , resp. gefördert werden. Wir befinden uns nun in einer Umbruchphase. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode wollen wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen werden weiterhin alle Jahre durchgeführt. Im Jahre 2000 hat Herr Denis Mattenet, Direktor und Begründer des Centre de Danse de Montreux die Prüfungen abgenommen. Dieses Jahr stellt sich Herr Bertrand Barena, Professor der Ecole de Ballet de l`Opéra de Paris als Prüfexperte zur Verfügung. Wir haben die Absicht, die diesjährigen Prüfungen mit anschließender Aufführung dem Publikum zugänglich zu machen. Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse Classique (Paris)Wir Sônia Melo und Alfonso Bausilio Ehemaligen Tänzer am Stadttheater Bern und Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse wir möchten mit unserer Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academy of Dancing, England), mit viele Jahr Getanzt mit Profi Theater in ganzen welt und mehrer 10 Jahre unserer AS Ballett Schule und formier Tänzer in der professionelle Theater Paris Opera un Bejart company, Rotterdam, und mehrer Wettbewerb in der Frankreich, Italien und U.S.A. mit sehr Guten Resultaten. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode haben wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen mit kompetenten internationalen Experten sind alle 2 Jahre und Jede 2 Jahre Vorstellung im Stadttheater Bern (Seit Drei Jahren Machen wir unsere Vorstellungen im Stadttheater Bern). Unserer Schule ist nicht nur für Professionelle loite Aber für Alle: Kinder Erwachsenen, ab August 2007 Bitte wir auch eine Pre-Professionelle Ausbildung. Ab September 2008 sind wir auch in unsere zweite schule im Bern, unsere Traum raum, 240 m2 Saal, Hell und sehr schöne atmosfer. Wir werden uns sehr Freuen von ihrem Besuch, im Boll oder in Bern. From Switzerland to New York The AS Ballet was founded by Sonia Melo and Alfonso Bausilio in 1996 in Boll Bern, Switzerland.We are very proud to be an International School and give the opportunity to kids from two different countries, already at a very Young age, to have an Idea about what other cultures think and dream about.We believe that it will be a great advantage for our students in the future either for their lives or for a future dance carrier.We participate, with our Swiss Students, in many dance competitions in Europe and in the US and also hope to bring Students from the US to participate in Competitions in Europe.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen bis 08:00 Uhr
Cabinet de psychologie Hofstetter

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Cabinet de psychologie Hofstetter

Chemin du Bois-Désert 24, 1375 Penthéréaz

Ein personalisierter Ansatz für Ihr psychisches Wohlbefinden Willkommen in meiner psychologischen Praxis. Ich bin Margaretha Hofstetter Dutoit , eine engagierte Psychologin, die Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene auf ihrem Weg zu Gleichgewicht und Wohlbefinden begleitet. Spezialisiert auf Kinder- und Jugendpsychologie biete ich maßgeschneiderte therapeutische Unterstützung, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt ist. Ob Lernschwierigkeiten, Verhaltens-, emotionale oder zwischenmenschliche Probleme oder Herausforderungen im Bereich der Psychomotorik und Sprache – ich bin hier, um Ihnen zu helfen, diese Hürden zu überwinden. Unsere Dienstleistungen: Psychologische Beurteilung Umfassende Evaluierungen zur Identifizierung von Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen oder zwischenmenschlichen Problemen sowie psychomotorischen oder sprachlichen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Personalisierte therapeutische Begleitung Individuelle Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien, Erwachsene, Paare sowie Fachkräfte im Bildungswesen (Lehrer, Dekane, Schulleiter). Jede Begleitung wird an Ihre Bedürfnisse angepasst, sei es für kurzfristige Unterstützung oder eine langfristige Begleitung. Erziehungscoaching Praktische Ratschläge und effektive Strategien für Eltern und Pädagogen, die mit komplexen Erziehungssituationen konfrontiert sind. Mediation Vermittlung bei Trennungskonflikten oder Spannungen im schulischen Umfeld, um den Dialog wiederherzustellen und harmonische Lösungen zu fördern. Wir unterstützen Sie bei: Sie oder Ihre Angehörigen durchleben schwierige Zeiten? Ich bin für Sie da, um Sie bei verschiedenen Herausforderungen zu begleiten: • Psychische und physiologische Probleme : Angstzustände, Depressionen, Stress, Schlaflosigkeit, unerklärliche körperliche Schmerzen • Suchtverhalten : Computerspielsucht, Substanzmissbrauch • Essstörungen : Bulimie, Anorexie, Übergewicht • Verhaltensstörungen : Aggressivität, Selbstverletzung, Phobien, Zwangsstörungen (OCD) • Spezifische Probleme : Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADHS), Lernstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) Ob Sie vorübergehende Unterstützung , kurzfristige Begleitung oder langfristige Betreuung benötigen – ich bin da, um Sie in jeder Phase zu begleiten. Die Städte und Ortschaften, die sich innerhalb von 15 Autominuten von Penthéréaz befinden, sind : Echallens, Goumoens-la-Ville, Goumoens-le-Jux, Saint-Barthélemy, Assens, Bioley-Orjulaz, Poliez-Pittet, Villars-le-Terroir, Vuarrens, Montilliez (Dommartin, Naz, Poliez-le-Grand, Sugnens), Morrens, Fey, Oulens-sous-Echallens, Essertines-sur-Yverdon, Chavornay, Pailly, Malapalud, Bercher, Corcelles-sur-Chavornay, Suchy. Diese Orte sind leicht erreichbar und befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zu meiner Praxis – ideal für Personen aus der Umgebung.

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PsychologieKinderpsychologie JugendpsychologiePsychologische Beratung
Chemin du Bois-Désert 24, 1375 Penthéréaz
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Ein personalisierter Ansatz für Ihr psychisches Wohlbefinden Willkommen in meiner psychologischen Praxis. Ich bin Margaretha Hofstetter Dutoit , eine engagierte Psychologin, die Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene auf ihrem Weg zu Gleichgewicht und Wohlbefinden begleitet. Spezialisiert auf Kinder- und Jugendpsychologie biete ich maßgeschneiderte therapeutische Unterstützung, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt ist. Ob Lernschwierigkeiten, Verhaltens-, emotionale oder zwischenmenschliche Probleme oder Herausforderungen im Bereich der Psychomotorik und Sprache – ich bin hier, um Ihnen zu helfen, diese Hürden zu überwinden. Unsere Dienstleistungen: Psychologische Beurteilung Umfassende Evaluierungen zur Identifizierung von Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen oder zwischenmenschlichen Problemen sowie psychomotorischen oder sprachlichen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Personalisierte therapeutische Begleitung Individuelle Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien, Erwachsene, Paare sowie Fachkräfte im Bildungswesen (Lehrer, Dekane, Schulleiter). Jede Begleitung wird an Ihre Bedürfnisse angepasst, sei es für kurzfristige Unterstützung oder eine langfristige Begleitung. Erziehungscoaching Praktische Ratschläge und effektive Strategien für Eltern und Pädagogen, die mit komplexen Erziehungssituationen konfrontiert sind. Mediation Vermittlung bei Trennungskonflikten oder Spannungen im schulischen Umfeld, um den Dialog wiederherzustellen und harmonische Lösungen zu fördern. Wir unterstützen Sie bei: Sie oder Ihre Angehörigen durchleben schwierige Zeiten? Ich bin für Sie da, um Sie bei verschiedenen Herausforderungen zu begleiten: • Psychische und physiologische Probleme : Angstzustände, Depressionen, Stress, Schlaflosigkeit, unerklärliche körperliche Schmerzen • Suchtverhalten : Computerspielsucht, Substanzmissbrauch • Essstörungen : Bulimie, Anorexie, Übergewicht • Verhaltensstörungen : Aggressivität, Selbstverletzung, Phobien, Zwangsstörungen (OCD) • Spezifische Probleme : Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADHS), Lernstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) Ob Sie vorübergehende Unterstützung , kurzfristige Begleitung oder langfristige Betreuung benötigen – ich bin da, um Sie in jeder Phase zu begleiten. Die Städte und Ortschaften, die sich innerhalb von 15 Autominuten von Penthéréaz befinden, sind : Echallens, Goumoens-la-Ville, Goumoens-le-Jux, Saint-Barthélemy, Assens, Bioley-Orjulaz, Poliez-Pittet, Villars-le-Terroir, Vuarrens, Montilliez (Dommartin, Naz, Poliez-le-Grand, Sugnens), Morrens, Fey, Oulens-sous-Echallens, Essertines-sur-Yverdon, Chavornay, Pailly, Malapalud, Bercher, Corcelles-sur-Chavornay, Suchy. Diese Orte sind leicht erreichbar und befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zu meiner Praxis – ideal für Personen aus der Umgebung.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen bis 08:00 Uhr
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PremiumPremium Eintrag
SprachschulenErwachsenenbildungWeiterbildung
 Geschlossen bis 08:15 Uhr
ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel-Bienne

Bewertung 4.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel-Bienne

Spitalstrasse 11, 2502 Biel/Bienne
Herzlich willkommen bei ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel/Bienne!

ECAP Bern verfügt über langjährige Erfahrung in der Bildungs-­ und Integrationsarbeit. Über 50 engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren eine hohe Kursqualität. ECAP Bern ist ein von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern anerkanntes und subventioniertes Erwachsenenbildungsinstitut und seit März 2004 eduQua zertifiziert. Die Hauptaktivitäten von ECAP Bern liegen in den Bereichen Sprache und Integration. Einen aktuellen Überblick über unser Angebot gibt unser Kursprogramm . Sprachbildung • Deutsch intensiv und Deutsch am Abend • Alphabetisierung und Nachalphabetisierung auf Deutsch • Deutschkurse für die Reinigungsbranche • Deutschkurse für die Gastronomie • fide-Sprachkurse für Bauarbeiter • fide-Sprachkurse für Maler und Gipser • ADEFA, SVEB 1 - Lehrgang für Kursleitende «Deutsch als Zweitsprache» Sprachprüfungen • fide-Test • telc Deutsch A1 - B1 Integration • BINplus: Berufliche Integration für fremdsprachige Erwerbslose Kinderbetreuung • Kinderhort «kidogo» für die Kinder von Teilnehmenden der Deutsch- und Alphabetisierungskurse. Hier finden Sie unser pädagogisches Konzept .

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SprachschulenWeiterbildungErwachsenenbildung
Spitalstrasse 11, 2502 Biel/Bienne
SprachschulenWeiterbildungErwachsenenbildung
Herzlich willkommen bei ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel/Bienne!

ECAP Bern verfügt über langjährige Erfahrung in der Bildungs-­ und Integrationsarbeit. Über 50 engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren eine hohe Kursqualität. ECAP Bern ist ein von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern anerkanntes und subventioniertes Erwachsenenbildungsinstitut und seit März 2004 eduQua zertifiziert. Die Hauptaktivitäten von ECAP Bern liegen in den Bereichen Sprache und Integration. Einen aktuellen Überblick über unser Angebot gibt unser Kursprogramm . Sprachbildung • Deutsch intensiv und Deutsch am Abend • Alphabetisierung und Nachalphabetisierung auf Deutsch • Deutschkurse für die Reinigungsbranche • Deutschkurse für die Gastronomie • fide-Sprachkurse für Bauarbeiter • fide-Sprachkurse für Maler und Gipser • ADEFA, SVEB 1 - Lehrgang für Kursleitende «Deutsch als Zweitsprache» Sprachprüfungen • fide-Test • telc Deutsch A1 - B1 Integration • BINplus: Berufliche Integration für fremdsprachige Erwerbslose Kinderbetreuung • Kinderhort «kidogo» für die Kinder von Teilnehmenden der Deutsch- und Alphabetisierungskurse. Hier finden Sie unser pädagogisches Konzept .

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 Geschlossen bis 08:15 Uhr
 Geschlossen bis 09:00 Uhr
Forum 44 Aarau

Forum 44 Aarau

Vordere Vorstadt 13, 5000 Aarau
Willkommen bei Forum 44

Das Forum 44 ist eine staatlich anerkannte Privatschule, spezialisiert auf die Lösung von Lernproblemen und das 9./10. Schuljahr. Jährlich besuchen mehrere hundert Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kurse oder den individuellen Unterricht an unserer Privatschule im Zentrum von Aarau. Gleichzeitig bieten wir seit 15 Jahren motivierten Bezirks- oder Sekundarschülern die Möglichkeit an, sich in unserem 9./10. Schuljahr auf weiterführende Schulen oder eine Lehre vorzubereiten. Unsere Lehrkräfte bringen nebst einer soliden fachlichen Ausbildung die nötigen menschlichen und pädagogischen Qualitäten mit, um die Kinder und Jugendlichen individuell und gezielt unterstützen und fördern zu können. Den Lehrkräften steht hierzu eine grosse Vielfalt von originellem und hilfreichem Material, insbesondere in den Fächern Französisch und Mathematik, zur Verfügung. Die Qualität des erarbeiteten Kursmaterials bildet zusammen mit der persönlichen Betreuung und der entspannten Atmosphäre eine wichtige Grundlage unseres Erfolges. Gemeinde Aarau Biberstein Buchs Densbüren Erlinsbach Gränichen Hirschthal Küttigen Muhen Oberentfelden Suhr Unterentfelden Baden Bellikon Bergdietikon Birmenstorf Ennetbaden Fislisbach Freienwil Gebenstorf Killwangen Künten Mägenwil Mellingen Neuenhof Niederrohrdorf Oberrohrdorf Obersiggenthal Remetschwil Spreitenbach Stetten Turgi Untersiggenthal Wettingen Wohlenschwil Würenlingen Würenlos Ehrendingen Arni Berikon Bremgarten Büttikon Dottikon Eggenwil Fischbach-Göslikon Hägglingen Jonen Niederwil Oberlunkhofen Oberwil-Lieli Rudolfstetten-Friedlisberg Sarmenstorf Tägerig Uezwil Unterlunkhofen Villmergen Widen Wohlen Zufikon Islisberg Auenstein Birr Birrhard Bözen Brugg Effingen Elfingen Habsburg Hausen Lupfig Mandach Mönthal Mülligen Remigen Riniken Rüfenach Schinznach-Bad Thalheim Veltheim Villigen Villnachern Windisch Bözberg Schinznach Beinwil am See Birrwil Burg Dürrenäsch Gontenschwil Holziken Leimbach Leutwil Menziken Oberkulm Reinach Schlossrued Schmiedrued Schöftland Teufenthal Unterkulm Zetzwil Eiken Frick Gansingen Gipf-Oberfrick Herznach Hornussen Kaisten Laufenburg Münchwilen Oberhof Oeschgen Schwaderloch Sisseln Ueken Wittnau Wölflinswil Zeihen Mettauertal Ammerswil Boniswil Brunegg Dintikon Egliswil Fahrwangen Hallwil Hendschiken Holderbank Hunzenschwil Lenzburg Meisterschwanden Möriken-Wildegg Niederlenz Othmarsingen Rupperswil Schafisheim Seengen Seon Staufen Abtwil Aristau Auw Beinwil (Freiamt) Besenbüren Bettwil Boswil Bünzen Buttwil Dietwil Geltwil Kallern Merenschwand Mühlau Muri Oberrüti Rottenschwil Sins Waltenschwil Hellikon Kaiseraugst Magden Möhlin Mumpf Obermumpf Olsberg Rheinfelden Schupfart Stein Wallbach Wegenstetten Zeiningen Zuzgen Aarburg Attelwil Bottenwil Brittnau Kirchleerau Kölliken Moosleerau Murgenthal Oftringen Reitnau Rothrist Safenwil Staffelbach Strengelbach Uerkheim Vordemwald Wiliberg Zofingen Baldingen Böbikon Böttstein Döttingen Endingen Fisibach Full-Reuenthal Kaiserstuhl Klingnau Koblenz Leibstadt Lengnau Leuggern Mellikon Rekingen Rietheim Rümikon Schneisingen Siglistorf Tegerfelden Wislikofen Bad Zurzach 4653 Obergösgen, 4654 Lostorf, 4655 Rohr b. Olten, 4655 Stüsslingen, 4656 Starrkirch-Will, 4657 Dulliken, 4658 Däniken SO, 4663 Aarburg, 4665 Oftringen, 4702 Oensingen, 4703 Kestenholz, 4704 Niederbipp, 4704 Wolfisberg, 4710 Balsthal, 4712 Laupersdorf, 4717 Mümliswil, 4718 Holderbank SO, 4719 Ramiswil, 4800 Zofingen, 4802 Strengelbach, 4803 Vordemwald, 4805 Brittnau, 4806 Wikon, 4812 Mühlethal, 4813 Uerkheim, 4814 Bottenwil, 4852 Rothrist, 4853 Murgenthal, 4853 Riken AG, 4856 Glashütten, 4900 Langenthal, 4911 Schwarzhäusern, 4912 Aarwangen, 4913 Bannwil, 4914 Roggwil BE, 4915 St. Urban, 4916 Untersteckholz, 4917 Busswil b. Melchnau, 4917 Melchnau, 4919 Reisiswil, 4922 Bützberg, 4922 Thunstetten, 4923 Wynau, 4924 Obersteckholz, 4932 Gutenburg, 4932 Lotzwil, 4933 Rütschelen, 4934 Madiswil, 4935 Leimiswil, 4936 Kleindietwil, 4937 Ursenbach, 4938 Rohrbach, 4938 Rohrbachgraben, 4942 Walterswil BE, 4943 Oeschenbach, 4944 Auswil, 4950 Huttwil, 4952 Eriswil, 4953 Schwarzenbach (Huttwil), 4954 Wyssachen, 4955 Gondiswil, 5000 Aarau, 5004 Aarau, 5012 Eppenberg, 5012 Schönenwerd, 5012 Wöschnau, 5013 Niedergösgen, 5014 Gretzenbach, 5015 Erlinsbach SO, 5017 Barmelweid, 5018 Erlinsbach, 5022 Rombach, 5023 Biberstein, 5024 Küttigen, 5025 Asp, 5026 Densbüren, 5027 Herznach, 5028 Ueken, 5032 Aarau Rohr, 5033 Buchs AG, 5034 Suhr, 5035 Unterentfelden, 5036 Oberentfelden, 5037 Muhen, 5040 Schöftland, 5042 Hirschthal, 5043 Holziken, 5044 Schlossrued, 5046 Schmiedrued, 5046 Walde AG, 5053 Staffelbach, 5053 Wittwil, 5054 Kirchleerau, 5054 Moosleerau, 5056 Attelwil, 5057 Reitnau, 5058 Wiliberg, 5102 Rupperswil, 5103 Möriken AG, 5103 Wildegg, 5105 Auenstein, 5502 Hunzenschwil, 5503 Schafisheim, 5504 Othmarsingen, 5722 Gränichen, 5723 Teufenthal AG, 5724 Dürrenäsch, 5725 Leutwil, 5726 Unterkulm, 5727 Oberkulm, 5728 Gontenschwil, 5732 Zetzwil, 5733 Leimbach AG, 5734 Reinach AG, 5735 Pfeffikon LU, 5736 Burg AG, 5737 Menziken, 5742 Kölliken, 5745 Safenwil, 5746 Walterswil SO

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Nachhilfe PrüfungsvorbereitungSchule, privat
Vordere Vorstadt 13, 5000 Aarau
Nachhilfe PrüfungsvorbereitungSchule, privat
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Das Forum 44 ist eine staatlich anerkannte Privatschule, spezialisiert auf die Lösung von Lernproblemen und das 9./10. Schuljahr. Jährlich besuchen mehrere hundert Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kurse oder den individuellen Unterricht an unserer Privatschule im Zentrum von Aarau. Gleichzeitig bieten wir seit 15 Jahren motivierten Bezirks- oder Sekundarschülern die Möglichkeit an, sich in unserem 9./10. Schuljahr auf weiterführende Schulen oder eine Lehre vorzubereiten. Unsere Lehrkräfte bringen nebst einer soliden fachlichen Ausbildung die nötigen menschlichen und pädagogischen Qualitäten mit, um die Kinder und Jugendlichen individuell und gezielt unterstützen und fördern zu können. Den Lehrkräften steht hierzu eine grosse Vielfalt von originellem und hilfreichem Material, insbesondere in den Fächern Französisch und Mathematik, zur Verfügung. Die Qualität des erarbeiteten Kursmaterials bildet zusammen mit der persönlichen Betreuung und der entspannten Atmosphäre eine wichtige Grundlage unseres Erfolges. Gemeinde Aarau Biberstein Buchs Densbüren Erlinsbach Gränichen Hirschthal Küttigen Muhen Oberentfelden Suhr Unterentfelden Baden Bellikon Bergdietikon Birmenstorf Ennetbaden Fislisbach Freienwil Gebenstorf Killwangen Künten Mägenwil Mellingen Neuenhof Niederrohrdorf Oberrohrdorf Obersiggenthal Remetschwil Spreitenbach Stetten Turgi Untersiggenthal Wettingen Wohlenschwil Würenlingen Würenlos Ehrendingen Arni Berikon Bremgarten Büttikon Dottikon Eggenwil Fischbach-Göslikon Hägglingen Jonen Niederwil Oberlunkhofen Oberwil-Lieli Rudolfstetten-Friedlisberg Sarmenstorf Tägerig Uezwil Unterlunkhofen Villmergen Widen Wohlen Zufikon Islisberg Auenstein Birr Birrhard Bözen Brugg Effingen Elfingen Habsburg Hausen Lupfig Mandach Mönthal Mülligen Remigen Riniken Rüfenach Schinznach-Bad Thalheim Veltheim Villigen Villnachern Windisch Bözberg Schinznach Beinwil am See Birrwil Burg Dürrenäsch Gontenschwil Holziken Leimbach Leutwil Menziken Oberkulm Reinach Schlossrued Schmiedrued Schöftland Teufenthal Unterkulm Zetzwil Eiken Frick Gansingen Gipf-Oberfrick Herznach Hornussen Kaisten Laufenburg Münchwilen Oberhof Oeschgen Schwaderloch Sisseln Ueken Wittnau Wölflinswil Zeihen Mettauertal Ammerswil Boniswil Brunegg Dintikon Egliswil Fahrwangen Hallwil Hendschiken Holderbank Hunzenschwil Lenzburg Meisterschwanden Möriken-Wildegg Niederlenz Othmarsingen Rupperswil Schafisheim Seengen Seon Staufen Abtwil Aristau Auw Beinwil (Freiamt) Besenbüren Bettwil Boswil Bünzen Buttwil Dietwil Geltwil Kallern Merenschwand Mühlau Muri Oberrüti Rottenschwil Sins Waltenschwil Hellikon Kaiseraugst Magden Möhlin Mumpf Obermumpf Olsberg Rheinfelden Schupfart Stein Wallbach Wegenstetten Zeiningen Zuzgen Aarburg Attelwil Bottenwil Brittnau Kirchleerau Kölliken Moosleerau Murgenthal Oftringen Reitnau Rothrist Safenwil Staffelbach Strengelbach Uerkheim Vordemwald Wiliberg Zofingen Baldingen Böbikon Böttstein Döttingen Endingen Fisibach Full-Reuenthal Kaiserstuhl Klingnau Koblenz Leibstadt Lengnau Leuggern Mellikon Rekingen Rietheim Rümikon Schneisingen Siglistorf Tegerfelden Wislikofen Bad Zurzach 4653 Obergösgen, 4654 Lostorf, 4655 Rohr b. Olten, 4655 Stüsslingen, 4656 Starrkirch-Will, 4657 Dulliken, 4658 Däniken SO, 4663 Aarburg, 4665 Oftringen, 4702 Oensingen, 4703 Kestenholz, 4704 Niederbipp, 4704 Wolfisberg, 4710 Balsthal, 4712 Laupersdorf, 4717 Mümliswil, 4718 Holderbank SO, 4719 Ramiswil, 4800 Zofingen, 4802 Strengelbach, 4803 Vordemwald, 4805 Brittnau, 4806 Wikon, 4812 Mühlethal, 4813 Uerkheim, 4814 Bottenwil, 4852 Rothrist, 4853 Murgenthal, 4853 Riken AG, 4856 Glashütten, 4900 Langenthal, 4911 Schwarzhäusern, 4912 Aarwangen, 4913 Bannwil, 4914 Roggwil BE, 4915 St. Urban, 4916 Untersteckholz, 4917 Busswil b. Melchnau, 4917 Melchnau, 4919 Reisiswil, 4922 Bützberg, 4922 Thunstetten, 4923 Wynau, 4924 Obersteckholz, 4932 Gutenburg, 4932 Lotzwil, 4933 Rütschelen, 4934 Madiswil, 4935 Leimiswil, 4936 Kleindietwil, 4937 Ursenbach, 4938 Rohrbach, 4938 Rohrbachgraben, 4942 Walterswil BE, 4943 Oeschenbach, 4944 Auswil, 4950 Huttwil, 4952 Eriswil, 4953 Schwarzenbach (Huttwil), 4954 Wyssachen, 4955 Gondiswil, 5000 Aarau, 5004 Aarau, 5012 Eppenberg, 5012 Schönenwerd, 5012 Wöschnau, 5013 Niedergösgen, 5014 Gretzenbach, 5015 Erlinsbach SO, 5017 Barmelweid, 5018 Erlinsbach, 5022 Rombach, 5023 Biberstein, 5024 Küttigen, 5025 Asp, 5026 Densbüren, 5027 Herznach, 5028 Ueken, 5032 Aarau Rohr, 5033 Buchs AG, 5034 Suhr, 5035 Unterentfelden, 5036 Oberentfelden, 5037 Muhen, 5040 Schöftland, 5042 Hirschthal, 5043 Holziken, 5044 Schlossrued, 5046 Schmiedrued, 5046 Walde AG, 5053 Staffelbach, 5053 Wittwil, 5054 Kirchleerau, 5054 Moosleerau, 5056 Attelwil, 5057 Reitnau, 5058 Wiliberg, 5102 Rupperswil, 5103 Möriken AG, 5103 Wildegg, 5105 Auenstein, 5502 Hunzenschwil, 5503 Schafisheim, 5504 Othmarsingen, 5722 Gränichen, 5723 Teufenthal AG, 5724 Dürrenäsch, 5725 Leutwil, 5726 Unterkulm, 5727 Oberkulm, 5728 Gontenschwil, 5732 Zetzwil, 5733 Leimbach AG, 5734 Reinach AG, 5735 Pfeffikon LU, 5736 Burg AG, 5737 Menziken, 5742 Kölliken, 5745 Safenwil, 5746 Walterswil SO

 Geschlossen bis 09:00 Uhr
 Geschlossen bis 09:00 Uhr
inlingua Lugano

inlingua Lugano

Via Serafino Balestra 15, 6900 Lugano
inlingua, Schweizer Exzellenz weltweit und in Lugano

Im Herzen des Geschäftsviertels von Lugano feiert inlingua Lugano in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen als renommiertes Sprachzentrum. Wir bieten ausgestattete Unterrichtsräume und führen auch Aktivitäten in den Räumlichkeiten unserer Firmenkunden durch. Unser Team besteht aus qualifizierten Beratern und muttersprachlichen Trainern aus fünf Kontinenten, die bereit sind, auf jede Bildungsanforderung einzugehen. inlingua Lugano ist Teil eines weltweiten Netzwerks mit 320 Zentren in 37 Ländern, mit Hauptsitz, pädagogischer Leitung und Redaktionszentrum in Bern, Schweiz. Gegründet im Jahr 1968, ist inlingua Internationale Sprachschulen A.G. heute führend in der Sprachberatung und -ausbildung für Unternehmen. Wir bieten Kurse in 14 Sprachen an: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Griechisch, Chinesisch, Italienisch, Portugiesisch, Arabisch, Schwedisch, Niederländisch, Kroatisch und Japanisch. Spezifische Programme für jeden Bedarf Unser didaktisches Forschungszentrum hat spezielle Programme für jede Anforderung entwickelt, alle mit exklusivem Unterrichtsmaterial ausgestattet (Texte, Audiohilfen, multimediale Werkzeuge usw.). Unsere Kurse umfassen: Einzel- und Gruppensprachkurse für Privatpersonen und Unternehmen im traditionellen Klassenzimmer und in der WebRoom/Virtual Classroom. Intensive oder extensiv flexible Frequenz mit 2 bis 5 Treffen pro Woche. Studienprogramme und Sprachziele werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten, in kleinen, homogenen Gruppen nach Anfangsniveau und Lernbedarf. Inhalte und Programme • General Purpose Programme : Ein Programm für allgemeine Sprachkenntnisse, ideal für Studierende oder Reisende. • Accelerated Professional Programme : Ein professionelles Programm zur Aneignung von Fachsprachen, das sich an Fachleute und Unternehmen richtet. • Business English Seminare : Teil des Accelerated Professional Programme mit Fokus auf Fachvokabular und wesentlichen betrieblichen Kompetenzen in verschiedenen Unternehmensbereichen wie Meetings, Verhandlungen, Präsentationen und vielen mehr. Kurse für Kinder und private Gruppen • inlingua DOTS/Juniors/Teens : Kinder beginnen im Alter von 1 Jahr mit speziell entwickelten Unterrichtsmaterialien Englisch zu lernen. Wir setzen mit Programmen für Junior und Teen fort. • Aufbaukurse für Kinder und Jugendliche : In den Sommermonaten bieten wir Kurse zur Auffrischung der Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch und Französisch an, um die in der Schule erworbenen Kenntnisse zu festigen. Hybrid Classroom • Hybrid Classroom-Kurse : Unterricht, der Präsenz- und Online-Sitzungen kombiniert und den Teilnehmern mehr Flexibilität bietet. E-Learning • my.lab : E-Learning mit virtuellem Tutor. • Virtual Classroom : Kurse mit einem Lehrer im Fernunterricht. • Blended Learning : Unterricht in der Virtual Classroom plus ein persönliches Programm. • my.conversations : Live-Gesprächsstunden mit Ihrem Lehrer und anderen Schülern aus aller Welt. inlingua Abroad : Sprachaufenthalte im Ausland. Vorbereitung auf internationale Prüfungen Wir bereiten auf die wichtigsten internationalen Prüfungen vor, wie Trinity, University of Cambridge, ESOL Examinations, RSA, TOEFL, BEC, TOEIC, TOLES, GMAT, DELF-DALF, DELE, ZD, ZMP, ZOP, KDS, CELI. CELI-Prüfungszentrum inlingua Lugano ist nun akkreditiertes Zentrum der Universität für Ausländer in Perugia für CELI-Prüfungen für alle Niveaus: A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Übersetzungen und Dolmetschen Wir bieten präzise und pünktliche Übersetzungs- und Dolmetschdienste in und aus allen Sprachen. Die inlingua-Methode Die direkte Methode ermöglicht die sofortige Verwendung von Kommunikationsstrukturen und -funktionen in der zu erlernenden Sprache, ohne Übersetzung und mit minimaler theoretischer Erklärung. Der Unterricht ist auf situative Konversation ausgerichtet, mit Rollenspielen und Simulationen, um operationelle Kompetenzen zu vermitteln. Qualifikation des Lehrpersonals Unsere muttersprachlichen Lehrer sind qualifiziert und motiviert, durch das inlingua Teacher’s Training geschult, um ohne Übersetzung zu unterrichten, und gewährleisten eine optimale Klassenführung. Didaktische Planung und Niveaus Die Planung basiert auf den sechs Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER), mit regelmäßigen Fortschrittskontrollen zur Überwachung des Fortschritts. Am Ende des Kurses wird ein inlingua-Zertifikat ausgestellt.

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SprachschulenKurseE-LearningSprachaufenthalteÜbersetzungenEnglischKindergarten
Via Serafino Balestra 15, 6900 Lugano
SprachschulenKurseE-LearningSprachaufenthalteÜbersetzungenEnglischKindergarten
inlingua, Schweizer Exzellenz weltweit und in Lugano

Im Herzen des Geschäftsviertels von Lugano feiert inlingua Lugano in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen als renommiertes Sprachzentrum. Wir bieten ausgestattete Unterrichtsräume und führen auch Aktivitäten in den Räumlichkeiten unserer Firmenkunden durch. Unser Team besteht aus qualifizierten Beratern und muttersprachlichen Trainern aus fünf Kontinenten, die bereit sind, auf jede Bildungsanforderung einzugehen. inlingua Lugano ist Teil eines weltweiten Netzwerks mit 320 Zentren in 37 Ländern, mit Hauptsitz, pädagogischer Leitung und Redaktionszentrum in Bern, Schweiz. Gegründet im Jahr 1968, ist inlingua Internationale Sprachschulen A.G. heute führend in der Sprachberatung und -ausbildung für Unternehmen. Wir bieten Kurse in 14 Sprachen an: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Griechisch, Chinesisch, Italienisch, Portugiesisch, Arabisch, Schwedisch, Niederländisch, Kroatisch und Japanisch. Spezifische Programme für jeden Bedarf Unser didaktisches Forschungszentrum hat spezielle Programme für jede Anforderung entwickelt, alle mit exklusivem Unterrichtsmaterial ausgestattet (Texte, Audiohilfen, multimediale Werkzeuge usw.). Unsere Kurse umfassen: Einzel- und Gruppensprachkurse für Privatpersonen und Unternehmen im traditionellen Klassenzimmer und in der WebRoom/Virtual Classroom. Intensive oder extensiv flexible Frequenz mit 2 bis 5 Treffen pro Woche. Studienprogramme und Sprachziele werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten, in kleinen, homogenen Gruppen nach Anfangsniveau und Lernbedarf. Inhalte und Programme • General Purpose Programme : Ein Programm für allgemeine Sprachkenntnisse, ideal für Studierende oder Reisende. • Accelerated Professional Programme : Ein professionelles Programm zur Aneignung von Fachsprachen, das sich an Fachleute und Unternehmen richtet. • Business English Seminare : Teil des Accelerated Professional Programme mit Fokus auf Fachvokabular und wesentlichen betrieblichen Kompetenzen in verschiedenen Unternehmensbereichen wie Meetings, Verhandlungen, Präsentationen und vielen mehr. Kurse für Kinder und private Gruppen • inlingua DOTS/Juniors/Teens : Kinder beginnen im Alter von 1 Jahr mit speziell entwickelten Unterrichtsmaterialien Englisch zu lernen. Wir setzen mit Programmen für Junior und Teen fort. • Aufbaukurse für Kinder und Jugendliche : In den Sommermonaten bieten wir Kurse zur Auffrischung der Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch und Französisch an, um die in der Schule erworbenen Kenntnisse zu festigen. Hybrid Classroom • Hybrid Classroom-Kurse : Unterricht, der Präsenz- und Online-Sitzungen kombiniert und den Teilnehmern mehr Flexibilität bietet. E-Learning • my.lab : E-Learning mit virtuellem Tutor. • Virtual Classroom : Kurse mit einem Lehrer im Fernunterricht. • Blended Learning : Unterricht in der Virtual Classroom plus ein persönliches Programm. • my.conversations : Live-Gesprächsstunden mit Ihrem Lehrer und anderen Schülern aus aller Welt. inlingua Abroad : Sprachaufenthalte im Ausland. Vorbereitung auf internationale Prüfungen Wir bereiten auf die wichtigsten internationalen Prüfungen vor, wie Trinity, University of Cambridge, ESOL Examinations, RSA, TOEFL, BEC, TOEIC, TOLES, GMAT, DELF-DALF, DELE, ZD, ZMP, ZOP, KDS, CELI. CELI-Prüfungszentrum inlingua Lugano ist nun akkreditiertes Zentrum der Universität für Ausländer in Perugia für CELI-Prüfungen für alle Niveaus: A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Übersetzungen und Dolmetschen Wir bieten präzise und pünktliche Übersetzungs- und Dolmetschdienste in und aus allen Sprachen. Die inlingua-Methode Die direkte Methode ermöglicht die sofortige Verwendung von Kommunikationsstrukturen und -funktionen in der zu erlernenden Sprache, ohne Übersetzung und mit minimaler theoretischer Erklärung. Der Unterricht ist auf situative Konversation ausgerichtet, mit Rollenspielen und Simulationen, um operationelle Kompetenzen zu vermitteln. Qualifikation des Lehrpersonals Unsere muttersprachlichen Lehrer sind qualifiziert und motiviert, durch das inlingua Teacher’s Training geschult, um ohne Übersetzung zu unterrichten, und gewährleisten eine optimale Klassenführung. Didaktische Planung und Niveaus Die Planung basiert auf den sechs Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER), mit regelmäßigen Fortschrittskontrollen zur Überwachung des Fortschritts. Am Ende des Kurses wird ein inlingua-Zertifikat ausgestellt.

 Geschlossen bis 09:00 Uhr
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Bewertung 4.5 von 5 Sternen bei 97 Bewertungen

JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Katzenbachstrasse 229, 8052 Zürich
Herzlich willkommen in JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Wir haben eine Kinderkrippe in Zürich Seebach. Die Kita ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuss gut zu erreichen. Joyfactory Kinderkrippe Zürich S eebach Wir betreuen Babys und Kleinkinder ab 3 Monaten bis zum Kindergarten in zwei altersgetrennten Gruppen (von 3 Monaten bis 1,5 Jahren und ab 1,5 Jahren bis 5 Jahren). Für uns sind Kinder das grösste Glück auf Erden. Es ist uns vom JoyFactory-Team ein Anliegen, den uns anvertrauten Kindern einen möglichst guten Start in das Leben zu bieten. Dafür tun wir alles. Mit unseren festen Ritualen, Abläufen und Gepflogenheiten möchten wir einen Grundstein für eine ganzheitliche Entwicklung. So schaffen wir eine gute Basis für eine gezielte Förderung. Die individuelle Begleitung jedes Kindes liegt uns am Herzen. Dafür beobachten und dokumentieren wir die Entwicklungsschritte der Kinder in die Kita wöchentlich und halten diese in ihren Portfolios fest. Diese können jederzeit von den Kindern und ihren Eltern eingesehen werden. Unsere pädagogische Arbeit möchten wir für die Eltern transparent machen und bieten ihnen einmal im Quartal ein Elterngespräch an. Täglich tauschen wir am Morgen + am Abend kurze Infos mit den Eltern aus. Zudem finden Elternabende statt, an denen wir auf besondere Themen oder Wünsche der Eltern eingehen.

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KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKinderhort
Katzenbachstrasse 229, 8052 Zürich
KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKinderhort
Herzlich willkommen in JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Wir haben eine Kinderkrippe in Zürich Seebach. Die Kita ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuss gut zu erreichen. Joyfactory Kinderkrippe Zürich S eebach Wir betreuen Babys und Kleinkinder ab 3 Monaten bis zum Kindergarten in zwei altersgetrennten Gruppen (von 3 Monaten bis 1,5 Jahren und ab 1,5 Jahren bis 5 Jahren). Für uns sind Kinder das grösste Glück auf Erden. Es ist uns vom JoyFactory-Team ein Anliegen, den uns anvertrauten Kindern einen möglichst guten Start in das Leben zu bieten. Dafür tun wir alles. Mit unseren festen Ritualen, Abläufen und Gepflogenheiten möchten wir einen Grundstein für eine ganzheitliche Entwicklung. So schaffen wir eine gute Basis für eine gezielte Förderung. Die individuelle Begleitung jedes Kindes liegt uns am Herzen. Dafür beobachten und dokumentieren wir die Entwicklungsschritte der Kinder in die Kita wöchentlich und halten diese in ihren Portfolios fest. Diese können jederzeit von den Kindern und ihren Eltern eingesehen werden. Unsere pädagogische Arbeit möchten wir für die Eltern transparent machen und bieten ihnen einmal im Quartal ein Elterngespräch an. Täglich tauschen wir am Morgen + am Abend kurze Infos mit den Eltern aus. Zudem finden Elternabende statt, an denen wir auf besondere Themen oder Wünsche der Eltern eingehen.

Bewertung 4.5 von 5 Sternen bei 97 Bewertungen

 Geschlossen bis 07:00 Uhr
 Durchgehend geöffnet
Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht

Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht

Seestrasse 134, 8700 Küsnacht ZH
Herzlich Willkommen

Die einzigartige Kinderkrippe ist im Jahr 2012 umgezogen. Sie hat sehr modern Räumlichkeiten und einen grosszügigen Garten, welcher zu vielfältigen Aktivitäten einlädt. Der See mit einem grossen Öffentlichen Spielplatz ist in 80 Metern durch eine Fussgängerzone zu erreichen. Auch der Wald ist fussgängerfreundlich innert wenigen Gehminuten erreichbar. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Küsnacht wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Küsnacht beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Abteilung Gesellschaft der Gemeinde Küsnacht 044 913 13 32 Kontakt auf Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKindergartenSchule, privat
Seestrasse 134, 8700 Küsnacht ZH
KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKindergartenSchule, privat
Herzlich Willkommen

Die einzigartige Kinderkrippe ist im Jahr 2012 umgezogen. Sie hat sehr modern Räumlichkeiten und einen grosszügigen Garten, welcher zu vielfältigen Aktivitäten einlädt. Der See mit einem grossen Öffentlichen Spielplatz ist in 80 Metern durch eine Fussgängerzone zu erreichen. Auch der Wald ist fussgängerfreundlich innert wenigen Gehminuten erreichbar. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Küsnacht wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Küsnacht beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Abteilung Gesellschaft der Gemeinde Küsnacht 044 913 13 32 Kontakt auf Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

 Durchgehend geöffnet
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Kinderkrippe Bienehuus Urdorf

Bewertung 3.7 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Kinderkrippe Bienehuus Urdorf

Schulstrasse 38, 8902 Urdorf
Herzlich Willkommen

Das Chinderhuus in Urdorf wurde im März 1990 eröffnet. Die Kinderkrippe ist in einem heimeligen Holzbau untergebracht, welcher ständig und grosszügig unterhalten wird. Neben den vielfältigen und sehr persönlich eingerichteten Gruppenräumen steht eine ganze Anzahl kleinere Räume für individuelle Spiele und Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Krippe ist von einem grosszügigen Park umgeben, welcher mit einem alten Baumbestand und vielen Spielgeräten zum Entdecken einlädt. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Urdorf wohnende Eltern. Bei einem Stellenwechsel bleibt der Krippenplatz erhalten, es wird automatisch der Vollkostenbeitrag verrechnet. Falls Sie Betreuungsgutscheine der Gemeinde Urdorf besitzen, nehmen Sie bitte mit der Sozialabteilung der Gemeinde Urdorf 044 736 51 25 Kontakt auf. www.urdorf.ch Bei Vertragsabschluss erklären sich die Eltern mit den folgenden Krippentarifen einverstanden. Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 100.- pro Tag, alles inkl. Unsere Tarife INFO ZEITEN TAGESSATZ MONTASSATZ Ganztagesbetreuung (1 Tag 100%) Ganztagesbetreuung 100.- 475.- Halbtagesbetreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 70.- 298.- Halbtagesbetreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 50.- 213.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 100.- + 1 x 70.- = 270.- pro Woche 270.- x 51 = 13'770.- pro Jahr = Jahrespauschale 13'770.- : 12 = 1'147.50 pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien zwischen Weihnachten/Neujahr sind im Monatsbeitrag eingerechnet (51 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) befindet sich an der Schulstrasse 38, 8902 Urdorf. Heimelige, gut eingerichtete Gruppen- und Fachbereichsräume laden zum Spielen und Verweilen ein. Als spezielles Highlight ist das Chinderhuus in einer familiären aber gut eingerichteten Baracke. Mit einer Fläche von 150 m2 bietet die Krippe die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten mit zwei grossen Gruppenräumen (Aktivitäten, singen, spielen, Geschichten erzählen etc.) sowie diversen Nebenräumen (malen, basteln, kneten etc.) für freies Spiel, sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Um das ganze Gebäude befindet sich der sehr grosszügige Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien, wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. o2. Auftrag Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus KüsnachtUrdorf eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Urdorf GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf ist die Chinderhuus Urdorf GmbH. Die Gesellschafter sind Katrin und Theo Gerber zu gleichen Teilen und je Einzelzeichnungsberechtigt. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf sind: Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 29 und 30), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt inkl. Freitag , Pfingstmontag, 1. August. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Urdorf gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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KinderkrippeKinderbetreuung
Schulstrasse 38, 8902 Urdorf
KinderkrippeKinderbetreuung
Herzlich Willkommen

Das Chinderhuus in Urdorf wurde im März 1990 eröffnet. Die Kinderkrippe ist in einem heimeligen Holzbau untergebracht, welcher ständig und grosszügig unterhalten wird. Neben den vielfältigen und sehr persönlich eingerichteten Gruppenräumen steht eine ganze Anzahl kleinere Räume für individuelle Spiele und Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Krippe ist von einem grosszügigen Park umgeben, welcher mit einem alten Baumbestand und vielen Spielgeräten zum Entdecken einlädt. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Urdorf wohnende Eltern. Bei einem Stellenwechsel bleibt der Krippenplatz erhalten, es wird automatisch der Vollkostenbeitrag verrechnet. Falls Sie Betreuungsgutscheine der Gemeinde Urdorf besitzen, nehmen Sie bitte mit der Sozialabteilung der Gemeinde Urdorf 044 736 51 25 Kontakt auf. www.urdorf.ch Bei Vertragsabschluss erklären sich die Eltern mit den folgenden Krippentarifen einverstanden. Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 100.- pro Tag, alles inkl. Unsere Tarife INFO ZEITEN TAGESSATZ MONTASSATZ Ganztagesbetreuung (1 Tag 100%) Ganztagesbetreuung 100.- 475.- Halbtagesbetreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 70.- 298.- Halbtagesbetreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 50.- 213.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 100.- + 1 x 70.- = 270.- pro Woche 270.- x 51 = 13'770.- pro Jahr = Jahrespauschale 13'770.- : 12 = 1'147.50 pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien zwischen Weihnachten/Neujahr sind im Monatsbeitrag eingerechnet (51 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) befindet sich an der Schulstrasse 38, 8902 Urdorf. Heimelige, gut eingerichtete Gruppen- und Fachbereichsräume laden zum Spielen und Verweilen ein. Als spezielles Highlight ist das Chinderhuus in einer familiären aber gut eingerichteten Baracke. Mit einer Fläche von 150 m2 bietet die Krippe die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten mit zwei grossen Gruppenräumen (Aktivitäten, singen, spielen, Geschichten erzählen etc.) sowie diversen Nebenräumen (malen, basteln, kneten etc.) für freies Spiel, sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Um das ganze Gebäude befindet sich der sehr grosszügige Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien, wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. o2. Auftrag Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus KüsnachtUrdorf eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Urdorf GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf ist die Chinderhuus Urdorf GmbH. Die Gesellschafter sind Katrin und Theo Gerber zu gleichen Teilen und je Einzelzeichnungsberechtigt. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf sind: Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 29 und 30), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt inkl. Freitag , Pfingstmontag, 1. August. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Urdorf gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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 Geschlossen bis 07:00 Uhr
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Kinderkrippe Bienehuus Zollikon

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Kinderkrippe Bienehuus Zollikon

Bergstrasse 17, 8702 Zollikon
Herzlich Willkommen

Die Kinderkrippe Bienehuus in Zollikon wurde im April 2004 eröffnet. Unsere Räumlichkeiten haben sehr viel Charme - moderne Krippeneinrichtung - kombiniert mit liebevollen Details und grosszügigen, hellen Räumen. Von den Wandbildern bis zur Küche, alles für einen modernen Betrieb ausgewählt. Neben einem Angebot für die individuelle, selbständige Entwicklung Ihrer Kinder werden auch Plätze für kreatives Gestalten, Träumen, Staunen, Zuhören, Kuscheln, wilde Spiele aber selbstverständlich auch zum Essen, Schlafen und für die Körperpflege bereitgestellt. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Grünflächen, welche mit täglichen Spaziergängen und Erkundungstouren erforscht werden. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Zollikon wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Zollikon beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Wohlfahrtsabteilung 044 395 35 50 Kontakt auf. www.zollikon.ch Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Rhythmik "Das ganze Leben bedarf des Rhythmus". (Plato) Rhythmik lässt sich mit der Erklärung "Erziehung durch Bewegung und Musik" zwar nicht erschöpfend, jedoch verständlich definieren. Die Kinder setzen sich mit Musik auseinander, machen und erleben Musik. Sie spüren die Rhythmen, nehmen sie auf und setzen sie in Bewegung um. In der Gemeinschaft werden Kreis- und Bewegungsspiele gemacht, es wird gesungen, getanzt und noch vieles mehr. Den Kindern stehen eine ganze Palette an Musik- und Rhythmusinstrumenten, Tüchern, Bällen, Fallschirmen, Reifen und speziellen Rhythmikmaterialien zur Verfügung. In den Rhythmik-Sequenzen werden folgende Bereiche spielerisch gefördert und erweitert: Motorik: Beziehung zum eigenen Körper, Grob- und Feinmotorik, Koordination, Unabhängigkeit, Reaktion und Ausdauer, gestalterische Fähigkeiten. Emotionaler Bereich: Erlebnisfähigkeit und gefühlsmässige Anteilnahme, darunter fällt ebenso die Sensibilität für Stimmungen und Situationen, wie auch die Fähigkeit zu spontanem, fantasievollem Ausdruck. Kognitiver Bereich (Denken): Schulung des Denkvermögens, Fähigkeit zur Abstraktion und verbalem Ausdruck. Die differenzierte Wahrnehmung mit allen Sinnen und die Konzentration, sowie das Gedächtnis werden angesprochen. Sozialer Bereich: Gefördert werden die Entwicklung des gesunden Selbstwertgefühls, die Selbständigkeit, die Fähigkeit zu verlieren während der Spielsequenz und das Sich-Verständlich-Machen. Das Gemeinschaftsgefühl baut sich aus (Vertrauen, Verantwortung, Toleranz, Solidarität, Kooperations- und Hilfsbereitschaft). Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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KinderkrippeKinderbetreuung
Bergstrasse 17, 8702 Zollikon
KinderkrippeKinderbetreuung
Herzlich Willkommen

Die Kinderkrippe Bienehuus in Zollikon wurde im April 2004 eröffnet. Unsere Räumlichkeiten haben sehr viel Charme - moderne Krippeneinrichtung - kombiniert mit liebevollen Details und grosszügigen, hellen Räumen. Von den Wandbildern bis zur Küche, alles für einen modernen Betrieb ausgewählt. Neben einem Angebot für die individuelle, selbständige Entwicklung Ihrer Kinder werden auch Plätze für kreatives Gestalten, Träumen, Staunen, Zuhören, Kuscheln, wilde Spiele aber selbstverständlich auch zum Essen, Schlafen und für die Körperpflege bereitgestellt. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Grünflächen, welche mit täglichen Spaziergängen und Erkundungstouren erforscht werden. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Zollikon wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Zollikon beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Wohlfahrtsabteilung 044 395 35 50 Kontakt auf. www.zollikon.ch Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Rhythmik "Das ganze Leben bedarf des Rhythmus". (Plato) Rhythmik lässt sich mit der Erklärung "Erziehung durch Bewegung und Musik" zwar nicht erschöpfend, jedoch verständlich definieren. Die Kinder setzen sich mit Musik auseinander, machen und erleben Musik. Sie spüren die Rhythmen, nehmen sie auf und setzen sie in Bewegung um. In der Gemeinschaft werden Kreis- und Bewegungsspiele gemacht, es wird gesungen, getanzt und noch vieles mehr. Den Kindern stehen eine ganze Palette an Musik- und Rhythmusinstrumenten, Tüchern, Bällen, Fallschirmen, Reifen und speziellen Rhythmikmaterialien zur Verfügung. In den Rhythmik-Sequenzen werden folgende Bereiche spielerisch gefördert und erweitert: Motorik: Beziehung zum eigenen Körper, Grob- und Feinmotorik, Koordination, Unabhängigkeit, Reaktion und Ausdauer, gestalterische Fähigkeiten. Emotionaler Bereich: Erlebnisfähigkeit und gefühlsmässige Anteilnahme, darunter fällt ebenso die Sensibilität für Stimmungen und Situationen, wie auch die Fähigkeit zu spontanem, fantasievollem Ausdruck. Kognitiver Bereich (Denken): Schulung des Denkvermögens, Fähigkeit zur Abstraktion und verbalem Ausdruck. Die differenzierte Wahrnehmung mit allen Sinnen und die Konzentration, sowie das Gedächtnis werden angesprochen. Sozialer Bereich: Gefördert werden die Entwicklung des gesunden Selbstwertgefühls, die Selbständigkeit, die Fähigkeit zu verlieren während der Spielsequenz und das Sich-Verständlich-Machen. Das Gemeinschaftsgefühl baut sich aus (Vertrauen, Verantwortung, Toleranz, Solidarität, Kooperations- und Hilfsbereitschaft). Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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Kinderkrippe Nussbaum

Kinderkrippe Nussbaum

Fischmattstrasse 1, 6315 Oberägeri
Kinderkrippe Nussbaum - hier wird Ihr Kind liebevoll betreut und gefördert!

Herzlich Willkommen in der Kinderkrippe Nussbaum, Ihrer zweisprachigen Kita in Oberägeri! Wir freuen uns, dass Sie uns gefunden haben und Ihr Interesse an unserer Einrichtung zeigen. Wir sind eine liebevolle Kindertagesstätte, die sich auf die Betreuung von Kindern ab 3 Monaten bis 5 Jahre spezialisiert hat. In unserer grosszügigen und gemütlichen Einrichtung bieten wir den Kindern eine sichere und warmherzige Umgebung, in der sie lernen, spielen und wachsen können. Der grosse Garten und die Nähe zum See und den umliegenden Spielplätzen eröffnen den Kindern unzählige Erlebnismöglichkeiten und fördern ihre körperliche und geistige Entwicklung. Unsere Kinderkrippe Nussbaum setzt auf Individualität und Vielfalt. Wir respektieren die Einzigartigkeit jedes Kindes und begleiten es mit grosser Achtsamkeit und Wertschätzung auf seiner Entdeckungsreise durch die Welt. Unsere pädagogischen Ansätze und unsere Raumgestaltung zielen darauf ab, die Neugierde der Kinder zu wecken und ihnen die bestmögliche Lernumgebung zu bieten. In den verschiedenen Bildungsbereichen machen die Kinder in unserer Kinderkrippe Nussbaum vielfältige Lernerfahrungen und entwickeln dabei ihre sprachlichen, sozialen, kognitiven und kreativen Fähigkeiten. Wir legen grossen Wert darauf, dass die Kinder in unserer Kita spielerisch und altersgerecht gefördert werden. Unser Team besteht aus erfahrenen und qualifizierten Fachkräften, die sich mit Herz und Leidenschaft um die Betreuung und Bildung der Kinder in unserer Kinderkrippe Nussbaum kümmern. Wir arbeiten eng mit den Eltern zusammen und pflegen eine offene und vertrauensvolle Kommunikation. Besuchen Sie uns doch gerne einmal und lassen Sie sich von der Kinderkrippe Nussbaum überzeugen. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Kind kennenzulernen!

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KindertagesstätteKinderbetreuungKinderkrippe
Fischmattstrasse 1, 6315 Oberägeri
KindertagesstätteKinderbetreuungKinderkrippe
Kinderkrippe Nussbaum - hier wird Ihr Kind liebevoll betreut und gefördert!

Herzlich Willkommen in der Kinderkrippe Nussbaum, Ihrer zweisprachigen Kita in Oberägeri! Wir freuen uns, dass Sie uns gefunden haben und Ihr Interesse an unserer Einrichtung zeigen. Wir sind eine liebevolle Kindertagesstätte, die sich auf die Betreuung von Kindern ab 3 Monaten bis 5 Jahre spezialisiert hat. In unserer grosszügigen und gemütlichen Einrichtung bieten wir den Kindern eine sichere und warmherzige Umgebung, in der sie lernen, spielen und wachsen können. Der grosse Garten und die Nähe zum See und den umliegenden Spielplätzen eröffnen den Kindern unzählige Erlebnismöglichkeiten und fördern ihre körperliche und geistige Entwicklung. Unsere Kinderkrippe Nussbaum setzt auf Individualität und Vielfalt. Wir respektieren die Einzigartigkeit jedes Kindes und begleiten es mit grosser Achtsamkeit und Wertschätzung auf seiner Entdeckungsreise durch die Welt. Unsere pädagogischen Ansätze und unsere Raumgestaltung zielen darauf ab, die Neugierde der Kinder zu wecken und ihnen die bestmögliche Lernumgebung zu bieten. In den verschiedenen Bildungsbereichen machen die Kinder in unserer Kinderkrippe Nussbaum vielfältige Lernerfahrungen und entwickeln dabei ihre sprachlichen, sozialen, kognitiven und kreativen Fähigkeiten. Wir legen grossen Wert darauf, dass die Kinder in unserer Kita spielerisch und altersgerecht gefördert werden. Unser Team besteht aus erfahrenen und qualifizierten Fachkräften, die sich mit Herz und Leidenschaft um die Betreuung und Bildung der Kinder in unserer Kinderkrippe Nussbaum kümmern. Wir arbeiten eng mit den Eltern zusammen und pflegen eine offene und vertrauensvolle Kommunikation. Besuchen Sie uns doch gerne einmal und lassen Sie sich von der Kinderkrippe Nussbaum überzeugen. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Kind kennenzulernen!

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Pädagogik in Waadt (Region)

: 738 Einträge
 Geschlossen bis 08:00 Uhr
Erlenhof | Zentrum

Erlenhof | Zentrum

Erlenhofstrasse 48, 4153 Reinach
Über uns

Wohnen In vier Wohngruppen und einzelnen Jugendwohnungen gestalten Jugendliche unter sozialpädagogischer Anleitung gemeinsam ihren Alltag und ihre Freizeit. Mit einem Umzug in eine externe Wohnung in der Region können die Jugendlichen im Anschluss an das interne Wohnen einen weiteren Schritt in die Selbstständigkeit machen. Diverse Freizeitangebote unter der Woche sowie an den Wochenenden decken neue Interessen und Talente der Jugendlichen auf. Forum Familienplatzierung Jugendliche leben in ausgewählten Familien mit landwirtschaftlichen oder gewerblichen Betrieben in der Schweiz, was ihnen erlaubt, in einem überschaubaren Rahmen neue Erfahrungen zu machen und Distanz zum bisherigen Lebensstil zu gewinnen. Die Familien werden von uns nach festgelegten Kriterien ausgewählt, sind vertraglich gebunden und werden regelmässig betreut. Sie besuchen unsere regelmässigen, speziell angepassten, internen Weiterbildungsveranstaltungen. Familie, Orientierung, Reflexion, Umbruch und Mut zu Neuem - kurz FORUM - sind dabei die bewegenden Leitgedanken. Der Aufenthalt in den Gastfamilien über kürzere oder längere Zeit eignet sich für Krisenintervention, Denkpausen und zur Entwicklung neuer Lebensperspektiven; Ziele und Aufenthaltsdauer werden dabei individuell abgestimmt. Erlebnispädagogik Mit Erlebnispädagogik erleben die Jugendlichen das Leben in der freien Natur. Unter einfachen Bedingungen werden Möglichkeiten und Grenzen der Umwelt, der Gruppe und der eigenen Person erfahren. Diese intensive Auseinandersetzung hilft den Jugendlichen, ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und neue Konfliktlösungsmöglichkeiten zu lernen. Die Übernahme von Verantwortung und die Erfahrung, eine besondere Herausforderung zu bewältigen, stärkt das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen. Erlebnispädagogik ist als Intervention gedacht, welche Bewegung in festgefahrene Verhaltens- und Denkmuster bringt. Das Angebot eignet sich daher auch als entwicklungsorientierte Ergänzung im Rahmen eines Heimaufenthaltes oder einer Familienplatzierung sowie zur Krisenintervention in besonders schwierigen Lebensphasen. Therapeutische Angebote Persönliche Entfaltung mit ergänzenden therapeutischen Angeboten. Therapeutisches Angebot Individuell abgestimmte verbale und nonverbale Therapieformen (beispielsweise Malen, Theaterspielen, Einzel- und Gruppengespräche) dienen dazu, die persönlichkeitsbildende Wirkung der sozialpädagogischen Angebote des Erlenhofs zu verstärken. Auch das Gespräch und die regelmässigen Kontakte mit den Eltern sind uns ein wichtiges Anliegen. Pädagogisches Angebot Wohnen Wohnen in betreuten Wohngruppen und Jugendwohnungen auf dem Erlenhofareal und in externen Mietwohnungen in der Region. Forum Familienplatzierung Eine Auszeit in ausgewählten Familien in der Schweiz für Krisenintervention, Denkpausen und Entwicklung neuer Lebensperspektiven. Erlebnispädagogik Erlebnispädagogische Settings werden im Rahmen der Wohngruppen-Aktivitäten durchgeführt. Gärtnerei Die Erlenhof Gärtnerei ist in erster Linie eine Landschaftsgärtnerei, welche die vielfältigen Erlenhof-Landschaftsanlagen pflegt. Wir übernehmen auch umfassende Gartenunterhaltsarbeiten sowie Änderungen in Kundengärten. Zudem bieten wir fachgerechten Obstbaumschnitt an. In unseren grosszügig angelegten Treibhäusern werden Kübelpflanzen für Privatkunden überwintert. Daneben werden Sommerflor, Gemüse und Beeren für den Eigenbedarf des Jugendheims produziert. Ausbildungsmöglichkeiten Landschaftsgärtner (Lehre) Gärtnereiarbeiter (Anlehre) Küche Die Küche verköstigt die Menschen, die im Erlenhof leben und arbeiten. Dabei legt sie Wert auf ausgewogene Ernährung und den Einsatz regionaler, gesunder Produkte. Nahrungsmittel stammen teilweise vom Erlenhof selbst oder werden, soweit möglich, direkt von Betrieben aus der Region bezogen. In unserem schönen Theatersaal können wir festliche Anlässe für bis 80 Gäste ausrichten. Darüber hinaus betreibt die Küche eine Backstube und auf Anfrage einen Bankettservice für kleinere Anlässe. Ausbildungsmöglichkeiten Koch (Lehre) Küchenangestellter (Attest) Pferdestall Der Erlenhof Pferdestall ist ein Pensionsstall für rund zwanzig Pferde, die untergebracht sind in grossen hellen Boxen sowie in einem Freilaufstall. Zur Beweidung stehen zwölf Hektaren Wiesland zur Verfügung. Die direkte Umgebung bildet ein schönes, weitläufiges Reitgelände, das zu ausgedehnten Ausritten einlädt. Der beleuchtete Reitplatz und die Reithalle dienen der Arbeit mit dem Pferd. Qualifizierte Mitarbeiter sorgen für die artgerechte Pflege der Tiere. Zum Pensionsstall gehört zudem die Mutterkuhhaltung mit dem schottischen Hochlandrind («Highlands»). Zum Verkauf stehen reinrassige Zuchttiere sowie Rindfleisch aus artgerechter, extensiver Haltung. Als erster Zuchtbetrieb in der Schweiz (seit 1988) verfügen wir über grosse Erfahrung und sind deshalb in der Lage, Sie in allen Fragen rund um Haltung, Pflege und Zucht der «Highlands» fachlich qualifiziert zu beraten. Ausbildungsmöglichkeiten Landwirt (Lehre) Agrarpraktiker (Attest) Pferdewart (Attest) Schlosserei Die Erlenhof Schlosserei ist ein sehr umfangreich eingerichteter Schlosser- und Metallbaubetrieb mit grosszügiger maschineller Ausstattung. Zum Betrieb gehören zudem eine eigene Schmiede und eine Abteilung für die Blechbearbeitung. Besonderen Wert legen wir auf die persönliche Beratung und die individuell gestaltete Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern. Das Angebot umfasst alle Metallbauarbeiten wie Treppen, Geländer, Passerellen, Türen und Tore, Vordächer und Wintergärten, Metallmöbel wie Tische und Hocker, Fenstergitter, Behälter und dergleichen mehr. Unsere Schmiede hat sich auf Restaurationsarbeiten spezialisiert und fertigt darüber hinaus dekorative Kunstschmiedearbeiten in klassischer und moderner Ausführung an. Zu unseren Spezialitäten gehören zudem Spezialanfertigungen jeder Art, besonders auch in der Kombination von Glas und Metall. Ausbildungsmöglichkeiten Metallbauer (Lehre) Metallbaupraktiker (Attest) Schreinerei Durch die gute maschinelle Ausrüstung der Erlenhof Schreinerei ist es uns möglich, alle Schreinerarbeiten - mit Ausnahme des Fensterbaus - selber zu erledigen. Für den Plattenzuschnitt steht uns eine moderne Plattensäge zur Verfügung, zudem sind wir mit allen nötigen Maschinen für die Furnier-Verarbeitung ausgerüstet. In unserem Betrieb legen wir Wert auf die individuelle und persönliche Kundenberatung. Das Angebot unserer Schreinerei umfasst alle allgemeinen Schreinerarbeiten. Dazu gehören Halbfabrikate für die Industrie, ganzheitliche Inneneinrichtungen in öffentlichen und privaten Gebäuden, Marktstände für Gemeinden und Private, Kücheneinbauten sowie Einzelanfertigungen aller Art nach individuellen Wünschen. Ausbildungsmöglichkeiten Schreiner (Lehre) Schreinerpraktiker (Attest) Technische Dienst Der Technische Dienst im Erlenhof ist verantwortlich für das reibungslose Funktionieren von Infrastrukturanlagen auf dem gesamten Erlenhofareal. Wir überwachen und betreuen komplexe Systeme wie die Brandmeldeanlagen und Heizungsanlagen der verschiedenen Gebäude. Zu unserem vielseitigen Arbeitsgebiet gehört neben der Haustechnik auch der Unterhalt von Gebäuden und Anlagen. Wir führen einfache Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen, Geräten und Gebäuden aus. Sehr wichtig für uns sind grundlegende Kenntnisse über Umweltschutz und Recycling. Ausbildungsmöglichkeiten Fachmann Betriebsunterhalt (Lehre) Abwart (Anlehre) Schule Regelklasse - Werkschule Unser Ziel ist es, dem Jugendlichen einen Wiedereinstieg in die Schule zu ermöglichen. Der Jugendliche soll erfahren, dass er mit all seinen Stärken und Schwächen angenommen wird. Eine schulische Standortbestimmung am Anfang zeigt ihm auf, wo er steht, was er kann und wo er noch Lücken hat. Wir gehen von einem ressourcenorientierten Ansatz aus, holen den Jugendlichen dort ab, wo er steht, und bauen auf dem auf, was er kann. Das Schulniveau (Regelklasse - Werkschule) und das Pensum zum Einstieg in die Schule wird ermittelt. Der vermittelte Lehrstoff richtet sich nach den Lehrplänen des Kantons Baselland. Ein Jugendlicher, der in den Erlenhof eintritt, verbringt in der Regel die erste Zeit in der Trainingswerkstatt. Das bietet ihm die Möglichkeit, sich im Erlenhof einzuleben, das weiterführende Programm (Schule - Werkschule - Berufsfindung - Mitarbeit in den Betrieben) wird initiiert.

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SchreinereiSchlossereiGärtnereiGastronomiedienstleistungenLandwirtschaftForstbetriebPferdepensionsstall
Erlenhofstrasse 48, 4153 Reinach
SchreinereiSchlossereiGärtnereiGastronomiedienstleistungenLandwirtschaftForstbetriebPferdepensionsstall
Über uns

Wohnen In vier Wohngruppen und einzelnen Jugendwohnungen gestalten Jugendliche unter sozialpädagogischer Anleitung gemeinsam ihren Alltag und ihre Freizeit. Mit einem Umzug in eine externe Wohnung in der Region können die Jugendlichen im Anschluss an das interne Wohnen einen weiteren Schritt in die Selbstständigkeit machen. Diverse Freizeitangebote unter der Woche sowie an den Wochenenden decken neue Interessen und Talente der Jugendlichen auf. Forum Familienplatzierung Jugendliche leben in ausgewählten Familien mit landwirtschaftlichen oder gewerblichen Betrieben in der Schweiz, was ihnen erlaubt, in einem überschaubaren Rahmen neue Erfahrungen zu machen und Distanz zum bisherigen Lebensstil zu gewinnen. Die Familien werden von uns nach festgelegten Kriterien ausgewählt, sind vertraglich gebunden und werden regelmässig betreut. Sie besuchen unsere regelmässigen, speziell angepassten, internen Weiterbildungsveranstaltungen. Familie, Orientierung, Reflexion, Umbruch und Mut zu Neuem - kurz FORUM - sind dabei die bewegenden Leitgedanken. Der Aufenthalt in den Gastfamilien über kürzere oder längere Zeit eignet sich für Krisenintervention, Denkpausen und zur Entwicklung neuer Lebensperspektiven; Ziele und Aufenthaltsdauer werden dabei individuell abgestimmt. Erlebnispädagogik Mit Erlebnispädagogik erleben die Jugendlichen das Leben in der freien Natur. Unter einfachen Bedingungen werden Möglichkeiten und Grenzen der Umwelt, der Gruppe und der eigenen Person erfahren. Diese intensive Auseinandersetzung hilft den Jugendlichen, ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und neue Konfliktlösungsmöglichkeiten zu lernen. Die Übernahme von Verantwortung und die Erfahrung, eine besondere Herausforderung zu bewältigen, stärkt das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen. Erlebnispädagogik ist als Intervention gedacht, welche Bewegung in festgefahrene Verhaltens- und Denkmuster bringt. Das Angebot eignet sich daher auch als entwicklungsorientierte Ergänzung im Rahmen eines Heimaufenthaltes oder einer Familienplatzierung sowie zur Krisenintervention in besonders schwierigen Lebensphasen. Therapeutische Angebote Persönliche Entfaltung mit ergänzenden therapeutischen Angeboten. Therapeutisches Angebot Individuell abgestimmte verbale und nonverbale Therapieformen (beispielsweise Malen, Theaterspielen, Einzel- und Gruppengespräche) dienen dazu, die persönlichkeitsbildende Wirkung der sozialpädagogischen Angebote des Erlenhofs zu verstärken. Auch das Gespräch und die regelmässigen Kontakte mit den Eltern sind uns ein wichtiges Anliegen. Pädagogisches Angebot Wohnen Wohnen in betreuten Wohngruppen und Jugendwohnungen auf dem Erlenhofareal und in externen Mietwohnungen in der Region. Forum Familienplatzierung Eine Auszeit in ausgewählten Familien in der Schweiz für Krisenintervention, Denkpausen und Entwicklung neuer Lebensperspektiven. Erlebnispädagogik Erlebnispädagogische Settings werden im Rahmen der Wohngruppen-Aktivitäten durchgeführt. Gärtnerei Die Erlenhof Gärtnerei ist in erster Linie eine Landschaftsgärtnerei, welche die vielfältigen Erlenhof-Landschaftsanlagen pflegt. Wir übernehmen auch umfassende Gartenunterhaltsarbeiten sowie Änderungen in Kundengärten. Zudem bieten wir fachgerechten Obstbaumschnitt an. In unseren grosszügig angelegten Treibhäusern werden Kübelpflanzen für Privatkunden überwintert. Daneben werden Sommerflor, Gemüse und Beeren für den Eigenbedarf des Jugendheims produziert. Ausbildungsmöglichkeiten Landschaftsgärtner (Lehre) Gärtnereiarbeiter (Anlehre) Küche Die Küche verköstigt die Menschen, die im Erlenhof leben und arbeiten. Dabei legt sie Wert auf ausgewogene Ernährung und den Einsatz regionaler, gesunder Produkte. Nahrungsmittel stammen teilweise vom Erlenhof selbst oder werden, soweit möglich, direkt von Betrieben aus der Region bezogen. In unserem schönen Theatersaal können wir festliche Anlässe für bis 80 Gäste ausrichten. Darüber hinaus betreibt die Küche eine Backstube und auf Anfrage einen Bankettservice für kleinere Anlässe. Ausbildungsmöglichkeiten Koch (Lehre) Küchenangestellter (Attest) Pferdestall Der Erlenhof Pferdestall ist ein Pensionsstall für rund zwanzig Pferde, die untergebracht sind in grossen hellen Boxen sowie in einem Freilaufstall. Zur Beweidung stehen zwölf Hektaren Wiesland zur Verfügung. Die direkte Umgebung bildet ein schönes, weitläufiges Reitgelände, das zu ausgedehnten Ausritten einlädt. Der beleuchtete Reitplatz und die Reithalle dienen der Arbeit mit dem Pferd. Qualifizierte Mitarbeiter sorgen für die artgerechte Pflege der Tiere. Zum Pensionsstall gehört zudem die Mutterkuhhaltung mit dem schottischen Hochlandrind («Highlands»). Zum Verkauf stehen reinrassige Zuchttiere sowie Rindfleisch aus artgerechter, extensiver Haltung. Als erster Zuchtbetrieb in der Schweiz (seit 1988) verfügen wir über grosse Erfahrung und sind deshalb in der Lage, Sie in allen Fragen rund um Haltung, Pflege und Zucht der «Highlands» fachlich qualifiziert zu beraten. Ausbildungsmöglichkeiten Landwirt (Lehre) Agrarpraktiker (Attest) Pferdewart (Attest) Schlosserei Die Erlenhof Schlosserei ist ein sehr umfangreich eingerichteter Schlosser- und Metallbaubetrieb mit grosszügiger maschineller Ausstattung. Zum Betrieb gehören zudem eine eigene Schmiede und eine Abteilung für die Blechbearbeitung. Besonderen Wert legen wir auf die persönliche Beratung und die individuell gestaltete Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern. Das Angebot umfasst alle Metallbauarbeiten wie Treppen, Geländer, Passerellen, Türen und Tore, Vordächer und Wintergärten, Metallmöbel wie Tische und Hocker, Fenstergitter, Behälter und dergleichen mehr. Unsere Schmiede hat sich auf Restaurationsarbeiten spezialisiert und fertigt darüber hinaus dekorative Kunstschmiedearbeiten in klassischer und moderner Ausführung an. Zu unseren Spezialitäten gehören zudem Spezialanfertigungen jeder Art, besonders auch in der Kombination von Glas und Metall. Ausbildungsmöglichkeiten Metallbauer (Lehre) Metallbaupraktiker (Attest) Schreinerei Durch die gute maschinelle Ausrüstung der Erlenhof Schreinerei ist es uns möglich, alle Schreinerarbeiten - mit Ausnahme des Fensterbaus - selber zu erledigen. Für den Plattenzuschnitt steht uns eine moderne Plattensäge zur Verfügung, zudem sind wir mit allen nötigen Maschinen für die Furnier-Verarbeitung ausgerüstet. In unserem Betrieb legen wir Wert auf die individuelle und persönliche Kundenberatung. Das Angebot unserer Schreinerei umfasst alle allgemeinen Schreinerarbeiten. Dazu gehören Halbfabrikate für die Industrie, ganzheitliche Inneneinrichtungen in öffentlichen und privaten Gebäuden, Marktstände für Gemeinden und Private, Kücheneinbauten sowie Einzelanfertigungen aller Art nach individuellen Wünschen. Ausbildungsmöglichkeiten Schreiner (Lehre) Schreinerpraktiker (Attest) Technische Dienst Der Technische Dienst im Erlenhof ist verantwortlich für das reibungslose Funktionieren von Infrastrukturanlagen auf dem gesamten Erlenhofareal. Wir überwachen und betreuen komplexe Systeme wie die Brandmeldeanlagen und Heizungsanlagen der verschiedenen Gebäude. Zu unserem vielseitigen Arbeitsgebiet gehört neben der Haustechnik auch der Unterhalt von Gebäuden und Anlagen. Wir führen einfache Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen, Geräten und Gebäuden aus. Sehr wichtig für uns sind grundlegende Kenntnisse über Umweltschutz und Recycling. Ausbildungsmöglichkeiten Fachmann Betriebsunterhalt (Lehre) Abwart (Anlehre) Schule Regelklasse - Werkschule Unser Ziel ist es, dem Jugendlichen einen Wiedereinstieg in die Schule zu ermöglichen. Der Jugendliche soll erfahren, dass er mit all seinen Stärken und Schwächen angenommen wird. Eine schulische Standortbestimmung am Anfang zeigt ihm auf, wo er steht, was er kann und wo er noch Lücken hat. Wir gehen von einem ressourcenorientierten Ansatz aus, holen den Jugendlichen dort ab, wo er steht, und bauen auf dem auf, was er kann. Das Schulniveau (Regelklasse - Werkschule) und das Pensum zum Einstieg in die Schule wird ermittelt. Der vermittelte Lehrstoff richtet sich nach den Lehrplänen des Kantons Baselland. Ein Jugendlicher, der in den Erlenhof eintritt, verbringt in der Regel die erste Zeit in der Trainingswerkstatt. Das bietet ihm die Möglichkeit, sich im Erlenhof einzuleben, das weiterführende Programm (Schule - Werkschule - Berufsfindung - Mitarbeit in den Betrieben) wird initiiert.

 Geschlossen bis 08:00 Uhr
AS Ballett GmbH

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

AS Ballett GmbH

Worbstrasse 20, 3067 Boll

Tanz & Ballett Kurse für Kinder, Jugendliche Erwachsene Amateur und Professionell Ballett- und Tanzschüler in jedem Alter entdecken am AS Ballettschule Bern und Boll ein umfassendes Kursprogramm, das Spass und Freude macht. Für Anfänger sowie Fortgeschrittene bieten wir am AS Ballettschule Bern und Boll täglich ein vielfältiges Kursangebot an. Schon im Alter von drei Jahren dürfen Ihre Kleinen bei uns ihre ersten Tanzschritte üben - sie könnten in keinen besseren Händen sein! Auch Anfänger im Erwachsenenalter können Tanz- und Ballett-Luft schnuppern. Ein Beruf im Ballett, Tanz oder Theater bleibt für viele nur ein Traum, jedoch lernen alle unsere Schüler, Kunst wahrzunehmen, Musik zu verstehen, mit Freude ein Konzert oder eine Theateraufführung zu besuchen und durch Tanz und Ballett etwas Gesundes für Körper und Geist zu tun. Das Beste für Sie und Ihr Kind Das AS Ballettschule Bern u. Boll ist stets besorgt für ein hohes Niveau ihrer ausbildenden Lehrkräfte. Wir sind internationale Tanz-Persönlichkeiten sowie diplomierte und erfahrene Tanz- und Ballett-Pädagogen. Wir benutzen Lehrpläne, die in führenden Ballettschulen und Tanzschulen auf der ganzen Welt angewendet werden. Auch unsere PraktikantInnen und KursleiterInnen werden nach strengen Kriterien ausgewählt und von uns ständig weitergebildet. Gratis probieren Eine kostenlose und unverbindliche Probelektion ist jederzeit möglich HISTORY Mit grosser Freude haben wir während der Proben zu dieser Aufführung unsere Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Die meisten betreiben das Tanzen als Hobby, doch dies mit grosser Begeisterung und hundertprozentigem Einsatz und Bitte auch eine Professionelle Ausbildung. Die Ballettschule wurde im Jahre 1996 von Sônia Melo und Alfonso Bausilio in Köniz bei Bern gegründet. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academica of Dancing, England), entpuppte sich die R.A.D.-Methode als ideales Vorgehen für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Aufgrund wiederkehrenden Reisen zu Workshops und Tanzwettbewerben in Frankreich mussten wir feststellen , dass Kinder nach R.A.D.-Prinzipien geschult technisch zu wenig gefordert , resp. gefördert werden. Wir befinden uns nun in einer Umbruchphase. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode wollen wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen werden weiterhin alle Jahre durchgeführt. Im Jahre 2000 hat Herr Denis Mattenet, Direktor und Begründer des Centre de Danse de Montreux die Prüfungen abgenommen. Dieses Jahr stellt sich Herr Bertrand Barena, Professor der Ecole de Ballet de l`Opéra de Paris als Prüfexperte zur Verfügung. Wir haben die Absicht, die diesjährigen Prüfungen mit anschließender Aufführung dem Publikum zugänglich zu machen. Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse Classique (Paris)Wir Sônia Melo und Alfonso Bausilio Ehemaligen Tänzer am Stadttheater Bern und Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse wir möchten mit unserer Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academy of Dancing, England), mit viele Jahr Getanzt mit Profi Theater in ganzen welt und mehrer 10 Jahre unserer AS Ballett Schule und formier Tänzer in der professionelle Theater Paris Opera un Bejart company, Rotterdam, und mehrer Wettbewerb in der Frankreich, Italien und U.S.A. mit sehr Guten Resultaten. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode haben wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen mit kompetenten internationalen Experten sind alle 2 Jahre und Jede 2 Jahre Vorstellung im Stadttheater Bern (Seit Drei Jahren Machen wir unsere Vorstellungen im Stadttheater Bern). Unserer Schule ist nicht nur für Professionelle loite Aber für Alle: Kinder Erwachsenen, ab August 2007 Bitte wir auch eine Pre-Professionelle Ausbildung. Ab September 2008 sind wir auch in unsere zweite schule im Bern, unsere Traum raum, 240 m2 Saal, Hell und sehr schöne atmosfer. Wir werden uns sehr Freuen von ihrem Besuch, im Boll oder in Bern. From Switzerland to New York The AS Ballet was founded by Sonia Melo and Alfonso Bausilio in 1996 in Boll Bern, Switzerland.We are very proud to be an International School and give the opportunity to kids from two different countries, already at a very Young age, to have an Idea about what other cultures think and dream about.We believe that it will be a great advantage for our students in the future either for their lives or for a future dance carrier.We participate, with our Swiss Students, in many dance competitions in Europe and in the US and also hope to bring Students from the US to participate in Competitions in Europe.

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TanzschuleBallettschule
Worbstrasse 20, 3067 Boll
TanzschuleBallettschule

Tanz & Ballett Kurse für Kinder, Jugendliche Erwachsene Amateur und Professionell Ballett- und Tanzschüler in jedem Alter entdecken am AS Ballettschule Bern und Boll ein umfassendes Kursprogramm, das Spass und Freude macht. Für Anfänger sowie Fortgeschrittene bieten wir am AS Ballettschule Bern und Boll täglich ein vielfältiges Kursangebot an. Schon im Alter von drei Jahren dürfen Ihre Kleinen bei uns ihre ersten Tanzschritte üben - sie könnten in keinen besseren Händen sein! Auch Anfänger im Erwachsenenalter können Tanz- und Ballett-Luft schnuppern. Ein Beruf im Ballett, Tanz oder Theater bleibt für viele nur ein Traum, jedoch lernen alle unsere Schüler, Kunst wahrzunehmen, Musik zu verstehen, mit Freude ein Konzert oder eine Theateraufführung zu besuchen und durch Tanz und Ballett etwas Gesundes für Körper und Geist zu tun. Das Beste für Sie und Ihr Kind Das AS Ballettschule Bern u. Boll ist stets besorgt für ein hohes Niveau ihrer ausbildenden Lehrkräfte. Wir sind internationale Tanz-Persönlichkeiten sowie diplomierte und erfahrene Tanz- und Ballett-Pädagogen. Wir benutzen Lehrpläne, die in führenden Ballettschulen und Tanzschulen auf der ganzen Welt angewendet werden. Auch unsere PraktikantInnen und KursleiterInnen werden nach strengen Kriterien ausgewählt und von uns ständig weitergebildet. Gratis probieren Eine kostenlose und unverbindliche Probelektion ist jederzeit möglich HISTORY Mit grosser Freude haben wir während der Proben zu dieser Aufführung unsere Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Die meisten betreiben das Tanzen als Hobby, doch dies mit grosser Begeisterung und hundertprozentigem Einsatz und Bitte auch eine Professionelle Ausbildung. Die Ballettschule wurde im Jahre 1996 von Sônia Melo und Alfonso Bausilio in Köniz bei Bern gegründet. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academica of Dancing, England), entpuppte sich die R.A.D.-Methode als ideales Vorgehen für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Aufgrund wiederkehrenden Reisen zu Workshops und Tanzwettbewerben in Frankreich mussten wir feststellen , dass Kinder nach R.A.D.-Prinzipien geschult technisch zu wenig gefordert , resp. gefördert werden. Wir befinden uns nun in einer Umbruchphase. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode wollen wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen werden weiterhin alle Jahre durchgeführt. Im Jahre 2000 hat Herr Denis Mattenet, Direktor und Begründer des Centre de Danse de Montreux die Prüfungen abgenommen. Dieses Jahr stellt sich Herr Bertrand Barena, Professor der Ecole de Ballet de l`Opéra de Paris als Prüfexperte zur Verfügung. Wir haben die Absicht, die diesjährigen Prüfungen mit anschließender Aufführung dem Publikum zugänglich zu machen. Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse Classique (Paris)Wir Sônia Melo und Alfonso Bausilio Ehemaligen Tänzer am Stadttheater Bern und Mitglieder der Association Francais Des Maitres De Danse wir möchten mit unserer Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben. Geführt nach den Grundsätzen der VAGANOVA (russisch) und der R.A.D. (Royal Academy of Dancing, England), mit viele Jahr Getanzt mit Profi Theater in ganzen welt und mehrer 10 Jahre unserer AS Ballett Schule und formier Tänzer in der professionelle Theater Paris Opera un Bejart company, Rotterdam, und mehrer Wettbewerb in der Frankreich, Italien und U.S.A. mit sehr Guten Resultaten. Auf der Suche nach der optimalen Schulungsmethode haben wir ein neues Konzept erarbeiten. Prüfungen mit kompetenten internationalen Experten sind alle 2 Jahre und Jede 2 Jahre Vorstellung im Stadttheater Bern (Seit Drei Jahren Machen wir unsere Vorstellungen im Stadttheater Bern). Unserer Schule ist nicht nur für Professionelle loite Aber für Alle: Kinder Erwachsenen, ab August 2007 Bitte wir auch eine Pre-Professionelle Ausbildung. Ab September 2008 sind wir auch in unsere zweite schule im Bern, unsere Traum raum, 240 m2 Saal, Hell und sehr schöne atmosfer. Wir werden uns sehr Freuen von ihrem Besuch, im Boll oder in Bern. From Switzerland to New York The AS Ballet was founded by Sonia Melo and Alfonso Bausilio in 1996 in Boll Bern, Switzerland.We are very proud to be an International School and give the opportunity to kids from two different countries, already at a very Young age, to have an Idea about what other cultures think and dream about.We believe that it will be a great advantage for our students in the future either for their lives or for a future dance carrier.We participate, with our Swiss Students, in many dance competitions in Europe and in the US and also hope to bring Students from the US to participate in Competitions in Europe.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen bis 08:00 Uhr
Cabinet de psychologie Hofstetter

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Cabinet de psychologie Hofstetter

Chemin du Bois-Désert 24, 1375 Penthéréaz

Ein personalisierter Ansatz für Ihr psychisches Wohlbefinden Willkommen in meiner psychologischen Praxis. Ich bin Margaretha Hofstetter Dutoit , eine engagierte Psychologin, die Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene auf ihrem Weg zu Gleichgewicht und Wohlbefinden begleitet. Spezialisiert auf Kinder- und Jugendpsychologie biete ich maßgeschneiderte therapeutische Unterstützung, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt ist. Ob Lernschwierigkeiten, Verhaltens-, emotionale oder zwischenmenschliche Probleme oder Herausforderungen im Bereich der Psychomotorik und Sprache – ich bin hier, um Ihnen zu helfen, diese Hürden zu überwinden. Unsere Dienstleistungen: Psychologische Beurteilung Umfassende Evaluierungen zur Identifizierung von Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen oder zwischenmenschlichen Problemen sowie psychomotorischen oder sprachlichen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Personalisierte therapeutische Begleitung Individuelle Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien, Erwachsene, Paare sowie Fachkräfte im Bildungswesen (Lehrer, Dekane, Schulleiter). Jede Begleitung wird an Ihre Bedürfnisse angepasst, sei es für kurzfristige Unterstützung oder eine langfristige Begleitung. Erziehungscoaching Praktische Ratschläge und effektive Strategien für Eltern und Pädagogen, die mit komplexen Erziehungssituationen konfrontiert sind. Mediation Vermittlung bei Trennungskonflikten oder Spannungen im schulischen Umfeld, um den Dialog wiederherzustellen und harmonische Lösungen zu fördern. Wir unterstützen Sie bei: Sie oder Ihre Angehörigen durchleben schwierige Zeiten? Ich bin für Sie da, um Sie bei verschiedenen Herausforderungen zu begleiten: • Psychische und physiologische Probleme : Angstzustände, Depressionen, Stress, Schlaflosigkeit, unerklärliche körperliche Schmerzen • Suchtverhalten : Computerspielsucht, Substanzmissbrauch • Essstörungen : Bulimie, Anorexie, Übergewicht • Verhaltensstörungen : Aggressivität, Selbstverletzung, Phobien, Zwangsstörungen (OCD) • Spezifische Probleme : Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADHS), Lernstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) Ob Sie vorübergehende Unterstützung , kurzfristige Begleitung oder langfristige Betreuung benötigen – ich bin da, um Sie in jeder Phase zu begleiten. Die Städte und Ortschaften, die sich innerhalb von 15 Autominuten von Penthéréaz befinden, sind : Echallens, Goumoens-la-Ville, Goumoens-le-Jux, Saint-Barthélemy, Assens, Bioley-Orjulaz, Poliez-Pittet, Villars-le-Terroir, Vuarrens, Montilliez (Dommartin, Naz, Poliez-le-Grand, Sugnens), Morrens, Fey, Oulens-sous-Echallens, Essertines-sur-Yverdon, Chavornay, Pailly, Malapalud, Bercher, Corcelles-sur-Chavornay, Suchy. Diese Orte sind leicht erreichbar und befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zu meiner Praxis – ideal für Personen aus der Umgebung.

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PsychologieKinderpsychologie JugendpsychologiePsychologische Beratung
Chemin du Bois-Désert 24, 1375 Penthéréaz
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Ein personalisierter Ansatz für Ihr psychisches Wohlbefinden Willkommen in meiner psychologischen Praxis. Ich bin Margaretha Hofstetter Dutoit , eine engagierte Psychologin, die Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene auf ihrem Weg zu Gleichgewicht und Wohlbefinden begleitet. Spezialisiert auf Kinder- und Jugendpsychologie biete ich maßgeschneiderte therapeutische Unterstützung, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt ist. Ob Lernschwierigkeiten, Verhaltens-, emotionale oder zwischenmenschliche Probleme oder Herausforderungen im Bereich der Psychomotorik und Sprache – ich bin hier, um Ihnen zu helfen, diese Hürden zu überwinden. Unsere Dienstleistungen: Psychologische Beurteilung Umfassende Evaluierungen zur Identifizierung von Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen oder zwischenmenschlichen Problemen sowie psychomotorischen oder sprachlichen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Personalisierte therapeutische Begleitung Individuelle Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien, Erwachsene, Paare sowie Fachkräfte im Bildungswesen (Lehrer, Dekane, Schulleiter). Jede Begleitung wird an Ihre Bedürfnisse angepasst, sei es für kurzfristige Unterstützung oder eine langfristige Begleitung. Erziehungscoaching Praktische Ratschläge und effektive Strategien für Eltern und Pädagogen, die mit komplexen Erziehungssituationen konfrontiert sind. Mediation Vermittlung bei Trennungskonflikten oder Spannungen im schulischen Umfeld, um den Dialog wiederherzustellen und harmonische Lösungen zu fördern. Wir unterstützen Sie bei: Sie oder Ihre Angehörigen durchleben schwierige Zeiten? Ich bin für Sie da, um Sie bei verschiedenen Herausforderungen zu begleiten: • Psychische und physiologische Probleme : Angstzustände, Depressionen, Stress, Schlaflosigkeit, unerklärliche körperliche Schmerzen • Suchtverhalten : Computerspielsucht, Substanzmissbrauch • Essstörungen : Bulimie, Anorexie, Übergewicht • Verhaltensstörungen : Aggressivität, Selbstverletzung, Phobien, Zwangsstörungen (OCD) • Spezifische Probleme : Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADHS), Lernstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) Ob Sie vorübergehende Unterstützung , kurzfristige Begleitung oder langfristige Betreuung benötigen – ich bin da, um Sie in jeder Phase zu begleiten. Die Städte und Ortschaften, die sich innerhalb von 15 Autominuten von Penthéréaz befinden, sind : Echallens, Goumoens-la-Ville, Goumoens-le-Jux, Saint-Barthélemy, Assens, Bioley-Orjulaz, Poliez-Pittet, Villars-le-Terroir, Vuarrens, Montilliez (Dommartin, Naz, Poliez-le-Grand, Sugnens), Morrens, Fey, Oulens-sous-Echallens, Essertines-sur-Yverdon, Chavornay, Pailly, Malapalud, Bercher, Corcelles-sur-Chavornay, Suchy. Diese Orte sind leicht erreichbar und befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zu meiner Praxis – ideal für Personen aus der Umgebung.

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 Geschlossen bis 08:00 Uhr
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SprachschulenErwachsenenbildungWeiterbildung
 Geschlossen bis 08:15 Uhr
ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel-Bienne

Bewertung 4.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel-Bienne

Spitalstrasse 11, 2502 Biel/Bienne
Herzlich willkommen bei ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel/Bienne!

ECAP Bern verfügt über langjährige Erfahrung in der Bildungs-­ und Integrationsarbeit. Über 50 engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren eine hohe Kursqualität. ECAP Bern ist ein von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern anerkanntes und subventioniertes Erwachsenenbildungsinstitut und seit März 2004 eduQua zertifiziert. Die Hauptaktivitäten von ECAP Bern liegen in den Bereichen Sprache und Integration. Einen aktuellen Überblick über unser Angebot gibt unser Kursprogramm . Sprachbildung • Deutsch intensiv und Deutsch am Abend • Alphabetisierung und Nachalphabetisierung auf Deutsch • Deutschkurse für die Reinigungsbranche • Deutschkurse für die Gastronomie • fide-Sprachkurse für Bauarbeiter • fide-Sprachkurse für Maler und Gipser • ADEFA, SVEB 1 - Lehrgang für Kursleitende «Deutsch als Zweitsprache» Sprachprüfungen • fide-Test • telc Deutsch A1 - B1 Integration • BINplus: Berufliche Integration für fremdsprachige Erwerbslose Kinderbetreuung • Kinderhort «kidogo» für die Kinder von Teilnehmenden der Deutsch- und Alphabetisierungskurse. Hier finden Sie unser pädagogisches Konzept .

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SprachschulenWeiterbildungErwachsenenbildung
Spitalstrasse 11, 2502 Biel/Bienne
SprachschulenWeiterbildungErwachsenenbildung
Herzlich willkommen bei ECAP Bern, Ausbildungszentrum Biel/Bienne!

ECAP Bern verfügt über langjährige Erfahrung in der Bildungs-­ und Integrationsarbeit. Über 50 engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren eine hohe Kursqualität. ECAP Bern ist ein von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern anerkanntes und subventioniertes Erwachsenenbildungsinstitut und seit März 2004 eduQua zertifiziert. Die Hauptaktivitäten von ECAP Bern liegen in den Bereichen Sprache und Integration. Einen aktuellen Überblick über unser Angebot gibt unser Kursprogramm . Sprachbildung • Deutsch intensiv und Deutsch am Abend • Alphabetisierung und Nachalphabetisierung auf Deutsch • Deutschkurse für die Reinigungsbranche • Deutschkurse für die Gastronomie • fide-Sprachkurse für Bauarbeiter • fide-Sprachkurse für Maler und Gipser • ADEFA, SVEB 1 - Lehrgang für Kursleitende «Deutsch als Zweitsprache» Sprachprüfungen • fide-Test • telc Deutsch A1 - B1 Integration • BINplus: Berufliche Integration für fremdsprachige Erwerbslose Kinderbetreuung • Kinderhort «kidogo» für die Kinder von Teilnehmenden der Deutsch- und Alphabetisierungskurse. Hier finden Sie unser pädagogisches Konzept .

Bewertung 4.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

 Geschlossen bis 08:15 Uhr
 Geschlossen bis 09:00 Uhr
Forum 44 Aarau

Forum 44 Aarau

Vordere Vorstadt 13, 5000 Aarau
Willkommen bei Forum 44

Das Forum 44 ist eine staatlich anerkannte Privatschule, spezialisiert auf die Lösung von Lernproblemen und das 9./10. Schuljahr. Jährlich besuchen mehrere hundert Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kurse oder den individuellen Unterricht an unserer Privatschule im Zentrum von Aarau. Gleichzeitig bieten wir seit 15 Jahren motivierten Bezirks- oder Sekundarschülern die Möglichkeit an, sich in unserem 9./10. Schuljahr auf weiterführende Schulen oder eine Lehre vorzubereiten. Unsere Lehrkräfte bringen nebst einer soliden fachlichen Ausbildung die nötigen menschlichen und pädagogischen Qualitäten mit, um die Kinder und Jugendlichen individuell und gezielt unterstützen und fördern zu können. Den Lehrkräften steht hierzu eine grosse Vielfalt von originellem und hilfreichem Material, insbesondere in den Fächern Französisch und Mathematik, zur Verfügung. Die Qualität des erarbeiteten Kursmaterials bildet zusammen mit der persönlichen Betreuung und der entspannten Atmosphäre eine wichtige Grundlage unseres Erfolges. Gemeinde Aarau Biberstein Buchs Densbüren Erlinsbach Gränichen Hirschthal Küttigen Muhen Oberentfelden Suhr Unterentfelden Baden Bellikon Bergdietikon Birmenstorf Ennetbaden Fislisbach Freienwil Gebenstorf Killwangen Künten Mägenwil Mellingen Neuenhof Niederrohrdorf Oberrohrdorf Obersiggenthal Remetschwil Spreitenbach Stetten Turgi Untersiggenthal Wettingen Wohlenschwil Würenlingen Würenlos Ehrendingen Arni Berikon Bremgarten Büttikon Dottikon Eggenwil Fischbach-Göslikon Hägglingen Jonen Niederwil Oberlunkhofen Oberwil-Lieli Rudolfstetten-Friedlisberg Sarmenstorf Tägerig Uezwil Unterlunkhofen Villmergen Widen Wohlen Zufikon Islisberg Auenstein Birr Birrhard Bözen Brugg Effingen Elfingen Habsburg Hausen Lupfig Mandach Mönthal Mülligen Remigen Riniken Rüfenach Schinznach-Bad Thalheim Veltheim Villigen Villnachern Windisch Bözberg Schinznach Beinwil am See Birrwil Burg Dürrenäsch Gontenschwil Holziken Leimbach Leutwil Menziken Oberkulm Reinach Schlossrued Schmiedrued Schöftland Teufenthal Unterkulm Zetzwil Eiken Frick Gansingen Gipf-Oberfrick Herznach Hornussen Kaisten Laufenburg Münchwilen Oberhof Oeschgen Schwaderloch Sisseln Ueken Wittnau Wölflinswil Zeihen Mettauertal Ammerswil Boniswil Brunegg Dintikon Egliswil Fahrwangen Hallwil Hendschiken Holderbank Hunzenschwil Lenzburg Meisterschwanden Möriken-Wildegg Niederlenz Othmarsingen Rupperswil Schafisheim Seengen Seon Staufen Abtwil Aristau Auw Beinwil (Freiamt) Besenbüren Bettwil Boswil Bünzen Buttwil Dietwil Geltwil Kallern Merenschwand Mühlau Muri Oberrüti Rottenschwil Sins Waltenschwil Hellikon Kaiseraugst Magden Möhlin Mumpf Obermumpf Olsberg Rheinfelden Schupfart Stein Wallbach Wegenstetten Zeiningen Zuzgen Aarburg Attelwil Bottenwil Brittnau Kirchleerau Kölliken Moosleerau Murgenthal Oftringen Reitnau Rothrist Safenwil Staffelbach Strengelbach Uerkheim Vordemwald Wiliberg Zofingen Baldingen Böbikon Böttstein Döttingen Endingen Fisibach Full-Reuenthal Kaiserstuhl Klingnau Koblenz Leibstadt Lengnau Leuggern Mellikon Rekingen Rietheim Rümikon Schneisingen Siglistorf Tegerfelden Wislikofen Bad Zurzach 4653 Obergösgen, 4654 Lostorf, 4655 Rohr b. Olten, 4655 Stüsslingen, 4656 Starrkirch-Will, 4657 Dulliken, 4658 Däniken SO, 4663 Aarburg, 4665 Oftringen, 4702 Oensingen, 4703 Kestenholz, 4704 Niederbipp, 4704 Wolfisberg, 4710 Balsthal, 4712 Laupersdorf, 4717 Mümliswil, 4718 Holderbank SO, 4719 Ramiswil, 4800 Zofingen, 4802 Strengelbach, 4803 Vordemwald, 4805 Brittnau, 4806 Wikon, 4812 Mühlethal, 4813 Uerkheim, 4814 Bottenwil, 4852 Rothrist, 4853 Murgenthal, 4853 Riken AG, 4856 Glashütten, 4900 Langenthal, 4911 Schwarzhäusern, 4912 Aarwangen, 4913 Bannwil, 4914 Roggwil BE, 4915 St. Urban, 4916 Untersteckholz, 4917 Busswil b. Melchnau, 4917 Melchnau, 4919 Reisiswil, 4922 Bützberg, 4922 Thunstetten, 4923 Wynau, 4924 Obersteckholz, 4932 Gutenburg, 4932 Lotzwil, 4933 Rütschelen, 4934 Madiswil, 4935 Leimiswil, 4936 Kleindietwil, 4937 Ursenbach, 4938 Rohrbach, 4938 Rohrbachgraben, 4942 Walterswil BE, 4943 Oeschenbach, 4944 Auswil, 4950 Huttwil, 4952 Eriswil, 4953 Schwarzenbach (Huttwil), 4954 Wyssachen, 4955 Gondiswil, 5000 Aarau, 5004 Aarau, 5012 Eppenberg, 5012 Schönenwerd, 5012 Wöschnau, 5013 Niedergösgen, 5014 Gretzenbach, 5015 Erlinsbach SO, 5017 Barmelweid, 5018 Erlinsbach, 5022 Rombach, 5023 Biberstein, 5024 Küttigen, 5025 Asp, 5026 Densbüren, 5027 Herznach, 5028 Ueken, 5032 Aarau Rohr, 5033 Buchs AG, 5034 Suhr, 5035 Unterentfelden, 5036 Oberentfelden, 5037 Muhen, 5040 Schöftland, 5042 Hirschthal, 5043 Holziken, 5044 Schlossrued, 5046 Schmiedrued, 5046 Walde AG, 5053 Staffelbach, 5053 Wittwil, 5054 Kirchleerau, 5054 Moosleerau, 5056 Attelwil, 5057 Reitnau, 5058 Wiliberg, 5102 Rupperswil, 5103 Möriken AG, 5103 Wildegg, 5105 Auenstein, 5502 Hunzenschwil, 5503 Schafisheim, 5504 Othmarsingen, 5722 Gränichen, 5723 Teufenthal AG, 5724 Dürrenäsch, 5725 Leutwil, 5726 Unterkulm, 5727 Oberkulm, 5728 Gontenschwil, 5732 Zetzwil, 5733 Leimbach AG, 5734 Reinach AG, 5735 Pfeffikon LU, 5736 Burg AG, 5737 Menziken, 5742 Kölliken, 5745 Safenwil, 5746 Walterswil SO

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Nachhilfe PrüfungsvorbereitungSchule, privat
Vordere Vorstadt 13, 5000 Aarau
Nachhilfe PrüfungsvorbereitungSchule, privat
Willkommen bei Forum 44

Das Forum 44 ist eine staatlich anerkannte Privatschule, spezialisiert auf die Lösung von Lernproblemen und das 9./10. Schuljahr. Jährlich besuchen mehrere hundert Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kurse oder den individuellen Unterricht an unserer Privatschule im Zentrum von Aarau. Gleichzeitig bieten wir seit 15 Jahren motivierten Bezirks- oder Sekundarschülern die Möglichkeit an, sich in unserem 9./10. Schuljahr auf weiterführende Schulen oder eine Lehre vorzubereiten. Unsere Lehrkräfte bringen nebst einer soliden fachlichen Ausbildung die nötigen menschlichen und pädagogischen Qualitäten mit, um die Kinder und Jugendlichen individuell und gezielt unterstützen und fördern zu können. Den Lehrkräften steht hierzu eine grosse Vielfalt von originellem und hilfreichem Material, insbesondere in den Fächern Französisch und Mathematik, zur Verfügung. Die Qualität des erarbeiteten Kursmaterials bildet zusammen mit der persönlichen Betreuung und der entspannten Atmosphäre eine wichtige Grundlage unseres Erfolges. Gemeinde Aarau Biberstein Buchs Densbüren Erlinsbach Gränichen Hirschthal Küttigen Muhen Oberentfelden Suhr Unterentfelden Baden Bellikon Bergdietikon Birmenstorf Ennetbaden Fislisbach Freienwil Gebenstorf Killwangen Künten Mägenwil Mellingen Neuenhof Niederrohrdorf Oberrohrdorf Obersiggenthal Remetschwil Spreitenbach Stetten Turgi Untersiggenthal Wettingen Wohlenschwil Würenlingen Würenlos Ehrendingen Arni Berikon Bremgarten Büttikon Dottikon Eggenwil Fischbach-Göslikon Hägglingen Jonen Niederwil Oberlunkhofen Oberwil-Lieli Rudolfstetten-Friedlisberg Sarmenstorf Tägerig Uezwil Unterlunkhofen Villmergen Widen Wohlen Zufikon Islisberg Auenstein Birr Birrhard Bözen Brugg Effingen Elfingen Habsburg Hausen Lupfig Mandach Mönthal Mülligen Remigen Riniken Rüfenach Schinznach-Bad Thalheim Veltheim Villigen Villnachern Windisch Bözberg Schinznach Beinwil am See Birrwil Burg Dürrenäsch Gontenschwil Holziken Leimbach Leutwil Menziken Oberkulm Reinach Schlossrued Schmiedrued Schöftland Teufenthal Unterkulm Zetzwil Eiken Frick Gansingen Gipf-Oberfrick Herznach Hornussen Kaisten Laufenburg Münchwilen Oberhof Oeschgen Schwaderloch Sisseln Ueken Wittnau Wölflinswil Zeihen Mettauertal Ammerswil Boniswil Brunegg Dintikon Egliswil Fahrwangen Hallwil Hendschiken Holderbank Hunzenschwil Lenzburg Meisterschwanden Möriken-Wildegg Niederlenz Othmarsingen Rupperswil Schafisheim Seengen Seon Staufen Abtwil Aristau Auw Beinwil (Freiamt) Besenbüren Bettwil Boswil Bünzen Buttwil Dietwil Geltwil Kallern Merenschwand Mühlau Muri Oberrüti Rottenschwil Sins Waltenschwil Hellikon Kaiseraugst Magden Möhlin Mumpf Obermumpf Olsberg Rheinfelden Schupfart Stein Wallbach Wegenstetten Zeiningen Zuzgen Aarburg Attelwil Bottenwil Brittnau Kirchleerau Kölliken Moosleerau Murgenthal Oftringen Reitnau Rothrist Safenwil Staffelbach Strengelbach Uerkheim Vordemwald Wiliberg Zofingen Baldingen Böbikon Böttstein Döttingen Endingen Fisibach Full-Reuenthal Kaiserstuhl Klingnau Koblenz Leibstadt Lengnau Leuggern Mellikon Rekingen Rietheim Rümikon Schneisingen Siglistorf Tegerfelden Wislikofen Bad Zurzach 4653 Obergösgen, 4654 Lostorf, 4655 Rohr b. Olten, 4655 Stüsslingen, 4656 Starrkirch-Will, 4657 Dulliken, 4658 Däniken SO, 4663 Aarburg, 4665 Oftringen, 4702 Oensingen, 4703 Kestenholz, 4704 Niederbipp, 4704 Wolfisberg, 4710 Balsthal, 4712 Laupersdorf, 4717 Mümliswil, 4718 Holderbank SO, 4719 Ramiswil, 4800 Zofingen, 4802 Strengelbach, 4803 Vordemwald, 4805 Brittnau, 4806 Wikon, 4812 Mühlethal, 4813 Uerkheim, 4814 Bottenwil, 4852 Rothrist, 4853 Murgenthal, 4853 Riken AG, 4856 Glashütten, 4900 Langenthal, 4911 Schwarzhäusern, 4912 Aarwangen, 4913 Bannwil, 4914 Roggwil BE, 4915 St. Urban, 4916 Untersteckholz, 4917 Busswil b. Melchnau, 4917 Melchnau, 4919 Reisiswil, 4922 Bützberg, 4922 Thunstetten, 4923 Wynau, 4924 Obersteckholz, 4932 Gutenburg, 4932 Lotzwil, 4933 Rütschelen, 4934 Madiswil, 4935 Leimiswil, 4936 Kleindietwil, 4937 Ursenbach, 4938 Rohrbach, 4938 Rohrbachgraben, 4942 Walterswil BE, 4943 Oeschenbach, 4944 Auswil, 4950 Huttwil, 4952 Eriswil, 4953 Schwarzenbach (Huttwil), 4954 Wyssachen, 4955 Gondiswil, 5000 Aarau, 5004 Aarau, 5012 Eppenberg, 5012 Schönenwerd, 5012 Wöschnau, 5013 Niedergösgen, 5014 Gretzenbach, 5015 Erlinsbach SO, 5017 Barmelweid, 5018 Erlinsbach, 5022 Rombach, 5023 Biberstein, 5024 Küttigen, 5025 Asp, 5026 Densbüren, 5027 Herznach, 5028 Ueken, 5032 Aarau Rohr, 5033 Buchs AG, 5034 Suhr, 5035 Unterentfelden, 5036 Oberentfelden, 5037 Muhen, 5040 Schöftland, 5042 Hirschthal, 5043 Holziken, 5044 Schlossrued, 5046 Schmiedrued, 5046 Walde AG, 5053 Staffelbach, 5053 Wittwil, 5054 Kirchleerau, 5054 Moosleerau, 5056 Attelwil, 5057 Reitnau, 5058 Wiliberg, 5102 Rupperswil, 5103 Möriken AG, 5103 Wildegg, 5105 Auenstein, 5502 Hunzenschwil, 5503 Schafisheim, 5504 Othmarsingen, 5722 Gränichen, 5723 Teufenthal AG, 5724 Dürrenäsch, 5725 Leutwil, 5726 Unterkulm, 5727 Oberkulm, 5728 Gontenschwil, 5732 Zetzwil, 5733 Leimbach AG, 5734 Reinach AG, 5735 Pfeffikon LU, 5736 Burg AG, 5737 Menziken, 5742 Kölliken, 5745 Safenwil, 5746 Walterswil SO

 Geschlossen bis 09:00 Uhr
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inlingua Lugano

inlingua Lugano

Via Serafino Balestra 15, 6900 Lugano
inlingua, Schweizer Exzellenz weltweit und in Lugano

Im Herzen des Geschäftsviertels von Lugano feiert inlingua Lugano in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen als renommiertes Sprachzentrum. Wir bieten ausgestattete Unterrichtsräume und führen auch Aktivitäten in den Räumlichkeiten unserer Firmenkunden durch. Unser Team besteht aus qualifizierten Beratern und muttersprachlichen Trainern aus fünf Kontinenten, die bereit sind, auf jede Bildungsanforderung einzugehen. inlingua Lugano ist Teil eines weltweiten Netzwerks mit 320 Zentren in 37 Ländern, mit Hauptsitz, pädagogischer Leitung und Redaktionszentrum in Bern, Schweiz. Gegründet im Jahr 1968, ist inlingua Internationale Sprachschulen A.G. heute führend in der Sprachberatung und -ausbildung für Unternehmen. Wir bieten Kurse in 14 Sprachen an: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Griechisch, Chinesisch, Italienisch, Portugiesisch, Arabisch, Schwedisch, Niederländisch, Kroatisch und Japanisch. Spezifische Programme für jeden Bedarf Unser didaktisches Forschungszentrum hat spezielle Programme für jede Anforderung entwickelt, alle mit exklusivem Unterrichtsmaterial ausgestattet (Texte, Audiohilfen, multimediale Werkzeuge usw.). Unsere Kurse umfassen: Einzel- und Gruppensprachkurse für Privatpersonen und Unternehmen im traditionellen Klassenzimmer und in der WebRoom/Virtual Classroom. Intensive oder extensiv flexible Frequenz mit 2 bis 5 Treffen pro Woche. Studienprogramme und Sprachziele werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten, in kleinen, homogenen Gruppen nach Anfangsniveau und Lernbedarf. Inhalte und Programme • General Purpose Programme : Ein Programm für allgemeine Sprachkenntnisse, ideal für Studierende oder Reisende. • Accelerated Professional Programme : Ein professionelles Programm zur Aneignung von Fachsprachen, das sich an Fachleute und Unternehmen richtet. • Business English Seminare : Teil des Accelerated Professional Programme mit Fokus auf Fachvokabular und wesentlichen betrieblichen Kompetenzen in verschiedenen Unternehmensbereichen wie Meetings, Verhandlungen, Präsentationen und vielen mehr. Kurse für Kinder und private Gruppen • inlingua DOTS/Juniors/Teens : Kinder beginnen im Alter von 1 Jahr mit speziell entwickelten Unterrichtsmaterialien Englisch zu lernen. Wir setzen mit Programmen für Junior und Teen fort. • Aufbaukurse für Kinder und Jugendliche : In den Sommermonaten bieten wir Kurse zur Auffrischung der Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch und Französisch an, um die in der Schule erworbenen Kenntnisse zu festigen. Hybrid Classroom • Hybrid Classroom-Kurse : Unterricht, der Präsenz- und Online-Sitzungen kombiniert und den Teilnehmern mehr Flexibilität bietet. E-Learning • my.lab : E-Learning mit virtuellem Tutor. • Virtual Classroom : Kurse mit einem Lehrer im Fernunterricht. • Blended Learning : Unterricht in der Virtual Classroom plus ein persönliches Programm. • my.conversations : Live-Gesprächsstunden mit Ihrem Lehrer und anderen Schülern aus aller Welt. inlingua Abroad : Sprachaufenthalte im Ausland. Vorbereitung auf internationale Prüfungen Wir bereiten auf die wichtigsten internationalen Prüfungen vor, wie Trinity, University of Cambridge, ESOL Examinations, RSA, TOEFL, BEC, TOEIC, TOLES, GMAT, DELF-DALF, DELE, ZD, ZMP, ZOP, KDS, CELI. CELI-Prüfungszentrum inlingua Lugano ist nun akkreditiertes Zentrum der Universität für Ausländer in Perugia für CELI-Prüfungen für alle Niveaus: A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Übersetzungen und Dolmetschen Wir bieten präzise und pünktliche Übersetzungs- und Dolmetschdienste in und aus allen Sprachen. Die inlingua-Methode Die direkte Methode ermöglicht die sofortige Verwendung von Kommunikationsstrukturen und -funktionen in der zu erlernenden Sprache, ohne Übersetzung und mit minimaler theoretischer Erklärung. Der Unterricht ist auf situative Konversation ausgerichtet, mit Rollenspielen und Simulationen, um operationelle Kompetenzen zu vermitteln. Qualifikation des Lehrpersonals Unsere muttersprachlichen Lehrer sind qualifiziert und motiviert, durch das inlingua Teacher’s Training geschult, um ohne Übersetzung zu unterrichten, und gewährleisten eine optimale Klassenführung. Didaktische Planung und Niveaus Die Planung basiert auf den sechs Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER), mit regelmäßigen Fortschrittskontrollen zur Überwachung des Fortschritts. Am Ende des Kurses wird ein inlingua-Zertifikat ausgestellt.

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SprachschulenKurseE-LearningSprachaufenthalteÜbersetzungenEnglischKindergarten
Via Serafino Balestra 15, 6900 Lugano
SprachschulenKurseE-LearningSprachaufenthalteÜbersetzungenEnglischKindergarten
inlingua, Schweizer Exzellenz weltweit und in Lugano

Im Herzen des Geschäftsviertels von Lugano feiert inlingua Lugano in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen als renommiertes Sprachzentrum. Wir bieten ausgestattete Unterrichtsräume und führen auch Aktivitäten in den Räumlichkeiten unserer Firmenkunden durch. Unser Team besteht aus qualifizierten Beratern und muttersprachlichen Trainern aus fünf Kontinenten, die bereit sind, auf jede Bildungsanforderung einzugehen. inlingua Lugano ist Teil eines weltweiten Netzwerks mit 320 Zentren in 37 Ländern, mit Hauptsitz, pädagogischer Leitung und Redaktionszentrum in Bern, Schweiz. Gegründet im Jahr 1968, ist inlingua Internationale Sprachschulen A.G. heute führend in der Sprachberatung und -ausbildung für Unternehmen. Wir bieten Kurse in 14 Sprachen an: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Griechisch, Chinesisch, Italienisch, Portugiesisch, Arabisch, Schwedisch, Niederländisch, Kroatisch und Japanisch. Spezifische Programme für jeden Bedarf Unser didaktisches Forschungszentrum hat spezielle Programme für jede Anforderung entwickelt, alle mit exklusivem Unterrichtsmaterial ausgestattet (Texte, Audiohilfen, multimediale Werkzeuge usw.). Unsere Kurse umfassen: Einzel- und Gruppensprachkurse für Privatpersonen und Unternehmen im traditionellen Klassenzimmer und in der WebRoom/Virtual Classroom. Intensive oder extensiv flexible Frequenz mit 2 bis 5 Treffen pro Woche. Studienprogramme und Sprachziele werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten, in kleinen, homogenen Gruppen nach Anfangsniveau und Lernbedarf. Inhalte und Programme • General Purpose Programme : Ein Programm für allgemeine Sprachkenntnisse, ideal für Studierende oder Reisende. • Accelerated Professional Programme : Ein professionelles Programm zur Aneignung von Fachsprachen, das sich an Fachleute und Unternehmen richtet. • Business English Seminare : Teil des Accelerated Professional Programme mit Fokus auf Fachvokabular und wesentlichen betrieblichen Kompetenzen in verschiedenen Unternehmensbereichen wie Meetings, Verhandlungen, Präsentationen und vielen mehr. Kurse für Kinder und private Gruppen • inlingua DOTS/Juniors/Teens : Kinder beginnen im Alter von 1 Jahr mit speziell entwickelten Unterrichtsmaterialien Englisch zu lernen. Wir setzen mit Programmen für Junior und Teen fort. • Aufbaukurse für Kinder und Jugendliche : In den Sommermonaten bieten wir Kurse zur Auffrischung der Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch und Französisch an, um die in der Schule erworbenen Kenntnisse zu festigen. Hybrid Classroom • Hybrid Classroom-Kurse : Unterricht, der Präsenz- und Online-Sitzungen kombiniert und den Teilnehmern mehr Flexibilität bietet. E-Learning • my.lab : E-Learning mit virtuellem Tutor. • Virtual Classroom : Kurse mit einem Lehrer im Fernunterricht. • Blended Learning : Unterricht in der Virtual Classroom plus ein persönliches Programm. • my.conversations : Live-Gesprächsstunden mit Ihrem Lehrer und anderen Schülern aus aller Welt. inlingua Abroad : Sprachaufenthalte im Ausland. Vorbereitung auf internationale Prüfungen Wir bereiten auf die wichtigsten internationalen Prüfungen vor, wie Trinity, University of Cambridge, ESOL Examinations, RSA, TOEFL, BEC, TOEIC, TOLES, GMAT, DELF-DALF, DELE, ZD, ZMP, ZOP, KDS, CELI. CELI-Prüfungszentrum inlingua Lugano ist nun akkreditiertes Zentrum der Universität für Ausländer in Perugia für CELI-Prüfungen für alle Niveaus: A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Übersetzungen und Dolmetschen Wir bieten präzise und pünktliche Übersetzungs- und Dolmetschdienste in und aus allen Sprachen. Die inlingua-Methode Die direkte Methode ermöglicht die sofortige Verwendung von Kommunikationsstrukturen und -funktionen in der zu erlernenden Sprache, ohne Übersetzung und mit minimaler theoretischer Erklärung. Der Unterricht ist auf situative Konversation ausgerichtet, mit Rollenspielen und Simulationen, um operationelle Kompetenzen zu vermitteln. Qualifikation des Lehrpersonals Unsere muttersprachlichen Lehrer sind qualifiziert und motiviert, durch das inlingua Teacher’s Training geschult, um ohne Übersetzung zu unterrichten, und gewährleisten eine optimale Klassenführung. Didaktische Planung und Niveaus Die Planung basiert auf den sechs Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER), mit regelmäßigen Fortschrittskontrollen zur Überwachung des Fortschritts. Am Ende des Kurses wird ein inlingua-Zertifikat ausgestellt.

 Geschlossen bis 09:00 Uhr
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Bewertung 4.5 von 5 Sternen bei 97 Bewertungen

JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Katzenbachstrasse 229, 8052 Zürich
Herzlich willkommen in JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Wir haben eine Kinderkrippe in Zürich Seebach. Die Kita ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuss gut zu erreichen. Joyfactory Kinderkrippe Zürich S eebach Wir betreuen Babys und Kleinkinder ab 3 Monaten bis zum Kindergarten in zwei altersgetrennten Gruppen (von 3 Monaten bis 1,5 Jahren und ab 1,5 Jahren bis 5 Jahren). Für uns sind Kinder das grösste Glück auf Erden. Es ist uns vom JoyFactory-Team ein Anliegen, den uns anvertrauten Kindern einen möglichst guten Start in das Leben zu bieten. Dafür tun wir alles. Mit unseren festen Ritualen, Abläufen und Gepflogenheiten möchten wir einen Grundstein für eine ganzheitliche Entwicklung. So schaffen wir eine gute Basis für eine gezielte Förderung. Die individuelle Begleitung jedes Kindes liegt uns am Herzen. Dafür beobachten und dokumentieren wir die Entwicklungsschritte der Kinder in die Kita wöchentlich und halten diese in ihren Portfolios fest. Diese können jederzeit von den Kindern und ihren Eltern eingesehen werden. Unsere pädagogische Arbeit möchten wir für die Eltern transparent machen und bieten ihnen einmal im Quartal ein Elterngespräch an. Täglich tauschen wir am Morgen + am Abend kurze Infos mit den Eltern aus. Zudem finden Elternabende statt, an denen wir auf besondere Themen oder Wünsche der Eltern eingehen.

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KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKinderhort
Katzenbachstrasse 229, 8052 Zürich
KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKinderhort
Herzlich willkommen in JoyFactory Kinderkrippe Seebach

Wir haben eine Kinderkrippe in Zürich Seebach. Die Kita ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuss gut zu erreichen. Joyfactory Kinderkrippe Zürich S eebach Wir betreuen Babys und Kleinkinder ab 3 Monaten bis zum Kindergarten in zwei altersgetrennten Gruppen (von 3 Monaten bis 1,5 Jahren und ab 1,5 Jahren bis 5 Jahren). Für uns sind Kinder das grösste Glück auf Erden. Es ist uns vom JoyFactory-Team ein Anliegen, den uns anvertrauten Kindern einen möglichst guten Start in das Leben zu bieten. Dafür tun wir alles. Mit unseren festen Ritualen, Abläufen und Gepflogenheiten möchten wir einen Grundstein für eine ganzheitliche Entwicklung. So schaffen wir eine gute Basis für eine gezielte Förderung. Die individuelle Begleitung jedes Kindes liegt uns am Herzen. Dafür beobachten und dokumentieren wir die Entwicklungsschritte der Kinder in die Kita wöchentlich und halten diese in ihren Portfolios fest. Diese können jederzeit von den Kindern und ihren Eltern eingesehen werden. Unsere pädagogische Arbeit möchten wir für die Eltern transparent machen und bieten ihnen einmal im Quartal ein Elterngespräch an. Täglich tauschen wir am Morgen + am Abend kurze Infos mit den Eltern aus. Zudem finden Elternabende statt, an denen wir auf besondere Themen oder Wünsche der Eltern eingehen.

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 Geschlossen bis 07:00 Uhr
 Durchgehend geöffnet
Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht

Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht

Seestrasse 134, 8700 Küsnacht ZH
Herzlich Willkommen

Die einzigartige Kinderkrippe ist im Jahr 2012 umgezogen. Sie hat sehr modern Räumlichkeiten und einen grosszügigen Garten, welcher zu vielfältigen Aktivitäten einlädt. Der See mit einem grossen Öffentlichen Spielplatz ist in 80 Metern durch eine Fussgängerzone zu erreichen. Auch der Wald ist fussgängerfreundlich innert wenigen Gehminuten erreichbar. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Küsnacht wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Küsnacht beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Abteilung Gesellschaft der Gemeinde Küsnacht 044 913 13 32 Kontakt auf Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKindergartenSchule, privat
Seestrasse 134, 8700 Küsnacht ZH
KinderkrippeKinderbetreuungKindertagesstätteKindergartenSchule, privat
Herzlich Willkommen

Die einzigartige Kinderkrippe ist im Jahr 2012 umgezogen. Sie hat sehr modern Räumlichkeiten und einen grosszügigen Garten, welcher zu vielfältigen Aktivitäten einlädt. Der See mit einem grossen Öffentlichen Spielplatz ist in 80 Metern durch eine Fussgängerzone zu erreichen. Auch der Wald ist fussgängerfreundlich innert wenigen Gehminuten erreichbar. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Küsnacht wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Küsnacht beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Abteilung Gesellschaft der Gemeinde Küsnacht 044 913 13 32 Kontakt auf Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

 Durchgehend geöffnet
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Kinderkrippe Bienehuus Urdorf

Bewertung 3.7 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Kinderkrippe Bienehuus Urdorf

Schulstrasse 38, 8902 Urdorf
Herzlich Willkommen

Das Chinderhuus in Urdorf wurde im März 1990 eröffnet. Die Kinderkrippe ist in einem heimeligen Holzbau untergebracht, welcher ständig und grosszügig unterhalten wird. Neben den vielfältigen und sehr persönlich eingerichteten Gruppenräumen steht eine ganze Anzahl kleinere Räume für individuelle Spiele und Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Krippe ist von einem grosszügigen Park umgeben, welcher mit einem alten Baumbestand und vielen Spielgeräten zum Entdecken einlädt. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Urdorf wohnende Eltern. Bei einem Stellenwechsel bleibt der Krippenplatz erhalten, es wird automatisch der Vollkostenbeitrag verrechnet. Falls Sie Betreuungsgutscheine der Gemeinde Urdorf besitzen, nehmen Sie bitte mit der Sozialabteilung der Gemeinde Urdorf 044 736 51 25 Kontakt auf. www.urdorf.ch Bei Vertragsabschluss erklären sich die Eltern mit den folgenden Krippentarifen einverstanden. Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 100.- pro Tag, alles inkl. Unsere Tarife INFO ZEITEN TAGESSATZ MONTASSATZ Ganztagesbetreuung (1 Tag 100%) Ganztagesbetreuung 100.- 475.- Halbtagesbetreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 70.- 298.- Halbtagesbetreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 50.- 213.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 100.- + 1 x 70.- = 270.- pro Woche 270.- x 51 = 13'770.- pro Jahr = Jahrespauschale 13'770.- : 12 = 1'147.50 pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien zwischen Weihnachten/Neujahr sind im Monatsbeitrag eingerechnet (51 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) befindet sich an der Schulstrasse 38, 8902 Urdorf. Heimelige, gut eingerichtete Gruppen- und Fachbereichsräume laden zum Spielen und Verweilen ein. Als spezielles Highlight ist das Chinderhuus in einer familiären aber gut eingerichteten Baracke. Mit einer Fläche von 150 m2 bietet die Krippe die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten mit zwei grossen Gruppenräumen (Aktivitäten, singen, spielen, Geschichten erzählen etc.) sowie diversen Nebenräumen (malen, basteln, kneten etc.) für freies Spiel, sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Um das ganze Gebäude befindet sich der sehr grosszügige Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien, wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. o2. Auftrag Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus KüsnachtUrdorf eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Urdorf GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf ist die Chinderhuus Urdorf GmbH. Die Gesellschafter sind Katrin und Theo Gerber zu gleichen Teilen und je Einzelzeichnungsberechtigt. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf sind: Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 29 und 30), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt inkl. Freitag , Pfingstmontag, 1. August. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Urdorf gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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Schulstrasse 38, 8902 Urdorf
KinderkrippeKinderbetreuung
Herzlich Willkommen

Das Chinderhuus in Urdorf wurde im März 1990 eröffnet. Die Kinderkrippe ist in einem heimeligen Holzbau untergebracht, welcher ständig und grosszügig unterhalten wird. Neben den vielfältigen und sehr persönlich eingerichteten Gruppenräumen steht eine ganze Anzahl kleinere Räume für individuelle Spiele und Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Die Krippe ist von einem grosszügigen Park umgeben, welcher mit einem alten Baumbestand und vielen Spielgeräten zum Entdecken einlädt. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Urdorf wohnende Eltern. Bei einem Stellenwechsel bleibt der Krippenplatz erhalten, es wird automatisch der Vollkostenbeitrag verrechnet. Falls Sie Betreuungsgutscheine der Gemeinde Urdorf besitzen, nehmen Sie bitte mit der Sozialabteilung der Gemeinde Urdorf 044 736 51 25 Kontakt auf. www.urdorf.ch Bei Vertragsabschluss erklären sich die Eltern mit den folgenden Krippentarifen einverstanden. Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 100.- pro Tag, alles inkl. Unsere Tarife INFO ZEITEN TAGESSATZ MONTASSATZ Ganztagesbetreuung (1 Tag 100%) Ganztagesbetreuung 100.- 475.- Halbtagesbetreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 70.- 298.- Halbtagesbetreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 50.- 213.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 100.- + 1 x 70.- = 270.- pro Woche 270.- x 51 = 13'770.- pro Jahr = Jahrespauschale 13'770.- : 12 = 1'147.50 pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien zwischen Weihnachten/Neujahr sind im Monatsbeitrag eingerechnet (51 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) befindet sich an der Schulstrasse 38, 8902 Urdorf. Heimelige, gut eingerichtete Gruppen- und Fachbereichsräume laden zum Spielen und Verweilen ein. Als spezielles Highlight ist das Chinderhuus in einer familiären aber gut eingerichteten Baracke. Mit einer Fläche von 150 m2 bietet die Krippe die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten mit zwei grossen Gruppenräumen (Aktivitäten, singen, spielen, Geschichten erzählen etc.) sowie diversen Nebenräumen (malen, basteln, kneten etc.) für freies Spiel, sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Um das ganze Gebäude befindet sich der sehr grosszügige Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien, wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. o2. Auftrag Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf (Chinderhuus Urdorf) ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus KüsnachtUrdorf eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Urdorf richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Urdorf GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf ist die Chinderhuus Urdorf GmbH. Die Gesellschafter sind Katrin und Theo Gerber zu gleichen Teilen und je Einzelzeichnungsberechtigt. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Urdorf sind: Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 29 und 30), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt inkl. Freitag , Pfingstmontag, 1. August. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Urdorf gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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 Geschlossen bis 07:00 Uhr
 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Kinderkrippe Bienehuus Zollikon

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Kinderkrippe Bienehuus Zollikon

Bergstrasse 17, 8702 Zollikon
Herzlich Willkommen

Die Kinderkrippe Bienehuus in Zollikon wurde im April 2004 eröffnet. Unsere Räumlichkeiten haben sehr viel Charme - moderne Krippeneinrichtung - kombiniert mit liebevollen Details und grosszügigen, hellen Räumen. Von den Wandbildern bis zur Küche, alles für einen modernen Betrieb ausgewählt. Neben einem Angebot für die individuelle, selbständige Entwicklung Ihrer Kinder werden auch Plätze für kreatives Gestalten, Träumen, Staunen, Zuhören, Kuscheln, wilde Spiele aber selbstverständlich auch zum Essen, Schlafen und für die Körperpflege bereitgestellt. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Grünflächen, welche mit täglichen Spaziergängen und Erkundungstouren erforscht werden. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Zollikon wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Zollikon beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Wohlfahrtsabteilung 044 395 35 50 Kontakt auf. www.zollikon.ch Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Rhythmik "Das ganze Leben bedarf des Rhythmus". (Plato) Rhythmik lässt sich mit der Erklärung "Erziehung durch Bewegung und Musik" zwar nicht erschöpfend, jedoch verständlich definieren. Die Kinder setzen sich mit Musik auseinander, machen und erleben Musik. Sie spüren die Rhythmen, nehmen sie auf und setzen sie in Bewegung um. In der Gemeinschaft werden Kreis- und Bewegungsspiele gemacht, es wird gesungen, getanzt und noch vieles mehr. Den Kindern stehen eine ganze Palette an Musik- und Rhythmusinstrumenten, Tüchern, Bällen, Fallschirmen, Reifen und speziellen Rhythmikmaterialien zur Verfügung. In den Rhythmik-Sequenzen werden folgende Bereiche spielerisch gefördert und erweitert: Motorik: Beziehung zum eigenen Körper, Grob- und Feinmotorik, Koordination, Unabhängigkeit, Reaktion und Ausdauer, gestalterische Fähigkeiten. Emotionaler Bereich: Erlebnisfähigkeit und gefühlsmässige Anteilnahme, darunter fällt ebenso die Sensibilität für Stimmungen und Situationen, wie auch die Fähigkeit zu spontanem, fantasievollem Ausdruck. Kognitiver Bereich (Denken): Schulung des Denkvermögens, Fähigkeit zur Abstraktion und verbalem Ausdruck. Die differenzierte Wahrnehmung mit allen Sinnen und die Konzentration, sowie das Gedächtnis werden angesprochen. Sozialer Bereich: Gefördert werden die Entwicklung des gesunden Selbstwertgefühls, die Selbständigkeit, die Fähigkeit zu verlieren während der Spielsequenz und das Sich-Verständlich-Machen. Das Gemeinschaftsgefühl baut sich aus (Vertrauen, Verantwortung, Toleranz, Solidarität, Kooperations- und Hilfsbereitschaft). Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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KinderkrippeKinderbetreuung
Bergstrasse 17, 8702 Zollikon
KinderkrippeKinderbetreuung
Herzlich Willkommen

Die Kinderkrippe Bienehuus in Zollikon wurde im April 2004 eröffnet. Unsere Räumlichkeiten haben sehr viel Charme - moderne Krippeneinrichtung - kombiniert mit liebevollen Details und grosszügigen, hellen Räumen. Von den Wandbildern bis zur Küche, alles für einen modernen Betrieb ausgewählt. Neben einem Angebot für die individuelle, selbständige Entwicklung Ihrer Kinder werden auch Plätze für kreatives Gestalten, Träumen, Staunen, Zuhören, Kuscheln, wilde Spiele aber selbstverständlich auch zum Essen, Schlafen und für die Körperpflege bereitgestellt. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Grünflächen, welche mit täglichen Spaziergängen und Erkundungstouren erforscht werden. Es gibt subventionierte Plätze für in der Gemeinde Zollikon wohnende Eltern. Falls Sie einen subventionierten Platz der Gemeinde Zollikon beanspruchen möchten, nehmen Sie bitte mit der Wohlfahrtsabteilung 044 395 35 50 Kontakt auf. www.zollikon.ch Bei uns bezahlen Sie die Vollkosten von CHF 130.- pro Tag, alles inklusive... Unsere Tarife Info Zeiten Über 18 Mte Tagessatz Über 18 Mte Monatssatz Unter 18 Mte Tagessatz Unter 18 Mte Monatssatz Ganztages betreuung (1 Tag 100%) Ganztages betreuung 130.- 542.- 140.- 583.- Halbtages betreuung mit Mittagessen (1 Tag 70%) bis 13.30 Uhr oder ab 11.15 Uhr 91.- 379.- 98.- 408.- Halbtages betreuung ohne Mittagessen (1 Tag 50%) bis 11.15 Uhr oder ab 13.30 Uhr 65.- 271.- 70.- 292.- Gemäss diesen Tagestarifen wird die Jahrespauschale resp. die Monatsbeiträge errechnet. Rechenbeispiel: Das Kind kommt Montags und Dienstags 100 % und Freitags 70 % 2 x 130.- + 1 x 91.- = 351.- pro Woche 351.- x 50 = 17'550.- pro Jahr = Jahrespauschale 17'550.- : 12 = 1'462.50.- pro Monat = zu bezahlender Monatsbeitrag Der Monatsbeitrag ist auch bei Abwesenheit des Kindes, insbesondere auch bei Krankheit, Unfall, Ferien, sowie für die Fest- und Feiertage zu bezahlen. Die Betriebsferien im Sommer sind im Monatsbeitrag eingerechnet (50 anstelle von 52 Kalenderwochen pro Jahr). Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Zeiten betreut wird, werden Fr. 15.- pro Stunde berechnet bzw. bei ganzen Tagen die obigen Einzeltarife in Rechnung gestellt. Wenn Geschwister unsere Betriebe besuchen, erhält das zweite und jedes weitere Kind 10% Reduktion auf die Tagestaxe. Rhythmik "Das ganze Leben bedarf des Rhythmus". (Plato) Rhythmik lässt sich mit der Erklärung "Erziehung durch Bewegung und Musik" zwar nicht erschöpfend, jedoch verständlich definieren. Die Kinder setzen sich mit Musik auseinander, machen und erleben Musik. Sie spüren die Rhythmen, nehmen sie auf und setzen sie in Bewegung um. In der Gemeinschaft werden Kreis- und Bewegungsspiele gemacht, es wird gesungen, getanzt und noch vieles mehr. Den Kindern stehen eine ganze Palette an Musik- und Rhythmusinstrumenten, Tüchern, Bällen, Fallschirmen, Reifen und speziellen Rhythmikmaterialien zur Verfügung. In den Rhythmik-Sequenzen werden folgende Bereiche spielerisch gefördert und erweitert: Motorik: Beziehung zum eigenen Körper, Grob- und Feinmotorik, Koordination, Unabhängigkeit, Reaktion und Ausdauer, gestalterische Fähigkeiten. Emotionaler Bereich: Erlebnisfähigkeit und gefühlsmässige Anteilnahme, darunter fällt ebenso die Sensibilität für Stimmungen und Situationen, wie auch die Fähigkeit zu spontanem, fantasievollem Ausdruck. Kognitiver Bereich (Denken): Schulung des Denkvermögens, Fähigkeit zur Abstraktion und verbalem Ausdruck. Die differenzierte Wahrnehmung mit allen Sinnen und die Konzentration, sowie das Gedächtnis werden angesprochen. Sozialer Bereich: Gefördert werden die Entwicklung des gesunden Selbstwertgefühls, die Selbständigkeit, die Fähigkeit zu verlieren während der Spielsequenz und das Sich-Verständlich-Machen. Das Gemeinschaftsgefühl baut sich aus (Vertrauen, Verantwortung, Toleranz, Solidarität, Kooperations- und Hilfsbereitschaft). Englisch lernen? Einfach und spielerisch in unserem English Club Regelmässig bieten wir Englischkurse für die Kinder an, welche liebevoll und kompetent von einer Mitarbeiterin vorbereitet und durchgeführt wird. Der Unterricht macht Spass und ist erfolgreich. Alles basiert auf dem Muttersprachenprinzip. Die Kinder lernen, wie auch die Muttersprache, durch wiederholtes Hören und positive Bestärkung. Spielend lernen sie den richtigen Akzent, die Grammatik und das Vokabular. Spiele, Verse, Lieder, Bewegungssequenzen und direkter Unterricht wechseln sich harmonisch ab. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 60 Minuten. Je nach Bedarf werden Kurse für Anfänger und/oder für Fortgeschrittene angeboten. Der Englischkurs kann semesterweise gebucht werden und findet üblicherweise innerhalb eines Semesters (ausserhalb der Schulferien) statt. Mindestalter: 1 ½ Jahre Kosten: 400.- / Semester Die Platzzahl ist beschränkt. o1. Standort und Infrastruktur Die Kinderkrippe Bienehuus befindet sich an der Seestrasse 134 und 134a in Küsnacht. Grosszügige Räumlichkeiten und ein grosser Eingangsbereich laden zum Spielen und Verweilen ein. Die Gruppenräume bieten die besten Voraussetzungen für Gruppenarbeiten (singen, spielen, Geschichten erzählen etc.), freies Spiel, Werkatelier (malen, basteln, kneten etc.), Rhythmikraum (Bewegung und Musik), sowie genügend Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten. Die Krippe verfügt über einen direkten Zugang zum Krippengarten, welcher zum Spielen einlädt. Es stehen diverse Aussenspielgeräte, viel Platz zum Spielen, Springen und Toben und verschiedenste Naturmaterialien wie Sand, Wasser, Holz und Steine zur Verfügung. Zum Bringen und Holen der Kinder müssen die Parkplätze an der Unteren Dorfstrasse und die Fussgängerunterführung benutzt werden. Vom Bahnhof Küsnacht ist die Krippe in 3 Gehminuten auf einem kinderwagengängigen Weg erreichbar. Die zentrale Lage ermöglicht uns, in kurzer Zeit See und Wald (Tobel) zu erreichen. o2. Auftrag Die private Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist ein pädagogisches, familienergänzendes Tagesbetreuungsangebot für Kinder im Vorschulalter. Wir verstehen uns als lernende Organisation und streben eine kontinuierliche Entwicklung unserer Einrichtung an. Im Zentrum unserer Arbeit stehen folgende Schwerpunkte: Sozial-pädagogischer Auftrag Erziehung bezieht sich auf die gezielte Vermittlung von sozialen Werten und Normen, vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Umgangsformen. Der Bildungsauftrag der Krippe bezieht sich auf die persönlichkeitsbildenden Aspekte des Umgangs mit Kindern, die in der alltäglichen Lebenswelt nicht einfach vorhanden oder gegeben sind. Beispielsweise im Bereich der Einführung in die Kultur, der Kreativität oder Sprachbildung ist gezielte Anregung und Förderung anzustreben. Der gemeinschaftliche und integrative Auftrag ergibt sich aus der vielfältigen Zusammensetzung des Krippenklientels. Durch Streben nach sozialer, kultureller und altersmässiger Durchmischung entstehen in Krippen ideale Orte, in denen soziales Lernen stattfindet und die Möglichkeiten bieten, zur Entwicklung von Gemeinschaftssinn und Integration. Gesellschaftlicher Auftrag Der Rollenwandel in der Gesellschaft bedeutet für Krippen, den Prozess der Emanzipation mit zu unterstützen, da sie im Stande sind durch das Anbieten von Betreuungsplätzen diesem Interesse zu entsprechen und dadurch Haus- und Erziehungsarbeit aufgewertet werden. Der präventive Auftrag bezieht sich auf die Verhinderung von Problemen. Einerseits durch Früherkennung auffälligen Verhaltens von Kindern, andererseits durch Begleitung von Eltern in schwierigen Erziehungsstadien. In beiden Fällen werden Eltern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt beraten, unterstützt und wenn nötig an Beratungsstellen weitervermittelt. o3. Zielgruppe Die Krippe verfügt insgesamt über 22 Plätze in zwei Familiengruppen (altersgemischte Gruppen), welche tageweise gebucht werden können. Die Kinder werden ab acht Wochen bis zum Kindergarteneintritt in der Krippe aufgenommen. o4. Sozial-pädagogische Haltung In unserer Krippe stehen die Kinder im Mittelpunkt. Wir betrachten und respektieren sie als eigenständige Persönlichkeiten. Es ist für das Kind wichtig, gute und tragende Beziehungen zu den ErzieherInnen aufzubauen, damit es genügend Vertrauen entwickeln kann, um seine Bedürfnisse zu äussern und diesen nachzugehen. Die Kinder sollen sich wohl und akzeptiert fühlen, deshalb nehmen wir ihre Bedürfnisse wahr und achten feinfühlig darauf. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die soziale Entwicklung im Kleinkindalter ist der regelmässige Kontakt zu anderen Kindern. Auch die Kleinsten suchen und benötigen andere Kinder. Sie regen sich gegenseitig an und lernen viel voneinander. Damit das Kind "soziales Lernen" üben kann, sind seinem Alter und seiner Entwicklung entsprechend angepasste Regeln und Aktivitäten wichtig. Durch die Auseinandersetzung mit Grenzen innerhalb der Gruppe, durch die Erfahrung, von Anderen akzeptiert und toleriert zu werden und durch das Vorbild der ErzieherInnen kann das Kind positive Modelle für sein soziales Verhalten übernehmen. Sie lernen Konfliktsituationen auszuhalten, eigene Gefühle zu zeigen, lernen zu streiten und Lösungsvorschläge zu machen, d. h. Kompromisse einzugehen. Kinder brauchen während des Tages Bewegungsmöglichkeiten, um ihre körperlichen Kräfte und Grenzen erfahren und messen zu können. Dazu bieten wir in der Krippe Möglichkeiten mit vielseitigem und veränderbarem Material an. Bei der Auswahl und Aufbewahrung dieser berücksichtigen wir, dass deren Verwendung von den Kindern auch teilweise ohne unsere Hilfe erfolgen kann. Die Kinder sollen sich nach Möglichkeit oft im Freien aufhalten können und dort ihren Aktivitäten nachgehen. Das in der Natur auffindbare Material regt zu kreativem Spiel an. Ein bewusster Umgang mit Natur und Tier ist uns wichtig. Dazu nützen wir Spielplätze, das Naturschutzgebiet, den Wald und Ausflüge in die Umgebung. Kinder benötigen Rückzugsmöglichkeiten, um ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Wir bieten den Kindern die Benutzung aller Zimmer der Krippe an. Das freie Spiel nimmt auch in diesem Bereich einen wichtigen Platz ein. Mit einer grossen Auswahl an Spielangeboten wird dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich kognitiv zu fördern und Erfahrungen zu sammeln. Die Gesundheitsförderung ist ein zentrales Anliegen, deshalb achten wir auf ausgewogene Ernährung, sowie dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechende Förderung und Pflege. Pflegesituationen werden von den Kindern ganzheitlich erlebt, damit sie ein gesundes Körpergefühl entwickeln können. Bei den Mahlzeiten legen wir Wert auf eine entspannte und lockere Atmosphäre und fördern damit das lustvolle soziale Zusammensein. Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden, können ihre Persönlichkeit nur dann optimal entfalten, wenn die Bezugspersonen die Schwierigkeiten frühzeitig erkennen, benennen und dem Kind die nötige Unterstützung geben. Im Krippenalltag suchen wir gezielt Wege oder treffen Massnahmen, die dem Kind als Hilfe zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten dienen. In diesen Situationen sind Gespräche mit den Eltern von besonderer Wichtigkeit. Wir legen aber auch im Alltag Wert auf das Gespräch und den Austausch mit den Eltern. Es ist uns wichtig, die Kinder zur Selbständigkeit hin zu erziehen, indem wir die Gelegenheiten des Alltags nützen, damit sie dies üben können. Wir sind überzeugt, dass selbständige Kinder ein gesundes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl entwickeln können und daher weniger suchtgefährdet sind und positiver im Leben stehen. Zusammenfassend ist das Ziel der Betreuung in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht eine altersgerechte Förderung der ganzheitlichen Entwicklung, welche durch Erziehung, Bildung und Betreuung erreicht wird. Die Betreuungspersonen sorgen für das körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle Wohlbefinden des Kindes und fördern die sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten. o5. Pädagogische Mittel • strukturierter Tagesablauf • Gruppenregeln • zielorientiertes Arbeiten • Einzel- und Gruppenbeschäftigung mit Erlebnis- und Bewegungsaktivitäten • Spiel- und Bewegungsraum erweitern durch das Angebot von verschiedenen Materialien und Spielen • Rhythmik, Tanzen und Musik • positive Bestärkung • eigene Erfahrungen machen lassen • Sprachentwicklung und Sprachförderung • altersgemässe Körper- und Sexualerziehung • positive wie negative Gefühle erleben, ausdrücken und annehmen können • "streiten" lernen und gemeinsam Lösungen suchen • Einbezug von Natur und Tieren • Verkehrserziehung • Rituale • Feste feiern • Kinderbesprechungen • Elterngespräche • Elternveranstaltungen • Teambesprechungen o6. Richtlinien / Aufsicht Die Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht richtet sich nach den Vorgaben und Richtlinien vom Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS) und ist deren Mitglied. Der Betrieb wird regelmässig von der Vormundschaftsbehörde und vom Lebensmittelinspektoriat geprüft. Die Aufsicht obliegt der Chinderhuus Küsnacht GmbH gemäss den Richtlinien der Vormundschaftsbehörde. o7. Trägerschaft Die Trägerschaft der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht ist die Chinderhuus Küsnacht GmbH. o8. Betreuung / Betreuungsteam Miteinander spielen, lachen, malen, singen, tanzen, streiten oder basteln, all das (und noch viel mehr) ist möglich in der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht. In verschiedenen Gruppen geben wir den Kindern Raum für neue Kontakte und Erfahrungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind. Wir nehmen es ernst, begleiten und unterstützen es auf seinem individuellen Weg. Unsere Betreuer und Betreuerinnen schaffen für die Kinder eine liebevolle Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln können. Im Betreuungsteam sind pädagogisch geschulte Personen, Lernende und junge Praktikanten. Somit gibt es eine gute Durchmischung von Fachwissen, Jugendlichkeit, Konstanz und Erneuerung. Die Koordination und Leitung wird von der Geschäftsführung übernommen. Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten. o9. Öffnungszeiten / Ferien, Fest- und Feiertage Die Öffnungszeiten der Kinderkrippe Bienehuus Küsnacht sind: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Im Sommer bleibt die Krippe während zwei Wochen geschlossen (Wochen 31 und 32), ebenso zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den folgenden Fest- und Feiertagen: Karfreitag, Ostermontag, Sechseläuten- Montag, 1. Mai, Auffahrt (Do und Fr), Pfingstmontag, 1. August, Knabenschiessen-Montag. Die notwendige Betreuungszeit pro Kind wird mit den Eltern einzeln besprochen und sollte pro Tag nicht mehr als 9 Stunden betragen. Um dem Kind eine gewisse Konstanz in der Gruppe und im Betreuungsverhältnis zu bieten, empfehlen wir eine Mindestanwesenheit von 2 Tagen pro Woche. 1o. Tagesablauf / Mahlzeiten Die Kinder werden bis spätestens 9 Uhr in die Krippe gebracht. Nach dem Znüni werden die Kinder in Gruppen betreut. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit, in welcher die Kinder schlafen oder einer ruhigen Beschäftigung nachgehen. Wir achten auf eine altersgerechte, gesunde Ernährung und die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet. Die Kinder erhalten zudem einen z'Nüni und einen z'Vieri. Wir bitten die Eltern, den Kindern keine Esswaren mitzugeben, ebenso keine Schleckwaren wie Kaugummi, Bonbons, Schokolade etc. Die Kinder werden ohne Zwang und Strafe betreut. Freude am Essen ist wichtig, dass die Kinder alles essen, ist weniger wichtig. Wenn die Kinder müde sind, dürfen sie schlafen, ein Muss zum Schlafen besteht jedoch nicht. Körperpflege, Händewaschen und Zähneputzen sollen nicht zur Prozedur werden, sondern zu einem positiven Erlebnis. 11. Aufnahmekriterien / Aufnahmeverfahren Die Betreuungsplätze stehen interessierten Eltern zur Verfügung, welche einen Besuch vereinbaren und/oder ein Anmeldeformular anfordern können. Diese Anmeldung ist für beide Seiten unverbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste. Sobald ein Platz in absehbarer Zeit frei wird, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Wenn das Kind aufgenommen werden kann, wird dies zwischen den Eltern und der Geschäftsleitung schriftlich festgehalten. 12. Finanzierung / Elternbeiträge Bei Vertragsabschluss ist ein Depot über den Betrag eines Monatsbeitrages zu bezahlen. Dieses wird beim rechtzeitig, schriftlich gekündigten Austritt des Kindes unverzinst zurückerstattet, verfällt aber bei einem sonstigen Austritt. Die Kosten der Betreuungsplätze sind im Elternbeitragsreglement geregelt und werden unter Berücksichtigung der Belegungstage berechnet. Die monatliche Abrechnung wird den Eltern mit Einzahlungsschein zugestellt. Benötigen die Eltern keine monatliche Rechnung mehr, kann dies in der Geschäftsstelle gemeldet werden. Die Monatsbeiträge sind im Voraus zahlbar, bis spätestens den 28. eines Monats. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann der Platz anderweitig vergeben werden. Falls ein Kind zusätzlich zu den vereinbarten Tagen in die Krippe kommt, werden die üblichen Tagesansätze oder (bei zusätzlichen Einzelstunden) Fr. 15.- pro Stunde berechnet. 13. Eintritt / Eingewöhungsphase Nach Vertragsabschluss werden Abmachungen bezüglich Eintrittsdatum, Eingewöhnungszeit, Kosten etc. getroffen. Um den Eintritt und die erste Zeit in der Krippe zu erleichtern, begleiten die Eltern bzw. ein Elternteil ihr Kind teilweise durch den Tagesablauf in der Krippe. Die Eingewöhnung beginnt langsam, mit ein paar Stunden, und steigert sich angepasst. Dauer und Form der Eingewöhnungsphase können sich nach der Situation des Kindes verändern. Die Krippenleitung entscheidet über die Länge der Eingewöhnungszeit. Zu Beginn der Eingewöhnung findet ein Aufnahmegespräch statt. Zwischen den Eltern und den ErzieherInnen findet täglich ein kurzer Austausch über das Befinden des Kindes statt. 14. Kleider Die Kinder sollen der Witterung entsprechende, strapazierfähige Kleider anziehen, welche sie auch beim Spielen, beim Basteln und im Freien tragen können. Eigene Ersatzkleider, je nach Jahreszeit (inkl. Kappen, Handschuhe, Badehose etc.), sollen stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Ebenso sollen auch Unterwäsche, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und Regenhosen in der Krippe deponiert werden. Alle Kleider, Schuhe, Jacken etc. bitte mit dem Namen des Kindes anschreiben. Die schmutzigen Kleider geben wir den Eltern zum Waschen mit nach Hause. 15. Persönliche Spielsachen Für das Kind ist es schön, wenn es sein Lieblingsspielzeug, Kuscheltier oder Nuggi mitnehmen darf. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass wir keine Verantwortung übernehmen können, wenn etwas kaputt oder verloren geht. Also lassen Sie kostbare Sachen lieber zu Hause, ebenfalls Waffen und Kriegsspielsachen. 16. Krankheit / Abwesenheit der Kinder Um eine für das Kind und die Betreuerinnen wichtige, feste Gruppenzusammensetzung zu ermöglichen, gelten verbindliche Präsenzzeiten der Kinder. Diese werden beim Krippeneintritt nach den Bedürfnissen der Eltern und der Kapazität der Krippe festgelegt. Absenzen können grundsätzlich nicht kompensiert werden. Absenzen sind dem Betreuungsteam aus organisatorischen Gründen bis spätestens 9 Uhr zu melden. Über die Ferienabwesenheit ist das Team so früh wie möglich (mind. 2 Wochen vorher) zu informieren. Kranke Kinder dürfen grundsätzlich nicht in die Krippe gebracht werden. Wird ein Kind tagsüber in der Krippe krank, werden die Eltern benachrichtigt, um das Kind abzuholen. Für Arztbesuche sind die Eltern zuständig. In Notfällen wenden wir uns an einen Arzt oder an die Notfallstation eines Spitals und informieren gleichzeitig die Eltern. Die Kosten der ärztlichen Behandlung gehen zu Lasten der Eltern. 17. Krankenkasse / Haftpflichtversicherung Das Kind muss bei einer Krankenkasse für Krankheit und Unfall versichert sein. In der Krippe ist das Kind nicht gegen Unfall versichert. Wir empfehlen den Eltern eine private Haftpflichtversicherung abzuschliessen. 18. Sicherheit Für die Sicherheit der Kinder werden wo nötig Massnahmen getroffen wie: Kindersicherungen, geschützte Steckdosen, Sicherheitsstreifen für die Spaziergänge etc. Zudem streben wir einen hohen Betriebs-Hygiene-Standart an. 19. Abholen eines Kindes durch Drittpersonen / Kindertransport im Auto Wird ein Kind durch Drittpersonen abgeholt, so muss dies der Gruppenleiterin oder der Krippenleiterin (Hausleiterin) rechtzeitig mitgeteilt werden. Ansonsten werden wir die Eltern telefonisch kontaktieren und das Kind bei Unsicherheiten bei uns behalten. Dem Personal ist es grundsätzlich erlaubt, die Kinder in Privatautos mitzuführen. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen (z. B. Arztbesuch, Tagesausflug etc.), wobei die Kinder in geprüften Kindersitzen gesichert werden. 20. Elternarbeit Die Krippe soll dem einzelnen Kind vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Sie soll neues Umfeld, Lern- und Lebensraum sein. Diese können aber nur genutzt werden, wenn das Kind in seinen Beziehungen zu den ErzieherInnen Sicherheit und Geborgenheit erfahren kann. Damit dies möglich ist, benötigt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Krippe. Eine gute Vernetzung zwischen ErzieherInnen und Eltern streben wir durch verschiedene Angebote wie Gespräche, Elternabende, Feste und Veranstaltungen an. Die Verantwortung für die Elternarbeit liegt bei der Geschäftsführerin. Informationsaustausch: Der Übergang für das Kind von den Eltern zu den ErzieherInnen respektive von den ErzieherInnen zu den Eltern soll für das Kind fliessend stattfinden und dafür genügend Zeit eingeräumt werden. Es werden meist Informationen über das Befinden des Kindes oder andere Themen ausgetauscht. Es ist uns wichtig, in diesen Situationen eine möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, Abschiedsrituale der Eltern aufzunehmen und zu integrieren. Elterngespräche: Jährlich (oder nach Bedarf) werden mit den Eltern Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes, die Integration in der Krippe, Besonderheiten etc. durchgeführt. Wir erarbeiten gezielt Hilfestellungen gemeinsam mit den Eltern und probieren diese im Alltag aus. Bei Bedarf unterstützen die ausgebildeten Mitarbeitenden die Eltern in Erziehungsfragen oder leiten diese an qualifizierte Fachstellen weiter. Wir streben ein Klima gegenseitiger Offenheit an, in dem es möglich ist, die Probleme anzusprechen, welche das Kind vom Elternhaus in die Krippe oder umgekehrt trägt. Wir setzen seitens der Eltern die Bereitschaft für diese Elterngespräche voraus. Elternveranstaltungen: Elternveranstaltungen dienen dazu, sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennen zu lernen und ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Sie sollen Raum bieten für spontane Gespräche und den Kontakt der Eltern untereinander, sowie zwischen Eltern und ErzieherInnen. Durch den Einbezug der Eltern bei Aktivitäten und themenzentrierten Veranstaltungen entsteht ein "Miteinander" zwischen Eltern, Kindern und ErzieherInnen. 21. Öffentlichkeitsarbeit • Eine gute Vernetzung im Dorf und im Quartier ist uns wichtig. Ebenso pflegen wir berufsspezifische Kontakte zu verschiedensten Organisationen. • Die MitarbeiterInnen besuchen krippen- und kleinkindspezifische Weiterbildungen. • Jugendlichen bieten wir Schnupperpraktika an und geben damit Einblick in das Berufsfeld der KleinkindpädagogInnen. • Sehr zentral ist uns die dreijährige Ausbildung von Lernenden zur Fachfrau / zum Fachmann Betreuung, welche wir ebenfalls in unserer Krippe anbieten. 22. Besprechungsformen im Team • Bei den täglichen Übergaben (Frühdienst / Spätdienst) werden wichtige Informationen von und für die Eltern und über das Wohlbefinden der Kinder unter den MitarbeiterInnen ausgetauscht. • Die regelmässigen Teamsitzungen dienen dazu, pädagogische und organisatorische Fragen zu besprechen und einen guten Informationsfluss zu gewährleisten. Gemeinsam werden pädagogische, organisatorische, personelle etc. Zielsetzungen für die Krippe erarbeitet und umgesetzt. • Lernende und PraktikantInnen werden regelmässig von ausgebildeten KleinkindpädagogInnen angeleitet und unterstützt. Die Besprechungen beinhalten Alltagsfragen, das Überprüfen persönlicher Zielsetzungen, das Auswerten von spezifischen Aufgaben und pädagogischen Problemstellungen. 23. Vertragsrücktritt Wird zwischen Vertragsabschluss und Eintritt vom Vertrag zurückgetreten, ist eine einmalige Unkostenpauschale in der Höhe einer Monatspauschale gemäss Vertrag geschuldet. Als Eintrittsdatum gilt der erste reguläre Betreuungstag nach der Eingewöhnung. 24. Kündigung / Austritt Die Kündigung des Krippenplatzes erfolgt nach schriftlicher Kündigung unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist auf Ende des Monats. Eine Ausnahme gilt für Kinder, die in den Kindergarten eintreten. Diese Betreuungsplätze können auch auf das Ende der Sommerferien der Schule Küsnacht gekündigt werden. Bei einer Kündigung im gegenseitigen Einverständnis (zum Wohl des Kindes) während der Eingewöhnungszeit sind eine Unkostenpauschale von 200.- plus die Eingewöhnungspauschale geschuldet. Die Kindergruppe wird über den Austritt des Kindes informiert und dieser wird altersgemäss thematisiert. Mit einem Abschiedsfest gestalten wir ein Ritual, um sich gegenseitig zu verabschieden. 25. Ausschluss Der Ausschluss eines Kindes kann jederzeit auf das Ende einer Woche ohne Angaben von Gründen durch die Geschäftsführung erfolgen (z. B. bei Nichtbezahlen der Beiträge, Verletzung des Vertrages, untragbares Verhalten des Kindes in der Gruppe etc.). Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt.

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 Geschlossen bis 07:00 Uhr
Kinderkrippe Nussbaum

Kinderkrippe Nussbaum

Fischmattstrasse 1, 6315 Oberägeri
Kinderkrippe Nussbaum - hier wird Ihr Kind liebevoll betreut und gefördert!

Herzlich Willkommen in der Kinderkrippe Nussbaum, Ihrer zweisprachigen Kita in Oberägeri! Wir freuen uns, dass Sie uns gefunden haben und Ihr Interesse an unserer Einrichtung zeigen. Wir sind eine liebevolle Kindertagesstätte, die sich auf die Betreuung von Kindern ab 3 Monaten bis 5 Jahre spezialisiert hat. In unserer grosszügigen und gemütlichen Einrichtung bieten wir den Kindern eine sichere und warmherzige Umgebung, in der sie lernen, spielen und wachsen können. Der grosse Garten und die Nähe zum See und den umliegenden Spielplätzen eröffnen den Kindern unzählige Erlebnismöglichkeiten und fördern ihre körperliche und geistige Entwicklung. Unsere Kinderkrippe Nussbaum setzt auf Individualität und Vielfalt. Wir respektieren die Einzigartigkeit jedes Kindes und begleiten es mit grosser Achtsamkeit und Wertschätzung auf seiner Entdeckungsreise durch die Welt. Unsere pädagogischen Ansätze und unsere Raumgestaltung zielen darauf ab, die Neugierde der Kinder zu wecken und ihnen die bestmögliche Lernumgebung zu bieten. In den verschiedenen Bildungsbereichen machen die Kinder in unserer Kinderkrippe Nussbaum vielfältige Lernerfahrungen und entwickeln dabei ihre sprachlichen, sozialen, kognitiven und kreativen Fähigkeiten. Wir legen grossen Wert darauf, dass die Kinder in unserer Kita spielerisch und altersgerecht gefördert werden. Unser Team besteht aus erfahrenen und qualifizierten Fachkräften, die sich mit Herz und Leidenschaft um die Betreuung und Bildung der Kinder in unserer Kinderkrippe Nussbaum kümmern. Wir arbeiten eng mit den Eltern zusammen und pflegen eine offene und vertrauensvolle Kommunikation. Besuchen Sie uns doch gerne einmal und lassen Sie sich von der Kinderkrippe Nussbaum überzeugen. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Kind kennenzulernen!

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KindertagesstätteKinderbetreuungKinderkrippe
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